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*°Basket to Carneval°*

von Naith
GeschichteHumor, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Character)
13.05.2016
13.05.2016
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2.699
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Dieses Kapitel
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A/N:
Yo, liebe Basketball-Freunde! Endlich habe ich mich mal dazu aufgerafft eine Kuroko no basket FF zu schreiben! Meine MMFF geht natürlich vor, aber trotzdem will ich mich mal an diesem kleinen Projekt versuchen. Bitte seid mir nicht böse, aber ich bin kein Basketball-Experte!
Ich hoffe ihr könnt über meine Rechtschreibfehler hinweg sehen, ich habe nämlich kein Rechtschreibprogramm mehr auf meinem Laptop seit einem gewissen Vorfall... ^^`
Naja, ich wünsche euch viel Spaß und erwartet nicht zu viele Updates in nächster Zeit! habe nämlich fleißig zu lernen! XD Btw, die Story spielt Mitte der zweiten Staffel, während des Winter-Cups.
LG Naith
PS: Innerhalb der Story, kann ich auch eine kleine Anmeldung für OC`s einrichten.

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"Das ist doch ein schlechter Scherz?!", rief ich aufgebracht und fuchtelte wild mit den Armen in der Luft. Endlich, nach drei Jahren harter Arbeit, war es mir gelungen mir eine feste Position in diesem Hausstand zu ergattern. Californien war immer mein Traumwohnort gewesen und ich liebte den Strand und das Meer! Meine Schule war der Wahnsinn und meine Freundinnen und ich hatten immer und überall Spaß zusammen. Meine Modelkarriere war die letzten Monate unglaublich hoch hinausgeschossen und mittlerweile erkannte man mich sogar auf den Straßen.
Jap, das würde ich nicht ohne Kampf aufgeben.
"Ich finde es ist Zeit für etwas Neues! Immerhin warst du anfangs auch nicht von einem Umzug begeistert, erinnerst du dich Darling?", fragte meine Mutter mit ihrer lästigen `Die-guten-alten-Zeiten-Stimme. Ich brummte etwas Unmissverständliches und kratzte den roten Nagellack von meinem Daumen.
"Jedenfalls ist das beschlossene Sache", erklärte sie und ich zog eine saure Miene. Gegen meine Eltern kam ich nie an.
"Und wo wohnen wir dann bitte?", fragte ich und meine Stimme triefte vor Abneigung. Ich wusste die Antowrt bereits, bevor ich überhaupt die Frage gestellt hatte. Immerhin waren wir reich. Da ließ sich schon was finden. Meine Mutter lächelte, als hätte ich ihr gerade das schönste Mutter-Tochter-Geschenk gemacht.
"Wer sagt denn `wir`?", fragte sie mich zuckersüss zurück und ich erschauderte. Nein, das konnte nicht sein?! Ich???? Alleine in Japan? Was dachte sich diese Frau nur dabei?
"Du bist natrülich nicht alleine! Was denkst du denn von mir, Darling?!", rief sie empört aus. Upps! Hatte ich das eben laut ausgesprochen? Dumme Angewohnheit von mir...
"Ich habe bereits deine neue Schule kontaktiert, und es ist alles glatt gelaufen! In zwei Tagen fliegst du nach Tokyo. Dein Vater hat bereits alles vorbereitet, was bedeutet, dass du gleich alles packen kannst für den Umzug! Toll, oder?"
Oh Gott! das war NICHT ihr Ernst, oder? In zwei Tagen schon? Wie sollte ich mich da von meinen Freunden verabschieden? Und überhaupt-
"-was ist mit meinem Modeljob?!", schrie ich aufgebracht und stemmte die Hand in die Hüfte.
"Viele Modeagenturen haben mich bereits kontaktiert! Ich werde dir ein Paar Adressen und Telefonnummern aufschreiben. Du kannst dich jederzeit dort melden. Eine genaue Beschreibung von deinem Haus zur Schule, findest du auf deinem Schreibtisch. Ich muss jetzt aber los! Ein Klient wartet!"
