Wo ist Nummer 7?

von Jeanne27
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Diane Elizabeth Liones King Meliodas OC (Own Character)
09.05.2016
09.05.2016
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Nachdem Meliodas Elisabeth aus dem Schloss holte um den letzten der Seven Deadly Sins zu holen, macht sich Ban aus dem Staub denn er hat ganz andere Pläne.

Ban reist mit seinem wenig, hab und gut was er hat, durch die Wälder Lionas. Auf der Suche nach etwas. Einer Sage, ein altes Märchen, eine Legende. Genauso wie damals die Quelle der ewigen Jugend. Er gähnt und seufzt.
„Man wie lange dauert das denn noch?!" Er verschränkt die Hände hinter seinem Kopf und schließt während er läuft die Augen. Nach ein paar Metern hört er einen kleinen Jungen um Hilfe rufen. Er läuft gelassen in die Richtung, der Stimme. Ein kleiner junge versteckt sich unter einem Felsvorsprung. Ban geht zu ihm hinüber beugt sich zu dem Jungen.
„Was geht denn mit dir ab?"
Der kleine Junge schaut zu Ban auf und weint noch mehr. Er schluchzt und jault. Verheult und unter weiter fließenden Tränen erzählt der kleine Junge ihm das ein Heiliger Ritter seine Familie geschlachtet habe. Der Junge sah mir an wie seine 5 Köpfige Familie geschlachtet wurde. Ban hat Mitleid mit dem kleinen, nicht weil er weint oder es ihm irgendwas angeht, sondern einfach, weil er King sehr ähnelt und das anscheinend mit zu seinem Schicksal gehört. Er nimmt den kleinen auf die Schultern und fragt wohin es zu dem Haus ginge. Ban ist ein bisschen Misstrauisch dem kleinen gegenüber, wieso vertraut er ihm so schnell? Der Junge leitet ihm den Weg und gemeinsam machen sie sich auf dem Weg zu dem Haus des kleinen Jungen. Doch Ban bleibt aufmerksam!

King ist betrübt. Genauso wie Meliodas. Sie trinken beide ganz still ihr Bier, während sich Merlin, Diane und Elisabeth unterhalten. Der kleine Hawk sitzt Seelenruhig hinter der Theke und sucht nach Speiseresten. Irgendwann geht Diane auf King zu.
„Du King?" Sie lächelt ihn ganz unverschämt an. „Sag mal würdest du mit mir nach draußen gehen?" King wird etwas rot im Gesicht, doch er steht auf und folgt Diane nach draußen. Er stottert etwas:
„Wa... Was ist denn Diane?" Sie setzt sich hin und klopft neben ihr, sodass er sich setzten soll. Er tut es sofort. Er schaut sie bedrückt und verwirrt an.
„Diane?" Mit vorsichtig Stimme fragt er sie: „Was ist los? Stimmt etwas nicht?" Sie schaut in den Himmel und lässt sich nach hinten fallen.
„Siehst du? Ich bin klein und kann das jetzt auch machen, nach Lust und Laune." Sie grinst über beide Ohren. Als Riese währe zu viel Kaput gegangen.
„Aber ich weiß nicht genau seit wann, aber, naja, es sind so viele Bilder in meinem Kopf..." King schaut verwirrt zu ihr runter. Sie schaut ihm in die Augen.
„Warum hast du nichts gesagt?" Er schaut sie verwirrt an.
„Was genau meinst du, Diane?" Sie setzt sich wieder auf, in einem Schneidersitz und dreht sich zu ihm.
„Das wir uns kannten?" King versteinert. Er bewegt sich kein Stück. Er ist geschockt. Er stottert wirres Zeugs. Diane nimmt seine Hand.
„Warum hab ich mich nicht daran erinnert..." Sie wird ein wenig traurig, lässt seine Hand los und spiet an ihren Zöpfen rum. King versucht sie zu beruhigen.
„Diane... Ich... Also- ich war der Jenigen der dich das vergessen lies. Ich hatte mein versprächen gebrochen und wollte dir dein Herz nicht brechen Diane.... Ich weiß es..." Diane unterbricht ihn:
„Aber Halequin, du warst lange weg, ich hätte dir verziehen wenn du mir alles erklärt hättest... Es war eine sehr schöne Zeit, wieso hast du mich vergessen lassen?" Sie macht eine Pause. King will gerade antworten da ergreift sie das Wort erneut. Sie schreit ihn förmlich an:
„Hast du wenigstens dein Versprechen gehalten?"
