ℕatural Numbers

von Eldeen
GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
01.04.2016
09.11.2017
31
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1. K A P I T E L ║ Manipulation


»Helden versagen und Hoffnung stirbt




»Boshaftigkeit schlechthin verkörpern jene sogenannten Trainer, welche die Pokémon in entwürdigender Knechtschaft halten und sie wie ihre Leibeigenen bis in die späte Nacht hinein schinden und quälen!« Hasserfüllt und triumphierend zugleich hallte seine Stimme durch die von Donner- und Feuerangriffen erhitze Luft. Rauchschwaden erschwerten den Anwesenden das Atmen. G-Cis' langes Gewand hob sich aus dem Dreck am Boden, als er seine Hände ausstreckte und grinsend auf seine besiegten Gegner herabsah.
Es waren die Worte von damals, als seine Präsenz in den kleinen Städten und Dörfern noch mit einem verspottenden Lächeln wahrgenommen wurde. Doch nun brannten sie wie mit Benzin geschürtes Feuer und schienen trotzdem alles in unheilbringendes Dunkel zu tauchen. Sie erzielten endlich die Wirkung, die G-Cis seit jeher beabsichtigt hatte. Er war letztendlich der mächtigste Mann Einalls geworden, allein durch den Sieg über jene, die sich mutig gegen ihn gestellt hatten. »Wenn ihr mich nun entschuldigen würdet, ich habe mein neues Land zu führen.«
Die abendlichen Sonnenstrahlen flossen wie ein Schleier aus Licht in den zerstörten Thronsaal hinein, ließen ein Schattenspiel um G-Cis und seinen emotionslos anmutenden Sohn entstehen.

Mit langsamen Schritten wanderte er an den Trümmern und Schlaglöchern vorbei zu N, der kein Wort mehr gesagt hatte, seit ihm mehr als bewusst gemacht wurde, dass er nur ein jämmerliches Mittel zum Zweck war. All das, woran er sich in seiner Kindheit bis heute festgehalten hatte, war mit einem Satz gesprengt worden.
Er hob nicht einmal seinen Kopf, als G-Cis vor ihm stand und herrisch lächelnd eine Hand auf seine schlaffe Schulter legte. »Ich kann dein tiefes Betrübnis nachvollziehen. Helden versagen und Hoffnung stirbt. Das gilt jedoch immer nur für die eine Seite der Medaille, N. Manchmal muss man Opfer bringen, um seine Ziele zu erreichen. Merke dir das.« Es folgte keine Reaktion. Etwas Gebrochenes konnte nicht reagieren.

Ein gequältes Stöhnen unterbrach G-Cis dabei, weiter auf N einzureden, zog seine Aufmerksamkeit auf eine verletzte Jugendliche, die unter einem eingestürzten Balken lag und versuchte, ihn trotz ihrer Verletzungen zu heben. Ihre starken Arme bebten vor Anstrengung, konnten jedoch kaum etwas bewegen.

»Spare dir deine Kräfte, es ist vorbei«, schnaufte G-Cis verächtlich in ihre Richtung.

»N! Reiß dich zusammen!« Die Stimme der Jugendlichen endete bei jeder weiteren Bewegung, mit der sie versuchte, sich zu befreien, in einem heiseren Krächzen. »Halte ihn auf!«, fuhr sie trotz ihrer Niederlage kämpferisch fort, G-Cis' Worte gänzlich ignorierend. Das hatte sie auf ihrer Reise gelernt: Niemals aufzugeben, egal wie tief man im Sumpf steckte. Ein schwerer Balken und gestohlene Pokémon änderten nichts an dieser Einstellung.
Für ein paar Sekunden verlor sie das Bewusstsein und sank zurück in den blutdurchtränkten Staub. Der Balken legte sich laut knarzend auf ihre Wunde am Bauch.
N blieb wie eingefroren stehen. Seine Knöchel stachen weiß hervor, als er seine Fäuste ballte, doch an seinem leeren Blick änderte sich rein gar nichts.
»Na los! Gib mir deinen Stein!«, zischte sein Vater. »Reshiram hat seinen Zweck erfüllt und kann nun zusammen mit Zekrom unter unserer Obhut zu einem treuen Diener heranwachsen. Das ist seine Bestimmung. Mit ihnen werden wir Einall in Windeseile erobern! Und danach die ganze Welt!«

»N!«, schrie die Trainerin erneut, als sie ihr Bewusstsein wiedererlangt hatte. Mit letzter Anstrengung gelang es ihr, sich zu befreien und schwer atmend über den Boden zu G-Cis und N zu kriechen. »Tu das nicht! Du hast deine eigene Wahrheit gefunden, bitte-« Der Gedanke an ihre eigenen Pokémon, die sich jetzt in der Gewalt von G-Cis und seinen Schergen befanden, trieben unzählige Tränen über ihr verdrecktes Gesicht. »N! Du bist keiner von ihnen!Du allein weißt, wie die Pokémon über uns denken, nicht er! Jetzt wehre dich endlich mal!«

»Schweig', minderwertiges Weib! Was weißt du schon über Wahrheit und Pokémon?!« Ein gezielter Tritt in den Bauch gab Touko den Rest. Sie krümmte sich hustend, wimmernd und blieb verloren am Boden liegen. Es hatte keinen Sinn mehr. N musste sich allein entscheiden. Ob er gelernt hatte und letztendlich dazu in der Lage war, die richtige Entscheidung zu treffen, war ungewiss.

