Follow your heart

von Ratte1904
OneshotDrama, Romanze / P18 Slash
Kevin Richard Russell OC (Own Character) Stephan Weidner
28.03.2016
28.03.2016
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Huhu ihr Lieben :)

Und noch was Neues :)

Widmen möchte ich diesen OS meiner fantastischen Beta - Leserin MissesDixon!!!! Ich hab dich ganz ganz ganz ganz doll lieb


Reviews sind wie immer gerne gesehen :)


Da der OS leider zu lang war, musste ich ihn aufteilen :)


Solltet ihr noch nicht genug von uns haben, dürft ihr auch gerne mal auf der Homepage von MissesDixon und mir vorbei schauen, denn da findet ihr noch mehr tolle Storys, unter anderem auch welche, die wir hier aus diversen Gründen nicht posten konnten :)

Link zur Homepage: http://ff-paradies.webnode.com/


Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem neuen OS :)


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Kai Pov


Mein Name ist Kai Russell und ich bin einer der Söhne von Kevin Russell.
Wie der Vater so der Sohn, spiele ich auch mit meinen besten Freunden und Kinder der anderen Onkelz Mitglieder in einer Band.
Ich war der älteste meiner zwei Geschwister und mit mir in einem schönen großen Haus in Frankfurt am Main lebten mein Vater Kevin, meine Mutter Simone, meine Geschwister Julian und Emily Russell.
Eigentlich klang ja auch alles voll perfekt, wenn mich meine Familie nicht andauernd nerven würde, was sie gerne taten und sich das scheinbar zur Lebensaufgabe gemacht haben.
Mit Pascal, dem Sohn von Stephan und dem Bassisten meiner Band hatte ich.... ja keine Ahnung.... Ich würde es wohl eine Freundschaft Plus nennen, aber für Pascal war es eine Beziehung und meinetwegen sollte er es dann auch so nennen.
Ich wusste, dass er Gefühle für mich hatte, aber ich wollte mich nicht komplett fest binden und genoss lieber das Leben als “Single“.
Mit unserer Band die eben auch noch aus Ricardo, dem Sohn von Pe und Drummer und Mirco, dem Sohn von Gonzo und Gitarrist bestand, hatten wir schon früh angefangen und waren mittlerweile auch recht erfolgreich.
Zwar schafften wir es noch nicht an unsere Väter ran zu kommen, aber weit davon entfernt waren wir mittlerweile auch nicht mehr.
Aber es war eben auch einfach praktisch, dass wir alle so in etwa das gleiche Alter hatten, denn so war es ja noch einfacher für uns uns gut zu verstehen, was wir auch taten, denn irgendwie waren wir eben doch die besten Freunde.
Ricardo war der Älteste mit 23, Mirko war 22, Pascal unser Jüngster mit 19 und meine Wenigkeit mit 20.


Auch wenn wir es uns durch den Erfolg der sich über die Jahre eingestellt hatte, erlauben könnten zu Hause auszuziehen, so lebten wir aber dennoch noch zu Hause, denn da wurde doch alles gemacht und man brauchte es nicht selber machen, was uns allen wesentlich lieber war.
Auch Pascal lebte noch zu Hause und hatte genau wie ich noch einen jüngeren Bruder, Elvis und eine jüngere Schwester, Samantha.
Natürlich lebten bei ihm auch noch Stephan und Heidi Weidner, seine Eltern.
Wenn wir nicht gerade auf Tour oder im Studio waren, dann waren wir meistens zusammen unterwegs oder schliefen, denn was anderes taten wir meistens nicht.
Unsere Leben bestanden eigentlich nur aus Arbeit, feiern und schlafen, aber was anderes brauchte man ja auch nicht, wenn man damit erfolgreich sein Leben führen konnte.
Was meiner Mutter so überhaupt nicht in den Kram passte, mir aber relativ egal war, denn was wollte sie mir sagen?
Immerhin war ich erwachsen und konnte ganz gut alleine entscheiden was gut war für mich und was nicht.
Zum Glück war mein Vater da weniger anstrengend, vielleicht aber auch einfach, weil er wusste wie wichtig es mir war, meinen Freiraum zu haben.
Wusste ich doch, dass er genauso war und auch seine Zeit für sich alleine brauchte.
Tja, der Apfel fällt ja bekanntlich nicht weit vom Stamm und manchmal war es auch echt gut jemanden zu haben, der einem beistand wenn man gerade mal wieder von drei Leuten wegen dem größten Scheiß überhaupt genervt wurde, denn das passierte hier dummerweise immer wenn ich gerade mal da war.


Durch ein heftiges Rütteln an meiner Schulter wurde ich geweckt und traute mich nicht die Augen aufzumachen, denn es musste ein Erdbeben sein.
Das wollte ich nicht sehen und mir vor allem nicht vorstellen, dass es eines meiner nervigen Geschwister sein könnten, die mich einfach nur weckten, mitten in der Nacht.
,,Kai, Kai, ich brauche deine Hilfe verdammt, jetzt steh doch mal auf!“, hörte ich die Stimme meines Bruders und strich mir mit der Hand durch die Haare.
,,Was willst du?“, fragte ich ohne die Augen zu öffnen, denn das wollte ich nicht am frühen morgen schon sehen.
,,Ich brauche deine Hilfe.“
,,Nicht jetzt.“, sagte ich und drehte mich mit dem Rücken zu ihm um zu versuchen weiter zu schlafen.
,,Doch jetzt. Steh auf, verdammt. Es ist schon spät.“
,,Boar Juli, nerv mich nicht. Dein Problem ist auch später noch da.“, sagte ich und zog die Decke über meinen Kopf, denn wer hatte das Licht angemacht oder warum sonst war es hier so verdammt hell?
Ich hörte lautes Gepolter und dann klirrte Glas, was mich genervt die Augen verdrehen ließ, obwohl ich die nicht mal offen hatte.
,,Haha, ich habe dir doch gesagt, dass du es verkacken wirst, denn Kai wird dir nicht helfen. Dann hast du wohl Pech gehabt.“, hörte ich die liebliche Stimme meiner Schwester und seufzte.
,,Könnt ihr euch jetzt mal verpissen? Ich will schlafen.“, sagte ich etwas lauter.
,,Julian hat ein Date und glaubt doch wirklich, dass er die Olle heute schon ins Bett bekommt. Jetzt will er Tricks zum vögeln, denn er ist ja noch Jungfrau.“, zog Emily ihn auf und ich seufzte genervt.


,,Emily halt´s Maul und geh mit deinen Puppen spielen.“, hörte ich Julian sagen und spürte deutlich, dass ich immer genervter wurde.
Konnten die das nicht in ihren Zimmern ausdiskutieren?
Warum mussten die das bei mir machen?
Was hatte ich ihnen nur getan?
,,Das ist doch deine Aufgabe oder hast du etwa keine Gummipuppe unter deinem Bett?“, fragte Emily und kurze Zeit später hörte ich Geräusche, die sehr darauf hinwiesen, dass die beiden sich, mal wieder, die Köpfe einschlugen.
Ich rollte mich enger unter der Decke zusammen und versuchte einfach zu schlafen, was aber bei dem Lärm den die beiden da veranstalteten einfach nicht möglich war.
Vor allem spürte ich auch, dass ich immer wacher wurde und dann wahrscheinlich sowieso nicht mehr schlafen konnte.
Genervt schlug ich die Decke weg und wusste, dass der Tag nur scheiße sein konnte, wenn er so anfing.
Das ich nackt war störte mich nicht wirklich, war das für mich was normales und ich hatte wirklich keinen Körper den ich verstecken musste, aber dafür ging ich auch 2 - 3 Mal die Woche ins Fitnessstudio.
Genervt seufzend stand ich auf und ging zu den beiden, die sich wirklich gerade über den Boden wälzten und sich irgendwie versuchten zu schlagen, aber doch immer verfehlten.
Ich schob sie mit dem Fuß aus meinem Zimmer und die beiden hörten abrupt auf und begannen beide auch gleich auf mich einzureden.
,,Maul halten. Jetzt rede ich!“, sagte ich bestimmt und beide verstummten sofort.


,,Emily, du hörst auf deinen Bruder fertig zu machen wegen seinen sexuellen Neigungen, wenn er eine Gummipuppe ficken will, dann tut er das. Geh in dein Zimmer und spiel mit deinen Puppen.“, sagte ich genervt und wollte doch nur meine Ruhe.
,,Kai! Ich bin 13! Da spielt man nicht mehr mit Puppen!“, empörte sie sich und stemmte ihre Hände in die Hüften.
,,Dann spiel an dir rum.“
,,So was mache ich nicht!“, empörte sie sich weiter.
,,Dann solltest du schnell damit anfangen, sonst wirst du als eiserne Jungfrau sterben und nie wissen, wie es sich anfühlt einen Schwanz zu spüren.“, sagte ich mit einem Schulterzucken und Emily sah mich schockiert an.
,,Du bist soooo pervers, Kai! Das will ich nicht wissen!“, sagte sie und rannte auch gleich in ihr Zimmer, was mich dazu brachte mich Julian zu widmen.
,,Du willst Tipps zum vögeln? Bist du dazu nicht noch zu jung?“, fragte ich mit hochgezogener Augenbraue und Julian schüttelte fassungslos den Kopf.
,,Nein, ich bin 16, verdammt.“
,,Ah okay. Dann kann ich dir nur sagen schieb ihr dein Ding bis zum Anschlag rein und dann geht’s ab. War´s das? Wunderbar.“, sagte ich, ging zurück in mein Zimmer und schloss die Türe von innen noch bevor Julian der von außen davor stand noch etwas sagen konnte.
Mit der Hand fuhr ich mir durch die Haare und hatte Kopfschmerzen, was aber wohl auch nicht wirklich verwunderlich war, wenn ich mich so umsah und mir klar machte, was ich gestern Abend alles getrunken hatte.
Hier standen einige leere Dosen und Flaschen und ich fragte mich, ob ich die wirklich alle gestern getrunken hatte.


Vielleicht hat mir die ja auch jemand untergejubelt, denn sonst sah es nur so aus, wenn die Jungs auch da waren, was sie aber nicht waren, da sie im Urlaub waren.
Ich hatte aber keinen Bock, weshalb ich die drei alleine fahren gelassen hatte und habe ihnen gesagt, dass ich in der Zeit an neuen Liedern arbeiten würde, was in unserer Band meine Aufgabe war.
So konnte ich dem ganzen Generve hier zwar nicht entfliehen, aber es waren ja auch nur ein paar Tage und dann kamen die Jungs ja auch schon wieder und dann würde Pascal sicher wissen, wie er mich ablenken und beruhigen konnte.
Kurz überlegte ich mir einen runter zu holen, entschied mich dann aber doch dagegen und wollte erst einmal einen Kaffee haben.
Ohne mir etwas anzuziehen ging ich wie Gott mich schuf in die Küche und stellte mich dort an die Kaffeemaschine.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis meine Mutter kam, denn sie hatte ein Radar für mich.
Die Frau wusste einfach wann ich wo war und kam dann auch sofort angelaufen.
,,Oh Gott, Kai! Kannst du dir nicht etwas anziehen?“, hörte ich eine empörte Stimme neben mir und grinsten.
,,Morgen, Mum. Ja, könnte ich, tue ich aber nicht, warum auch?“, stellte ich die Gegenfrage und lehnte mich mit meiner frischen Tasse Kaffee gegen den Küchenschrank.
,,Wir haben Besuch!“, empörte sie sich und hielt sich die Hand vor die Augen.
,,Boar Mum, jetzt stell dich mal nicht so an, du wirst ja wohl schon Schwänze in deinem Leben gesehen haben, oder wie bist du noch gleich schwanger geworden?“


,,Ich will da jetzt nicht mit dir drüber diskutieren. Geh nach oben und zieh dir was an. Wir haben Besuch. Komm in den Garten wenn du dich angezogen hast.“
,,Ich glaube ich werde Nudist.“, sagte ich locker und trank einen Schluck des Kaffees.
,,KAI!“, schrie meine Mutter schrill und ich sah sie fragend an, aber sie hielt sich immer noch die Hand vor die Augen.
,,Was denn?“, fragte ich doch leicht genervt, denn warum musste das am frühen morgen sein?
,,Geh dich anziehen und dann kommst du in den Garten, da ist unser Besuch. Ich will nicht, dass dich unsere Gäste so sehen! Wenn du nicht hörst, dann hole ich deinen Vater!“
,,Dann hol Dad doch. Der reagiert wenigstens nicht so spießig, wenn er einen Schwanz sieht.“, zuckte ich mit den Schultern und trank einen weiteren Schluck.
,,Keviiiinnnn“, schrie meine Mutter und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
Ich war sicher, dass das Gespräch mit meinem Vater wesentlich ruhiger und gelassener sein würde.
Ich zündete mir eine Zigarette an aus der Packung die da auf dem Tisch lag und ich keine Ahnung hatte, wem die gehörte und inhalierte den Qualm tief, bevor ich ihn wieder meinen Lungen entweichen ließ.
Kurze Zeit später hörte ich dann auch meinen Dad schon die Küche betreten und sah ihn fragend an.
,,Morgen, Dad.“, sagte ich freundlich und er nickte.
,,Morgen mein Sohn. Was ist denn hier los?“
,,Mum dreht mal wieder am Rad. Ich wollte doch nur einen Kaffee trinken.“
,,Ihr ist es peinlich wenn du nackt hier rum rennst, weil wir Besuch haben.“


,,Aber das ist doch was vollkommen normales. Ich meine niemand ist angezogen auf die Welt gekommen, auch Mum nicht.“
,,Da hast du wohl recht. Aber du weißt, dass deine Mutter da eben etwas konservativer ist und das solltest du nicht so ausnutzen. Geh dich fertig machen und dann kommst du in den Garten.“
,,Wer ist denn da?“
,,Nur die Onkelz Jungs, ihre Frauen und die jüngeren Kinder.“
,,Als ob die noch nie einen Schwanz gesehen hätten.“, sagte ich genervt und hörte meinen Vater seufzen.
,,Das haben sie wohl, denn sie haben ja auch einen. Tu es für deine Mutter.“
,,Nö.“
,,Kai! Geh dich anziehen und dann kommst du in den Garten!“, sagte mein Vater nun bestimmter und ich seufzte.
,,Ich habe aber keinen Bock auf dieses ganze Bla Bla immer. Interessiert mich doch sowieso nicht wirklich.“
,,Dann zieh dir wenigstens was wegen den Kindern an oder geh in dein Zimmer und lauf da nackt rum.“
,,Gute Idee.“, sagte ich, ließ meinen Vater stehen und ging in mein Zimmer.
Dort setzte ich mich auf meine Couch, legte die Füße auf den Tisch und rauchte meine Kippe zu Ende und trank meinen Kaffee leer.
Wie lange ich da gesessen hatte und einfach Löcher in die Luft gestarrt hatte, wusste ich nicht, aber ich hatte auch nicht wirklich Interesse daran mich zu bewegen, geschweige dann fertig zu machen.


Erst als mein Zimmer gestürmt wurde, kam ich zurück ins Hier und Jetzt und blickte fragend zur Türe.
,,Komm mal runter! Unten ist voll lustig!“, schrie Emily mich an und ich zog eine Augenbraue hoch.
,,Schrei mich nicht so an, ich bin nicht taub. Ich habe aber keinen Bock zu lachen. Verpiss dich aus meinem Zimmer!“
,,Kaaaaiiiii! Du musst das sehen! Jetzt komm schon!“, rief sie weiterhin lautstark und ich seufzte genervt.
,,Verpiss dich aus meinem Zimmer, Emily.“
,,Nein, komm doch mit!“
,,Tust du mir einen Gefallen?“, fragte ich dann und sie nickte.
,,Geh mal runter und setz dich da mal eine halbe Stunde an den Tisch zu den anderen. Hör mal, was die sich da so erzählen und wenn du das schaffst da eine halbe Stunde zuzuhören und mir dann alles sagst, dann bekommst du eine Überraschung.“
Sie nickte, stürmte aus meinem Zimmer und auch gleich nach unten.
Seufzend blickte ich ihr nach, denn hatten wir Säcke in der Türe, oder warum schloss sie die nicht hinter sich?
Na immerhin würde ich jetzt ja aber sehen, wer es sich wagte in mein Reich zu kommen.
Lange dauerte es nicht, da kam auch Julian schon in mein Zimmer, ebenfalls ohne zu klopfen oder sich anders bemerkbar zu machen, was mich dann doch erneut seufzen ließ.
,,Was willst du von mir?“, fragte ich nicht wirklich freundlich, denn es konnte ja nichts Gutes dabei rum kommen.


,,Ist es eigentlich das Gleiche ob man mit einer Frau oder einem Mann vögelt?“, fragte er und ich schüttelte den Kopf.
,,Nein, ist es nicht.“
,,Was ist denn besser?“
,,Es ist beides geil, wenn man weiß wie es geht.“
,,Hast du vielleicht ein paar Tipps für mich? Ich meine ich habe da ja jemanden, den ich echt toll finde.“
,,Elvis?“, fragte ich und Julian nickte mit leicht roten Wangen.
,,Ja ja, die Weidner´s. Die haben es uns schon angetan.“, sagte ich mehr zu mir selber als zu ihm, denn ich wusste genau, was die für eine Wirkung auf uns hatten.
,,Ehrlich und direkt, da stehen die Weidner´s drauf. Vertrau mir, so habe ich Pascal bekommen.“
,,Aber du bist doch nicht mit ihm zusammen, oder?“
,,Nein, aber ich wäre es, wenn ich es wollte. Also irgendwie. Darum geht es ja auch gar nicht. Es geht um dich. Sag ihm, was du willst und dann wird er wie Wachs in deinen Händen sein.“
,,Aber ich bin nicht wie du und kann da nicht einfach so hingehen.“
,,Doch, das kannst du und jetzt mach die Türe von außen zu.“
,,Kannst du nicht wenigstens mit runter gehen? Dann siehst du, wenn ich was falsch mache und kannst mir vielleicht helfen.“
,,Nein, das ist eine Sache, die du alleine machen musst, denn ich kann dir beim vögeln ja auch nicht den Schwanz halten, bis er steht. Du machst das schon, immerhin bist du ein Russell. Los jetzt.“


Julian nickte und verschwand dann auch wirklich aus dem Raum und schloss sogar hinter sich die Türe, was mich beinahe dazu gebracht hätte, in die Hände zu klatschen, wenn ich dafür nicht zu faul gewesen wäre.
Ich leerte die Tasse Kaffee und stellte die Tasse vor mir auf dem Tisch ab, bevor ich mich auf die Couch legte.
Mein Blick wanderte zu der Decke und ich musste grinsen, als ich das Poster von Stephan an meiner Decke sah.
Das war echt noch niemandem aufgefallen, dabei war das so groß, dass man es eigentlich gar nicht übersehen konnte.
Aber nicht mal Pascal hatte dazu was gesagt und der war verdammt oft hier.
Mit einem Schulterzucken sah ich mir das eine ganze Weile an und musste zugeben, dass Stephan schon eine verdammt geile Sau war.
Den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen, aber das wusste ich schon länger, denn diese Schwäche, die ich für ihn hatte, hatte ich auch nicht erst seit gestern.
Schon lange überlegte ich, wie ich an Pascal´s Vater kommen konnte und fragte mich oft, ob das vielleicht der Grund dafür war, dass ich mit ihm zusammen war.
Es musste ja nicht gleich eine Beziehung sein, aber seinen Schwanz in meinem Arsch, das hätte schon was.
,,KAI!“, empörte sich meine Mutter und ich seufzte.
,,Kannst du nicht anklopfen?“
,,Das habe ich, aber du hast ja mal wieder nichts gehört und angezogen bist du ja auch noch nicht! Mach dich fertig! Die Gäste warten doch auf dich!“
,,Die sind doch gar nicht wegen mir hier. Außerdem nervst du, Mum.“


,,Dein Vater grillt, also mach dich fertig, damit wir gleich essen können.“
,,Ihr könnt auch ohne mich essen, oder bin ich die Vorspeise?“, fragte ich anzüglich und meine Mutter verzog angewidert das Gesicht.
,,Kai, ich will diese ganzen sexuellen Anspielungen nicht hören. Zieh dich an, damit wir essen können! Wie sieht es hier eigentlich wieder aus?“
,,Ja furchtbar oder? Hättest ja wenigstens mal aufräumen können, wozu habe ich dich denn sonst?“
,,Ich räume hier später auf, wenn unser Besuch weg ist. Jetzt mach dich fertig und komm runter!“
Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie auch den Raum wieder verlassen und die Türe hinter sich geschlossen.
Na immerhin das tat sie, das war ja im Gegensatz zu meiner Schwester ein Fortschritt.
Mein Blick wanderte von der Türe zurück zu Stephan, der zumindest in Posterform immer noch über mir hing und ich überlegte, denn eigentlich war es ja besser ihn mir live zu geben, als nur auf einem Poster und das konnte ich, denn dazu musste ich ja nur in den Garten gehen, da war er.
Wenn auch dummerweise mit Heidi, seiner ach so geliebten Schlampe.
Eigentlich hatte ich nichts gegen sie, sie war nett, aber sie ließ sich von Stephan vögeln und das war ein Grund sie zu hassen, denn sie hatte das, was ich wollte und wahrscheinlich doch nie bekommen würde.
Entschlossen stand ich dann aber doch auf und suchte meine Sachen zusammen, die ich anziehen konnte.
Eigentlich war das schnell erledigt, denn warum viel anziehen, war doch warm.


