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Anderthalb Jahre

von akili94
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dana Scully Fox Mulder
31.03.2016
09.05.2016
15
30.699
1
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10 Reviews
Dieses Kapitel
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13.04.2016 2.588
 
Huhu, hier schon das neue Kapitel.
Ich hoffe es gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen :)

Gerichtsmedizin, Baton Rouge

Mulder folgte ihr Stumm in ein etwas gemütlicheres Büro. Es war schlicht eingerichtet. Die Wände waren in einem warmen Gelb gestrichen. In der Mitte stand ein großer Schreibtisch mit zwei Stühlen vor und einem hinter ihm. An der Wand neben der Tür standen ein kleines Sofa und zwei Sessel um einen kleinen Tisch herum. Ein paar Aktenschränke füllten den Platz an der gegenüberliegenden Wand. Ein kleines Fenster gegenüber vom Sofa ließ ein wenig Mondlicht in das Zimmer. Scully stellte sich mit verschränkten Armen an den Schreibtisch. Sofort dachte Mulder an den letzten Abend zurück an dem sie sich gesehen hatten. Sie hatte damals die selbe Pose in seiner Wohnung angenommen.

„Was genau wollen Sie wissen?“ Riss sie ihn aus seinen Gedanken.

„Alles. Warum sind Sie gegangen? Warum haben Sie mir nichts gesagt? Warum haben Sie sich nie bei mir gemeldet?“

„Ich war damals auf dem Weg zu Ihnen, als ich ein Gespräch zwischen Ihnen und Diana Fowley mitanhören musste, während ich auf den Fahrstuhl wartete. Ich weiß nicht, ob Sie sich noch daran erinnern können. Aber im Grunde ging es darum, dass Diana Ihnen anbot wieder an den X-Akten zu arbeiten, wenn Sie mich dafür fallen ließen. Und nach dem was ich hörte, waren Sie nicht grade abgeneigt.“ Mulder wollte sie unterbrechen, aber sie deutete ihm, sie ausreden zu lassen.

„Also bin ich hoch zu Skinner um mit ihm zu reden. Ich fragte ihn wie wahrscheinlich es war, dass Sie wieder an den X-Akten arbeiten könnten. Er war ehrlich zu mir und sagte mir, dass ich das einzige Hindernis wäre. Wir beide waren einfach zu gefährlich. Skinner sagte mir außerdem, dass Sie bereits davon wussten und man Sie bereits zwei Tage vorher darüber informiert hatte. Sie haben Ihnen die Wahl gelassen, aber Sie hatten denen keine Eindeutige Antwort gegeben. Ich hatte das Gefühl, dass ich Ihnen im Weg war. Wir hatten seit Tagen nur noch Streit, waren uns über nichts mehr einig. Sie zweifelten alle meine Ergebnisse an. Aber das Gespräch mit Skinner erklärte alles. Ich stand Ihnen im Weg. Ihnen und den X-Akten. Ich versuchte es mir auszureden, um weiter an unserem Fall zu arbeiten. Als ich am nächsten Abend zu Ihnen in die Wohnung kam und sie mir an den Kopf warfen, dass ich in Urlaub fahren sollte und man mich schon ersetzen könnte war mir alles klar. Also ging ich. Sie wollten mich loswerden, ich bin gegangen. Sie haben die X-Akten wieder und eine Partnerin, die Ihre Ansichten teilt. Was wollen Sie denn mehr?“ Als sie fertig war sah sie ihn fordernd an. Es war ihr immer leichter gefallen ihm die Wahrheit zu sagen. Sollte er doch wissen was Sache war. Es ließ sich nicht rückgängig machen. Jetzt war es auch egal.

„Was ich will? Ich wollte mit Ihnen arbeiten. Vielleicht ist es wahr, vielleicht habe ich kurz darüber nachgedacht was meine Möglichkeiten waren. Aber ich hätte mich nie gegen Sie entschieden.“ Seine Stimme war um einiges ruhiger geworden. Er ging auf sie zu, bis nur wenige Zentimeter sie trennten.

„Ich wusste nicht was los war, Sie sind einfach gegangen. Ich hab sie so vermisst Scully. Ich habe mir Vorwürfe gemacht, habe Skinner fast umgebracht damit er mir Ihre neue Adresse gibt. Ich bin durchgedreht ohne Sie. Es ist wahr, man merkt erst was man hat, wenn es weg ist.“ Er blickte ihr tief in die Augen. Sie waren mit Tränen gefüllt, aber ihre Mimik ließ ansonsten keine Emotionen nach außen dringen.

