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Kiss the Boss

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Andreas Schweiger OC (Own Character)
10.04.2016
14.12.2016
25
88.830
 
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20.06.2016 3.843
 
Meine Lieben,

nach längerer kreativen Pause melde ich mich zurück. Der letze Abend in Frankreich hat begonnen. Ich bedanke mich bei ZirpendeGrille für die Aufmunderung und für die Korrektur.

                                                                 ********

Am nächsten Morgen, Nachmittag in Brest

„Ich brauch noch etwas für Franzi, Heike und die anderen“, sagte ich zu Mary am nächsten Tag und blickte dabei die hübsche Regieassistentin an, die gerade ihre Sachen für den letzten Drehtag ordnete.
„Da oben ist ein schicker, kleiner Laden. Ich hab von Einheimischen gehört der ist nicht so überlaufen von den Touristen und ist richtig niedlich. Vielleicht findest du da vorne was“, sagte Mary wurde aber sofort von Gordon unterbrochen. Dieser sagte: „Nicht zu viel quatschen. Jungs, auf die Stelle wir drehen die 3 letzte Szene von dieser Folge.“
„Kümmere du dich um deine Arbeit, ich finde schon den Laden“, sagte ich zu ihr noch und ich blickte dabei verliebt auf meinen Boss, der in seiner schwarzen Kochjacke und der zerrissen Jeans neben Nils und Fo und dem Team der Strandbar stand.
„Danke“, sagte Mary, lief zu ihrem Boss und ich beobachtete noch ein Wenig die Szene.
„Dann würd ich sagen, Nils und ich gehen in die Küche bereiten die Häppchen vor. Und Andi kümmert sich mit Isabella, Marc, Carl und Monica um den Aufbau des Zeltes für heute Abend“, sagte der Stuttgarter Koch und ich blickte dabei auf Andi, der mich kurz anlächelte und sich dann zu seinen Hamburger Kollegen drehte und sagte: „Auf geht es. Ab an die Arbeit. Rocken wir das Ding.“
Ich lachte leicht, schnappte mir meine Handtasche, winkte dabei Mary zu und lief den Kiesweg nach oben in Richtung Promenade, wo sich Einheimische und Touristen miteinander vermischten.
Es war zu schön um wahr zu sein, dachte ich weiter und blickte dabei auf die Straßencafes wo Touristen und Einheimische draußen saßen und die letzten Sonnenstrahlen genossen.
„Entschuldigung, könnten Sie mir sagen wo ich diesen kleinen Laden finde ich habe den Namen vergessen wo nicht so viele Touristen hingehen?“, fragte ich auf Französisch eine ältere Dame. Diese blickte mich freundlich an und sagte: „Sie meinen die Boutique von Jacques? Die nächste links, einen schönen Tag mein Kind.“
„Danke schön“, sagte ich auf Französisch und bog die nächste Straße nach links ein und betrat wenige Minuten später den kleinen Laden und ich fühlte mich sofort heimisch.
Was schenkte ich nur Franzi? Ich wusste dass sie auf ausgefallen Schmuck stand. Ich blickte mich um und blieb bei zwei Ohrringen hängen in einem Braun die Aussahen wie ein Haken.
„Kann ich Ihnen helfen? Sie haben bestimmt ein Blick auf diese Ohrringe geworfen oder?“, fragte eine Frau. Ich schätze sie auf Mitte 50 und sagte: „Ich hab mich nur umgeguckt, aber eigentlich suche ich etwas für eine gute Freundin. Sie ist 37 und ist ziemlich verrückt, was ausgefallen Schmuck angeht. Aber diese Uhr ist auch schön.“
„Ah, warten Sie da hab ich etwas Schönes. Die ganzen Teile werden von uns Handangefertigt alle Schmuckteile sind Unikate“, sagte die Verkäuferin und holte zwei blaue Korall Farbene Ohrringe aus Glass hervor, die Form eines Haken hatten und ich sagte: „Die sind wirklich schön, haben sie dazu auch noch ein passende Kette zufälligerweise oder einen Ring in derselben Farbe?“
„Selbstverständlich, hier mein Kind. Die habe ich selbst angefertigt. Das ist typisch Bretagne“, sagte die Verkäuferin und ich blickte auf eine wunderschöne Koralle Farbene Kette aus Glas und einen wunderschönen Koralle Farbenen Ring und sagte: „Ich nehme den Schmuck und dann bräuchte ich noch irgendwie was für Heike. Sie liebt die Natur und hat immer von der Bretagne geschwärmt und auch generell und sie hat einen Tuchtick. Haben sie auch Tücher?“ Ich blickte sie freundlich.
