Of Daughters

GeschichteDrama / P16
Alicia Washington Maddie Shannon Mark Reynolds Nathaniel Taylor OC (Own Character)
17.04.2016
12.06.2016
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17.04.2016 2.568
 
Viel Spaß mit dieser Story, die bereits fertig geschrieben ist.


Bis bald!
eLa

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TERRA NOVA


Of Daughters

1. Wiedersehen in der Neuen Welt I

Nervös und unsicher trat sie mit all den anderen ihren Weg auf das Portal zu. Von hinten wurde sie angestoßen, dann bekam sie einen Ellenbogen in die Rippen und keuchte erschrocken auf, machte einen hastigen Schritt zur Seite. Sie wusste sofort das es eine dumme Idee gewesen war, zum einen weil sie gegen eine weitere Person stieß, zum anderen weil ihr gleich wieder schwindelig wurde. Sie rang nach Atem, bemühte sich um Ruhe und sah sich nach den Händen um, die sie festhielten. „Danke,“ murmelte sie und wollte hastig weiter, doch der Soldat hielt sie fest. „Moment, Sie sehen aus als ginge es ihnen nicht gut, junges Fräulein.“
„Ich gehe durch dieses Portal.“
„Mmmh, ja,“ er nickte und lächelte ihr ernst zu, „aber... ich schlage vor, wir gehen.“
Sie zögerte, nickte dann aber und atmete erleichtert aus, das er es wohl merkte versuchte sie zu ignorieren, auch das er sie nun genauer musterte. Sie schloss einen Moment die Augen und sah dann nach oben, sie waren beinahe am Durchgang, um sie herum schimmerte es bläulich- weiß. „Da-danke.“

Er blieb stehen, sie zwangsweise mit ihm und schaute forschend zu ihm auf. „Bereit?“
„Nein... eigentlich... nicht...“
„Ich lass dich nicht los, okay?“
Sie nickte, ohne recht zu wissen warum gerade sie plötzlich einem Wildfremden und noch dazu einem Soldaten Vertrauen schenkte. Sie legte sich eine Hand auf den Bauch und gerade als sie diese verräterische Geste beenden wollte drückte er ihre Hand. „Keine Sorge gleich sind wir durch, dann dürfen sie sehen, das du den Gesundheitscheck irgendwie ausgetrickst hast.“
„Hab ich ja,...“
„Los geht’s!“, unterbrach er sie und lief ruhig weiter, nahm sie mit sich, unwillkürlich umfasste sie seinen Arm fester und krallte die zweite Hand in ihre Jacke, über den Bauch. „Scheiße,“ rutschte es ihr heraus. Plötzlich überkamen sie große Zweifel zusammen mit einem wirklich schlechtem Gewissen und sie blinzelte die aufkommenden Tränen weg. Sie war kurz davor umzudrehen und wusste genau das nur er es war der sie abhielt, sein Griff war stark und warm.
„He... ganz ruhig Peaches.“
Wow, seine Stimme ist so ruhig. Gott, wie macht er das, dieser Blick, diese Augen, diese Stimme...

Er zog sie mit sich durch das Portal.

Sie sah grelles Licht, riss geblendet eine Hand hoch und keuchte. Jemand zog sie zur Seite. Sie bekam kaum Luft.... „Ich.... ersticke....“
„Nein, atme ruhig weiter.“
Sie spürte eine kühle Hand, die ihr eine Maske auf das Gesicht drückte und gleichzeitig die große, warme Hand des Soldaten, ohne nachzudenken umfasste sie die Hand fester, rang nach Atem.
„Ja, so ist es gut, ruhig.“
„Dr. Shannon!“, die zweite Stimme neben ihr klang nach Panik und sie riss den Kopf herum, erneut überkam sie Schwindel, dieses mal auch Übelkeit, sie würgte. Langsam bekam alles wieder feste Umrisse und die Stimmen neben ihr eine Gestalt. „Was... was ist los...“