Schnell wie ein Wirbelwind quetschte sie sich durch die Hautür, welche ich versperrte. Noch immer stand ich da, mit offenen Mund und vor Zorn geröteten Wangen. Nicht schon wieder umziehen! Und überhaupt, wie lange sollte ich in Tokyo wohnen? Zu viele Fragen schwirrten in meinem Kopf herum. Kraftlos ließ ich meine Arme sinken, lief durch den großen Eingangsbereich unserer Villa und ließ mich auf die rote Samtcouch fallen. Ich rieb mir meine blauen Augen, und achtete nicht drauf, dass ich mir meine Wimperntusche verschmierte. Ich bückte mich, und holte den Basketball, den ich immer zu Notzwecken unter dem Sofa versteckte, heraus. Ich ließ ihn auf meinem Zeigefinder tanzen und beobachtete die Drehungen, die er machte. Schlecht war Japan ja nicht, und ich würde auch keine Probleme haben, da ich bereits mit der Sprache vertraut war.
Ja, als Model lernte man viele Sprachen.
Aber, verdammt! Wieso immer ich? Lag es an meinem Eltern? Oder an meinem Job? Oder doch an MIR? Ich raufte meine langen, blonden Locken. Das war doch alles zum Kotzen! Ich stürtze von der Couch herunter, den Ball auf meinen Armen balancierend und rannte die Treppe herauf. Ich schlug meine Zimmertür so fest es ging zu, und begann meinen rieisgen Reisekoffer mit allerlei Zeug zu packen.
In Japan würde ich eh ersteinmal shoppen gehen.
Und was den Modeljob anging...mir war er komplett egal! Sollten die japanischen Agenturen zusehen, wie sie ohne mich zurecht kamen! Mir war das alles viel zu aufwendig!
Ich wollte nie in die Rolle der verzogenen Göre schlüpfen.

Müde und schlapp ließ ich mich am Abend vor meiner Abreise in mein Himmelbett fallen.  In 24 Stunden würde ich im Flieger sitzen, auf dem Weg zu meinem selbständigen Leben. Ich hatte mich bereits im Internet nach meiner neuen Schule schlaugemacht, und war auf kleinere Websiten gestoßen, die jedoch nicht sehr seriös wirkten. Meine letzte Schule war eine private Highschool gewesen...aber mir wurde schlecht, als ich daran dachte, nochmal die ganzen Aufnahmetests duchzumachen. Es war grauenvoll gewesen.
Mein Wecker zeigte mir Mitternacht an und ich ließ mich zurückfallen.

Als ich am Morgen aufwachte, bemerkte ich, dass ich nur zwei Stunden geschlafen hatte. Ich seufzte, erhob mich und schlenderte ins Bad. Ich bürstete meine Locken zu einem hohen Pferdeschwanz und trug etwas Wimperntusche und Lippliner auf. Immerhin war ich nicht so eine Billig-Tussi, die `Vollgeklatscht mit Makeup`als neuen, natürlichen Trendsetterlook betrachtete. Ich mochte es naturell.
Nach dem Frühstück zog ich mir meine schwarze Strumpfhose, einen weißen Minirock und ein schwarzes Top an. Ich wusste nicht wie warm es in Japan sein würde, also hatte ich dies und das in meinen Koffer gesteckt. Für alle Jahreszeiten etwas. Ich schleifte das schwere Stück Gepäck bis zu der Limousine, die vor unserem Anwesen wartete. Der Fahrer nahm mir meine Last ab und fuhr mich innerhalb von einer Stunde zum Flughafen.
Meine Nervösität wich Müdigkeit, als ich mich auf den Sitz in der ersten Klasse fallen ließ und theatralisch seufzte. Ich zückte mein Handy, stöpselte meine Kopfhörer in meine Ohren und ließ den ganzen achtstündigen Flug Heavy-Metal-Songs laufen.

