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.~* Date Me *~.

von NIzz
OneshotHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Akashi Seijūro Aomine Daiki Kagami Taiga Kise Ryōta Midorima Shintarō Murasakibara Atsushi
22.04.2016
23.04.2019
6
44.181
27
Alle Kapitel
36 Reviews
Dieses Kapitel
14 Reviews
 
 
22.04.2016 5.078
 
Für alle, die den “Vorgänger” Family Time noch nicht gelesen haben, hier zwei Dinge:

Zu erst einmal der Link zu der FF!
http://www.fanfiktion.de/s/55898d4b0001d6332b4560e2/1/-Family-Time-

Und nun zu dem Prinzip, die diese FF haben wird (kein anderes als Family Time, aber hier sind sicher auch neue Leser am Start ;P)

* Date me ist eine Reader Fanfiction. Aber anders, als beim Standard Format, gebe ich jedem Reader einen anderen Charakter, damit er besser zum Kerl passt und auch lebendiger wird.

** Diesbezüglich kriegt jeder feste Familienumstände, Freunde, Äußerlichkeiten und Charakterzüge, damit jeder Reader einzigartig ist. Mich stören diese Felder, bei denen man sich seine Haare und Augen dazudenken muss, einfach...

So das war alles, was man zu Anfang sagen soll.
Ich werde nach jedem Kapitel den Link des Family Time Kapitels posten, das zu dem Chara ist. ( Für den Fall, dass ihr wissen wollt, wie der Reader sich inzwischen mit dem Kerl so anstellt :D)

Viel Viel Spaß beim Lesen über Midorima x Reader. Man liest sich unten in der AN noch einmal, in der ich stets ein paar Facts raushaue oder einfach wichtiges Zeug reinschreibe.
Bis gleich ;D





Reader x Midorima Shintarō




“ Nur noch ein bisschen.”
Hochkonzentriert platzierst du einen Baustein auf dem nächsten. Deine Freundinnen stoppen weiterhin gebannt die Zeit. Du atmest vorsichtig ein und wieder aus, um dann mit zittrigen Händen nach dem nächsten Baustein zu greifen.
Er ist hölzern, an den Ecken merkwürdig angeknabbert und verliert mehr und mehr seine Farbe.
Du schließt entschlossen die Augen. Für eine Sekunde bist du die Ruhe selbst.
Auch wenn die Farbe des Steines nicht wirklich strahlend ist, so kann sie nun über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Alles hängt von diesem Stein ab.
Der grüne, merkwürdig abgerundete Baustein, der dir den Rekord im Stapeln verschaffen wird.
Deine neue Glücks- und Lieblingsfarbe.
“ Oh Sachi, wenn du das hinbekommst, wird das so cool!”
Du schmunzelst und erhebst dich langsam, um bloß mit keinem falschen Atemzug den Turm, den du dir bereits innerhalb deiner gesamten Mittagspause im Clubraum gestapelt hast, umzuwerfen.
Vorsichtig bewegst du den grünen Baustein, auf die Fläche des roten darunter.
“ Haltet euch fest, Mädels. Das wird der höchste Bausteinturm, den die Vorgesetzte des Shūtoku Tee Clubs jemals in ihrer Mittagspause gebaut hat.”
Deine Freundinnen - die einzigen Mitglieder deines Clubs - saugen ehrfürchtig die Luft ein und betrachten deine langen Finger, wie sie den grünen Glücksstein behände auf die Spitze balancieren.
“ SHIN-CHAAN!”
Erschrocken zuckst du zusammen, stößt mit dem Baustein an die linke Ecke des obersten Spitzenreiters und bringst den Turm lautstark zu Fall.
Das hölzerne Klackern, das sich - einem Wasserfall gleichend - im bescheidenen Clubraum ausbreitet, scheint kein Ende zu nehmen.
Und noch etwas kann einfach nicht aufhören.
Dein Augennerv zuckt und deine Nasenflügel beben, als wärst du ein wütendes Nashorn, das Chilipulver geschnupft hat.
Langsam drehst du dich um und siehst zu dem Jungen, der mit geschocktem Blick auf die noch immer umher kullernden Bausteine sieht.
“ E-Es tut mir leid, dass ich hier so reingeplatzt bin, ich habe nur-”
“ Bist du hier, um Tee zu trinken?”
Bei deinem schneidenden Tonfall hebt der Schwarzhaarige beide Augenbrauen.
Unsicher sieht er zu den Mädchen hinter dir, die sich ängstlich aneinander klammern.
“ Du solltest lieber etwas Tee mit uns trinken. Sonst tickt Sachi aus.”
Der Junge sieht dich reuevoll an und verbeugt sich knapp.
“ Gomen, senpai! Aber ich suche meinen Teamkameraden und das kann nicht warten. Wir werden euch beim Aufräumen der Abstellkammer helfen, sobald das Training aus ist!”
Und schon wird die Tür wieder zugezerrt.
Die Wucht des Aufpralls im Rahmen des Eingangs lässt auch den übrig gebliebenen Baustein vom viereckigen Beistelltisch auf den Boden fallen.
Wütend trittst du diesen beiseite. Grün und deine Glücksfarbe. Genau.
“ Dieser Idiot hat den Clubraum des Tee Clubs als Abstellkammer bezeichnet.”
Du ballst die Fäuste und bindest dir die blauen Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen.
Deine besten Freundinnen blicken erst sich und dann dich an.
“ Aber es ist doch eine ehemalige Abstellkammer, Sachi-chan.” du seufzt schwer.
“ Los, fangt an, mit mir aufzuräumen.”





