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Schicksal

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
OC (Own Character)
21.05.2016
01.08.2016
7
7.317
 
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03.07.2016 1.152
 
Sie alle rannten durch die Gänge auf der Suche nach Dan und Spectra.
Plötzlich spürten sie alle eine Beben.
"Was zum…?", fragte Ace.
"Das müssen Dan und Spectra sein!", rief Leonie.
Sie rannte weiter und die anderen folgten ihr. Wenig später kamen sie an einer sehr hohen Energiequelle an, Leonie drückte auf einen Knopf und die Tür öffnete sich. Sie gingen rein und sahen gerade noch, wie Dan Spectra schlug. Sie rannten zu ihm und beglückwünschten ihn.
"Du hast ihn geschlagen!", rief Leonie begeistert.
"Das war ein Kinderspiel.", meinte Dan und grinste.
"Dan."
Sie drehten sich zu Spectra um.
"Das nächste mal, werde ich gewinnen, dann gehört mir Drago und der perfekte Kern.", sagte der blonde Bakugan Spieler.
"Ach ja!? Du wirst mich niemals schlagen können, Spectra!", entgegnete er ihm.
"Das werden wir noch sehen."
Spectra sah kurz zu Mira, dann drehte er sich um und verschwand durch eine andere Tür. Ace lachte kurz auf.
"Der ist doch nur missgelaunt, weil er gegen Dan verloren hat, stimmt's Mira." Der grünhaarige Bakugan Spieler sah zu dem Mädchen, diese sah immer noch zur Tür hinter der Spectra verschwunden war.
"Mira?"
Sie erschreckte sich leicht und sah zu Ace.
"Tut mir leid, ich war in Gedanken. Was hast du gesagt?", fragte sie.
"Ist nicht so wichtig.", sagte er und winkte ab.
"Kommt, lasst uns von hier verschwinden. Zuerst jedoch werden wir die Bakugans wieder befreien und sie mitnehmen.", sagte Dan.
Sie alle nickten und rannten los. Wenige Minuten später waren sie wieder in dem kleinen Labor von Spectra, sie drückten auf jeden Knopf, den sie für den Schalter hielten, der die kleinen Luken öffneten. Leonie drückte auf einen gelben Knopf und da gingen alle Luken auf und die Bakugans fielen heraus.
"Klasse gemacht, Leonie.", sagte Baron.
Sie alle sammelten sie ein und nahmen sie mit in den großen Bus. Da die Bakugans nun spürten, dass sie in Sicherheit waren, wurden sie wieder lebendig und plapperten los. Dan und die anderen ließen sie reden und gingen nach vorne.
"Okay, was machen wir jetzt?", fragte Leonie.
"König ZenoHeld braucht die Eigenschaftsenergien von unseren Bakugans. Wir wissen nicht warum, aber jetzt müssen wir auf unsere Bakugans aufpassen.", sagte Dan. Leonie nickte.
"Wie wärs wenn wir zu Klaus gehen? Dort können wir in Ruhe etwas essen und dann weiter nachdenken und gucken was wir jetzt machen.", schlug Shun vor. Sie alle stimmten ihn zu. Baron fuhr mit dem Bus zum riesigen Schloss im Meer. Vor dem Meer blieben sie stehen.
"Wie sollen wir denn da rüber kommen, hier gibt es keine Brücke.", sagte Leonie und sah die anderen an.
"Warte ab, Klaus wird uns gleich reinlassen.", sagte Baron.
Leonie schaute wieder nach vorn und da kam eine riesige Steinbrücke aus dem Meer, ihr klappte die Kinnlade herunter.
"Unglaublich.", sagte sie erstaunt, ihre Augen war weit aufgerissen.
Baron fuhr ganz in Ruhe über die Brücke und blieb dann auf der anderen Seite stehen und parkte den Bus. Klaus kam mit einem Fischglas im Arm zu ihnen, im Fischglas schwamm sein Bakugan Sirenoid.
"Schön das ihr wieder vorbei kommt.", begrüßte er sie alle, dann sah er Leonie, "Mein Name ist Klaus von Herzen, dass ist meine Freundin und Partnerin Sirenoid. Wie ist dein Name?"
"Ich bin Leonie, dass ist meine Freundin und Partnerin Elfin.", stellte sie sich vor.
"Leonie ist jetzt ebenfalls Mitglied des Widerstandes. Genauso wie Drago und die anderen Bakugans, trägt Elfin die Eigenschaftsenergie des Frosches in sich. Bis jetzt haben wir keine der Eigenschaftsenergien verloren, aber König ZenoHeld wird nicht untätig zuhause rum sitzen.", sagte Dan.
"Ihr solltet euch zuerst einmal etwas ausruhen und euch stärken, danach können wir weiter darüber nachdenken was ihr als nächstes tut.", entgegnete Klaus.
Sie alle nickten und folgten den Aquos Bakugan Spieler in sein Schloss. Zum Essen gab es Früchte, etwas Süßes und verschiedene kalte Getränke.