„Selbstverständlich, hab ich wundervolle Tücher hier. Aus der schönsten Seide, die wurden bei uns im Dorf angefertigt“, sagte die Verkäuferin und reichte mir ein wunderschönes farbiges Seitentuch und ich sagte: „Das nehme ich sofort. Wie viel bekommen Sie von mir?“
„Das macht dann insgesamt 30,00 € mein Kind“, sagte die Französin und ich reichte ihr einen 50 Euro Schein, nahm dankend das Wechselgeld entgegen, nahm die Tasche und sagte: „Vielen Dank für diese exzellente Beratung, doch was hat es mit diesen Lederarmband auf sich?“ Ich zeigte dabei auf zwei ineinander verschlungene Lederarmbänder und ich wusste sofort, dass sie meinem Boss gefallen würden.
„Diese Lederarmbänder gelten als Symbol der Freundschaft und der Liebe. Wenn man dieses Armband einer Person schenkt, die einem was bedeutet dann hält es meist für ewig. Ich habe meinem jetzigen Mann damals vor 40 Jahren auch eins geschenkt und es hat noch bis heute gehalten. Es ist auch ein Zeichen der Furchtbarkeit“, sagte die Verkäuferin und ich verliebe mich sofort in das Armband und sagte: „Das nehme ich auch noch.“
„Dann bekomm ich noch einmal 5,50.“, sagte die Verkäuferin, ich reichte ihr das Geld und tat das Lederarmband in die Tasche und sagte: „Vielen Dank noch einmal.“ Ich öffnete die Tür, trat nach draußen und mein Blick fiel auf einen kleinen Klamottenladen und auf ein Sommerkleid. Automatisch steuerte ich auf den Laden zu und entgegen kam mir eine etwas stämmigere Französin, die mich sofort frage: „Suchen sie etwas?“
„Ähm.. ja, ich suche ein Sommerkleid, oder was ähnliches. Das im Schaufenster hängt, das rote Kleid würde ich gerne anprobieren“, sagte ich und zeigte dabei auf das rote Sommerkleid ohne Träger.
„Welche Größe haben sie?“, fragte die Verkäuferin freundlich und ich sagte: „38.“
„Bitte schön, hinten sind die Umkleiden“, sagte meine Gegenüber und folgte mir in Richtung Umkleide. Ich nickte ihr dankend zu, schälte mich aus meinen Klamotten und zog das rote Sommerkleid an, das ohne Träger war und knapp bis über meine Oberschenkel ging. Ich trat nach draußen und fragte: „Ich glaub das Kleid ist etwas zu eng.“
„Ich find es sieht super schön an Ihnen aus. Das Kleid ist wie für sie gemacht, dann hier noch die roten flachen Sandalen oder schwarze Boots passen auch wundervoll dazu oder rote Ballerinas“, sagte die Verkäuferin und hielt mir 3 verschiedene Paar Schuhe vor die Nase.
„Ich glaub ich probiere die Ballerinas an und haben sie noch zufällig ein dünnes weißes Jäckchen aus Strick oder sowas ähnliches? Weil abends wird es kalt“, sagte ich weiter und mein Blick fiel auf mein Handy wo 3 Nachrichten aufleuchteten.

