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Alle für Einstein

MitmachgeschichteAllgemein / P12 / Gen
19.05.2016
28.12.2016
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11.744
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57 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
31.05.2016 340
 
Das Kapitel ist für BookisGood, sie hat soo oft danach gefragt… Viel Spaß beim Lesen ;)

Es tut mir leid, dass meine Kapitel in letzter Zeit soo kurz werden…. Aber es sind halt Vorstellungskapitel in denen noch nicht so wahnsinnig viel passiert…. Ich hoffe, ihr versteht das!

Lena Sophie

Endlich bin ich auf dem Hauptbahnhof in Erfurt angekommen. Die lange Zugfahrt hat mich echt müde gemacht. Ich schaue mich auf dem Bahnsteig um, aber nirgendwo ist auch nur das Geringste meiner großen Schwester zu sehen. Erschöpft setze ich mich auch meinen giftgrünen Koffer. Ein paar Minuten später höre ich eine weibliche Stimme „Leni!?“ rufen. Ich springe auf und drehe mich um. „Anna-Carina!“, rufe ich freudig zurück und renne auf sie zu. Nach einer zehnminütigen Kuschelrunde lösen wir uns wieder von einander. „Schön dich zu sehen!“, meint sie und grinsend. „Ich freue mich auch! Danke, dass ich bei dir wohnen darf!“ „Keine Ursache! Es ist schön nicht immer so allein zu sein. Und jetzt wo Mama und Papa auf Geschäftsreise sind… Aber jetzt komm. Morgen ist  schließlich schon wieder Schule.“, sagt meine Schwester, nimmt meinen Koffer und führt mich zu ihrem Auto. „So, jetzt erzähl mal! Wie sind die Lehrer so?“, frag ich frech. „Das musst du wohl selbst herausfinden!“, antwortet meine Schwester. Sie ist auch Lehrerin. Ja, ich frage mich auch wie man freiwillig so einen bekloppten Beruf haben kann! Ich meine, was ist so toll daran Schüler zu ärgern, sie zu langweilen, Tests zu schreiben und sie zu korrigieren? Also mein Traumberuf ist das definitiv nicht! Und dann auch noch Fächer wie Bio und Chemie. Englisch und vor allem Musik ist ja noch ganz cool, aber Naturwissenschaften… In Gedanken vertieft habe ich gar nicht mitbekommen, dass Anna- Carina schon eingeparkt und ausgestiegen ist. „Kommst du?“, fragt sie mich. „Ja.“, rufe ich zurück. „Ich habe dir mein Arbeitszimmer frei geräumt! Es ist zwar nicht das schönste und größte Zimmer, aber ich hoffe, du fühlst dich trotzdem wohl!“, meint sie und führt mich in ein kleines aber gemütliches Zimmer.
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