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Akuma no Idioten

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Chitaru Namatame Haru Ichinose Haruki Sagae Koko Kaminaga Mahiru "Shin'ya" Banba Otoya Takechi
07.04.2016
22.04.2017
5
17.028
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1 Review
 
 
22.04.2017 2.937
 
ICH LEBE!!!
Ich möchte hier jedoch nicht zu viele Worte verlieren, da ihr euch dieses Chapter redlig verdient habt. Schaut aber bitte ans Ende des Kapitels, da ich dort ein paar wichtige Sachen sagen werde!
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Es war der Montag nach dem Samstag im Freizeitpark und Tokaku machte sich gerade fertig für die Schule. Sie und Haru hatten über das Wochenende hinweg weiterhin miteinander geschrieben. Man konnte auch ein paar leichte Veränderungen an Tokaku feststellen, so hatte sie an dem Sonntag gefühlt mehr gelächelt, als in den vergangenen Jahren. Auch hörte sie einfach nicht mehr auf die Sticheleien ihrer Tante hin und erfreute sich einfach nur an den Textnachrichten von Haru. Jetzt gab es nur noch ein Problem. Mittlerweile, also am Sonntag, hatte sich die blau haarige einfach mal hingesetzt und nachgedacht, denn sie konnte es nicht länger leugnen, dass sie definitiv etwas für die süße Haru übrighatte. Doch wie sollte sie das ihrer Familie erklären? Bei ihren Freunden war sie sich zu hundert Prozent sicher, dass sie nichts dagegen haben würden. Doch bei ihrer eigenen Familie war sich Tokaku nicht ganz so sicher. Ihre Oma wäre so oder so dagegen, da sie der Meinung war, dass Beziehungen nur von ihrem Training ablenken würden. Bei ihrer Mutter war sie verunsichert, denn sie sagte zwar immer, dass man sich auf keine Männer einlassen sollte, aber beim anderen Geschlecht? Naja und ihre Tante würde sie so oder so aufziehen. Darüber wollte sich Tokaku aber erst später gedankenmachen und machte sich aktuell erst Mal weiter für die Schule fertig. An dem Montag verließ sie auch deutlich schneller als sonst das Haus und machte sich schnellstmöglich mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule. Es machte ihr absolut nichts aus etwas früher als sonst in der Schule zu sein, vor allem da Haru geschrieben hatte, dass sie etwas mit Tokaku bereden wollte.
Wie es Tokaku sich schon gedacht hatte, war sie deutlich zu früh da. Trotzdem sah sie Haru schon bei den Fahrrädern stehen, was wohl ziemlich normal war, da Haru Tokaku erzählt hatte, dass sie morgens immer mit einem früheren Bus fahren müsste, da sie ansonsten nicht rechtzeitig in der Schule wäre. Jedenfalls wartete Haru schon bei den Fahrradständern und Tokaku stellte ihr Fahrrad direkt in die Nähe davon wo die andere stand. „Hey Haru“, sagte Tokaku und kriegte sofort ein lächeln zurück. „Guten Morgen Tokaku. Könntest du…eventuell einmal kurz mit mir mitkommen?“ Natürlich folgte Tokaku der kleineren. Zusammen gingen sie um das Schulgebäude herum in eine etwas abgelegenere Ecke wo sie ungestört miteinander reden konnten. Dann drehte sich Haru um und guckte Tokaku ernst an.

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*ernste Musik spielt* Worüber will Haru mit Tokaku reden? Ist es etwas Ernstes? Mag sie Tokaku nicht? Tja wer weiß. Also ich schon, aber ihr nicht!
„Aber warum denn dieser Break und dieser unnötige Text mittendrin?“
Ganz einfach: ich bin einfach momentan nicht so in Stimmung etwas zu Tokaku und Haru zu schreiben. Die nächsten beiden Kapitel werden sich um unsere zwei anderen Gaysten paare von allen handeln: Romeo und Julia (wer hätte es gedacht beim Titel?) und Pink Pocky. Naja aufjedenfall sorry für den Break und weiter geht’s mit unserem anderen Regenbogenpaar!