Mit Boxershorts und Jogginghose ging ich dann ins Bad, denn mehr würde ich nicht anziehen, reichte in meinen Augen, denn gegen einen nackten Oberkörper würde wohl schon keiner was sagen.
Nach einer ausgiebigen Dusche und allem anderen, was man so im Bad erledigen musste und sollte, zog ich die Hosen an und checkte nochmal mein Erscheinungsbild im Spiegel.
Zufrieden damit machte ich mich dann auf den Weg runter und ging erst in die Küche, um mir dort aus dem Kühlschrank ein Bier zu holen, womit ich dann in den Garten ging und mich dort auf einen freien Stuhl sinken ließ, ohne etwas zu sagen.
Warum sollte ich auch mit denen reden?
Würde sowieso nichts Neues geben und wenn, dann interessierte es mich wahrscheinlich nicht mal.
Ich öffnete die Flasche Bier und trank einen Schluck, was dazu führte, dass ich meine Mutter zwar nicht sehen, aber dafür umso besser hören konnte.
,,Kai Russell! Was ist das für ein Benehmen? Haben wir dich ernsthaft so erzogen? Du kommst hier runter und grüßt unseren Besuch nicht mal und dann trinkst du so früh auch schon Alkohol! Muss das sein? Du weißt, dass ich das nicht gut finde, wenn du überhaupt trinkst, aber es muss doch nicht schon so früh sein! Du hast ja wahrscheinlich nicht mal was gegessen!“, empörte sie sich lautstark und das vor all den Leuten.
Super Mutter, gar nicht peinlich oder so.
,,Nerv mich nicht, ich bin 20 Jahre alt und weiß was ich tue! Kümmer dich lieber mal um das Essen, denn es ist ja deine Schuld, dass ich noch nichts gegessen habe! Ich dachte das Essen ist fertig? Da machst du hier total das Theater für nichts und wieder nichts!“


Wie konnte eine Frau alleine nur so nerven?
Hatte sie dafür einen Kurs belegt?
Den Kurs wie nerve ich meinen erwachsenen Sohn am besten?
Oder wie versuche ich meinen erwachsenen Sohn am besten vor unseren Freunden zu demütigen.
Wirklich geschafft hatte sie es nicht, dazu war mein Selbstbewusstsein doch zu groß, aber musste das sein?
Konnte sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?
Ich meine ich war ja nun mal keine 15 mehr, sondern erwachsen und wusste schon ganz gut, was ich konnte und was nicht.
Da brauchte ich sicher keine Mutter mehr, die mir das auch noch sagen musste, was sie aber immer wieder gerne tat und mich einfach nur nervte.
Meine Mutter sagte nichts mehr dazu, vielleicht hatte sie das auch und ich hatte ihr nicht zugehört, keine Ahnung, aber es war mir auch egal.
Ich trank Schluck für Schluck mein Bier und spürte, dass ich doch immer genervter wurde, von Dingen, die mich überhaupt nicht zu interessieren hatten, die ich aber trotzdem ertragen musste.
So sah ich, wie Elvis und Julian aneinander rum baggerten und es irgendwie doch nicht schafften sich zu sagen, dass sie geil aufeinander waren und einfach vögeln wollten.
Wie Emily rum heulte, weil Samantha ihre Puppe in den Pool geschmissen hatte, und nicht zu vergessen die Gespräche, die hier am Tisch geführt wurden, über irgendeine Kosmetikscheiße, die aber ja der neuste Trend war.


Zumindest waren es die für meine Mum und Heidi, die mich alleine schon nervte, weil sie da war und ihre Hand auf Stephan´s Oberschenkel liegen hatte.
Der saß gechillt daneben und unterhielt sich mit den Onkelz, was wohl auch das Beste war und definitiv das interessanteste Gespräch auch wenn ich keine Ahnung hatte, worum es da ging, weil ich nicht die ganze Zeit zuhörte, sondern immer mal wieder in meinen Gedanken versank und mich aus dieser scheiße hier zu retten.
Wieso musste ich denn auch so eine große Familie haben, die dann auch noch so nervig war?
Warum nur?
Ich meine was hatte ich getan und vor allem wem, dass ich so bestraft wurde.
Seufzend fuhr ich mir mit der Hand durch die Haare und leerte meine Flasche, die ich dann lautstark auf den Tisch stellte.
,,Kai! Das geht auch leiser!“, empörte meine Mutter sich auch gleich und ich seufzte.
,,Klar Mum, aber das wäre doch nicht so schön, wenn du dann nichts mehr hättest, um dich aufzuregen. Ich meine hallo? Dann hättest du den ganzen Tag doch nichts mehr zu tun. Ich muss dich doch beschäftigen.“
Meine Mum schüttelte nur den Kopf und ließ sich dann von ein paar tröstenden Worten von Heidi einlullen.
Sollte sie ruhig, die Schlampe würde ihr Fett auch noch wegbekommen, wenn ich irgendwann einen Plan hatte, wie ich mir ihren Mann schnappen konnte, denn zumindest für eine Nacht würde er irgendwann mir gehören.
,,Kai?“, hörte ich eine Stimme neben mir, die mir so vertraut vorkam und mich irgendwie nicht dazu brachte die Augen zu verdrehen, weshalb ich den Kopf zu der Person drehte und Stephan mich anlächelte.


Sogleich erwiderte ich das Lächeln und vergessen waren die negativen Gedanken über meine beschissene Familie.
,,Wie läuft es denn bei euch in der Band? Kommst du klar mit den neuen Liedern?“
,,Es läuft gut. Im Moment haben wir ja nicht wirklich viel zu tun. Wir warten jetzt erst einmal, wie die Verkaufszahlen für das neue Album sind und dann geht es eventuell nochmal auf Tour. Wir gehen davon aus, dass wir die spätestens nächstes Jahr dann wohl auch spielen werden. Das Album kommt ja aber auch erst nächste Woche auf den Markt, von daher können wir da ja auch noch nicht viel zu sagen.“
,,Nächste Woche erst? Ich meine Pascal hätte mir gesagt diese Woche.“
,,Nein, nächste. Aber das ist ja auch nicht mehr lange. Ich habe gesagt ich arbeite weiterhin an neuen Liedern, denn das mache ich ja eigentlich ständig, aber ich merke auch, dass ich im Moment in so einem Loch stecke, wo nicht wirklich viel neues kommt.“
,,Das kenne ich nur zu gut, aber du darfst dich davon nicht entmutigen lassen. Es muss immer weitergehen und dann klappt es auch plötzlich wieder. Manchmal tut einem in solchen Momenten aber auch ein Tapetenwechsel mal ganz gut. Wieso bist du denn nicht mit den Jungs mitgefahren?“
,,Keine Lust, ich meine wer fährt denn schon im Sommer in den Winterurlaub? Ich bin sowieso nicht so der Wintermensch. Ich mag es lieber heiß und feucht.“, sagte ich grinsend und Stephan konnte sich ebenfalls ein grinsen nicht verkneifen und hatte meine Anspielung auch scheinbar verstanden.
,,Ja gut, die Jungs sind ja auch in ein paar Tagen wieder da. Aber hier alleine ist wahrscheinlich auch langweilig, oder?“


,,Ich finde immer was zu tun, es ist eher nervig. Ich meine du hast Mum doch gehört und von meinen Geschwistern fangen wir gar nicht erst an.“
,,Ja, auch das kenne ich.“, sagte Stephan ehrlich auch wenn ich nicht wusste, ob es bei ihm zu Hause auch so war, was ich mir nicht vorstellen konnte, denn Pascal war nicht wie ich, oder ob er das von seinen Geschwistern kannte, denn die hatte er ja auch.
,,Ich hätte da aber vielleicht eine Möglichkeit, wie du mal einen Tapetenwechsel hinbekommen würdest.“, sagte Stephan dann und ich sah ihn fragend an.
Da war ich doch jetzt wirklich mal gespannt, womit der Bassist mir jetzt um die Ecke kam.
,,Was hältst du von ein paar Tagen Ibiza?“
,,Wieso sollte ich alleine nach Ibiza fliegen und was soll ich da?“, fragte ich mit hochgezogener Augenbraue und Stephan schüttelte den Kopf.
,,Nicht alleine. Mit mir. Ich habe doch da meinen Club, das Veto. Da könnte ich eventuell ein bisschen Hilfe brauchen und du würdest mal raus kommen.“
,,Klingt nach einem geilen Plan, gefällt mir.“, grinste ich, denn so war ich wahrscheinlich mit ihm alleine, denn er hatte nichts von Heidi und den Kindern gesagt.
,,Wir könnten dann zusammen nach Ibiza fliegen für ein paar Tage und dann würdest du vielleicht auch deinen Kopf mal frei bekommen.“
,,Geile Sache, bin ich mit bei.“
,,Wann hast du denn Zeit? Ich meine du musst dann wahrscheinlich ja auch noch packen und und und. Ich habe alles da. Ich kann quasi sofort.“, sagte Stephan und ich überlegte, denn wirklich viel zu klären hatte ich nicht mehr.


,,Ich muss nur packen. Das kann ich gleich machen, ich brauche nicht lange. Ich würde sagen du musst schauen, wann du einen Flug bekommst.“
,,Das ist ja wohl das kleinste Problem. Schauen wir doch mal nach.“, sagte Stephan und zog sein Smartphone aus der Hosentasche.
Er tippte darauf rum und ich schnappte mir die Packung Zigaretten von meiner Mutter.
Aus dieser zog ich ein paar raus und schmiss ihr die Packung dann wieder hin.
,,Hast du keine eigenen Zigaretten?“, fragte sie und ich nickte.
,,Doch, aber die muss ich bezahlen, deine sind umsonst.“
Sie seufzte und schüttelte den Kopf, während ich mir eine von den Zigaretten anzündete und Stephan mich fragend ansah.
,,Wie schnell kannst du packen?“, fragte er und ich zuckte die Schultern.
,,Keine Ahnung. Halbe Stunde, vielleicht Stunde.“
,,Ich hätte hier einen Flug morgen früh um 6 Uhr direkt, dann wären wir um ca. 11 Uhr morgen Mittag auf Ibiza und in meinem Haus. Also theoretisch müssten wir dann um 10 Uhr landen.“
,,Klingt doch gut. Dann haue ich mich eben später noch was auf´s Ohr und dann klappt das schon.“
,,Dann schaue ich jetzt noch, ob ich noch Firstclass Tickets bekomme, denn ich fliege sicher nicht in der Economyclass.“, lachte Stephan und ich grinste ebenfalls.
,,Wieso fliegt man denn da so lange?“
,,Wir haben noch einen Zwischenstopp in Palma de Mallorca, aber dann geht es weiter. Macht aber ja nichts, denn wir bekommen die Zeit da auch sicher noch rum.“
,,Davon gehe ich aus.“, sagte ich frech grinsend.


Meine Mutter, die da rum zeterte und keine Ahnung was wollte, ließ ich links liegen und ignorierte sie dezent, was sie nur noch mehr auf die Palme brachte, aber dummerweise auch irgendwann die Aufmerksamkeit von Stephan auf sich zog.
,,Willst du den Flug buchen?“, fragte ich Stephan, um seine Aufmerksamkeit zurück zu gewinnen und er nickte.
,,Ja, würde ich sagen, oder? Es gibt auf jeden Fall noch freie Plätze in der Firstclass.“
,,Dann los, ich gehe meine Sachen packen.“, sagte ich schnell, stand auf, schmiss die Kippe ohne sie auszudrücken in den Aschenbecher und machte mich auch gleich auf den Weg in mein Schlafzimmer.
Hatte ich Schlafzimmer und Wohnzimmer doch getrennt und da ich die Nacht auf der Couch verbracht hatte, warum auch immer, wahrscheinlich war ich im Suff eingeschlafen, war mein Schlafzimmer ja auch nur unberührt.
Ich zog gerade meinen Koffer aus dem Kleiderschrank, den ich sonst immer mit auf Tour nahm, als meine Mutter das Zimmer, mal wieder, stürmte.
,,Also Kai, das geht nicht. Du kannst doch nicht einfach nach Ibiza fliegen. Weißt du, was da alles passieren kann?“, fragte sie mit schriller Stimme, was ich ebenfalls versuchte zu ignorieren.
,,Stell dir mal vor das Flugzeug stürzt ab, dann sehe ich dich nie wieder. Du könntest sterben, willst du das?“, fragte sie aufgebracht, was mich aber überhaupt nicht beeindruckte, sondern lediglich dazu führte, dass ich meinen Kleiderschrank öffnete und Sachen raus suchte, um diese auf das Bett zu legen.
,,Kai! Hör mir zu, was passiert dann?“
,,Wusstest du das das Fliegen mit einem Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel ist? Da passiert mit Bus, Bahn, Auto, Fahrrad und und und wesentlich öfter viel mehr.“


,,Aber was ist denn, wenn du dann am Strand bist und es kommt ein Tsunami?“
,,Klar, hört man ja auch voll oft, dass die Insel überflutet wurde.“, sagte ich ironisch und meine Mutter seufzte.
,,Aber das liegt am Meer. Was ist, wenn dich eine Qualle beißt?“
,,Ernsthaft Mum?“, fragte ich mit hochgezogener Augenbraue und konnte nicht fassen, was sie da laberte.
,,Das kann passieren. Was machst du dann? Dann bist du vergiftet.“
,,Mum, ich fliege auf die Balearen und nicht nach Afrika oder in ein Kriegsgebiet.“
,,Was ist wenn da aber dann doch Krieg ausbricht? Außerdem sind doch da auch ganz viele streunende Tiere. Stell dir mal vor, davon greift dich eins an.“
,,Klar, voll die Killerkatzen auf Ibiza. Hab ich letztens noch in der Zeitung gelesen, da sind die Tiere ja auch doppelt so groß wie in Deutschland und gemeingefährlich, sag ich dir. Vielleicht sollte ich doch lieber zu Hause bleiben.“
,,Siehst du. Ich bin so froh, dass du es einsiehst. Also kannst du ja deine Sachen wieder in den Schrank räumen und bleibst zu Hause.“, sagte sie und griff nach den Sachen die ich auf das Bett gelegt hatte, um diese wieder in meinen Schrank zu räumen.
Ich hielt sie sanft, aber bestimmt am Handgelenk fest und somit von ihrer Tat ab.
,,Leg die Sachen zurück auf das Bett. Ich werde morgen früh mit Stephan nach Ibiza fliegen und du wirst mich nicht davon abhalten, verdammt nochmal.“, sagte ich bestimmt und blickte ihr fest in die Augen, damit sie auch bloß mitbekam, dass ich nicht scherzte, sondern es verdammt ernst meinte, denn das würde ich mir nicht kaputt machen lassen, dass war meine Chance.


,,Aber Kai, ich bin mir auch nicht so sicher, ob das so gut ist, wenn du mit Stephan alleine nach Ibiza fliegst, denn ich meine er ist ja verheiratet und das ja auch glücklich und ich bin mir auch nicht sicher, ob Heidi das so toll finden würde.“
,,Ey Mum, langsam reicht es! Geh aus meinem Zimmer, verpiss dich zu Dad oder was weiß ich wohin! Ich will jetzt meine Ruhe haben! Ich will jetzt in Ruhe meine Sachen packen und muss mir so einen Scheiß bestimmt nicht geben! GEH!“, wurde ich zum Ende hin immer lauter und schob sie aus meinem Zimmer, bevor ich die Türe vor ihrer Nase zuknallte und mich wieder meinen Klamotten widmete.
Was bildete sie sich denn eigentlich ein und was laberte die da?
Ich meine klar war ich scharf auf Stephan und machte da auch nicht wirklich ein Geheimnis draus, aber sie musste sich da ganz sicher nicht einmischen, denn ich war doch alt genug und soweit ich wusste, war Stephan das auch.
Er würde sich sicher auf nichts einlassen, was er nicht wollte, auch wenn ich alles daran setzen würde, dass er doch schwach werden würde, denn jetzt hatte ich ja mehr als genug Zeit und im Veto auch sicher eine Menge Alkohol.
Wenn es sein musste, würde ich ihn halt damit gefügig machen.
Es klopfte an meiner Türe und verwirrt sah ich diese an, denn das konnte keiner aus meiner Familie sein, denn die hatten das Klopfen an Türen nie gelernt, außer Dad, aber der kam selten, eigentlich gar nicht hier hoch und kümmerte sich auch eher weniger darum, was ich tat, aber das erledigte ja auch immer meine Mutter.
Ich ging zur Türe und öffnete diese, als ich Stephan davor stehen sah, ließ ich ihn eintreten und kümmerte mich weiterhin um meine Sachen, damit die in den Koffer gelangten.
Immerhin wollte ich später dann ja auch noch etwas schlafen, bevor es dann morgen früh los ging.


,,Kai, vielleicht hat deine Mutter ja recht. Vielleicht ist es doch keine so gute Idee, wenn wir zusammen nach Ibiza fliegen.“, begann er und ich schüttelte fassungslos den Kopf.
,,Komm schon, Stephan dein Ernst? Ich meine hast du dich jetzt ernsthaft von Mum bequatschen lassen? Wieso sollte das keine gute Idee sein? Weil Quallen mich beißen und vergiften könnten? Das Flugzeug abstürzen könnte? Oder vielleicht doch Killerkatzen die doppelt so groß und gemeingefährlich sind?“
,,Was meinst du? Davon habe ich doch gar nichts gesagt.“, sagte Stephan verwirrt und sah mich auch so an.
,,Nein, du nicht, aber meine Mum. Ich habe es einfach satt mir von ihr immer reinreden zu lassen und würde einfach gerne mit dir die paar Tage nach Ibiza fliegen und eine schöne Zeit haben. Hör doch nicht auf meine Mutter, die hat sowieso keine Ahnung.“
,,Ich bin mir einfach nicht sicher. Ich meine auch wegen Pascal.“
,,Stephan, wir sind beide erwachsene Männer und du ja auch nicht gerade unattraktiv und ich würde mir wirklich ungern nehmen lassen, dich oben ohne am Strand von Ibiza zusehen, denn das ist sicher ein mehr als geiler Anblick. Was passiert, passiert auch hier und nicht nur auf Ibiza. Also warum sollte es keine gute Idee sein?“
,,Ich weiß auch nicht, ich meine ich bin verheiratet und deine Mutter ist mit meiner Frau befreundet und das würde doch nur Stress geben.“, sagte er und ich zuckte die Schultern.
,,Wenn nichts passiert, würde es auch keinen Stress geben.“


,,Aber das weißt du ja nicht.“
,,Nein, du aber auch nicht. Vertraust du dir selber so wenig, dass du nicht genau sagen kannst, ob du treu bist?“, fragte ich und streichelte mit meiner Hand sanft über seine Brust, bevor ich mich wieder meinem Koffer widmete und dort die Sachen die ich auf das Bett gelegt hatte, rein stopfte.
,,Keine Ahnung, meinetwegen fliegen wir morgen. Der Flug ist gebucht.“
,,Super, dann ist ja alles geklärt, oder?“, fragte ich grinsend und Stephan nickte, schien aber immer noch nicht wirklich überzeugt zu sein.
,,Worüber machst du dir Gedanken?“
,,Keine Ahnung. Ich weiß es selber nicht.“, sagte er und da konnte ich ihm wohl auch nicht helfen.
Nachdem ich meinen Koffer gepackt hatte und sicher sein konnte, dass ich auch alles hatte, was ich brauchen würde, schloss ich diesen und stellte ihn vor den Kleiderschrank ab, denn heute würde ich ihn ja noch nicht brauchen.
Ich stellte mich vor Stephan und kam ihm so nahe, dass sich unsere Lippen und auch unsere Körper fast berührten.
,,Mach dir keine Sorgen, nichts was nicht passieren soll, wird passieren.“, hauchte ich gegen seine Lippen und ließ ihn damit stehen und ging in mein Wohnzimmer zurück, wo ich mich dann auch gleich wieder auf die Couch sinken ließ.
Die Türe hatte ich diesmal aufgelassen, denn ich wollte ja, dass Stephan mich sehen konnte, wenn er mir folgen würde.
Während ich dann wartete, ob Stephan noch zu mir kam oder nicht zog ich aus meiner Schublade in meinem Tisch ein Paket Gras und begann einen Joint zu bauen, denn den könnte ich jetzt definitiv brauchen und meine Mutter hatte dann auch Grund mehr sich aufzuregen.


Gerade als ich den Joint fertig hatte und wollte den gerade anzünden, da kam Stephan auch schon in den Raum und nahm mir den Joint weg.
Fragend blickte ich ihn an und wollte mich gerade beschweren, als der Bassist diesen anzündete und begann ihn zu rauchen.
Mit einem Schulterzucken baute ich mir einen neuen, denn ich hatte Übung darin und hatte es dann auch schnell fertig und zündete mir diesen dann auch an.
,,Ich wusste gar nicht, dass du immer noch rauchst.“, sagte ich und blickte Stephan tief in die Augen, der sich neben mich gesetzt hatte.
,,Nicht mehr regelmäßig. Aber hier und da immer mal wieder gerne.“
Ich nickte, denn das würde mir ebenfalls gefallen, denn mit Gras konnte man doch auch einiges anstellen.
,,Weißt du, ich bin doch nur unsicher wegen Pascal. Ich meine ihr seid zusammen und ich will nicht, dass es da Stress gibt. Vielleicht solltest du das vorher mit Pascal abklären.“
,,Wir sind nicht wirklich zusammen. Wir haben so eine Art Freundschaft Plus. Ich meine wir vögeln hier und da mal zusammen und das war es auch schon. Im Endeffekt bin ich Single und kann tun und lassen was ich will. Also brauche ich das auch mit keinem abklären und du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“, zwinkerte ich ihm zu und streichelte sanft über seinen Oberschenkel.
,,Echt? Ich dachte immer ihr seid zusammen. Das hat Pascal zumindest immer gesagt.“
,,Nein, also er sieht das so, aber offiziell ist da gar nichts zwischen uns außer eben der Freundschaft und dem gewissen Zusatz.“


,,Das ist mir echt neu. Ich dachte ihr seid richtig fest zusammen.“, sagte Stephan und wirkte nun deutlich ruhiger, was aber auch am Gras liegen könnte.
,,Das Gras ist echt gut.“, sagte er anerkennend und ich nickte.
,,Ja, ich habe einen guten Dealer.“
,,Denke ich mir. Vielleicht solltest du gleich auch wieder mit runter kommen. Ich meine komm, es ist doch nur noch bis heute Abend, dann haust du dich ein paar Stunden hin und morgen früh sind wir auf dem Weg nach Ibiza.“
,,Ich weiß nicht. Meine Mum stresst echt voll rum. Ich meine hat die vergessen das ich volljährig bin?“
,,So sind Eltern eben, sie machen sich über alles Sorgen.“
,,Aber du bist doch auch nicht so.“
Stephan zuckte die Schultern und zog heftig an seinem Joint, scheinbar hatte ich einen wunden Punkt getroffen.
Er inhalierte den Qualm tief, hielt ihn einige Zeit und ließ ihn dann erst wieder seinen Lungen entweichen.
,,Komm wieder mit runter. Dann essen wir gleich zusammen was und dann ist gut.“, sagte er sanft und ich nickte seufzend, denn irgendwie wollte ich ihm jetzt nicht widersprechen, wenn es ihm scheinbar mies ging.
Nachdem wir den Joint dann beide zu Ende geraucht hatten, stand Stephan auf und sah mich auffordernd an.
,,Gehst du wieder mit runter?“, fragte er sanft und ich nickte, bevor ich ebenfalls aufstand und mit ihm nach unten ging.
Meine Mutter sah mich skeptisch an und ich hatte keine Ahnung, was sie von mir wollte, aber es war mir auch egal.