Andi: Hey, Kleines wo bist du? Ich soll dir sagen das Fest heute Abend um 19.00 Uhr beginnt. Du fehlst mir. Kuss A
Madeleine: Ich komme dann gleich. Bin noch Geschenke einkaufen, du fehlst mir auch, Boss. Wie ist die Stimmung im Moment?
Andi: Hektisch, die Häppchen sind so gut wie fertig und die Gäste können eigentlich kommen. Bis dann :*

Ich steckte mein Smartphone in meine rote Handtasche zog die Ballerinas und verliebte mich sofort in das süße rote Kleid.
„Hier habe ich ein kurze weiße Strickjacke oder einen Bolero, ich würde aber fast zur Strickjacke rateb“,sagte die Verkäuferin und ich zog die weiße Strickjacke drüber und band automatisch meine Haare zur Seite und fragte: „Haben sie auch eine Rose oder eine Blume da als Spange zum reinstecken?“
„Selbstverständlich, ich hab hier eine kleine weiße oder rote Rose als Haarspange. Ist das Outfit für eine Verabredung mit ihrem Freund?“, fragte mich die Verkäuferin freundlich und ich lachte kurz auf und sagte: „Nein, ich bin heute unten auf der Strandfeier eingeladen. Wo doch heute die Strandbar neueröffnet wird. Die Kochprofis haben doch 3 Tage lang hier gedreht.“ Ich nehme das Komplette Outfit, könnte ich es gleich anlassen?“
„Selbstverständlich, ich schneide schnell die Preisschilder ab“, sagte die Verkäuferin und schnitt die kompletten Preisschilder ab.
„Danke schön ich hole schnell meine Sachen und dann komme ich vor an die Kasse“, sagte ich, trat in die Umkleide und nahm automatisch das Lederarmband aus der Tüte und steckte es samt Geldbeutel und Handy in meine kleine rote Handtasche. Meine restlichen Klamotten steckte ich in die Türe und trat wenige Minuten später nach vorne zur Kasse und fragte: „Wie viel bekommen sie jetzt von mir?“
„Das macht insgesamt 60 Euro“, sagte die Verkäuferin und ich reichte ihr das Geld passend und sagte: „Dann hoffe ich sie kommen dann auch nach unten. Es gibt köstliches Essen.“
„Ich werde kommen, schönen Abend Ihnen noch“, sagte die Verkäuferin und blickte mir lächelnd nach.
Langsam lief ich in Richtung Strand und den Kiesweg nach unten zur Strandbar wo sich schon einige Menschen versammelt hatten.
„Kindlein, gut siehst du aus. Dieses rote Kleid steht dir ausgezeichnet“, sagte die Oma von Gordon und ich stellte mich neben die 90 jährige Französin die neben einen älteren Mann stand und ich sagte: „Ja, ich habe es auch mir erst gekauft.“
„ Es steht dir wirklich gut. Komm mit, ich glaub wir suchen uns den besten Platz“, sagte die Oma und mein Blick wanderte über die Strandbar wo vereinzelt Strandstühle aufgebaut waren, kleine Holztische standen in der Mitte und überall waren Lampions aufgehängt. Ich musste zugeben, das Team hatte wirklich gute Arbeit geleistet. Ich tippte der Oma von Gordon auf die Schulter und sagte: „Ich glaub wir müssen stehen.“
„Schade, ach Carl das ist übrigens Madeleine, sie ist Mitglied von Gordons Team“, sagte die Oma auf Französisch und ich begrüßte dabei den älteren Herren mit Küsschen Links und Küsschen rechts und sagte: „Freut mich, obwohl ich bin nur für diesen Frankreich Dreh dabei und für 1 Dreh in Deutschland. Sonst studiere ich in München.“
„Ach sehr schön, sie sehen meiner Enkelin verdammt ähnlich“, sagte der ältere Herr und ich merkte wie sich meine Wangen leicht rot färbten und ich sagte: „Dankeschön.“

„Jungs, das Essen ist fertig? Die Häppchen können raus“, sagte Andi in der kleinen Küche und füllte die Gläser mit Avocado Creme auf gebratenen Hähnchenstreifen.
