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Indescriptible délicieux

von Shiromy
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Character) Soma Yukihira
05.05.2016
25.05.2016
2
4.854
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05.05.2016 2.908
 
„Wiederlich... Das ist perfekt...“, murmelte ich und hielt mir eine Hand gegen meine Augen um mir die Träne weg zu wischen. Ein Grinsen legte sich auf meine Lippen und ich schaute mein Werk an. Gebratener Lachs mit Erdnussbutter. „Die Beiden Komponente passen so gar nicht zusammen-“, würgte ich und schüttelte meinen Kopf und biss noch einmal ab.

Wieder durch zog mich der grauenhafte Geschmack des Lachses und der Erdnussbutter. „Es ist so schrecklich... „ - „Nesta. Komm jetzt, wir wollen anfangen“, hörte ich meine Mutter, worauf ich mein Kopf hob. „Okay.“ Ich löste mein weißes Tuch von meiner rechten Hand und band es mir um den Kopf. „Na dann mal los.“

Wie jeden Tag machten meine Mutter und ich in unserem Restaurant ein kleines Duell, welches von den Kunden juriert wurde. Täglich war es eine neue Herausforderung und auch eine neue Niederlage, aber das machte mir nichts aus. Ich mochte es zu kochen. Anderen Leuten damit eine Freude zu bereiten und einfach Spaß zu haben, dass ist mein Beruf den ich später weiter machen möchte.

Heute gab es Nummer 7 unserer Speisekarte: Gebratene Jakobsmuscheln an Avocado-Raukesalat

Das Zeitlimit war 1 Stunde, welches keiner von uns Beiden je überschritten hatte. Ohne Zeit hätte das ganze Duell keinen Reiz, da die Kunden schließlich auch nicht gerne warteten. Wir waren gerade gleichzeitig fertig geworden und stellten die vollen Platte  auf die Theke. Meine Klassenkameradin Mira würde heute das Duell entscheiden.

Nach 688 Niederlagen hoffe ich endlich meine alte zu besiegen. Gespannt schaute ich sie an. Einige der Kunden waren noch so gefesselt auf das Essen dass sie nicht bemerkten, das ich angespannt war. Es kamen immer mehr Leute in unser Lokal, was mich freute. „Bon Appetit.“ - „Lass es dir schmecken.“

Ich schaute zu meiner Mutter, welche mich ebenfalls anschaute. Starr waren ihre Braunen Augen auf mich gerichtet. Das Mira angefangen hatte sich etwas von Beiden Portionen in eine kleine Schale zu schaufeln bemerkte ich nicht. Das Lokal war ruhig geworden, was mir sagte, dass Mira wahrscheinlich nachdachte. „Dieses hier.“

Mein Blick wanderte zu Mira, doch dabei entwich mir mein Gesichtsausdruck. Wieder einmal hatte ich verloren. „Jeden Tag gewinnst du...", schmollend setzte ich mich auf den Boden und schaute angepisst zu ihr nach oben. „Nesta... Du wirst noch eine Menge Training benötigen um mich zu besiegen.“

Lässig stand ich auf und lief wieder nach hinten. „Ich habe nur heute verloren. Sehen wir morgen weiter.“ - „Sag das nachdem du mich besiegt hast.“ Ich blieb an der Gewürzen stehen und schloss meine Augen. „Das ist heute deine 600 Niederlage, stimmst?“ 700? Ich drehte mich um und schaute sie sauer an. „Huh? Schwachsinn! Das sind erst 689 Niederlagen gewesen.“

Doch sie hörte mir nicht mehr zu. Sie ging wieder an die Herdplatte um weitere Bestellungen zu zubereiten. Lustlos stand ich neben den Kühlschrank. Wann würde ich wohl gegen sie gewinnen? Wenn überhaupt... „Nesta? Dein Essen war aber auch sehr gut... Ich habe noch nie so einen köstlichen gebratene Jakobsmuscheln gegessen.“ - „Danke...“, murmelte ich niedergeschlagen und schaute zum Boden. Ich wusste, dass Mira mich nur aufheitern wollte, aber meine Stimmung war am Tiefpunkt.