,,Habt ihr euch jetzt dazu entschieden doch nicht zu fliegen?“, fragte sie und ich seufzte genervt.
,,Nein, wir haben uns für das Gegenteil entschieden. Morgen früh werden wir fliegen und eine Menge Spaß haben.“, sagte ich und setzte mich auch gleich wieder auf meinen Platz.
,,Hast du etwa schon wieder geraucht? Du sollst das doch nicht tun. Drogen sind nicht gut für dich.“
,,Du bist auch nicht gut für mich und trotzdem muss ich dich ertragen.“
Stephan legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und sah mich durchdringend an.
,,Denk an morgen früh.“, sagte er leise und ich nickte, bevor ich dann auch wirklich die Klappe hielt.
Ich wusste selber nicht warum, aber irgendwie schaffte Stephan es, mich zu beruhigen.
Mein Vater kam dann und stellte das Fleisch und den Fisch auf den Tisch und meine Mutter holte noch die Salate, das Brot und alles was sonst noch dazu gehörte und endlich gab es dann auch was zu futtern.
Auch die Kinder hatten sich mittlerweile an dem Tisch versammelt und gemeinsam begannen wir dann auch zu essen.
Während dem Essen gab es immer wieder Gespräche, an denen ich mich teilweise beteiligte, denn ich wollte Stephan ja auch nicht enttäuschen, wenn er mich schon darum bat mich etwas mehr einzubringen.
Aber wirklich großes Interesse hatte ich daran nicht, was man teilweise wohl auch an recht schnippischen Antworten merkte, aber dann war es immer wieder Stephan, der mich beruhigte und mir sagte, dass es nur bis morgen früh sei.


Nachdem wir das Essen dann beendet hatten, verstreuten sich die Kinder wieder im Garten, damit sie spielen konnten und ich seufzte, denn langsam hatte ich echt keinen Bock mehr auf diesen ganzen Familienscheiß, der hier ablief.
Ich zündete mir die letzte von den geklauten Zigaretten an und inhalierte den Qualm tief, bevor ich ihn wieder meinen Lungen entweichen ließ.
,,Kai?“, fragte mein Dad und ich sah ihn fragend an.
,,Hast du deine Sachen schon gepackt?“
,,Ja, Koffer ist fertig. Steht in meinem Schlafzimmer vorm Schrank, wieso?“
,,Ich wollte nur sicher gehen. Nicht das du damit diese Nacht anfängst.“
,,Nein, ist alles erledigt.“, sagte ich und mein Dad nickte nochmal, sagte aber nichts mehr dazu.
Auch sonst sprach mich keiner mehr an, was mich doch irgendwie freute, denn so konnte ich noch in Ruhe meine Zigarette rauchen und stand dann auf.
Stephan sah mich fragend an und ich erwiderte seinen Blick genauso.
,,Gehst du ins Bett?“, fragte er und ich nickte.
,,Ja, ich habe keine Lust mehr hier zu sitzen und ich glaube noch ein bisschen Schlaf könnte mir ganz gut tun.“
,,Dann schlaf gut und träum was süßes.“
,,Danke, ihr später auch.“, sagte ich und ging dann auch gleich nach drinnen und in mein Wohnzimmer.
Ich würde heute nochmal auf der Couch schlafen, denn da war die Wahrscheinlichkeit größer, dass ich meinen Wecker auch hörte und pünktlich wach wurde, denn ich wollte ja auf keinen Fall verschlafen und mir meinen Urlaub mit Stephan vermiesen.


Nachdem ich die Türe hinter mir geschlossen hatte, zog ich mich auch gleich komplett aus und kuschelte mich auf die Couch.
Kurz überlegte ich mir noch einen Porno anzusehen, hatte dann aber eine viel bessere Idee und ließ meine Gedanken schweifen.
Aber auch mein Blick und sah mir das mehr als geile Poster von Stephan an meiner Decke an.
Wie gerne würde ich mit ihm vögeln und wenn ich nur dran dachte, dass er morgen Mittag schon halb nackt am Strand vom Ibiza rum lief, wurde mir ganz anders, denn ich wusste, dass ich ihn dann sehen konnte.
Bis jetzt hatte ich noch nicht viel von Stephan gesehen und hatte auch keine Ahnung, was er so in der Hose hatte, aber ich hoffte, dass ich das bald wissen würde und Ibiza mir vielleicht helfen würde, ihn endlich flachzulegen.
Alleine schon bei dem Gedanken von seinem geilen Arsch und seinem mehr als geilen Oberkörper stellte sich mein Schwanz der vollen Länge nach auf und drückte hart gegen die Bettdecke.
Ich ließ meine Hand über meine Brust und meinen Bauch wandern und umfasste meinen Schwanz dann schlussendlich mit festem Griff und begann auch gleich meine Hand zu bewegen.
In der Hoffnung, dass mich diesmal keiner stören würde, beschleunigte ich mit jedem Mal mein Tempo und stellte mir immer wieder verschiedene Dinge vor, die ich mit Stephan anstellen konnte.
Wie er mir einen blies, oder ich ihm, wie wir uns gegenseitig streichelten, uns küssten und es danach wild und hemmungslos miteinander trieben, denn das war doch schon seit längerem mein Ziel.


Nach relativ kurzer Zeit bewegte sich meine Hand schon so schnell und fast schon automatisch, dass ich das gar nicht mehr wirklich wahr nahm, denn viel zu sehr war ich von den mehr als geilen Bildern die sich vor meinem inneren Auge abspielten gefesselt.
Immer wieder beschleunigte ich mein Tempo, bis ich dann alles aus meiner Hand herausholte und meinen Schwanz in meiner Hand zucken spürte.
Ich wusste, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, denn auch meine Atmung hatte sich schon um einiges beschleunigt und meine Bewegungen wurden immer fahriger und unkontrollierter.
Auch mein Stöhnen wurde immer lauter und immer wieder endete es in einem heftigen Keuchen.
Kurze Zeit später kam ich dann auch schon zu meinem ersehnten Höhepunkt und ergoss mich unter heftigem Stöhnen und mit seinem Namen auf den Lippen in meiner Hand.
Schwer atmend ließ ich mich in die Kissen sinken und taste nach irgendwas, woran ich meine Hand abwaschen konnte.
Schlussendlich fand ich dann meine Boxershorts, wischte meine Hand daran ab und schmiss sie wieder achtlos neben das Bett.
Kurz überlegte ich noch, ob ich noch eine rauchen sollte, entschied mich dann aber dagegen, denn ich war viel zu müde und zu faul mich jetzt nochmal hinzusetzen, denn anders würde ich nicht an die Zigaretten kommen.
Ich schloss meine Augen, dachte an Stephan und an unseren Aufenthalt in Ibiza und schlief dann kurze Zeit später auch schon ein und verfiel in einen ruhigen und mehr als erholsamen Schlaf.


Durch Geräusche die definitiv nicht üblich waren, wurde ich dann irgendwann wieder wach und wollte mich umsehen, was erst einmal mächtig schief ging, weil ich in das Licht blickte, was mich blendete und ich die Augen dann erst einmal wieder zusammenkniff.
Verschlafen setzte ich mich auf und versuchte mich an die Helligkeit zu gewöhnen, was mir dann auch nach einigen Versuchen gelang und ich meinen Bruder sah, der scheinbar verzweifelt etwas suchte.
,,Was zur Hölle machst du da, es ist mitten in der Nacht!“, fragte ich genervt und Julian sah mich schockiert an.
,,Kai! Du musst mir helfen!“, sagte er aufgeregt und ich nickte.
,,Ja, das glaube ich auch. Die Türe ist da vorne. Schließe sie von außen!“
,,Nein, ich meine nicht so helfen! Ich weiß wo die Türe ist! Ich glaube ich habe bei Elvis was falsch gemacht! Der hat mich abblitzen lassen, aber ich bin geil! Du hast doch bestimmt einen Porno oder so!“
Ich schlug die Decke weg und stand auf, bevor ich zu meinem Bruder ging und diesen gekonnt aus meinem Zimmer schob.
,,Google ist dein Freund, seh ich aus wie Google oder eine Videothek? Wenn du zu blöd bist dir einen Kerl klar zu machen ist das nicht mein Problem und ich will davon auch nichts wissen. Verpiss dich!“, sagte ich und schlug die Türe vor seiner Nase zu, denn was bildete der sich eigentlich ein?
Hier mitten in der Nacht so einen Terror zu schieben?
Immerhin war es noch dunkel draußen und ich noch müde, was sollte das denn auch?
Gerade als ich mich wieder hinlegen wollte fiel mein Blick auf das Poster.


Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich mit Stephan ja noch nach Ibiza wollte und da ja auch logischerweise früher aufstehen musste.
Ich nahm mein Smartphone vom Tisch und sah, dass Pascal mir geschrieben hatte, aber ohne die Nachricht zu lesen sah ich auf die Uhr und sah, dass es schon 4 Uhr waren.
Ich musste mich bald fertig machen, wenn um 6 Uhr unser Flieger ging.
Seufzend fuhr ich mir mit der Hand durch die Haare und brauchte jetzt erst einmal einen Kaffee, sonst würde hier gar nichts mehr gehen.
Ohne mir etwas anzuziehen machte ich mich auch gleich auf den Weg in die Küche.
Das dort scheinbar immer noch alle von gestern saßen, störte mich nicht im geringsten, denn ich war hier ja zu Hause und nicht die.
Ohne etwas zu sagen machte ich mich dann auch gleich an die Kaffeemaschine ran, um mir einen Kaffee zu machen.
,,Kai! Verdammt, du kannst doch hier nicht nackt rum laufen!!!! Wir haben Besuch!!!! Hast du das denn nicht gesehen?“, fragte meine Mutter auch gleich vollkommen aufgebracht und hielt mir eine Pfanne vor den Schwanz, die sie scheinbar vom Herd genommen hatte, das die Nudeln, die da vorher drin waren jetzt auf dem Boden lagen, schien sie nicht zu stören.
,,Also Mum! Was soll das denn? Du kannst doch hier nicht ernsthaft das Essen durch die Küche schmeißen! Ich meine wir haben doch Besuch! Siehst du das denn nicht?“, fragte ich locker, nachdem ich mich zu ihr rum gedreht hatte und sie weiterhin versuchte mein bestes Stück zu verdecken.
,,Geh dir was anziehen! SOFORT KAI!“, schrie sie mich an, aber ich ließ mich auch davon nicht wirklich beeindrucken und schnappte mir meinen Kaffee nachdem der fertig war und setzte mich damit an den Tisch.


Die anderen schienen das alle vollkommen locker hinzunehmen, dass ich nackt hier rum lief, aber meine Mutter musste ja mal wieder Drama schieben.
Selbst Stephan schien es nicht zu stören und bei dem würde ich es mir ja vielleicht noch überlegen.
Ich trank einen Schluck von meinem Kaffee und schnappte mir dann die Packung Zigaretten, die neben mir lag und blickte fragend in die Runde, aber als sich keiner meldete nahm ich mir eine raus und zündete mir diese an.
,,Waren das deine Kippen, Mum?“
,,Ich kann nicht glauben, dass du mich so blamierst! Was habe ich nur getan, dass du mich so hasst? Ich meine ich habe doch immer alles für dich getan! Was haben wir bei dir nur falsch gemacht? Zum Glück sind deine Geschwister nicht so!“, sagte sie vollkommen verzweifelt und den Tränen nahe.
,,Reg dich mal nicht so künstlich auf, dass glaubt dir doch eh keiner. Mein Gott, Mum das ist doch etwas ganz natürliches und nichts schlimmes. Ich meine ich vergewaltige doch niemanden vor deinen Augen und begehe auch sonst keine Straftat und tue auch niemandem weh, denn wer mich so nicht sehen will, der muss mich ja nicht ansehen.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern und meine Mutter schüttelte fassungslos den Kopf, war scheinbar nicht mehr in der Lage noch etwas zu sagen, was mich aber auch nicht sonderlich störte, denn so konnte ich wenigstens in Ruhe wach werden, meinen Kaffee trinken und meine Zigarette rauchen.
,,Kevin! Es ist auch dein Sohn! Könntest du ihm vielleicht auch mal was sagen? Ich meine du hast doch gehört, was er gesagt hat!“, empörte sich meine Mum weiter.


,,Kai, du hast deine Mutter gehört, geh dir gleich was anziehen. Ihr müsst sowieso bald los, wenn ihr den Flieger noch bekommen wollt.“
,,Ich rauche und trinke noch meinen Kaffee leer und dann mache ich mich fertig.“, sagte ich und sah Stephan fragend an, der nickte.
,,Wir müssen spätestens um 5 Uhr fahren, sonst schaffen wir das nicht mehr pünktlich.“, sagte Stephan und ich nickte.
,,Ach, dass schaffe ich, mach dir keine Sorgen.“, sagte ich locker und diesmal war es an Stephan zu nicken.
Ich trank in Ruhe meinen Kaffee und rauchte die Kippe, von der ich immer noch keine Ahnung hatte, von wem sie war und erst als das erledigt war, stand ich auf.
Meine Mutter hatte in der Zeit einen Nervenzusammenbruch vom feinsten gespielt, worauf sich aber irgendwie keiner eingelassen hatte, vielleicht weil wir alle wussten, dass er gespielt war.
Als ich dann wieder aufstand versuchte sie mir die Pfanne erneut vor meinen Schwanz zu halten, was mich dazu brachte, sie mit hochgezogener Augenbraue anzusehen.
,,Mum, du machst dich so lächerlich. Was soll das denn? Ich meine hallo? Wenn du nicht so ein Aufhebens darum machen würdest, dann wäre es vielleicht gar nicht so extrem aufgefallen. Jetzt sieh zu, dass du die Nudeln weggeputzt bekommst, nicht das unser Besuch da noch drüber fällt und ich gehe mich fertig machen, wenn du meinen Schwanz aus der Soße nimmst, in der du ihn gerade rein hältst.“, sagte ich genervt und sie zog die Pfanne wieder weg und mit einem mehr als genervten Augenverdrehen ging ich nach oben in mein Schlafzimmer und stellte mich dort vor meinen Schrank um nachzusehen, was ich später anziehen wollte.


Als erstes zog ich eine frische Boxershorts raus, die ich hinter mir auf das Bett schmiss, denen ebenfalls frische Socken und eine schwarze enge Jeans folgten.
Jetzt blieb nur noch die Frage, was ich für ein Oberteil anziehen würde, aber ich war mir sicher, dass ich auch da noch das passende finden würde.
Ich durchsuchte meinen halben Kleiderschrank und verfluchte meine Mutter erneut, dass sie immer meine Ordnung in meinem Kleiderschrank durcheinander brachte.
Irgendwann fand ich dann was ich suchte und schmiss ein hellrotes ebenfalls enges Hemd auf das Bett und war mit meiner Auswahl zufrieden.
Ich ließ die Sachen auf meinem Bett liegen, denn jetzt wollte ich erst einmal duschen gehen und konnte mich ja auch immer noch anziehen, wenn ich fertig war, denn ich hatte keine Zeit zu verlieren, immerhin musste ich ja auch bald fertig sein.
Auf dem Weg ins Bad hoffte ich, dass niemand darin war, aber meine Gebete wurden nicht erhört und das Bad war besetzt.
Nicht sicher ob meine geliebte Schwester, die ich deutlich hören konnte die Türe abgeschlossen hatte, öffnete ich diese und sah dabei zu, wie sie vor dem Spiegel stand und keine Ahnung was machte.
Sie schnitt komische Grimassen und fotografierte diese, wozu auch immer.
,,Verpiss dich, ich will duschen!“, sagte ich ihr und sie sah mich empört an.
,,Was soll das? Ich bin beschäftigt.“
,,Die Bilder kannst du auch in deinem Zimmer machen. Ich muss gleich los.“
,,Wo gehst du denn hin?“
,,Das geht dich nichts an! Verpiss dich, oder willst du eine Liveshow? Ich wollte mir jetzt einen runter holen.“, sagte ich locker und ihrem schockierten Blick folgte ein verzweifelter Schrei nach Mama und sie rannte aus dem Raum.


Zufrieden schloss ich die Türe hinter mir und stieg unter die Dusche.
Ich schloss hinter mir die Glaskabine und schaltete das Wasser an, nachdem ich den Duschkopf zur Seite geschoben habe.
Mit meiner Hand prüfte ich die Temperatur des Wassers und schob den Duschkopf erst über mich, als das Wasser warm genug war.
Nachdem ich meinen Körper dann nass gemacht hatte, begann ich meine Haare und meinen Körper einzuseifen und überlegte mir wirklich einen runter zu holen, hatte ich das Emily eigentlich nur zum Scherz gesagt, damit sie sich verzog, aber wenn ich so darüber nachdachte, war das doch eigentlich keine schlechte Idee und würde mich auch sicher entspannen, wenn ich später mit Stephan alleine war und erst mal nicht so konnte, wie ich wollte.
Während ich meinen Schwanz einseifte, spürte ich deutlich, dass ich alleine bei den Gedanken an Stephan und der Tatsache das ich mit ihm alleine war mehr als geil wurde und sich mein Schwanz auch gleich der vollen Länge nach aufgestellt hatte.
Sofort umfasste ich diesen mit festem Griff und begann meine Hand zu bewegen.
Ich wusste nicht wieso, aber ich war so unendlich geil auf den Bassisten, dass ich auch gleich relativ laut begann und mich nur noch steigerte, je schneller ich meine Hand bewegte und je näher ich meinem Höhepunkt kam.
Mit jedem Mal beschleunigte ich mein Tempo und konnte einfach nicht aufhören an Stephan zu denken und spürte nach relativ kurzer Zeit meinen Schwanz auch schon in meiner Hand zucken und wurde noch etwas lauter.
Spätestens jetzt würde man mich wohl auch bis unten hören, wenn man das nicht vorher schon getan hatte, aber das war mir egal, denn ich hatte meinen Spaß und das konnten die anderen ruhig auch wissen und hören.


Ich holte alles aus meiner Hand raus und beschleunigte mein Tempo, bis es nicht mehr ging.
Mein Stöhnen wurde noch etwas lauter und auch meine Atmung hatte sich schon deutlich beschleunigt.
Kurze Zeit später kam ich dann auch schon zu meinem ersehnten Höhepunkt und ergoss mich unter abnormal lautem Stöhnen in meiner Hand.
Schwer atmend ließ ich mich gegen die kühlen Fliesen sinken und brauchte einige Zeit bis ich wieder ruhig atmen konnte, denn ich hatte das nicht gespielt, diesmal war es wirklich geiler als sonst, was einfach daran liegen könnte, dass ich mir diesmal kein Vorspiel vorgestellt hatte, sondern in meinen Gedanken auch gleich mit Stephan zur Sache kam und es mehr als geil und wild war.
Ich konnte doch auch nichts dafür, dass ich eben auf die harte Nummer stand und die beherrschte Stephan in meinen Gedanken besser als jeder andere.
Als ich mich dann wieder beruhigt hatte, spülte ich meinen Körper ab und stieg dann aus der Dusche.
Schnell hatte ich mich in ein Handtuch gewickelt und erledigte alles, was noch im Bad anstand und rasierte mich auch nochmal, auch wenn ich das erst zwei Tage zuvor gemacht hatte, so wollte ich doch ordentlich aussehen, wenn ich schon mit Stephan alleine war und mit dem dann vielleicht auch endlich ins Bett kam, da wollte ich ja keine Stoppeln am Sack.
Nachdem dann auch das erledigt war, ließ ich das Handtuch von meinen Hüften sinken, es dort liegen, wo es lag und ging zurück in mein Schlafzimmer.
Mittlerweile war ich getrocknet, luftgetrocknet und zog mich in meinem Schlafzimmer an.


Nachdem auch das erledigt war, ging ich nochmal ins Bad, um dort mein Outfit und sprühte mich dort auch noch ordentlich mit Parfum ein, denn ich wollte ja auch gut riechen, denn zumindest im Flugzeug saß ich ja doch ziemlich nah an Stephan ran und wollte da ja auch nicht den schlechtesten Eindruck hinterlassen.
Nachdem ich mit meinem Outfit dann zufrieden war, ging ich wieder in die Küche, wo meine Mutter sich schon wieder aufregte, obwohl ich doch eigentlich überhaupt nicht da war.
,,Was´n hier los?“, fragte ich nichtsahnend und meine Mutter sah mich schockiert an.
,,Also Kai, jetzt hast du es wirklich übertrieben! Wie kannst du das nur tun? Es gehört sich nicht, sich selbst anzufassen und vor allem nicht so lautstark wie du es getan hast! Das ist ekelhaft und geht überhaupt nicht! Was machst du denn nur? Das haben wir dir so nicht beigebracht! Warum tust du das nur? Vor allem warum tust du mir das an? Ich verstehe das alles nicht!“, sagte sie und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen.
,,Boar Mum, dass ist doch was ganz normales und schönes. Weißt du eigentlich was das für ein verdammt geiles Gefühl ist, wenn du merkst, dass dein Schwanz sich langsam aufstellt und deine Hand fast wie von alleine zu deinem Schwanz wandert?! Hmm du nimmst ihn in die Hand mit festem Griff, denn du weißt ja, worauf du stehst und beginnst deinen Schwanz dann einfach zu wichsen.“, begann ich meine Erzählung, wurde aber durch ein leicht empörtes “Kai“ meines Vaters unterbrochen.
Fragend blickte ich ihn an und er schüttelte den Kopf.
,,Provozier es nicht. Es reicht. Lass deine Mutter in Ruhe!“, sagte er bestimmt, aber ich konnte darüber nur müde lächeln.


