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Am Ende der Mauer

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bloo Eduardo Frankie Mac Madam Foster Wilt
07.05.2016
07.05.2016
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Am Ende der Mauer


Kapitel 1




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Wie an jedem Tag zog er seine Kreise,entlang der großen Mauer,die die Menschen gezogen hatten. Sein Blick war leer und ohne Hoffnung. Egal wie weit er lief,dieser Wall aus Ziegeln schien kein Ende zu haben. Aber es war seine Aufgabe,diese Grenze zu schützen. Denn nur hier,auf dieser Seite,waren er und seines gleichen sicher. Schon einmal,vor etwa 30 Jahren,hatte er das Kind,welches ihn erschuf,enttäuscht. Dann war der Zeitpunkt da,wo ein Kind zu Fosters kam und ihn erwählte,sein Fantasiefreund zu sein. Es war der glücklichste Tag seines Lebens. Das Band zwischen ihm und diesem kleinen Jungen entwickelte sich zu einer tiefen Freundschaft. Doch das sollte nicht so bleiben. Es kam der Tag,der die Welt für immer spalten sollte. Er spielte mit seinem neuen Schützling Basketball. Dazu wurde er erschaffen. Der Junge schaffte es nicht den Ball zu fangen. Er rollte auf die Straße. Doch noch bevor er etwas tun konnte um ihm zu helfen,erfasste das Auto den jungen Mann. Räder quietschten,ein Schrei und dann Stille. Die Nachbarn eilten aus ihren Häusern,doch der Kleine war bereits tot. Und er? Er kniete neben seinem kleinen Freund und alle Blicke richteten sich auf ihn. Die Menschen gaben ihm die Schuld für den Tod des Jungen der im Alter von nur 6 Jahren sein Leben bei einem tragischen Unfall verlor. Die Nachricht,das ein Fantasiefreund angeblich für den Tod eines Menschenkindes verantwortlich war,griff um sich wie ein Lauffeuer. Der Hass der Menschen auf die Fantasiefreunde verdichtete sich und die Oberhäupter aller Länder verbannten die Fantasiefreunde in Gebiete der Städte,die sie einzäunten oder gar einmauerten. Durch falsche Propaganda schürten die Menschen ihren Hass immer weiter,bis sogar die Pharmaindustrie ein Medikament auf den Markt brachte,welches Kinder davon abhielt,ihre Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen.
Das alles lag nun Jahre zurück. Doch die Bilder in seinem Kopf waren noch immer präsent. Wann immer er die Augen schloss,sah er den Kleinen da liegen und die Blicke der Menschen,so voller Hass und Wut. Eine Träne stahl sich aus seinem Augenwinkel,als er weiter seine Kreise zog. Er wusste,das es noch wenige Menschen gab,die auf der Seite der Fantasiefreunde standen. Doch diesen Wenigen war es verboten auch nur ein Wort an ihn oder einen anderen Fantasiefreund zu richten. Als die Grenze zwischen Menschen und Fantasiefreunden gezogen wurde,mussten alle Menschen,die bei Fosters arbeiteten,das Gebiet der Fantasien verlassen. Und mit einem Schlag war er,Wilt,ganz alleine. Denn mit Frankie verlor er seine beste Freundin und den somit einzigen Menschen,der ihm glaubte.
Als Frankie gewaltsam aus dem Fosters-Haus gezerrt wurde,konnte er Tränen und Verzweiflung in ihren Augen sehen. Er versuchte noch,ihr zu helfen. Doch die Soldaten,die für die Räumung zuständig waren,streckten ihn gewaltsam nieder. Er konnte nur noch zusehen,wie sich das Tor der großen Mauer schloss und Frankie,mitsamt ihrer Großmutter und Mac dahinter verschwand. Er schüttelte heftig den Kopf. Er wollte diese Bilder nicht mehr sehen. Doch die Schuldgefühle zerfraßen ihn innerlich. Tief in sich drin wusste er,das er keine Schuld hatte. Er hatte versucht,den Kleinen zu retten. Doch es ging zu schnell. Niemand hätte ihm helfen können. Doch das hatte niemanden interessiert. Die Welt hatte zwei Lager gebildet. Während die Menschen weiter glücklich lebten,waren die Fantasiefreunde weg gesperrt. Umkreist von einer Mauer,die sie nicht überwinden durften. Es passierte schon zu oft,das ein Fantasiefreund sich über die Mauer gewagt hatte und nie wieder zurück kam. Wilt und seine Freunde sprachen es nicht laut aus,aber sie wussten genau,warum sie nicht zurück kamen. Wie sehr wünschte er sich,er könne bei Frankie,Madam Foster und Mac sein. Sie fehlten ihm so sehr. Doch wenn er versuchen würde,sie zu sehen,dann käme auch er nie wieder. Er war ein Soldat wider Willens auf der Seite der Fantasiefreunde. Er hasste Gewalt,Kämpfe und Streit. Er wurde nicht dafür geschaffen um böse zu sein. Doch er musste es lernen. Denn immer wieder versuchten Banden von hasserfüllten Menschen,über die Mauer hinweg,die Fantasiefreunde zu überfallen und sie los zu werden. Von Seiten der Menschen,gab es kein Eingreifen. Wahrscheinlich war es ihnen sogar recht,dass die Grenze missachtet wurde. Aber wehe,einer von Wilts Freunden täte das gleiche.
