Talk dirty to me

von Leviticus
OneshotHumor / P16 Slash
Genos King Mumen Rider Saitama
08.05.2016
08.05.2016
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So, hier ist meine erste aus dem englischen übersetzte Fanfiktion ^^ Weist mich auf Fehler hin.
Ich warne vor seltsames Deutsch :D

Das Original: http://archiveofourown.org/works/6624193?view_adult=true

Dann viel Spaß


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Talk dirty to me


Charanko verstand einfach nicht, warum Bang-sama den glatzköpfigen Superhelden und seinen Schüler immer noch zu Ausflügen einlud. Sie verdienten seine Freundlichkeit nicht!

Charanko war von dem groben und unhöflichen Duo genervt. Sie nannten Bang-sama nicht mal bei seinem Namen. Und es ging ihm einfach auf die Nerven, wenn sein Meister nicht den Respekt bekam, den er verdiente.

"Wah", sagte Saitama , als sie an dem neu eröffneten Nudelhaus ankamen, um dort Mittag zu essen. "Das ist ein fantastischer Platz!"

"Sensei, wenn das nicht nach deinem Geschmack ist, können wir immer noch zu unserem üblichen Imbiss gehen", sagte Genos offensichtlich ohne Respekt gegenüber Bang-samas Wahl.

Charanko wollte ihn gerade anschnauzen, doch der glatzköpfige Held kam ihm zuvor.

"Oi, Genos, sei nicht so unverschämt." Und dann: "Ich kann dich auch noch später zum Dessert vernaschen."

Bang-sama stoppte und schüttelte leicht seinen Kopf, bevor er in den Laden hineinging. Charankos Kinnlade klappte hinunter und er starrte die beiden Helden an, die anscheinend nicht gestört von dem waren, was Saitama gerade von sich gegeben hatte.

Der Cyborg brummte bloß und er und Saitama betraten lässig das Geschäft.

Charanko fragte sich, ob er sie nicht falsch verstanden hatte, aber da war kein verärgerter Ausdruck auf Bang-samas Gesicht. Ah! Vielleicht zogen sie sich nur gegenseitig auf.

Die sind so grob, es würde nicht ungewöhnlich für sie sein, so mit dem jeweils anderen umzugehen.
Charanko zog eine Grimasse. Er betete, dass sie niemals dem Dojo als Bang-samas Schüler beitreten würden. Er würde nie dazu fähig sein, mit ihnen fertig zu werden.

Auch nachdem sie mit dem Essen fertig waren, haben sie sich nicht bei Bang-sama bedankt, obwohl er sie eingeladen und die Rechnung bezahlt hat.

"Bang-sama", klagte Charanko, "Warum-..."

Sein Meister grinste lediglich. "Das war sehr unterhaltsam", sagte Bang und Saitama lachte.
"Danke, alter Mann", bedankte er sich und lächelte fröhlich.

"Nenn mich Bang", erwiderte sein Meister und Genos versteifte sich.

"Saitama-sensei kann dich nennen, wie er will", sagte Genos und Charanko war kurz davor, ihn anzubrüllen, als Saitama ihn tadelte.

"Genos, ich werde dich verhauen, wenn du dich nicht benimmst", sagte er streng und zog eine Augenbraue hoch.

"W-Was?", stotterte Charanko und sah zu, wie Genos an Ort und Stelle erstarrte , bevor er sich tief verbeugte.

"Vergib mir, Bang-sama", sagte Genos und Bang lachte. Er winkte sie ab. "Auf Wiedersehen, ich werde euch beide wieder für ein Essen zum Dojo einladen."

"Ja, danke!", sagte Saitama grinsend.

Charanko wollte gerade mit Bang gehen, als er hörte, was Genos sagte.

"Saitama-sensei, mich zu verhauen ist keine wirkliche Bestrafung. Möglicherweise etwas anderes?"

