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Holy Force

von Merlot
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character)
14.04.2016
11.03.2017
3
10.971
 
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14.04.2016 2.691
 
Die Idee hierzu kam mir, als ich mir die Animes dazu noch einmal ansah und bemerkte das es leider viel zu wenige Geschichten dazu gibt, weshalb ich nun hier eine Schreibe.

Hier kommen dann erst einmal die Charaktere


Ryuji Kamijou

Alter: 16 Jahre
Geschlecht: Männlich
Haarfarbe: Blau
Augenfarbe: Braun
Größe: 169 cm
Gewicht: 57 Kg
Fähigkeit: Unbekannt
Level: Unbekannt

https://yt3.ggpht.com/-2YmUmFveYHw/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/44sDqNFMCIk/s900-c-k-no/photo.jpg


Sora Kamijou

Alter: 9 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Größe: 120 cm
Gewicht: 25 Kg
Fähigkeit: Sea princess
Level: 2
Besonderheit: 2 Fähigkeiten
2. Fähigkeit: Venus Eye
Level: Unbekannt

http://nevseoboi.com.ua/uploads/posts/2010-10/1286303160_w78.jpg


Hikari Sakura Yagari

Alter: 16 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Saphir-Blau
Größe: 167 cm
Maße: 87-56-84
Gewicht: 55 Kg
Fähigkeit: Freezefire
Level: 5

https://lh4.googleusercontent.com/-nzu7W7Vkt_o/U9UhOvPcnSI/AAAAAAAAIdc/lwVhxT_acLg/s0/CG_KY26_0102.png


Mimi Sayuri Yagari

Alter: 8 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Grün
Größe: 115 cm
Gewicht: 22 Kg
Fähigkeit: Terra Queen
Level: 2

https://rei.animecharactersdatabase.com/uploads/chars/4758-722613784.png  


Yori Miyamoto

Alter: 16 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Grün
Größe: 168 cm
Maße: 83-57-84
Gewicht: 56 Kg
Fähigkeit: Laser circle
Level: 5

https://lh3.googleusercontent.com/-WyhSCcqmfxM/Vc7DlTbWixI/AAAAAAAABek/mZntGLmmDyI/w1400-h1120/konachan.com_-_136455_bra_breasts_brown_hair_cleavage_green_eyes_hatsukoi_1_1_koizumi_amane_long_hair_open_shirt_tokizaki_maya_underwear_wet.jpg  


Shiro Nakisawa

Alter: 16 Jahre
Geschlecht: Männlich
Haarfarbe: Rotbraun
Augenfarbe: Rotbraun
Größe: 170 cm
Gewicht: 58 Kg
Fähigkeit: Storm kid
Level: 4

https://pbs.twimg.com/profile_images/378800000814601912/ddd65c4efa26ae457d61b772de36afb2.jpeg




Viel Spaß beim lesen.




In der Bildungsstadt war es derzeit ruhig. 20 Jahren waren vergangen seitdem der damals 16 jährige Touma Kamijou auf die Wandelnde Bibliothek Index, mit den 103000 Zauberbüchern in ihrem Kopf gestoßen war. Auch kam er fortan immer und immer wieder mit seiner Schockerin aneinander, wie er Mikoto Misaka, anfangs ständig nannte. Doch war ihre Beziehung zueinander von da an ständig besser geworden. Heute waren sie glücklich verheiratet und hatten bereits Kinder. Ryuji war der Ältere der beiden Kinder. Der 16 jährige hatte seine braunen Augen definitiv von seiner Mutter geerbt. Woher er seine blauen Haaren hatte, wussten sie nicht. Touma allerdings, hatte die Vermutung das dies an seiner Großmutter, bzw. Ryujis Urgroßmutter lag. Diese hatte ja ebenfalls blaues Haar. Seine 9 jährige Schwester Sora wiederum, kam schon deutlich mehr nach ihrer Mutter. Ihre bis knapp zu ihrer Brust reichenden Haare waren zwar dunkelbraun, doch schon eher der Mutter ähnlich. Ihre Augen, hatte sie genau wie ihr Bruder, von ihrer Mutter geerbt.


