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Das Kind

von Lady2001
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
10.04.2016
17.04.2016
2
2.950
6
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
10.04.2016 1.204
 
Das ist meine zweite Geschichte im Bereich Sherlock Holmes. Ich hoffe sie gefällt euch.

LG Lady2001

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Meine Geschichte ist ziemlich Fantasiereich.
Die Männer aus der Holmes Familie können bei mir Kinder bekommen.
Mycroft und Sherlock haben ein gutes Verhältnis.
Mary und John sind nicht und werden auch nicht zusammen sein.
Die Geschichte spielt über den Film mit Robert Downey Jr.
Doch die Geschichte spielt in er heutigen Zeit.

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Vor knapp 3 Jahren, trennte sich der Arzt von Sherlock und verließ die Bakerstreet. Doch was er nicht wusste, Sherlock war schwanger. Von ihm.

Sherlock war kurze Zeit nach der Trennung in Mycroft’s Auto weggefahren und keiner wusste wohin.

John blieb in der Londoner Innenstadt. Er arbeitete weiter als Arzt und half Greg manchmal bei ein paar Fällen.

Doch ganz wie früher wurde es nie.

Sherlock fehlte.

John wurde ein paar Wochen nach der Trennung klar, das er den schlimmsten Fehler seines Lebens begangen hatte.

Er hatte die Liebe seines Lebens verlassen und dass nur, weil er meinte Sherlock würde ihn nicht lieben.

Das war völlig absurd, was ihm später auch klar wurde.

In den 3 Jahren hatte John nie wieder eine richtige Beziehung. Hin und wieder ein paar One Night Stands und wenn dann mal eine tolle Frau kam, trennte er sich nach ein paar Wochen wieder von ihr.

Er vermisste Sherlock und wollte ihn wieder zurück haben.

Doch er wusste nicht wo er ist.

Bis zu diesem Tag.

**********

Außer Atem kam John am Tatort an.

Greg erwartete ihn schon und schaute ihn erfreut an.

„Was ist? Was ist so toll dass du so fröhlich bist?“, fragte er verwundert.

„Hast du es noch nicht gehört?“, antwortete der DI verwirrt.

„Was? Was soll ich gehört haben?“, meinte der Arzt leicht verärgert.

„Sherlock Holmes ist für kurze Zeit wieder in der Stadt. Ich habe es von Mycroft erfahren. Daraufhin habe ich ihn auch gefragt, ob Sherlock nicht mal für ein paar Stunden zum Tatort kommen kann.“, sagte der DI fröhlich zu John.

Dieser riss erstaunt die Augen auf und ein Glücksgefühl durchströmte ihn.

Vielleicht bekam er jetzt doch endlich die Chance mit Sherlock zu reden und ihn zurück zu erobern.

Doch was wenn Sherlock schon einen neuen hatte?

Nein! Daran wollte John jetzt nicht denken.

„Und wo ist er?“, fragte John ungeduldig.

„Ich weiß nicht! Er ist noch nicht hier!“, antwortete Greg, „aber er kommt bestimmt gleich.“,fügte er schnell hinzu, als er Johns enttäuschten Gesichtsausdruck sah.

Wie auf ein Zeichen, kam genau in diesem Moment eine schwarze Luxus Limousine um die Ecke.

Erstaunt rissen Greg, John und die übrigen Polizisten die Augen auf.

„Das...Das...i.ist doch nicht wirklich Sherlocks Wagen, oder?“, stammelte der Arzt.

„K.Keine Ahnung!“, stammelte der DI genauso zurück.

Die Limousine hielt vor Ihnen und der Chauffeur stieg aus, öffnete die hintere Tür.

Heraus trat Sherlock wie er leibt und lebt.

Doch er hatte sich ziemlich verändert.

Das fiel nicht nur John und Greg auf, deren Unterkiefer wieder auf dem Boden hingen, sondern jedem am Tatort.

Der Detektiv hatte einen Mattschwarzen, maßgeschneiderten, Luxus Anzug an. An seinen Füßen glänzten edle Lackschuhe in schwarz und eine prunkvolle,goldene Rolex zierte das linke Handgelenk von Sherlock.

Seine Haare waren kunstvoll frisiert, doch waren genauso wellig wie früher. Auf seiner Nase thronte eine Gucci Brille mit goldenen Gestell.

Sherlock sah aus wie ein Steinreicher Edelmann.

Doch auch die Figur war anders geworden.

Er war nicht mehr ganz so dürr wie früher, sondern schlank.

Er sah aus wie ein Kunstwerk.

Als er zu ihnen rüber lief, bemerkte John, dass sein Gang noch eleganter und geschmeidiger geworden war.