„Geht klar, Isabella, die ersten Tabletts können schon raus“, sagte der Vater von Isabella und blickte dabei seine Tochter mit einem Grinsen an.
„Geht klar“, sagte die hübsche Französin, trat nach draußen und verteilte die Häppchen an die Gäste.
„Andi, wo ist eigentlich Madeleine? Ich hab sie heute noch gar nicht gesehen?“, fragte Nils und richtete das 10 Tablett mit seinen Schnitzeln auf Kartoffelsalat im Glas an.
„Sie hat heut den ganzen Tag gelernt und dann war sie in der Stadt aber sie müsste bestimmt draußen sein“, sagte der Münchner Koch und er merkte wie sein Herz zu flattern begann, nur wenn er meinen Namen aussprach.
„Madeleine, hier ist dein Wein“, sagte die Oma von Gordon, reichte mir den lieblichen
französischen Wein und ich blickte dabei auf Carl, der gerade die Bandsachen aufbaute. Es ist richtig gemütlich und schön hier, dachte ich mir und probierte eines der Avocado Häppchen und verdrehte genüsslich die Augen und musste zu geben das war das Beste was ich jemals gegessen hatte.
„Guck Carl, da vorne, das ist mein Enkel“, sagte die Französin und zeigt dabei auf Gordon und ihr Begleiter fragte: „Einer der Köche?“
„Nein, der hinter der Kamera steht, du Nuss“, sagte die ältere Frau und man merkte den stolz in ihrer Stimme.
Sie sieht einfach nur umwerfend aus, dachte sich Andi und blickte dabei direkt in meine Augen und ich grinste leicht.
„Ich glaub ihr seid gecheckt, oder Andi?“, fragte Fo den Münchner Koch der etwas perplex sich zu seinen Kollegen umdrehte und sagte: „Da gebe ich Fo recht.“
Hatte ich ihn gerade wirklich aus dem Konzept gebracht? fragte ich mich innerlich und musste leicht grinsen.
„Schnitt, Jungs wir haben es im Kasten“, sagte Gordon und ich merkte wie die Anspannung des kompletten Teams der Strandbar nach unten fiel. Ich konnte es verstehen, denn sie waren nach meinen Informationen das zweite deutschsprachige Restaurant das von den Kochprofis hier in Frankreich gecheckt wurde.
„Jungs das war es auch für uns würde ich sagen. Aber Andi, mein Junge, zeig mir endlich mal Madeleine“,  sagte Fo und blickte dabei seinen Kollegen aus München an.
„Ich sehe sie als erstes“, sagte Nils, schlängelte sich durch die Menschenmassen und sagte: „Ich hab sie. Die schwarzhaarige Schönheit mit dem wunderschönen roten Kleid.“
„Nilsi, schön dich zusehen und danke für das Kompliment“, sagte ich, umarmte den Hamburger Koch und blickte dabei auf Andi und lächelte leicht und sagte: „Nils, wärst du so gütig und würdest mir noch einen Rotwein holen?“
„Warum ich?“, fragte der Hamburger Koch doch mein Blick versetzte ihn zum Schweigen. Mit einen mürrischen Ton lief zur Bar.
„Du siehst gut aus“, sagte mein Boss, zog mich in eine Umarmung und ich genoss den Moment mit ihm. Es waren selten Momente in der Öffentlichkeit und doch hatten wir uns noch nicht geeinigt wie es weiter gehen würde. Ich zog den Duft seines Aftershaves ein und sagte: „Danke, wo sind die anderen?“
„Hier bin ich, mein Kind. Du siehst bezaubernd aus“, sagte der Stuttgarter, zog mich in eine Umarmung und nahm dankend den Rotwein entgegen.
„Ja, sie hat halt einfach Geschmack, deswegen hab ich sie auch eingestellt“, sagte mein Boss und blickte mich grinsend an.