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Eigentlich machte es Chitaru absolut nichts aus, etwas früher aufzustehen, aber als ihr Wecker um fünf Uhr klingelte musste sie doch schlucken. Trotzdem gehört sie nicht zu denen die sich einfach wieder umdrehen würden und einfach weiterschlafen würden. Nein! Sie blieb standhaft und stand aus ihrem bequemen und schön kuschelig warmen Bett aus. Nachdem sie es geschafft hatte sich einmal auf die Füße zu rappeln, streckte sie sich einmal ausgiebig, wobei man ihre Knochen knacken hören konnte. Danach ging sie in ihr Badezimmer und machte ihre morgendliche Routine: erst Zähne putzen, dann in die Schulkleidung für den Tag reinschlüpfen und zum Schluss nochmal die Haare kämen, insofern es irgendetwas bei ihr brachte, da ihre Haare sowieso immer wieder in die gleiche Position sprangen, und Deo drauf. Nachdem Chitaru dann im Spiegel gecheckt hatte ob sie für die Welt präsentierbar aussah, ging sie in ihr Zimmer zurück und vergewisserte sich, dass ihr Schulranzen komplett und ordentlich eingepackt war. Dies beinhaltete ihre Schulbücher, ihren Ordner, einen Collegeblock und natürlich ihre Mappe mit den Stiften die sie brauchte. Als nächstes machte sich Chitaru, mitsamt Schulranzen, Portemonnaie und Schlüssel, nach unten um ihr Frühstück zu sich zu nehmen. Ihre Mutter und ihr Vater saßen bereits am Tisch, da sie früh zur Arbeit fahren mussten. „Schätzchen, warum bist du schon auf?“, fragte ihr Mutter. Chitaru machte sich gerade am Kühlschrank zu schaffen um sich Material für ihr Brot zu beschaffen. Erst als sie sich dann auch an den Tisch gesetzt hatte, antwortete sie: „Weil doch heute die Probe für das Theaterstück anfängt. Naja und dafür müssen wir halt vor der ersten Stunde schon in der Schule sein.“ Ihr Vater beugte sich zu ihr rüber und sagte: „Ich finde es großartig, dass du dich so engagierst. Welche Rolle hattest du nochmal?“ „Ach Schatz…das hast du bereits fünf Mal gefragt. Chitaru spielt den Romeo.“ Herr Namatame dachte grübelnd nach bevor er etwas dazu sagte: „Ach ja stimmt…das habe ich ja komplett vergessen. Naja. Wie ein Prinz siehst du schon aus. Tja musste ja so kommen, wenn du mein Aussehen erbst.“ Während sich Herr Namatame in allen Ehren lobte, guckten sich Chitaru und ihre Mutter an, nur um dann sofort prustend zulachen. Während die drei lachend ihren Tag begannen und Chitaru sogar von ihren Eltern zur Schule gefahren wurde, ging es im Hause Kirigaya eher etwas kühler zu. Hitsugis Eltern waren andauernd nur am Arbeiten. Deswegen war es für Hitsugi relativ normal, ganz alleine im großen Esszimmer zu sitzen. Wenn ihre Eltern denn mal mit ihr am Tisch sitzen, dann waren diese entweder am Handy, am Laptop oder lasen die Zeitung. Das einzige worauf sich Hitsugi wirklich an dem morgen freute war, dass nun endlich die Proben für das Romeo und Julia Stück anfingen. Das Theaterspiel war ihre große Leidenschaft und als sie dann auch noch eine der Hauptrollen bekam, konnte sie sich nicht glücklicher Schätzen. Dazu kam, dass sie mit Chitaru zusammenarbeiten konnte und sie wirkte wie eine höffliche und lustige junge Frau. Sie hatte Hitsugi auch nie geärgert, weil sie trotz ihres Alters so jung aussah. Hitsugi freute sich also wirklich heute das erste Mal richtig mit Chitaru zusammenzuarbeiten, vor allem da sie sich ja bereits am Wochenende besser kennengelernt hatten.
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Wie immer überpünktlich, stand Chitaru vor der Eingangshalle zur Aula. Mit ihr standen bereits zwei andere Leute: Robin, welcher den Tybalt spielte, und Christine, welche die Amme von Julia spielte. Scheinbar kannten sich die beiden schon, denn sie unterhielten sich angeregt miteinander. Nach einer Weile trafen dann auch die anderen Darsteller, Techniker und Bühnenarbeiter ein. Die Techniker und Bühnenarbeiter waren nur schon da, damit auch sie die Vorgänge schon einspielen konnten beziehungsweise an den Kulissen arbeiten konnten. Relativ zum Schluss kam dann auch endlich Hitsugi. Nach dem schönen Tag im Freizeitpark hatte sich Chitaru wirklich gefreut ihre kleine Freundin, alias ihre heimliche Liebe, wiederzusehen. Nach dem Tag den sie verbracht hatten, fühlte sich Chitaru auch nicht mehr ganz so gruselig das andere Mädchen auf anhieb gern gehabt zu haben. Denn Hitsugi war in ihren Augen ein wundervoller Mensch. Mit einem Grinsen kam Hitsugi auch schon auf ihren Romeo zu und die beiden unterhielten sich über relativ belanglose Dinge, wie zum Beispiel ihr Wochenende war oder was sie am Morgen gemacht hatten. Ihr Lehrer, Herr Mizorogi, kam wie immer etwas zu spät, da er….leicht verwirrt war? So sicher war sich niemand was mit ihrem Lehrer nicht stimmte, aber immerhin war er immer fröhlich und nett zu allen.