,,Komm schon, Dad. Als ob du dir noch nie einen runter geholt hättest.“, sagte ich locker und wusste, dass er das schon getan hatte.
,,Nein! Dein Vater macht solche Schweinereien nicht!“, empörte sich meine Mutter und ich lachte kurz, aber lautstark auf.
,,Als ob. Ich meine Dad kennt auch dieses geile Gefühl, wenn du deinen Schwanz immer schneller wichst und spürst, dass du deinem Höhepunkt so verdammt nah kommst, vor allem wenn du dir dann auch noch vorstellst, dass du deinen Schwanz in dem Arsch eines mehr als geilen Typen versenkst und du richtig geil fickst. Vielleicht dann auch noch seinen Schwanz wichst, denn du willst ja das er auch zu seinem richtig geilen Orgasmus kommt.“
Meine Mutter schlug erneut die Hände vor ihr Gesicht und schüttelte dahinter ihren Kopf.
Mein Dad verdrehte genervt die Augen, sagte aber auch nichts mehr dazu.
Gonzo und Pe schienen das ganz lustig zu finden, Heidi wirkte ziemlich neutral, aber mir war nicht entgangen, dass Stephan scheinbar ziemlich nervös wurde, was nur gut für mich war, denn so wusste ich wenigstens wie ich ihn für mich gewinnen konnte und das er da scheinbar drauf stand.
,,Wenn du dir dann auch noch vorstellst, dass du so richtig geil in seinem mehr als engen Arsch abspritzt, dann kannst du es auch nicht mehr lange zurückhalten wenn du es dir selber machst und dann kommt das weiß – durchsichtige Gold eben einfach aus deinem Schwanz geschossen und landet warm auf deiner Brust und deinem Bauch und du bist so wahnsinnig entspannt und befriedigt, das ist eines der geilsten Gefühle, die du haben kannst, wenn nicht sogar das beste nach dem Sex.“


,,Ich will das nicht hören.“, sagte meine Mutter verzweifelt und schüttelte sich am ganzen Körper.
,,Das ist doch alles ganz natürlich.“, sagte ich mit einem Schulterzucken und beobachtete Stephan im Augenwinkel, der immer noch nervös auf seinem Stuhl rum rutschte, dass aber niemand zu bemerken schien, außer mir.
Kurze Zeit später räusperte er sich dann aber auch und stand auf.
,,Kai, ich glaube wir sollten fahren, sonst schaffen wir das nicht mehr pünktlich.“
,,Klar, ich gehe meinen Koffer holen.“, sagte ich, aber mein Dad, der ebenfalls aufgestanden war, hielt mich fest, bevor ich gehen konnte.
Fragend blickte ich ihn an und er schüttelte den Kopf.
,,Den habe ich schon bei Stephan ins Auto gebracht. Ich bringe euch zum Flughafen, damit Stephan sein Auto nicht solange am Flughafen stehen lassen muss.“, sagte er und ich nickte, bevor wir dann auch gemeinsam zu seinem Auto gingen.
In dem Moment hielt ich es auch nicht für nötig mich von den anderen zu verabschieden, denn da hatte ich nichts von, ich wollte ja mit Stephan auch los und nicht noch mehr Zeit verschwenden.
Als wir dann alle im Auto saßen fuhr Stephan dann auch schon zum Flughafen und hielt dort vor dem Eingang, denn mein Dad wollte uns dort nur absetzen und fuhr dann wieder zurück.
Wir verabschiedeten uns dort noch von meinem Dad und ich ging mit Stephan und meinem Koffer nach drinnen.
Diesen gaben wir dann am Schalter auf und Stephan kümmerte sich um die Tickets, die am Schalter für uns hinterlegt waren.


Nachdem auch das erledigt war, konnten wir auch gleich in das Flugzeug, denn das war schon da und fertig.
Stephan hingegen wollte aber noch eine rauchen gehen, was wir zeitlich dann auch schaffen würden und gemeinsam mit ihm ging ich dann wieder vor die Türe und dort in den Raucherbereich.
Wir zündeten uns eine Zigarette an und ich sah Stephan fragend an.
,,Wieso bist du denn eben so nervös geworden?“, fragte ich grinsend und Stephan zuckte die Schultern.
,,Keine Ahnung, vielleicht weil es mir gefallen hat, ich weiß es nicht.“
,,Ach, hat es das?“
,,Möglicherweise. Sag mal, hast du eigentlich Schreibsachen mit?“
,,Klar, immer.“
,,Gut, falls du Ideen hast, solltest du die auch gleich aufschreiben. Nicht das dir nachher was durch die Lappen geht.“
,,Nein, das wird schon nicht passieren.“, sagte ich mit einem anzüglichen Grinsen, was Stephan aber scheinbar nicht mitbekommen hatte, aber das machte auch nichts, denn er würde schon merken, was ich damit meinte.
Nachdem wir die Zigarette dann zu Ende geraucht hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Flugzeug und suchten uns dort unsere Plätze, die wir relativ schnell fanden und uns dort breit machten, was in der Firstclass kein Problem war.
Auch Stephan machte es sich bequem und ich sah ihn fragend an.
,,Willst du schlafen?“, fragte ich und der Bassist schüttelte den Kopf.
,,Das lohnt sich nicht wirklich. Wir müssen ja bald schon wieder umsteigen.“


Ich nickte, denn das sollte mir gefallen, denn so hatte ich noch mehr Möglichkeit mich an ihn ran zu machen und konnte austesten wie weit er nüchtern ging.
Sanft legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel und streichelte sanft drüber während das Flugzeug in die Luft abhob und die Stewardess uns die Notausgänge und so einen Scheiß erklärte.
,,Hast du Angst?“, fragte Stephan und ich schüttelte den Kopf.
,,Nein, wieso?“
,,Wegen deiner Hand.“, sagte Stephan und ich schüttelte den Kopf.
,,Nein, ich brauche deine Nähe.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern, was Stephan eine Augenbraue hochziehen ließ.
,,Ich meine wie soll ich mich denn zusammenreißen können, wenn ich so einen verdammt heißen Kerl neben mir sitzen habe? Da wird meine Hose doch auch gleich mal was enger, wenn ich mir dich nackt vorstelle.“, sagte ich und Stephan nickte lediglich, hatte scheinbar keine Ahnung, was er dazu noch sagen sollte.
Aber ich beließ es dann auch erst mal dabei und wollte ihn ja auch nicht zu sehr in die Enge treiben, denn er sollte ja auch nicht zu überfordert sein.
Die Olle da vorne war fertig, aber von ihrer Erklärung hatte ich auch nicht wirklich viel mitbekommen, denn ich widmete mich lieber Stephan, dem ich immer noch über den Oberschenkel streichelte.
Da dieser meine Hand aber auch nicht wegnahm, ging ich davon aus, dass er auch nichts dagegen hatte und wirkte auch entspannt, weswegen ich auch keinen Sinn sah an meinem Verhalten etwas zu ändern.
,,Sag mal, Hübscher, hattest du eigentlich mal ein richtig peinliches Erlebnis? Sexuell gesehen meine ich?“, fragte ich und wandte mich ihm dann auch gleich zu.
,,Wie hast du mich gerade genannt?“, fragte Stephan verwirrt und ich grinste.


,,Hübscher. Du bist doch eine verdammt hübsche Erscheinung.“
,,Danke. Seit wann tust du das denn jetzt?“, fragte er und wirkte immer noch leicht verwirrt, aber ich zuckte nur die Schultern.
,,Keine Ahnung, ich meine spricht doch nichts gegen, denn es ist doch nur die Wahrheit. Hast du etwas dagegen?“
,,Nein, aber es wundert mich dann doch ein bisschen, denn eigentlich bist du ja mit meinem Sohn zusammen, oder auch nicht, irgendwie zumindest.“
,,Quatsch, da läuft nichts, aber ich will mich auch nicht wirklich über Pascal unterhalten, sondern würde mich lieber über dich unterhalten. Gibst du mir noch eine Antwort auf meine Frage?“, fragte ich mit einem Hundeblick und wusste, dass ich damit doch eigentlich immer alles bekam, was ich wollte.
,,Eine Antwort? Worauf?“
,,Sehr guter Versuch Weidner, aber zieht bei mir nicht. Ich wollte wissen, ob du ein peinliches Erlebnis hattest sexuell gesehen.“
,,Man kann es ja aber mal versuchen.“, grinste Stephan und ich schüttelte den Kopf.
,,No Chance, Baby. Also hau raus.“, grinste ich und Stephan sah mich mit hochgezogener Augenbraue an.
,,Deine Kosenamen werden aber auch immer intimer.“
,,Wenn du mich lässt nicht nur die.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern und Stephan schüttelte grinsend den Kopf, denn die Anspielung konnte er wohl auch nicht falsch verstehen.
,,Also los jetzt, ich will peinliche sexuelle Erfahrungen des Stephan Weidner hören.“; sagte ich und Stephan schien zu überlegen.


,,Boar jetzt muss ich echt lange überlegen. So viel gibt es nicht, was mir peinlich ist. Ich bin da hart im nehmen.“
,,Stehst wohl auf die harte Tour, was?“, fragte ich frech grinsend und Stephan konnte nicht anders als es zu erwidern.
,,Ich würde ja sagen find es raus, aber das würde dann wohl doch zu weit gehen.“, zwinkerte Stephan und ich wusste, dass er da wahrscheinlich bald auch nichts mehr gegen haben würde.
,,Na gut. Dennoch will ich jetzt was peinliches hören.“
,,Es gab in der Anfangszeit der Onkelz echt mal ein richtig peinliches Erlebnis. Damals war es mir auch echt peinlich, heute lache ich drüber. Das war noch weit vor Heidi und ich war Single. Ja, die Zeit gab es tatsächlich auch mal.“, grinste der Bassist.
,,Erzähl. Ich will jedes noch so kleine Detail wissen.“
,,Es war Anfang der 80er und die Onkelz gerade gut gegründet. Ich war Single und lebte auch mittlerweile in meiner eignen Wohnung, ebenfalls alleine. Ich hatte in der Zeit die Angewohnheit, jedes Mal wenn ich mir einen runter holen wollte eine Telefonsexnummer anzurufen. Frag mich nicht was mir das damals gegeben hat, aber irgendwas war es, denn ich habe es getan.“, lachte Stephan und auch ich musste lachen, denn damit hätte ich wirklich nicht gerechnet und war nun wirklich gespannt, was da noch peinliches kommen würde.
,,Erzähl weiter. Ich will alles wissen.“, drängt ich sanft und Stephan nickte immer noch grinsend.
,,Jedenfalls wollte ich mir dann auch einen runter holen und hatte nicht darüber nachgedacht, dass ich Mittags aber jemand anderen angerufen hatte, und habe einfach die Wahlwiederholung gedrückt, in dem Glauben das wäre die Telefonsexnummer.“


,,Oh Scheiße, bei wem bist du raus gekommen?“, fragte ich und ahnte wirklich nichts gutes.
,,Das war mir erst mal überhaupt nicht bewusst und in dem Glauben da eine geile Olle dran zu haben hab ich dann auch gleich mal angefangen und war auch nicht gerade leise. Erst als dann immer wieder so was wie “Stephan bist du das?“ oder “Stephan? Geht es dir nicht gut?“ kam, habe ich gecheckt, dass die Weiber meinen Namen nicht kannten und gefragt wer denn da am Telefon sei. Die Antwort hat mich dann mit einem Schlag vergessen lassen, dass ich geil war.“
,,Wieso? Wen hattest du denn dran?“, fragte ich erneut grinsend und Stephan konnte es sich auch nicht mehr verkneifen.
,,Deine Oma. Ich hatte Mittags angerufen um zu hören was Kevin macht und ob er vorbei kommen wollte. Aber da hatte ich in dem Moment nicht drüber nachgedacht. Deine Oma hat mich aber natürlich auch gleich erkannt und hat echt locker reagiert und fand es auch schmeichelhaft, dass ich mir auf sie einen runter geholt habe, was ich aber ja gar nicht getan hatte. Aber seitdem Tag war ich bei ihr ein immer gern gesehener Gast, auch nachdem Kevin ihr dann irgendwann gesagt hat, dass es nur ein Missverständnis war und nichts mit ihr zu tun hatte.“
,,Das ist richtig mies. Ernsthaft du bist bei Oma raus gekommen?“
,,Ja. True Story, kannste gerne deinen Dad fragen.“
,,Nein, ich glaube dir das auch so, aber das ist ja echt schon fucking peinlich.“
,,Ja, das war es mir damals auch. Heute kann ich drüber lachen, ich meine das sind ja auch schon über 30 Jahre her, das ist viel Zeit.“


,,Das stimmt. Aber genial. Hätte ich nicht gedacht, dass dir solche Fehler unterlaufen.“
,,Ich bin nicht perfekt. Ich baue auch Scheiße.“, zuckte Stephan mit den Schultern.
Aber ich war mir nicht sicher, ob er nicht vielleicht doch perfekt war, denn oft genug hatte man den Eindruck, dass an ihm einfach nichts, aber auch wirklich gar nichts falsch war.
,,Wie war es denn bei dir? Gibt es peinliche sexuelle Erlebnisse im Leben des Kai Russell?“
,,Nö, mir ist nichts peinlich. Ich hab mal bei einem Date im Suff die Mum von meinem Date gevögelt, aber sonst würde mir spontan nichts einfallen.“
,,Erzähl.“, sagte Stephan grinsend und ich nickte.
,,Wir waren Party machen, also Pascal, Ricardo, Mirko und ich und ich habe da eine Olle gehabt, die echt verdammt geil war. Die wollte ich auch so richtig geil ran nehmen und habe sie echt lange bearbeitet, dass sie mich mit nach Hause nahm. Als sie das dann getan hatte, hatten wir aber keine Gummis und ich habe gesagt ohne läuft nichts. Also bin ich noch zur Tanke und sie schon nach Hause. Sie hatte mir dann einen Schlüssel gegeben und mir auch gesagt, wo ihr Zimmer ist, also konnte ich ja auch eigentlich nichts falsch machen.“
,,Eigentlich. Da ist ja aber einiges schief gelaufen, wenn du ihre Mum gevögelt hast.“, sagte Stephan und ich nickte zustimmend.
,,Das kannste aber glauben. Das war echt eine heavy Situation. Ich habe danach auch nichts mehr von beiden gehört, wobei die Mum das wollte, was nur noch mehr zu Stress führte.“
,,Erzähl mal komplett, damit ich was zu lachen hab.“, grinste Stephan und ich nickte, denn den Gefallen konnte ich ihm tun.


,,Mit den Gummis bin ich dann zu ihr nach Hause und stand dann irgendwann im Flur und dachte nur links oder rechts? Was hatte sie jetzt noch gesagt? Ich meine ich war echt dicht und konnte mich nicht mehr erinnern. In der Hoffnung, dass es mir wieder einfiel hab ich mich dann ausgezogen, Gummi angezogen und bin dann in den Raum wo ich dachte er sei richtig. Da lag auch eine Olle im Bett und ich bin auch gleich auf sie drauf. Wir haben dann unser Nümmerchen geschoben und hatten auch echt Spaß. Also wir dann aber fertig waren keuchte sie dann “Arnold, wann bist du nur so gut geworden?“ Ich meine es war dunkel aber wer verdammt war Arnold? Ich sie dann erst mal aufgeklärt und ihr gesagt, dass ich nicht Arnold bin sondern Kai. Das hat sie dann dazu gebracht zu schreien, hat das Licht angemacht und mich gesehen, was sie nur noch lauter werden ließ. Dann kam ihre Tochter, die das schreien gehört hat und hat ihrer Mum erst mal voll die Szene gemacht, denn ich war ja eigentlich ihr Kerl und Bla bla. Die Tochter ist dann in ihr Zimmer gerannt und war vollkommen fertig mit den nerven und die Mum fragte mich dann ganz lässig ob ich nicht Bock auf eine Affäre hätte, denn ich wäre ja so viel besser als ihr Mann und der ja auch ständig auf Montage und sie brauchte es öfter als er ihr geben könnte und ich habe echt kurz überlegt, hab es dann aber abgelehnt und bin gegangen.“
,,Und das war dir nicht peinlich?“, fragte Stephan mit hochgezogener Augenbraue.
,,Nein, wieso denn? Ich meine wer hat schon das Glück mit 17 eine 35 jährige zu vögeln die einem dann auch noch sagt, dass man verdammt gut ist?!“
,,Ja gut, aber warum hast du denn dann nicht eingewilligt und mit ihr eine Affäre angefangen? Dann hättest du sie doch öfter haben können.“


,,Nachdem das Licht an war, gefiel sie mir nicht mehr. Ihr Körper war Top und fühlte sich auch wirklich gut an, wie der einer 20 jährigen, aber ihr Gesicht ging gar nicht. Außerdem wollte ich mir das Gezeter zwischen Mutter und Tochter nicht geben, also habe ich von beiden nichts mehr gehört.“
,,Du bist echt ein harter Kerl. Ich glaube mir wäre das echt peinlich gewesen.“
,,Ich war ja auch blau genug. Ohne den ganzen Alkohol hätte ich das vielleicht auch anders gesehen, keine Ahnung. Am nächsten Tag konnte ich jedenfalls schon drüber lachen.“
,,Ja gut, dann ging es ja noch. Wobei ich glaube ich mit der Ollen weiterhin gevögelt hätte. Ich meine gerade wenn es dich so stolz gemacht hat.“
,,Ja, aber dann wäre es ja nichts besonderes mehr gewesen. So ist es das, denn ich habe sie ja nur einmal flachgelegt.“
,,Ja, das ist wohl auch wahr.“, sagte Stephan und ich nickte.
,,Gab es denn auch peinliche Situationen mit Männern?“, fragte ich aber Stephan antwortete mir nicht, sondern blickte an mir vorbei.
Auch ich drehte mich dann rum und sah eine Stewardess hinter mir stehen.
,,Es tut mir leid, die Herren, ich wollte Ihr Gespräch nicht unterbrechen, aber darf ich Ihnen vielleicht etwas zu trinken anbieten?“, fragte sie peinlich berührt und hatte scheinbar mitbekommen, worüber wir uns unterhielten.
,,Whisky?“, fragte ich Stephan und dieser nickte, was mich dazu brachte mich der Stewardess wieder zu widmen.
,,Zwei Whisky.“
Sie nickte und reichte uns die Getränke kurze Zeit später bevor sie dann auch gleich weiterging, denn man konnte deutlich merken, dass ihr peinlich war, was sie gehört hatte.


Mich störte es nicht im geringsten, weswegen ich mich dann auch gleich wieder Stephan widmete und diesen fragend ansah.
,,Peinliche Situation mit einem Kerl? Ja, mit deinem Vater. Das war aber nicht nur peinlich sondern auch verdammt schmerzhaft.“
,,Will ich das wissen, wenn es mit meinem Dad zu tun hat?“, fragte ich unsicher, aber Stephan zuckte die Schultern.
,,Keine Ahnung. Willst du?“
,,Ja, erzähl mal.“
,,Das ist jetzt auch schon 27 Jahre her, also war ich logischerweise damals 25 als das passiert ist. Wir waren unterwegs und beide Single. Wir waren beide verdammt geil und haben überlegt, uns einen runter zu holen, aber warum? Wir konnten ja auch vögeln, was wir dann auch getan haben. Ich habe für deinen Dad den Arsch hingehalten und ich muss dazu sagen, wir waren beide auch mehr als dicht. Ich weiß gar nicht mehr auf was wir genau waren, aber wir hatten nicht nur Alkohol im Blut, wenn du verstehst was ich meine.“
,,Klar verstehe ich das. Ich weiß wie Dad in seiner Vergangenheit drauf war, auch wenn Mum das immer versucht abzustreiten und es irgendwie damit versucht ungeschehen zu machen, dass kann sie nicht und ich habe viele Gespräche mit Dad darüber geführt und er hat mir alles gesagt. Also ich kenne seine ganze Geschichte und liebe ihn trotzdem. Also als meinen Dad. Versteh das um Gottes Willen nicht falsch.“
,,Tue ich nicht, aber es macht mir natürlich die Erzählung einfacherer, wenn du alles weißt.“


,,Selbst wenn nicht, ich bin ja auch kein kleines Kind mehr und kann damit umgehen.“, sagte ich ehrlich und Stephan nickte seufzend.
,,Jedenfalls habe ich vor ihm gekniet und es war auch echt geil, aber meine Arme haben nachgegeben, was ich aber in dichtem Kopf nicht gecheckt habe. Dein Dad hat das scheinbar auch nicht gemerkt, aber irgendwann konnte ich es auch nicht mehr verhindern und meine Atme haben so nachgegeben, dass ich voll auf die Fresse geflogen bin, was wohl auch kein Problem gewesen wäre, wenn dein Dad nicht meinen Schwanz festgehalten hätte und ich mit dem eben auch unsanft aufgekommen bin. Ich glaube ich werde dieses knackende Geräusch nie in meinem Leben vergessen.“, sagte Stephan und man konnte deutlich den Schmerz in seinem Gesicht erkennen, auch nach so langer Zeit noch.
,,Was ist passiert?“, fragte ich dann doch leicht schockiert, denn das war dann doch etwas viel zu ertragen.
,,Ach du Scheiße! Was ist passiert?“, fragte ich schockiert und Stephan grinste.
,,Ich habe erst mal dabei zugesehen wie mein Schwanz die Farbe wechselte. Ich wusste gar nicht, dass der so blau werden kann, was er aber tat und schwoll an, aber sicher nicht mehr weil ich geil war. Ich hatte so krasse Schmerzen, das hatte ich vorher noch nie. Da halfen auch keine Drogen mehr, der Schmerz war stärker.“
,,So hat dein Dad auch reagiert. Denn geil war er dann wohl auch nicht mehr. Wir sind dann gleich ins Krankenhaus gefahren und dort wurden dann einige Untersuchungen gemacht, aber die Diagnose stand recht schnell fest. Ich hatte mir meine Schwellkörper gerissen, also umgangssprachlich einen Bruch meines Schwanzes, obwohl das eigentlich überhaupt nicht möglich ist, weil der keine Knochen hat.“