Er hatte schreckliche Kopfschmerzen. Die bekam er immer,wenn die Gedanken ruhelos in ihm arbeiteten. Es verging kein Tag,an dem er nicht darüber nachdachte,es zu riskieren,über diese Mauer zu klettern,um Frankie und die anderen wiederzusehen.


Nachdem er seine Runde beendet hatte,führte ihn sein Weg zurück zur Eingangstür ins Fosters-Haus. Das alte Gebäude,welches ihm immer eine Heimat war,war der Mittelpunkt ihres eingemauerten Gebietes. Militärisch könnte man es schon als eine Zentrale bezeichnen. Mit schwerem Arm,legte er seine Hand auf die Klinke und drückte sie hinunter. Quietschend öffnete sich die Holztür und er trat hinein. In der großen Vorhalle herrschte reger Verkehr. Wilt grüßte die an ihm vorbeigehenden Fantasiefreunde. Bei genauerem Hinsehen,erkannte Wilt in den Augen jedes Einzelnen Schmerz und Trauer. So viele Jahre auch vergingen,manchmal heilt die Zeit eben doch nicht alles.
Er bog nach rechts und hielt vor einer Tür an. Er klopfte. „Herein!“,hörte er eine Stimme von der anderen Seite rufen. Er stieß die Tür auf und trat ein.
„Da bist du ja. Gibt es was neues?“,fragte Bloo,der kleine,geisterähnliche,blaue Fantasiefreund.
Wilt schüttelte den Kopf: „Nein. Es ist alles wie immer.“.
Bloo hatte nach der Verbannung der Fantasiefreunde die Leitung des Foster-Hauses übernommen. Er wollte nie wirklich der Anführer seines Gleichen sein,doch die restlichen Fantasiefreunde schätzten seinen starken Charakter und die Sorgen,die er sich um die Zukunft aller Freunde machte. Doch in erster Linie trieb ihn die Sorge um seinen Schöpfer und besten Freund Mac an. Die beiden waren immer unzertrennlich gewesen. Als die Soldaten,Mac mit aller Gewalt davon zerrten,blieb Bloo allein zurück. Es war das erste mal,das man Bloo weinen sah. Das war fast 10 Jahre her. Mac war mittlerweile 18 Jahre alt und nicht mehr der kleine Junge,den Bloo kannte.
Aufgeregt tigerte Bloo in dem kleinen Büro auf und ab: „Es muss doch eine Möglichkeit geben. Jede Mauer hat eine Schwachstelle.“,fluchte der kleine blaue Fantasiefreund.
„Es tut mir ja leid Bloo,aber wir haben alles abgesucht.“,entschuldigte sich Wilt. „Es gibt keine Schwachstelle. Und du weißt was passiert wenn man uns dabei erwischt,eine zu suchen.“.
Bloo presste seine Stirn an das kühle Fensterglas und schloss die Augen: „Was,wenn er mich vergessen hat.“,schluchzte er auf einmal.
Wilt,der seit Bloo`s Einzug in das Haus,einer seiner engsten Freunde war,trat an seine Seite und klopfte ihm tröstend auf die Schulter: „Er hat dich nicht vergessen. Das würde er niemals tun. Nicht Mac.“,redete er einfühlsam auf Bloo ein. „Wir dürfen jetzt nicht aufgeben. Es gibt immer einen Weg.“.
„Ich weiß nicht,wie lange ich die ganze Last noch tragen kann.“,seufzte Bloo. Er zitterte am ganzen Körper. „Alle Augen sind auf mich gerichtet. Sie alle erwarten,das ich eine Lösung finde. Ich wollte nie sowas wie ein Anführer sein.“.
Wilt trat einen Schritt von ihm weg und seufzte: „Das weiß ich Bloo. Aber wir alle haben gesehen,was du zu unternehmen versucht hast,um zu Mac zu gelangen. Oft kamst du mehr tot als lebendig zu uns zurück. Wundert es dich da,das sie in dir einen Helden sehen?“.
Bloo ließ den Kopf sinken und wusste nicht was er sagen sollte: „Ich möchte doch nur zurück zu Mac.“,wimmerte er leise und verzweifelt.