Nachdem dann auch endlich die Aula mal auf war, gingen alle hinein und setzten sich entweder auf die Bühne oder auf die vorderen Stühle. Chitaru und Hitsugi stellten sich direkt auf die Bühne, weil sie sich dachten, dass Herr Mizorogi vor allem mit ihnen beiden sprechen wollen würde, da sie schließlich beide die Hauptrollen hatten. „Also meine Lieben. Ich wünsche euch allen einen guten Morgen und hoffe auf eine hohe Mitmachbereitschaft für unser Stück. Ich würde sagen, dass ihr alle erst einmal alle in kleinen Gruppen die zusammen gehören eure Texte nochmal übt. Ab morgen werden wir dann Schritt für Schritt die einzelnen Szenen durchgehen.“
Alle ordneten sich ihren Gruppen zu, weshalb Chitaru und Hitsugi erst Mal alleine waren. Wie sie es bereits erwartet hatten gesellte sich sofort Herr Mizorogi zu ihnen und blieb auch den kompletten Rest der Probe hauptsächlich bei ihnen. In den zwei Stunden die sie an diesem Morgen hatten, schafften sie es jede Szene zwischen Romeo und Julia einmal aufzuführen. Zusammen mit ihrem Lehrer schrieben sie sich Tipps an die Seiten ihrer Texte, damit sie wussten wie sie am besten zu Schauspielern hatten. Zwischendurch hatten sie mal eine kurze Pause, aber diese dauerte nicht lange, weshalb alle, bis auf Herr Mizorogi natürlich, froh waren, als die Probe endlich vorbei war. Niemand hatte jetzt noch wirklich Lust Unterricht danach zu haben, aber an dem Tag hatten sie nicht wirklich eine Wahl, denn wegen irgendeiner Konferenz hätte es heute Nachmittag keine Probe gegeben.
Nachdem sie von ihrem Lehrer entlassen worden waren, gingen alle Schüler in unterschiedliche Richtungen, damit sie rechtzeitig zu ihrem Unterricht kamen. Chitaru hatte Glück, denn die erste Unterrichtsstunde an dem Tag würde sie mit Hitsugi zusammen haben, weshalb die beiden zusammen sich auf dem Weg zum Matheunterricht machten. Da sie sich bereits vor der Aula über ihr Wochenende unterhalten hatten, sprachen sie nun über die kommende Mathestunde. „Hast du die Hausaufgaben? Ich fand sie wahnsinnig schwer“, sagte Chitaru. Sie hatte ihre Aufgaben zwar gemacht, aber an manchen Stellen zweifelte sie ob diese überhaupt richtig waren und da sie wusste, dass Hitsugi sehr gut in der Schule war und Mathe neben den anderen Naturwissenschaftlichen Fächern ihr bestes war, wusste sie, dass sie sich in Mathe Fragen an Hitsugi wenden konnte. Die etwas Kleinere musste auch nur kurz überlegen bevor sie etwas antwortete: „Ich fand es ging. Es gab ein, zwei Teilaufgaben bei denen man etwas knobeln musste, aber ich fand es jetzt nicht ganz so schlimm. Ich denke aber mal, dass ich den Großteil richtige habe.“
Die beiden kamen dem Matheraum immer näher und vor der Tür sahen sie bereits ihren gesamten Kurs und zwei andere Personen die sie kannten: Tokaku und Haru. Irgendetwas schien aber nicht wirklich so richtig zwischen den beiden. Sie standen zwar nebeneinander, aber sie versuchten krampfhaft sich gegenseitig nicht anzugucken. Vor allem bei Tokaku konnte man ihr leichtes Unbehagen spüren. Fast gleichzeitig setzte sich ein Blick der Besorgnis auf das Gesicht von Chitaru und Hitsugi, doch