Schockiert sah ich ihn an und bekam in dem Moment auch meinen Mund nicht mehr zu, denn das machte mich wirklich fertig und mein Mitleid war in dem Moment wirklich unermesslich groß.
,,Bekomm dich wieder ein. Das ist nur halb so schlimm wie es sich erst einmal anhört, also zumindest im Nachhinein. Damals fand ich das auch grausam.“
,,Was haben die dann gemacht? Ich meine die konnten dich doch nicht einfach so wieder zurück schicken.“
,,Nein, haben sie auch nicht. Ich bin dann noch in der Nacht operiert worden und hab Medikamente bekommen und die haben meinen Schwanz in einen Verband gewickelt, damit die Schwellung zurückgeht.“
,,Wie krass ist das denn? Was bekommt man denn da bitte für Medikamente gegen?“
,,Schmerzmittel und Mittelchen die das geil werden verhindern. Denn das ist verdammt schmerzhaft in der Situation. Ich spreche da aus Erfahrung, denn die Dosierung war anfangs zu niedrig und ich wurde trotzdem geil. Ich habe noch nie in meinem Leben so gelitten wenn ich eine Latte hatte. Die haben mir dann das doppelte gegeben und dann ging es dann langsam. Aber das war echt bitter. Ich meine ich hatte echt Glück, denn ich hatte keine weiteren Verletzungen und dadurch das dein Dad mich auch gleich ins Krankenhaus gebracht hat, auch keine Folgeschäden, aber wenn du dann ein paar Wochen nicht geil wirst, nicht vögelst und dir dann nicht mal einen runter holen kannst, ist deine Laune tiefer als auf dem Nullpunkt. Ich glaube das war keine schöne Zeit für die Jungs, denn die mussten meine Laune ausbaden.“, zuckte Stephan mit den Schultern und ich konnte mir das wirklich mehr als gut vorstellen, denn ich wusste, dass Stephan auch anders konnte


,,Wochen lang? Gott, ich glaube ich wäre geplatzt. Ich hole mir mindestens einmal am Tag einen runter und wenn ich nichts zu vögeln habe auch öfter.“
,,Ja, so ging es mir in der Zeit auch und dann wurde ich einige Wochen außer Gefecht gesetzt und konnte nicht mehr. Der Orgasmus glich einer Explosion, als ich dann wieder durfte.“
,,Das glaube ich gerne. Und du hast wirklich keine Folgeschäden davon getragen?“
,,Nein, man sieht nichts und ich habe auch keine Einschränkungen. Es ist eine Erinnerung aber nicht mehr.“
,,Krass irgendwie. Ich glaube ich wäre gestorben.“
,,Glaub mir, dass bin ich in dem Moment auch.“
,,Glaube ich.“, sagte ich und streichelte sanft über seinen Schwanz, immerhin ging es dem nicht gut, auch wenn das schon 25 Jahre her ist.
Wobei das Stephan offensichtlich zu weit ging, denn er schob meine Hand zurück auf seinen Oberschenkel.
Sollte mir aber auch egal sein, denn dann streichelte ich eben da weiter drüber, Hauptsache ich war ihm nahe und das konnte ich so sein.
Über unsere kleine Unterhaltung verlor ich irgendwie total das Zeitgefühl und in meinen Augen viel zu schnell kam dann die Anzeige, dass wir unsere Sicherheitsgurte anlegen sollten, da wir in Kürze landen würden.
Auch wenn wir erst in Palma de Mallorca waren und noch nicht auf Ibiza, so konnte ich es dennoch kaum erwarten, endlich da zu sein und dann war ich auch wirklich gespannt, wie es weiter gehen würde und was Stephan noch so geplant hatte, bevor es dann abends ins Veto ging.
Wobei ich natürlich auch auf den Club wahnsinnig gespannt war.


Nachdem das Flugzeug dann gelandet war, stiegen wir aus und Stephan streckte sich erst einmal ausgiebig, was mir den Blick auf seinen Bauch ermöglichte, den ich jetzt schon liebte.
Ich unterdrückte den Drang ihn anzufassen oder gleich hier an Ort und Stelle zu verführen und räusperte mich stattdessen, was Stephan dazu brachte mich fragend anzusehen.
,,Wie geht es denn jetzt weiter?“, fragte ich obwohl ich die Antwort eigentlich schon kannte und mich nur ablenken wollte.
,,Wir gehen jetzt eine rauchen und in der Zwischenzeit werden die Koffer in das andere Flugzeug gebracht. Dann geht es weiter und wir fliegen nach Ibiza. Dauert jetzt auch nicht mehr lange, da sind wir da.“
Ich nickte und machte mich dann auch mit Stephan auf dem Weg in einen Raucherbereich, glücklicherweise kannte er sich hier aus und wir mussten nicht lange suchen.
Dort rauchten wir eine in Ruhe und unterhielten uns in der Zwischenzeit nicht mehr wirklich über interessante Dinge, denn hier waren zu viele Leute für wirklich interessante Gespräche, aber ich hatte mir fest vorgenommen, das im Flugzeug zu ändern, wenn wir das wieder betreten haben.
Nachdem wir geraucht hatten, gingen wir wieder rein, mussten da aber auch glücklicherweise nicht wirklich lange warten, bis wir dann auch in den nächsten Flieger durften und dort Platz nahmen.
Hier machte Stephan es sich auch gleich wieder bequem, was ich mit einem Grinsen hinnahm, denn so hatte ich wieder guten Ausblick auf seinen Bauch und vor allem seine Mitte, die in der engen Jeans deutlich zu sehen war.


,,Kommen wir zurück zum Thema?“, fragte ich mit einem frechen Grinsen und Stephan nickte, wirkte aber scheinbar doch etwas unsicher, was ich nicht so ganz verstand, denn eigentlich war doch alles ganz harmlos, denn ich hatte doch nur ein paar Fragen.
Zugegeben, es waren intime Fragen, aber da musste er ja auch nicht antworten, wenn es ihm nicht passte.
,,Scheinbar scheinst du ja darauf zu stehen wenn sich andere einen runter holen.“, stellte ich mehr fest als das ich wirklich sagte und Stephan sah mich mit hochgezogener Augenbraue an.
,,Wie kommst du denn darauf?“, fragte er und man merkte, dass er immer mal wieder gerne Poker spielte, denn er verzog keine Miene weder ins positive noch ins negative, was er die ganze Zeit schon tat, was es für mich schwer machte.
,,Ich habe gemerkt wie du nervös geworden bist, als ich meiner Mum eben erzählt habe, wie ich es mir selber mache.“, grinste ich und Stephan nickte.
,,Und?“
,,Also gehe ich davon aus, dass du drauf stehst.“
,,Möglicherweise. Auf was stehst du denn so?“
,,Ich glaube das willst du nicht wissen.“, sagte ich Kopfschüttelnd und Stephan nickte.
,,Doch, das will ich, sonst hätte ich ja nicht danach gefragt.“
,,Ich stehe auf harten, wilden, hemmungslosen Sex mit richtig geilen Typen, wie mit dir zum Beispiel.“, hauchte ich ihm zum Schluss hin ins Ohr und spürte deutlich, dass er seine Fassade auch nicht mehr lange aufrecht erhalten konnte, denn erneut wurde er leicht nervös.


,,Weißt du, wenn ich mir nur vorstelle, wie dein harter Schwanz meinen Arsch fickt, da wird meine Hose eng.“, raunte ich in sein Ohr und Stephan nickte.
,,Geiler Gedanke.“, stimmte er zu und ich nickte, bevor ich seine Hand nahm und sie auf meinen Schwanz legte.
,,Spürst du das?“, fragte ich ohne seine Hand wegzunehmen und er nickte.
,,Ich gehe mir dann jetzt mal einen runter holen, denn das ist wohl jetzt nötig, wenn du mich hier so geil machst.“, sagte ich und ließ seine Hand wieder los, die Stephan allerdings noch einen Augenblick liegen ließ und sie dann zurück zog, sichtlich bemüht die Fassung zu wahren.
,,Viel Spaß.“, sagte er nervös und strich sich mit der Hand durch die Haare.
,,Kannst ja mitgehen.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern und Stephan schüttelte den Kopf.
,,So verführerisch das Angebot auch ist, aber ich bin verheiratet, sorry.“
Seufzend stand ich auf und nickte, bevor ich mich dann aber doch nochmal zu ihm runter beugte.
,,Dennoch werde ich jetzt an dich denken, wenn ich meinen Schwanz mit hartem Griff wichse, bis ich komme.“, hauchte ich in sein Ohr und ließ ihn mit der Information alleine bevor ich dann auch gleich auf die Toilette verschwand.
Dort stellte ich mich vor die Toilette und zog Hose samt Boxershorts runter, bevor ich meinen Schwanz mit festem Griff in die Hand nahm und diese begann zu bewegen.
Das Gespräch hatte mich wirklich geil gemacht, auch wenn es bei Stephan nicht soweit ging, so hatte ich aber bemerkt, dass er nervös wurde und ich ihn so wahrscheinlich auch bekommen würde.


Wahrscheinlich musste ich nachhelfen mit ein bisschen Alkohol heute Abend im Club, aber das sollte mir egal sein, denn das würde ich gerne in Kauf nehmen, wenn ich dann endlich zum Zug kam bei ihm.
Mit einem Mal beschleunigte ich mein Tempo um ein vielfaches, denn ich konnte mich ja auch keine halbe Stunde auf der Toilette aufhalten, außerdem sollte Stephan merken, dass er mich richtig geil gemacht hatte und ich dann auch nicht noch ewig brauchte sondern wirklich scharf auf ihn war.
Er wusste sicher ja auch, dass es auch meistens beim selbst machen schneller ging als beim vögeln.
Ich verengte den Griff um meinen Schwanz erneut und stellte mir vor, wie ich mit meinem Schwanz in Stephan´s Arsch eindrang.
Sofort stöhnte ich heftig auf, denn der Gedanke machte mich immer noch mehr als geil, egal wie oft ich mir das vorstellte.
Immer wieder beschleunigte ich mein Tempo und mein Gedanken wanderten weiter und ich stellte mir vor, wie Stephan meinen Schwanz blies und ich ihm dann in den Mund spritzen würde.
Ich musste ihn unbedingt später fragen, ob er schluckte, denn das würde meine Gedanken nur noch geiler machen, denn in meinen Gedanken tat er es immer und umso geiler war es natürlich wenn er es auch wirklich tat und es eben nicht nur ein Gedanke war.
Mein Schwanz zuckte schon verdächtig in meiner Hand und ich wusste, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, denn auch meine Atmung und mein Stöhnen hatte sich schon deutlich beschleunigt und wahrscheinlich würde man mich auch weiter weg noch hören.


Aber das störte mich auch nicht sonderlich, denn die Leute sollten ruhig wissen, dass ich Spaß hatte und meinetwegen sollte es auch Stephan wissen, wenn er es denn hören würde, das würde ich dann später wohl bemerken, wenn ich zurück kam.
Ich beschleunigte mein Tempo so weit, bis ich nicht mehr aus mir herausholen konnte und spürte meinen Schwanz in meiner Hand zucken.
Noch ein paar Mal bewegte ich meine Hand auf und ab, stellte mir erneut vor, die Stephan vor mir kniete, seinen Mund weit aufmachte und ich ihm dort hinein spritzte.
Das führte dazu, dass ich zu meinem ersehnten Höhepunkt kam und mich unter heftigem Stöhnen und mit Stephan´s Namen auf den Lippen zu meinem Höhepunkt kam und mich in meiner Hand und der Toilette ergoss.
Eigentlich eine Schande, aber leider war Stephan nur in meinen Gedanken existent.
Einen kleinen Augenblick bewegte ich meine Hand noch langsam weiter, um die Nachwirkungen noch zu genießen.
Nachdem ich dann meine Hände gewaschen, die Spülung betätigt und mich wieder angezogen hatte, machte ich mich zufrieden wieder auf den Weg zu Stephan, der grinsend auf seinem Platz saß.
,,War scheinbar gut.“, sagte er und ich nickte ebenfalls grinsend.
,,Verdammt gut, ja. Wieso?“
,,Du warst nicht zu überhören.“
,,Du machst mich halt geil.“
,,Auch das war nicht zu überhören.“, sagte er immer noch grinsend und ich zuckte die Schultern, denn was sollte ich dazu noch sagen?


,,Schluckst du eigentlich?“, fragte ich dann nachdem er aufgehört hatte zu grinsen und er zuckte dann die Schultern.
,,Kommt auf den Kerl an. Ich meine nicht jedem Kerl mit dem ich vögel blase ich auch einen.“
,,Ach nicht? Stehst du also nicht so auf langes Vorspiel und blasen?“
,,Auch das kommt auf den Typen und die Situation an. Ich meine nicht in jeder Situation hast du Zeit und Lust auf ein Vorspiel.“
,,Das ist wohl wahr. Aber wenn du Zeit hast und du dem Kerl auch einen bläst.“
,,Dann schlucke ich auch, wenn ich den Kerl mag, zumindest.“
,,Das gefällt mir, aber ich dachte mir, dass du so eine kleine Dreckssau bist.“
,,Bin ich nicht.“, sagte Stephan gespielt empört und ich nickte während ich ihn ironisch anblickte.
,,Klar, glaub ich dir sofort.“
,,Tu es.“
,,Klar, tue ich.“, sagte ich weiterhin ironisch und Stephan verdrehte gespielt genervt die Augen.
Darauf konnte er dann aber auch nichts mehr sagen, denn die Anzeige das wir bald landen würden, leuchtete wieder auf.
Wir legten beide unseren Sicherheitsgurt an und kurze Zeit später landete das Flugzeug dann auch schon.
Auch wenn ich gerne flog, so war ich doch wirklich froh, dass wir jetzt da waren, denn ich wollte auf jeden Fall noch etwas schlafen, bevor wir später in den Club gehen würden, denn nur ein ausgeschlafener Jäger war ein guter Jäger.
Grinsend über diesen Gedanken verließ ich dann mit Stephan den Flieger und machte mich mit ihm auf den Weg zu dem Gepäckband.


Dort warteten wir auf meinen Koffer, was sich dummerweise länger zog als ich gehofft hatte.
Nach einer gefühlten Stunde hatte ich das dumme Ding dann auch endlich und es konnte weitergehen.
,,Was steht jetzt an, Hübscher?“, fragte ich und Stephan zuckte die Schultern.
,,Ich würde sagen wir fahren jetzt ins Haus, damit du deine Sachen los werden kannst und dann gehen wir was essen. Ich hab Hunger und bis dahin wird es wohl auch Zeit sein zu Mittag zu essen. Anschließend keine Ahnung, entweder willst du was von der Insel sehen oder schlafen. Dann sind wir für heute Abend fit.“
,,Ich habe dich gesehen, dass reicht um zu wissen, dass hier mehr als geile Menschen rum laufen. Ich würde sagen das mit dem Mittagessen klingt wirklich nach einem guten Plan und danach noch ein bisschen chillen und schlafen klingt ebenfalls gut, denn ich hab keine Lust heute Abend um Mitternacht schon abzukacken, nur weil ich müde bin.“
,,Das wäre auch mies, denn da geht die Party hier doch erst richtig los.“
,,Dann würde ich sagen auf in den Kampf.“, grinste ich und machte mich dann mit Stephan auch gleich auf dem Weg aus dem Flughafen und dort zu einem Taxi in das wir einstiegen und in sein Haus fuhren.
Nach ca. 20 Minuten hatten wir das Haus von Stephan dann auch endlich erreicht und ich war überrascht, dass es doch so groß war, denn eigentlich dachte ich, dass es eine Art Bungalow sei und die waren meistens ja nicht so groß.
,,Komm mit rein.“, sagte Stephan und ich nickte, immer noch leicht überwältigt von der Größe des Hauses.


Gemeinsam gingen wir nach drinnen und ich musste zugeben, dass das Haus wirklich sehr geschmackvoll eingerichtet war, zumindest das, was ich davon gesehen hatte.
Ich sollte in Pascal´s Zimmer schlafen, was für mich kein Problem war und ich da dann auch meinen Koffer abstellt, nachdem Stephan mich dorthin gebracht hatte.
Sofort schmiss ich mich auf das Bett, was wirklich mehr als bequem war.
,,Lass uns eine Nummer schieben. Voll verboten in dem Bett deines Sohnes.“
,,Guter Versuch, aber nein.“, sagte Stephan selbstsicher und ging dann auch schon wieder aus dem Raum.
,,Ein Versuch war es wert.“, sagte ich grinsend als ich ihm dann wieder folgte.
,,Wir sollten was Essen gehen, denn das ist ein Versuch wert. Komm, ich lad dich ein, hier gibt es wundervolle Paella.“
,,Ach wenn du doch nur mal von mir so schwärmen würdest.“, sagte ich grinsend und ging an ihm vorbei ins Wohnzimmer.
Stephan folgte mir und kurze Zeit später machten wir uns dann auch gleich auf den Weg zu diesem Restaurant.
Weit war es nicht entfernt, aber es lag direkt am Strand, was sein Haus auch tat, was mir wirklich mehr als gut gefiel, denn so konnte ich ihn wirklich halbnackt am Strand bewundern.
,,Wovon träumst du schon wieder?“, riss Stephan mich aus meinen Gedanken und stupste mich an, was mich grinsen ließ.
,,Nur von dir, Hübscher. Nur von dir.“
,,Als ob. Ich sagte übrigens gerade, das wir da sind.“
,,Okay.“, sagte ich und ließ mich auch gleich auf einen der freien Stühle sinken, was Stephan mir gleich tat.


Kurze Zeit später kam dann eine mehr als attraktive Kellnerin, aber ich hatte mein Hauptaugenmerk auf Stephan gerichtet, sonst hätte ich bei ihr wohl mal mein Glück versucht.
Sie nahm unsere Wünsche entgegen, was noch ziemlich harmlos war, denn wir tranken beide eine Cola und wollten die Karte, die sie uns dann kurze Zeit später auch wirklich brachte.
Auch wenn ich mir die Karte lange angesehen hatte und wirklich jedes Essen auf seine Art fantastisch klang, so entschied ich mich dann aber doch für die Paella, denn Stephan hatte mich damit dann doch echt neugierig gemacht.
Zumal er die ebenfalls bestellte und das obwohl er sie ja aber schon kannte.
,,Freust du dich auf heute Abend?“, fragte er nachdem die Kellnerin mit den Karten wieder gegangen war.
,,Klar, ich meine ist bestimmt geil in deinem Club, einfach mal hemmungslos feiern, ohne Rücksicht auf andere, denn die muss ich sonst ja auch immer noch nehmen.“
,,Ach und auf mich nimmst du keine Rücksicht?“, fragte Stephan gespielt böse und ich schüttelte den Kopf.
,,Warum sollte ich? Ich denke es wird auf jeden Fall richtig geil und wir werden sicher eine Menge Spaß haben.“
,,Davon gehe ich aus. Vor allem, wenn die Getränke dann auch noch frei Haus sind.“
,,Ach, sind sie das?“, fragte ich ehrlich überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet.
,,Klar. Meine Mitarbeiter und Freunde bezahlen nichts. So nötig habe ich es dann doch nicht, dass ich denen das Geld aus der Tasche ziehen muss.“


,,Find ich gut. Ich meine ich kann dich ja anders bezahlen, wenn du verstehst was ich meine.“, sagte ich mit einem erneuten Augenzwinkern.
,,Keine Sorge, ich bin sicher, dass das nicht nötig sein wird.“
,,Abwarten.“, sagte ich verschwörerisch, denn er hatte ja auch noch keine Ahnung, was ich mit ihm vor hatte.
Zum Antworten kam er allerdings nicht mehr, denn die Kellnerin brachte uns die Paella und da sie die deutsche Sprache verstand, musste man ja auch noch aufpassen, was man sagte, wobei man das hier wahrscheinlich nicht so eng sah.
,,Lass es dir schmecken.“, sagte Stephan und ich nickte.
,,Lass du es dir auch schmecken.“
Gemeinsam begannen wir dann auch schon zu Essen und es war wirklich fantastisch, da hatte Stephan nicht zu viel versprochen und die Portionen waren auch wirklich riesig, sodass wir beide nicht alles geschafft bekamen, weil wir sonst echt nicht mehr nach Hause gekommen wären, ohne zu rollen.
,,Hat es dir geschmeckt?“, fragte Stephan nachdem auch er sein Besteck weggelegt hatte und ich nickte.
,,Ja, es war wirklich großartig, aber die Portion war dann doch etwas groß.“
,,Macht nichts, ich schaffe die meistens auch nicht komplett. Einmal habe ich es geschafft, aber da musste Heidi mich auch nach Hause rollen.“, lachte er und ich erwiderte es auch gleich, wobei mir Heidi in seinem Kopf überhaupt nicht in den Kram passte.
Aber von der würde ich ihn auch noch irgendwie wegbekommen.
Stephan trank einen Schluck seiner Cola und schien wohl bemerkt zu haben, dass ich nicht wirklich viel von seiner Aussage hielt, sagte aber nichts dazu, was wohl auch besser war um die Stimmung nicht zu versauen.