King wird knallrot, er hätte mit allem gerechnet aber damit? Er schaut verschüchtert runter. Er ballt seine Hände zu Fäusten die auf seinen Knien liegen. Er strengt sich an nicht zu schreien. Gelassen meint er:
„Natürlich habe ich das Versprechen gehalten. Es ist noch genauso wie damals als ich es dir gab." Diane umarmt ihn. Seine Hände berühren ihren Körper nicht. Kaum zu glauben aber der Feen-König empfindet sich als machtlos. Diane weicht ein kleines Stück zurück, sodass sie vor seinem Gesicht sitzt. Ganz nah sind sich die beiden. Diane reist sich ihr Kleid auf und steckt Kings Kopf, zwischen ihre Brüste. Sie lacht.
„Das hat Elisabeth auch mit dem Anführer gemacht, ha ha. Ist das so richtig?" King löst sich drauß und aus seiner Nase läuft ein Wasserfall voller Blut. Er kippt nach hinten weg. Diane knöpft sich ihr Kleid wieder zu und hebt ihn zu sich. Sie schüttelt ihn stark.
„King, King? Hey? Lebst du noch?" Als er wieder zu sich kommt wischt er sich das Blut von der Nase ab. Sie küsst ihn. Ganz unverhofft und spontan. King ist so fassungslos. Doch er erwidert den Kuss. Er umschließt sie und drückt sie fest an sich. Nach einem mittel langem Kuss, stoßen die beiden auseinander. Diane schaut ihn an.
„Das hab ich bei Menshen gesehen, die Kinder haben. Sie machen das ganz oft bei jemanden zu dem sie zugeneigt sind." King schaut sie mit großen Augen an. Diane wird traurig.
„War das etwa falsch?" King redet sofort los:
„Nein, nein Diane, es ist alles gut. Aber empfindest du denn so eine Zuneigung zu mir?" King ist erstaunt, erstaunt, dass sie sich erinnert, erstaunt das Diane ihn küsst, erstaunt wie lange sie auseinander waren, dass sie so viel gelernt hat in der Zeit. Diane nickt eifrig.
„Jap!" Dir Tür des Wirtshauses öffnet sich und Merlin schreitet heraus. Sie Streckt sich und gähnt.
„Huh?" Sie schaut zu King und Diane.
„Was macht ihr beiden denn hier?" King antwortet rasch:
„Eh nichts... Wir- wir wollten bloß das schöne Wetter genießen und einfach draußen an der frischen Luft sein. Die Sonne scheint doch heute so schön."
Merlin nimmt die Hand über die Augen und schaut in den blauen Himmel. Er hat recht, es ist Sonnig und warm. Es weht nur ab und zu eine leichte Briese. Gowther tritt ebenfalls hinaus.
„Ein leichter Süd-Ost-Wind. Flieder ist in der Nähe und ein Dorf ungefähr 127 Meter vor uns." Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Merlin schaut ihn an.
„Ach ja, ich wollte noch eine Rüstung wieder für Dich anfertigen."

Währenddessen sitzten Meliodas und Elisabeth allein im Boars Hat. Meliodas wie er leibt und lebt begrabscht erstmal Elizabeths Brüste. Sie gibt ihm eine nicht all zu starke Klatsche ins Gesicht. Dann schaut sie ihm in die Augen.
„Es ist das erste mal das wir beide alleine sind, nach all dem was wir erlebt haben. Ich wollte mich noch einmal ganz doll bei dir bedanken Meliodas, das du mein Vater und unser Königreich gerettet hast. Das bedeutet mir sehr viel." Sie küsst ihn und zwar so romantisch wie es nur geht. Er erwidert den Kuss und grabscht ihr weiterhin an die Brüste. Er beendet den Kuss.
„Mein Versprechen ist noch nicht ganz eingelöst, weißt du? Der letzte der Seven Deadly Sins fehlt noch." Elisabeth schaut ihn  an und nickt freundlich.
„Escanor, oder nicht? Ich meine so heißt er doch?"
Doch anstatt Meliodas ihr antwortet begrabscht er ihren hintern.
„Hmm der hat aber ein wenig an Masse verloren. Du hast in der letzten Zeit kaum was gegessen oder Elisabeth?" Die Tür öffnet sich und Gowther stielt herein.
