Let's not fall in love || G-Dragon

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
06.05.2016
11.08.2018
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Ihre Familie zog von Deutschland nach Korea. Sie lebten eigentlich irgendwo im nirgendwo in Deutschland, aber dort, in Südkorea, wollte ihre Familie in die Nähe einer Großstadt ziehen. Die Stadt hieß Seoul. Die größeren der drei Kinder wollten dort Studien. Ihre Eltern wollten die Familie nicht auseinander reißen, deswegen zogen sie alle dort hin. Nur die großen Geschwister konnten Koreanisch. Ihre Mutter wahr Engländerin, sie würde sich deswegen mehr nach einen Internationalen Beruf umsehen. Ihr Vater war ein hochangesehener Geschäftsmann in Deutschland. Er meinte, er würde einfach alles über Korea weiter Steuern, vielleicht sogar den Markt erweitern. Da ihm seine Arbeit sehr einnahm sahen die Kinder ihn kaum. Eigentlich hatte kaum jemand Zeit für die kleine Mia. Sie spielte meistens alleine mit ihren Spielsachen, diese besaß sie im Überfluss. Meistens spielte sie jedoch nur mit einem alten Kuscheltiere. Es war ein starker Tiger, jedenfalls für sie. Ihre Mutter fand es einfach nur ekelig und wollte ihn grade wegschmeißen. Mit Tränen, unterstützt mit viel Geschrei, konnte Mia sie davon abhalten.


Ein paar Tage später saßen sie im Flugzeug. Die kleine hatte ihren Tiger in den armen. Er hieß Mister Tiger (A/M: Englisch ausgesprochen). Mia war recht klein für ihr Alter. Kurzes braunes Haar lagen auf ihren Schultern. Sie hatte einen Seiten Scheitel, dieser lag rechts genauso wie ihr Pony. Dieses Jahr sollte sie eigentlich eingeschult werden. Sie beherrschte aber nicht viele Worte auf koreanisch, dafür konnte sie perfekt englisch Sprechen. Ihre Mutter bestand darauf. Mia kannte auch die unterschiede zwischen amerikanischen, indischen, britischen und australischen Englisch.

Nicht so wie euer Erzähler, aber jetzt schweife ich ab.

Da sie aber keine Schule auf die Schnelle fanden, wird sie erst nächste Jahr eingeschult. Soul hatte früher immer Privat Unterricht bekommen. Angefangen hatte dieser als sie vier Jahre alt wurde. Ein Lehrer unterrichtete sie in Deutsch, Mathe, Englisch und Naturwissenschaftenlichen Fächern. Fächer wie Kunst, Sport und Musik übernahm ein anderer Lehrer, diesen mochte sie auch deutlich mehr, jedoch kam er nur zweimal in der Woche. Der andere dreimal.

Ihr Bruder war ein sehr schlauer Bursche.
Er langweilte sich in normalen Schulen. Außerdem hoffte er, endlich in Südkorea gefördert zu werden, da das Schulsystem dort sehr anstrengend sein sollte. Unter andere hätte man nur fünf Stunden Schlaf. Sie würden dort neben der Schule noch mal weiter lernen gehen. Manchmal sogar noch samstags Unterricht haben. Es werden auch unter der zu vollen Woche noch Hobbys ausgeübt.

Meins wäre es ja nicht. Ist ja gut, ich weiß ja das es nicht um mich geht. Ja, ich erzähle schon weiter. Also, wo waren wir?
Ach ja genau!