Es wurde still.

»Was soll dieses Zögern, N? Haben dich diese jämmerlichen Menschen tatsächlich schwach werden lassen? Glaubst du wirklich an das, was sie versuchten dir einzureden?« Mit erwartungsvollen Blicken lief er um den niedergeschlagenen jungen Mann herum, suchte immer wieder Körperkontakt. »Wir sind die Einzigen, die um das wahre Potenzial der Pokémon wissen und die Befugnis haben, über die Menschen zu herrschen! Komme mit mir, mein König, wir werden den Menschen Einalls verkünden, dass das neue Zeitalter anbricht. Du wirst die zwei Drachen führen, jedem deine Macht präsentieren und die gefangenen Pokémon befreien!« Er ergriff Ns Hand und ging ein paar Schritte, blieb dann aber abrupt stehen als er realisierte, dass sich dieser keinen Zentimeter rührte und zu der Trainerin blinzelte.

»N?«, brummte G-Cis tadelnd. Seine Verwirrung versuchte er durch ein falsches Lächeln zu verstecken. »Lasse dich nicht blenden von dem falschen Mut deiner Scheinfreunde! Sie wollen dich von deinem Thron stoßen und unsere Pläne vereiteln, nichts weiter!« Seine Stimme gewann mit jedem Satz an Stärke.

N hob plötzlich seinen Kopf und starrte mit seinen blau-grauen Augen in die seines Vaters. »Alles ist so abstrus und...und... I-Ich weiß nicht mehr, an was ich glauben soll.«

»Glaube mir! Du allein bist nicht dazu in der Lage, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden, wie man gerade eben gesehen hat!«, sprach G-Cis eindringlich und drückte Ns Hand fester.

»A-Aber... Zekrom hat einen anderen Helden auserwählt, der an komplett anderen Idealen festhält. Wie ist das möglich? Sagtest du nicht, dass sich Reshiram und Zekrom niemals täuschen? Kommt dir das denn nicht auch seltsam vor?« N sprach sehr schnell, stolperte trotzdem nicht einmal über seine eigenen Worte. G-Cis spannte sich an, schluckte einmal trocken und versuchte, sich in Worte zu fassen. »Unsinn! Dein Verstand ist getrübt«, antwortete er finster, jede Silbe betonend. »Und jetzt folge mir schnell, bevor dir das Mädchen den Verstand komplett verdreht!« Verärgert zog er an Ns Hand. Dieser richtete sich auf und riss sich mit voller Kraft los. »Nein!« Er blinzelte erschrocken, kurz nachdem das Wort aus ihm herausbrach und kräuselte seine Stirn ein wenig verwirrt.

»Wie bitte?« G-Cis' Hand befand sich immer noch an derselben Stelle. Ein dunkler Schatten legte sich über seine Augen, als er die Brauen verärgert zusammenzog.

»Die Welt ist unglaublich komplex. Man kann sie nicht auf eine uns bekannte Sprache reduzieren. Mathematische Formeln oder Worte zum Beispiel. Noch weniger kann man sie in Gut und Schlecht aufteilen. Warum meinst du, sie zu verstehen und die Wahrheit von der Lüge unterscheiden zu können, obwohl du nur deine beschränkte, menschliche Sichtweise kennst? Was ist mit der Sichtweise der Pokémon? Oder die der anderen Menschen? Sind sie denn weniger wert als du?« N bemerkte nicht, wie die immer noch am Boden liegende Jugendliche ihren Daumen hob und sprach weiter gegen den aufkommenden Redefluss seines Vaters an: »Ich habe Pokémon kennengelernt, die in der Gegenwart ihrer Trainer glücklich sind! Um genau zu sein habe ich nie wieder welche getroffen, die so unglücklich wie jene in deiner Obhut sind! Und du wagst es mir zu sagen, dass ich dir alleine glauben soll?«

»Du hast kein Recht, so mit mir zu reden! Unterstehe dich gefälligst!«, konterte G-Cis wütend. Seinen Stab ließ er laut auf den Boden krachen. Evt: Er ließ seinen Stab laut auf den Boden krachen. N zuckte zusammen, behielt aber seine entschlossene Haltung. Für einen kurzen Moment sah er zu der jungen Trainerin herunter, die sich bereits hingesetzt hatte und mit zitternden Händen auf die Wunde an ihrem Bauch presste. »Touko«, flüsterte er nur in sich hinein.