Wilt sah aus dem Fenster. Auch er wünschte sich nichts mehr,als die Welt,die er vorher kannte. Voller lachender Kinder,die mit ihren Fantasiefreunden spielten und glücklich damit waren. Doch durch dieses neue Medikament würde es nie wieder neue Fantasiefreunde geben. Nun stahl sich auch eine Träne aus seinen Augen. Da war er wieder. Dieser Schmerz.
Dieser Schmerz der kam,wann immer daran dachte,Frankie nie wieder zu sehen. Die Ungewissheit,wie es ihr wohl ergeht. Ob sie wohl noch an ihn dachte,so wie er an sie dachte? Würde neben seinem Herzen ,nun auch noch sein Kampfgeist brechen?
Ein lautes Knallen riss ihn aus seinen Gedanken. Er sah zu Bloo,der mit der Faust auf den Tisch gehauen hatte: „ Es muss einen Weg geben. Es MUSS!“,schrie Bloo verzweifelt. „Jede Mauer hat ein Ende. Und ich werde nicht aufgeben,bis ich es gefunden habe.“.
Wilt seufzte leise: „Du weißt das wir alle hinter dir stehen Bloo. Aber was immer du vor hast,pass auf dich auf. Ist das okay?“.
Bloo grinste gequält und schaute Wilt entschlossen in die Augen. Wilt und Bloo gaben sich ein High Five: „Verlass dich drauf.“,sagte Bloo zuversichtlich.


Auf der anderen Seite der Mauer,gingen die Menschen ihrem Alltag nach. Den meisten schien es gut zu gehen. Keiner kümmerte sich um die Fantasiefreunde,auf der anderen Seite.
Keiner außer Dreien. Mac,Frankie und Madam Foster,saßen gemeinsam an einem Tisch in ihrer Wohnung und tranken Kaffee. Als die Zeit der großen Trennung kam,beschlossen die Drei eine gemeinsame Wohnung zu nehmen. Da sie aus dem Fosters-Haus vertrieben,oder eher gewaltsam heraus gerissen wurden,mussten sie zusehen wo sie blieben. Mit einem Schlag verloren sie alles,wofür sie gelebt hatten: ihr Heim,ihre Freunde und die Aufgabe sich um die Fantasiefreunde zu kümmern,die keine Heimat mehr hatten.
Mac war in den Jahren zu einem stattlichen,jungen Mann heran gewachsen. An den kleinen,unauffälligen Jungen erinnerte nichts mehr. Frankie war von einem wilden Teenager zu einer gestandenen,jungen Frau heran gewachsen. Mittlerweile war sie 32 Jahre alt. Madam Foster jedoch,war noch immer die schrullige,laute kleine Dame der man ihr Alter in keinster Weise ansah oder anmerkte.
„Willst du dich wirklich heute zur Mauer wagen?“,fragte Frankie Mac zwischen zwei Schluck Kaffee.
Mac nickte und stellte die Tasse ab: „Auf jeden Fall.“,antwortete er entschlossen.
Die junge Frau war skeptisch und ermahnte ihn: „Du weißt,das sie die Kontrollen verschärft haben. Die haben uns eh schon im Blick.“.
Mac lachte und zuckte mit den Schultern: „Ich kann doch hier nicht tatenlos rumsitzen. Du weißt genau so gut wie ich,dass das alles,was dazu geführt hat,nur auf einer Lüge aufgebaut ist.“.
Madam Foster knabberte an einem Keks,den sie in ihren Kaffee getunkt hatte und murmelte mit vollem Mund: „Die Wahrheit will aber leider niemand hören,Süßer.“.
Mac seufzte laut und fuhr sich durchs Haar: „Das ist ja das Problem. Die Leute,die bei dem Unfall dabei waren haben es gesehen...GESEHEN...das Wilt keine Schuld hatte. Das macht alles keinen Sinn. Nach all den Jahren,geht das nicht in meinen Kopf.“. Mac schlug mit beiden Fäusten auf die Tischplatte. Das Geschirr darauf klapperte laut.
„Woah,ganz ruhig Großer.“,versuchte Frankie den jungen Mann zu beruhigen. Mit sanfter Stimme versuchte Frankie zu ihm vor zu dringen: „Wir haben alles versucht Mac. Wir waren bei sämtlichen Behörden. Haben sogar beim Bürgermeister vorgesprochen,Anträge gestellt und so ziemlich jedes Gesetz gebrochen. Und immer wieder stießen wir auf taube Ohren. Uns gehen die Optionen aus.“.
Madam Foster schlürfte laut aus ihrer Kaffeetasse. Zwischen zwei Schlückchen sagte sie: „Meine Lieben. Als ich in eurem Alter war,da hat mich auch oft der Mut verlassen. Aber wenn ich während meiner Zeit bei Fosters etwas gelernt habe,dann das es IMMER einen Weg gibt. Denn keine Macht der Welt ist stärker als wahre Liebe und Freundschaft.“.