Mikoto und Touma befanden sich derzeit in ihrem Haus, in welchem sie seit ihrer Hochzeit lebten. Das Ehepaar saß dabei gerade auf der Couch und sah sich ein Fotoalbum an. Dort waren auch einige Fotos über ihre Teenager Zeit. Mikoto, die im laufe der letzten Jahre wirklich ruhiger wurde, musste dabei kichern. „Verrückt wie viel Zeit vergangen ist.“ er nickte dazu, „Ja, das kann man wirklich sagen. Als wir uns kennen lernten, hätte ich niemals damit gerechnet, dass wir eines Tages an diesem Punkt stehen würden.“ mit diesen Worten blickte er ihr in die Augen. Sie nickte dazu, „Ja, das kann man wirklich sagen.“ damit drehte sie ihr Gesicht zu ihrem Mann, wobei sie lächelte, „Damals habe ich lange Zeit nicht verstanden wieso du, obwohl du nur Level 0 warst, meine Angriffe ohne einen Kratzer überstanden hast.“ er wusste was sie meinte und sah auf seine rechte Hand, „Ja. Lange Zeit hatte ich auch Pech damit.“ doch sah er dann wieder zu ihr, wobei sein Gesicht nun ihrem Näher kam und sie küsste. Der Kuss wurde dabei immer inniger und leidenschaftlicher. Das Fotoalbum fiel dabei zu Boden. Dabei drückte sie ihn schön auf den Rücken, wobei er, als sie auf ihn lag, seine Arme um ihre Taille legte.


Das Sora noch nicht von der Schule zurück war, störte sie nicht wirklich und war ihnen gerade nur recht. Diese war gerade bestimmt wieder an der Oberschule, wo ihr Bruder sich zur Zeit aufhalten müsste. Das die kleine nach dem Unterricht dorthin ging, war Normalität. Dort saß sie die meiste Zeit vor dem Klassenzimmer ihres Bruders und machte ihre Hausaufgaben, wenn sie denn welche hatte.

Dann aber klingelte es, was das Ende der Unterrichtsstunde und zeitgleich das Ende des heutigen Unterrichts bedeutete. So stand die Drittklässlerin auf und wartete geduldig darauf das ihr geliebter Bruder kam. Wenige Momente später, kamen schon die ersten Schüler aus dem Klassenzimmer heraus, wobei Sora bereits wusste, das es sich um jene Schüler handelten die das Schuljahr nur mit Glück bestanden, häufig Nachsitzen mussten und ständig Blödsinn bauten. Davon hatte das kleine Mädchen auch einige in ihrer Klasse.

Dann aber, einige Minuten später, kam der Blauschopf heraus, bei dessen auftauchen das Mädchen zu strahlen begann. „Oni-chan!!!“ rief sie freudig, als sie ihren Bruder sah. Dieser lächelte einfach und streichelte der 9 jährigen durchs Haar, was sich diese nur zu gern gefallen ließ. So verließen sie dann aber das Gebäude der Schule, da Ryuji schnell hier weg möchte, bevor die chaoten Radau anzetteln, was nichts seltenes war.

Nachdem sie dann auch das Schulgelände verlassen hatten, atmete er erleichtert aus. Er war froh darüber endlich weg von dort zu sein. Klar hatte er auch Lieblingsorte, aber die Schule gehörte definitiv nicht dazu. Von daher war er froh, wenn er von dort weg war. Doch begaben sich die beiden nicht nach Hause, sondern in den Park. So machten es die Geschwister eigentlich täglich. Im Park schritt das kleine Mädchen fröhlich voran. Ryuji lächelte dazu einfach. Das war seine Schwester. Doch ging er dann weiter hinter ihr her. Es dauerte etwas, doch kamen sie dann bei ihrem Ziel an. Bei einem Getränkeautomaten. Auf einer Wiese neben dem, waren ein Tisch und Bänke zum hinsetzten.