„Sie hätten nicht gehen dürfen. Ich hätte lieber den Rest meines Lebens mit Ihnen an langweiligen Fällen gearbeitet als ein Jahr ohne sie an den X-Akten. Hätten Sie nur direkt mit mir geredet.“

Er erstickte die letzten Zentimeter Platz zwischen ihnen und nahm sie in den Arm. Alle Wut und aller Zorn waren auf einmal vergessen. Er war einfach froh sie jetzt halten zu können.
Scully war überrascht über diese Handlung. Unfähig zu reagieren ließ sie es einfach zu, ließ sich von ihrem ehemaligen Partner in den Arm nehmen. Tränen bahnten sich den Weg über ihr Gesicht, landeten auf seinem Jackett.

„Es tut mir leid.“ War das einzige was sie irgendwann rausbrachte.  „Ich hatte Angst, wenn ich Ihnen die Wahrheit erzählen würde, ich nicht gehen könnte. Aber für mich war es einfach klar, dass Sie mich loswerden wollen. Und das hat wehgetan.“

„Sie sind der letzte Mensch den ich jemals loswerden wollte.“ Er nahm ihr Gesicht in seine Hände. Es war fast wie früher, als hätte es die letzten anderthalb Jahre nicht gegeben. Immer noch rannen Tränen über ihr Gesicht. Sie blickte in seine Aufrichtigen Augen, die sie so hell anstrahlten. Diese Augen, die sie immer aufheiterten, die ihr immer Kraft gaben wenn sie welche brauchte. Bevor sie noch etwas sagen konnten begann das Licht zu flackern. Es dauerte ein paar Sekunden bis es ganz erlosch und die beiden Agents im Dunkeln ließ. Lediglich der Mond, der durch das kleine Fenster schien spendete ein wenig Licht.

„Stromausfall?“ fragte Mulder leise, darauf bedacht sie nicht loszulassen.

„Ja. Ist normal bei dem Wetter."

„Scully, ich bin so froh Sie zu sehen. Sie können sich das nicht vorstellen, Sie haben mir so gefehlt.“ Er legte seine Stirn gegen ihre und flüsterte ihr die Worte Sanft entgegen. Alle Anspannung und Nervosität waren wie weggeblasen. Scully legte ihre Arme um Mulders Nacken und nickte kurz. Als sie nach oben schaute, war Mulders Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Seine Augen funkelten immer noch mit dieser Vertrautheit. Sie fühlte sich wie damals auf seinem Flur. Es war die gleiche Situation. Mulders Gesicht kam ihrem immer näher. Unfähig sich zu bewegen ließ sie es zu.

Alles ist wie damals. Nur das mich jetzt keine Biene stechen wird und mich mit einem tödlichem Virus ansteckt. Dachte sie bei sich, als sie Mulders weiche Lippen auf ihren spürte. Sie schloss die Augen und ließ es einfach zu. Sanft lagen seine Lippen auf ihren, bis sich der Kuss vertiefte. Wie lange hatte er sich das gewünscht? Seine Hände fuhren langsam ihre Hüften hoch, über den Rücken, bis sie um ihren Hals zum Stehen kamen. Mit ihren Armen immer noch um seinen Nacken gelegt, zog sie sich näher an ihn ran, um den Kuss weiter zu intensivieren. Er hoffte sie nie wieder loslassen zu müssen, als sie ihn nach ein paar Minuten der Zärtlichkeit auf einmal wegstieß.

„Ich… Ich kann das nicht…. Mitch. Oh Gott was hab ich getan….. Ich muss jetzt gehen. Tut mir leid Mulder.“ Und damit war sie verschwunden.

Das war ja großartig Mulder. Hast du ganz toll gemacht. Hey wir haben uns anderthalb Jahre nicht gesehen und Sie sind in einer Beziehung aber lassen sie uns doch bisschen rummachen. Er hasste sich für das was er getan hatte. Aber er konnte das nicht so stehen lassen. Er musste das jetzt sofort klären, es stand schon genug zwischen ihnen. Schnellen Schrittes ging er Scully hinter her, bis er sie schließlich am Ausgang zur Tiefgarage einholte.

„Scully. Bitte warten Sie.“

„Mulder ich muss wirklich gehen.“ Sie drehte sich nicht zu ihm um, sondern ging stur auf ihr Auto zu. Ihre Tränen unterdrückte sie.

„Was da grade passiert ist tut mir leid. Ich habe nicht nachgedacht. Interpretieren Sie da bitte nicht zu viel rein.“

Warum sagt er das? Hat ihm das nichts bedeutet? Bin ich ihm also doch egal? Jetzt reiß dich zusammen, du hast einen tollen Freund, du bist glücklich mit ihm, was interessiert es dich da, was andere Männer für dich empfinden oder eben nicht. Reg dich jetzt ab und benimm dich wie eine Erwachsene.