"Was zum Beispiel?", fragte der Ältere, bevor er auf eine Idee kam. "Ah! Vielleicht könnte ich dich fesseln und darauf achten, dass du nicht zu schnell kommst?"

Charanko war sich nicht sicher, ob sie sich immer noch neckten und er wollte es auch nicht länger wissen. Er rannte seinem Meister benommen hinterher.

"Sie haben eine gute Beziehung, nicht wahr?", sagte Bang zu seinem Schüler und Charanko verzog das Gesicht.

"Wir sind trotzdem das bessere Meister-Schüler Team, Bang-sama", murmelte er.

Er vertrieb die Gedanken an die Grobiane aus seinem Kopf und lief zufrieden neben Bang-sama zurück zu ihrem Dojo.


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Sie hatte Hunger, also jagte sie. Sie schlich durch die Straßen, Speichel tropfte aus ihrem Mund, als sie sich fragte, wer ihr nächstes Opfer sein wird.

Vielleicht ein Mann, um ihren Magen zu füllen.

"Ein Monster! Da ist ein Monster! Alarmiert die Superhelden!", schrie jemand.

"Oh!" Da waren ein Mann, der aussah, wie ein weiches Ei und ein Blechtyp, beide starrten sie an. Sie sind gerade aus einem Geschäft gekommen und trugen Beutel voll Essen. Sie konnte das rohe Fleisch und die grünen Blätter riechen, auch ein paar Früchte.

Sie leckte sich die Lippen. Die werden viel besser als kaltes Fleisch schmecken. Frisches Fleisch ist , was sie mag.
Sie knurrte, gleichzeitig seufzte der Eiermann.

"Sensei, tritt zurück! Ich werde das regeln!", sagte der Blechtyp und sie bemerkte, dass die Temperatur um ihn rasch anstieg. Ängstlich machte sie einen Schritt zurück.

Der Eierkopf sah zögerlich aus und ließ seine Faust an seine Seite fallen.

"Ah, Genos, zerstör' dich nicht wieder selbst! Wir haben noch Pläne mit der Schokolade und den Erdbeeren für heute Nacht."

Genos hielt inne, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht, welches ihn weniger gruselig aussehen ließ, als sie ihn vorher eingeschätzt hatte.

Erdbeeren? Schokolade?

Sie verstand es nicht.

"Ja, Sensei, ich werde es im Hinterkopf behalten", sagte Genos. "Ich denke trotzdem immer noch, dass wir auch Schlagsahne hätten mitnehmen sollen."

"Ich mag das aber nicht", jammerte der Eierkopf.

Sie brüllte, als sie mitbekam, dass die beiden Typen sie völlig vergessen hatten. Dumme Menschen! Sie wird sie in einem Bissen verschlingen!

"Oh, ich glaube, es ist wütend", meinte der Eiertyp.

Natürlich ist sie das! Sie diskutierten über Früchte und ignorierten sie schlicht und einfach, während sie hier stand.
Sie stürzte zornig auf sie zu und versuchte, sie mit ausgestreckten Krallen aufzuschlitzen.
Der Blechtyp sprang ihr entgegen. "Incinerate!"

Ein plötzlicher Feuerstoß traf sie mitten in die Brust, sie fiel nach hinten und die Flammen verzehrten sie. Sie schrie, als Dunkelheit sie umpfing.

Ihr Atem wurde schwächer und sie wusste, dass dieser Moment ihr Letzter sein würde.
Als auch das letzte Leben aus ihr verschwand, hörte sie die Typen sprechen.

"Gut gemacht, Genos, heute hast du es geschafft, in einem Stück zu bleiben." Die Stimme des Eierkopfes wehte zu ihr hinüber.

"Sensei, zur Belohnung sollten wir uns die Schlagsahne holen", schlug der Blechtyp vor.

"Wa-... Schön. Das Saubermachen wird schrecklich." Der Eierkopf seufzte.