„Ich dachte wegen meines guten Abiturs?“, fragte ich als Gegenfrage und lächelte leicht als Andi unter dem Tisch meine Hand berührte und sie drückte. Ich schloss für einen Moment die Augen, genoss das Gefühl das mich durch strömte. War ich, Madeleine Hertlein, etwa verliebt in meinen Boss?, fragte ich mich und ich wusste das ich die Frage selber beantworten musste. Ich blickte hinaus auf das offene Meer und genoss den Anblickt.
„Hier, dein Rotwein du schaust so nachdenklich haben dich Andi und Fo nicht in Ruhe gelassen?“, fragte der Hamburger Koch mit einen schelmischen Grinsen und ich nahm dankend den lieblichen Rotwein entgegen und sagte: „Nein, ich bin nur mit den Gedanken ganz weit weg und wie könnten Andi und Fo mich jemals nerven?“ Ich unterbrach meinen Satz blickte die beiden Köche an und sagte weiter: „Sie sind die wundervollsten Menschen mit denen ich zusammen gearbeitete habe.“
„Danke für die Blumen und im Sinne meiner Zuneigung schenke ich dir diese Rose“, sagte Fo, nahm aus der Tisch Deko eine der Rosen und überreichte sie mir. Ich seufzte theatralisch und mit einen Augen Zwickern zu Fo und klopfte dabei den Takt der Band mit und fragte :“Habt ihr eigentlich gewusst das eine Band spielt?“
„Ja, es wurde gesagt aber ich verstehe immer noch nichts“, sagte Fo ich klopfte ihn auf die Schulter und sagte: „Morgen ist ja vorbei und ich kann endlich wieder deutsch reden.
„Naja dein Französisch ist auch nicht besser geworden“, sagte Andi und ich musste einmal meinen Boss zustimmen.
„Also Kinder wir gehen tanzen“, sagte die Oma von Gordon und zog mit Carl auf die Tanzfläche und ich seufzte leise.
„Madeleine darf ich bitten“, sagte Nils weiter kam er nicht und er bemerkte den bösen Blick von Fo, dieser sagte „Du bleibst hier bei mir. Ich muss schließlich auf dich aufpassen.“
„Also wen Nils nicht tanzt darf ich dich um einen Tanz bitten?“, fragte er und ich nahm dankend die Hand entgegen. Gemeinsam liefen wir Hand in Hand auf die Tanzfläche und ich fragte: „Kannst du überhaupt tanzen?“
„Was dachtest du denn? Ich bin der Meister im Tanzen“, sagte Andi und ich ließ mich vom Münchner Koch über die Tanzfläche wirbeln.
„So als nächstes kommt ein Liebeswalzer für alle Liebespaare oder die es mal werden wollen“, sagte der Sänger der Band und ich wollte schon gehen, da wurde ich aber von Andi zurück gezogen und mein Boss sagte: „Wir sind ja ein Liebespaar sexuell gesehen. Also darf ich bitten, du siehst bezaubernd aus.“
„Danke, du aber auch. Konntet ihr euch nicht umziehen vorher?“, fragte ich und ich blickte auf Andi und musste sagen das er in der blauen Jeans, den Sneakers und dem Shirt richtig sexy aussah.
„Nein, aber nicht quatschen tanzen“, sagte Andi und ich genoss den innigen Moment auf der Tanzfläche zum langsamen Walzer mit meinen Boss. Am Ende des Liedes blickte ich in die Augen des knapp  1,90 großen Mannes beugte meinen Kopf nach oben und öffnete unabsichtlich die Lippen.
„So weiter geh es mit einen schnellen Lied“, sagte der Sänger und Andi und ich lösten unseren Blick voneinander und ich fragte etwas schüchtern: „Willst du noch immer tanzen?“
„Selbstverständlich“, sagte der Münchner Koch und ich genoss selbst den Jive mit ihm.