Durch die Worte der kleinen Dame,gerieten Mac und Frankie ins Grübeln.
In Gedanken versunken,schwenkte Mac seinen Kaffee in der Tasse hin und her. Es verging kein Tag an dem er nicht an seinen besten Freund Bloo dachte. Er erschuf ihn,als er drei Jahre alt war. Sie waren immer zusammen und haben allen möglichen Blödsinn angestellt.
Als er acht wurde,musste er Bloo abgeben. Seine Mutter wollte es so. Bloo fand in Fosters Haus für Fantasiefreunde eine neue Heimat und er besuchte ihn jeden Tag. Neben Bloo fand er auch in Eduardo,Coco und Wilt weitere treue Freunde. Er mochte auch Frankie und Madam Foster. Als wäre es gestern gewesen,konnte er vor seinem geistigen Auge sehen,wie er als kleiner Junge von zwei Soldaten gepackt wurde und aus dem Fosters-Haus geschliffen wurde. Noch immer kann er Bloo`s Stimme hören wie er nach ihm rief und das sie ihn los lassen sollen. Und manchmal fragte er sich,ob sich sein bester Freund noch an ihn erinnerte?
Auch Frankie versank in ihren Gedanken. Ihr ganzes Leben hatte sie bei ihrer Großmutter bei Fosters verbracht. Seit sie denken konnte,hatte sie sich für das Wohl von heimatlosen Fantasiefreunden eingesetzt und sich um sie gekümmert. Wilt wurde zu ihrem besten Freund. Und er wurde ihre erste,große und einzige Liebe. Doch sie bekam nie die Chance ihm das zu sagen. Diese Chance wurde ihr genommen,als sie mit Mac und ihrer Großmutter hinter die Mauer gezwungen wurde. Noch immer sah sie das Bild vor Augen,als Wilt nach ihr griff um ihr zu helfen. Wie er von fünf Soldaten nieder gestreckt wurde bis er sich nicht mehr rühren konnte. Und sie sah seinen Blick. Voller Schmerz,Trauer und Verzweiflung. Sie vermisste ihn. Jeden Tag. Das Leben,welches sie kannte,war so weit entfernt,doch in ihrem Geiste noch so nah. Sie war nicht wie ihre Großmutter. Sie wollte mit dem ganzen nicht abschließen. Sie wollte etwas dagegen tun. Sie wollte zurück zu all den Fantasiefreunden. Doch vor allem wollte sie zurück zu Wilt. Ob er wohl an sie dachte,so wie sie an ihn dachte? Frankie schluckte schwer. Ihr Hals war wie zugeschnürt. Obwohl sie selbst ein Mensch war,hasste sie eben diese. Und dieser Hass trieb sie an,einen Weg zu finden,um Menschen und Fantasiefreunde wieder zu vereinen.
Niemand von den Dreien sagte mehr etwas. Eine ganze Weile war es totenstill in der kleinen Wohnung. Nur das geschäftige Treiben von draußen drang zu ihnen durch.
„Mac?“,riss Frankies Stimme die Stille auseinander.
Der junge Mann sah sie schweigend an.
„Ich werde heute mit dir zur Mauer gehen.“,sagte sie voller Entschlossenheit.
„Frankie,ich möchte dich nicht mit in Gefahr bringen.“,versuchte Mac zu argumentieren,aber ein Blick in Frankies Augen,ließ ihn wissen,das jedes Wort der Gegenwehr zwecklos ist.
Mac seufzte: „Na schön. Dann begleite mich.“. Die beiden schlugen ein und lächelten sich an,eisern und zuversichtlich das sie heute,nach Anbruch der Dunkelheit,etwas erreichen würden. Und sei es eine noch so winzige Sache.
Mac und Frankie konnten spüren,dass ihre Freunde auf der anderen Seite es ebenso versuchen würden.
Denn Freundschaft und auch Liebe,kennt keine Grenzen und überwindet jedes Hindernis.
Das wussten Mac und Frankie....und auch Bloo und Wilt.


AN: Der Auftakt meiner nächsten Fanfiction. Ich wollte mal etwas völlig neues ausprobieren,um zu sehen,ob diese Idee umzusetzen ist. Deswegen bin ich für jedes Review dankbar. Eine Anmerkung zu den Charakteren Mac und Frankie: diese Bilder,zu denen ihr gelangt,wenn ihr die Links anklickt,zeigen die beiden in jüngeren Jahren,da sie in der Originalserie nicht altern. Von daher gibt es logischer Weise keine Bilder,wie sie in meiner Geschichte aussehen. Aber ich überlasse es jedem selbst,in welche Bilder sich die beiden formen,wenn ihr sie euch etwas älter vorstellt ^^.
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