„Anführer vor uns liegt ein Dorf. Knapp 75 Einwohner. Sieht vielversprechend aus."
Meliodas springt auf.
„Dann sollten wir unsere Taverne aber ganz schnell wieder öffnen. Und sie zu uns einladen." Merlin begibt sich hinter die Theke. Gowther putzt. Meliodas beauftrag Diane und Elisabth in dem Dorf die Plakate für die Taverne zu verteilen. Während er sich auf den Weg macht in eine andere Richtung als das Dorf liegt. King folgt ihm.
„Was hast du vor, Anführer?" Meliodas schaut nach oben zu King.
„Wir müssen heraus finden wo der letzte von uns nun ist.... Ich hab Elisabeth versprochen das ich die Seven Deadly Sins wieder zusammen rufe und das heißt wir müssen und Informationen beschaffen. Und ich weiß auch schon von wem ich die kriegen kann!" King bleibt beim Anführer. Diane und Elisabeth gehen zusammen in die Stadt, dort zeigt Elisabeth Diane erst mal was es alles für Diane so tolles gibt. Dianes Augen funkeln, Kleider, Schmuck, asseccoirs. So viele schöne Sachen von denen Diane sich hätte nie träumen lassen.
Sie biegen um eine Ecke und stehen auf einem relativ großen Platz mit einem großen Brunnen in der Mitte. Dort angelehnt stehen drei stattliche Herren. Sie erblicken Diane und Elisabeth und gehen zu den beiden hinüber.
„Also euch habe ich hier noch nie gesehen." Sagt der große Blonde Mann mit den grünen Augen.
„Ja woher kommt ihr zwei hübschen?" Fragt der andere große mit weisen Haaren und tiefblauen Augen. Elisabeth antwortet:
„Wir beide arbeiten in einer Taverne, kommt uns doch heute Abend dort besuchen. Wir freuen uns auf euch." Sie lächelt die Männer an.  Der dritte schaut zu Diane.
„Und als was arbeitest du da? So eine hübsche Frau ist doch bestimmt keine Bedienung?" Alle drei sind sehr Charmant. Diane kennt diese Aufmerksamkeit von Männern nicht. Sie fühlt sich total attraktiv und begehrt. Elisabeth ist das einweg gewohnt, allerdings nur von Hofe. Und das die Leute dort nett zu ihr waren ist völlig klar, da sie die dritte Prinzessin ist. Doch Diane kriegt kaum genug, während sie flirtet und flirtet bringt Elisabeth die ganzen Flugblätter an. Ein Mann kommt aus einer kleinen Gasse neben Elisabeth zu ihr und meint leise:
„Hey psst, ladet diese Typen nicht zu euch ein die machen nur Ärger seit die hier sind... Passt auf euch auf. Das sind üble Rabauken." Bevor Elisabeth antworten kann ist der Mann wieder in der Gasse verschwunden. Dann schaut sie die paar Meter hinüber zu Diane und den Männern und ihr fällt auf das die wenigen Bürger, die sich auf dem Platz tummeln, den dreien nicht nähern. Diane ruft zu Elisabeth hinüber und winkt:
„Hey Eli, hier her, die Jungs spendieren uns etwas!!" Elisabeth geht zu Diane. Ganz nett und ruhig versucht sie zu erklären, dass so langsam zurück ins Haus müssen, schließlich müssen alle helfen, sonst können sie abends nicht öffnen. Die Herren sind Charmant, der blonde sagt freundlich:
„Oh verzeiht uns bitte, wir wollten euch von eurer Arbeit natürlich nicht abhalten, dass könnt ihr uns glauben." Die anderen zwei nicken und lächeln wirklich sehr freundlich. Doch Elisabeth ist nach dem was der Mann sagte und was sie sah, sehr misstrauisch. Im Gegensatz zu Diane auf dem Rückweg, wo Elisabeth sie fast schleifen muss, meckert sie die ganze Zeit das sie hätten doch etwas trinken können oder so. Elisabeth versucht es ihr auf eine andere Art klar zu machen.
„Weißt du, eine für eine Dame schickt sich es nicht einfach mit wildfremden Männern mitzugehen." Sie denkt sofort an ihren Vater und ihre große Schwester, die das immer zu ihr sagten.
„Außerdem haben wir genug Flugblätter verteilt, sie werden bestimmt sauer sein wenn wir nicht mit helfen sondern einfach so faulenzen meinst du nicht?"