Währenddessen flogen Spectra und Gus umher. Sie hatten das Labor hinter sich gelassen und flogen nun zu ihrem versteckten Hauptquartier. Als die beiden gelandet waren ging Gus hinter Spectra her und traute sich endlich das zu sagen, was er die ganze Zeit im Kopf hatte.
"Meister Spectra, dieses Mädchen das mit dem Widerstand reist. Kennt ihr sie?"
"Meinst du das oranghaarige Mädchen?", fragte er.
"Ja."
"Nein, warum sollte ich?", entgegnete er.
"Es war nur so eine Feststellung, da ihr noch einmal zu ihr geschaut habt, bevor ihr gegangen seit.", sagte Gus.
Spectra blieb stehen und schaute von der Seite zu seinem Freund.
"Ich will nichts mehr von ihr hören, klar?"
"Jawohl, Meister."
Spectra ging weiter und der blauhaarige folgte ihm. Wenig später waren sie im Hauptraum des Hauptquartiers angelangt. Dort konnten sie sogar sehen und hören, was die anderen Vexos planten. Nach einer Weile sagte Gus zu Spectra: "Meister, dieses Mädchen gegen das ich gekämpft und… verloren habe, ist mir ein wenig unheimlich."
"Unheimlich?", fragte Spectra noch einmal nach.
"Ja. Obwohl sie sehr unsicher am Anfang war, hat sie plötzlich, als ihr Bakugan sie angesehen hat genickt und dann sehr entschlossen gewirkt.", erzählte Gus.
"Wie interessant. Sie hat also die Fähigkeit erhalten."
"Was für eine Fähigkeit?", fragte der blauhaarige Bakugan Spieler.
"Manche Bakugans haben die Fähigkeit im Geiste mit ihren Spielern zu kommunizieren, wenn sie so etwas tun, müssen sie ihrem Spieler sehr vertrauen.", erklärte Spectra.
"Das ist nicht gut, denn dann könnte sie sogar noch stärker werden."
"Ja, wir müssen sie uns schnappen und sie fragen, wie man diese Fähigkeit in einem anderen Bakugan entfacht.", sagte der blonde.
"Gut, ich werde mich sofort auf den Weg machen und dieses Mädchen holen."
"Nein, Gus, wir werden beide gehen, doch zuerst will ich mir anhören, was König ZenoHeld und die anderen wieder für dumme Sachen planen.", entgegnete Spectra.


Bei König ZenoHeld:

"Also, diese Bakugan Spieler haben also die Eigenschaftsenergien.", sagte Hydron. Er sah sich die Bilder von den Bakugan Spielern Dan, Mira, Shun, Ace, Baron und Leonie an.
"Wen sollen wir als erstes die Eigenschaftsenergie nehmen?", fragte Shadow Prove und hüpfte wie ein Flummi auf einer Stelle immer wieder auf und ab.
"Ich denke wir nehmen uns zuerst mal den Haos Spieler vor.", sagte Mylene.
"Ja, dieser Bakugan Spieler ist der schwächste.", stimmte ihr Volt zu.
"Na schön, dann wirst du dich um Baron kümmern, Volt.", sagte König ZenoHeld.
"In Ordnung.", antwortete der Haos Bakugan Spieler.
Er ging zum Teleporter und ließ sich dorthin teleportieren, wo Baron war.
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