„Ganz ruhig, es wird alles gut, das bekommen wir hin.“
„Was? Was bekommen wir hin?“
„Das auch euer Baby wieder Luft bekommt.“
„Unser... nein, nein, ich...“
„Du wusstest es nicht?“, die dunkelhaarige Frau vor ihr lächelte sie beruhigend an. „Amber, gib ihr noch eine Spritze und lass sie am Monitor. Sie fährt zurück und...“ die Frau sah zu jemandem neben ihr. „Sie kennen sich mit solchen Geräten aus?“
„Ja.“, antwortete der Soldat. Sie sah neben sich, irgendwie war es beruhigend ein bekanntes Gesicht zu sehen, egal wie fremd er auch war. Die Frau, sie schien Ärztin zu sein beobachtete einen Moment den Monitor und nickte dann zufrieden. „Heute Nacht bleibst du im Hospital. Der Tropf hier, sorgt dafür das deine Übelkeit nachlässt und ihr Vitamine bekommt. Amber Vomex und Vitamin C in den Tropf. Soldat festhalten!“, die dunkelhaarige Ärztin verschwand und kaum das sie im Fahrzeug saß ging auch die Schwester, der Soldat blieb. Draußen blieb das Stimmengewirr noch eine ganze Weile aufrecht. Nach einer Weile schaute sie zurück zu dem Mann an ihrer Seite. „Wie... wie heißen Sie eigentlich?“
„Jayce Corren Valine,“ sagte der junge Mann, „Marine.“
„Nathalia Janina Faye Stark.“

„Du... bist also alleine hier? So jung und... nun in... deinem Zustand?“
Unwillkürlich schloss sie die Arme um sich und wandte den Blick ab, Wut und Trauer stiegen in ihr hoch und einen Moment später lehnte sie sich zurück, die Augen geschlossen. „Ich bin müde.“
„Ich wollte nicht... tut mir Leid.“
Sie schwieg, sie wollte nicht, das er, oder irgendjemand wusste wie sehr diese Frage sie traf, sie wollte auch nicht das sie jemand weinen sah und während erstes ihrer Stimme sicherlich anzuhören gewesen wäre, so spürte sie zweiteres bereits in ihren Augen brennen. Sie wischte sich ruckartig über Augen und Stirn, presste die Lider entschlossen zusammen und legte ihren einen Arm darüber. Nein, sie würde es hier keinem sagen, denn sie wollte nicht nur auf ihre Mutter reduziert werden.
Es wurde draußen langsam leiser und dann ging ein Ruck durchs Fahrzeug, sie wollte eben die Augen öffnen, als Amber, die Schwester nach ihr fragte und sich die vordere Tür schloss.
„Sie ist eingeschlafen,“ war alles was Jayce sagte und dankbar atmete sie tief durch. Einen Moment später startete der Motor und anschließend schien es wirklich über Stock und Stein zu gehen. Sie wurden durchgeschüttelt und sie war dankbarer als zuvor, für das Mittel gegen Übelkeit. Minute über Minute hielt das Rütteln an, verwandelte sich aber endlich in ein sanftes Schaukeln und dann ganz langsam in einen stummen Nebel, als sie einschlief.

