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Secrets

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Gen
Ahkmenrah Kahmunrah Larry Daley Theodore Roosevelt
21.04.2016
07.06.2016
5
2.370
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07.06.2016 482
 
Grade als Merenkahre stolz durch die Mauern seines Palastes lief, auf dem Weg, sich um wichtige Angelegenheiten zu kümmern, als ihm seine Beiden Söhne grade entgegen liefen und vor ihm stehen blieben. Ahk schaute ihn neutral an, während Kahmunrah ihn als älterer Bruder eher böse anschaute, was Merenkahre gar nicht gefiel.
Kah: Vater. Du sagtest am gestrigen Tag zu uns, wir sollten nicht in die Pyramiden hinein gehen.
Merenkahre schaute die beiden ernst an, jedoch mit einem etwas fragenden Blick, gebannt, was er wohl jetzt zu hören bekommen würde.
Merenkahre: Was wollt ihr, meine Söhne?
Kah: Vater, wir wollen in die Pyramiden. Jetzt.
Merenkahre: Ich bin über deinen Übermut höchst erfreut mein erstgeborener, jedoch muss ich euch mitteilen, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist. Ich bin Pharao. Ich habe zu tun.
Doch Kahmunrah, machte nicht den Eindruck, als würde er Verständnis dafür haben. Was sein Vater im Moment für Angelegenheiten zu regeln hatte, war ihm egal. Das würde er auch später noch tun können.
Kah: Vater. Ich beharre darauf!
Merenkahre: Jetzt, nicht! Und nun hinfort mit euch und geht trainieren. Wenn ihr dies als eure neue Aufgabe anerkennen werdet, werde ich, so verspreche ich, mit euch in die Pyramiden gehen und euch über euere Vorfahren unterrichten.
Kah: Abgemacht.
Merenkahre: Nun denn. So sei es.
Dann drehte er sich um, und stolzierte weiter.
Kahmunrah und Ahk blieben im Flur zurück. Ahk schaute seinem Vater hinterher.
Ahk: Was er wohl noch so wichtiges zu klären hat, dass er uns hier hat stehen lassen?
Kah: Ist mir auch egal. Auf gehts mein jüngerer Bruder. Zeigen wir unserem Vater, dass wir es verdient haben, in diese verdammten Pyramiden zu gehen.
Ahk: Okay.
Dann schreiteten die beiden hinaus auf den Innenhof, schnappten sich die Schwerter und begannen gegeneinander zu kämpfen. Kahmunrah konnte schon gut mit dem Schwert umgehen und dass wusste er auch. Tief in seinem Inneren hoffte er, dass sein Vater ihn jetzt sehen würde und er sehen würde, was er eines Tages für ein toller Pharao werden würde.
Nach 4 geschlagenen Stunden in der prallenden Sonne, glaubten Kahmun- und Ahkmenrah gleich aus ihren ägyptischen Latschen zu kippen. Sie hatten jetzt wohl genug gekämpft. Kahmunrah schien unzufrieden. Ihr Vater war in dieser Zeit nicht einmal auf den hinteren Balkon hinausgetreten und hatte ihnen beigewohnt.
Dann trat Merenkahre zu ihnen nach draußen. Ohne eine Miene zu verziehen, trat er auf seine Söhne zu und schaute sich ihre Arbeit an, die sie soeben geleistet hatten. So ganz überzeugt sah er allerdings nicht aus.
Merenkahre: Nun. Ihr habt gut gekämpft. Anscheinend. Wenn ihr es immer noch wünscht dann werde ich eurem Wunsch nachkommen und ihr werdet am Sonnenaufgang des nächsten Tages mit mir in die Pyramiden wandern.
Ahk: Es wäre uns eine Ehre.
Merenkahre war erstaunt darüber, dass sein erst 6 Jahre alter Sohn, bereits schon so Weise Worte von sich geben konnte.
Merenkahre: So sei es.
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