,,Ich gehe jetzt bezahlen, du kannst ja noch in Ruhe austrinken.“, sagte er, stellte das leere Glas auf den Tisch und verschwand auch gleich nach drinnen, was mich irgendwie schon wunderte, denn wieso rief er die Kellnerin nicht einfach zu uns?
Er würde wohl seine Gründe haben und ich ließ ihn, sollte mir alles egal sein, denn ich würde meinem Ziel so oder so näher kommen, das hatte ich mir für den Abend vorgenommen.
Kurze Zeit später kam Stephan dann auch schon wieder und ich trank mein Glas leer, denn da er sich nicht mehr setzte ging ich davon aus, dass er gehen wollte.
Nachdem ich mein Glas dann ebenfalls geleert hatte, stellte ich es auch wieder auf den Tisch und stand auf.
Gemeinsam und wortlos gingen wir zurück zu seinem Haus.
Irgendwie war die Stimmung jetzt gedrückt und ich wusste nicht mal so wirklich wieso.
Lag es wirklich an Heidi?
Dabei hatte Stephan sie aber doch erwähnt und nicht ich.
Ebenfalls wortlos schloss Stephan die Haustüre auf und ging ins Wohnzimmer.
Ich folgte ihm, denn ich hatte ja keine Ahnung, was er jetzt wollte und wie es jetzt weiterging.
,,Gehen wir gleich ins Bett?“, fragte er und ich nickte.
,,,Klar, können wir machen. Darf ich mit zu dir kommen?“
,,Nein, du gehst zu Pascal ins Zimmer und ich in mein Schlafzimmer.“
,,Aber dann wären wir beide alleine und so wäre es doch besser wenn wir zusammen gehen, oder?“


,,Mag sein, aber deswegen schlafen wir trotzdem nicht zusammen in einem Bett und es gibt auch keinen Sex. Geh zu Pascal ins Bett. Ich gehe jetzt ins Schlafzimmer. Um halb 9 macht der Club heute Abend auf. Heißt wir müssen spätestens um 22 Uhr da sein. Sieh zu, dass du dann fertig bist. Schlaf gut.“, sagte er, stand auf und war auch schon verschwunden noch bevor ich etwas sagen konnte.
Was auch immer jetzt mit ihm los war, ich verstand es nicht.
Ich hatte es doch nicht wirklich übertrieben, oder?
Immerhin konnte ich doch auch nichts dafür, dass ich so geil auf ihn war und ihn unbedingt wollte.
Wieso sollte ich das dann nicht sagen und ihm zeigen?
Eigentlich sollte er sich ja geschmeichelt fühlen, wenn ich so auf ihn abfuhr, oder?
Seufzend fuhr ich mir mit der Hand durch die Haare und stand dann ebenfalls auf.
Mit einem komischen Gefühl in der Magengegend machte ich mich dann auf den Weg in Pascal´s Zimmer und würde doch viel lieber bei Stephan schlafen, aber das würde er mir untersagen, vor allem mit der Laune, die er warum auch immer jetzt hatte.
Vielleicht hatte er auch einfach ein schlechtes Gewissen, weil er doch so offen mit mir umgegangen ist.
Immerhin hatte er mir ja doch schon ziemlich intime Dinge von sich erzählt, was er wahrscheinlich auch nicht jedem erzählte.
Schulterzuckend schloss ich die Türe hinter mir und hatte den leichten Grasgeruch auf dem Flur deutlich wahrgenommen.
Wahrscheinlich würde Stephan noch einen rauchen, damit er besser schlafen kann, aber das sollte er ruhig, denn auch er sollte heute Abend fit sein, denn ich hatte noch viel mit ihm vor.


Ich blickte mich bei Pascal im Raum um, aber es war hier nicht mal annähernd so wie sein Zimmer in Frankfurt, sondern ähnelte eher einem Gästezimmer, als würde er hier nicht wirklich oft sein, was er auch nicht wahr und dennoch konnte er es sich hier ja wohnlich machen.
Mit einem weiteren Schulterzucken befreite ich mich dann von meinen Kleidern und ließ sie achtlos da liegen, wo ich stand und setzte mich dann nackt auf das Bett, nachdem ich aus meiner Hosentasche mein Smartphone gezogen hatte.
Die Nachrichten von Pascal hatten sich gehäuft, aber ich noch nicht geantwortet.
Ich hatte aber auch nicht wirklich Lust sie zu lesen, weshalb ich sie weiterhin ignorierte und mir stattdessen einen Wecker stellte, damit ich auch wirklich pünktlich aufstand und noch genug Zeit hatte mich fertig zu machen.
Stephan musste sich ja auch fertig machen und ich hatte ja auch keine Ahnung, wie lange wir zu dem Club brauchten.
Seufzend legte ich das Handy auf den Nachttisch und kuschelte mich dann ins Bett, bevor ich die Decke über meinen Körper zog.
Irgendwie hatte ich keine Lust zu schlafen, aber ich wusste, dass ich das tun musste, sonst würde ich diese Nacht wirklich einschlafen und das wollte ich sicher nicht.
Noch lange überlegte ich, was ich falsch gemacht haben könnte und noch viel lieber, was ich in der Nacht noch alles mit Stephan machen wollte.
Über diesen Gedanken schlief ich dann doch ein und verfiel schlussendlich in einen ruhigen und irgendwie doch erholsamen Schlaf mit mehr als geilen Träumen von Stephan und dem, was ich mit ihm tun wollte.


Durch ein penetrantes Klingeln wurde ich wieder wach und fühlte mich trotz, dass ich der Meinung war nicht lange geschlafen hatte, ausgeruht und entspannt.
Verschlafen fischte ich nach meinem Handy und blickte auf das Display, in dem Moment erkannte ich nur einen Anruf und nicht wer es war, weswegen ich dran ging.
,,Russell?“, fragte ich mehr als verschlafen und hoffte, dass es nichts wichtiges war, denn die ganzen Produzenten und so mussten ja nicht wissen, dass ich nachmittags schlief um nachts fit zu sein.
,,Weidner.“
Mit einem Mal war ich wach und saß aufrecht im Bett, denn mit Pascal hatte ich ja mal gar nicht gerechnet.
,,Schatz? Bist du noch da?“, fragte Pascal und ich nickte, bevor mir einfiel, dass er das nicht sehen konnte.
,,Ja, ich bin noch da. Sorry, ich bin gerade erst wach geworden.“
,,Was machst du denn so außer schlafen?“
,,Ich liege im Moment in deinem Bett und will heute Abend ein bisschen Party machen und ihr?“
,,Wieso liegst du denn in meinem Bett?“
,,Das weiß ich auch nicht.“, sagte ich schnell und wollte ihn nicht die komplette Wahrheit sagen, denn das würde wahrscheinlich nur Streit bedeuten.
,,Hast du wieder zu viel getrunken, mein Schatz?“
,,Ja, ich glaube schon. Keine Ahnung. Wann kommt ihr denn wieder?“
,,Morgen, Liebling.“
,,Morgen schon?“, fragte ich überrascht und er seufzte.


,,Ja, morgen schon. Freust du dich denn gar nicht? Ich habe dich so sehr vermisst.“
,,Ja gut, dann sehen wir uns dann ja.“
,,Schatz, freust du dich etwa nicht?“
,,Natürlich freue ich mich.“, sagte ich schnell und wusste noch nicht, was ich dazu sagen sollte, denn ich war ja nicht zu Hause und würde Pascal dann auch morgen nicht sehen, aber das musste er nicht wissen, sonst würde er mir wohl nur meinen Plan kaputt machen.
,,Ich muss los, Liebling. Ricardo und Mirko sind fertig im Bad und ich muss rein. Wir wollen heute Abend noch ein bisschen feiern gehen, bevor er morgen wieder nach Hause geht.“
,,Dann viel Spaß und wir sehen uns dann.“, sagte ich und wollte gerade auflegen, aber das “Ich liebe dich, mein Schatz“ konnte ich deutlich hören, was mich seufzen ließ, nachdem ich das Gespräch beendet hatte.
Er wusste doch, dass ich es nicht erwiderte, wieso sagte er es denn dann immer?
Seufzend legte ich mein Handy neben mich auf den Nachttisch und stand auf.
Ohne mir etwas anzuziehen begab ich mich in die Küche, wo Stephan schon saß und vor sich in eine Tasse Kaffee starrte.
,,Morgen.“, sagte ich und setzte mich ihm gegenüber, allerdings schien er mich nicht gesehen und gehört zu haben.
,,Herr Weidner!“, sagte ich wesentlich lauter und mit bestimmten Ton, was Stephan so zusammen zucken ließ, dass er einen Schluck seines Kaffee´s verschüttete.
,,Tut mir leid, aber ich habe dich angesprochen, da hast du nicht drauf reagiert.“
,,Schon okay. Ich war einfach in Gedanken. Hat Pascal dich angerufen?“
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich ihn an und nickte dann aber.


,,Mich hat er auch versucht zu erreichen, aber ich habe es nicht gehört und habe dann auch noch nicht zurückgerufen. Ich wollte erst hören, ob er sich bei dir gemeldet hat.“
,,Ja, das hat er. Ich habe ihm nicht gesagt, dass wir alleine hier sind oder das wir überhaupt hier sind.“
,,Gut, sollte er mich anrufen weiß ich Bescheid. Ich muss mich aber auch gleich fertig machen gehen. Willst du einen Kaffee?“
,,Klar.“, sagte ich ehrlich und Stephan stand auf, schnappte sich einen Lappen um den Schluck Kaffee vom Tisch zu wischen und bediente dann die Kaffeemaschine.
Als die meinen Kaffee fertig hatte, stellte er mir diesen hin.
,,Danke.“, sagte ich, aber Stephan nickte nur.
,,Was ist los mit dir? Du bist erst so komisch seit wir essen waren. Habe ich was falsch gemacht?“
,,Nein, hast du nicht. Keine Ahnung, ich glaube ich war einfach nur müde und jetzt bin ich noch nicht richtig wach. Kennst du das nicht von Pascal? Der braucht doch morgens auch immer seine Zeit um wach zu werden.“
,,Ja, das kenne ich.“
,,Hat er von mir. Ohne 3 – 4 Tassen Kaffee bin ich kein Mensch. Die brauche ich am morgen einfach.“
,,Die wie vielte ist das?“, fragte ich und deutete auf die Tasse vor ihm.
,,Die zweite.“
,,Okay, dann hab ich ja noch was Zeit.“
,,Zeit wofür?“
,,Weiter an dir rum zu baggern.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern, was Stephan dann doch leicht grinsen ließ.


Ich griff nach seinen Zigaretten, zog eine raus und zündete mir eine an, was Stephan mit hochgezogener Augenbraue hinnahm, allerdings nichts sagte.
,,Bekommst du später wieder. Auf andere Art und Weise.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern und Stephan schüttelte den Kopf.
,,Die eine Kippe macht mich nicht arm. Die kannst du ruhig behalten.“
,,Okay.“, sagte ich mit einem Schulterzucken und rauchte sie dann auch genüsslich, während ich meinen Kaffee trank und Stephan beobachtete, wie er es mir gleich tat.
Erst nach der vierten Tasse Kaffee sah er mich fragend an, was ich genauso erwiderte.
,,Wer geht zuerst ins Bad?“
,,Geh nur, ich muss meine Sachen noch raus suchen. Wobei wir auch zusammen gehen können, oder? Ich meine wir sind doch beides Kerle und wir schauen uns doch schon nichts weg, oder?“
,,Nein, ich gehe dann duschen und mache die Türe auf, wenn ich fertig bin. Dann kannst du duschen.“
Ich nickte und war sicher, dass ich schon vorher fertig sein würde, aber das brauchte ich Stephan ja noch nicht zu sagen und würde stattdessen einfach in das Bad gehen und ihm zusehen.
Zufrieden grinste ich vor mich hin, was Stephan aber nicht mehr mitbekam, sondern sich auch gleich auf den Weg ins Bad machte.
Ich trank noch in Ruhe meinen Kaffee aus, den Stephan mir zwischendurch noch gemacht hatte und ging dann auch nach oben in Pascal´s Zimmer, um mein Outfit raus zu suchen, immerhin wollte ich ja auch gut aussehen.


Ich entschied mich für eine enge hellblau / weiße Jeans und ein schwarzes ebenfalls enges T – Shirt mit weißer Aufschrift.
Zumindest wusste ich, dass Pascal auf das Outfit stand und hoffte, dass sein Dad das auch tat, damit ich zumindest da schon mal punkten konnte.
Dazu fischte ich noch ein paar frische Socken und Boxershorts aus meinem Koffer und legte alles fein säuberlich auf das Bett, bevor ich dann ins Bad ging.
Natürlich hatte Stephan die Türe noch nicht wieder aufgemacht, was mich aber nicht im geringsten störte und mich einfach auf den Toilettendeckel und sah ihn mir genau an.
Wie das Wasser über seinen Oberkörper lief und auch wenn seine Haare nass waren, sah er verdammt geil aus.
Seinen Schwanz konnte ich dummerweise nicht sehen, da das Glas dort dummerweise nicht mehr so schön durchsichtig war, wie oben.
,,Hast du bald genug gespannt?“, fragte Stephan amüsiert und ich schüttelte den Kopf.
,,Nein, leider nicht, denn dummerweise sehe ich das, was ich sehen will nicht. Ich meine dein Oberkörper ist verdammt attraktiv und du hast auch sehr schöne Beine, aber ich würde gerne das dazwischen sehen.“
,,Ich komme ja auch nochmal raus.“, sagte Stephan mit einem Kopfschütteln und ich grinste.
,,Ich freue mich schon drauf.“, sagte ich mit einem schelmischen Grinsen und konnte es wirklich nicht erwarten ihn endlich nackt zu sehen, denn dann würde ich endlich auch sehen, was er zu bieten hatte und ich hoffte, dass es auch genug war, um mich glücklich zu machen.


,,Komm da raus, so dreckig kannst du gar nicht sein.“, sagte ich und Stephan grinste erneut.
,,Ich bin auch nicht dreckig, aber ich mag das warme Wasser auf meiner Haut, wie es langsam über meinen Oberkörper läuft, das fühlt sich echt gut an.
,,Ey! Schlag mich nicht mit meinen eigenen Waffen!“, empörte ich mich gespielt und Stephan lachte.
,,Schade, dabei hat es wirklich gerade Spaß gemacht.“
Gespielt fassungslos schüttelte ich grinsend den Kopf und Stephan schob die Duschkabine auf.
Mein Blick wanderte über seinen Körper und blieb ohne Umschweife an seinem Schwanz hängen, denn wie ich feststellen musste, hatte er wirklich genug zu bieten um mich glücklich zu machen, denn ich war mir sicher, dass es verdammt nah an den 20 Zentimetern war, wenn er die nicht vielleicht sogar hatte, wenn sein Lieblingsspielzeug stand.
Als Stephan dann aus der Dusche stieg und mir so verdammt nahe kam, konnte ich einfach nicht anders und streckte meine Hand nach seinem Schwanz aus, denn wenn er jetzt schon da war, dann wollte ich ihn auch anfassen.
Allerdings kam ich nicht dazu ihn anzufassen, denn Stephan schlug mir vorher auf die Finger und band sich ein Handtuch um die Hüften, was mich seufzen ließ, denn jetzt war es ja weg.
,,Nur gucken, nicht anfassen.“, sagte Stephan und begann sich dann auch weiterhin fertig zu machen, was mich erneut seufzen ließ.
,,Ach komm, das Verlangen ist so verdammt groß. Immerhin turnst du hier nackt vor mir rum und die Verführung ist so verdammt groß.“


,,Dir werden die Gedanken wohl reichen müssen, denn mehr kann ich dir nicht geben.“
Genervt verdrehte ich die Augen, denn das hatte ich einfach schon viel zu oft gehört.
,,Ich gehe dann jetzt mal duschen.“, sagte ich, stand auf und stellte mich ebenfalls unter die Dusche.
Stephan machte sich in der Zwischenzeit weiter fertig, denn er hatte ja auch nicht wirklich was zu sehen, denn er hatte mich ja schon öfter nackt gesehen.
Ich schaltete das Wasser ein und zuckte heftig zusammen, als das kalte Wasser meinen Körper traf.
Seufzend schob ich den Duschkopf beiseite und wartete bis das Wasser warm wurde und schob den Duschkopf dann erst über meinen Körper.
Ich seifte meine Haare und meinen Körper ein und spülte anschließend beides ab.
Wesentlich schneller als Stephan zuvor und ich fragte mich, was der solange noch getan hatte, außer sich zu freuen, dass die Dusche so entspannend ist.
Mit einem Schulterzucken stieg ich dann aus der Dusche raus und wickelte mich ebenfalls in ein Handtuch.
Stephan hatte sich in der Zwischenzeit nicht mal angezogen, sondern stand immer noch nur mit Handtuch um die Hüften vor dem Spiegel und kümmerte sich um seinen Bart.
Ich grinste und stellte mich eng hinter Stephan, was diesen dazu brachte mich fragend durch den Spiegel anzusehen.
,,Nichts, ich will einfach nur wissen wie es sich anfühlt.“, sagte ich schelmisch grinsend und Stephan zog eine Augenbraue hoch.


,,Wie sich was anfühlt?“
,,Wie es sich anfühlen würde dich zu spüren während ich meinen Schwanz in deinen Arsch ramme.“, raunte ich in sein Ohr, aber Stephan schüttelte den Kopf und ging auf Seite.
,,No Chance. Du wirst nicht an meinen Arsch kommen, mein Guter.“, sagte Stephan und begann sich anzuziehen, was mich leise seufzen ließ, denn nun war er ja fast angezogen und ich hatte nichts mehr zu sehen.
,,Du solltest dich auch anziehen, denn wir müssen gleich los.“, sagte Stephan, was mich erneut seufzen ließ.
Aber diesmal beließ ich es dabei und Stephan alleine im Bad, bevor ich dann wirklich in Pascal´s Zimmer ging und meine Klamotten anzog.
Fertig angezogen ging ich dann zurück, wo Stephan ebenfalls noch vor dem Spiegel stand und seine Haare machte.
Ich blickte über seine Schulter und begann ebenfalls mich fertig zu machen, konnte es aber nicht lassen ihm immer wieder tief in die Augen zuschauen auch wenn es nur durch den Spiegel war.
Jedes Mal wenn er meinen Blick dann kreuzte, zwinkerte ich ihm zu, was Stephan immer wieder dazu brachte seinen Blick abzuwenden, aber wie er das meinte und was er dachte konnte ich nicht deuten.
Ich war schneller fertig als Stephan, was mich dann doch grinsen ließ.
,,Fertig.“, hauchte ich in sein Ohr, schlug ihm auf den mehr als geilen Arsch, den er in eine schwarze enge Jeans gepackt hatte und ging in die Küche, weshalb ich seine Reaktion darauf nicht wirklich mitbekam, aber ich konnte mir denken, dass er zurückhaltend war, das war er ja die ganze Zeit, warum auch immer.


Kurze Zeit später kam Stephan dann ebenfalls in die Küche, wo ich mich mit einem weiteren Kaffee und eine Zigarette breit gemacht hatte.
,,Kai, diese ganzen Anspielungen und alles muss aufhören. Ich bin verheiratet und du bist mit meinem Sohn zusammen oder auch nicht, aber ich bin verheiratet und das geht so auch nicht.“
,,Klar, verstehe ich. Aber ich sehe auch nicht ein damit aufzuhören. Ich meine ob du verheiratet bist oder nicht interessiert mich nicht. Ich bin trotzdem scharf auf dich und habe mein Ziel fest im Visier.“, sagte ich und beugte mich etwas zur Seite um Stephan besser auf den Arsch gucken zu können.
Der seufzte nur und schüttelte den Kopf, scheinbar war er nicht zufrieden mit dem was er erreicht hatte.
Aber das störte mich nicht im geringsten, denn darum würde ich mich später nochmal ausführlich kümmern.
Auch Stephan setzte sich dann mit einer weiteren Tasse Kaffee und einer Zigarette an den Tisch mir gegenüber.
Wirklich miteinander gesprochen hatten wir nicht mehr bis wir uns dann soweit fertig gemacht hatten, dass wir gehen konnten.
Ich packte alles zusammen und sah Stephan dann fragend an, der ebenfalls seine Sachen zusammen suchte.
,,Ich bin fertig.“, sagte er dann und ich nickte, denn ich war auch fertig.
,,Können wir gehen?“, fragte er dann und ebenfalls nickte ich, denn ich wollte ja jetzt erst einmal nicht zu viel sagen, damit er nachher nicht doch noch seinen Plan ändern konnte, wenn ich mich nicht benahm.
Wenn wir dann einmal in der Bar waren, dann würde er schon nicht mehr zurückrudern.


Gemeinsam mit Stephan machte ich mich dann auch wirklich auf den Weg zu seiner Bar, die nicht sehr weit weg war, weswegen wir auch schnell dort ankamen.
,,Wie spät ist es denn?“, fragte ich und Stephan brummte, bevor er auf die Uhr sah.
,,22 Uhr.“
,,Dann hat der Club also schon auf?“
,,Ja, seit 20.30 Uhr. Die meisten kommen aber erst nach 22 Uhr. Dann wird es meistens erst so richtig voll und es geht los.“
Ich nickte zufrieden, denn das kannte ich ja auch schon aus anderen Clubs und ging davon aus, dass Stephan dann auch einen ordentlichen hatte.
Der Türsteher begrüßte Stephan mit Handschlag und er wechselte kurz ein paar Worte, bevor dieser nickte und uns rein ließ.
Ich hatte nicht gehört was er sagte, aber ich hoffte, dass es auch nichts schlimmes war, denn ich wollte ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen, bevor es überhaupt los ging.
,,Theke?“, fragte Stephan und ich nickte, was sollte ich denn auch sonst dazu sagen?
Gemeinsam mit ihm ging ich an die Theke, hinter der eine ziemlich hübsche Olle stand, die Stephan auch gleich mit einer Umarmung gegrüßte, was mich unzufrieden Brummen ließ, Stephan aber dank der Musik nicht mitbekam.
Ich ließ mich auf einen der Barhocker sinken und Stephan setzte sich neben mich nachdem er die Olle begrüßt hatte.
,,Dein Besuch?“, fragte sie und deutete auf mich, was Stephan mit einem Nicken beantwortete.


