Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Knight Phall(us) Vol III.

GeschichteDrama, Fantasy / P18 Slash
Batgirl Batman Flash Lex Luthor Superman Wonder Woman
07.04.2016
07.04.2016
1
1.725
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
07.04.2016 1.725
 
Die Justice League saß gespannt und nervös an ihrem Konferenztisch im Wachturm. Außer Superman und Wonder Woman, die Batman vor einiger Zeit einige Schminktipps geben sollte, hatte noch keines der Mitglieder Bruce seit seiner Entscheidung ein neues Leben zu führen gesehen.
Lex Luthor, das neuste Mitglied der Liga goss sich und Flash zwei große Gläser Bourbon ein.
„Wann kommt er denn endlich?“, ächzte Barry Allen leicht genervt.
„Sie!“, entgegnete Wonder Woman. „Akzeptiert endlich, dass Brucella diese Entscheidung getroffen hat und es nun mal jetzt so ist.“
Flash verdrehte die Augen und winkte ab.
Als der Teleporter sich aktivierte hielten alle die Luft an. Cyborg sah nervös zu Aquaman, der wiederum Superman fixierte. Clark war die letzten Tage nicht er selbst gewesen. Er trug schwer an der Entscheidung seines Ex-Geliebten.
Das weiße Licht des Teleporters verschwand und auf der Plattform stand Batman.
Sie trug roten Lippenstift und hochhackige Stiefel. Ihr Gürtel war nun in einem dunklen Bordeauxrot gehalten. Das Cape endete knapp über dem Hintern.
„Findet ihr nicht auch, dass das Cape meinen Arsch fett aussehen lässt?“, fragte Batman und drehte ihr Gesäß aus der Hüfte in Richtung der Anderen. „Vielleicht hätte ich doch das längere Cape anziehen sollen.“
Die Anwesenden schauten verwundert. Die sonderbar hohe Fistelstimme, die Batman benutzte war ein gewaltiger Kontrast zu der früheren Stimme, die sein Maskenmikrofon erzeugte.
Clark drehte sich mit trauriger Miene weg und sah hinaus ins All.
„Äh...wow...Batman...“, fing Wonder Woman schließlich an.
„Bat-Babe!“, fuhr Brucella ihr über den Mund, bevor die Amazone weiter sprechen konnte. „Mein neuer Name ist nun Bat-Babe.“
„Bat-Babe?“, fragte Cyborg mit verwundertem Gesichtsausdruck.
„Batwoman und Batgirl sind bereits vergeben.“, antwortete Brucella etwas ruppig. „Fällt dir etwas Besseres ein?“
„Ähm...i-ich schätze nicht.“, gab Vic klein bei und griff zu Luthors Bourbon-Flasche.
„Der Name unterstreicht meine Weiblichkeit und auch meine Laszivität.“, setzte Bat-Babe nach und stolzierte von der Teleporter-Plattform zum Konferenztisch, wo sie auf ihrem Lieblingsstuhl Platz nahm.
„Ich muss nach der Besprechung mit dir reden, Luthor.“, entfuhr es ihr in scharfem Ton in Richtung des kahlköpfigen Multimilliardärs. Dieser nickte nur knapp.
Nachdem auch Superman, der Bat-Babe noch immer nicht anschauen konnte, sich endlich wieder hingesetzt hatte, begann Cyborg mit dem offiziellen Teil der Besprechung.
Ein riesiger Bildschirm fuhr aus der Decke heraus und man erkannte die Luftaufnahme eines südamerikanischen Inselarchipels.
„Aquaman, was macht die Evakuierung der St.Bernadino Inseln? Bis zum Vulkanausbruch ist es nur noch ein Tag.“
„Ist so gut wie abgeschlossen, Vic. Meine Soldaten nehmen die Einheimischen für eine Woche mit nach Atlantis und helfen ihnen danach beim Wiederaufbau ihrer Dörfer.“
„Sehr gute Arbeit, Arthur. Danke.“
Aquaman nickte.
„ist euch gar nichts aufgefallen?“, fragte Bat-Babe unvermittelt in die Runde. „Naaa?“
Die Anderen starrten sie verdutzt an.
„Mein Gürtel.“, antwortete Brucella selbst. „Dieses Rot passt doch sehr viel besser zum Schwarz und Grau meines restlichen Anzugs. Ich habe allerdings überlegt ob ich die Farben meines Kostüms sowieso komplett verändern sollte. Auf Dauer wirkt dieses Schwarz schon etwas gruftimäßig. Allerdings macht es schlank. Was man in unserem Alter wirklich nicht unterschätzen sollte. Hab ich Recht, Diana?“
Bat-Babe stieß der Amazone mit dem Ellbogen in die Seite, hielt sich die Hand verschämt vor die Lippen und kicherte kurz auf.
„Ich bin wesentlich älter als du, Brucella.“ entgegnete die Kriegerin ohne jegliches Lächeln.
„Und du hast dich gut gehalten, Süße“, antwortete die Fledermausrächerin. „Du siehst keine Dekade älter aus als 700 Jahre.“
„Können wir jetzt weitermachen?“, zischte Cyborg sichtlich genervt.
Victor kam zum nächsten Tagesordnungpunkt.
„Barry, was machen die Rogues? Ihr letztes Wüten in Keystone hat schwere Schäden verursacht.“
„Ich kümmere mich darum. Weather Wizard und Heatwave sind noch auf der Flucht. Aber ich kriege sie schon.“
„Gut.“, nickte Cyborg ab um dann seinen Blick auf Bat-Babe zu richten.