~*~


Taylor blickte Wash und den anderen entgegen, welche von der Truppe der Neulinge langsam zu seinem Kommandostand herüber kamen. Sie eilte zu ihm die Treppe herauf und blieb vor ihm stehen, während sich unten auf dem Platz die Neuen sammelten und die Soldaten die Fahrzeuge ab luden. „Und was haben wir?“, fragte er und grinste, „Wieder blinde Passagiere?“
„Zwei weniger, ein junger Offiziersanwärter fehlt, laut seinem Bruder tot und eine Ärztin fehlt, dafür kam ihre fast sechszehnjährige Tochter aber nicht alleine.“
„Nicht? Hatte sie jemanden im Rucksack?“, schmunzelte und spielte erenut auf die Shannons an, welche sie und die Alte Welt mit der letzten Umsiedlung genarrt hatten.
„Nein, aber in einigen Monaten wird sie uns einen weiteren Bürger bescheren.“
„Schwanger?!“ Und das hat niemand bemerkt?
Wash zuckte die Achseln und seufzte. „Doc Shannon glaubt, das sie nicht selbst bei der Untersuchung war, ihr fehlen Elektrolyte und Vitamine. Aber ansonsten geht es beiden gut.“
„Sehr gut... finden Sie jemanden bei dem die Kleine unterkommen kann, ich will nicht das sie alleine ist und... finden Sie heraus was mit ihrer Mutter ist.“, befahl er, ehe er sich den neuesten Mitgliedern Terra Novas zu wandte und seine Rede hielt.

Im MedCenter schaute er sich suchend um, fand aber recht schnell wen er suchte und hielt direkt auf die Ärztin zu. Elizabeth Shannon war zwar erst seit einigen Monaten mit ihrer Familie hier und schien fast eben so oft im MedCenter zu sein, wie zu Hause, aber in jedem Fall war sie längst das Herz dieser Station. Was ihr direkter Boss Malcolm Wallace vermutlich weder zugeben noch wahr haben wollte, nicht zuletzt weil er sie am liebsten für sich beanspruchen würde. Er grinste bei dem Gedanken daran, war aber gleich wieder ernst, als sie auf ihn zukam.
„Taylor, Sie sind wohl nicht hier, bloß um Hallo zu sagen?“, fragte sie und zog ihre Handschuhe aus, entsorgte sie im Eimer. „Okay, also... wieso genau sind Sie hier?“
„Die Ärztin, die welche nicht kam und das Mädchen, ihre Namen?“

„Dr. Sharrel Faye Stark, ihre Tochter ist noch hier, ich...“

Er wirbelte herum. „Wo?!“
„Ähm... Biobett zehn, sie....“

Elizabeth starrte dem Kommandanten hinterher und war sich so gar nicht sicher, wie sie dessen plötzliches Interesse an medizinischem, oder viel mehr nicht aufgetauchtem medizinischem Personal und dessen Tochter einordnen sollte. Sie legte die Akte ab und folgte ihm hinüber zum Biobett. Das Bild das sich ihr dort bot versetzte sie noch mehr in Verwirrung und staunen. Taylor schien hin und her gerissen zwischen Sorge und Erleichterung, zugleich aber misstrauisch, ein merkwürdiges Bild. Nicht zuletzt weil sie nicht geglaubt hatte ihn Emotional erleben zu können, außer vielleicht Wut, welche sie von ihm schon kannte. Aber nun war sie sich plötzlich sicher Tränen in seinen Augen zu sehen. Er ging ganz langsam auf das Bett zu, streckte seine Hand aus, fast berührte er ihren Arm, als er die Hand wieder zurück zog, mitten in der Bewegung aber zögerte er...
Sie beobachtete wie er sie erneut fast berührte und dann herumwirbelte, auf den Boden starrte, dann schien er sich plötzlich ihrer Gegenwart gewahr zu werden und sah sie ertappt an. „Ich... ich will das sie für mich etwas herausfinden. Aber kein Wort darüber. Testen sie Ihre DNA und... meine.“
Was?!“
Wortlos streckte er ihr seinen Arm entgegen und zog seinen Ärmel hoch. Sie nickte und nahm ein DNA- Testset aus einem Regal. „Sie kennen Sie also?“
„Die Kleine? Nein. Aber ist sie Nathalia Stark, dann... hätte ich sollen. Melden Sie sich, wenn sie etwas haben.“
„Ja, natürlich.“, sagte sie und nickte ihm zu, er trat hastig an ihr vorbei und ging, sie ging auf das Mädchen zu und nahm ihr noch etwas Blut ab. Sie schien es nicht einmal zu bemerken, so tief schlief sie. Elisabeth seufzte und bedachte die Kleine mit einem ruhigen Blick. Sie war sich keineswegs sicher was sie dem jungen Ding wünschen sollte, das er ihr Vater war, oder nicht.