,,Wollt ihr was trinken?“, fragte sie und Stephan nickte.
,,Mach mir mal ein Bier, ich fange langsam an. Hier ist es recht voll. Wo sind denn die anderen? Du bist doch nicht alleine.“
,,Krank. Haben heute morgen schon Bescheid gegeben, aber du hast dich nicht mehr gemeldet.“
,,Nicht dein ernst oder? So schnell bekomme ich doch keinen Ersatz mehr.“
,,Ich regel das alleine, Stephan. Mach dir keine Sorgen.“
Genervt verdrehte ich die Augen, denn es gefiel mir nicht, wie er hier rum flirtete, während ich daneben saß.
Ich dachte er sei verheiratet und würde da so viel wert drauf legen, wieso flirtet er dann hier mit der Ollen rum?
,,Hey, ich bin Alex. Kann ich dir auch was zu trinken bringen?“, fragte sie dann und ich nickte.
,,Dreifacher Whisky.“, sagte ich unfreundlich, denn die Olle ging mir jetzt schon auf den Piss.
Kurze Zeit später stellte sie dann den Whisky und das Bier auf die Theke und Stephan trank einen tiefen Schluck.
,,Ich werde jetzt versuchen noch ein paar Leute zu bekommen, die hier aushelfen, sonst springe ich ein.“
,,Du bist der Chef. Du kannst dich doch nicht hinter die Theke stellen.“, sagte Alex und Stephan nickte.
,,Mir bleibt nichts anders übrig, wenn ich keinen erreicht bekomme. Dann geh du in den Nebenraum an die Theke und ich übernehme hier.“, sagte Stephan, stand auf und schwang sich auch gleich hinter die Theke, was ich mir nur zu gerne ansah.


Nachdem Alex dann in einem Nebenraum verschwunden war sah ich Stephan grinsend an.
,,Was gibt es da zu grinsen?“, fragte er und bediente nebenbei die Leute, was er auch wirklich verdammt gut machte.
,,Ich wusste gar nicht, dass die hier auf Ibiza so geile Thekenschlampen haben.“, sagte ich mit einem schelmischen Grinsen und Stephan schüttelte grinsend den Kopf.
,,Was soll ich machen? Ist ja keiner da sonst. Ab Mitternacht wird es richtig hart, denn dann ist hier ungefähr das doppelte los wie jetzt. Da werde ich dann etwas weniger Zeit für dich haben, aber das wirst du schon überleben, oder?“
,,Ich kann dir ja helfen.“
,,Kannst du kellnern?“
,,Wie schwer kann das schon sein?“
,,Probier es aus. Jetzt ist es ja noch nicht so voll.“
Ich nickte und kletterte dann auch über die Theke zu Stephan, der mir eine kurze Einführung darin gab, wo ich was fand und wie was funktionierte.
Schwer war es nicht und ich ging davon aus, dass ich das wohl auch hinbekommen würde.
Nachdem Stephan mir dann alles erklärt hatte, ließ er mich auf die Leute los und ich fand ich schlug mich auch ganz gut dafür, dass es mein erstes Mal hinter der Theke war.
,,Du machst dich echt gut.“, sagte Stephan als es gerade ruhiger wurde ich ich nickte.
,,Ja, ich denke es ist ganz gut was ich hier mache, oder?“


Stephan nickte und bediente dann auch gleich weiter die Leute.
Auch ich machte dann noch eine ganze Weile weiter und bekam nicht mit, dass der Abend schnell voran geschritten war.
Um 00.30 Uhr blickte ich auf mein Handy und sah Stephan fragend an, was dieser auch gleich erwiderte.
,,Was los?“, fragte er und ich grinste.
,,Darf man hier eigentlich auch trinken? Ich meine ist ja eigentlich Arbeit.“
,,Solange du die Leute noch bedienen kannst und nett bist, kannste trinken was du willst.“
,,Lass uns einen trinken.“, sagte ich und Stephan nickte, bevor er uns dann auch gleich den Whisky fertig machte.
Ich trank das Glas auch gleich auf ex zusammen mit Stephan und achtete darauf, dass es nicht das letzte Glas war.
Immer wieder stellte ich ihm ein neues Glas hin, oder reichte es ihm, damit er auch bloß einiges trank.
Natürlich trank ich ja auch mit, sodass es nichts einseitiges war.
Ich wollte ja auch nicht, dass er so besoffen ist, dass er nicht mehr wusste, was er tat, denn er sollte es wissen und genießen.
Als Stephan sich dann bückte, nutzte ich meine Chance und stellte mich eng hinter ihn.
Meinen Schwanz drückte ich hart gegen seinen Arsch und tat so, als würde ich etwas aus dem Regal holen, was über ihm an der Wand hing.
,,Was gibt das?“, fragte Stephan mit hochgezogener Augenbraue nachdem er sich wieder hingestellt hatte, was mich nur die Schultern zucken ließ.


,,Ich tue meine Arbeit.“, sagte ich unschuldig und begann dann auch gleich weiter die Gäste zu bedienen.
Natürlich musste ich nicht an dieses dumme Regal, aber so konnte ich Stephan näher sein und man konnte vor allem deutlich spüren, dass seine Mauer immer mehr bröckelte.
Ob es an dem Alkohol lag oder einfach an der Tatsache, dass er mich vielleicht doch heiß fand, wusste ich nicht, aber es war mir auch egal, wenn es mich meinem Ziel näher bringen würde.
An diesem Abend wiederholte ich das noch ein paar Mal, während ich auch immer wieder dafür sorgte, dass Stephan was zu trinken hatte.
Anfangs war die Musik auch nicht wirklich toll, aber je später der Abend wurde, desto besser wurde auch die.
Als dann gerade nichts zu tun war, schnappte ich mir Stephan und zog ihn eng in meine Arme.
Dieser blickte mich verwirrt an, aber ich zwinkerte ihm nur zu.
,,Wir müssen ein gutes Vorbild sein für deine Gäste. Lass uns tanzen.“
,,Kannst du das überhaupt?“, fragte Stephan verwirrt und ich grinste.
,,Wahrscheinlich besser als du denkst.“, sagte ich und drückte meinen Schwanz hart gegen seinen.
Ich spürte, dass ihn das erregte und das er sich auch diesmal nicht zu wehren versuchte, was mich wirklich mehr als nur ein wenig freute.
Sofort rieb ich meinen Schwanz an seinem und hörte, dass er leise stöhnte, was mich zum grinsen brachte.
Meine Hand wanderte zu seinem Schwanz und krallte sich hart darein.


Erneut stöhnte er heftig auf und ich drückte mich auch gleich noch enger gegen ihn.
,,Du machst mich verdammt scharf und du hast so einen verdammt geilen Arsch.“, hauchte ich in sein Ohr und spürte, dass er eine Gänsehaut bekam.
,,Wir können das nicht tun, Kai.“
,,Aber du willst es.“, sagte ich schnell und Stephan schüttelte den Kopf.
,,Ich kann das nicht tun. Du bist der Freund von Pascal und Heidi und....“
Weiter kam er nicht, denn ich biss ihm sanft in den Hals und wollte das alles einfach nicht mehr hören.
,,Gott, du machst mich wahnsinnig.“, keuchte Stephan und ich grinste.
,,Du mich auch. Aber ich weiß ja auch was ich will. Ich will dich. Meinen Schwanz tief in deinen Arsch rammen und dich wild, hemmungslos und richtig geil ficken, bis du Sterne siehst.“, hauchte ich rau in sein Ohr und Stephan schluckte schwer.
Lange würde er nicht mehr brauchen, da würde seine Fassade komplett bröckeln und ich hatte ihn genau da, wo ich ihn haben wollte.
,,Wir haben Gäste. Ich muss arbeiten.“, sagte Stephan und löste sich von mir um die Leute an der Theke zu bedienen.
Aber ich ließ mich nicht davon beirren und wollte einfach weiter machen und vielleicht musste ich ja auch noch einen Schritt weitergehen.
Ich stellte mich ebenfalls neben Stephan und streichelte mit meiner Hand über seine Mitte.
Sein Schwanz hatte sich der vollen Länge nach aufgestellt, ich wusste nicht wann, aber es gefiel mir, denn so war der Widerstand wesentlich weniger.
,,Was machst du da? Das geht hier nicht.“, sagte Stephan leise und ich grinste, bevor ich mich auf die Knie sinken ließ und so tat als würde ich unter der Theke etwas raus holen.


Stattdessen öffnete ich aber seine Hose, zog diese samt Shorts ein Stück runter und nahm seinen Schwanz auch gleich der vollen Länge nach in den Mund.
Ich sah wie Stephan sich auf die Unterlippe biss und versuchte nicht aufzufallen.
Aber er wehrte sich auch nicht, weshalb ich auch gleich begann meinen Kopf zu bewegen.
Stephan versuchte sich mir entgegen zu drücken, aber auch gleichzeitig nicht zu auffällig zu sein, was ziemlich schwer war und ihm viel abverlangte.
Mich sollte das aber nicht stören, ganz im Gegenteil, ich beschleunigte das Tempo meiner Bewegungen und ließ meine Zähne noch sanft über seinen Schwanz gleiten, was ihn scheinbar vollkommen um den Verstand brachte.
Als ich einen Blick nach oben warf sah ich, dass er scheinbar auf die Uhr blickte und dann eine Durchsage machte, die auch ziemlich zittrig klang.
In dieser teilte er mit, dass es ihm leid täte, er aber leider aus persönlichen Gründen den Club früher schließen müsse, dass aber am nächsten Tag wieder normal geöffnet sei.
Natürlich bat er auch um Verständnis und die Leute schienen das auch zu haben, denn relativ schnell wurde es dann ruhiger und ich ging davon aus, dass sie auch wirklich den Club verließen.
Ich spürte seine Hand in meinen Haaren und beschleunigte auch gleich erneut mein Tempo.
Diesmal kam Stephan mir auch entgegen, wenn auch nur zögernd.
Aber ich konnte es verstehen, denn es waren ja auch noch Leute da und er hatte einen Ruf zu verlieren.


,,Komm hoch.“, sagte Stephan keuchend, aber ich dachte nicht im Traum daran, sondern beschleunigte erneut mein Tempo.
Deutlich spürte ich, dass es ihm schwer fiel, aber er kam mir noch einen Moment entgegen und entzog sich mir dann.
Unbewusst leckte ich mir über die Lippen, denn nur zu gerne hätte ich ihn geschmeckt, aber ich konnte ihn ja auch nicht zwingen.
Ich stellte mich wieder zurück auf die Beine und spürte dann auch gleich die Hände von Stephan an meinen Hüften, die mich hart packten und rum drehten, bevor er mich mit dem Oberkörper auf die Theke drückte.
Er drückte seinen Schwanz hart gegen meinen Arsch und nestelte mit seiner Hand an meiner Hose.
Als er es so nicht schaffte, riss er einmal kräftig daran und sie war endlich offen, scheinbar hatte er es verdammt eilig.
Mit einem Ruck riss er mir die Hose von den Hüften und zog so meine Shorts auch gleich mit runter.
Er machte sich nicht die Mühe beides sanft oder ganz runter zu ziehen, denn er rammte mir lieber auch gleich einen Finger in den Arsch, was ich mit einem lauten Stöhnen quittierte.
Sogleich begann Stephan diesen auch schon zu bewegen und ich kam ihm liebend gerne entgegen.
Ohne wirklich zu warten drang er auch gleich mit einem zweiten Finger in mich ein, was mich ebenfalls lautstark aufstöhnen ließ.
Auch wenn ich das nicht so wollte, so ließ ich ihn gewähren, denn so hatte ich wenigstens Sex mit ihm und wusste, dass ich das auch noch anders hinbekommen würde, und dann gehörte sein verdammt geiler Arsch endlich mir.


Ich ließ mir nicht wirklich viel Zeit mich daran zu gewöhnen, was aber auch einfach daran liegen könnte, dass ich keine Zeit hatte, denn auch Stephan schien es eilig zu haben und begann auch gleich seine Finger zu bewegen.
Liebend gerne kam ich ihm entgegen und stöhnte immer wieder vor mich hin, denn ich konnte nicht leugnen, dass es mich wirklich mehr als geil machte.
,,Gib´s mir.“, keuchte ich über die Schulter zu Stephan und dieser nickte bevor er seine Finger aus mir zurück zog, was mich auch gleich enttäuscht seufzen ließ.
Allerdings kam ich auch nicht dazu das vollkommen zu Ende zu bringen, denn Stephan positionierte sich auch gleich mit seinem Schwanz an meinem Eingang und legte seine Hände auf meine Hüfte.
Mit einem harten Stoß drang er auch gleich tief in mich ein, was uns beide ein mehr als heftiges Stöhnen entlockte.
Ich presste meinen Arsch so weit es ging gegen ihn, um ihn so tief wie möglich spüren zu können, aber Stephan hatte scheinbar einen anderen Plan, denn er begann auch gleich sich zu bewegen und das mit harten, wilden und vor allem tiefen Stößen.
Liebend gerne kam ich ihm entgegen und stöhnte bei jedem Stoß immer heftiger auf.
Immer wieder zog er sich der vollen Länge aus mir zurück, nur um dann wieder der vollen Länge in mich einzudringen, was uns beiden ein heftiges Stöhnen entlockte.
Mit jedem Stoß erhöhte er das Tempo seiner Stöße, was mich aber auch nicht davon abhielt ihm weiter entgegen zu kommen.
Das würde mit Abstand der geilste Fick meines Lebens werden, da war ich sicher.


Da Stephan ständig sein Tempo beschleunigte, dauerte es auch nicht mehr all zulange, bis er dann schließlich alles aus sich herausholte und immer wieder mit harten, tiefen Stößen in mich eindrang, bevor er sich fast wieder komplett aus mir herauszog um sein Tun zu wiederholen.
Immer wieder drängte ich mich ihm entgegen und als Stephan dann auch noch seine Hand nach vorne wandern ließ um meinen Schwanz damit mit festem Griff zu umfassen, war es an mir Sterne zu sehen.
Deutlich konnte ich spüren, dass meine Bewegungen immer fahriger wurden und auch das meine Atmung und mein Stöhnen sich immer weiter beschleunigten.
Mehr keuchend als alles andere versuchte ich Stephan´s Tempo stand zu halten, spürte aber auch deutlich, dass mein Schwanz schon verdächtig zuckte.
Aber auch Stephan schien es nicht anders zu gehen, denn auch er stöhnte und keuchte immer wieder heftig auf und schien nicht mehr lange an sich halten zu können.
Seine Bewegungen wurden auch immer fahriger, obwohl er sich noch verdammt gut unter Kontrolle hatte, für das doch schon hohe Tempo.
Er biss mir sanft in den Nacken und holte auch nochmal alles was ging aus seiner Hand raus, was für mich das Ende war.
Unter heftigem Stöhnen und mit seinem Namen auf den Lippen kam ich zu meinem ersehnten Höhepunkt und ergoss mich in seiner Hand.
Aber auch Stephan ging es nicht anders, denn auch er kam ebenfalls unter heftigem Stöhnen und mit meinem Namen auf den Lippen zu seinem Höhepunkt und ergoss sich in mir.
Schwer atmend begrüßte ich die kühle Theke um mich herum und legte meinen Kopf auf diese.


Stephan ließ sich ebenfalls schwer atmend auf meinen Rücken sinken und beide hatten wir deutlich Probleme wieder zu Atem zu kommen.
Eine ganze Weile verharrten wir noch in dieser Position, bevor Stephan sich dann aus mir zurück zog.
Ich konnte mir ein enttäuschtes Seufzen nicht verkneifen, zog dann aber meine Hose wieder hoch, als ich sah, dass der Ältere es ebenfalls tat.
,,Verdammt gut, hätte ich nicht erwartet.“, sagte Stephan anerkennend und ich nickte.
,,Danke, gleichfalls.“
Stephan nickte und wandte sich dann der Kasse zu, die er leer machte.
Er steckte das Geld ein und schaltete dann das Licht überall aus.
Lediglich die Notbeleuchtung war noch an, was es fast schon romantisch sein ließ.
,,Feierabend für heute. Später kommen noch die Reinigungskräfte und dann geht es heute Abend weiter.“
,,Dann würde ich sagen gehen wir zu dir und machen da weiter, wo wir aufgehört haben.“, grinste ich frech.
Allerdings ging Stephan darauf nicht mehr wirklich ein, sondern verließ die Bar.
Ich folgte ihm und konnte meine Finger einfach nicht von ihm lassen.
Noch während er die Bar abschloss streichelte ich mit meiner Hand über seinen mehr als geilen Arsch und kniff sanft hinein, was Stephan dazu brachte sich auf die Unterlippe zu beißen.
,,Ich bin schon wieder verdammt scharf auf dich. Ich weiß auch nicht warum, aber du bringst mich um den Verstand.“, raunte ich leise in sein Ohr.


Sofort drängte ich mich wieder eng hinter ihn und drückte meinen Schwanz erneut gegen seinen Arsch.
Meine Hand wanderte über seinen Oberkörper und anschließend sogar unter sein Oberteil und dort über seine Brust und seinen Bauch, weiter runter über seinen Schwanz.
Sofort spürte ich deutlich, dass dieser sich wieder der vollen Länge nach aufgestellt hatte, was mich leicht grinsen ließ.
,,Du scheinst ja auch nicht abgeneigt zu sein für mich deinen Arsch hinzuhalten.“, hauchte ich rau in sein Ohr und griff ihm hart zwischen die Beine.
Unvorbereitet und unkontrolliert stöhnte Stephan laut auf, biss sich dann aber auch gleich auf die Unterlippe, um kein Aufsehen zu erregen.
,,Lass uns nach Hause gehen.“, sagte er und man konnte deutlich aus seiner Stimmer raus hören, dass er unsicher war.
Vielleicht auch einfach geil auf mehr, ich wusste es nicht, aber ich wusste, dass ich ihm mehr geben konnte und würde, sobald wir bei ihm waren und bis dahin würde ich ihn noch etwas um den Verstand bringen.
Ich löste den Griff streichelte nochmal sanft über seinen immer noch harten Schwanz und ließ dann komplett von ihm ab.
Gemeinsam mit Stephan machte ich mich dann auf den Weg zu seinem Haus und auch da streichelte ich immer wieder über seinen Arsch und seinen Schwanz.
Als ich dann irgendwann davon die Nase voll hatte und es nichts mehr brachte, ließ ich meine Hand hinten in sein Hose wandern.
,,Was machst du da?“, fragte Stephan und schien erneut unsicher zu sein, was mich allerdings nur grinsen ließ, denn wirklich antworten wollte ich ihm darauf nicht.


Stattdessen spielte ich mit meinem Finger an seinem Eingang und grinste breit, als mir auffiel, dass er seinen Gang um einiges beschleunigte.
Scheinbar hatte er es verdammt eilig nach Hause  zu kommen, aber das sollte mir nur recht sein, denn so könnte ich meinen harten Schwanz schneller in seinem geilen Arsch versenken.
Erst vor der Haustüre zog ich meine Hand aus seiner Hose zurück und ließ ihn in Ruhe aufschließen.
,,Wo geht’s hin?“, fragte ich grinsend und streichelte erneut über seinen Schwanz.
,,Schlafzimmer.“, keuchte Stephan und ich griff nach seinem Handgelenk, um ihn auch gleich mit in besagten Raum zu zerren.
Dort angekommen schmiss ich Stephan spielerisch auf das Bett und machte mir nicht im geringsten die Mühe die Türe zu schließen
Warum auch, denn hier waren wir ja alleine.
Sofort beugte ich mich über Stephan und wollte nichts anderes als ihn endlich ficken, denn darauf hatte ich doch langsam wirklich genug hingearbeitet.
,,Mach kein langes Spiel und tu es.“, keuchte Stephan und schien genauso ungeduldig wie ich.
Meine Hände glitten flink über seine Brust und seinen Bauch und schoben sich unter sein T – Shirt, um ihm das auch gleich auszuziehen.
Während ich es achtlos neben das Bett schmiss, nestelte ich mit der anderen Hand schon an seiner Hose und versuchte diese zu öffnen.
Als ich auch das endlich geschafft hatte, zog ich ihm diese samt Shorts von den Hüften und ebenfalls neben das Bett.
Meine Hände wanderten zu seinen Hüften, um ihn auch gleich rum zudrehen.


Während Stephan sich vor mich kniete befreite ich mich ebenfalls von meinen Kleidern und ließ sie ebenfalls neben das Bett fallen.
Kaum das ich damit fertig war kniete ich mich wieder hinter Stephan und drang auch gleich mit einem Finger in ihn ein, was ihn leise aufstöhnen ließ.
Sofort begann ich meinen Finger zu bewegen und der Bassist kam mir entgegen.
Lange wollte ich ihn nicht hinhalten und drang auch gleich mit einem zweiten Finger in ihn ein, was den Älteren lauter werden ließ.
Da er mir aber dennoch entgegen kam, ging ich davon aus, dass es ihm auch gefiel und begann meine Finger weiter zu bewegen.
,,Mach hin mit der scheiß Vorbereitung, das wird überbewertet.“, keuchte Stephan, was mich grinsen ließ, denn das hatte ich mehr als gut verstanden.
Ich zog meine Finger zurück und positionierte mich auch gleich mit meinem Schwanz an seinem Eingang.
Noch bevor Stephan sich beschweren oder enttäuscht seufzen konnte, drang ich der vollen Länge nach in ihn ein, was ihn heftig aufstöhnen ließ.
Aber auch mir ging es nicht anders und unter ebenfalls heftigem Stöhnen begann ich mich auch gleich zu bewegen.
Kurze Zeit später hörte ich Geräusche und zögerte kurz, bevor ich mich weiter bewegte.
Stephan blickte über die Schulter zu mir und ich zuckte die Schultern.
,,Ich dachte ich hätte was gehört.“, sagte ich zur Erklärung und Stephan lachte.
,,Wir sind hier alleine. Keine Sorge. Jetzt sieh zu, dass du es mir ordentlich besorgst, oder ist das schon alles was du kannst?“
Ich beschleunigte mein Tempo und als plötzlich neben mir eine Person erschien, überkam mich doch ein komisches Gefühl.


