At Death's Door

von WollWolke
GeschichteKrimi, Romanze / P16
Dr. Lance Sweets OC (Own Character)
02.05.2016
07.12.2017
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02.05.2016 2.453
 
Kapitel 1: Die Elfe unter der Eisenbahn - Teil 1


8:11pm.
Joshua Winter, 52 Jahre alt, Nachtwächter des British Rail Museums in einem Vorort von Washington DC. Vor wenigen Minuten hatte das Museum seine Tore für die Besucher geschlossen und die Schicht des etwas dicklichen Mannes mit Glatze begann. Mister Winter war bis vor kurzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls krankgeschrieben, während seiner Abwesenheit sprang ein Praktikant für ihn ein. Joshua hoffte, dass es heute nicht allzu turbulent werden würde (es kam bereits einige Male vor, dass Obdachlose sich eingeschlichen und das alte Gebäude als Unterkunft für die Nacht genutzt hatten). Er freute sich bereits auf seinen Feierabend, der jedoch frühestens in sieben Stunden eintreten würde. Vielleicht könnte er aber auch einfach früher heimgehen. Mit etwas Glück hatte sich keine Gruppe Obdachloser hier einschließen lassen und dann könnte er schon kurz vor Mitternacht gemütlich auf der Couch liegen und den Rest des Footballspiels sehen. In Gedanken bei einem kühlen Bier begann er seine übliche Runde im Foyer. Bis auf ein wenig herumliegenden Müll ("Sind die Besucher denn alle zu dämlich die Mülleimer zu treffen?!", fragte er sich selbst) erregte nichts seine Aufmerksamkeit. Auch die Abteilung für die Geschichte der britischen Güterzüge im 19. Jahrhundert schien ruhig. Kurz bevor er seine  Sachen aus dem Büro holen und verschwinden wollte, hörte er allerdings ein leises, kaum wahrnehmbares Kichern aus Richtung der Eisenbahnhalle. Mit Taschenlampe und Schlagstock  bewaffnet – vorsichtshalber – öffnete er langsam die große, knarrende Holztür. Kein Mucks war mehr zu hören. Also leuchtete er alle Eisenbahnen nacheinander ab und warf auch vorsichtshalber einen Blick unter diese. Gerade als Joshua Winter dieses Lachen als Halluzination abstempeln wollte, sah er aus dem Augenwinkel vier oder fünf mittelgroße Gestalten aus einem der Fenster huschen. Kurz überlegte er, ihnen hinterherzulaufen, aber es hatte doch keinen Sinn. Mit seinem Alter und seiner Krankengeschichte konnte (und wollte) er nicht mit diesen Personen mithalten, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um wagemutige Jugendliche handelte. Genervt schloss er das Fenster, das soeben zur Flucht missbraucht wurde und wollte nun wirklich nachhause gehen, aber unter der ältesten Eisenbahn fiel ihm etwas Glänzendes ins Auge. Eine Kette? Vermutlich hatte einer der Teenager sie hier verloren.
Er griff nach dem Schmuckstück, doch aufheben konnte er es nicht. Es hing irgendwo fest. Nach einem kräftigen Ruck konnte er es letztendlich doch in den Händen halten, aber nicht nur das. Es stellte sich als wirklich hübsches Silberarmband heraus, das aber dummerweise noch an einem knochigen, übelriechenden Arm hing. Zu seinen Füßen erkannte er nun auch, wozu der Arm gehörte. Eine Leiche. Joshua war zu geschockt, um auch nur einen Laut herauszubringen. Er wählte die Nummer der Polizei und ging flach atmend aus der Ausstellung zurück in sein Büro. Sowohl den verfrühten Feierabend als auch sein kühles Bier konnte er vergessen. Und er würde sich wohl am nächsten Tag mit der Wiederholung des Spiels zufrieden geben müssen…


Eine junge Frau von 24 Jahren wanderte langsam durch die Straßen von Washington DC, augenscheinlich auf der Suche nach etwas oder jemandem. Sie zog einen dunkelgrauen Koffer hinter sich her und blickte etwas besorgt auf das Straßenschild vor ihr. In dieser Straße sollte es sein. Irgendwo hier sollte das kleine Diner sein, in dem sie sich mit einer alten Bekannten treffen wollte. Ja, theoretisch sollte es so sein. Praktisch war sie allerdings komplett verloren und am Verzweifeln.
„Entschuldigen Sie, Sir, wissen sie, wo ich das Royal Diner finde?“, fragte sie leise einen Passanten, einen älteren Herren um die 60 Jahre. Dieser musterte sie kurz abfällig, gab ein kurzes „Rechts um die Ecke“ von sich und drehte sich weg. Sie bedankte sich schnell, obwohl der Mann es wohl nicht mehr hörte, und setzte ihren Weg fort.
Dann erblickte sie ihren Zielort und schlug sich gedanklich mit der Hand vor den Kopf. Hier war sie schon zweimal vorbeigelaufen! Da war man einmal nicht aufmerksam und dann passierte so etwas! Sie fuhr sich seufzend durch die Haare und betrat dann das kleine Restaurant. Es war niedlich eingerichtet und der wundervolle Geruch frischgebratener Burger stieg ihr in die Nase. Sofort merkte sie, was für einen enormen Hunger sie eigentlich hatte. Die Erdnüsse vom Flug hielten eben nicht lange an. Sie ließ ihren Blick über die Menschen schweifen, die sich hier versammelt hatten. Es war leider ziemlich voll, da die Leute in der Gegend gerade Mittagspause hatten, dennoch entdeckte sie die von ihr gesuchte Person überraschend schnell. Diese saß am anderen Ende des Diners allein an einem Tisch für vier Personen und sippte an einer Tasse Kaffee.