Während sich Sora bereits dorthin begab, ging Ryuji zum Automaten. Doch anstatt Geld einzuwerfen, da dies bei diesem Automaten sinnlos ist, drehte er sich einmal und gab dem Automaten einen kräftigen Tritt. Er wusste ja von seiner Mutter wo er bei diesem Automaten hintreten musste um welches Getränk zu erhalten. Und wie geplant, fiel die Dose mit dem Getränk in den Schacht zum entnehmen. Doch trat er nun an eine andere Stelle, was zur Folge hatte das nun ein anderes Getränk heraus fiel. Diese nahm er nun heraus und wollte sich auf zu seiner Schwester machen. Doch kamen dann ein paar Roboter, welche aussahen wie wandelnde Eimer aussahen, „Alarm! Alarm! Fehler bei Getränkeautomat 1265!“ doch sollte das die letzte Meldung der Roboter sein. Denn nachdem er zu den Robotern geblickt hatte, begannen diese sich zu zersetzten und restlos aufzulösen, ohne das eine Spur zurück blieb.

Als das getan war, begab er sich zu seiner Schwester, welcher er die Dose mit ihrem Lieblingsgetränk gab. Diese freute sich darüber natürlich sofort, was man gut am Gesicht der 9 jährigen sehen konnte. Ryuji lächelte dazu. Das war eben seine kleine Schwester. So öffnete er dann seine Dose und trank ebenfalls etwas. Anschließend lehnte er sich zurück und blickte hinauf in den Himmel. Das war ein Tag wie jeder andere in seinem Leben. So war dies seit Jahren. Ryuji war sich in einem sicher. Dies sollte so bleiben. Seine Schwester war der selben Meinung. Dann aber ertönte eine stimme, welche Ryuji gut kannte, „Sora! Oni-chan!“ rief ein Mädchen. Als der Blauhaarige dann in die Richtung sah, erkannte er dort ein etwa 8 jähriges Mädchen mit roten, bis zu ihren Schultern reichenden, Haaren, welche sie als 2 Zöpfe trug und grünen Augen. „Hey Mimi.“ sprach Ryuji dann, „Wie war die Schule?“ fragte er gleich an das Mädchen, welches ihn ansprach, als wäre er ihr Bruder, was aber nicht der Fall war. Doch war dies keine Seltenheit. Unzählige Kinder sprachen ihn mit Oni-chan an. Doch Ryuji störte dies nicht im geringsten. Warum sollte es auch. Es waren ja noch Kinder.

Doch kam das Mädchen angerannt und sprang direkt auf Ryuji zu. Dieser fing die 8 jährige natürlich auf, welche ihn einfach anlächelte. Immer begrüßte sie ihn auf die Art. Er kannte die kleine, da Mimi und Sora, auf den selben Kindergarten gegangen sind. Sie hatte zwar schon einige male bei ihm übernachtet, oder Sora bei ihr, doch ihre Familie hatte er noch nie gesehen, was ihn nicht wirklich störte. Was er aber weiß, ist das Mimi zwar noch ihre Mutter hat, dafür keinen Vater mehr. Aber dafür eine Ältere Schwester, die laut ihr wunderschön sein soll, wie ein Engel. Ob das stimmte wusste er nicht. Aber war es ihm mehr oder weniger egal. Wenn Mimi bei ihnen war, passte er auf die auf und kümmerte sich um sie. Seine Beziehung zu ihr war eben wie die seiner Bruder zu seiner kleinen Schwester. Außenstehende würden sofort alle sagen, dass dies Geschwister sind. Niemand der die Wahrheit nicht wusste, würde sagen das nur eines der beiden Mädchen seine Schwester ist.