Zögernd bewegte ich mich weiter, als ich sah, dass meine Mutter neben mir stand.
Das sie mich hier sah, störte mich nicht wirklich, denn sie hatte mich ja schon öfter nackt gesehen, aber musste sie mich beim vögeln beobachten?
Irgendwie turnte mich das doch ab und ich war froh, dass Stephan so laut stöhnte, denn das machte es wesentlich einfacherer geil zu bleiben.
,,Was macht ihr denn hier? Ihr könnt doch nicht miteinander schlafen! Was soll das denn?! Das geht nicht, Kai! Komm da runter!“, schrie meine Mutter auch gleich fassungslos und tatsächlich zögerte ich kurz.
,,Mach weiter.“, sagte Stephan scharf und ich wusste, dass er recht hatte, denn meine Mutter sollte hier nichts verderben, worauf ich so lange hingearbeitet hatte.
Meine Mutter zeterte neben uns weiter, was Stephan und ich aber dezent überhörten und sie nur noch wütender machte, aber ich war mir sicher, dass sie auch bald wieder aufhören würde.
Also beschleunigte ich einfach stetig mein Tempo und genoss einfach das geile Gefühl den mehr als geilen Arsch von Stephan zu ficken.
Als ich dann alles aus mir herausholte, ließ ich noch eine Hand über seinen Oberkörper zu seinem Schwanz wandern und umfasste diesen mit hartem Griff.
Die Hand ließ ich dann ebenfalls im Takt meiner Stöße seinen Schwanz auf und ab bewegen und spürte relativ kurze Zeit später schon seinen Schwanz in meiner Hand zucken.
Auch seine Atmung und sein Stöhnen hatten sich schon deutlich beschleunigt und ich wusste, dass er nicht mehr lange brauchen würde, aber mir ging es nicht anders.


Auch meine Atmung und mein Stöhnen hatten sich schon deutlich beschleunigt und auch mein Schwanz zuckte schon verdächtig in ihm.
Ich versuchte noch ein bisschen mehr aus mir herauszuholen und in dem Moment war es auch schon um Stephan geschehen.
Er ergoss sich unter heftigem Stöhnen und mit meinem Namen auf den Lippen in meiner Hand.
Aber auch mir ging es nicht anders und auch ich kam ebenfalls unter heftigem Stöhnen und mit seinem Namen auf den Lippen in ihm.
Schwer atmend ließ ich mich auf seinen Rücken sinken und streichelte mit meiner Hand über seinen Oberkörper.
,,Du bist wirklich verdammt gut.“, sagte Stephan immer noch atemlos, was mich erneut grinsen ließ.
,,Danke, das kann ich nur zurück geben.“
,,Nur die Wahrheit. Jetzt hast du mich aber wirklich fertig gemacht. Ich werde gleich pennen. Du hast mich mehr als fertig gemacht.“
,,Das kann ich nur zurück geben. Ich werde dann auch schlafen.“
,,Ihr könnt doch jetzt nicht einfach schlafen nachdem ihr so eine Schweinerei gemacht habt! Ich glaube es geht euch zu gut! Ihr wisst aber schon, dass es moralisch verwerflich ist, was ihr hier gemacht habt? Vor allem, wenn du doch eigentlich mit Stephan´s Sohn zusammen bist. Was soll das denn? Kai? Habe ich dich so erzogen?“, fragte meine Mutter, die immer noch zeternd neben dem Bett stand.
,,Boar, du nervst. Wirst du dafür bezahlt?“, fragte ich genervt und zog mich aus Stephan zurück, damit der sich wieder richtig hinlegen konnte, was er dann auch wirklich tat.


,,Hört auf so einen Stress zu schieben, ich will jetzt schlafen.“, sagte Stephan grummelnd und vergrub sein Gesicht in dem Kissen und zog eine Decke über seinen Körper, was mich grinsen ließ, denn scheinbar hatte ich den Bassist so fertig gemacht, dass er jetzt nur noch schlafen wollte.
Das monotone, leise schnarchen machte mir dann kurze Zeit später klar, dass er auch wirklich schlief.
,,Stephan schläft und ich würde das jetzt auch gerne tun. Wenn du jetzt die Freundlichkeit hättest uns alleine zu lassen?!“
,,Da reden wir morgen nochmal drüber, denn ich glaube du hast keine Ahnung, was ihr hier angestellt habt. Was sollen Heidi und Pascal nur dazu sagen?“
,,Gute Nacht.“, sagte ich seufzend, zog dann auch eine Decke über meinen Kopf und kuschelte mich ebenfalls ins Bett.
Mit meiner Mutter wollte ich nicht mehr reden und wenn ich schon mit Stephan vögelte, dann hatte er auch sicher nichts dagegen, wenn ich hier bei ihm schlief.
Meine Mutter verließ kurze Zeit später dann auch endlich den Raum, wenn auch absolut nicht zufrieden, denn sie zeterte immer noch und schüttelte den Kopf, was mir aber egal war.
Ich hatte es endlich geschafft Stephan zu vögeln und das ließ ich mir liebend gerne nochmal durch den Kopf gehen, bevor ich dann auch schlafen würde.
Es war ein wirklich mehr als geiles Erlebnis, an das ich sicher noch oft denken würde, wenn ich mir einen runter holte, denn er war nun mal besser als Pascal.
Über diesen Gedanken schlief ich dann schlussendlich auch ein und verfiel in einen ruhigen und mehr als erholsamen Schlaf.


Als ich am nächsten Morgen wach wurde, schlief Stephan noch seelenruhig neben mir, was mir auch gleich ein Lächeln auf die Lippen zauberte.
Als dieser sich dann allerdings bewegte, wusste ich, dass er wohl bald aufwachen würde.
Schwerfällig setzte er sich kurze Zeit später dann auf und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, was er mit einem schmerzerfüllten Seufzen quittierte.
,,Wunderschönen guten Morgen.“, begrüßte ich ihn, bekam allerdings nur ein Brummen zur Antwort.
,,Ich weiß, du brauchst erst einen Kaffee. Soll ich dir einen holen gehen?“
Stephan brummte und stand dann aber auf, was wohl nein heißen sollte.
Er zog sich eine Shorts über und sah mich dann auffordernd an.
Auch ich stand dann auf und ging gemeinsam mit ihm in die Küche.
Ich zog mir nichts an, denn ich ging davon aus, das wir alleine waren und meine Mutter in ein Hotel gegangen war.
Allerdings wurden wir vom Gegenteil überzeugt, als wir Heidi, Gonzo, Pe, Mum und Dad in der Küche sitzen sahen.
,,Ach guck an, da kommen die beiden ja. Wird wohl auch Zeit. Ich hoffe ihr bereut eure Scheiße von gestern Abend.“, polterte Heidi und Stephan nickte.
,,Ja, es tut mir wirklich leid. Ich habe wohl einfach etwas zu viel getrunken, ich war nicht mehr Herr meiner Sinne. Kannst du mir nochmal verzeihen?“, fragte Stephan an Heidi gewandt, die nur schnaubte.
,,Es tut mir wirklich leid und ich bin sicher, dass Kai es auch bereut.“
,,Nein, tut er nicht. Ich fand es mehr als geil und ich bin froh, dass ich das getan habe. Ich werde mich sicher auch nicht dafür entschuldigen, dass ich ein bisschen Spaß hatte.“, sagte ich, nahm mir einen Kaffee und setzte mich damit an den Tisch.


,,Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein! Kai, das kannst du doch nicht ernst meinen. Er ist der Vater deines Freundes.“, zeterte auch meine Mutter und schien der gleichen Meinung wie Heidi, aber das wunderte mich nicht wirklich, denn das tat sie meistens, was mich einfach nur genervt die Augen verdrehen ließ, während ich meinen Kaffee trank.
,,Schatz, bitte verzeih mir. Ich meine das Ernst. Es tut mir leid, ich weiß doch auch nicht was mit mir los war. Das passiert sicher nicht nochmal. Ich habe die Kontrolle über mich verloren, aber das wird sicher nicht nochmal vorkommen. Ich liebe dich und ich hoffe, dass du mir verzeihen kannst. Es wird sicher nicht nochmal vorkommen.“
,,Ich liebe dich auch, aber ich meine wieso ausgerechnet Kai? Ich meine wenn du jetzt eine andere Frau gevögelt hättest, da hätten wir drüber reden können, aber ein Mann? Bist du jetzt schwul geworden? Stehst du auf Männer?“, fragte sie verzweifelt und hatte Tränen in den Augen stehen, was mich erneut nur genervt die Augen verdrehen ließ.
Was sollte das Gelaber denn jetzt, denn das wollte ich sicher nicht am frühen Morgen hören.
Wobei ich dieses ganze Liebesgelaber eigentlich nie hören wollte, denn es nervte einfach nur.
,,Was soll das ganze Gelaber denn? Ich habe dich nicht gezwungen mit mir zu vögeln. Vor allem hattest du ja auch deinen Spaß, oder? Ich hatte zumindest gestern Abend nicht den Eindruck, dass es dir so scheiße ging damit, denn ich fand schon, dass du verdammt laut warst und dein Orgasmus war wohl auch nicht ohne, oder?“


,,Kai! Das wollen wir nicht wissen! Siehst du denn nicht wie fertig Heidi deswegen ist? Stephan bereut es ja offensichtlich auch, also akzeptier doch einfach, dass du etwas gemacht hast, was nicht korrekt war.“, warf meine Mutter ein, noch bevor ein anderer etwas sagen konnte.
,,Was habe ich denn gemacht? Ich meine, ja ich habe gevögelt, aber ich dachte eigentlich, dass es unter Spaß zählt und nicht unbedingt zu Scheiße bauen.“
,,Deine Mutter hat Recht, Kai. Du hast fast eine Ehe zerstört, falls Heidi Stephan nicht verzeiht. Es ist ja okay wenn du deinen Spaß hast, aber du solltest darauf achten, mit wem, denn verheiratete Männer sollten für dich Tabu sein.“, sagte nun mein Vater und fiel mir so auch noch in den Rücken, was ich ja auch mal überhaupt nicht verstehen konnte.
,,Boar, ihr seid alle so spießig, da habe ich wirklich keine Lust drauf.“, sagte ich, stand auf und machte mich auf den Weg in das Schlafzimmer von Stephan.
Dort zog ich mir lediglich ein paar Shorts an, denn ich wollte nicht ganz nackt gehen und machte mich dann auf den Weg zum Strand.
Irgendwie musste ich mich ablenken und wieder runter kommen, denn das alles konnte ich wirklich nicht verstehen.
Was sollte das denn auch?
Es war ja wohl nicht verboten Sex zu haben und wenn es dann mit Stephan war, dann war es eben so.
Ich habe ihn ja nicht gezwungen und er wusste ja auch, was er tat, auch wenn ich ihm vielleicht einiges an Alkohol gegeben hatte, aber auch da konnte er ja nein sagen, was er aber auch nicht getan hatte.
Aber nein, meine Familie und vor allem Heidi taten ja gleich so, als sei ich der Böse und hätte Stephan vergewaltigt.


Als ob ich das nötig hätte, dass ist ja schon eine Beleidigung.
Mit einem Kopfschütteln machte ich mich auf den Weg zum Strand, um zu schauen was da so abgehen würde.
Es war mir wirklich ein Rätsel wieso die da alle so ein Drama machten, aber es musste wohl so sein.
Wie spät es war, wusste ich nicht, aber hier am Strand war wirklich schon eine Menge los und auch einige Mädels waren hier unterwegs, die mir gefallen könnten und mit denen ich sicher auch Spaß haben konnte und vielleicht ja auch würde.
Vorher musste ich nur raus finden, welche von denen hier keinen Typen hatte, denn auf noch mehr Stress hatte ich wirklich keine Lust.
Ich ließ mich möglichst lässig in den Sand sinken und sah ein paar Mädels dabei zu, wie sie mit einem Ball spielten.
Was sie da versuchten wusste ich nicht, sah aus wie Beachvolleyball, was es aber irgendwie nicht war, denn sie konnten es nicht.
Sie sahen aber verdammt gut dabei aus und da war es okay, denn das war dann nicht mehr blamabel, sondern irgendwie süß und geil.
Es dauerte nicht lange, da kam eines der Mädels zu mir, weil ihr Ball bei mir gelandet war.
Ich hob ihn auf und hielt ihn fest, was sie grinsen ließ, als sie mich erreicht hatte.
,,Hey, bekomme ich meinen Ball vielleicht wieder, bitte?“
,,Hey. Ja, ich wäre bereit ihn dir wiederzugeben, aber ich will was dafür haben.“, sagte ich mit einem Augenzwinkern und erntete auch gleich ein Lächeln von dem Mädel, die sich bis jetzt noch nicht vorgestellt hatte.


,,Was willst du denn haben?“, fragte sie treudoof und ich ließ meinen Blick über ihren Körper gleiten.
,,Och, wenn ich dich so ansehe, dann würde mir auf jeden Fall schon mal was einfallen.“
,,Ich vögel aber nicht mit fremden Kerlen.“, sagte sie schmollend und ich nickte.
,,Da hast du vollkommen recht. Das wäre auch nicht dein Niveau. Außerdem bin ich auch mehr als unhöflich. Ich bin Kai und wie heißt du, junge, hübsche Dame?“
,,Mein Name ist Mila.“
,,Freut mich, Mila. Du hast einen verdammt hübschen Namen. Aber das ist auch nicht das einzig hübsche an dir. Du bist eine verdammt attraktive Frau. Wahrscheinlich hast du einen Freund, oder?“
,,Nein, ich bin Single.“
,,Was für eine Verschwendung. Ich meine warum ist so eine hübsche junge Dame wie du denn Single?“
,,Ich habe mich vor zwei Monaten von meinem Freund getrennt und bin mit ein paar Freundinnen her gekommen, um ein bisschen Spaß zu haben. Man lebt schließlich nur einmal, oder?“
,,Ja, da hast du vollkommen recht. Ich würde auch gerne etwas Spaß haben. Aber du scheinst ja kein Interesse an mir zu haben.“, sagte ich gespielt traurig und blickte auf den Boden, denn ich wusste, dass es bei 95% der Frauen zog.
,,Aber das habe ich doch gar nicht gesagt.“, sagte sie schnell, setzte sich neben mich und streichelte mir durch die ziemlich kurzen Haare.
,,Das hast du doch gesagt.“
,,Nein, ich sagte ich vögel nicht mit fremden Kerlen. Jetzt kenne ich zumindest deinen Namen, das ist doch schon mal was, also bist du auch nicht mehr fremd.“


Die Logik verstand ich zwar mal so gar nicht, aber das musste ich wohl auch nicht, denn sie schien ja doch Spaß haben wollen und das würde ich doch gerne in Anspruch nehmen.
,,Ich bin sicher, dass wir eine Menge Spaß haben werden. Ich würde den anderen gerne nur den Ball wiedergeben, damit die nicht meckern wenn wir uns vergnügen.“
,,Das sagst du doch auch nur, um dann nicht mehr wiederzukommen.“, sagte ich gespielt schmollend, denn diese Masche kannte ich nur zu gut.
,,Nein, ich komme wieder, versprochen.“, sagte sie ehrlich und ich reichte ihr den Ball wieder.
Wenn ich mich hier zum Affen machen würde, war mir das auch egal, denn mich kannte hier keiner und hier waren noch viele andere Mädels, die ich anmachen konnte.
,,Dankeschön. Ich komme gleich wieder.“, sagte sie, drückte mir noch einen Kuss auf die Wange und verschwand dann zu ihren Freundinnen.
Diese versammelten sich auch gleich um sie und sie schien aufgeregt etwas zu erzählen und deutete immer wieder auf mich.
Ich hoffte, dass gleich nicht ein Typ wie ein Schrank kam und mir eröffnete, dass sie seine Freundin war.
Sicher würde ich auch damit klar kommen, aber ich hatte keinen Bock auf Stress und wollte dem umgehen, denn ich wollte doch eigentlich nur vögeln.
Die Weiber kicherten und lachten und dann sah ich, dass Mila auch wirklich wieder zu mir kam, was mich dann doch hoffen ließ, dass sie wirklich mit mir vögeln wollte und mich nicht verarscht hatte.


Sie grinste mich an, während sie sich neben mich setzte und mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel streichelte.
,,Ich würde gerne mit dir vögeln, dass wolltest du doch, oder?“, fragte sie mit einem Lächeln und ich nickte.
,,Ja, das wollte ich. Ein bisschen Spaß haben und dann schauen wir mal, was wir dann machen. Hast du heute Abend schon was vor?“
,,Nein, ich halte mich immer an das, was die anderen machen.“
,,Vielleicht kann ich dir ja was empfehlen.“
,,Ja, aber das machen wir dann später. Jetzt will ich vögeln.“, sagte Mila und ich war schon überrascht, dass sie so reagierte, denn anfangs hatte ich nicht das Gefühl, dass sie das so unbedingt wollte, aber wer weiß, was die anderen Weiber ihr gesagt haben.
Sollte mir aber auch egal sein, denn sie drückte mich zurück in den warmen Sand und befreite mich auch gleich von meinen Shorts und von ihrem Bikiniunterteil und setzte sich auch gleich auf meinen Schwanz, kaum das sie den mit der Hand zum stehen gebracht hatte.
Ich konnte mir ein heftiges Stöhnen nicht verkneifen, aber ihr ging es nicht anders und sogleich begann sie dann auch schon sich zu bewegen.
So gut es ging kam ich ihr entgegen und sie beschleunigte ihr Tempo.
,,Du bist verdammt gut.“, keuchte sie und ich nickte.
,,Danke, du auch.“, sagte ich, erwischte mich aber dennoch dabei, dass ich an Stephan dachte, während ich mit Mila vögelte.
Irgendwie hatte der es mir doch mehr angetan und der war auch wesentlich interessanter als die Olle.


Dennoch wollte ich mich ja aber von ihm ablenken und sollte nicht mehr an ihn denken.
Mit einem Kopfschütteln was scheinbar nicht aufgefallen war, denn Mila sagte nichts, schob ich den Gedanken beiseite und legte meine Hände auf ihre Hüften um ihr Tempo zu beschleunigen.
Mila ließ das auch zu und beschleunigte auch ihr Tempo.
Immer wieder half ich nach und musste feststellen, dass sie selbst bei allem was sie scheinbar konnte nicht annähernd an Stephan, ja nicht mal an Pascal ran kam, aber zur Ablenkung war das schon okay und da konnte ich eben auch nicht so hohe Ansprüche stellen.
Meine volle Konzentration legte ich auf Mila und versuchte nicht an Stephan zu denken und sie glücklich zu machen, aber egal was sie auch tat, ich wollte einfach nicht fertig werden.
Ich ließ meine Hände weiter höher zu ihrer Brust wandern und befreite sie von ihrem Bikinioberteil, bevor ich mit meinen Händen ihre Brust massierte.
Kurze Zeit später schien sie dann auch schon unter heftigem Stöhnen zu ihrem Höhepunkt zu kommen, aber auch das brachte mich nicht weiter, denn ich war immer noch nicht fertig.
Mila hörte auf sich zu bewegen und lehnte sich schwer atmend gegen mich.
,,Du bist nicht fertig, oder?“, fragte sie und ich schüttelte ehrlich den Kopf.
,,Soll ich weiter machen?“
,,Nein, wir machen das anders.“, sagte ich und schob sie neben mich, bevor ich mich dann neben sie kniete und meinen Schwanz mit hartem Griff in die Hand nahm.


Mila stöhnte vor sich hin und leckte sich über die Lippe mit ihrer Zunge, aber all das, machte mich nicht so scharf, dass ich kam.
Schlussendlich dachte ich dann doch wieder an Stephan, beschleunigte immer wieder mein Tempo und schaffte es dann auch endlich zu meinem Höhepunkt zu kommen und ergoss mich unter heftigem Stöhnen auf ihrer Brust.
Schwer atmend ließ ich mich ebenfalls wieder in den Sand sinken und versuchte nun auch wieder zu Atem zu kommen.
,,War gut?“, fragte Mila und ich nickte.
Auch wenn ich die Kleine anlog, dass sollte mir egal sein, denn sie sollte glücklich sein und das war alles was zählte, immerhin wollte ich ja auch nicht unbedingt ihr kleines Herzchen brechen.
Den Rest des Tages, zumindest bis die Mädels in ihr Hotel gingen verbrachte ich dann mit Mila noch am Strand und versuchte mich noch etwas abzulenken, wobei das auch mehr schlecht als recht gelang.
,,Wir müssen jetzt zurück ins Hotel. Sehen wir uns nochmal wieder?“, fragte Mila und ich nickte.
,,Klar, was hältst du davon, wenn du heute Abend ins Veto kommst. Kennst du das?“
,,Ja, da sind wir dran vorbeigegangen.“
,,Super. Einem Bekannten von mir gehört der Club. Komm doch heute Abend vorbei. Ich sorge dafür, dass du reingelassen wirst.“
,,Alleine?“, fragte sie skeptisch und ich nickte.
,,Ja, ich kann nicht alle rein lassen. Aber dich auf jeden Fall.“
,,Okay, dann komme ich heute Abend mal vorbei. Ich bin sicher, dass wir Spaß haben werden, auch zu zweit.“, sagte sie mit einem Augenzwinkern und ich nickte.


,,Da bin ich mir auch sicher.“, sagte ich mit einem Lächeln und hoffte, dass sie nicht schon wieder das Vögeln meinte, denn das würde mir wohl eher keine Freude machen, denn das war einfach nicht das, was ich wollte und was ich gewohnt war.
Aber vielleicht war sie auch einfach noch zu jung um mehr drauf zu haben, wobei ich ja auch nicht viel älter war.
Sie drückte mir noch einen Kuss auf die Wange und verschwand dann mit den anderen Weibern.
Auch ich stand dann auf und machte mich langsam wieder auf den Weg zu Stephan in das Haus, denn ich musste mich ja auch fertig machen, um später ins Veto zu gehen.
Wahrscheinlich wartete Stephan schon auf mich und sagte mir gleich, dass ich keine Zeit hatte und mich beeilen sollte.
Da ich kein Handy hatte, wusste ich auch nicht, wie spät es war, aber es war mir auch egal, denn ich hatte Zeit genug und war ja auch in so etwas wie in Urlaub.
Da brauchte ich keine Hektik und keinen Stress, sondern wollte es gechillt angehen.
Ich spazierte am Strand entlang und blickte mir noch die Damen und Herren an, die sich hier sonnten, schwammen und sich unterhielten.
So viele Flachpfeifen, die sich an irgendwelche Weiber ran machten, die dann auch noch voll drauf eingingen, auf diese mehr als hohlen Anmachsprüche, wobei ich mir bei Mila auch nicht unbedingt die größte Mühe gegeben hatte, aber das sollte mir auch egal sein, denn das hatte ich wohl auch einfach nicht nötig.
Ich wollte sie ja auch nicht heiraten oder sie von mir überzeugen, sondern lediglich mit ihr vögeln und das hatte ich ja auch.
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