Er freute sich schon darauf, denn er wäre dann zum ersten mal ausgelastet. Sein Name war Aron.
Er bedeutete „Erleuchtet". Manchmal wirkte er wirklich so als ob er gleich erleuchtet werden würde. Bis jetzt ist aber nichts in dieser Hinsicht passiert.
Yara ist seine Zwillingsschwester. Ihr Name bedeutete:"Die Göttin des Wassers". Und ja, dass war sie. Es schien so als ob niemand ihr das Wasser reichen könnte. Wort wörtlich. Abgesehen davon war sie eine genauso große Intelligenzbestie wie ihr Bruder. Sie wollte auch gefördert werden. Na ja, beide hatten ein 1,0 Zeugnis... Da die beiden sich abgesprochen hatten, lernten sie neben den normalen Unterricht Koreanisch.
Japanisch hatten sie auch angefangen, sie sind aber nicht sonderlich weit gekommen. Ihr Mathelehrer hatte ihn alle Notizen weggenommen. Beide waren von Natur aus faul, deswegen machten sie sich keine neuen. Sie versuchten ihn immer zu überreden den Unterricht auf Englisch zuführen.

Habt ihr langsam genauso ein hass auf sie wie ich? Gut so! Ich glaub nicht mehr das sie sich ändern werden. Das wäre ja ein Wunder wenn es doch klappen würde.

Wie ihr seht niemand hatte Zeit sich um die Kleine zu kümmern. Alleine durfte sie auch nicht raus. Vielleicht mal in den Garten, wenn die Nanny da war. Diese wurde aber auch nicht mehr oft bestellt, da es ihre Eltern nicht für nötig hielten. Außerdem waren sie der Meinung, dass Mia schon groß genug wäre, um alleine auf sich auf zu passen...

Wie gesagt, sie saßen im Flugzeug. Ihre Möbel waren schon aufgebaut worden, bevor sie den Flug antraten. Alles wurde neu gekauft für den längeren Aufenthalt in Korea, denn sie ließen die meisten Sachen in Deutschland zurück, da klar wahr das sie auch irgendwann wider zurück ziehen wollten. Wenn ihnen etwas fehlen würde, sei es ein Buch oder sonst etwas, würde die Oma, Mütterlicherseits, ihnen alles nach schicken können. Dazu mussten sie nur eine Stunde mit ihr Telefonieren. Niemand außer Mia würde das machen.

Man merkt, die Familienharmonie war ausgeglichen.

Der gesamte Flug war nur stress für die Kleine. Kontrollen hier und da. Danach Stunden lang warten. Jetzt sollte sie ruhig auf ihren Platzt sitzen bleiben. Irgendwann schlief sie vor Langeweile ein. Als sie aufwachte lag sie schon in ihrem neuen Bett. Sie hatten sich ein Haus geleistet. In  Deutschland hatten sie auch eines und sie wollten den Komfort nicht aufgeben. Sie wohnten in einem gehobenen Viertel.
Ihr Raum hatte zwei große Fenster, unter einem wahr ein Schreibtisch. Im Raum stand noch ein Flügel, sowie ein Geigenständer mit Geige war an der Wand. Neben der Tür stand ein großer Schrank, vielleicht war dieser sogar begehbar. Alles wurde weiß gehalten, sogar ihre neuen Instrumente. Nur ihre Bettwäsche war eine Farbexplosion. Sie hatte dort ein Einhorn, im Hintergrund einen Regenbogen, darauf. Die kleine Braunhaarige fing an zu lächeln. Sie mochte ihr Bett. Es war groß. Besonders toll fand sie die vielen Kissen darauf. Am liebsten hätte sie noch mal die Augen geschlossen, aber der Wecker fing plötzlich an zu Klingeln. Also war Aufstehen angesagt. Wahrscheinlich wollten ihre Eltern früh's noch den Tagesablauf absprechen. Mia verstand schon ziemlich viel von dem Leben eines Erwachsenes. Sie war nicht dumm. Wie auch bei den ganzen privaten Unterricht? Sie wahr vielleicht auf den Wissenstand eines Drittklässlers, jedenfalls in den meisten Fächern. Biologie oder Chemie hatte sie noch nie gehabt. Das kommt alles erst nächstes Jahr. Für sie kommt jetzt erst mal noch Koreanisch hinzu, vielleicht auch noch Japanisch. Auf den Sprachen sollte dann auch ihr Unterricht geführt werden.