Dann schloss er kurz seine Augen, warf einen Pokéball in die Höhe und sprang elegant ein paar Schritte zurück, um sich auf die oberste Treppenstufe zu stellen. Die Kapsel gab ein strahlendes Licht frei, pulsierend und feurig, das sich zunächst bündelte und schließlich zu einem weißen Drachen heranwuchs. Er bäumte sich zwischen den zwei Streitenden auf und entfachte eine Welle züngelnder Flammen, die den Saum von G-Cis' Gewand ansengten. Ein weiteres Mal schien die Luft durch die Präsenz Reshirams zu verbrennen. »Wir müssen lernen, die Meinungen anderer zu dulden und Kompromisse zu finden. Zekrom hat Touko auserwählt. Wenn du das nicht akzeptierst, bedeutet das nur, dass du beide Drachen für deine Pläne missbrauchen willst und dir die Legende egal ist, von der du mir immer erzählt hast!«

»Falsch!«, rief G-Cis verärgert. »So kann man sein Volk nicht führen! Ein König muss allein entscheiden, was richtig und falsch ist! Wenn man andere Meinungen akzeptiert, wird man weich. Sage mir N, hast du auch nur einmal diese Frau besiegen können?« Er deutete überzeugt auf Touko. N verneinte zögernd.
»Siehst du? Sie hat dich schwach werden lassen, weil du dich auf ihre primitiven Ideale eingelassen hast!«, fuhr er mit lauter Stimme fort. »Du bist der König von Team Plasma, N! Und der König von Einall! Versuche nicht, deine Pflichten zu vernachlässigen! Allein du bist der Auserwählte der Drachen! Allein du kannst sie führen. Und du wirst mir helfen, Einall mit ihnen zu übernehmen! Das ist deine letzte Chance.« Sein Blick verfinsterte sich. »Folge. Mir!«

»Dir... folgen?«, begann N. Er lächelte kurz. Traurig, verzweifelt. »Ich folge niemandem mehr. I-Ich...« Er sah zu seinem Drachen auf. Reshiram war verletzt, breitete jedoch selbstbewusst seine Schwingen aus und knurrte so tief, dass einige Staubkörner auf dem Boden zu vibrieren begannen. »Ich habe Freunde gefunden, ich habe mein Herz gefunden und ich weiß, dass Pokémon glücklich an der Seite eines Trainers leben können!«

G-Cis lachte laut auf und ließ N wieder verunsichert im Schatten stehen. Das Echo seiner kratzigen Stimme hallte noch sehr lange hoch oben in den Gewölben des Thronsaales hin und her. »Du hast weder ein Herz, noch hast du Freunde! In dir ist nur Dunkelheit, du bist wie ein leeres Gefäß, das ich nach Belieben füllen kann! Deine sogenannten Freunde nutzen dich nur aus, glaube mir. Sie wollen nicht, dass wir an die Macht kommen. Verstehst du das?« Ein teuflisches Grinsen legte sich auf seine Lippen. Plötzlich verschwand das Licht aus dem Saal. Die Sonne war untergegangen und machte der kalten, kristallklaren Nacht Platz.

N trat zurück und schüttelte verwirrt seinen Kopf. »Das kann nicht sein... Sie sind Gut. Zekrom steht zu ihnen.«

»Nein«, sang G-Cis belustigt, wie zu einem kleinen Kind. »Sie wissen, dass man dich ausnutzen kann! Und jetzt meinst du also, zwischen Gut und Schlecht unterscheiden zu können, hm?«

Touko stand auf und stolperte stöhnend zu Reshiram, eine Hand presste sie auf ihren Bauch. »Ausnutzen?! Das ist nicht wahr! So ein Bullshit! N, lass dich nicht einwickeln von diesem Verrückten! Er will dich nur auf seine Seite ziehen! Er will dich ausnutzen!«
G-Cis ließ sich davon eher weniger beeindrucken. »Siehst du, was habe ich gesagt? Man kann ihr nicht trauen. Man kann niemandem trauen!«

»N!«, riefen schließlich beide gleichzeitig. Auffordernd, eindringlich. Der Angesprochene zitterte, suchte hektisch nach der Wahrheit in den Gesichtern derer, die er liebte.

»Nein... Nein!« Er gab einen verstörten Laut von sich, machte auf dem Absatz kehrt und sprintete zum Thron, wo ein riesiges Loch in der Wand klaffte. Von dort aus strömte kalte Luft in den Saal. Reshiram folgte ihm, flog ins Freie und ließ N auf seinen Rücken springen. Noch einmal sah der junge Erwachsene zurück, warf seine Cap vor die Füße seines Vaters, der bereits angerannt kam. Dann verschwand er auf Reshiram in die hereinbrechende Dunkelheit, bis nichts als ein schwaches Leuchten im Himmel verblieb, das nur eines von vielen war.