* * *




“ Jetzt schau doch nicht so, Sachi-chan. Du hättest es sicher geschafft.”
Deprimiert nippst du an deiner schwarzen Teetasse und siehst dich um. Das Chaos ist noch immer allgegenwärtig. Dutzende Teekartons sind umgefallen, als deine Freundin versehentlich einen Stapel der kostbaren Clubware umgestoßen hat.
Zum Aufsammeln fehlt dir dennoch jegliche Kraft. Lieber trinkst du weiter deinen Kamillentee und versuchst, so gut es eben geht, etwas Ruhe zu finden.
Blaue Strähnen deiner Mähne fallen dir ins Sichtfeld und deine braunen Irden fixieren eine Spinne in der rechten Ecke eurer Clubrumpel Kammer.
“ Wir sollten sie vielleicht allein lassen.” flüstert deine Freundin.
“ Spinnst du? Dann kriegen wir sie nie wieder hier heraus.” entgegnet deine andere Vertraute entsetzt.
Du seufzt laut hörbar und drehst deinen Kopf zu den beiden verschreckten Rehlein hinter dir.
“ Ich kann euch sehr gut hören. Und ja, ich wäre wirklich gern etwas allein, Leute. Bitte.”
Unsicher sieht deine kleine Freundin zu dir und schluckt.
“ Aber du kannst das Chaos doch nicht allein-”
“ Geht schon. Ich habe noch Freistunde und ihr kommt zu spät, wenn ihr nicht verschwindet.”
Zögernd sehen die beiden Mädchen sich an, seufzen dann aber und kommen deinem Wunsch endgültig nach.
Du siehst ihnen zu, wie sie die Tür sanft hinter sich schließen und reibst dir leise stöhnend den Nasenrücken.
“ Endlich allein. Kanpai, Agathe-san.”
Du prostest der Spinne im rechten Eckennetz zu und schlürfst weiter deinen Tee vor dich hin.
Endlich kannst du einmal die Augen schließen, den Trubel vergessen und einfach mal entspannen.
Zumindest bis die Tür mit solch einer Wucht aufgestoßen wird, dass dir deine Tasse aus der Hand rutscht und sich zu den Bauklötzen auf den dunklen Kammerboden gesellt.
“ Das hier war der Raum, Shin-chan!”
Entgeistert siehst du auf die Scherben deiner Lieblingstasse.
“ Also. Ich habe noch ein Gespräch mit dem Rektor. Hilf du schon mal dem senpai und ich komme nach!”
Du erhebst dich gänzlich von deinem Stuhl und starrst auf den Jungen, der im Türrahmen steht und perplex nach links sieht.
“ Du bist also mein freiwilliger Helfer?”
Er sieht zu dir und schiebt sich die Brille zurecht.
Verwirrt musterst du seine Finger. Hat er sich eine Verletzung zugezogen oder wieso wirkt seine linke Hand halb mumifiziert?
Seufzend stemmst du die Hände in die Hüften und siehst den größeren Grünhaarigen ernst an.
“ Auch wenn dein Freund Schuld an dem Chaos hat, nehme ich deine Hilfe dankend an.”
Er runzelt die Stirn und schnaubt, während er auf dich herab sieht.
“ Ich habe kein Interesse daran, hinter Takao aufzuräumen. Abstellkammern werden von Hausmeistern auf Vordermann gebracht.”
Du schnaubst und trittst einen Schritt auf ihn zu.
“ Dafür, dass du weißt, dass ich dein senpai bin und du wie ein schlaues Bürschchen aussiehst, stellst du dich ziemlich dumm an.”
Er runzelt erneut die Stirn, presst pikiert die schmalen Lippen aufeinander und verengt die grünen Augen zu schmalen Schlitzen.
“ Und was soll das jetzt heißen?”
Du wirfst ihm einen Besen zu, mit dem er die Scherben zusammen fegen soll.
“ Das bedeutet, du hilfst mir so lange, bis dein Trottel Freund wieder kommt.”
Er besieht den Scherbenhaufen und tritt einen Schritt zurück.
“ Aus welchem Material besteht diese Tasse?”
Verwirrt hältst du mit dem Sammeln der übrigen Bausteine inne und blinzelst.
“ Bitte was?”
Er deutet mit dem linken Zeigefinger auf den Haufen, den er zusammenklauben soll.
“ Ich fragte, aus welchem Material die zerschellte Tasse besteht.”
Verwirrt siehst du zu den schwarzen Überresten, schließlich zu seinem Finger, dann in seine ernsten Augen, um erneut zu blinzeln.
“ Wen kümmert das?”
Er schnaubt und stützt sich auf den Besenstiel auf.
“ Ich werde das erst auffegen, wenn ich weiß, welche Beschaffenheit das alles hat, senpai.”
Dein Augennerv zuckt erneut. Dieser Schwarzhaarige hätte sicher nicht solche dämlichen Fragen gestellt, wie der grünhaarige Riese. Und wieder hat dir der Tag bewiesen, dass die Farbe Grün definitiv nicht deine Glücksfarbe sein kann.
Seufzend siehst du ihn an und schmeißt die Bauklötze in einen von Tee durchnässten Sack.
“ Die Tasse bestand aus Keramik.”
Der Grünhaarige nickt, beginnt die Scherben aufzufegen und beinahe penibel aufzusammeln. Schweigend beobachtest du ihn dabei und legst den Kopf schief.
“ Was wäre gewesen, wenn sie aus Glas gewesen wäre?”
Er schiebt sich die Brille wieder zurecht und sieht dich aus seinen grünen Irden an.
“ Dann hätte ich nichts getan. Glasscherben bringen Unglück.”
Du kannst nicht anders, als leise zu lachen.
“ Sag mir nicht, dass du an so nen Scheiß glaubst, Grünchen.”