Sie schloss ihre Augen, als ihr Herz zum letzten Mal schlug. Im Hintergrund hörte sie das Echo der Stimme des Blechmanns. "Keine Sorge, Sensei, ich kann mich um alles kümmern."


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"Wo sind diese zwei Idioten?" Tornado war wütend. "Das Meeting sollte schon vor einer Ewigkeit beginnen!"
Gerade, als sie schon die Stühle umherschleudern wollte, betrat jemand den Raum.

Es war der glatzköpfige Held.

"Tut uns Leid, dass wir zu spät sind", entschuldigte sich der B-Klasse Held und schlenderte ungerührt zu seinem Platz. Mit einem selbstgefälligen Blick zog er seine Handschuhe an. Seine Kleidung war zerknittert und er sah allgemein unordentlich aus.

Tornado verstand immer noch nicht, warum dieser sie aufregende hässliche Glatzkopf zu den Meetings der S-Klasse Helden kommen durfte.

"Du!", fing sie an, als ein kaputter Cyborg in ihr Sichtfeld trat und ihr Gemüt kurzerhand erhitzte. "Was ist los mit dir?"

Die Kleidung des Demon Cyborgs war zerrissen und Tornado konnte ziemliche Einbeulungen in seinem Metallkörper sehen. Seine Hosen sind auch extrem schmutzig, mit dunklen und feuchten Flecken. Hatte er geweint? Sie konnte verblasste schwarze Ölspuren unter seinen Augen erkennen.

Trotz allem stand die grenzenlose Freude auf seinem Gesicht geschrieben, was ein starker Kontrast zu seiner äußerlichen Erscheinung war.

"Nichts", antwortete Genos. Er lief mit einer ungewohnten Steifheit und Tornado beobachtete, wie er sich behutsam auf den Platz neben dem B-Klasse Schwächling sinken ließ.

"Was zur Hölle", sagte Tornado, als die Erkenntnis sie traf. Sie wollte gerade fragen, ob die beiden was miteinander hatten, als irgendwelche Spinner das Meeting starteten.

"Wir haben eine Krise", sagten sie , wegen was würden sie sonst alle S-Klasse Helden und einen nutzlosen B-Klasse Typ an einem Ort versammeln.

Tornado sah, wie der Glatzkopf dem Cyborg ein anzügliches Grinsen zuwarf. Hmpf, das lag nicht in ihrem Interesse.

Sie nutzte ihre Kräfte, um den Stuhl des B-Klasse Helden "zufällig" nach hinten umkippen zu lassen, damit er auf seinem Hintern landete.

"Sensei!", rief der andere Idiot und stand sofort auf, um dem Schwächling zu helfen. "Bist du ok?"

"Genos", sagte der Glatzkopf, als er auf dem Boden lag wie Müll, der er ja auch ist. "Könntest du mal dort in die Ecke gehen und dich nach vorne beugen?"

Der blöde und naive Demon Cyborg schaute verwirrt, tat aber, wie ihm gehießen wurde. Er lehnte sich über, unsicher, was er da macht und Tornado beobachtete, wie der Glatzkopf auf den Arsch des Cyborgs starrte.

"Mir geht's jetzt gut, Genos", sagte er dann, stand auf und summte, als wäre nichts geschehen.

Widerlich, dachte Tornado schaudernd.


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"Du wurdest schon wieder verletzt!", rief Saitama-san  dem auf dem Boden liegenden Genos-kun zu.

Seine Beine lagen auf der anderen Straßenseite und Mumen ging hinüber, um sie aufzusammeln, während Saitama-san zu dem Cyborg ging.

"Es-es tut mi-mir Leid, Sen-Sen-sei". Seine Stimme brach ab und es kamen nur noch summende Töne heraus.

Der Demon Cyborg wird wirklich oft auseinandergerissen und Mumen hätte vielleicht etwas gesagt, aber er war im Grunde vom selben Schlag. Egal welche Situation, er würde sein Leben für jeden, der in Not ist, riskieren.

