Tales from the Borderlands - Meine Geschichte

von MiraMota
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Athena Handsome Jack OC (Own Character) Zer0
15.04.2016
15.04.2016
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1.019
 
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15.04.2016 1.019
 
Ein weiter langweiliger Tag in der Werkstatt. Keine Kunden heute. „Janey! Sollen wir nicht lieber heute schlissen? Es passiert sowieso heute nichts mehr! Sieht dir Scooter an! Der hört im Radio nur von dem Rennen!“ seufzend setze ich mich neben meine beste Freundin und schaue sie an „Er wird uns ja sowieso gleich alles erzählen“ fügt sie hinzu und schaut mich an „Wir müssen noch 4 Stunden hier bleiben. Wir können doch nicht einfach so schlissen. Vielleicht kommt jemand in der letzen Sekunde. Wer weiß“ Geschlagen lasse ich meinen Kopf fallen und gebe ein „Von mir aus“ zwischen meinen Zähnen heraus.

Gelangweilt puste ich meine rot gefärbte Haare aus meinem Gesicht. Mein sonst schräges Pony habe ich mit einer Haarspange zur Seite gemacht, dennoch wollen einpaar Haare entkommen. Scooter erzählt uns begeistert vom Rennen und redet ohne Pausen zu machen. Das Rennen war wohl diesmal besser als sonst.

Langsam müssen wir schlissen und wie ich schon erwartet habe, hatten wir heute keine Kunden. Im Hinterzimmer esse ich mein Brot bis ich Scooter mit jemanden Reden höre. Eine weibliche Stimme? Oh je ich muss ihm helfen, bevor es sich zum Idioten macht. Also gehe ich aus dem Zimmer und sehe eine Frau in meinem Alter. Sie hat kurze braune Haare mit einem braunen Hut. „Hallo und Willkommen in Scooters! Catch A Ride! Wobei können wir ihnen helfen?“ Ich musste nur hinter ihr schauen und das arme Ding sehen. „Wow was habt ihr mit dem armen Teil gemacht?“

Jemand packt meine Schulter an und ich drehe mich um. Ich sehe in das Gesicht von Janey, das mir sagen will „vertrau ihm!“ Na gut...ich hafte aber nicht für seine peinlichen Momente!

„Es ist extrem...das rennen muss ja grauenvoll gewesen sein. Armes Ding“ ich schaue das Auto an, an dem wir für Fiona und Sasha arbeiten. Es braucht sehr viel Arbeit, aber das kriegen wir zu dritt in null Komma nichts hin. Sind nicht um sonst die besten. Nach ungefähr einander halb Stunden sind wir fertig und bestaunen das gute Stück „Wow.“ kam es aus Janey heraus. Ich grinse sie an „Na jetzt haben wir uns aber was verdient oder?“ genau in diesem Augenblick wird wie verrückt gegen Garagentür geklopft „Scooter! Schnell mach uns auf! Wir werden verfolgt!“ ohne groß zu überlegen rennt er sofort zum Knopf und drückt drauf.

„Na die sollten wir auch mal verbessert. Die dauert ja Stunden bis es aufgeht...“ sage ich gespannt, während die beiden Schwestern versucht rein zukommen. „Und. Wer ist hinter euch her?“ fragt Janey mit einer hochgezogenen Augenbraue, die auf die Tür gerichtet ist. Die Garagentür geht jetzt Komplet auf und wir sehen...Athena.

„Ahh Athena! Lange nicht mehr gesehen!“ sag ich, während ich zu ihr gehen um ihr Hand abzuklatschen, wie wir es immer machen wenn wir uns Grüßen. „Ihr kennt euch?“ Fragt die Schwester von Fiona „Na klar! Das ist die Freundin von unserer Janey!“ sagt Scooter und schaut zu Fiona „Und...hat sie euch verfolgt?“ Während er die beiden Fragt, küsst meine beste Freundin Athena auf die Wange.

„Nein, müssten uns geirrt haben. Vielleicht ist er ja abgehauen, als du uns aufgemacht hast.“ sagt sie, immer noch böse Starrend auf meine Freunde. Danach dreht sie sich zu dem Auto um „Wow... ihr arbeitet ja verdammt schnell!“ „Scooter und seine Mädels sind schnell!“ antwortet Scooter begeistert und errötet und stellt sich in Helden pose. Noch eine peinliche Situation. Ah Scooter.

„Ist das Auto auch sicher? Alles dran? Alles Repariert?“ Fragt Sasha, als sie in das neue Auto reingeht um sich umzuschauen. „Natürlich, oder ist die Farbe noch nass?“ Frag ich sie mit einem genervten Ton. „Seit doch glücklich, dass es fertig ist! Das wir es überhaupt retten konnten war ein wunder! Was habt ihr dem armen Ding angetan!“ ich schaue zu Fiona, die gerade Scooter bezahlt „Naja, dass sind nur die beiden Vollidioten aus Helios schuld.“ Meine Augen erweiteten sich. „Helios? Was machen Pinguine aus Helios hier in Pandora? Haben die nicht genug zerstört?!“ schreie ich die beiden an. Meine Faust zusammengeballt und zähneknirschend schlage ich gegen den Tisch.

Ich hasse Helios. Ich hasse die Leute dort oben. Ich hasse Jack und alles was damit zu tun hat. Mein Vater hat dort gearbeitet. Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist. Meine Mutter hat auch nichts von ihm gehört. Wir wissen nicht, ob er schon tot ist oder noch dort seine Geschäfte macht. Wie kann man seine Frau und Kind auf Pandora lassen und sie dort veroten lassen, während man glücklich oben auf uns herabsehen kann.

„Sie mag die wohl auch nicht, was?“ eine weibliche Stimme bringt mich wieder zurück aus meinen Gedanken. Sasha ist wieder aus dem Wagen ausgestiegen und schaut die Beule auf dem Tisch an „Wow“

„Naja, ihre Vergangenheit kann dran auch schuld sein“ sagt Athena, ohne auf mich und meine blutige Hand zu achten. Ich verbinde sie mir mit etwas, was im Erste-Hilfe-Koffer drin war und schaue zu ihnen hin. „Wenn ich eine Chance hätte, dort hoch zu kommen, würde ich alles dafür tun, damit das scheiß Teil auf Pandora landet“

„Hey, ähm...Lucia. Würdest du vielleicht mit denen mitkommen? Das Auto ist vielleicht nicht zu 100% fertig und muss unterwegs beobachtet werden. Wenns in Ordnung für dich ist...“ sagt mir Janey und stupst mir auf die Seite „Ich weiß nicht wieso, aber ich habe das Gefühl, als würde sie bald wiedersehen. Die haben sicher irgendwas vor. Ich weiß doch, dass du hasst, immer den gleichen Ablauf im Tag zu haben“ flüster sie mir dabei unauffällig ins Ohr.

Da hat sie nicht unrecht. Aber kann ich die beiden alleine lassen? Ich schaue Scooter fragend an „Soll ich?“ „Ich würde lieber mit den zwei Hübschen gehen, aber ich bin der Chef! Der Chef kann nicht mit!“ sagt er zu mir, mit eine gespielten Ton und zwinkert mir zu. Sagt doch alle gleich, dass ihr kein Bock auf mich hab. Denk ich mir und verdrehe gespielt die Augen. „Nagut, wenn Prinzessin und Cowboy nichts dagegen haben.“

Ein kleiner Augenkontakt zwischen den beiden und ein „Klar, mehr Leute schaden nicht“ habe meinem Leben endlich ein Abenteuer geschenkt.