* * *




“ Er hat was?”
Du nickst und trinkst aus der Milchtüte. Deine Mutter sieht dich mahnend an.
Schulterzuckend stopfst du dir zusätzlich ein paar Kekse in den Mund und siehst weiter zu deinem großen Bruder. Dieser betrachtet dein Unterfangen amüsiert und unterdrückt mit Mühe ein Kichern, als sich einige Kekskrümel auf deinen Schoß verabschieden.
“ Ja, ohne Witz. Der Kerl hat die Scherben nicht wegschmeißen wollen. Er hat sie zusammen gefegt und zwanzig Minuten nach einem Behältins gesucht, in dem er sie verstauen kann.”
Amüsiert sieht dein anderer Bruder zu dir und schüttelt den Kopf, wobei ihm die blauen Haare ins Gesicht fallen. Du zuckst wieder die Schultern und trinkst einen großen Schluck Milch nach.
Wieder sieht deine Mutter dich mahnend an.
“ Nimm dir doch ein Glas, Sachi.”
Schweigend schwenkst du den Blick zu ihr und setzt den Milchkarton ab. Provokant grinsend wischst du dir mit dem Handrücken über die Lippen und lehnst dich nach hinten in die kuschlige Lehne des Wohnzimmer Sessels.
“ Nicht mehr nötig. Bin fertig.”
Sie seufzt schwer und erhebt sich, um sich durch die Horde deiner Brüder zu schieben.
“ Ich hoffe, dass du eines Tages eine Tochter haben wirst, die dir genauso auf der Nase herum tanzt, wie du mir.”
Du schnaubst nur und siehst auf den Fernseher.
Nachdem sie gegangen ist, beugt sich dein ältester Bruder zu dir und streicht dir sanft über die Schulter. Genervt richtest du deine braunen Irden auf ihn.
“ Ich weiß genau, was du jetzt sagen willst, Akira. Und ich kann dir nur sagen: Du hast einen Namen, der wie der eines Mädchens klingt.”
Deine anderen beiden großen Brüder lachen sich leise ins Fäustchen, während der Älteste dir eine sanfte Kopfnuss verpasst, die dir den Schädel brummen lässt.
“ Behandle Mama nicht immer so, als wäre sie ein Fußabtreter. Du bist ihre einzige Tochter.”
Du verdrehst die Augen und erhebst dich.
“ Wenn ich einen Moralapostel will, wende ich mich gern an dich, Akira. Aber jetzt hab ich mich einfach nur auskotzen wollen.”
“ Du kannst immer mit uns reden, Blaubeere.”
Du verdrehst die Augen und wirfst deinem anderen Bruder ein Kissen an den Kopf. Fluchend sieht er dich an. Du aber zuckst nur die Schultern, wie bei deiner Mutter zuvor.
“ Wenn du schon Zuhörer spielen willst, Akiyama. Dann leg den scheiß Controller aus deiner Hand und schau mal zur Abwechslung in meine Augen, statt auf deine Spielkonsole.”
Er hört dir schon gar nicht mehr zu. Von dem stillen Jou erwartest du gar nicht erst etwas.
Trösten konnten deine drei großen Brüder noch nie gut. Nur nerven. Das kann deine Familie wirklich hervorragend.



