Geschichte: Fanfiction / Bücher / Reckless / The Call

The Call

GeschichteAllgemein / P12
Fuchs / Celeste Jacob Reckless OC (Own Character)
03.04.2016
03.04.2016
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Gleich am Anfang, ich habe den 3. Teil Rekless angefangen, bis zu der Stelle wo Jacob erkennt das sein Herz für Fuchs schlägt und dem Unsterblichen sein erstes Kind versprechen muss, weiter bin ich einfach noch nicht gekommen. Also schreibe ich ab da.


// 1. Kapitel

"Papa" ein kleiner Fuchs kommt durch die Tür und wird zu einem Mädchen. Ihre Haare sind rostrot und die Augen wie die von Fuchs. EIn wunderschönes Nussbraun. "Hey kleine" seine Tochter sieht ihn strafend an umarmt ihn dan doch. "Ich bin nicht klein Papa, wie oft noch." Lachend gesellt sich die Mutter dazu. Fuchs, dadurch das sie den Pelz abgelegt hat ist sie wieder jünger geworden und hübsch. Seine Tochter trägt ebenfalls einen Pelz, allerdings um ihr Herz. "Du bist schon größer geworden." Gibt Jacob lachend zu und küsst seine Frau. "Wie gehts Onkel WIll?" Ungeduldig will sie alles wissen. "ICh krieg bald einen Cousin." "Ich auch, trotzdem bin ich nicht so ungeduldig wie du." Der jüngere Bruder kommt her. "Du bist auch kein Mädchen Baumstreichler." Dieser Name kommt davon das ihr Bruder es nicht mag wenn sie auf Bäume klettert oder als Fuchs durch den Wald jagt. "Zum Glück Zwerg." "Hört sofort auf, ihr seid alt genug um die Klappe zu halten und euch nicht wie zwei Kleinkinder um die Puppe zu streiten. "Puppe? Belustigt kommt Hunter durch die offene Tür. "Das hat sie nicht ernst gemeint." "ICh dachte mir schon. Kommst du Dinora?" "Komme." Dinora Rekless verschwindet durch die Tür. "Jack du musst es ihr sagen, immerhin ist sie direkt davon betroffen." herr Rekless fällt auf die Stufen die neben ihm in den Stock nach oben führen. "Soll ich ihr sagen das sie nicht in meine Welt kann weil dort einem Unsterblichen gehört?" Mit der großen Hand fährt er durch seine Haare. "Ich weiß es doch auch." Fuchs sieht ihren Sohn an. "Weil du ihm einfach gefolgt bist." "Das kann sie auch jederzeit machen." Bedrückendes Schweigen legt sich auf die ganze Familie

Dinora jagt währenddessen neben ihrem Freund zu einer alten Ruine. Dort klettern sie auf Steine und legen sich in die Sonne. "Warum heißt du eigentlich Dinora?" Ihr Freund sieht zu ihr herauf. "Das bedeutet so viel ich weiß Licht oder Feuer, auf Hebräisch glaub ich." "Hunter ist einfach." Dinora reckelt sich und verschränkt die Hände hinter dem Kopf. "Wie es wohl in der anderen Welt aussieht?" Ihre neugierde spitzt oft heraus, heute wieder stärker. "Laut, technisch und es stinkt." Gibt Hunter zahlreiche Angaben weiter. "Hier ist es tödlich, gefährlich und wie im mittelalter." Wiederholt die junge Rekless den Bericht ihrer mutter  eines Abends als sie mit ihrem Vater in der Küche saß. "Wenn sie es merkt wird sie fragen warum wir in der gefärlichen Welt leben? Sollen wir ihr dann sagen das es hier nur ein bisschen mehr Chancen gibt älter als 30 zu werden? Oder sollen wir ihr den wichtigen Teil verschweigen und sagen wir fühlen uns hier sicherer. Beides ist gelogen." Der verzweifelte Satz von Fuchs, noch immer im Gedächtniss der inzwischen 17 jährigen eingebrannt. "Ich will in die andere Welt und meinen Onkel treffen." "Wir können es Versuchen, ihr habt ja einen Spiegel."

Ob sie auch wirklich in die andere Welt gehen und was dann passiert seht ihr später oder morgen
Ich würde mich über ein paar Reviews freuen
BB