Es musste schön sein, jemanden zu haben, der so über sein Wohlergehen besorgt ist. Mumen lächelte in sich hinein. Genos-kun hatte es gut, jemanden gefunden zu haben, der sich so um ihn kümmerte. Vielleicht nannte er den B-Klasse Held deswegen Sensei?

Mumen drehte sich um und lief zu den zwei Superhelden.

Saitama-san sah aufgeregt aus und runzelte irritiert seine Augenbrauen, als er neben dem Cyborg kniete.

"Das war's!", sagte der glatzköpfige Held harsch. "Heute Nacht fessele ich dich und erinnere dich daran, wem dieser Körper gehört!"

Mumen stoppte in seiner Bewegung.

Was?

"Sen-sei", hauchte Genos and Mumen fühlte sein Gesicht heißer werden, als er die intime Szene vor ihm beobachtete.
Saitama-san trug Genos-kun sanft, seine Hände zitterten, als er den Cyborg festhielt.

"Ich werde dich markieren, und darauf achten, dass du dich erinnerst-" , sagte der Glatzkopf mit fester werdender Stimme. "Küsse deine Schenkel, deine geschmeidigen Waden-"

"Bit-bitte, Sen-sei! Oh, bi-bitte" , wimmerte Genos-kun und Mumen trug Genos' Beine verlegen zu den Beiden hinüber, welche sich gerade mit purer Liebe anstarrten.

Mumen räusperte sich, um die lustvolle Spannung zwischen den Helden zu unterbrechen.

Er fühlte etwas unter seiner Haut, wie ein Jucken, denn auch er wollte von einer Person berührt und geliebkost werden, als die Hitze ihn überwältigte.

"Äh, also, wo soll ich die hinpacken?", fragte Mumen, seine Stimme war heiser.

"Oh, hey, danke, Mumen", sagte Saitama-sensei fröhlich. "Gib sie mir einfach."

Mumen händigte dem Held die Beine aus und Saitama-san schwang sie locker über seine Schulter und hielt Genos-kun wieder eng an sich gedrückt.

"Sen-sensei, beeil dich", sagte Genos-kun schwer keuchend und Mumen musste jetzt wirklich gehen.

"Äh, ich werde dann jetzt gehen", sagte er mit errötetem Gesicht.

"Danke, Mumen" , sagte Saitama-san grinsend und lief mit Genos-kun in seinen Armen los.

"Heute werden wir das Halsband an dir probieren-", hörte Mumen und stöhnte laut auf.

Seufzend stieg der Held auf sein Fahrrad. Er musste dringend jemanden finden, der das in ihm aufkommende Verlangen lindern konnte.

Er hatte ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht, als er in die Pedale trat. Die hatten so ein Glück, jemand passendes gefunden zu haben.

"Ah", sagte Mumen. "Wann wohl ich das Glück haben werde?"


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Kuseno wollte gerade ins Bett, nachdem er noch an einer Verbesserung der Ausrüstung für Genos herumgebastelt hatte, als er hörte, wie seine Tür aufgerissen wurde.

"Dr. Kuseno", brüllte Saitama und Kuseno seufzte.

"Schon wieder?", fragte er irritiert. Saitama zuckte entschuldigend mit den Schultern.

"Es tut mir leid", sagte der Held nervös lachend mit einer Hand am Hinterkopf. "Wir wurden wieder zu aufgeregt."

"Wo ist er?", fragte Kuseno scharf.

Benommen betrat Genos den Raum, er stockte leicht und Saitama stützte ihn.
Auf seinem Gesicht war reine Entzückung, er hatte gerötete Wangen und Sabber tropfte aus seinem geöffneten Mund.

"Ah, ah." Die Geräusch, die Genos machte, waren zu obszön für dieses Labor. Eine Aufnahme fing an zu spielen und Saitamas hallte laut und deutlich durch den Raum.