„Bruce...äh...ich meine Brucella.“, habt ihr in Gotham mittlerweile eine Spur bezüglich der chinesischen Riesendildos? Die Verletzungs-und Todesfälle häufen sich. Mittlerweile gibt es schon fast eine halbe Million Opfer und die ersten Exemplare sind auch bereits in Metropolis und Coast City aufgetaucht. Wenn das so weiter geht bringt die gesamte Gay-Community der Vereinigten Staaten sich noch um.“
Bat-Babe sah in die Runde.
„Ähm... tatsächlich waren wir bislang damit beschäftigt den Batwing umzulackieren.“, gab sie verlegen lächelnd zu. „Aber wir sind weiterhin an dem Fall dran. Nightwing hat bereits sieben der Dildos sicherstellen können.“
„Sehr gut.“, entgegnete Victor. „Ich vertraue euch.“
Dann blickte Victor in die Runde und fuhr den Monitor in die Decke zurück.
„Die Besprechung ist für heute vorbei.“ fuhr er fort. „Wir sehen uns übermorgen wieder. Wer übrigens noch etwas Brot haben möchte, der kann es sich aus der Küche nehmen. Es ist schon etwas härter aber es ist noch gut und ich komme heute nicht mehr dazu es aufzuessen.“
Flash schien kurz zu zucken und hielt dann einen halbvollen Plastikbeutel mit Weißbrot in der Hand.
„Danke Victor, ich werd dann heute Sandwiches essen.“, lachte Barry.
Als die Mitglieder einer nach dem anderen zur Transporterplattform schritten und sich wegbeamten, hielt Bat-Babe Luthor fest.
„Lex, du musst mir helfen.“, flüsterte er Luthor zu. „Ich will es tun.“
„Was tun?“, fragte Superman und stellte sich neben die Beiden. Mit seinem Supergehör hatte er jedes Wort verstanden. Bat-Babe sah ihn kurz verdutzt an um sich dann wieder an Luthor zu wenden.
„Ich will, dass du es entfernst. Es passt nicht mehr zu mir. Es passt nicht zu Bat-Babe.“, fuhr Brucella fort und deutete auf ihren Unterleib. „Mach mir ein schönes enges Fötzchen. Du bist der beste Mediziner und Chirurg, den ich kenne.“
Luthor sah etwas entgeistert zum geschockten Superman rüber. Dann blickte er Bat-Babe an.
„Ähm... Bruce...ella...“, stammelte er verlegen und um die richtigen Worte ringend. „Bist du sicher, dass du das alles so durchziehen willst, wie du es dir in den Kopf gesetzt hast?“
Bat-Babe nickte entschlossen.
„Hör auf mich zu hinterfragen! Meine Entscheidung steht fest. ICH BIN BAT-BABE!“
Luthor schluckte. Superman wandte sich mit tränenden Augen ab.

Einige Stunden später lag Brucella nackt in der Bathöhle. Sie lag auf einem stählernen Operationstisch und die gesamte Batfamilie stand neugierig um sie herum. Luthor, der nun einen weißen Kittel und Mundschutz trug, hatte alle nötigen Apparate aus dem Wachturm herunter beamen lassen. Superman und die anderen Mitglieder der Justice League waren nicht erschienen.
„Ich werde dich nun betäuben, Brucella.“, sagte Luthor mit überraschend sanfter Stimme und legte der Milliardärin die Betäubungsgasmaske über Mund und Nase. „Atme tief ein!“
Brucella verlor das Bewusstsein. Sie fiel in einen tiefen Schlaf. Farben, Formen und Geräusche verschwommen.