Der Fahrer hielt vor einem großen traditionellen Haus, welches hinter einer Wand aus Kirschbäumen lag. Ich fand es gleich heimelich und wunderschön durch die blühenden Blüten, welche an den langen Ästen der Bäume hingen. Ich machte große Augen, als ich die Eingangshalle betrat und war hellauf begeistert. Alles wirkte so unglaublich japanisch! So hatte ich es  mir schon immer vorgestellt! Meine Aufregung wurde größer, als ich bemerkte, dass ich alleine in dem großen Haus wohnen sollte. Vollkommen entzückt rannte ich durch den Durchgang, hinein in den riesigen Garten. Fanatstisch! Ich hatte sogar einen eigenen Schrein!
Mein Handywecker brachte mich zum Zusammenzucken. Verdammt! In fünfzehn Minuten begann der Unterricht! Wieso  sollte ich überhaupt schon den Anreisetag in meine neue Schule gehen? Zum Eingewöhnen, das ich nicht lache! Das war die pure Folter! Ich rannte ins Haus, durch die langen Gänge, hinein in mein riesiges Schlafzimmer. Die Tür des großen Schranks stand offen, und als ich hinein blickte fand ich eine blau-weiße Schuluniform vor. Ich schlüpfte aus meinen Klamotten und zog mir die bereitgelegten Sachen über.
Zu meinem Bedauern sprengte ich die Bluse, weshalb ich die obersten Knöpfe offenließ. Der Rock war ziemlich kurz, selbst für meinen Geschmack und ich fragte mich, ob das Biest, welches sich meine Mutter schimpfte, die Uniform extra eine Nummer zu klein gekauft hatte. Ich konnte ihr es jedoch nicht verdenken, da ich eh immer größer war als alle anderen. Um genau zu sein überragte ich mit meinen 1,85m jedes Mädchen, und manchmal sogar Jungen.
Ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, also rannte ich mit einer vollgestopften Tasche, 90% des Inhalts bestand aus Essen, aus dem Haus. Ich hatte noch nicht einmal vergessen abzuschließen, was mich selbst stolz machte. Mit großen Schritten rannte ich die Straße entlang, auf ein großes Gebäude zu, welches nur die Schule sein konnte. Umso mehr freute ich mich, als ich auf einem Schild fettgedruckt `Seirin-High`las. Mein Handy sagte mir, dass ich zwei Minuten zu spät war.

Ich lief durch das gebäude, und achtete nicht auf die misstrauischen Blicke, die mir einige Lehrer zuwarfen. Kurz vor meinem Klassenraum (danke an meinen Vater übrigens, welcher mir alles für meine Schule auf dem Esstisch hinterlassen hatte) hielt ich inne und atmete schwer. So ein Morgensport tat manchmal auch ganz gut. Meine Anspannung war wie weggefegt. Neben mir hörte ich Schritte und ein dunkelhaariger Mann sah mich an.
"Du bist Kirschberg-san, nicht wahr?", fragte er ruhig und ich lächelte.
"Bin ich, und tut mir leid wegen meiner kleinen Verspätung, aber ich habe den Klassenraum nicht gefunden."
Glatt gelogen.
Der Lehrer sah mich überrascht an, lächelte jedoch auch. Dann betrat er den Klassenraum der Klasse 2-2.
"Guten Morgen, liebe Klasse", fing er an und ich blendete die alltägliche Begrüßung aus.
"Wie er wisst, geht ab heute eine neue Schülerin in unsere Klasse", er sah mich an.
"Würdest du dich bitte vorstellen?", fragte er mich höflich und ich betrat den Raum. Ich strich mir eine lange, blonde Strähne hinter das Ohr und setzte mein Topmodel-Lächeln auf. Viele Schüler zogen die Luft ein.
"Guten Tag", begann ich, "mein Name ist Luciana Rex Kirschberg. Ich bin erst heute nach Japan gezogen, und komme gebürtig aus Deutschland. Ich verbrachte drei Jahre in Californien, und kann deshalb nur wenig japanisch. Bitte seid nett zu mir und ich freue mich eure Bekanntschaft zu machen!", rief ich aus und verbeugte mich tief.