»Dieses wertlose, wilde Ding!«, zischte G-Cis. Er nahm die schwarze Cap und riss an ihr herum. »Ihr habt es doch tatsächlich geschafft, meine Pläne zu vereiteln! N war meine einzige Chance, die Drachen beiden zu kontrollieren!«

Touko, die am anderen Ende des langen Podestes stand, grinste siegessicher. »Ja, er hat gelernt, selbstständig zu denken! Du musst die Weltherrschaft wohl ohne deinen gehorsamen Welpen an dich reißen, alter Sack!«
G-Cis ließ Ns Cap achtlos fallen und lief langsam über den versengten Teppich zurück zu den Stufen in der Mitte des von Säulen umrahmten Saals. »Das werde ich tun, denn ich habe noch ein Ass im Ärmel. Glaube nicht, dummes Weib, dass Reshiram und Zekrom die einzigen Drachen sind, die mir bei der Übernahme Einalls behilflich sein können. Nein. Da auf N kein Verlass ist, werde ich wohl oder übel eiskalte Gewalt anwenden müssen, um eure Pokémon zu... befreien. Was folgen wird, ist allein dein Verdienst. Touko.« Das letzte Wort untermalte er mit einem amüsierten Grinsen. Als er auf der Höhe von Touko stehen blieb, musterte er sie aus den Augenwinkeln. »Und zügle deine scharfe Zunge. Deine Frechheiten werden dir noch leidtun. Wir werden uns wiedersehen. Irgendwann!« Eine Eskorte empfing ihn und führte ihn aus dem zerstörten Trakt des Schlosses heraus.

***


»Sag mal, was geht eigentlich ab mit dir?«, war aus einem Trümmerhaufen zu hören, nachdem Stille eingekehrt war. »Bezeichnest den übelsten Boss als alten Sack? Entweder bist du dumm, oder du willst uns tatsächlich loswerden...«
Touko sah sich hektisch nach der Stimme um und begann erleichtert zu weinen, als sie Cherens Hand aus einem Trümmerhaufen herausschauen sah. »Du lebst!«, keuchte sie mit zittriger Stimme, schleppte sich zu den Felsen und eingestürzten Balken, trug sie Stück für Stück an die Seite, bis ihr guter Freund herausklettern konnte. Dass dabei die Wunde noch stärker zu bluten begann und dunkle Flecken auf ihren Shorts hinterließ, ignorierte sie.
»Meine Brille ist futsch, und ein paar Gehirnzellen gleich mit.« Er legte seinen Kopf etwas zur Seite und lächelte traurig. Auch er war ziemlich stark verletzt. »Als ich wach wurde, haben dieser N und dein alter Sack eine inhaltlich komplett diffuse Diskussion geführt, die für mich eher nach Manipulation als nach Wahrheit klang. Was ist bloß passiert und warum blutest du?«

»Erinnerst du dich denn an gar nichts?« Touko sah entrüstet in seine dunklen Augen. »Ich habe gegen G-Cis gekämpft und... verloren. Lauro wurde von den Trümmern erschlagen, als das Trikephalo ein Loch in die Decke riss und ich dachte... du wärst auch tot!« Sie brach auf der Stelle hilflos in Tränen aus und ließ sich von Cheren in die Arme nehmen.
»Das muss eine schwere Gehirnerschütterung sein... Es tut mir Leid. Deswegen spare ich es mir lieber zu fragen, wer Lauro ist.« Er fuhr mit einer Hand sanft durch Toukos Haare und blieb mit den Fingern ständig hängen, während sie sich an seine Jacke krallte und in seine Schulter weinte.
»Lass uns schnell hier verschwinden, bevor es sich diese Plasma-Typen anders überlegen.«

»Wir müssen ihn aufhalten, Cheren! Er hat den Champ umgebracht, meine Pokémon und den Dunkelstein gestohlen! Er plant irgendetwas! Er hat von einem anderen Drachen gesprochen!« Touko schnappte nach Luft, konnte sich kaum ausdrücken, ohne sich ständig dabei zu verschlucken. Cheren drückte sie fester an sich und sprach beruhigende Worte, die die Situation jedoch nicht zu bessern schienen.
»Hmm... Das ist schlecht. Aber es gibt doch noch Reshiram. Kann es uns nicht dabei helfen, G-Cis zu bezwingen?«

»Der ist gerade mit N abgehauen!« Touko löste sich von ihm und trat, blind vor Tränen, gegen einen Trümmer. Cheren fasste sich ans Kinn und nickte nachdenklich.

»Oha. Dann...haben wir ein Problem.«




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