Nun lächelte Mimi ihn einfach an. „Langweilig!“ bekam er dann auch die Antwort auf seine Frage, welche ihn aber nicht wunderte. Ihn langweilte die Schule auch. Der einzige Grund, warum er lange Zeit die Schule besuchte, war der, dass er in Ruhe weiter schlafen wollte. Kein Lehrer würde ihm etwas sagen. Wer einen Schnitt von 1,0 hatte, konnte sich das erlauben, das unterstützte sogar jeder Lehrer, wie auch die Rektorin, welche ihre schützende Hand über ihn hält. Über ihr Juwel der Schule. Da machte es auch nichts, wenn die kleine Schwester dann durch die Schule marschiert und sich auch mal in dem einen oder anderen Klassenzimmer umsah. Und das während der Unterrichtszeit.

Doch erhob er sich dann wieder von der Bank, ließ das Mädchen herunter und begab sich mit ihr zum Getränke Automaten. „Was willst du?“ fragte er dann. Das Mädchen hatte nun das Problem, das sie sich entscheiden musste, was ihr so manches mal schwierig fiel. Dieses mal hingegen, dauerte es nicht ganz so lange. „Das da.“ damit zeigte sie auf eines der Getränke. Er nickte dazu, womit das Mädchen zurück trat. Denn wusste sie was nun kommt. Wie nicht anders zu warten, drehte er sich einmal, ehe er die Maschine an bestimmter Stelle trat, woraufhin das Getränk in den Schacht fiel, aus welcher das Mädchen jenes heraus nahm und auch gleich öffnete, ehe sie sich gleich einen Schluck des Getränkes nahm. Ryuji hingegen sah sich um. Es kamen dieses mal keine Roboter. Er war auch froh darüber, dass sie nicht jedes mal erschienen. Aber selbst wenn. Da er diese Roboter nicht mag, bleibt von ihnen auch nie das kleinste Atom zurück.

So wollten sich die beiden dann auf zu Sora machen, doch hörte er dann Schritte, weshalb der Blauhaarige anhielt und sich umdrehte. Dort sah er eine Frau, etwas ein bis zwei Jahre jünger als seine Mutter, mit rotbraunen Haaren, welche er auch sofort erkannte. „Tante Kuroko!“ diese blieb nun, ein paar Meter vor ihm stehen, „Hätte ich mir denken können das du es bist.“ sprach die Anführerin von Judgment. „In diesem Punkt bist du genau wie deine Mutter.“ sprach sie, wobei sie ihre Hände ihn ihre Hüfte gelegt hatte und ihren Kopf schüttelte, „Das liegt wohl in der Familie.“ doch lächelte sie. Er hingegen drehte sich nun um ging zurück zu den beiden Mädchen. Dabei sprach er, „Wenn ihr die Automaten endlich mal richten würdet, müsste ich das nicht machen. Denn lasse ich mir von der Maschine wohl kaum mein Geld fressen ohne dafür ein Getränk zu erhalten.“ erklärte er, ehe er sich wieder hinsetzte. Kuroko folgte ihm nun, „Da hast du ja auch wieder recht.“ doch bevor sie ihm folgen konnte, piepte etwas. Sie wusste auch sofort was es war. So holte sie ein kleines, längliches gerät hervor, bei dem sie auf einen Kopf drückte und es sich ans Ohr hielt, „Ja, was gibt's?“ wollte sie dann wissen, „Verstehe. Ich komme schon.“ damit drückte sie den Knopf erneut und packte das gerät weg. „Ich muss weiter.“ damit war sie dank ihrer Teleportation auch schon verschwunden.

Ryuji gesellte sich so wieder an den Tisch, wo die beiden Mädchen bereits warteten. Mit diesen verbrachte er nun noch etwas Zeit. Die beiden Mädchen spielten dabei etwas, während er ihnen einfach zusah. So verging die Zeit. Ein paar Stunden später, brachte er Mimi erst einmal nach Hause, wobei er über die Größe des Grundstücks immer wieder staunte. Dieses war nämlich um ein vielfaches größer als das seiner Schule und die war bereits unheimlich groß. Er konnte während er vor dem Tor stand, nicht einmal das Haus, oder eher die Villa, sehen. Doch verabschiedete er sich dann von dem kleinen Frechdachs, welche ihn noch einmal umarmte, wobei er ihr durchs Haar streichelte, ehe sie das Tor öffnete und sich durch dieses begab. Wenig später schloss sich das automatische Tor auch schon wieder. Ryuji sah dann zu seiner Schwester, „Gehen wir nach Hause.“ diese nickte mit einem lächeln, „Ja, Oni-chan.“ so machten sich diese beiden dann auf den Weg nach Hause.