~*~


Sie war noch nicht mal beim Haus angekommen, als ihre zweitälteste sie schon rief und auf sie zugelaufen kam. Maddy schien wirklich guter Laune und zugleich war ein Anflug Sorge in ihrem Gesicht zu erkennen. „Mum!“, rief sie erneut und fiel ihr um den Hals, „Er hat mich eingeladen! Zu.. einem Picknick! Mark! Er hat mich wirklich... oh, Mum! Du musst mir helfen, Dad sagt ich darf nicht gehen, aber Mum, ich bin kein Kind mehr und... vernünftig und...“
Sie schob ihre Tochter etwas von sich, sah sich um und sah sie dann ernst an. „Maddy, ich... ich habe da ein junges Mädchen in der Klinik, sie ist nur ein paar Monate älter wie du, sie kam heute an, ganz allein und... sie ist schwanger. Dein Vater fürchtet sich nun mal, das dir auch so etwas zustößt.“
„Aber Mum, so jemand ist Mark nicht und ich auch nicht. Taylor hat ihm gesagt, er... nun, er müsse erst um mich werben und... er wird mir nicht zu nahe kommen. Dad...du, ihr könnt ihn ja selbst fragen.“
„Okay, gut ich rede mit Dad, aber...“ sie hob mahnend ihre Hand, „nicht heute Abend.“
„Oh, danke Mum!“

~*~


Er stand an einer einsamen Stelle, am Zaun von Terra Nova und blickte hinaus in den Urwald, dann schaute er hinauf in den klaren nächtlichen Himmel. Er seufzte. Welche großen Fehler hatte er bloß noch begangen? Einen Sohn verloren, weil er ihm nicht hatte zeigen können, wie viel er ihm bedeutet hatte, ihm nicht hatte so viel Halt geben können, wie er gebraucht hatte. Und er hatte eine Tochter, fast sechzehn die ihn nie kennengelernt hatte, von der er selbst erst erfahren hatte, als sie mit vier Jahren Lungenflecken bekommen hatte. Ein Mädchen das er legitim wie sie war, nicht mitgenommen, oder nachgeholt hatte, weil ihre Mutter ihn darum gebeten hatte. Ihre Worte klangen nun so klar in seinem Kopf wieder, als sei es gestern gewesen.

>“Nat, ich habe dich nie um etwas gebeten, nie... außer um Hilfe für ihr Leben, nie aber für mich. Ich wollte nie dein Geld, bat dich nie zu bleiben. Aber jetzt bitte ich dich, nimm sie mir nicht weg. Sie... sie ist alles was ich habe, alles was ich liebe. Lass sie hier, die Kuppelstadt ist sicher.“

Er hatte sie bitten wollen nicht zu bleiben, nachzukommen, sobald er nach ihnen schickte, um ihretwillen. Dann aber war ihre Tochter gekommen, seine Tochter: „Mum! Mum, es heißt Familien müssen zu viert sein! Und es muss beide Eltern geben, sonst muss Strafe gezahlt werden! Mum, das können wir uns doch gar nicht.....“
„Keine Sorge, Schatz, welche Gesetze auch immer kommen, dich gibt es ja schon. Sag Guten Tag zu Commander Taylor.“
„Hi.“
„Hallo?“
Sie hatte ihn schüchtern angesehen, eine Grundschülerin, sie hatte ihn dennoch an Lucas erinnert, irgendwie, ein wenig. Sie war mit dem Wort Hausaufgaben eilig in ihr Zimmer gelaufen und er hatte Sharrel angesehen und genickt. „Einverstanden, aber... heirate mich, für sie. Ich will das ihr wirklich sicher versorgt seit. Sie hat nicht ganz unrecht.“
„Nur auf dem Papier. Sie glaubt... er ist tot, du... du warst damals...“
„Ich weiß“