„Guten Morgen Kleine", wurde sie fröhlich von ihrer Mutter begrüßt.

„Morgen! Wo sind Aron und Yara?", fragte Soul.

Sie wahr es gewöhnt mit ihnen zu Frühstücken.

„Die sind schon los. Am 'Einschulungs' Tag müssen sie früher in die Schule gehen"

Das Mädchen nickte nur. Sie begann ihr bereit gestelltes Müsli zu essen.

„Was steht heute sonst noch an?", fragt sie verschlafen.

Ihre Reife wahr auch sehr ausgeprägt, deswegen benahm sie sich nicht wie jedes andere normale Kindergartenkind. Sie konnte richtige Gespräche führen, ohne das man denken würde das ein 6 jähriges Kind vor einem sitzt.

„Heute kommt ein Fremdsprachenlehrer er bringt dir auf Englisch Koreanisch bei", sie schaute auf ihre Uhr und fluchte;"Du Schatzi ich muss los! In einer Stunde kommt der Lehrer. Irgendwo liegt sein Lebenslauf noch... Ach genau hier. Prägt dir sein Gesicht ein! Lass auch nur ihn rein. Hast du verstanden?!", fragte sie hektisch.

Sie zog sich schon ihren Trenchcoat über.

„Ja mach ich Mama", meinte sie schon fast gelangweilt.

Zum Abschied bekam Mia noch eine Kuss auf die Wange. Damit wahr sie alleine. Unter den Lebenslauf fand sie auch noch einen Zettel. Dort Stand: 'Sachen die Mia sich Wünscht'. Sie suchte sich einen Stift. Dann schrieb sie auf, dass sie sich eine Katze wünschte. Sie hatte nämlich keine Lust mehr die ganze Zeit alleine zu sein. Mehr schrieb sie schon gar nicht mehr auf. Ansonsten hatte sie doch alles. Die Wunschliste war für ihren Geburtstag, dieser war in einem Monat. Das hieß es war April.

Sie Frühstückte in Ruhe weiter. Danach wollte sie duschen, davor drehte sie das Radio laut auf. Es liefen aber nur komische Lieder.

„Äha, warum verstehe ich den Text nicht mehr?", fragte sie sich selbst.

Dann viel ihr wider ein das sie jetzt in Korea lebten. Sie schaut auf die Uhr. 'Was acht Uhr?!', dachte sie sich. Zu Hause musste sie meistens gegen sechs oder sieben Uhr aufstehen. Sie stellte sich unter den Duschkopf. Das Wasser wusch all ihre Sorgen fern. In Deutschland war sie es gewohnt den Text zu verstehen, da dieser meist auf Englisch oder Deutsch war. Sie ging aus der Dusche. Diese wurde übrigens an ihre Größe angepasst. Alles war also gut erreichbar. Geduscht hatte sie im unterm Stockwerk, ihr Zimmer war aber im zweiten Stock. Schnell trocknete sich sich ab. Bevor sie hoch ging machte sie das Radio noch aus.

Im Schrank angekommen stellte sich ihr eine große Herausforderung, denn sie kam nicht über all ran. Sie würde nachher noch 'Hocker' auf ihre Wunschliste schreiben. Sie nahm irgendwas, weil sie wusste nicht wie das Wetter draußen war. Ganz abgesehen davon durfte sie auch nicht alleine an einen Computer gehen. Wahrscheinlich aus Angst das sie irgendetwas kaputt machen würde. Sie zog sich zwei mal um, bis sie sich für ein weißes Kleid entschied. Dazu weiße Ballerina Schuhe. Ihre brauen Haare ließ sie erst einmal nass, denn sie wusste noch nicht wo sich der Föhn befand.