Während diesem, lief sie die ganze Zeit neben ihm her. „Wie war die Schule?“ fragte er dann nach einigen Minuten. Sie blickte weiter gerade aus, ehe sie antwortete, „Na ja... wir haben zur Zeit Projektwoche.“ damit sah sie zu ihrem Bruder, „Wenn dann der Tag der offenen Tür ist, musst du kommen, Oni-chan!“ dieser sah nun zu ihr und lächelte, „Natürlich.“ nun strahlte sie, „Yuhu!“ so sah er wieder nach Vorne, wo sie gerade über eine Straße gingen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie daheim ankamen. Es war ein schickes Haus, auf einen schönen Grundstück mit einem Garten dahinter, in welchem sie lebten. Das Haus, als auch das Grundstück, bekamen Touma und Mikoto, zu ihrer Hochzeit von Toumas Großmutter geschenkt, von welcher Ryuji auch sein blaues Haar geerbt hatte.

Im Wohnzimmer fanden sie auch schon ihre Eltern. „Mama! Papa!“ rief Sora freudig, „Wir sind wieder da.“ Mikoto lächelte dazu, „Ja mein Schatz.“ begrüßte diese ihre Tochter. Diese ließ nun einfach ihre Tasche fallen und sprang auf die Couch, wozu niemand etwas sagte. Ryuji hingegen, nahm die Tasche, welche seine Schwester fallen gelassen hat und begab sich nach oben, wo er die Tasche dann im Zimmer seiner Schwester abstellte, ehe er sich in sein Zimmer begab. Seine Tasche stellte er neben seinem Schreibtisch ab. Er selbst legte sich nun auf sein Bett und holte sein Smartphone heraus. Die Anzahl derer die seine Nummer hatte war zwar sehr stark begrenzt, doch kontrollierte er dennoch ob es Nachrichten gab, was aber nicht der Fall war, worüber er froh war. Er mochte die Ruhe und meidet eher die Menschenmassen. Das war nicht so das seine. Doch legte er dann eine Handy bei Seite und schloss die Augen, um sich etwas zu entspannen. Er hatte als einer der wenigen den Vorteil, das er mit seiner Familie hier lebte. Es gab viele Schüler in der Stadt, die in Wohnheimen leben. Das wollte er nicht wirklich.

Wie lange er so da lag, wusste er nicht. Aber interessierte es ihn auch nicht. Dann genoss er die Ruhe, bis dann irgend wann seine Schwester kam, „Oni-chan! Essen fertig.“ mit diesen Worten öffnete er seine Augen und richtete sich auf, nur um seine Schwester zu sehen, die vor ihm stand. So ging er dann nach unten, wo das Essen bereits serviert war und setzte sich hin.

Nach dem Essen, verbrachte er noch etwas Zeit mir seiner Familie. Später ging er unter die Dusche, ehe er sich zu gegebener Zeit ins Bett legte. Doch davor sah er noch einmal nach Sora, welcher er noch einmal durchs Haar wuschelte, als sie so unschuldig schlief. Aber verzog auch er sich dann ins Reich der Träume, womit ein normaler Tag bei ihm endete. Das sich sein Alltag schon sehr bald ändern sollte, ahnte er dabei noch nicht einmal im geringsten. Ebenso wenig, wie er ahnte das er bald mehr Freunde bekommen sollte, als er es sich für möglich gehalten hatte, da er momentan eigentlich keine hatte, wenn man Mimi nicht mitzählte, welche mehr die Rolle einer weiteren kleinen Schwester hatte.




Das war es dann auch schon. Würde mich über eure Meinung dazu freuen.
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