Akinas Bestimmung

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Dynamis OC (Own Character)
22.05.2016
22.08.2016
15
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Hey

Dies ist eine neue Beyblade FF von mir. ;)
Ich wünsche euch viel Spaß bei dem 1. Kapitel und ich würde mich sehr über eure Rückmeldung freuen, egal, ob Fragen, Lob, Kritik oder sonst was; schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ^^

Beste Grüße Alphawolf7








—Japan—

Japan. Japan war ein schönes Land, Akina mochte dieses Land sehr. Seit sie ein kleines Mädchen war wollte sie schon immer mal dorthin reisen und vorgestern war dieser Traum in Erfüllung gegangen. Sie hatte von ihrer Oma ein ein Flugticket nach Japan geschenkt bekommen. Warum Akina bei ihrer Oma lebte? Akinas Mutter und Vater starben beide bei einer Rauchvergiftung. Akina war damals 10 Jahre alt gewesen, als das Haus von betrunkenen Jugendlichen angesteckt wurden. Ihre Eltern hatten sie raus gebracht, doch sie hatten zu viel von dem Rauch eingeatmet, daraufhin waren sie in ein Krankenhaus gebracht worden, doch am nächsten Tag waren sie tot. Seit dem lebte sie bei ihrer Oma. Akina war im April 15 Jahre alt geworden. Das Mädchen hatte einen blauen Beutel dabei, wo ihr Handy mit Kopfhörern drinnen war und ein paar Energieriegel. In ihrer linken Hand zog sie einen Koffer hinterher, dort waren ihre anderen Klamotten drinnen. Im Moment trug sie eine schwarze Jacke mit weißen Ärmeln, darunter trug sie ein blaues T-Shirt, zudem trug sie eine rote Hose und dazu schwarze Sneakers. Ein warmer Wind wehte durch ihre langen braunen Haare, der Sommer war die schönste Jahreszeit. Doch eine Jahreszeit mochte Akina am meisten, dies war der Frühling. Da sie im Frühling geboren wurde, hatten ihre Eltern ihr den Namen Akina gegeben, übersetzt hieß es 'Frühlingsblume'. Akina schloss ihre Augen und genoss die Sonne auf ihrem Gesicht, sie war endlich angekommen. Nun machte sie sich auf den Weg in ein Hotel. Sie klapperte jedes Hotel ab das sie finden konnte, doch komischerweise waren alle besetzt, anscheinend kamen viele Touristen zu dieser Jahreszeit in das Land. Nach einer Stunde erfolgloser Suche ließ sie sich erschöpft auf den Bürgersteig plumpsen. Sie seufzte und schaute niedergeschlagen zu Boden.
/Das fängt ja schon gut an./
"Hallo."
Akina sah hoch und drehte ihren Kopf nach links. Vor ihr stand ein kleiner Junge, sie schätzte ihn auf 10 Jahre. Er hatte grüne Haare und schokobraune Augen.
Außerdem trug er blaue Shorts und ein gelbes T-Shirt mit einem weißen Streifen in der Mitte. Dazu Blau-weiße Schuhe und braune Handschuhe.
"Hallo."
Der kleine Junge setzte sich neben sie auf den Bürgersteig.
"Du siehst niedergeschlagen aus."
/Der kleine ist mutig eine Fremde Person einfach so anzusprechen./
"Naja, ich bin neu hier in Japan, ich wollte schon immer mal nach Japan reisen und vorgestern konnte ich es dank meiner Oma erreichen. Aber leider sind alle Hotels hier in der Nähe besetzt und jetzt weiß ich nicht wo ich hin soll."
Der kleine Junge musste lachen, Akina hob eine Augenbraue.
"Entschuldigung, aber das ist schon lustig, wenn du nach Japan kommen willst, musst du doch wissen, dass im Sommer die meisten Touristen hierher kommen."
Akina lachte nun selber, doch dann seufzte sie.
"Naja, da ich hier nirgends bleiben kann, werde ich wieder zurück fliegen und meiner Oma das Geld, dass sie für das Flugticket ausgegeben hat wieder geben."