„Ich habe wieder eine neues Gericht versucht, willst du probieren?“ Ich holte die Schüssel mit dem Lachs in Erdnussbutter heraus und pickte mit einem Stäbchen eins heraus. „Es ist eine gebratener Lachs mit Erdnussbutter. Hier, kommt es. Es ist so scheußlich, du wirst lachen.“ Ich hatte mich umgedreht und kam ihr näher, doch sie ging immer wieder einige Schritte nach hinten. Doch da steckte ich ihr den Lachs schon in den Mund. Ihren Schrei vor Ekel war so laut, dass das ganze Lokal zu uns schaute.

„Irgendwann werde ich dich besiegen.“, grinste ich und zeigte auf meine Mutter. Sie drehte sich zu mir und kam auf mich zu. „Gebratener Lachs mit Erdnussbutter. Eine wirklich schreckliche Kombination. Aber meine Sardinen mit Schokoladencreme, das waren schlimmere Dinge, huh, Nersta?“ Ich konnte mich noch genau an die Sardinen erinnern, sie hatte sie in Knoblauch Wasser gelegt und anschließend gebraten. Sie haben wirklich schrecklich geschmeckt.

„Oh, yeah... Das war der Horror.“ - „Richtig.“ - „Aber mein Lachs mit Erdnussbutter sind schlimmer.“ - „Auf keinen Fall. Sardinen mit Schokoladencreme sind schlimmer.“ - Lachs mit Erdnussbutter sind schlimmer.“  Das Lokal fand unseren Streit für nichts ungewöhnliches, schließlich waren sie nichts anderes gewohnt. „Meins ist schrecklicher.“ 


Nach einer halben Stunde war wieder alles wie immer. Alle Gäste saßen gesittet auf ihren Plätzen und speisten. „Mr. Muratie ihr Essen..“, gab ich einem Gast seine Bestellung und stellte ihm sein Teller mit seinem Essen auf den Tisch ab.

Er grinste mich an, was ich erwiderte, doch da ruft schon der nächste Gast. „Good Meal.“ An weiteren Tischen gingen Bestellungen ein, die ich annahm und meiner Mutter in die Küche brachte. Welche sie mit wenig Mühe, aber mit viel Geschick zubereitete und ich sie den Gästen brachte. Jeder Kunde wurde versorgt und verließ satt unser Lokal.

Als schließlich das Restaurant leer war, fing ich an die Gläser sauber zu machen und sie ins Regal zu stellen. Nebenbei machte meinte Mutter uns etwas zu Abendessen und putze auch die Kochutensilien ab. „Nesta? Machst du später noch das Grill-Feuer aus?“ In Gedanken versunken merkte ich nicht, dass meine Mutter mit mir sprach. Dagegen hatte ich mich über den Tag gefragt, was ich an meinem Gericht verbessert könnte. „Ich sollte die Muscheln drei Minuten länger in der Pfanne braten lassen. Das Aroma wird so intensiver und sie glänzender mehr.“

Ich würde dieses Jahr meinen Abschluss auf der Mittelschule machen. Natürlich wollte ich direkt danach hier im Laden arbeiten um noch mehr zu trainieren, damit ich irgendwann meine Mutter übertreffen kann um dann das Restaurant zu übernehmen. Und dann wäre ich der Chef. Ich bemerkte, dass die Türe unseres Lokal geöffnet wurde, weshalb ich mich umdrehte.

„Bienvenue“ Als ich erkannte wer unser Restaurant betrat brach ich ab und schaute sauer zur Tür. „Entschuldige Sie für die Störung.“, meinte die Pink-haarige mit der Sonnenbrille und stemmte eine Hand in ihre Hüfte. Sie hatte wieder einmal einen tiefen Ausschnitt und ihren knappen Rock an, was die Männer hinter ihr wohl gefiel. „Es ist schon eine Seltenheit noch einen offenen Laden hier zu finden.“ Sie kam an die Bar und schaute zu meiner Mutter, bevor sie zu mir schaute.