Zu sagen, dass man die Sprache nicht konnte, war immer ein guter Weg Freunde zu machen.
"Vielen Dank, Kirschberg-san", fing der Lehrer an doch ich unterbrach ihn.
"Bitte nennen sie mich Luciana-san. Ich bestehe darauf."
Er schien kurz verwirrt, nickte dann doch und zeigte auf einen leeren Platz am Ende des Raumes.
"Wenn es dir also nichts ausmachen würde, Luciana-san, dann setz`dich doch neben Kagami-san."
Ich verbeugte mich erneut und schritt durch den Klassenraum. Alle Blicke klebten an mir, und ich wünschte, meine Mutter hätte die Uniform passend gekauft. Ich ließ mich auf meinem zugewiesenen Platz nieder. Neben mir saß ein riesiger Junge, mit rot-schwarzen Haaren und setsamen Augenbrauen. Er schaute desinteressiert aus dem Fesnter und ich bewunderte ihn gleich für diese Einstellung. Schule war nie mein Freund gewesen und ich hatte mir Vorsätze gemacht, in Japan besser aufzupassen, doch als ich sah, dass wir den selben Stoff schon in Californien behandelt hatten, sah ich ebenfalls nach draußen.
Ich hörte Stimmen neben mir, und meinen Namen fallen. Zwei rothaarige Jungen sahen verstohlen zu mir rüber, aber ich schenkte ihnen nur wenig Beachtung. Das Auffälligste aber waren die giftspritzenden Blicke der weiblichen Schüler. Sie sahen mich an, als hätte ich ihnen schon ein dutzend Mal ihre Freunde gestohlen. An meiner alten Schule war mir sowas nicht passiert.
"Sie sieht aus wie ein Riese!", jammerte Eine.
"Genau! Wie ein Gorilla! Und erstmal ihre Uniform! Will sie gleich zur Schul-Schlampe werden?", feixte die andere. Schul-Schlampe?! Oh nein! Nicht schon gleich ein Spitzname!
Ich kaute unruhig auf meinen Fingernägeln rum, und löste eine Matheaufgabe nach der anderen, um mich abzulenken. Meine Bleistiftmiene brach und ich hätte losheulen können. Ich beugte mich zu meinem Nachbarn, dem rothaarigen Augenbrauentypen, und stupste ihn unauffällig an.
"Hey", flüsterte ich und lehnte mich vor, "hast du vielleicht einen Stift für mich?"
Er fuhr herum, als hätte er mich erst jetzt bemerkt.
"...was?", fragte er mich, und ich sah ihm regelrecht an, wie hohl er war.
Hinter mir spürte ich eine seltsame Präsenz, die mir sehr supekt vorkam. Ich drehte meinen Kopf und sah in zwei hellblaue Augen.
"Du kannst den haben", sagte der blauhaarige Junge vor mir, der aus dem Nichts aufgetaucht war, und reichte mir einen Stift.
"Danke!", sagte ich erfreut und löste fröhlich meine Aufgaben weiter.
Es gab also doch noch gute Menschen in dieser Klasse!
Augenbrauenfreak starrte mich entsetzt an. Was denn? Ich wollte eben doch keinen Stift mehr von ihm.
"Mund zu, sonst fliegen Viehcher rein", brummte ich und sah aus dem Fenster.
Mit großen Augen starrte ich in die geöffnete Turnhalle, gegenüber des Gebäudes. Was ich da sah, ließ mich innerlich Luftsprünge machen.
Yes! Die hatten ein Basketball-Feld!
Motivation durchrauschte mich und ich konnte es kaum erwarten in die Pause zu fliehen.

Ich sprang auf, als es am Ende der Stunde läutete, nahm meine Tasche und rannte durch den Korridor. Als ich vor der Sporthalle stand weiteten sich meine Augen vor Anspannung. Ich betrat mein Objekt der Begierde, und zog wohlwollend den Duft nach Schweiß ein.
Verdammt, wie ich das vermisst hatte.