Sie trug plötzlich ein langes weißes Kleid, lange dunkelbraune Haare, fledermausförmige Ohrringe aus Weißgold und stand auf einer weiten Wiese. Um sie herum sprießten riesige harte Penisse wie Bäume aus dem Boden.
Brucella kicherte schüchtern und begann durch den dichten Peniswald zu tänzeln. Sie lachte und sang ausgelassen Lieder aus ihrer Kindheit. Sie fühlte sich so frei. Endlich hatte sie begriffen, was sie war. Bane hatte ihr die Augen geöffnet. Sie konnte nun endlich voll und ganz Frau sein.
Sie hielt plötzlich inne als ein Schatten hinter einem der Penisbäume hervortrat.
Brucella lächelte als sie Jasons Gesicht erblickte.
Er trug einen schwarzen eleganten Frack mit einer dunklen Rose am Revers.
Der Frau stockte der Atem als sie den stattlichen Jüngling auf sich zuschreiten sah. Ihre Augen leuchteten als er sich vor ihr aufbaute.
Jason hustete gekünzelt in seine Faust um ein Räuspern anzudeuten. Dann griff er in seine Hosentasche und zog ein Schmucketui hervor. Brucella liefen Glückstränen über die Wangen als er es ihr entgegen hielt. Mit einer geschickten Handbewegung öffnete er die Schatulle und hob den Deckel an.
„Das...“, Brucella konnte nicht weiter sprechen. Ihre Stimme brach.
Sie blickte auf die Perlenkette ihrer Mutter.
„Ich will, dass du sie trägst, Liebling. Du bist alles für mich.“
„Jason... Geliebter...ich weiß nicht...was ich sagen soll.“
„Sag einfach nichts. Darf ich sie dir umlegen?“
Brucella nickte und drehte sich um. Dann griff sie sich an den Hinterkopf und hielt ihr Haar im Nacken hoch. Jason legte die Kette um ihren Hals und drehte den Verschluss zu.
„Lass dich ansehen, Geliebte!“
Brucella tat wie ihr befohlen und drehte sich wieder zu Jason, bei dessen Anblick nun ihre Wangen erröteten. Sein ernster und gebieterischer Blick schien sie zu durchbohren.
Sie konnte ihr Glück kaum fassen. Die Erregung durchschoss ihren Körper.
„Nimm mich!“, hauchte sie und legte sich auf den Rücken.
Jason sah mit einem Grinsen zu ihr herunter, wie sie sich ihres Höschens entledigte und ihm ihre Beine öffnete. Er warf einen Blick auf ihre Öffnung und sein Grinsen wich purer Lust.
Er ließ die Hosen in seine Knie fallen, legte sich über sie und schob sein schon mächtig pralles Glied tief in sie hinein. Brucella schloss die Augen und genoss die leicht schmerzhafte und tiefe Penetration.

Als der abgetrennte Penis von Brucella in die Nierenschale fiel, huschte Enttäuschung über die meisten Gesichter der Batfamilie. Besonders Nightwing konnte sich nur schwer damit abfinden, dass er dieses Ding nie wieder in seiner vollen prallen Macht in seinem Anus spüren würde.
Barbara und Damian leckten sich unwissentlich mit der Zunge über die Lippen.
Auch Jason bekam bei dem Anblick dieses riesigen Kolbens in der stahlkalten Nierenschale wieder richtig Lust. Allmählich hatte er sein Trauma überwunden und hoffte bald wieder in der Lage sein zu können zu blasen.
Kate, Stephanie und Harper hatten Bruce's Penis bislang noch nie gesehen. Als Kate den wohlgeformten kraftvollen Schaft musterte, bereute sie es lesbisch zu sein. Auch Harper und Stephanie wünschten sich nun, dass Bruce sie wenigstens einmal richtig rangenommen hätte.
Spoiler und Bluebird schauten fast zeitgleich zu Damian hinüber. Beide fragten sich insgeheim ob er untenrum so gut ausgestattet war wie sein Vater.
„Ich werde nun den Tunnel graben.“, sagte Luthor in kühlem Ton. „Es kann nun wieder etwas Blut fließen.“
Alfred wandte sich ab. Er hatte diesen prächtigen Penis heranwachsen sehen. Hatte die Veränderungen im Geschmack über die Jahre wahrgenommen. Er hatte so oft daran gesaugt, dass er nun nicht wahrhaben konnte, dass dies alles vorbei sein sollte. Während Luthor sägte, bohrte, spachtelte, schnitt, stopfte und vernähte, weinte Alfred leise in seinen Tee.
Luthor arbeitete die gesamte Nach hindurch.
Wayne Manor war heute der Ort einer Neugeburt. Bruce wurde wiedergeboren als Brucella. Batman war nun Geschichte. Diese Nacht war die Geburtsstunde von BAT-BABE!
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast