Die verbotene Schriftrolle

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Itachi Uchiha OC (Own Character)
16.04.2016
28.05.2016
9
11538
5
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Dieses Kapitel
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Hey

Dies ist eine neue Naruto FF, naja eigentlich eine Itachi FF aber egal. ^^ Falls diese FF anderen FFs ähnelt ist dies unbeabsichtigt! Ich wünsche euch viel Spaß beim ersten Kapitel. ^^

Beste Grüße Alphawolf7








Kapitel 1

Mina war neun Jahre alt, sie hatte lange braune Haare und große schokobraune Augen. Sie hatte immer ein kleines weißes Kleid an, denn sie liebte weiße Kleider und so mussten ihre Eltern ihr immer ein weißes Kleid kaufen. Mina war zu jedem Mensch höflich und freundlich gegenüber, sie war ein fröhliches Kind und sie wollte immer jeden trösten, wenn jemand traurig war. Das kleine Mädchen wuchs wie jedes andere Dorf Mädchen auf, doch obwohl jedes Kind eines Tages ein Ninja werden sollte, wollten ihre Eltern dies nicht und Mina wusste nicht warum. Es war ihr egal, denn sie hatte ein schönes Leben mit ihren Eltern, doch dies sollte sich heute ändern. Sie waren weggezogen und so lebten sie in einem kleinen Dorf weit weg von den fünf großen mächtigen Reichen.

Mina goss die Tulpen im Vorgarten und brachte den Müll raus, sie wollte ihren Eltern immer helfen, da sie ihr immer ein neues Kleid für sie kauften, wenn sie danach verlangte, deswegen wollte Mina etwas gutes für ihre Eltern tun. Das kleine Mädchen genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht zu spüren und hörte den Vögeln bei zwitschern zu. "Mina, komm rein, es gibt Abendessen." rief ihre Mutter, sie ließ die Gießkanne im Vorgarten stehen und rannte sofort ins Haus an den Tisch. Es gab Reisbällchen mit Stake und Salat, dass war ihr Lieblings Essen, und auch ihre Eltern mochten es. "Das sieht super lecker aus, Mama." sagte sie, ihre Augen glänzten. "Ich hoffe es schmeckt auch." erwiderte ihre Mutter lächelnd. Minas Vater kam ebenfalls zu Tisch "Ah, da sind ja meine ganzen Reisbällchen." meinte er grinsend und tauschte den Teller mit den Reisbällchen mit seinem leeren Teller aus. "Das sind meine." rief Mina und schnappte sich ein paar von den Reisbällchen, ein kleiner Kampf um die einzelnen Reisbällchen entstand und erst als ihre Mutter genug davon hatte, hörten die beiden auf und alle drei aßen gemeinsam. Zum Nachtisch gab es noch für jeden ein leckeres Eis, was Minas Vater am Nachmittag noch schnell eingekauft hatte. "Und Mina, freust du dich schon auf morgen?" fragte der Vater und lächelte seine Tochter an. Mina nickte "Ja natürlich, morgen ist mein Geburtstag, dann werde ich schon zehn Jahre alt." sagte sie stolz und lutschte weiter am Eis. Um 20:00 Uhr Abends schickten ihre Eltern in ihr Bett und gaben ihr ein gute Nacht Kuss auf die Stirn. "Gute Nacht Mama und Papa." sagte sie fröhlich, "Gute Nacht mein Schatz." sagte ihre Mutter und dann schloss Mina die Tür hinter sich und kuschelte sich in ihr Bett. Sie hatte ein kleines Zimmer, in der Ecke stand ein kleiner Tisch mit einem Stuhl, ein paar Zentimeter daneben stand ein Bücherregal mit ein paar Büchern drinnen, an der Wand hingen Fotos von ihr und ihren Eltern, gegenüber davon war ein Kleiderschrank mit ganz vielen Kleidern drinnen und das Bett von Mina stand daneben. Sie schlief friedlich ein und träumte von ihrem Geburtstag, der Morgen statt finden würde.