Wie goldig die beiden doch auf der Tanzfläche sind, dachte Mary, die gerade mit Florian, Martin, Felix und Gordon zu dem Tisch kam und der Kameramann sagte: „Also wen zwischen den beiden nichts läuft dann weiß ich auch nicht. Erst diese innigen Momente, dann die Szene auf dem Balkon.“
„Ich weiß die geben so ein niedliches Paar ab. Sie harmonieren auch ohne Worte beim Frühstück, er wusste wann sie Kaffee wollte. Aber ich glaub bei Ihnen ist immer noch das Alter und die Position er Chef sie Angestellte das Problem“, sagte Gordon und seufzte leise.
Jeder von Team wusste das der Schwule Regisseur Recht hatte.
„Ich hab noch nie sowas gesehen, selbst bei Pia und mir war es nicht und wir sind jetzt schon 6 Jahre verheiratet aber solche Traumomente fehlen uns noch heute“, sagte der Stuttgarter, schwenkte sein Wein und blickte in die Runde.
„Die Band verabschiedete sich in die Pause“, sagte Jacque und blickte meinen Boss außer Atem an und sagte : „Ein Koch der tanzen kann und noch gut aussieht. Ich glaube jede Frau wird dich glücklich schätzen.“
„Vielleicht habe ich die Frau schon gefunden. Lass uns zurück zum Team gehen sonst geht da Getuschel wieder los“, sagte mein Boss und er legte einen Arm um meine Schulter. Ich zog den Duft ein und blieb außer Atem erreichten wir den Tisch und der vorlaute Hamburger Koch sagte: „Da sind ja unsere Tanzmäuse. Andi, ich wusste gar nicht das du so gut das Tanzbein schwingen kannst.“
„Tja ich wusste es selber nicht“, sagte ich, trank einen Schluck meines Weines und stellte mich neben Andi.
„Mhm, ja ich stecke voller Überraschungen. Aber ich würde sagen auf einen wundervollen letzten Abend hier in Frankreich. Es war Toll mit euch wieder Zusammen zuarbeiten“, sagte mein Boss hob sein Bier und blickte dabei auf das Team.
„Das stimmt auf die kommenden Drehtage“, sagte Gordon und ich unterdrückte die Kopfschmerzen die langsam aufstiegen wieder.
„Es fehlt trotzdem noch ein Selfie zum Abschied. Leute die Seite von den Kochprofis hat fast die 1 Million Marke geknackt. Also lächeln“, sagte der Hamburger Koch, hielt sein Handy nach oben und ich stellte mich etwas näher an meinen Boss ran und grinste in die Kamera.
Sie roch aber wirklich gut, dachte Andi und legte unabsichtlich seine Hand auf meine Hüfte und blickte mit einen Grinsen in die Augen.
„Nils  du hörst nie auf, welche Hashtags machst du heue wieder dazu? Übrigens ich soll einen schönen Gruß von Pia ausrichten“, sagte Fo und blickte dabei zu Nils der auf seinen Handy rumspielte und sagte: „Es lädt ich hab folgende Hashtags #lastdayinfrance#bestteam#kochprofis#finalevening# und unser Selfie mit den Verlinkungen von uns allen.“
„Hört sich gut an, aber Leute ich wollt noch einmal ans Meer. Noch einmal aufs Meer schauen denn wer weiß wann ich wieder Urlaub bekomme“, sagte ich und ich wusste dass sich noch 50 Urlaubstage hatte und nur keinen Plan wann ich die nehmen sollte.