Diane schaut ein bisschen verärgert auf den Boden. Aber sie weiß das Elisabeth recht hat. Sie will es nur nicht wahrhaben. Dann denkt sie an den großen mit den braunen Haaren. Sie stellt sich ihn vor, doch sofort erscheint ein Bild in ihrem Kopf von King. Wie ist das möglich? Und was ist das? Für Diane ist das was ganz neues. Als sie zurück zum Wirtshaus kommen. Liegen King und Gowther auf der Wiese vor dem Eingang. Sie beobachten die Wolken und versuchen daraus Bilder zu erkennen. Fröhlich ruft Elisabeth:
„Wir sind zurück!" Sie und Diane winken.
King ist froh seine Diane zu sehen. Alle begeben sich hinein und starten mit allem was noch zu tun ist.
„Wo ist Meliodas?" Fragt Elisabeth. Merlin zeigt nur nach oben. Elisabeth geht hinauf in sein Zimmer. Meliodas sitzt auf dem Bett. Elisabeth schließt leise die Tür. Er dreht sich um.
„Geh wieder runter Elisabeth. Ich komme gleich nach." Meliodas dreht sich wieder zurück, aber Elisabeth geht nicht, sie bleibt. Sie geht langsam zu Meliodas ans Bett. Sie setzt sich mit gesenktem Blick zu ihm. Mit ihrer linken Hand nimmt sie seine. Leise fragt sie:
„Hab, ich ... Etwas falsch gemacht?" Meliodas ist geschockt.
„Nein, keinesfalls! Ich brauche nur mal eine Minute für mich allein." Er drückt ihre Hand. Mit der anderen tut er nichts. Er begrabscht sie nicht einmal. Sie steht langsam auf. Lässt seine Hand aber nicht los. Dann gleitet seine Hand langsam aus ihrer. Kurz bevor sie an der Tür ist, steht er plötzlich hinter ihr. Sie erschreckt, lässt es sich aber nicht anmerken. Sie drückt die Türklinke nach unten und will hinaus. Doch er hält ihre Hand auf der Klinke fest.
„Danke das du mir das Schwert gebracht hast und deine Worte dazu...." Sie fällt ihm ins Wort.
„Ist schon gut Meliodas, es ist alles in Ordnung. Ich werde mich dann umziehen damit wir öffnen können."
Er lässt sie aus dem Zimmer gehen. Ohne sie zu begrabschen.

Als es schon dunkel ist, ist das Wirtshaus Rappel voll. Diane und Eli kümmern sich um die Bestellung, Meliodas und Merlin um das Essen und Trinken. King lässt abwaschen und Gowther sammelt Informationen. Doch es scheint nichts brauchbares dabei zu sein. Die Tür öffnet sich erneut und da stehen sie drei Männer vom Platz. Die meisten Gäste sind schon sehr gut Angetrunken und bemerken sie gar nicht. Sie quetschen sich an einen kleinen Tisch. Sie lassen sich von Diane bedienen. Nachdem Diane das Essen bringt, grabscht ihr der Braunhaarige Mann an den Po. Da Diane das von dem Anführer kennt, lässt sie es zu. Doch King bemerkt es. Er prostet sofort los. Doch der Anführer hält ihn davon ab.
„Hey mach dir nichts drauß, das kommt schon mal vor. Sie muss selbst lernen damit umzugehen!" King weiß das Meliodas recht hat. Dennoch missbilligt er es. Er zapft sich selbst ein Bier, und trinkt es auf ex. Meliodas findetsas nicht ok.
„Na sag mal, hab ich dir das gestattet?!" King ist geknickt. Meliodas füllt sich selbst einen Becher und King auch.
„Du kannst doch nicht einfach ohne mich trinken!" Er grinst übers ganze Gesicht. Also trinken die beiden. Es ist Stimmung, die eine Gruppe singt. Die anderen spielen Karten und feiern, aber fast alle trinken. Da gönnen sich King und Meliodas noch eins und noch eins. Auch Diane trink einen mit den drei Männern. Und noch einen. Sie lässt sich umgarnen. Die Männer bezahlen jedes Mal wenn Eli das neue Bier bringt sofort. Und zwar viel mehr als es eigentlich kostet. Es ist mitten in der Nacht und das Wirtshaus ist immer noch gut voll. Merlin hat sich schon lange mit Gowther abgeseilt. Das ist nichts für die beiden. Außer Eli, sind alle ziehmlich betrunken. Die Männer begrabschen Diane immer und immer mehr dann küsst der eine sie, ganz leidenschaftlich. Diane springt drauf an. Sie wird knallrot und erwidert den Kuss genauso leidenschaftlich. Doch King bekommt das mit. Lallend geht er hinüber und sagt den Männern das es sein Mädchen ist und sie alle Diane in Ruhe lassen sollen. Doch nichts passiert.