bevor sie ihre Freunde fragen konnten was denn los war, klingelte und die Tür zum Raum ging auf. Ihr Lehrer war sehr penibel und pünktlich und bei jeder Mathestunde machte er die Tür, zum ersten Klingeln auf. Die gesamten Schüler strömten in den Raum und setzten sich auf ihren Platz. Leider saßen Chitaru und Hitsugi von ihren jeweiligen Freunden etwas weg, weshalb sie sie nicht fragen konnten was los war. Pünktlich zum zweiten Klingeln fing ihr Lehrer mit dem Unterricht an, aber Chitaru hörte gar nicht zu und Tokaku anscheinend auch nicht, was alleine schon zeigte, dass etwas nicht stimmte. Immer wieder versuchte Chitaru ihre Aufmerksamkeit auf den Unterricht zu lenken, aber es gelang ihr nicht. Deshalb gab sie irgendwann auf und Tat nur so, als ob sie geistig anwesend war. Stattdessen guckte sie lieber immer wieder zu Tokaku rüber und überlegte was mit ihrer Freundin falsch war. Bei den anderen aus ihrer Gruppe musste sie schon oft tröstende Worte sagen, aber das mit Tokaku war neu. Selbst wenn sie einen schlechten Tag hatte, merkte man dies kaum. Chitaru war so in Gedanken, dass sie sich erschreckte als das Klingeln ertönte. Sie packte schnell ihre Sachen ein und drehte sich um zu Tokaku um mit ihr zu reden, aber eben jene war bereits verschwunden.
Die Gelegenheit mit Tokaku zu sprechen bekam Chitaru erst nach der aller letzten Stunde. In der Pause hatte sich die blau haarige irgendwo verkrochen, was auch ihre anderen Freunde besorgt hatte. Den ganzen Tag über konnte Chitaru dem Unterricht nur schwer folgen, denn sie machte sich große Sorgen um ihre Freundin.
So leicht wollte sie Tokaku aber nicht entwischen lassen, weshalb sie am Ausgang der Schule wartete und ihren Eltern bereits geschrieben hatte, dass sie später nach Hause käme, weil sie etwas mit einer Freundin unternehme. Sie musste nicht lange warten bis Tokaku zum Eingangstor kam und Chitaru packte sie sofort und zog sie zur Seite. Für einen kurzen Moment wurde Chitaru ein äußerst böser Blick zugeworfen, aber als Tokaku erkannte wer sie da gepackt hatte, wusste sie bereits, dass es unmöglich war Chitaru ohne zufriedenstellende Antworten abzuwimmeln. Ohne also auch nur ein Wort zu wechseln gingen die beiden gemeinsam aus der Schule und machten sich auf in Richtung Stadt. Es gab dort einen netten, kleinen und vor allem ruhigen Laden indem man etwas zu essen bestellen konnte. Schweigend gingen die beiden nebeneinander her und kamen relativ schnell bei dem Laden an. Sie nahmen sich einen Tisch in einer der hinteren Ecken und setzten sich hin. Sofort kam auch schon eine Bedienung und fragte sie, ob sie schon wüssten was sie nehmen wollten. Tokaku nahm sich, wie hätte es auch anders sein sollen, ein Curry. Da sie auf nichts bestimmtes Lust hatte, bestellte Chitaru einfach genau dasselbe wie Tokaku. Als die Bedienung dann weg war, widmete Chitaru ihre komplette Aufmerksamkeit auf Tokaku. „Also. Was ist los? Du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst.“ Tokaku wirkte verunsichert, auch etwas ganz Neues an Chitarus Freundin, aber nach einem Seufzer gab sie klein bei. „Es ist wegen Haru…“