* * *





Seufzend wirfst du dich auf dein Bett und siehst an die Decke.
Die arrogante Art, wie dieser Schüler mit dir gesprochen hat, geht dir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Seine Augen, die dich mit dieser Kälte durchbohrt haben, lassen dich einfach nicht mehr los. Und diese zusammen gekniffenen Lippen, die mehr als nur Ärger ausdrücken, tauchen wieder und wieder vor deinem Auge auf.
Selbst als du die Augenlider schließt, tauchen vereinzelte Bilder des Grünschopfs vor deinem inneren Auge auf und rauben dir den Nerv.
Erst hindert man dich, deinem Hobby nachzugehen, demoliert dann deinen kleinen Clubraum und raubt dir dann auch noch außerhalb der Schulzeit den Schlaf.
Eines muss man dem Quälgeist lassen.
Leicht bekommt man den grünen Schopf in der karottenorangenen Basketball Uniform der Schule nicht aus dem Kopf.






* * *





“ Du gibst mir, was?”
Entgeistert siehst du auf die Schachtel, die dir der Schwarzhaarige breit grinsend entgegen hält.
“ Eine neue Tasse. Sie ist zwar nicht dieselbe und auch nicht die gleiche, aber ich wollte mich noch einmal ohne Arbeit entschuldigen.”
Du nimmst die Schachtel an und legst den Kopf schief.
“ Du hast doch gar nicht gearbeitet, um dich von der Schuld zu entlasten. Da musste dein Freund hinhalten.”
Du deutest mit dem Kinn auf den Grünhaarigen und lächelst leicht, als er den Blick abwendet. Amüsiert verschränkst du die Arme vor der Brust und siehst beide an.
“ Wer seid ihr zwei eigentlich? Ich habe euch bisher noch nie gesehen.”
Beide blinzeln knapp. Dann lacht der Schwarzhaarige und stößt seinen Freund in die Seite.
“ Hast du gehört, Shin-chan. Der senpai kennt dich nicht!” der Angesprochene schnaubt.
Verwirrt hebst du eine Augenbraue und wedelst mit der linken Hand sinnlos in der Luft herum.
“ Ist es so schlimm, euch nicht zu kennen?”
“ Ich bin Takao Kazunari. Und das ist Midorima Shintarō.” abwartend sieht er dich an.
Du blinzelst und nickst.
“ Und ich bin Izudaki Sachi. Worauf wollt ihr hinaus?”
Nun verschwindet das Grinsen des Schwarzhaarigen und ein fragender Ausdruck tritt in sein Gesicht.
“ Kennst du dich mit Basketball aus?”
Du lachst bitter.
“ Kennst du dich mit Tee aus, Kazunari?” Verwirrt über die Tatsache, dass du ihn mit dem Vornamen ansprichst, tritt der Angesprochene von einem Fuß auf den anderen und lacht nervös.
“ Also sagt dir unser Name nichts? Du interessierst dich wohl wenig für Schulsport.”
Du nickst knapp und siehst auf den Karton in deinen Händen.
“ Gut erkannt. Und noch weniger interessiere ich mich für Kerle, die behaupten etwas tolles zu sein, nur weil sie ein paar Tore werfen können. Bis dann, Jungs.”
Takao Kazunari blinzelt nur verdattert, während dem Größeren ein leises Knurren entweicht.
“ Beim Basketball WIRFT man keine Tore, sondern KÖRBE!”
Du schnaubst und winkst im Gehen.
“ Jacke wie Hose, Grünschopf.”




* * *





Verwirrt siehst du in den Raum.
Dann schließt du die Augen, reibst sie dir, um sie dann wieder zu öffnen.
“ W-Was geht hier ab?”
Langsam dreht sich ein Stuhl in deine Richtung. Sobald du siehst, was da sitzt, glätten sich die Falten, die die Verwunderung in dein Gesicht getrieben hat, augenblicklich und ein genervter Ausdruck tritt an Stelle der Überraschung.
“ Was machst du hier, Kazunari?”
Der Schwarzhaarige kichert und deutet um sich.
“ Ist das nicht offensichtlich? Ich will ein Tässchen Tee trinken.”
“ Und was hast du da auf dem Schoß?”
Verwirrt betrachtest du eine Porzellan Statue in Form eines Seesterns, die sich an die orange Trainingshose des Schwarzhaarigen Unfugmachers schmiegt. Er folgt deinem Blick und grinst noch breiter.
“ Ich habe über deine Worte von letzter Woche nachgedacht und auch Shin-chan war seit dem Tag ständig am Reden. Das kommt nicht oft vor, glaube mir.”
Verwirrt blinzelst du und stemmst die Hände in die Hüften.
“ Erklärt noch immer nicht, wieso du einen Seestern zwischen den Beinen hältst.”
Er kichert.
“ Ich mag dich, senpai. Du nimmst kein Blatt vor den Mund und bist dir für keinen Scherz zu schade. Shin-chan würde mit dir an seiner Seite wahnsinnig werden.”
Verwirrt runzelst du die Stirn und merkst, wie dir die Röte ins Gesicht schießt. Schnell räusperst du dich.
“ Red keinen Mist, Kazunari. Wieso . hast . du . einen Seestern . zwischen . den Beinen?!”
“ Das ist sein Lucky Item. Ich muss ihn doch her locken, damit er uns Gesellschaft leistet.”
Irritiert öffnest du den Mund, schließt ihn darauf aber wieder.
“ Sein… was?”
“ Takao! Wo hast du mein Lucky Item?!”
Die Tür wird aufgestoßen und bringt dich zu Fall.
Kichernd blickt Kazunari zu dem erschienenen Midorima und sieht betont langsam auf seine Armbanduhr.
“ Pünktlich, Shin-chan und das ganz ohne Chauffeur. Es ist Tea Time!”
Verwirrt siehst du die beiden Jungs in deinem engen Clubraum an und hebst einen Finger, während sie sich zanken.
“ Hab ich das richtig verstanden?”
Sie verstummen und sehen zu dir.
“ Ihr seid einfach hergekommen, um Tee zu trinken?”
Stille.
Seufzend nickst du und gehst zu dem kleinen Wasserkocher der in der linken Raumecke auf einem morschen Beistelltisch thront.
“ Ich setz dann mal das Wasser auf. Sonst vergammeln meine Vorräte hier noch.”