'Kommt es mir nur so vor oder sind die Treppen hier riesig?', fragte sich Mia in Gedanken, als sie runter ging.

Draußen war es angenehm warm. Sie musste anfangen zu lächeln, da sie die Sonne mochte. Eigentlich jedes Wetter, denn es gab meistens etwas zu entdecken. Der Garten hatte eine angenehmen Größe. An allen Seiten waren bunte Blumen gepflanzt worden. Hier war es auf jeden Fall lebhafter als im Haus, dort war alles überwiegend weiß. Soul fand das nicht so toll.
Sie wollte lieber mehr Farben und Muster.
Vor der Terrasse war ein Pool. Hier auch alles weiß, bis auf das blaue Chlorwasser. Sie ging einmal über all entlang. Kurze Zeit später konnte sie auch noch einen Schmetterling entdecken. Dieser war blau sie folgte ihm. Das kleine Geschöpf flog wild umher. Es machte ihr Spaß es zu beobachten. Bis er hinter dieser überdimensionalen Hecke verschwand. Ein bisschen enttäuscht ging sie wieder hinein.

Die Küche, hatte wie im altem Haus, eine Kochinsel, diese war rot. Die Fliesen waren schwarz. Die kleine ging weiter ins Wohnzimmer. Es wahr ausschließlich in weiß gehalten, der Fernseher stach wegen seiner schwarzen Oberfläche sehr heraus. Er wirkte auf sie riesig. Sie ging schnellen Schrittes weiter, da sie angst bekam, dass sie der Fernseher auf aß.

Plötzlich stand sie in einen sehr ordentlichen Zimmer. Dort drinnen stand das Doppelbett. Mia kam schnell zu dem Schluss, dass dies das Schlafzimmer ihrer Eltern wäre. Sie machte, dass sie wieder raus kam. Seit sie drei war durfte sie es nicht mehr ohne Erlaubnis betreten. Müde rieb sie sich die Augen. Sie wusste nicht wie viel Zeitunterschied zwischen Deutschland und Korea lag. 'Vielleicht zwei oder drei Stunden', dachte sie sich. Sie schlich sich am Fernseher vorbei, in die Küche. Es wahr ihr Schleierhaft, warum er dort stand. Ich meine, wer guckte in diesen Haushalt schon Fernsehen, wenn die Eltern es für einen dumm Macher hielten. Aber wer konnte es ihnen verübeln?

Zurück zu Mia, diese stand jetzt im Esszimmer. Es hatte schöne Holzmöbel. Die Braunhaarige mochte diese genauso wie ich. Es war ein großer Tisch mit sechs Stühlen. Heute Morgen hatte Mia in der Küche gegessen, an den Platz wo eine Arbeitsplatte eingelassen war. Sie ging weiter in den Raum rein bis zur Ecke. Von hier aus würde sie in den Flur kommen. Direkt um die Ecke war das Gästebad, in diesem hatte sie sich heute morgen fertig gemacht. Nach kurzem überlegen ging sie mit etwas zu Trinken hoch zu gehen. Es wahr alles so ähnlich wie im altem Haus, nur der Garten war anders und besser bepflanzt, deswegen ging sie auch davon aus das alle alten Regeln gälten würden.

Oben angekommen machte sie sich mit ihren Instrumenten vertraut. Man wird es kaum glauben, aber jedes Instrument fühlte sich anders an. Sie hatten auch alle einen anderen klang. Zur Zeit beherrschte sie nur Geige und Klavier. Diese waren auch in ihrem Zimmer. Jetzt wo sie wieder oben war las sie sich den Lebenslauf ihres Lehrers durch, manche Dinge verstand sie noch nicht, aber eigentlich sollte sie davon ja noch gar nichts verstehen. Danach schob sie mühevoll den schweren Stuhl zu der hoch angebrachten Geige. Vorsichtig nahm sie diese runter. Sie legte den Bogen an, meist konnte sie durchs spielen besser denken.