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Es war Abend, als Chitaru es endlich geschafft hatte nach Hause zu kommen. „Ich bin wieder da!“ Ohne wirklich auf eine Antwort von ihren Eltern zu warten, machte sie sich auf den Weg nach oben in ihr Zimmer und warf sich dort auf ihr Bett. Den ganzen Nachmittag hatte sie damit verbracht mit Tokaku über Haru zu reden.
Als sie auf ihr Handy guckte bemerkte sie, dass sie Hitsugi komplett vergessen hatte, denn sie hatte mehrere Nachrichten von ihr.

[Hitsugi]: Hey. Hast du mit Tokaku geredet?
[Hitsugi]: Ich hatte eins mit Haru.
[Hitsugi]: Schreib mir doch bitte zurück, wenn du kannst.
[Hitsugi]: Ach ja und vergiss deine Texte morgen nicht!

Natürlich antwortete Chitaru ihrer Freundin sofort.

[Chitaru]: Hey. Jap, hab mit Tokaku geredet. War…recht interessant. Und keine Sorge, ich vergesse meinen Text schon nicht.

Die beiden schrieben noch eine Weile weiter, bis Chitaru auffiel, dass sie noch Hausaufgaben machen musste. Mit einem leichten grummeln setzte sie sich an ihren Schreibtisch. Ausgerechnet Mathe musste es natürlich sein was sie machen musste. Mal wieder blieb sie an ein paar Aufgaben hängen, aber nach einem kleinen Chat hin und her, hatte sie die Lösung dank Hitsugi schnell heraus. Gegen 21 Uhr konnte sie dann ihren Stift niederlegen und zufrieden feststellen, dass sie alles fertig hatte und auch alles soweit richtig sein sollte. Damit am nächsten Tag aber auch alles glatt lief, guckte sich Chitaru noch einmal ihr Textbuch an und versuchte mit Gestiken die Texte überzeugend rüber zu bringen. Da sie sich aber schnell albern vorkam, ging sie runter ins Wohnzimmer und übte ihre Texte erst mit ihrem Vater und danach mit ihrer Mutter, da Mr. Namatame die Sache nicht ganz so ernst nahm.
Gegen 22 Uhr wurde Chitaru, aber langsam auch müde und entschied sich ins Bett zu gehen. Dafür ging sie wieder nach oben und machte sich für die Nacht fertig, also zog ihren Schlafanzug an und putzte sich die Zähne. Dann eilte sie noch einmal nach unten und sagte ihren Eltern Gute Nacht. Nachdem sie dann in ihrem Bett lag, schrieb sie doch noch ein wenig mit Hitsugi, aber verabschiedete sich dann doch recht bald. Schlaf übermannte sie schon nach wenigen Minuten und Chitaru glitt ins Land der Träume.

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Halli hallo meine Lieben!
Meine Fresse. Seit letztem Oktober arbeite ich an diesem gottverdammten Kapitel! Ursprünglich sah das Kapitel ganz anders aus, aber im nachhinein fand ich es doof und hab den Anfang neu gemacht.
Wie ihr ja auch schon bemerkt haben solltet, gab es mittendrin den Break. Klar ich hätte den erste Teil einfach wegmachen können, aber naja so hab ich es wenigstens für euch spannender gemacht!
Wie wird es aber jetzt mit dieser FF weiter gehen? Also das nächste Chapter wird aufjedenfall PinkPocky lastig und eventuell noch einwenig Romeo&Julia in sich haben. Ich hatte einfach Lust zu den beiden süßen Mal was zuschreiben und hab die Chance einfach genutzt. Danach kommt aber die Auflösung was denn nun mit Tokaku und Haru vorgefallen ist und warum unser Eisklötzchen nicht mehr ganz so eisig ist.
Wann kommen die neuen Kapitel? Ich kann euch nichts versprechen. Irgendwie immer wenn ich es tue kommt mir etwas dazwischen oder ich hab eine Blockade. Natürlich versuche ich mein bestes um es regelmäßig zu bringen, aber wer weiß.
Außerdem habe ich für mich selbst einfach festgestellt, dass mir das Englische schreiben einfach viel mehr Spaß macht. Ich sitze gerade an ein paar One-Shot Ideen die ich gerne umsetzen würde, aber alle auf Englisch. Auch da weiß ich nicht wann ich damit fertig bin, aber ich werde wohl etwas dazu in den nächsten Chaptern sagen und wenn ihr Interesse habt und des Englischen mächtig seid, dann kann ich euch gerne einen Link dazu schicken.

Ich entschuldige mich noch einmal, dass ich euch echt so lange habe warten lassen und hoffe, dass ich es endlich gebacken bekomme, die Kapitel etwas häufig zu bringen.
Tüdelü und bis zum nächsten Kapitel <3

Yuri-senpai~
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