In Californien war es als Mädchen seltsam, sich für einen Jungen-Sport zuinteressieren, aber das war nun mal nicht Amerika.
Ich kickte meine Tasche an den Hallenrand, und holte meinen eigenen Basketball hervor, welchen ich extra mitgenommen hatte. Meine Schuluniform war zwar nicht gerade vorteilhaft für einen Sport, bei dem es auch zum Springen kam, aber als ich festellte, dass ich die Einzige in der Umgebung war, atmete ich entspannt aus.
Ich begann ein Paar Körbe von allen möglichen Positionen aus zu werfen, und staunte nicht schlecht als ich von zwanzig nur zwei deneben geworfen hatte.
Ich konnte es also doch noch.
Ein fieses Grinsen stahl sich auf mein Gesicht und ich fixierte meinen Feind, den Korb. Innerhalb weniger Sekunden preschte ich vorwärts, sprang so hoch ich konnte, und versenkte den Ball mit einem unglaublichen Dunk in meinem Ziel. Ich ließ mich auf den Boden fallen und lachte triumphierend.
Verdammt, machte das Spaß.
"WAAAAAAAAAASSSSSS?!!!!!", schrie plötzlich eine Stimme vom Eingang der Halle her und ich zuckte zusammen. Hatte ich etwa vergessen die Türe zu schließen?!!! Ein braunhaariges Mädchen starrte mich mit offenem Mund an und am liebsten wäre ich im Boden versunken.
Auf eine Ansage wegen unerlaubtem Betretens der Sporthalle hatte ich so gar keine Lust.
Aber das Mädchen kam nur still auf mich zugelaufen und nahm meine Hand.
"W-wie hast du das gerade gemacht?!", fragte sie sprachlos.
Ich sah sie mit schräg gelegtem kopf an.
"Du meinst dunken?", fragte ich verwirrt. Sie nickte und ihre Augen strahlten.
"Das war unglaublich!", rief sie und drehte sich wild im Kreis. Ich lächelte schief und innerlich gab ich mir den Kopfschuss. `Ganz toll gemacht, Lucy!`
"Im übrigen", fing die Braunhaarige an, "Ich bin Aida Riko! Trainerin des Basketball Clubs!"
ACH.DU.SCHEIßE! Nein, nein, nein, nein! Nicht das noch!
"Mein Name ist Luciana Kirschberg, aber nenn`mich ruhig Lucy", stellte ich mich ebenfalls vor und verbeugte mich leicht. meine Hände begannen zu schwitzen.
Ich vernahm noch mehr Geräusche von draußen und eine Grußße großgewachsener Jungen betraten die Halle und stockten, als sie mich sahen.
"Hast du Lust dem Basketballclub beizutreten?!!!!", fragte mich Aida-san lauthals heraus und diesmal war ich es, deren Mund offen stand.
Die Jungen hinter mir riefen ein lautes "EEEEEHHHHHHH??!".
Meine Augenbraue zuckte und ich fing an zu schwitzen.
Das war schon immer mein Traum gewesen! Zusammen mit anderen in einer Mannschaft zu spielen!
Aber ging das nicht zu schnell??? Und war das hier nicht eine reine Jungenmannschaft?! Und-
"Ich bin keine Teamplayerin", kam es schon auf meinem Mund und am liebsten hätte ich mich geohrfeigt.
Just in dem Moment kam der Augenbrauenfreak und sein blauharriger, netter Kumpel um die Ecke und blickten mich verwirrt an. Oh nein! Gar nicht gut! Jetzt auch noch meine Klassenkameraden!
"Was macht die Kirsche denn hier?", fragte der Rothaarige und eine dunkle Aura umgab mich.
NIEMAND nannte mich Kirsche!
Ich schnellte herum, und tat das Blödeste was mir einfiel.
Ich nahm Aida-sans Hand und schüttelte diese.
"Ich-ich bin dabei!", rief ich laut aus und klatschte mir in dem Moment selbst eine mit aller Wucht.
Glücklicherweise wurde ich ohnmächtig, bevor irgendjemand etwas sagen konnte.
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