Sie öffnete einen sehr wütenden Mann die Tür.

"Entschuldigung Mister Lee", sie verbeugte sich kurz.

Das hatten ihr die Zwillinge noch eingebleut vor dem Abflug. Sie meinten, dass es hier eine Sitte wäre sich zur Begrüßung und Verabschiedung zu Verbeugen. Beim Entschuldigen oder danken auch. Für sie wahr es etwas ungewohnt.

"Ahh, spielst du auch Geige?",  fragte er.

Ihre Unterhaltung war auf Englisch. Mia nickte nur schüchtern auf die Frage. Sie verstand zwar nicht was er vorhin gesagt hatte, aber sie wusste das er geflucht hatte. Weil sie sich über das Sturmklingeln sehr erschreckt hatte, war sie samt Geige runter gerannt.

"Ahh, das ist schön! Magst du mir erwas als Entschuldigung vorspielen?", fragte er mit einem verträumten lächeln.

Es war ein Wunder, dass er nicht einfach gegangen ist, da er fast eine halbe Stunde draußen vor verschlossener Tür stand.

Sie legte das Instrument zwischen ihre Schulter und Kinn, als sie sich in der Küche wiederfanden. Vorsichtig strich sie über die Seiten. Das Stück sollte leise anfangen. Nach einiger Zeit wurde sie schneller, das Lied hörte sich energischer an. Vielleicht auch aggressiver. Man konnte es kaum glauben, aber es hörte sich nach einiger Zeit zwei Stimmig an. Eine sanfte leichte, gegen eine störrische Melodie. Die Sanfte gewann dieses mal. Das war übrigens nicht immer der Fall, denn sie spielte oft solch ähnliche Stücke. Ein klatschen ertönte. Schüchtern verbeugte sie sich.

"Ach, wie ich es vermisse, dass mein Sohn nicht mehr Spielt. Wie es aussieht wird er uns bald Verlassen", murmelte er vor sich hin.

"Zieht er aus?", fragte sie vorsichtig.

Er nickte traurig.

"Na ja, wir sollten nicht darüber reden sondern viel mehr mit den Unterricht anfangen"




Soul konnte sich die erste Lexikon sehr gut merken. Nach drei Uhr Nachmittags ging der Mann. Sie sollte an der Rechtschreibung arbeiten und sich schon mal mit der Grammatik auseinander Setzten.

Gegen sechzehn Uhr kamen ihre großen Geschwister von der Schule wider. Da sie grade eine Lern-Pause machte, hatte sie die Beiden schon von weiten gesehen. Schnell rannte sie nach unten. Dort angekommen Umarmte sie die beiden schnell, bevor sie es verhindern konnten.

"Annyong-haseo! Oppa, Noona", versuchte die Kleine ihre Geschwister zu begrüßen.

Sie verbeugte sich kurz.

"Na ja, das wird noch", meinte ihr Bruder lächelnd.

"Arbeite mehr an deiner Ausprache, dann sehen wir weiter", meinte ihre Schwester fast schon abschätzend.

Ihr Bruder wuschelte ihr durch die Haare.

"Ich helfe dir nach dem Abendbrot, ok? Klopf einfach an und komm rein. Ach so, bevor ich es vergesse nimm deine Geige mit", er zwinkerte ihr zu.

Sie mochte ihren Bruder. Er war so ziemlich der Einziger der sie verstand.




Es wurde Abend. Eigentlich sollte Mia bald ins Bett gehen, aber davor wollte sie noch mit Aron die Vokabel durch gehen. Dies taten sie dann auch. Um Zehn lag dann unsere kleine Soul im Bett. Sie schlief friedlich ein.




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Ich hoffe, es ist für euch auch interessant wie es weitergeht. Die Teile versuche ich alle auf diese länge zu bringen. Es würd jedoch keine lange FF...

Ansonsten, viel Spaß beim weiterlesen.

~RC
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