Ein Jäger wie viele... oder doch nicht?!

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
12.04.2016
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12.04.2016 402
 
Vereinzelt fingen kleinere Tropfen Regen an den Boden aufzuweichen. Schon bald war die Erde schlammig vom Platzregen der niederschoss. Betrübt saß Sancturios in seiner kleinen Unterkunft und starrte in den Regen, neben ihm seine Knochen-Kris und sein Schild. Eine brauchbare Anfängerwaffe hatte sein Ausbilder gesagt. Er überlegte ob er es nicht doch probieren sollte ein Monster zu jagen, es kann ja schließlich ncht so schwer sein. Er legte sich seine Ausrüstung an und nahm seine Kris und sein Schild. Eilig trabte er in die Gilde, der Schlamm spritzte an seine Stiefel. Es war wie leergefegt, die meisten Jäger waren zuhause und die wenigen die jagen waren, waren sicherlich irgendwelche verückten. "Mich eingeschlossen..." flüsterte er zu sich selbst. Er trat an den Schalter wo Aufträge für Anfänger rausgegeben werden, er grüßte vorsichtig und die Dame sah auf.
"Du brauchst einen Auftrag? Tut mir leid, momentan haben wir keine Aufträge. Komm später wieder!" erwiederte sie matt auf seinen Gruß.
"Kein einziger Auftrag mehr?" Sie schüttelte den Kopf und besah ihn sich genauer.
"Du... willst jagen?" Hastig nickte er.
"Ich hätte einen Privatauftrag wenn es dir nichts ausmacht, aber ich glaube es dürfte zu schwer für dich sein wenn du nicht grad Wert darauf legst verspeist zu werden."
"Was ist es für ein Monster?"
"Hast du schonmal etwas von einem Bulldrome gehört?" Er nickte wieder. Natürlich kannte er den Bulldrome mit seinen Tücken. Es war das erste Monster an dem er sich beweisen musste in der Ausbildung.
"So einer randaliert in den Bergen. Warum ich ihn tot sehen möchte geht dich nichts an. Die Vertragsgebühr ist geschenkt, alles was du findest kannst du behalten."
"Okay...?" Sie gab ihm einen Zettel den er hastig unterschrieb. Eilenden Fußes begab er sich zu den Bergen und plünderte die Kiste mit Hilfsmitteln. Schockfalle, Tränke, Beruhigungsbomben und Wetzsteine. Er nahm wirklich alles mit was ihm helfen könnte. Er lächelte in sich hinein als er über den Auftrag nachdachte.
"Ein Bulldrome ist keine große Herausforderung wenn man weiß wie er tickt." sagte er sich während er die Felsen hochkletterte. Er zog seine Handschuhe fester und nahm die Schockfalle. Leise schlich er Richtung Gipfel um dort die Schockfalle aufzubauen. Anschließend nahm er sich seine Kris und ging in Position, er würde zu ihm kommen und dann schlägt die Falle zu.