"Drücke deine Beine genau so zusammen, Genos, ah, ja, genau so. Das fühlt sich so gut an-" Lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum.

Kuseno brauchte einen Moment zum Atmen.

"Wenn das nochmal passiert, werde ich ihn nicht mehr reparieren", sagte Kuseno und starrte den glatzköpfigen Helden zornig an.

Saitama lächelte verlegen, und versuchte zu lachen, aber es klang schrill.

"Ist sonst noch irgendwo was kaputt?", fragte Kuseno und inspizierte den Körper seines Jungen. Das letzte Mal waren Einbeulungen in Form von Saitamas Handabdrücken auf seiner Hüfte. Das schwarze Material an seinen Schenkeln, was seine Bewegungen weicher und eleganter machen sollte, war auch zerrissen.

"Nichts-", sagte Saitama, aber es hörte sich zögerlich an. Kuseno drehte sich mit einem Stirnrunzeln zu ihm um. "Nun-"

Kuseno seufzte laut. "Ok", sagte er.

"Aber bitte", setzte er fort. "Beschränkt es auf einmal die Woche."


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King wich hastig zurück aus der Toilette der Hero Association, als er Geräusche aus einer der Kabinen hörte. Er hat dieses Gestöhne viel zu oft in Saitamas Appartment gehört, wenn sie wieder mal vergessen haben, dass er noch im Wohnzimmer ist und Videospiele spielt.

"Meine Güte", murmelte er zu sich, sein Herz schlug ihm bis zum Hals.

Konnten die das nicht in ihr eigenes Apparrtment verlegen?

Oh, vielleicht ist das einer dieser Vorlieben, die sie haben? King errötete , als er daran dachte. Er hätte nie den Mut, solche Dinge in der Öffentlichkeit zu tun.

Er stieß in einige Helden.

"Was ist los, King?", fragte Fubuki, als sie den Ausdruck auf seinem Gesicht sah.

Sein Herz fing unaufhörlich wie eine Trommel an zu schlagen, laut und klar echote es auf dem Flur.

"Ist da ein Monster in der Toilette?", fragte Tornado scharf und King blockierte hastig den Eingang, als sie hineingehen wollte.

Mumen neigte seinen Kopf zur Seite, einen verwirrten Ausdruck auf seinem Gesicht.

King mühte sich ab, sich eine gute Ausrede einfallen zu lassen, als ein langes und lautes Stöhnen durch den Flur hallte, lauter als eine Maschine.

Oje.

Dieses anzügliche Geräusch,das zunehmend lauter wurde, konnte man nicht falsch verstehen. Feuchte, klatschende Geräusche vermischt mit Rufen der Freude.

"Sie haben-" King wusste nicht, was er sagen sollte. Welche Lüge würde in so einer Situation passen?

King fing an, stark zu schwitzen, unsicher, was er nun sagen sollte. Vielleicht würde es helfen, einfach ruhig zu bleiben?

"Sex", vervollständigten die Anderen seinen Satz gemeinsam.

King erstarrte.

"Ihr wisst es?", sagte er überrascht.

"Natürlich." Tornado warf ihr Haar zurück. "Die stellen sich nicht gerade geschickt an."

Mumen lachte. "Keine Sorge, King, sie haben es nicht wirklich versteckt."

"Du sagst es", meinte Fubuki. "Ich habe sie am Bahnhof, kurz bevor sie dabei waren, es zu treiben, erwischt."

"Oh", sagte King erleichert. Sein Herzschlag verlangsamte sich und sein Herz pochte leiser.

Genos' Keuchen und Saitamas Stöhnen konnte man nun deutlich in der darauf folgenden Stille hören.

"Ich nehm dich so hart, du wirst es tagelang spüren-", sagte Saitama und Genos wimmerte: "Ja, Sensei, bitte, oh, ich brauche Sie-"

Kings Gesicht wurde wieder heiß.