Mitten in der Nacht wurde sie von lauten Geräuschen und Geschrei geweckt. Verschlafen rieb sie sich mit ihren Händen über ihre Augen und gähnte, dann schlug sie die Decke zurück und ging aus ihrem Zimmer. Mina wollte in das Schlafzimmer ihrer Eltern gehen, doch die Tür stand offen und sie sah ein Lichtschein von dem Wohnzimmer aus. Leise schlich sie sich zu der halb offnen Tür und schaute ins Wohnzimmer und sah ihre Eltern dort stehen. Doch die beiden waren nicht allein, denn noch andere Personen waren im Wohnzimmer, die sie noch nie gesehen hatte. Sie waren vollkommen in schwarz gehüllt und hatten ein Stirnband um ihrer Stirn, jedoch war das Zeichen, was dort drauf war mit einer gerader Linie durchzogen. "Bitte lasst uns in Frieden." flehte ihr Vater die Männer an, ihre Mutter weinte neben ihm und hielt ihren rechten Fuß. "Wir werden nicht gehen, solange wir die Schriftrolle nicht haben." antwortete ein Mann und zog ein Kunai, seine Kumpanen taten es ihm gleich. "Du willst doch nicht, dass deiner Frau etwas zustößt oder?" fragte der Mann und hielt Minas Mutter das Kunai an den Hals. "MAMA!" rief Mina, sie machte die Tür ganz auf und rannte zu ihr. Völlig überrascht sahen die Männer auf das kleine Mädchen hinunter "Wie süß, ist das eure Tochter?" fragte der Mann und grinste, "Wie wäre es, wenn ich mir sie zuerst vorknöpfe." Er streckte seine Hand nach der kleinen aus, doch da ging ihr Vater dazwischen und schlug dem Mann mit seiner Faust mitten in sein Gesicht. Mina schaute erschrocken zu ihrem Vater und dann wieder zu dem Mann der sich seiner blutende Nase hielt. "Dafür wirst du bezahlen! Tötet sie!" rief er und zeigte auf das kleine Mädchen. "Malina, du musst mit Mina fliehen, ich werde sie aufhalten." sagte ihr Vater. Seine Frau nickte, sie hob ihre Tochter auf ihre Arme und humpelte in Minas Zimmer, öffnete das Fenster und half Mina raus zu klettern. Das kleine Mädchen wartete auf ihre Mutter "Mina hör mir jetzt gut zu ok." sagte ihre Mutter und sah ihre Tochter an, aus dem Wohnzimmer hörte Mina schreie, sie zuckte zusammen und fing an zu zittern. "Mina, du musst ohne mich fliehen, du bist schneller als ich. Bitte Mina du musst gehen." sagte ihre Mutter nun mit einem drängenden Unterton in ihrer Stimme. Tränen kullerten über Minas Wangen "Mama du musst mit kommen. Papa kommt auch gleich und dann können wir morgen alle zusammen mein Geburtstag feiern." schluchzt sie. Tränen kullerten nun auch bei ihrer Mutter über die Wangen "Ja, dass machen wir, aber du musst jetzt erst einmal ohne uns gehen, wir werden dann bald nach kommen, versprochen." sagte ihre Mutter mit einem lächeln. Sie nahm einen blauen Ohrring von ihrem Ohrläppchen, der aussah wie ein Wassertropfen und gab ihn ihrer Tochter. "Jetzt lauf Mina und blicke nicht zurück." sagte ihre Mutter, Mina nickte und rannte los. Erst jetzt realisierte sie, dass manche Hütten in Brand gesetzt worden waren und eine große schwarze Ruswolke entstand am Himmel. Das kleine Mädchen rannte weiter und hielt den blauen Ohrring ihrer Mutter ganz fest in ihrer kleinen Hand, sie schaute nicht einmal zurück, denn sie hatte es ihrer Mutter versprochen, doch sie ahnte nicht, dass sie ihre Eltern nie mehr wieder sehen würde. Mina rannte in den Wald und lief immer weiter, ihr weißes Kleid war vom ganzen Rus ganz schmutzig und auch ihr Gesicht war schmutzig. Sie achtete nicht auf den Weg und so fiel sie über eine Baumwurzel und schürfte sich ihr Knie auf. Weinend und schluchzend hielt sie ihr blutendes Knie, plötzlich hörte sie weit hinter ihr Männer rufen. Mina rappelte sich auf und humpelte weiter, sie war noch nicht sehr weit gekommen, als sie plötzlich jemand packte und sie hoch hob. "Da haben wir ja das kleine Biest!" sagte der Mann, Mina konnte ihn wieder erkennen, es war der Mann der schon zuvor in ihrer Hütte gewesen war. Sie schrie um Hilfe und rief nach Mama und Papa, doch der Mann lachte nur "Niemand wird dir noch helfen kleine." meinte er gelassen. Plötzlich sah Mina etwas gelbes blitzschnell an ihr vorbei huschen und dann fiel sie ein paar Sekunden später auf den Waldboden. Das kleine Mädchen schaute zurück und sah den Mann, der sie vorkurzem noch festgehalten hatte, mit durchgeschnittener Kehle am Boden liegen. Sie schrie auf, rappelte sich erneut auf und humpelte los, doch dann wurde sie erneut von jemanden gepackt, sie schlug um sich und schrie erneut um Hilfe. "Ganz ruhig, du bist in Sicherheit." sagte eine beruhigende männliche Stimme. Mina schaute zur Seite, der Mann war schlank, durchschnittlich groß. Er hatte lange blonde Haare, die vorne sein Gesicht umrandeten und dazu blaue Augen. Er trug ein langärmliges hellblaues Hemd, welche an den Schulterblättern ein Wappen hatten und darüber trug er eine dunkel grüne Jacke, dazu trug er noch blaue Hosen, blaue Sandalen und ein Stirnschutz, wo ein Zeichen drauf zu erkennen war. Sie hatte das Gefühl, dass sie ihm vertrauen konnte und so hörte sie sich auf zu wehren. Mina wollte gerade noch etwas sagen, als sie merkte wie müde sie war und nach ein paar Sekunden war sie vor Erschöpfung eingeschlafen.
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Ich hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen. <3
Ich würde mich sehr über ein paar Reviews freuen, natürlich sind Tipps ebenfalls herzlich willkommen. ^^

Beste Grüße Alphawolf7
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