Mulder wusste, dass das was er sagte gelogen war. Scully hätte in den Kuss alles reininterpretieren können was sie wollte, es wäre immer noch zu wenig. Er empfand so viel für diese Frau und trotzdem war es ihm immer verboten zu diesen Gefühlen zu stehen. Dennoch wusste er selber, dass der Kuss ein großer Fehler war. Scully war glücklich und er war nicht berechtigt, dieses Glück zu zerstören.

„Ist schon ok. Soll ich Sie in ihr Motel fahren? Da Sie mit Levin hergekommen sind, denke ich nicht dass sie anders zurückkommen werden.“

„Ist schon ok. Ich werde mir ein Taxi suchen.“ Etwas überrascht über ihr Angebot beobachtete er sie, wie sie ihre Tasche auf den Rücksitz ihres Autos legte.

„Da werden Sie lange suchen müssen. Bei dem Wetter fahren kaum Taxen. Entweder Sie schlafen hier, Sie laufen, oder Sie lassen sich von mir fahren. Liegt ganz bei Ihnen.“ Sie setzte sich ins Auto und wartete mit geöffneter Tür seine Entscheidung ab. Als er sich neben sie setzte, zog sie die Tür zu und fuhr los.

„Und wie geht es Ihnen hier sonst so?“

„Es ist schön. Nicht viel zu tun. In meinem Bezirk gibt es nicht so viele Gewaltverbrechen. Das erlaubt es mir an Ermittlungen teilzunehmen und ab und zu auch mal eine Autopsie durchzuführen, obwohl ich eine Abteilung leiten muss.“

„Und Ihr Partner? Hat der was drauf?“ sie hörte den Unterton, entschied sich aber, nicht darauf einzugehen.

„Levin ist noch jung, aber ein guter Cop. Er weiß was zu tun ist, aber macht zu oft Alleingänge. Trotzdem kann man sich auf ihn verlassen.“

„Das ist schön.“ Er lächelte zu ihr rüber. Es war ein aufrichtiges Lächeln. Er war wirklich froh darüber, dass es ihr gut ging.

„Und bei Ihnen? Sie sind wieder bei den X-Akten?“ Das sie dies bereits seit einem Jahr wusste verheimlichte sie ihm. Es war nicht von Bedeutung und würde nur neue Gefühle der Enttäuschung in ihm aufrufen, wenn er sich wieder bewusst wurde, dass sie alles über ihn wusste, aber er nicht einmal ihre Adresse hatte.

„Ja, seit etwa einem Jahr. Ich teile mir die Arbeit mit Spender und Diana. Ist mitweilen etwas eng im Keller, aber kuscheln regt die Arbeitsmoral schließlich an.“ Nachdem sie kurz lächelte nahm seine Stimme wieder einen ernsten Ton an.

„Es ist nicht das Selbe. Sie haben eine große Lücke hinterlassen.“

„Mulder ich-„

„Das sollte kein Vorwurf sein. Es fällt mir nur oft schwer an den Fällen zu arbeiten. Niemand der mir sagt, dass ich falsch liege. Naja Spender ist da, aber er sagt immer dass ich falsch liege egal was ich sage. Wir arbeiten mit guten Wissenschaftlern zusammen, aber naja Sie wissen schon.“

Plötzlich bremste Scully scharf ab. Und kam abrupt zum Stehen.

„Was ist los?“

„Hier kommen wir nicht weiter.“ Durch die Scheibe deutete Scully auf die Straße, auf der ein großer Baum lag. Es war ihr unmöglich über diese Straße zu fahren.

„Dann nehmen wir halt einen anderen Weg."

„Das hier ist der einzige Weg ins Motel.“ Scully überlegte kurz, bevor sie den Wagen wendete.

„Wo fahren Sie denn nun hin?“

„Es ist ein Uhr Nachts. Was denken Sie denn? Nach Hause natürlich. Sie können bei mir auf der Couch schlafen. Ich kann sie ja schlecht von hier aus laufen lassen.“ Sie schaute freundlich zu ihm rüber. Wenn sie ihn so ansah war es ihm unmöglich sauer zu sein. Er würde ihr jetzt wahrscheinlich alles verzeihen, egal was sie ihm beichten, oder sagen würde.

„Das müssen Sie nicht Scully wirklich ich-“

„Ist schon ok. Es macht mir nichts. Es sei denn Sie wollen lieber laufen?“

„Nein nicht unbedingt. Aber was wird ihr Gatte dazu sagen?“ Innerlich zerriss ihn die Frage, aber nach Außen  lächelte er sie verschmitzt an.

„Er ist nicht mein Gatte. Wir haben zwar eine Beziehung aber naja. Außerdem wohnt er nicht bei mir und ich kann in meine Wohnung mitnehmen wen ich will.“

Selbst jemanden den Sie vor wenigen Minuten noch geküsst haben und der in Sie verliebt ist?