„Aber bitte vergisst nicht, dass auch ihr irgendwann schließt.“ Sie kam auf mich zu und nahm provokant ihre Sonnenbrille vor mir runter. „Excusez-moi. Wie kann ich ihnen helfen? Leider hat die Küche schon geschlossen.“ - „Hach, nein, wir sind nicht hier um zu essen. Ich bin Stadtplanerin Vorrati Vary. Die Stadt plant ein Verknügungspark im „Garten“ der Stadt“ -

„Kurz, ihr seit Stadthain die wollen das wir unseren Laden schließen damit ihr euren krempel hier bauen könnt. Excusez-moi, aber wir haben nicht vor unser Restaurant zu schließen.“ Angesäuert schaut sie mich an, als hätte ich ihr etwas getan. Was ich im nachhinein auch wirklich getan hatte. Aber das interessierte mich nicht. „Ist das so? Die Wirtschaftliche Lage ist hier in der Gegend sehr heruntergekommen. Viele Lokale bekommen gerade so ihre Vorräte aufgestockt.“ - „Wir kennen so ein Problem nicht. Wir stehen dahinter, dass der Kunde jede Speise bekommt, die er bestellt.“ Sie hob eine ihrer Augenbrauen und verschränkte ihre Arme unter ihrer Brust. Gleichgültig schaute ich sie an. Das sie etwas plante, hatte ich mir in diesem Moment gedacht. „Das heißt, wenn ihr das nicht erfüllen könntet, würdet ihr den Laden schließen.“ Ich nickte und verschränkte vor meiner Brust. „Ja.“ Diabolisch grinste sie und verabschiedete sich. Zwar fand ich den Abgang sehr auffällig, aber auch das hinderte mich nicht daran meine Aufgaben zu ende zu machen.


„Karotte, Kartoffeln, Äpfel, Zitronen, Orangen, Ingwer, Rinderfilet, Butterschmalz, Ahornsirup, Koriander, Butter, Speck und einige Käse. Gut. Ich habe nichts vergessen.“, murmelte ich vor mich in, nachdem ich beim Supermarkt nach der Schule war. Ma'am wäre bis heute Abend nicht da, daher musste ich mir heute selber etwas zum Abendessen machen. Natürlich machte mir das nichts aus. Im Gegenteil, ich fand es super. Mein Handy vibrierte und ich nahm ab. „Ma'am, was gibt’s?“ - „Nesta? Bist du schon zuhause?“ - „Nein, ich habe noch einige Sachen fürs Abendessen gekauft, wieso?“ - „Ich werde heute nicht mehr nach Hause kommen.“ - „Okay.“ Ich hielt an um vor der roten Ampel stehen zu bleiben. „Nesta?“ - „Ja?“ - „Was möchtest du nach der Mittelschule machen?“ - „Das solltest du doch wissen, natürlich möchte ich bei uns im Laden meine Kochkünste verbessern.“ - „Ach so.“ Sie legte auf. Verwirrt schaute ich gerade aus, doch machte ich mir daraus nichts. Nur fragte ich mich, was wohl so wichtig sein könnte, dass Ma'am ihren Laden schloss. Doch als ich zuhause ankam erwartete mich noch eine weitere Überraschung. 

Ich schloss durch die Hintertür auf, da sah ich schon einige Sachen auf dem Boden verteilt. „Was zum-“ Als ich mich weiter umschaute sah ich, dass unser Vorratsraum geöffnet war und viele der Lebensmittel auf dem Boden oder auf dem Tisch lagen und mit Salz überschüttet wurden waren. Das konnte nur bedeuten, dass hier jemand eingebrochen war. Ich fragte mich wär hier einbrechen würde, doch kam mir niemand verdächtiges in den Sinn. Ich schaute mich weiter um, doch sah ich nur noch mehr Verwüstung.

Doch der Kundenbereich war zum Glück sauber gelassen. Ich stellte die Sachen die ich gekauft hatte in der Küche ab um nachzuschauen, ob doch nicht alles draußen in Ordnung wäre. Doch da hatte ich mich getäuscht. Unser Société-Schild war mit Eier und Soße beschmutz. Es sah wirklich schrecklich aus. „Ach herrje. Hier sieht es ja besser aus als gestern, wahrscheinlich weil das Schild jetzt verdeckt ist. Ahh... Ich habe jetzt so richtet Lust auf Fleisch. Das Steak in Rhále ist das Beste, was ich je gegessen hatte. Bring mir euer bestes Fleisch-Gericht was ihr habt.“

Ihren ironischen Ton und ihr provokanten Ton machte es nur noch deutlicher das sie und ihre Männer für das Chaos in unserem Laden verantwortlich waren. Aber sie wollte etwas zu essen, was ich ihr nicht abschlagen konnte. Ich hatte kein Fleisch im Laden, was sollte ich also tun? Den Speck fürs Abendessen könnte ich verwenden, aber das wäre kein Fleisch-Gericht. Ich richtete mein Blick auf den Boden um nachzudenken.