* * *






“ Das musst du mir noch mal erklären. Ich komm hier nicht mit.”
Seufzend schiebt der Grünhaarige seine Brille nach oben und sieht dich ernst an.
“ Ich habe mein Horoskop für heute genau studiert. Und mir wird geraten, mich langsam in andere Richtungen zu bewegen, um meinem Glück noch einen weiteren Zuwachs zu gewähren.”
Du blinzelst mehrfach und siehst zu Kazunari der schmatzend das Teegebäck in sich herein stopft, während deine Freundinnen ihn gebannt mustern.
Augenverdrehend siehst du wieder zu Shintarō, der kurz in seiner dramatischen Pause die Gläser seiner Brille reinigt.
Deine Freundinnen sind seit Wochen so versessen, die beiden Basketballer bei sich zu begrüßen und zu bedienen, dass ihr euren Club auch gleich als Maid Café vermarkten könntet.
“ Hörst du mir zu, Sachi?” du blinzelst.
“ Bitte? Tschuldigung. Erzähl mir noch mal von deinem Abakadabra.”
Er seufzt leise.
“ Das ist kein “Abakadabra” oder “Hokuspukus”. Das sind Fakten.”
Du nickst lächelnd.
Er ist schon niedlich, wenn er versucht seinen Aberglauben zu rechtfertigen. Schnell wedelst du die Gedanken innerlich beiseite und fixierst die schönen Augen hinter dem schwarzen Brillengestell wieder hochkonzentriert.
“ Also. Du hast dein Horoskop studiert und das sagt, du sollst neue Wege gehen. Hat es was genaueres bestimmt?”
Kazunari grinst breit und beugt sich vor, während er sich drei Kekse auf einmal in den Mund stopft.
“ Jetzt kommt der beste Teil.” kichert er und spült mit etwas Milch aus der Packung nach.
Ja dieser Junge wird dir immer sympathischer.
Schmunzelnd siehst du zu dem plötzlich noch ernsteren Grünhaarigen und hebst eine Augenbraue.
“ Es ist so. Das Horoskop rät zu einem Wandel… in romantischen Wegen.”
Weiter kommt er nicht. Kazunari lacht so laut, dass deine Freundinnen und du gleichzeitig zusammen zucken. Kichernd wischt der Schwarzhaarige sich eine Träne aus dem Augenwinkel und gluckst noch immer vor sich hin.
Mit gerötetem Kopf und Herzrasen blinzelst du und kratzt dir den Hinterkopf.
“ W-Wie kommst du darauf, dass ich die richtige Wahl dafür bin, Shintarō?”
Er sieht dich ernst an und schiebt sich die Brille zurecht, um dich dann genau zu betrachten. Röter könntest du jetzt nicht mehr werden. Aber der Grünhaarige spricht unbeirrt weiter, als wäre diese Unterhaltung hier nicht das peinlichste Unterfangen, das du seit längstem hast.
“ Du bist Skorpion.”
Verwirrt siehst du in die grünen Augen des - zugegeben sehr niedlichen - jüngeren Basketball Spielers.
Dann siehst du zu Takao Kazunari und zuletzt zu den beiden diesen anschmachtenden Freundinnen, die dir keinerlei Aufmerksamkeit schenken.
“ Also kann mir einer mal erklären, ob mein Sternzeichen bereits die Begründung war?”
Takao kichert und Midorima schnaubt pikiert.
“ Nächste Woche ist mein persönlicher Glückstag. Da führe ich dich aus.”
Du schnaubst.
“ Da ist leider mein persönlicher Unglückstag.” er runzelt die Stirn.
“ Das ist problematisch.”
Verwirrt siehst du zu dem kichernden Schwarzhaarigen.
“ Der meint das ernst? Ich hab grad nur nen Scherz gemacht!”
Der Grünhaarige stützt sich auf dem Tisch vor dir ab, beugt sich zu dir herunter und mustert dich so eingehend, dass dir die Röte wieder ins Gesicht steigt. Verdammt dieser Kerl ist jünger als du und bringt dich dennoch so aus der Fassung.
“ Ich mache keine Scherze, was Horoskope angeht, Sachi. Wir treffen uns nächste Woche. Ich werde dich abholen und wir werden etwas unternehmen.”
Du blinzelst verdattert und überlegst, was du erwidern kannst, um die knisternde Stimmung zu entschärfen.
“ Möge die Macht der Sterne mit uns sein?”
Takao kichert leise, während Midorima nur schweigt und nach draußen geht. Du siehst zu dem Schwarzhaarigen und legst den Kopf schief.
“ Hat er den Witz nicht verstanden?”
Grinsend schiebt der Jüngere sich einen Keks zwischen die Lippen und wischt ein paar Krümel von eurem bescheiden kleinen Teetischchen.
“ Du hast ihn gerade wohl ziemlich scharf gemacht.”
Du blinzelst.
“ Mit Hokuspokus?” er lacht nur und steht auf.
“ Er nennt es Horoskop, aber nenne es wie du willst.”