"Du kannst doch bei meiner Freundin in dem Landen ihres Vaters übernachten, nur solange bis wir eine Bleibe für dich gefunden haben."
"Nein, nein du brauchst das nicht für mich zu machen, und außerdem kenne ich noch nicht einmal deinen Namen."
"Mein Name ist Kenta Yumiya. Wie heißt du?"
"Ich bin Akina Shibata."
"Siehst du, jetzt kennen wir unsere Namen und schon sind wir keine Fremden mehr."
Kenta lächelte, Akina lächelte warm zurück. Der kleine Junge stand auf und nahm ihren Koffer, sie stand ebenfalls auf.
"Ich nehme das lieber, denn ich glaube das ist ein bisschen zu schwer für dich."
"Nein, keine Sorge ich schaffe das schon."
Kenta rüttelte und zog an dem Koffer, doch er bewegte sich kein Stück. Völlig außer Atem gab es der kleine Junge schließlich auf.
"Okay, dann werde ich es dir mit dem Koffer ziehen überlassen."
Kenta ging los und Akina folgte ihm, sie überquerten ein paar Straßen und waren dann nach ein paar Minuten bei einem Beyblade Laden angekommen. Der Name des Ladens war B-Pit.
"Das ist ein Beyblade Laden."
"Jup, der Vater meiner Freundin gehört dieser Laden, aber sie kann ihn auch benutzen. Madoka repariert sogar die Beyblades."
"Madoka?"
"Ja, dass ist ihr Name. Komm, lass uns rein gehen."
Kenta machte die Tür auf und rief sofort den Namen von seiner Freundin, Akina musste schmunzeln.
"Kenta hör bitte auf ständig meinen Namen zu rufen!"
Ein Mädchen kam eine Wendeltreppe hoch gelaufen. Sie hatte braune Haare und große hell-blaue Augen. Sie trug ein rosa T-Shirt mit einer hellrosa Weste darüber. Ihr Rock war blau und sie trug dazu blaue Kniestrümpfe und braune Schuhe. Madoka blieb stehen und sah das Mädchen an, dass neben Kenta stand.
"Hallo, mein Name ist Madoka. Kann ich etwas für dich tun."
"Ich bin Akina. Kenta hat gesagt, dass ich hier übernachten könnte, da kein Hotel mehr frei war."
Madoka sah kurz zu Kenta dann wieder zu ihr.
"Na klar kannst du schlafen, zwar ist es kein Bett, aber ich hoffe das es eine Couch auch tun kann."
"Sicher, vielen Dank."
"Gern, wenn Freunde von Kenta meine Hilfe brauchen, helfe ich natürlich sofort. komm mit nach unten dann zeig ich dir, wo du schlafen wirst."
Akina folgte Madoka und Kenta nach unten. Es war ein kleiner Raum, hinten war der Arbeitsplatz für Madoka, dort waren allerhand Geräte die man anscheinend für eine Reparatur brauchte.
"Also hier ist die Couch und dort das Badezimmer."
Akina nickte dankbar, sie schmiss ihren Beutel auf die Couch und legte den Koffer vorsichtig auf den Rücken und öffnete ihn. Sie holte ihren Beyblade heraus. Kenta und Madoka sahen staunend auf den Bey.
"Du bist auch eine Bladerin?"
"Ja, aber Shaira macht im Moment ein paar Probleme und ich weiß nicht was es ist. Immer wann ich sie an dem Launcher befestige, dann knackt etwas."
Die Bladespitze und die Fusionsscheibe waren beide schwarz, die Laufspur, der Energiering und der Symbolbolzen waren weiß. Der Bolzen hatte das Symbol eines schwarzen Tigerkopfes.
"Das ist ein sehr schöner Bey."
"Danke, Kenta."
"Ich könnte mal nach sehen, was das Problem ist."
Akina sah Madoka etwas unsicher an, denn eigentlich vertraute sie Shaira nie jemanden an, doch sie wusste, dass sie Madoka vertrauen konnte. Sie gab ihr ihren Bey und sie machte sich sofort daran den Beyblade auseinander zu nehmen.
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Ich hoffe euch hat das 1. Kapitel gefallen und ich freue mich auf eure Rückmeldung. <3

Beste Grüße Alphawolf7
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