„Haha," lacht der Blonde „was will schon so ein Kind ausrichten." Jetzt lachen alle drei. Doch Diane nicht. Sehr angeheitert sagt sie den Männern , dass er der Feenkönig ist und sehr mächtig noch dazu. Mächtiger als sie es sich vorstellen können. Der dritte mit den weißen Haaren lacht so laut das er alle übertönt.
„Wie süß eine kleine Fee?? Bahahaha, wo sind deine flügelchen kleines? Und hast du auch Feenstaub?!" Alle lachen und sogar Diane lacht.  Vielleicht liegt es am Alkohol. Aber das kann jetzt keiner so genau sagen. King stellt sich vor sie und mit Chastiefol schmeißt er die drei raus. Eine Prügelei geht los und nun ist der Anführer gezwungen sie alle hinaus zu werfen. Somit geht ein sehr langer Abend zu Ende. King spricht kein Wort zu Diane geht nach draußen und flieg auf dem Kissen Chastiefol. Er schläft auch fast sofort ein. Merlin hat neben dem Wirtshaus ein kleines Häuschen gezaubert für sich selbst, dennoch lässt sie Gowther bei sich schlafen. Elisabeth bringt Diane ins oberste Zimmer. Danach geht sie wieder hinunter um das Chaos zu beseitigen, selbst das kleine Schweinchen Hawk, schläft schon hinter dem Tresen neben dem Abfalleimer. Meliodas sorgt dafür das alle Gäste sich entfernen und kommt anschließend wieder herein. Er steht an die Tür angelehnt. Er erblickt Elisabeth. Er sieht mit an wie sie alles abräumt. Nachdem alles abgeräumt ist und sie mit einem Lappen den Tisch links von dem Anführer wischt. Dreht er sie zu sich, schnappt sie sich und küsst sie. Lang und innig küssen sich die beiden. Seine Hände umschlingen ihren Körper. Sie legt ihre Arme um ihn und gibt sich ihm ganz hin. Ihr Herz klopft wie wild. Und seines auch. Sie begehrt ihn so sehr, das Elisabeth es gar nicht beschreiben kann. Meliodas hebt sie hoch. Er trägt sie auf Händen in sein Schlafzimmer. Er legt sie langsam aufs Bett ab. Als er sich wieder aufrichten will zieht Elisabeth an seiner Krawatte und zieht ihn zurück zu sich. Sie küssen sich. Eng umschlungen liegen sie nun beide auf seinem Bett. Er liegt direkt über ihr. Er hebt seinen Körper, als würde er Liegestütze über Elisabeth machen. Mit sanfter Stimme spricht er leise zu ihr:
„Du gehörst für immer zu mir..."
Sie errötet komplett und beide schauen sich tief in die Augen. Meliodas lässt sich links neben ihr ins Bett fallen und nur zwei Sekunden später schläft er auch schon. Elisabeth zieht ihn aus. Danach zieht sie sich ihre  schlafsachen an und kuschelt sich ganz eng an Meliodas heran. Er nimmt sie, im Schlaf, in seinen Arm und beide schlafen friedlich.

Nur Diane sitzt draußen vor dem Haus und ihr ist komisch. Nicht nur vom Alkohol sondern auch von dem was gerade alles passiert ist. Sie fragt sich ob es falsch war, den Mann den sie nicht kennt einfach zu küssen. Nach der Reaktion von King, muss es wohl so sein. Sie legt sich direkt unter Chastiefol, somit auch direkt unter King und versucht einzuschlafen. Doch auch wenn sie immer noch die Kraft eines Riesen besitzt, hat sie die Größe eines Menschen und verträgt daher auch den vielen Alkohol nicht so gut. Es dreht sich alles doch irgendwann vor Müdigkeit schläft Diane einfach ein. Ihr letztes Bild ist Chastiefol und der Kissengestalt von unten.
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