* * *




Seufzend stemmst du die Hände in die Hüften und betrachtest dich von allen Seiten.
Akira bleibt stehen und mustert dich eingehend, während du nur genervt an deinen blauen Haaren herum ziehst, um sie in eine halbwegs schöne Form zu bekommen.
“ Was wird das, wenn es fertig ist?”
Erschrocken fährst du zurück und schluckst, während du merkst, wie du unangenehm rot wirst.
“ I-Ich treffe mich heute mit einem Jungen.”
Augenblicklich bleibt dein anderer Bruder im Flur stehen und steckt den Kopf in dein Zimmer herein, während Akira dich verwirrt mustert.
“ Ein männlicher Junge? So richtig? Mit Schwanz?”
Du keuchst laut auf.
“ AKIYAMA!”
Er zuckt die Schultern, als sein älterer Bruder ihn nur kopfschüttelnd mustert.
“ Was denn? Ich dachte immer, unser Nesthäkchen steht entweder auf Weiber oder auf gar nichts!”
Du vergräbst das Gesicht in den Händen und stöhnst leise.
“ Geht bitte. Ich bin schon unsicher genug.”
Das Schlurfen von Hausschuhen ist zu hören und Jou schiebt sich zwischen dem ältesten und dem jüngsten Bruder hindurch, um deine Kleidung eingehend zu mustern.
Langsam wie ein Faultier deutet er mit dem Finger hinter sich und gähnt ausgiebig.
“ Da steht ein Grünhaariger an der Haustür. Er trägt ne Teekanne mit sich.”
Du schließt seufzend die Augen. Kann dieser Junge nicht einfach normal sein?
Sofort sieht Akiyama zu dir und zu Akira, ehe er schnell seine Brüder zur Seite schiebt.
“ DAS muss ich sehen! Die Blaubeere hat nen Kerl hier!”
Seufzend siehst du an die Stelle, an der dein Bruder bis eben gestanden ist und raufst dir die Haare.
“ Hoffentlich ist Mama weniger peinlich.”
“ SACHI! ICH HAB NOCH MEINEN SPITZEN BH FÜR DICH! DU MUSST HEUTE FEMININER WIRKEN!”
Du presst die Lippen aufeinander und siehst zu Akira, der nur belustigt schnaubt.
“ Was soll ich nur tun? Der denkt doch, ich sei die letzte Lachnummer.”
Sofort wird dein großer Bruder ernst und streicht dir sanft über die blauen Haare.
“ Jeder hat seine Macken. Und wenn du ihn zu dir und dich abholen lässt, obwohl er eine Teekanne mit sich schleppt, dann ist er sicher auch bereit deine verrückten Seiten zu akzeptieren, Sachi.”
Du atmest schwer ein und aus.
“ Wie sehe ich aus?”
Er mustert dich eingehend und schiebt dich in Richtung Tür.
“ Du siehst aus, als wolltest du ihm die Steuer machen.”
Du schnaubst.
“ Tröstend wie immer, Bruderherz. Danke für dein aufbauendes Naturell.”