„Lässt dich dein Chef zu hart arbeiten?“, fragte Mary und blickte mich mit einen Grinsen an. Ich wollte schon antworten da wurde ich von Andi unterbrochen und dieser sagte: „Nein, sie kann Urlaub nehmen wann Sie will. Aber ich gebe es zu ich hab sie schon die letzten 2 Wochen wirklich oft um Hilfe gebeten und ich glaub es wird in 9 Monaten nichts anders werden wen Franzi im Mutterschaftsurlaub ist.“
„Wie Franzi ist schwanger? Ich freue mich voll“, sagte Nils und umarmte seinen Münchner Kollegen stürmisch und auch der Stuttgarter Koch umarmte meinen Boss und sagte: „Herzlichen Glückwunsch, ich hätte ja schon fast gar nicht mehr gerechnet damit das sie überhaupt mal Kinder bekommt. Aber ich glaube mit Madeleine an der Seite hast du eine ziemlich guten Ersatz gefunden, wa?“
„Naja noch bin ich ja im Studium 1 Jahr und dann sehen wir weiter“, sagte ich und ich wusste das ich noch 1 hartes Jahr vor mit hatte.
„Aber wir unterstützen dich, Melanie geht es nicht anders. Ich hab wirklich noch nie so viel BWL im Studium gesehen“, sagte Fo und ich unterbrach den Koch und sagte: „Als Koch hast du auch nicht viel mit BWL zu tun. Aber Hotelmanagement und Gastronomiemanagement ist sehr viel BWL.“
„Mary, darf ich dich zum tanz bitten?“, fragte Florian und die hübsche Regieassistentin sagte: „Immer doch.“
„Gehen wir ans Meer?“, fragte mich mein Boss und ich blickte dabei auf Nils und Fo, die einzeln am Tisch standen und ich fragte: „Können wir euch alleine lassen oder versinkt ihr im Sand?“
„Nein, ich bitte Nils einfach um einen Tanz“, sagte der Stuttgarter und zog dabei seinen Kollegen der sich wehrte,mit auf die Tanzfläche und ich hörte noch das fluchen mit folgenden Wörtern: „Ich bin nicht Schwul und FO passt gefälligst mit deinen Füßen auf wo du hin trittst.“
„Dann können wir los oder?“, fragte ich und ich lächelte als Andi einen Arm um meine Schulter legte und gemeinsam liefen wir etwas abseits von der Strandparty zum Meer. Ich blickte auf das blaue Meer und sagte: „Morgen ist der Urlaub schon wieder vorbei, was sind wir eigentlich?“ Ich drehte mich um, stellte mich vor meinen Boss und blickte ihn an.
„Mhm, das weiß ich selber nicht. Du bist das bezauberndste Mädchen das ich jemals kennen gelernt habe, aber die Realität wird uns wieder einholen“, sagte mein Boss und ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Ich merkte wie Andi seine Arme um mich legte, seinen Kopf auf meinen Abstützte und ich sagte: „Da hast du recht, ich mag dich auch obwohl du mein Boss bist. Die letzten Nächte mit dir waren fantastisch aber was in Frankreich passiert ist bleibt in Frankreich. Du bist mein Boss ich bin deine Angestellte.“ Ich merkte wie sich bei diesen Worten mein Herz zusammen zog.
Wie recht sie hatte, doch hatten wir in München eine reelle Chance?, fragte sich der Münchner Star Koch, drückte einen Kuss auf meinen Scheidel und sagte: „Lass uns einfach sehen was passiert und wie es sich weiter entwickelt mit uns. Aber egal wie es sich weiter entwickelt, es waren wundervolle Momente die ich immer in Erinnerung behalten werde.“
„Danke, aber warte ich hab hier noch was für dich“, sagte ich wühlte in meiner kleinen Umhänge Tasche und zog de zwei Lederarmbänder raus und sagte: „Eins für dich und eins für mich.  Es soll ein Zeichen der Verbundenheit sein.“  Das es auch ein Zeichen war das beide für ewig zusammen blieben, verschwieg ich lieber.
„Danke, das ist wirklich wunderschön“, sagte Andi und ich legte es um sein Rechts Handgelenk zu den anderen Armbändern und sagte: „Bitte schön. Nimmst du mich wieder in den Arm?“
„Klar, komm her“, sagte mein Boss, legte beide Arme um mich und gemeinsam blickten wir hinaus auf das Meer und genossen den Moment.  

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