„Dr. Brennan! Es freut mich sehr, sie wiederzusehen!“, begrüßte sie die vor ihr sitzende Person, welche lächelnd aufstand um ihre Hand zu schütteln.
„Die Freude ist ganz meinerseits, Miss Robinson. Setzen sie sich doch!“. Dieser Aufforderung kam die junge Dame nur zu gern nach, doch sie erwähnte vorher, dass man sie bitte einfach Amy nennen solle, schließlich kannte man sich bereits eine Weile. Außerdem fühlte sie sich sonst alt.
„Also Amy, ich hoffe sie sind sehr gut hier in den Vereinigten Staaten angekommen“.
„Nun, der Flug war ziemlich anstrengend, aber ich bin sehr erfreut hier zu sein. Wobei ich die, wenn auch teilweise übertriebene, Höflichkeit der Menschen in London vermisse“. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf Amys Lippen.
„Die Engländer sind wohl bekannt für ihre sehr strengen –nennen wir es Regeln- im Umgang mit anderen Personen haben…aber zurück zu Ihnen, haben sie bereits einen Ort, wo sie die Nacht verbringen können?“.
„Glücklicherweise ja, ich habe für zwei Wochen ein Hotel hier in der Nähe gebucht. Ich werde mich auf alle Fälle demnächst nach einem Apartment umsehen. Aber sagen Sie, Dr. Brennan, sie haben mich doch nicht nur zum Smalltalk hierherbestellt, dafür sind sie nicht der Typ“. Erwartungsvoll blickte sie ihre Gegenüber an.
„Da liegen Sie richtig. Sie erinnern sich noch an den Tag, an dem wir uns zum ersten Mal begegneten, nicht wahr?“.
„Selbstverständlich“.

Wie könnte sie das auch vergessen. Es war vor zwei Jahren und Amy begann gerade ihr Studium für forensische Anthropologie in London. Dr. Brennan hielt eine Vorlesung über die verschiedenen Methoden zur Altersbestimmung von menschlichen Überresten an der Universität, die Amy besuchte. Die junge Studentin hörte gebannt zu, stellte mehrere Fragen und schien generell die einzige Anwesende zu sein, die diese Vorlesung interessiert verfolgte. Zudem begab sie sich nach Ende des Vortrags zu der angesehenen Anthropologin und bat sie, einen Blick auf den Beginn ihrer Arbeit über die Verknöcherung der Kohlkopfstrukturen als Indikator für das Alter zu werden, was diese überraschenderweise auch tat. Dr. Brennan sprach Amy ein Lob aus und schlug vor, Nummern auszutauschen, falls Miss Robinson erneut einen Rat benötigte. Seit diesem Tag hielten sie Kontakt, unterhielten sich über diverse anthropologische Dinge. Amy hatte mittlerweile ihren Bachelor-Abschluss mit Bravour gemacht, entschied aber ihre Kenntnisse in den USA zu erweitern, eventuell ihren Master-Abschluss beziehungsweise einen Doktortitel zu erreichen. Kurz vor ihrer Ankunft in den Staaten erhielt sie eine SMS von Brennan mit der Bitte, sie im Royal Diner zu treffen.

„In Ordnung, ich habe mich einige Male mit ihrem Dozenten unterhalten und erhielt zudem die Möglichkeit ihre -nun vollstände- Arbeit zu lesen. Ich muss zugeben, ich war von ihrer Leistung durchaus beeindruckt. Als ich erfuhr, dass sie ihr Studium in den USA fortsetzen wollten oder hier gegebenenfalls nach einem Job suchten, fasste ich einen Entschluss.“
Amy wurde hellhörig und blickte Brennan erwartungsvoll an.
„Ich biete ihnen hiermit eine Anstellung als meine Assistentin im Jeffersonian an“.
Der jungen Frau stand die Überraschung ins Gesicht geschrieben. Hatte sie das gerade richtig gehört? Man wollte SIE als Assistentin im Jeffersonian?! Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet.
„Ähm, es wäre mir selbstverständlich eine Ehre, Dr. Brennan. Aber darf ich sie fragen, wieso?“.
„In Ihnen steckt viel Potential. Meine Menschenkenntnis ist vielleicht nicht die beste, aber bei Ihnen bin ich ziemlich sicher, dass sie eine große Bereicherung für unser Team wären“.
Amy sah zum ersten Mal, dass ihre baldige Vorgesetzte lächelte und konnte es selbst noch gar nicht glauben.