* * *





Schweigend siehst du auf die Teekanne vor dir und lächelst.
Sie ist so schön verziert, weiß und einfach edel. Shintarō bemerkt deinen kennenden Blick und streicht mit seinen langen Fingern sanft über das matt erscheinende Material der Kanne.
“ Sie ist mein heutiges Lucky Item.”
Du nickst und streichst ebenfalls sanft über die Kanne.
“ Sie ist wirklich hübsch. Ich hoffe, sie ist aus Keramik.”
Er blinzelt und verschränkt die Finger unter dem Kinn ineinander, während er dich forschend betrachtet.
“ Wie meinst du das?”
“ Na wenn sie heute herunter fallen sollte, bringen ihre Scherben Glück, obwohl dein Lucky Item zerstört wurde. Du bist dann doppelt abgesichert.”
Schweigend betrachtet er dich. Dann legt er den Kopf schief und richtet sich die Brille wieder.
“ Mir gefällt deine Denkensweise. Auch wenn du keine Ahnung von dem Thema hast, kannst du dich herein fühlen.”
Du reibst dir lachend den Nacken.
“ Was für eine nette Art, mir zu sagen, dass ich keine Ahnung von deiner Leidenschaft habe und in diesem Gebiet ein kompletter Vollidiot bin.”
Er betrachtet dich lang und lehnt sich dann zurück.
“ Ich finde es wichtig, dass du das akzeptierst, wie es eben ist. Du musst nicht wie ich danach leben.”
Du lächelst erleichtert und grinst etwas sicherer.
“ Du musst aber Tee trinken. Das ist meine Leidenschaft.”
Nun schmunzelt er. Wenn auch nur leicht.
“ Ich denke, da lässt sich ein Kompromiss finden.”
Mehr und mehr schwindet die Anspannung und du kannst dir wirklich vorstellen, das Date hier zu genießen.
“ Ich würde gern bestellen.” raunt der Basketballspieler.
Die Kellnerin nickt und zückt ihren Block.
Lächelnd beobachtest du den Grünhaarigen, während er die Speisekarte fixiert. Es ist so süß, wie er die Lippen leicht beim Lesen öffnet, die Brille ihm etwas vom Nasenrücken rutscht und seine wunderschönen Irden über die Zeichen huschen.
Auf einmal klappt er die Karte zu und erhebt sich.
“ Wir können hier nicht essen.”
Die Kellnerin runzelt die Stirn und setzt zum Reden an.
Du seufzt und erhebst dich. Zur Überraschung beider legst du die Hand auf die breiten Schultern des Grünhaarigen und fixierst die Kellnerin, die deine männliche Begleitung ansieht, als sei diese ein Sonderfall.
“ Sie führen hier leider nicht das Essen, das uns als Glücksbringer würdig erscheint. Guten Tag.”
“ Aber ich-”
“ Ich sagte: Guten Tag!”
Dramatisch drehst du dich um und gehst auf den Ausgang zu.
Wenige Sekunden später hörst du einen Stuhl sich bewegen und merkst, wie jemand dir die Hand auf die Schulter legt. Sanft, aber bestimmt wirst du zum Stehenbleiben gezwungen.
“ Was war das eben?”
Du siehst zu Shintarō, der dich verwirrt ansieht. Sanft legst du deine Hand auf seine. Dann streichst du vorsichtig über die getapten Finger und hältst dem Blick seiner funkelnd grünen Augen stand.
“ Die hat dich angesehen, als wärst du ein Verrückter. Das hat mir nicht gepasst. Du wolltest doch nur nicht hier essen, weil es das Tagesessen, das für dich am besten wäre, nicht gibt, oder?”
Er nickt langsam.
“ Aber ich hätte das allein klären können. Jetzt sieht sie dich ebenfalls so komisch an, Sachi.”
Du legst den Kopf schief und lächelst dann breit.
“ Wieso? Deine Macken sind auch meine Macken. Lass uns die Umgebung abklappern nach dem Essen, dass dir heute einen anatomischen Höhenflug bereitet.”
Er lächelt sanft und schiebt sich seine Brille wieder zurück.
“ Ich denke, du meintest astronomisch.”
Du schnaubst und stolperst hinter ihm her, als er aus dem Restaurant schlendert.
“ Kein Lob, für meine heldenhafte Schutzaktion vor der gaffenden Kellnerin?”
Er dreht sich zu dir um und lächelt flüchtig.
“ Doch. Dafür werde ich mich auf besondere Weise bedanken, Sachi. Danke, dass du mich verteidigt hast.”
Du hebst eine Augenbraue und siehst zu ihm, wie er den Griff der Teekanne umklammert.
Alarmiert streckst du eine Hand aus. Doch es ist zu spät.
Die wunderschöne Kanne zerschellt auf dem Asphalt.
Mit großen Augen siehst du auf den Scherbenhaufen und siehst wieder zu ihm.
“ A-Aber dein Lucky Item-”
Er tritt einen Schritt auf dich zu.
“ Ist aus Keramik.”
Du schluckst, als er so nah vor dir steht und so auf dich nieder blickt.
Der Wind weht ihm sanft die grünen Strähnen aus dem Gesicht, während seine langen Finger sanft deine Wangen bedecken.
Schließlich hält er dein Gesicht ganz in den Händen und lächelt leicht. Eine dunkle Sonnenbrille baumelt derweil an dem V Ausschnitt seines hell dunkel gestreiften Oberteils. Unsicher siehst du auf den Scherbenhaufen.
“ Aber du-”
“ Ich kann mir ein anderes Lucky Item besorgen. Heute hab ich großen Spielraum. Aber einen Glücksbringer kann ich immer bei mir haben.”
Du blinzelst irritiert. Dann deutest du auf deine Brust.
“ D-Du meinst mich?” er schmunzelt.
“ Für einen senpai und eine ältere Frau bist du ziemlich schwer von Begriff und wenig weise, Sachi.”
Du schluckst und leckst dir über die Unterlippe, während dein Herz ungesund zu rasen beginnt.
Ein plötzliches Hupen reißt dich aus deinen Gedanken an Shintarō Lippen auf deinen.
Takao steht schwer atmend am Gehsteig und beugt sich über den Lenker eines Rades. Er trägt einen grünen Hoodie mit der Aufschrift “ Basketball” und hat hinten auf einen seltsamen Anhänger mit einem noch seltsameren Gast an Bord.
“ Shin-chan. Lass mich nie wieder bei der Hitze durch die halbe Gegend rasen, um dir einen Pinguin zu besorgen.”
Der grünhaarige Junge zuckt die Schultern und zieht dich an dem Handgelenk in Richtung Fahrgestell.
“ Mein eines Lucky Item ist eben kaputt.”
Verdattert sieht Kazunari zu dir und dann zu seinem Freund.
“ Dafür klingst du sehr gelassen.”
Shintarō steigt hinten ein und klopft neben sich, während er sich die Sonnenbrille vom Ausschnitt holt und mit seiner normalen Brille austauscht.
Unsicher folgst du ihm und nimmst neben ihm und der übergroßen Pinguin Statue Platz. Der Schwarzhaarige mustert dich dabei eingehend und grinst breit.
“ So läuft das also. Scheint, als wäre Shin-chans neuer Dauer Glücksbringer ein Skorpion.”
Du wirst rot und siehst zur Seite.
“ Fahr los, Takao. Wir müssen einen Laden finden, der Tee serviert und zugleich Miesmuscheln.”
Seufzend tritt der Schwarzhaarige in die Pedale. Du siehst ihn an, dann Midorima und dann gerade aus.
“ Du fragst gar nicht, wieso du das tun musst, Kazunari?” er lacht laut.
“ Du bist so niedlich, Sa-chan. Shin-chan musst man nicht fragen. Man macht einfach und nimmt ihn so wie er ist.”  
Du siehst ihn an und lächelst verlegen, als er den Arm subtil um dich legt.
“ Ich werde ihn so nehmen wie er ist.”
“ Hoffentlich wirst du ihn auch so DURCH nehmen wie er ist.”
Zeitgleich schnaubt ihr entrüstet.