„Was hast du? Dein Kunde verlangt nach Fleisch. Kannst du es etwa nicht servieren? Haha... Hattest du nicht erst gestern gesagt, dass wenn ihr einen Kunden nicht das bringen könnt, was er bestellt, ihr euren Beruf an den Nagel hängt?“ Mir kam in diesem Moment ein genialer Einfall, weshalb ich tief ein und ausatmete und schließlich zu ihr schaute. „Ein SAFTIGES Fleisch-Gericht. Ich nehme an, dass das deine Bestellung ist. Schwöre, dass wenn ich dir ein Gericht auftische was dich zufrieden stellt, nie wieder hier auftauchen wirst.“ Ich öffnete mein Stirnband von meiner Hand und zog meine Jacke aus, nur um diese dann auf ein Tisch zu schmeißen. Mein Stirnband machte ich anschließend an meinem Kopf fest. „Gib mir ein paar Minuten.“

Damit verschwand ich in die Küche und öffnete die aufmachbaren Trennwände die die Küche zeigten. Zeitnah fing ich an die gekauften Sachen aus den Tüten zu holen und sie auf die Küchentische zu legen, nur um dann ein Brett von der Seite zu ziehen und es ebenfalls auf die Theke zu legen.

Zu aller erst wusch ich die Orangen mit heißem Wasser ab und trocknete sie ab. Mit Hilfe eines Zestenreißer zog ich die Schale in Streifen ab und schnitt sie noch feiner. DIe Orange selbst halbierte ich und presste den Saft aus ihr heraus. Den Ingwer schälte ich und hackte diesen so fein wie möglich.

Den Ofen heizte ich auf 125°C Umluft vor und fing danach mit dem Rinderfilet an. Ich tupfte es trocken und rieb es mit Salz und Peffer ein. Den Butterschmalz erhitze ich anschließend in einer Pfanne und brate darin das Filet.

Den Ingwer und die Orangenschalen fügte ich nach einigen Minuten ebenfalls in die PFanne. Mit 3 Esslöffeln Orangensaft löschte ich es ab. Den Bratensatz kochte ich los und wendete das Filet. Stellte die Pfanne beiseite und strich das Filet mit 2 Esslöffeln Ahornsirup ein. Damit fertig holte ich eine ofenfeste Form aus einem Schrank und lagerte das Filet darin um. Mit einem Bratthermometer brat ich es so lange an bis die Kerntemperatur 65°C betrug.

Während das Filet im Ofen war verrührte ich das Bratensud in der Pfanne mit Wasser um. Datteln die ich fein geschnitten hatte vermischte ich darunter. Um die Soße fertigzustellen rundete ich sie mit Salz und Pfeffer ab und stellte sie zugedeckt auf die Seite.

Das fertige Rinderfilet betrich ich nochmal mit einem Esslöffel Ahornsirup und lies es weiter abkühlen. Danach schälte ich die Scharlotten und schnitt sie in feine Streifen. Anschließend vermischte ich sie und Mehl in einer Schüssel und brat sie in einer Pfanne, in die ich 4 Esslöffel Öl erhitz hatte, knusprig braun und lies sie auf einem Küchenpapier abtropfen.

Den Koriander wusch, schüttelte ich trocken und zupfte die Blätchen ab. Da ich meine Teller gerne extra dekoriere schnitt ich das Filet mit einem scharfen Messer in sehr dünne Schreiben und ordnete sie in Form auf einer Platte zu einer Rose an. Das Dattel-Relish, die Schalotten und den Koriander verteilte ich darüber. Die Platte stellte ich auf ein kleinen Serviertisch und stellt diesen vor die Nase der Unruhestifter.

Sie schauten mich überrascht an. „Wie konnte sie so einen perfekten Rinderstück zubereiten?“ - „Das kann ich euch ganz leicht beantworten: Das ist Rinderfilet den ich gekauft hatte.“

Ich grinste die vier an, doch die Pink-haarige schaute mich skeptisch an. „Rinderfilet?“ - „Willst du mich auf dem Arm nehmen? Das ist kein Fleisch-Gericht! Das ist eine Vorspeise! Hiermit ist dein Lade geschlossen.“ - „Das Gericht wird darüber entscheiden, ob der Laden zugemacht wird oder nicht.“

Provokant gab ich ihr eine Gabel, welche sie nach langem Zögern annahm. Sie starrte einige Zeit an, bis sie das erste Stück nahm. An ihrem Gesichtsausdruck wusste ich sofort, dass es ihr schmeckte. Sie schien in ihren Gedanken versunken, weshalb ich mich über den Tresen lehnte. „Na du scheint es ja zu genießen...", grinste ich sie an.