„Bones! Komm, wir haben einen Fall! Wieso gehst du nicht an dein Telefon?“. Ein großer, gut gebauter Mann im Anzug betrat das Diner und ging mit schnellen Schritten auf die beiden Frauen zu. Amy schien er noch gar nicht bemerkt zu haben.
„Ich habe mein Handy auf lautlos gestellt, damit ich mich in Ruhe mit Miss Robinson-“, sie nickte in Richtung der eben erwähnten Person, die dem Mann freundlich ihre Hand entgegenstreckte- „unterhalten konnte. Sie wird meine neue Assistentin sein. Und Amy, das ist Booth, mein Partner“.
„Es freut mich sehr, sie kennenzulernen, Agent Booth!“. Sie wusste, dass Brennan einen Partner beim FBI hatte, mehr jedoch nicht. Temperance Brennan war eben keine Frau, die sonderlich viel über ihr Privatleben redete. Allerdings hatte Amy sich Agent Booth schon in etwa so vorgestellt. Vom Charakter her zumindest. Er und Dr. Brennan wirkten ziemlich gegensätzlich, schienen aber dennoch perfekt zueinander zu passen. Bestimmt nicht nur beruflich, dachte sie sich und hoffte insgeheim, dass diese beiden Menschen mehr als nur ihre Arbeit verband.
„Also gut, Amy, sie können gleich zum Fundort der Leiche mitkommen, ich möchte ihre praktischen Fähigkeiten auf die Probe stellen. Ihren Arbeitsvertrag besprechen wir später“.

Damit begann also ihr neues Leben in den Vereinigten Staaten von Amerika,  als Assistentin einer der bekanntesten forensischen Anthropologinnen, mit einem Opfer am ersten Arbeitstag und einem ungeheuerlich knurrendem Magen.


>>etwa 30 Minuten später

Sie bekam einen Anzug und Handschuhe von Brennan geliehen, ehe sie sich auf den Weg zum Fundort der Leiche machten. Man führte sie auf das abgesperrte Gelände des British Rail Museums –ein relativ frisch eröffnetes Museum über Britische Eisenbahnen. Der Nachtwächter hatte in der letzten Nacht offenbar versehentlich den Arm des Opfers, das halb unter einem Zug lag, abgerissen, als er nach dessen Armband greifen wollte. Der Arme erlebte selbstverständlich den Schock seines Lebens. Und er durfte nicht einmal das Armband behalten.

„Wenn der Kerl die Leiche bereits in der Nacht entdeckt hat, wieso rufen sie uns erst jetzt?!“, hörte Amy Agent Booth die umstehenden Polizisten fragen, während sie sich mit Dr. Brennan langsam dem Opfer näherte.
„Ähm, w-wir dachten, dass wir allein hiermit klarkommen würden, Sir…“, erwiderte ein junger Beamter deutlich eingeschüchtert und fing sich einen genervten Blick seitens des FBI-Agents ein.
„Was meinen Sie, Amy? Alter, Geschlecht?“. Miss Robinson sah sich die Leiche anstrengt an. Die Überreste waren stark verwest, es befand sich kaum Gewebe an dem Skelett. Die Arme des Opfers waren offenbar über ihrem Kopf zusammengebunden worden und ihre untere Körperhälfte lag unter einer alten Eisenbahn.
„Die momentan sichtbaren Teile des Skeletts lassen auf eine weiße Frau schließen, um die zwanzig Jahre alt. Auf den ersten Blick lassen sich keine Verletzungen an den Knochen und auch noch keine Todesursache erkennen“. Bones nickte nur.
„Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Bringen sie die Leiche ins Jeffersonian!“.
Und schon kam der Ausflug ins Museum zu seinem Ende.


>>weitere 30 Minuten später

Das Jeffersonian faszinierte Amy von der ersten Sekunde an.  Schon am Eingang war sie begeistert von der Größe des Gebäudes und als sie die Einrichtung sah, tat dies ihrer Faszination gewiss keinen Abklang. Die Technologie war im Vergleich zur Ausstattung an ihrer alten Universität schon fast futuristisch. Sie konnte es kaum abwarten, mit diesen Gerätschaften arbeiten zu dürfen.
In der forensischen Abteilung angekommen, wurde sie selbstverständlich erst einmal dem Team vorgestellt.