„Woher kennen Sie ihn?“

„Er ist der Bruder von Levin und Staatsanwalt. Wir haben öfters Fälle mit ihm bearbeitet. Er hat einflussreiche Kontakte nach oben zum FBI und der CIA. Das hat uns in den ein oder anderen Fällen geholfen.“

„Na denn.“ Damit war das Gespräch für beide beendet. Stille kehrte in dem Wagen ein. Es war keine Unangenehme Stille, eher eine gewohnte, fast vertraute.

Unauffällig blickte Mulder zu seiner ehemaligen Partnerin. Ihre Haare waren länger als früher und sie sah verdammt müde aus. Sie musste ein paar harte Tage gehabt haben.

„Wir sind da.“ Sagte sie leise und riss ihn somit aus seinen Gedanken.

Langsam folgte Mulder Scully in ein Wohnhaus und von dort aus in eine Wohnung im ersten Stock. Dort angekommen legte Scully ihre Tasche und Jacke ab und ging in die Küche.

„Setzen Sie sich ruhig. Wollen Sie was trinken? Kaffee, Tee, Bier?“

„Nein danke. Ich würde nur gerne schlafen.“

„Ja ich auch. Ich hole Ihnen ein paar Decken und Kissen.“

Mulder nickte ihr dankbar zu und blickte dann aus dem Fenster, wo ein heftiger Sturm wütete.

„Wie lange hält das Wetter an?“

„Die Saison geht noch etwa eine Woche, ich hoffe morgen früh kommen wir hier raus. Ich will mir diesen O´Neil krallen, um den Fall endlich abzuschließen.“

„Sie glauben also nicht, dass es sich um etwas Paranormales handelt?“

Mulder war ihr bis ins Schlafzimmer gefolgt, wo er belustigt mit ansah, wie die kleine Frau verzweifelt versuchte Decken aus dem obersten Fach ihres Kleiderschranks zu angeln. Kopfschüttelnd ging er zu ihr, legte ihr sanft eine Hand auf den Rücken und griff über ihren Kopf hinweg nach den Decken.

„Nein, das denke ich nicht. Ich nehme an, dass O´Neil so sehr von Selbstmord geprägt ist, dass es in ihm eine Art Belastungsstörung ausgelöst hat.“

Mit zwei Kissen beladen machte sie sich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer, um Mulder sein Bett für die Nacht fertig zu machen.

„Das kann schon sein, aber warum köpft er seine Opfer?“

„Das werde ich ihn fragen sobald wir ihn haben. Um zehn Uhr treffen wir jedenfalls erst einmal Levin im Büro.“

„Um Zehn?“ Ungläubig blickte er zu der rothaarigen, die grade ein Laken ausbreitete, welches er ihr aber abnahm und es selber über das Sofa legte.

„Vorher werden wir hier nicht weg kommen. In der Hurrikane-Saison fangen alle erst frühestens um zehn an zu arbeiten. Ist wie eine Faustregel nach der man sich richtet. Außerdem bin ich die Chefin und ich sage wann der Tag beginnt.“ Sagte sie gespielt streng.

„Aber jetzt wird erst mal geschlafen ich bin richtig müde. Schlafen Sie gut Mulder.“

„Ja Sie auch Scully.“

Scully lächelte ihn an und ging dann zu ihrem Schlafzimmer. Als sie an der Tür ankam drehte sie sich noch mal um und blickte ernst und gleichzeitig traurig zu Mulder.

„Mulder."

„Ja?“

„Es….es tut mir leid. Was ich Ihnen angetan habe.“

Mulder schüttelte langsam den Kopf „Es ist alles gesagt Scully. Die Sache hat sich für mich soweit erledigt. Ich will nicht in der Vergangenheit feststecken. Wir haben beide Fehler gemacht, hätten es beide besser machen können. Aber das haben wir nun mal nicht. Trotzdem sind wir heute hier, in Ihrer Wohnung.“ Er zwinkerte ihr zu, was ihr ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Sie atmete erleichtert auf und verschwand dann hinter geschlossener Türe in ihrem Schlafzimmer.

Auch Mulder lächelte als er ihr hinterher sah. Er meinte ernst was er sagte, er war nicht mehr sauer oder enttäuscht. Er hoffte, auch wenn er bald wieder abreisen müsste, diesmal mit Scully in Kontakt bleiben zu können. Er zog sich aus, nahm seinen Schlafanzug aus seiner Reisetasche und legte sich hin. Mit dem Wissen, dass Scully nur wenige Meter weiter lag, schlief er fast in dem Moment ein, in dem sein Kopf sein Kissen berührte. Er versank in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
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