Verbitert schaute sie mich mit roten Wangen an. Ja, ich hatte den roten Punkt getroffen.

„Soll ich dir sagen, weshalb es so intensiv schmeckt? Das ist nur der Fleischsaft des Filets und den Datteln. Durch das kurze erhitzen in der Pfanne ist das Filet ausen schön knusprig und innen weich wie Butter. Die Scharlotten intensiveren den Geshmack. Der Koriander macht das Gericht frisch und lässt das Kauen leichtefallen.“, erzählte ich ihr, doch sie schien wieder nachzudenken.

„Na und wenn schon. Das ist kein Hauptgericht!“ Obwohl sie das sagte, wollte sie erneut ein Stück nehmen, weshalb ich den Teller ihr wegnahm. „Na? Wenn das so ist... „ Ich kam ein Stück weit nach vorne und zog die Platte zu mir. „Wird die Platte wohl oder übel weggeschmissen.“

Langsam drehte ich mich um. „Wenn du jedoch noch mehr davon willst, musst du versprechen, dass du hier nie wieder herkommst.“ - „Warte! Ich... na gut, du hast gewonnen.!“ Langsam blieb ich stehen und schaute über meine Schulter zu ihr. „Was?“ - „Bitte... Ich werde nicht noch einmal hier auftauchen.“ Grinsen drehte ich mich zu ihr um und stellte die Platte wieder auf Seviertisch, gab sogar den anderen drei Männern eine Gabel.

Welche sich anschließend sich wie die Frau auf die Platte stürzten.  Ich freute mich, dass ich wieder jemand um den Verstand bringen konnte. Das war der Teil, welchen ich am Koch da sein liebte.  „Ich hoffe es hat euch geschmeckt.“ Als sie fertig wurden gingen die vier und kamen auch nie wieder. Ich räumte das Chaos hinten in der Küche noch auf, bevor ich mich schlafen legte.



Früh am Morgen machte ich mich daran unser Schild wieder sauber zu machen. Doch da kam unser Nachbar zu mir rüber. „Nesta? Ich habe hier einen Brief für dich, er ist von deiner Mutter.“ Ich schaute zu ihm runter und dachte mir dabei nichts. Als ich den Brief öffnete flog da auch schon ein kleiner Zettel heraus, welchen ich gerade noch so auffing, bevor er runter geflogen wär.

„Nesta, ich werde für 4 Jahre den Laden schließen. Ein alter Freund hat mich gebeten mit ihm zusammen zu arbeiten, weshalb ich nicht länger nachhause kommen kann. Damit du versorgt bist habe ich dich auf eine Kochschule angemeldet, bitte gehe da hin und schließe deine Hochschulbildung ab. In liebe deine Ma'm“, las ich leise für mich, doch dabei flog ich die Treppen hinunter, auf der ich gesessen war.

Sie würde den Laden für 4 Jahre schließen? Und ich solle auf eine Kochschule? Das kann sie doch nicht machen! Verwirrt schaute ich den kleinen Zettel an, doch da bemerkte ich den kleinen Pfeil ganz unten recht. Ich drehte den Zettel um und sah, dass da noch etwas stand. „Wenn du die Schule nicht schaffen wirst, kannst du deinen Traum mich irgendwann zu übertreffen vergessen.“ Wie eine Pistole sprang ich auf und starrte den Zettel an. „Na die wird schon sehen, ich werde sie nach der Schule besiegen und dann den Laden wieder eröffnen!“




Hey.
Wie du siehst ist hier das Ende des Kapitels. Ich hoffe dir hat das erste Kapitel gefallen, ob ich weiterschreiben werde, weiß ich noch nicht und lasse ich dich entscheiden. Wenn es dir gefallen hat und ich weiterschreiben soll, schreib mir ein Review.
Und auch wenn du es bestimmt schon bemerkt hattest, ja ich hatte vieles von der ersten Folge übernommen. Natürlich werde ich den Rest selber gestallten und Nesta zu einem Individuum kreieren.

XDLightning
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