“ TAKAO!”







~ ~ ~





Ich hab es endlich geschafft.
Verdammt ich hab es geschafft.
Ich komm nicht drauf klar. Endlich habe ich das erste Kapitel zu der Fortsetzung geschrieben. Naja, eher ist es eine Ergänzung ^^

Also in diesem OS habe ich mich mehr auf das Kennenlernen und das Date von Midorima und dem Reader fest gelegt, als auf eine kleine Session.

In Family Time kam nämlich wenig zu der Pärchen Geschichte der beiden. Da war es mir wichtig, dass ihr mehr zu diesem Reader Chara erfahrt.

Hier der Link zum Family Time Midorima Cap

http://www.fanfiktion.de/s/55898d4b0001d6332b4560e2/1/-Family-Time-


Und jetzt ein paar wichtige Facts für die FF weiterhin.

* Ich habe vor, jede Woche MINDESTENS 1 Kapitel hochzuladen. Und das meist Sonntag. Klar kann es mal sein, dass die Uni mich etwas eingrenzt oder ich auch mehr hochlade. Aber rechnet eigentlich immer Sonntags damit :D

** Die FF kann genauso viele Kapitel wie der Vorgänger haben. Das liegt allein an euch. Alle, die Family Time gesuchtet haben, können in Reviews / Mails einfach schreiben, wen sie gern wieder lesen wollen und auch was sie lesen wollen.

*** Das Prinzip von Date me ist einfach. Ich werde immer ein Date einbauen. Bei manchen Charas greife ich einfach das in Family Time erwähnte Date auf und führe es weiter.
Sonst bietet Date me alle möglichen Szenerien. Ich lasse mich da von euch aber auch von eigenen Sachen inspirieren. Dieses Kapitel habe ich von einem Bild inspirieren lassen:


http://images6.fanpop.com/image/photos/34000000/Midorima-and-Takao-kuroko-no-basuke-34030329-500-281.jpg


**** Ich hoffe, ich lese einige Reviews von meinen alten Anhängern und freue mich jetzt schon auf Kommentare, wie euch die Perspektive auf das Pärchen gefallen hat!

***** Hat einer Mehrheit eine bestimmte Reader x Chara Beziehung besonders gefallen, lasse ich diese vielleicht in einer eigenen FF aufleben, aber das liegt alles bei euch! Also immer her mit dem Feedback! Auf erneute gute Zeit mit einer Fanfiction, auf die ich mich jetzt schon seeeehr freue ! *-*


<3 MAN LIEST SICH <3
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