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Ein alter Held

GeschichteAllgemein / P16
Drachentöterin Kommandantin Rhoda OC (Own Character)
21.04.2016
26.04.2016
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21.04.2016 903
 
Sie ist ja an sich schon ganz süß... Blonde, schulterlange Haare und ihr warmes Lächeln...
Er schreckte hoch als er merkte wie sein Herz pochte. Inzwischen war bereits die Dämmerung weit fortgeschritten und das kühle Klima des Abend ließ ihn schnell aus der Quelle steigen und ihn anziehen. "Sie wird sich sicher noch Sorgen machen!"
Hastig band er den Schwertgürtel um seine Hüfte und stieg wieder hinab ins Tal. Nach etwa der Hälfte seines Weges vernahm er einen schwachen Angstschrei und schleunigst eilte er in die richtung aus der der Schrei kam. Da war sie.... das war das Mädchen das ihm in die Gedanken gekommen war... ihr Gesicht war blass vor Angst.
>>Hey du Biest! Ich bin hier!<< Er nahm sich Steine die er auf dem Boden fand und warf sie mit allerkraft den den Kopf der Bestie. Es drehte ihm seinen langen beschuppten Kopf zu und goldene Augen starrten ihn an. Rauch entschwand seinen gewaltigen Nüstern und laut und markzerreissend kreischte er, bevor er sich auf ihn stürzte. Immer wieder hieb das Biest mit seinen Pranken auf ihn ein, die Bäume an denen er sich entlangschwang um dem Biest auszuweichen reiß er einfahc raus, mitsamt Wurzel. Er stand nun vor ihr, das Schwert in der Hand und bereit zum Kampf. Er wusste das dies ein Kampf auf Leben und Tod war. Es holte tief Luft und rechtzeitig erkennte er was das Biest vorhatte, er riss das Mädchen mit zu Seite während ein blauer Feuerstrahl ein Loch in den Boden brannte. Sie zitterte vor Angst, was er ihr nicht verübeln konnte.Kurz bevor das Biest nahließ sprintete er auf dieses Zu und warf eines Seiner Messer in das rechte Auge seines Gegenübers. Schmerzhaft und heulend kreischte das Biest auf, doch er ließ sich nicht irritieren. Er sprang an den Hals, der dick genug war das nichtmal seie Beine herumpasst und suchte nach weichen Stellen. Als er eine fand, grub er das Schwert tief in diese hinein und sprang rasch vom Biest ab. Wild hieb dieses umsich und zu spät bemerkte er dessen Schwanz, die Stacheln rissen seine Brust in einer Tiefen Verletzung auf. Er taumelte und durch den starken Blutverlust sackte er zu Boden. Das einzige was er wahrnahm war das Getrappel von Schritten und ein dumpfer Knall.

>>Ouh nein...<< Sie rannte der Gruppe vorraus als sie ihn auf dem Boden liegen sah. Hoffentlich bin ich jetzt nicht zu spät!, betete sie. Die anderen Drachentöter beschleunigten ebenfalls ihre Schritte bevor sie auf die Bucht trafen und sahen was geschehen war. Da lag ein Toter Drache... und ein Mensch, blutüberstörmt und ein Mädchen blass wie eine Leiche, am ganzen Leib zitternd. Schnell versorgten sie die Verletzung des Jungen der am Boden lag, dank der Heiler der Drachentöter klappte dies ohne Größere Probleme. Als einer der Heiler jedoch seinen Arm betrachtete , sah er an der Schulter das Zeichen...
>>D-D-Drachenritter!<< stammelte er und rutschte von ihm weg, die anderen Heiler ließen ebenfalls ab. Drachentöter und auch das Mädchen traten näher an ihn heran als ihr Vater sie hinter sich zog.
>>Er ist zu gefährlich!<<
>>Er hat mir das Leben gerettet!<< Erwartend und hoffnungsvoll sah sie die Kommandantin an. Wie jeder andere...
>>Ich...wir...<< Sie schluckte... Sie musste eine Entscheidung treffen... eine Entscheidung zum Wohl aller...
Stille breitete sich über ihnen aus, einige wussten das sie ihn großzog wie ihr eigenen Kind...
>>Wir gehen zurück... ohne ihn...<< Mühsam versuchte sie die Tränen zu unterdrücken.
Geschlossen zogen sich die Drachentöter zurück um ihr einen Moment zu geben, auch wenn er ein Drachenritter war, auch wenn er verflucht war... er war noch immer ihr Sohn...
>>Ich ... hätte nie gedacht das ich dich beerdigen müsste... oder dich einfach ziehen lassen muss...<< sie atmete tief durch und beruhigte sich langsam.
>>Ich hoffe du kannst mir verzeihen, aber du weißt das ich das Dorf beschützen muss...<< Sie spürte wie sich senie Hand um ihre legte.
>>Du....<<
>>Sei ruhig... Bitte geh fort. Ich möchte dass du in Sicherheit bist, ich werde mich so schon sorgen. Jeden Abend frage ich mich ob ich diese Entscheidung nicht bereuen werde aber ich...<<
Beide sahen hinunter als sich eine Person ihnen beiden näherte. Sie warteten bis sie näher war, nah genug um sie zu erkennen. Lange blonde Haare... diese Kleidung... nein.... war das etwa?!
Keuchend kam sie vor ihnen zum stehen, die Hände in die Hüften gestemmt und ihre Lunge brannte.
>>Rhoda... sie warten auf euch...<< Rhoda nickte und umarmte ihn zum Abschied und machte sich auf den Weg, blieb jedoch stehen um auf das Mädchen zu warten. Sie schüttelte den Kopf und nahm seine Hand.
>>Ich bleibe bei ihm. Bitte sagt meinem Vater das es mir leidtut...<<  Rhoda blieb wie angewurzelt stehen, während sie zu ihr sah und zu ihm wie er sein Schwert einsteckte, sie nickte und Rhoda verließ sie.
>>Ich kann nicht für dich Kindermädchen spielen, wenn du mitwillst, musst du zeigen das du stark genug bist um mitzuhalten.<< Er sah sie nicht an und lief los, in die dunkle Nacht hinein. Eilig folgte sie ihm und passte sich seiner Schrittgeschwindigkeit an.
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