Er schluckte und sah hinter sich als er Schritte vernahm. Es war Wash. Er seufzte und schüttelte den Kopf schob das Messer wieder in die Schneide. „Erschrecken Sie mich nicht so.“
„Tut... tut mir Leid Sir, aber den hier haben sie vergessen und Dr. Shannon versuchte sie zu erreichen, sie wollte...“
„Danke Wash, übernehmen Sie morgen meine Wache. Ich habe zu tun.“
„Ähm...ja...ähm...Nathaniel? Alles...klar?“
„Ja. Ja, was sollte schon sein?“
„Ich weiß nicht.“ Sie sah ihm besorgt nach. Irgendetwas beschäftigte ihn, nur was? Worum sorgte er sich, oder war es Ayani? Es war Juni, ihr Todestag aber war im August, war es möglich...?

~*~

Er betrat leise das MedCenter und durchquerte die Notfallstation und den kurzen Korridor bis hinüber zum MedLab. Er nickte dem Nachtpersonal zu und öffnete die Tür zum hinteren Labor. „Dr. Shannon?“
„Taylor, da sind sie ja. Ich.. habe mir schon Sorgen gemacht.“
„Und? Was haben Sie?“

„Nun... ein... sehr eindeutiges Ergebnis. Hier.“, sie reichte ihm den Plex, absolut nicht sicher, wie er reagieren würde. Während sie seine Mimik beobachtete, die von Sicherheit in Zweifel und Sorge umschlug, dachte sie an ihr Gespräch mit Maddy am Abend. Sie hatte ihre Tochter gefragt, ob sie sich als Teenager, der sie nun mal war vorstellen konnte jemanden wie Taylor als Vater zu haben. Ihre Tochter hatte sie zuerst angesehen als sei sie verrückt, dann nachgedacht und erklärt, das es wohl der totale Horror wäre, einmal weil Taylor eben Taylor sei, der Kopf von allem, zum einen das Wissen, wohl fortwährend Miras liebste Beute zu sein und dass sie sich gar nicht vorstellen wollte, wie denn erst Taylor auf einen Freund reagieren würde, wo doch ihr Vater schon ein solches Drama veranstaltete.
Als sie jetzt Taylors tiefe Sorgenfalten und die Traurigkeit entdeckte, die er zu verstecken suchte, kam sie nicht umhin daran zu denken, dass es wohl wenig Sinn machte dem Mädchen einen Freund zu verbieten, sie war bereits schwanger. Was das ganze hier nicht einfacher machte. Taylor legte den Plex an die Seite. „Ich bleibe bei ihr.“

„Gut, ich sage den Schwestern Bescheid, das Sie da sind. Ähm... es... geht den beiden aber wirklich gut. Sie... sie hatte in letzter Zeit aber wohl wenig Essen und war häufiger schlechter Luft ausgesetzt.“
„Lungenflecken?“, fragte er alarmiert, sie hörte deutlich die Angst in seiner Stimme, etwas das sie unweigerlich zusammenzucken ließ. „Hat...hat sie, sie wieder?“
„Nein.“ Sie schaute ihn ernst an. „Eine Entzündung der Lunge, aber das bekommen wir hin. Taylor, wann hatte ihre Tochter Lungenflecken?“
„Vor elfeinhalb Jahren, damals... erfuhr ich von ihr. Und sah sie seither erst einmal. Sie weiß nichts von mir.“
„Sagen Sie es ihr?“
„Ich... ich weiß es nicht, erst muss ich wissen, was mit ihrer Mutter ist.“ Er ging an ihr vorbei und ließ sie stehen.
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