Alle für Einstein

MitmachgeschichteAllgemein / P12
19.05.2016
28.12.2016
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Hi.
Ihr kommt unser erstes Kapitel! Es ist von Timmi-San. Wir hoffen, es gefällt euch. Das Kapitel spielt einen Tag nach Folge 870. Viel Spaß beim lesen!


10:15 Uhr Lehrerzimmer Herr Berger

Ich habe ziemlich kurzfristig eine Konferenz einberufen, weil wir immer noch nicht wissen, wie es mit Schloss Einstein weiter geht. So langsam kommen alle in das Lehrerzimmer. »Schön das ihr alle gekommen seid. Leider weiß ich immer noch nicht wie es mit der Schule weiter gehen soll. Wir haben immer noch nicht so viele neue Anmeldungen. Selbst einige Eltern von den alten Schülern haben sich noch nicht entschieden.« Sage ich ziemlich traurig. Mir liegt einfach sehr viel an den Schülern von Einstein.

Mir liegt einfach viel an dieser Schule vor allem, weil ich so viele Jahre an der Schule schon bin. »Es gibt schon neue Anmeldungen nur nicht ganz so viele wie wir gehofft haben um das Internat zu retten.« Sagt Anna-Carina auch ein wenig mutlos. »Das wird schon alles wieder. Es werden neue Anmeldungen geben.« Sagt Christina aufmunternd. Es ist nach ihren Worten mucksmäuschenstill im Lehrerzimmer. Wir sehen uns einfach alle nur an. Plötzlich klingelt das Telefon. Als wir das hören, sehen wir uns alle ein wenig fragend an. Sofort stürme ich zu dem Telefon.

»Schule Schloss Einstein Herr Berger am Apparat. Wie kann ich ihnen helfen?« Frage ich hoffnungslos. »Guten Tag ich möchte gerne mein Kind anmelden. Wir haben das Video gesehen und wir denken es, ist eine gute Schule für unser Kind.« Als ich das höre, bin ich ziemlich sprachlos. Ich bekomme zu gar langsam dadurch Hoffnung. Ich nehme die Daten schnell auf. Nach dem Telefonat sehe ich die anderen an. »Wir haben eine Anmeldung für das nächste Schuljahr mehr.« Sage ich erfreut. Plötzlich klingelt das Telefon wieder. Ich gehe gleich ran nach dem es, das erste Mal geklingelt hat.

Es ist eine weitere Anmeldung für das nächste Schuljahr. Das Telefon klingelt nur noch am laufenden Band. Innerlich Jubel ich durch die ganzen Anmeldungen ziemlich. Es sind alleine nach einer halben Stunde schon mehr als 10 Anmeldungen. Auch den anderen sieht man ziemlich an das sie sich darüber freuen. Irgendwann hebe ich einfach nur noch die Finger um zu zeigen wie viele Anmeldungen wir schon haben. So geht es einige Zeit weiter.

»Herr Zech können sie bitte das Telefon hier übernehmen? Ich muss dringend die Stadt anrufen und ein Zahlungsaufschub erbitten.« Sage ich jetzt voller Tatendrang. »Ja das mache ich gerne. Man ich bin echt froh, dass das Video was gebracht hat.« Sagt er strahlend vor Freude. Auch die anderen freuen sich sehr darüber. So laufe ich schnell in mein Büro. Dort rufe ich von meinem Telefon sofort die Stadtverwaltung an.

»Guten Tag Stadtverwaltung Erfurt wie kann ich ihnen helfen?« Fragt eine der Frauen beim Service freundlich. »Ich hätte gerne den zuständigen Bearbeiter gesprochen, der für das Internat von Schloss Einstein zuständig ist.« Sage ich nervös. »Einen Moment bitte ich verbinde Sie.« Ich bin fünf Minuten in der Warteschleife. »Guten Tag Herr Berger wie kann ich ihnen den Helfen?« Fragt der Bearbeiter freundlich. »Ich will einen Zahlungsaufschub für der Miete für das Internat.« Sage ich bittend.

»Ich muss sie leider enttäuschen, nur der Räumungsbescheid ist heute für das Gebäude schon raus gegangen. Selbst wenn sie die 100.000 Euro sofort aufbringen könnten durch die Neuanmeldungen. Ist es beschlossene Sache, dass dieses Gebäude geräumt werden muss. Es gibt nämlich auch noch einen zweiten Interessenten an dem Gebäude. Es tut mir leid ich kann ihnen da nicht mehr helfen« Sagt der Beamte mitfühlend.

Als ich das höre, lege ich auf ohne mich von dem Beamten zu verabschieden. Enttäuscht gehe ich in das Lehrerzimmer. »Du siehst aber nicht grade glücklich aus.« Sagt Anna-Carina freundlich. »Wir müssen leider das Gebäude räumen.« Sage ich ziemlich enttäuschend. »Aber warum wir haben schon so viele Anmeldungen.« Sagt Frau Rottbach ziemlich geschockt. »Der Räumungsbefehl ist heute leider raus. Es gibt noch einen zweiten Interessenten an diesem Gebäude.« Sage ich ziemlich verwundert.
Man sieht, dass die anderen ziemlich geschockt darüber sind. Selbst ich bin es ziemlich.


11:30 vor der Schule ???

Ich humpel etwas zu der Schule. Meine Eltern wollen, dass ich unbedingt zu dieser Schule gehe. Irgendwie sehe ich es mit gemischten Gefühlen vor allem, da ich meine Freunde nicht verlassen will. Mein Vater hatte geschäftlich in Erfurt zu tun, ich bin mitgefahren, um mir die Schule anzusehen. So humpel ich zum Lehrerzimmer, weil ich jemand finden will der mich rumführt ein wenig. Als ich vor dem Lehrerzimmer bin höre ich das ziemlich laut diskutiert wird. Wie es meine Art ist betrete ich einfach das Zimmer ohne zu klopfen.

»Was wollen sie ihr?« Fragt mich Herr Berger, wie ich weiß das es der Direktor ist. »Ich wollte fragen ob mich jemand in der Schule rumführen kann. Ich soll nächstes Jahr auf die Schule gehen.« Sage ich lächelnd. »Ich kann dich dann etwas rum führen.« Sagt Frau Falk wie ich es weiß. »Danke dafür Frau Falk.« Sage ich freundlich. »Woher kennst du meinen Namen?« Fragt sie verwundert. »Ich weiß von allen schon die Namen. Mein Vater war mal auf dem Schloss Einstein in Seelitz und er wird sich freuen sie zu sehen Herr Berger.« Sage ich lächelnd. Man sieht den ganzen Lehrern an, dass sie darüber überrascht sind das ein neuer Schüler schon die Schule sehen will. Plötzlich klingelt mein Handy. »Ja was gibt es Dad?« Frage ich neugierig. »Das Geschäft ist gut von der Bühne gegangen. Ich habe das Internat retten können. Sage Herr Berger das sie in dem alten Theater bleiben können. Sie müssen zu gar weniger Miete bezahlen und für Reparaturen oder andere Erweiterungen für das Internat wird meine Firma aufkommen.« Sagt mein Dad freudig. »Ist gut ich sage ihn das.« Sage ich neutral. »Herr Berger sie können in dem Internat bleiben. Mein Vater hat es so eben gekauft. Sie müssen zu gar weniger Miete zahlen, als was sie bei der Stadt gezahlt haben. Für Reparaturen und neue Anschaffung für das Internat wird die Firma meines Vaters aufkommen.« Sage ich neutral. Plötzlich fangen alle an zu jubeln. Herr Berger umarmt mich zu gar dafür.
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