„Camille Saroyan, die Leiterin dieser Abteilung. Ich habe Ihre Einstellung bereits mit ihr abgesprochen“. Vor Amy stand eine dünne, dunkelhäutige Frau mit kurzen, schwarzen Haaren, die sie freundlich anlächelte. „Wir erwarten viel von Ihnen, Miss Robinson“. Sehr schön, das setzt einen auch überhaupt nicht unter Druck, dachte sich Amy sarkastisch.
Dann waren dort noch Dr. Hodgins, der Entomologe und Angela Montenegro, die Computer-Grafikerin. Sie sorgte also dafür, dass die Knochen wieder ein Gesicht bekamen.
„Außerdem gibt es da noch Sweets, den Psychologen. Den werden sie hier aber eher selten antreffen, er ist beschäftigt mit Verhören und seinen Psychospielchen, sie wissen schon“, kommentierte Booth, der sich gleich wieder auf den Weg ins FBI-Gebäude machen würde, die Vorstellungsrunde.
„In Ordnung, dann wollen wir uns mal an die Identifizierung des Opfers machen. Reicht das Gewebe für eine DNA-Untersuchung?“, fragte Brennan an Dr. Saroyan gerichtet.
„Es sieht gut…ich werde mal sehen, was sich machen lässt“, erwiderte diese nur und verschwand mit einer Gewebeprobe in ihrem Büro.
„So, Miss Robinson…was führt sie denn zu uns ans Jeffersonian?“.
Dr. Hodgins sah kurz von einer Made auf, die er soeben im Brustkorb des Opfers entdeckt hatte.
„Nun ja, ich studierte forensische Anthropologie in London, entschied mich aber dazu, mein Studium hier in den Vereinigten Staaten zu erweitern. Eventuell will ich hier meinen Doktortitel machen. Als Dr. Brennan von meinen Plänen erfuhr, bat sie mir eine Stelle als ihre Assistentin an“, beantwortete Amy die Frage, ehe sie sich wieder dem Schädel vor ihr widmete. Sie wollte zwar liebend gerne weiter Kontakte knüpfen, dieser Hodgins schien eine interessante Persönlichkeit zu sein, aber andererseits durfte sie an ihrem ersten Tag ihre Arbeit nicht vernachlässigen. Sie wollte die bestmöglichen Ergebnisse abliefern und die Erwartungen nicht enttäuschen.
„Es ist wirklich selten, dass Dr. Brennan auf solche Ideen kommt, sie müssen etwas Besonderes sein!“. Sie konnte das Lächeln auf seinen Lippen heraushören und konnte sich selbst ein Grinsen nicht verkneifen.
Dann fielen Amy mehrere Eigenheiten am Schädel des Opfers auf.
„Dr. Brennan? Das Opfer schien an WBS gelitten zu haben“, stellte sie fest.
„W…B…-was?“, fragte Angela verwirrt in die Runde.
„Williams-Beuren-Syndrom. Wie kommen sie darauf, Amy?“.
„Die Gesichtsform. Breite Stirn, tiefe Nasenwurzel, vergleichsweise kleiner Schädel. Die Zähne weisen einen starken Befall von Karies auf, offenbar sind sie überempfindlich. Zudem war das Opfer minderwüchsig. Mir ist keine andere Krankheit mit diesen Symptomen bekannt“. Besorgte blickte Amy ihre Vorgesetzte an, hoffentlich lag sie richtig. Dr. Brennan nickte glücklicherweise zustimmend.
Kurz darauf stieß Dr. Saroyan mit einigen Unterlagen in ihren Händen wieder zu ihnen und bestätigte alle Vermutungen.
„Ich hab‘ unser Opfer. Elizabeth Gabriel, 19 Jahre alt, lebt- oder lebte bei ihren Eltern hier in Washington D.C. Sie hatte außerdem das Williams-Beuren-Syndrom“.
„Ich sage Booth Bescheid, er soll mit den Eltern reden“.



TO BE CONTINUED
(on 05.05.2016)

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Herzlichen Willkommen zu meiner ersten Fanfiktion in der Kategorie Bones!
Ich habe sehr lange überlegt, ob ich diese Geschichte hochladen sollte, aber nun ja, wie ihr seht, hier ist sie!

Wie bereits in der Kurzbeschreibung erwähnt, wird diese Story das Pair SweetsxOC beinhalten, ich konnte mich einfach nicht zurückhalten! Schließlich bekommt unser Lieblingspsychologe irgendwie nicht genug Liebe (von Daisy mal abgesehen, aber ich bin kein großer Fan von ihr >_>).

Wie auch immer, ich hoffe sehr, dass euch das erste Kapitel gefallen hat!
Für Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich stets offen.

Liebe Grüße
Cookie
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