„Was guckt ihr so?“, fragte der Detektiv, als er vor John und Greg zum stehen kam.

„Äähh...“, antwortete John sehr geistreich.

„So. Warum sollte ich unbedingt zum Tatort kommen. Schaffen sie es mal wieder nicht, einen Fall ohne mich zu lösen?“, wandte Sherlock sich an Greg.

„Haha sehr witzig Sherlock! Nein, ich dachte nur, wenn du ja sowieso in der Stadt bist, kannst du uns ja auch bei einem Fall helfen.“, antwortete Greg.

„Ihr kommt also mal wieder nicht ohne mich klar! Also, was ist passiert?“, fragte Sherlock, arrogant wie eh und je.

„Es gab mehrere Anschläge auf einfache Spaziergänger. Der erste war vor 2 Wochen. Ein junger Mann, namens Jeremy Bowler wurde angeschossen und danach erstochen. Er ist verblutet. Der zweite Anschlag war vor 10 Tagen. Eine ältere Frau, namens Kathrina Mescher wurde erst überfallen und dann die Kehle aufgeschnitten. Der dritte Anschlag war vor 6 Tagen. Es war ein Paar, namens Maria Murkley und Paul Westchester. Sie wurden beide stranguliert, nachdem sie angeschossen wurden. Zuerst dachten wir, dass diese Anschläge nicht Zusammenhängen würden, doch dann haben wir die Karten gefunden, die den Opfern immer in die Tasche gesteckt wurden. Es war alles der gleiche Täter und er hat sogar freundlicherweise seinen Künstlernamen aufgeschrieben.

Er nennt sich: Percy Dinger.

Doch das schlimme ist, as dieser Percy nie eine Spur hinterlässt, jedenfalls keine wertvolle. Wir könnten ihn also bis jetzt nicht ausfindig machen.“, erzählte Lestrade.

„Wer war das heutige Opfer?“, fragte Sherlock interessiert.

„Eine junge Frau. Ihr Name war Janina Seltcher. Sie wurde zweimal und Bein und einmal in den Arm geschossen. Dann ist sie verblutet.“, sagte Greg.

„Haben sie bei ihr auch eine Karte gefunden?“, fragte er Detektiv.

„Nein! Erstaunlicherweise bei ihr nicht!“, sagte der DI verwundert.

„Aha! Das ist sehr interessant. Haben Sie Fotos von den Opfern und den Tatorten?“, fragte er.

„Selbstverständlich.“, sagte Greg und zeigte Sherlock die Fotos.

Dieser schaute sie genau an und kam schließlich zu einem Ergebnis.

„Percy Dinger ist ein ehemaliger Schütze. Wahrscheinlich aus der Armee. Das sieht man daran, wie die Schusslöcher aussehen. Der Mann muss von weiter Entfernung geschossen haben und er hat genauestens Getroffen. Er ist aber schon länger nicht mehr in der Armee. Außerdem hat er anscheinend nach dem Krieg ein Trauma, da er seine Opfer nicht mit einem Schuss getötet hat, sondern mit einem Messer oder einer Schnur. Jetzt müssen sie also nur noch die britische Armee anrufen und nach den Namen der Soldaten fragen die vor 10 Jahren in den Ruhestand gegangen sind und eine Therapie angefangen hatten, wegen ihrem Trauma.“, beendete Sherlock seinen Vortrag.

„Und was ist mit dem 4. Opfer Janina?“, fragte John, der sich das erste Mal zu Wort meldete.

„Achso das. Das war ein gewöhnlicher Mord. Wahrscheinlich von einem verzweifelten und betrunkenen Mann. Wartet kurz... Sein Name ist Paul Chester und seine Frau hat ihn vor ein paar Tagen verlassen. Sie ist schwanger von ihrem Chef und ist mit diesem durchgebrannt. Ich denke sie heißt Caroline Chester. Diesen Paul werdet ihr in der Hudson Allee Nr. 543A finden!“, sagte Sherlock.

„Brillant! Wie haben sie das herausgefunden?“, fragte Greg begeistert.

„Ich habe die offensichtlichen Tatsachen zusammengefügt.“, war die schlichte Antwort des Detektiven.

Plötzlich gab es einen Schuss und Sherlock keuchte erschrocken auf.

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(So stelle ich mir Sherlocks Anzug vor:)https://img.fidcdn.net/r13/product/drykorn-anzug-aus-reiner-schurwolle-mit-feiner-webstruktur-anthrazit_9420236,19905d,322x431f.jpg

(Sherlocks Uhr:)
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(Sherlocks Frisur:)
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(Sherlocks Sonnenbrille:)
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