Fubuki grinste: "Sollten wir die Beiden überraschen?" Sie schaute ihre ältere Schwester an und Tornado hatte ein höhnisches Lächeln auf dem Gesicht. "Hm, vielleicht könnten wir die Kabine überschwemmen?"

"Lass sie", sagte Mumen und schüttelte seinen Kopf, um ein Lachen zu unterdrücken. Er zog King von den zwei Helden weg, die imer noch darüber diskutierten, wie sie Saitama und Genos unterbrechen könnten.

Kings Hände schwitzten ein bisschen, als er neben Mumen lief. Er sah nachdenklich aus und King fragte sich, worüber er nachdachte.

"Ah, die haben Glück", sagte Mumen wehmütig. Fragend sah King ihn an und Mumen errötete, bevor er missbilligend lachte.

"Ich wünschte, ich hätte auch jemanden, der mit mir ausgehen würde. Aber bis jetzt habe ich noch niemanden gefunden", sagte er, sein Gesicht traurig verzogen.

Mumen Rider ist ein erstaunlicher Held, den King schon immer bewundert hatte und es ist ihm ein Rätsel, wie Mumen selbst so schlecht von sich denken konnte. Er ist vollkommen wundervoll.

King wusste nicht, was ihn geritten hat. "Geh' mit mir aus", sagte er schnell und die Gedanken drehten sich in seinem Kopf.

Er dachte an endlose Nächte, in denen er durch Newsfeeds gescrollt hatte, um neue Fotos von Mumen zu suchen.  Dachte an die Poster, die an seiner Wand hingen, an lange Nächte, in welchen er ewig Mumens Gesichtszüge betrachtete-

Mumen schaute ihn überrascht an.

"Oh", sagte er und das strahlende Lächeln, das sich auf sein Gesicht schlich, blendete King. "Bist du sicher?"
King nickte steif, die Worte waren ihm in der Kehle stecken geblieben.

Oh mein Gott, dachte er, passiert das gerade wirklich?

Mumen nahm Kings Hand und der andere Mann erstarrte. Mumen schaute ihn an und lachte.

"Du bist bezaubernd", sagte er und Kings Gesicht brannte wegen der aufgewühlten Emotionen, die er fühlte.

"Oh King", sagte Mumen grinsend, seine Augen glänzten verschmitzt. "Wir werden viel Spaß haben."


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"Hast du das extra Formular für die Hero Asseciation ausgefüllt?", fragte King Saitama eines Tages.

"Hm?", murmelte Saitama, abgelenkt vom Spiel.

"Welches Formular?", fragte Saitama schließlich, als eine großes K.O. auf dem Bildschirm prangte.

"Das, in welchem du eintragen solltest, mit welchem Held du in einer Beziehung bist", sagte King entspannt, "ich brauche ein paar Tipps von dir, wie ich diese Abschnitte ausfüllen soll-"

"Was?", schrie Saitama auf und unterbrach King. "Worüber redest du", sagte er und lachte nervös.

King starrte ihn verblüfft an. "Du und Genos, seid ihr nicht-" Seine Stimme brach ab. Er war komplett verwirrt.

"Woher weißt du das?", fragte Saitama überrascht.

Sie haben versucht, es geheim zu halten, nur Dr. Kuseno wusste davon, seitdem sie zu ihm gingen für Reperaturen, die Genos brauchte, wenn sie ein bisschen zu erregt wurden.

Mist, wusste sonst noch jemand von ihrer Beziehung?

"Wirklich, Saitama, wirklich", sagte King, zog eine Augenbraue hoch und schüttelte seinen Kopf. "Die Witze, die du manchmal reißt", sagte er lachend und startete das Spiel von neuem.

"Welche Witze?"




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So, das war's. hinterlasst doch ein paar Worte, die ich dem Autor übermitteln kann ^^
Sonst noch einen schönen Tag :D
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