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50 (awesome and abnormal O.O) things I found in my room

Aufzählung/ListeAllgemein / P12 / Gen
26.03.2016
11.02.2020
5
6.517
2
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Dieses Kapitel
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29.12.2016 1.396
 
Hi ihr Verrückten ;) nach langer Zeit endlich mal wieder und zu sagen es hätte ein Weilchen gedauert st wohl mehr als untertrieben. Aber ich überspringe das Rechtfertigen-Zeug einfach, da es keinem hilft und hoffe einfach, ihr müsst schmunzeln, wenn ihr lest, was meinem Wahnsinn da wieder entsprungen ist. ^^
Bis hoffentlich bald,
Gaenseblume *-

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31. Magnete
Ich habe wirklich keine Ahnung, woher immer die ganzen Magnete am Kühlschrank kommen! Es scheint beinahe, als würden sie sich vermehren... Manche wurden mal irgendwann in grauer Vorzeit aus einer Cornflakesschachtel gekramt, irgendwelche Aktionsgeschenke, die ungefähr genauso gut halten, wie sie gut aussehen. Und da irgendwann am selbst Kühlschrank kein Platz mehr war erbarmte ich mich und nahm ein paar der armen kleinen Metall-Plastik Scheibchen bei mir auf. Spätestens beim nächsten Saug-Gang bereute ich es. Da die Dinger nicht einmal sich selbst an Metall festhalten können, lagen sie alle in einer fein säuberlichen Unordnung unter meinen Schrank verstreut. Ein freudiges Wiedersehen. Nachdem ich sie alle aus den Weiten des Staubs gefischt und wieder an meinen Metallschrank geheftet hatte, lagen sie nach kurzer Zeit wieder unterm Schrank. Auf ein Wiedersehen! ;)

32. Bonbonpapiere
Ganz ehrlich, wer hat nicht schon mal versucht den Mülleimer vom Bett aus zu treffen, weil er einfach zu faul war aufzustehen? Ich auf jeden Fall, mehrmals. Jedenfalls steht mein Mülleimer so, sagen wir, ungünstig, oder ich kann einfach nicht werfen, dass ich beinahe nie treffe. Nach der Zeit sammelt sich da dann so einiges an und da ich ein kleiner Bonbon-Suchti bin, auch Bonbon-Papiere. Als ich dann letztens mal auf die Idee kam, dass mein Zimmer vielleicht mal eine Grundreinigung nötig hat, sind dann in den unendlichen Tiefen meines Zimmers die Papiere der letzten 2 Jahre aufgetaucht. Sagen wir es so, sie haben sich wahrscheinlich einen Schutzbunker gebaut, den ich habe keine Ahnung, wie sie bitte dahin gekommen sind …

33. Puppenkleidung
Ja, es gab mal eine Zeit, da spielte ich noch mit Puppen. Richtig, mit allem drum und dran. Füttern, Baden, Kämmen, Wickeln, Spazieren gehen usw.. Letztendlich ist jedoch auch diese Phase vorübergegangen, obwohl ich als Kind fest davon überzeugt, dass das nie passieren würde. Tja, Eltern behalten halt immer Recht. Beim Aufräumen, ja das kommt bei mir auch zwischendurch vor ;), habe ich dann letztendlich ein paar klitzekleine, staubige Puppensachen hinter meinem Schrank gefunden. Wo sie jetzt sind? Keine Ahnung, wahrscheinlich hinter einem anderen Schrank... ;)

34. Tesafilm
Das gute alte Tesafilm, der Retter in der Not und für mich so ziemlich die Lösung für jedes Problem. Da ich ungefähr so gut einen Nagel in die Wand hauen, wie auf dem Trapez Kunststücke machen kann, hat mir das Tesafilm schon gute Dienste geleistet, irgendwelche Dinge irgendwo zu befestigen. Als es dann an die Wandregale ging musste ich jedoch einsehen, dass Tesafilm vielleicht doch nicht die optimale Lösung ist... Und hab Packband genommen ;) Und was macht man dann, wenn einem irgendwann auffällt, dass die Uhr mit Tesafilm an der Wand zu befestigen schon ziemlich... interessant aussieht? Genau, abhängen! Und wo geht dann das Tesafilm hin? Überall, aber nicht in den Müll... Ich habe das Gefühl, es hätte sein Eigenleben, denn es scheint von meiner Hand, an meinen Arm, an meinen linken Schuh und dann auf zauberhafte Weise hinter meinen Schrank gekommen zu sein. Es hatte bestimmt Hilfe von den Bonbonpapieren, anders kann ich mir das nicht erklären...


35. Chinchilla Bade Sand
Ihr werdet jetzt sicher denken: Nein, jetzt bin ich endgültig raus, was zum Himmel ist denn bitte Chinchilla Badesand! Keine Ahnung, wahrscheinlich Badesand für Chinchillas, auch wenn ich mir darunter nicht sehr viel vorstellen kann, weil ich für meinen Teil normalerweise in Wasser bade... Und ich kann euch verstehen, weil ich mich langsam auch frage, was bei mir und meinem Zimmer falsch läuft. Aber ich kann euch beruhigen, es kommt noch schlimmer ;)
Um zum Badesand zurückzukommen, es war letztens mal wieder an der Zeit meinen Krempel zu sortieren und auszumisten, ich dachte also an nichts Böses und machte mich frohen Mutes *öchöm* ans Werk. Und wie das so ist findet man tausend tolle Sachen, die man irgendwann mal meinte bestimmt noch einmal ( nicht) gebrauchen zu können. Ich habe keine Ahnung, was ich mir bei dem Badesand gedacht habe. Abgesehen davon, dass ich bis zu dem Foto auf dem Karton nicht einmal wusste, wie ein Chinchilla überhaupt aussieht, wäre das sicher zu irgendeinem Zeitpunkt einmal ein nützliches Investment gewesen. Vielleicht stand ich irgendwann mal im Tierladen und dachte mir: Hach, dieser Chinchilla Badesand sieht so gemütlich aus, ist doch viel besser und ökologischer als Wasser. Und ansonsten... ist das bestimmt auch ein super Peeling!
* begeistert zur Kasse stürm und den Badesand kauf *
So oder so ähnlich muss das gewesen sein ;)

36. Haare
Nur um das vorher kurz klarzustellen, ich meine nicht diese ekelhaften in Staub und sonstiges undefinierbares Gefussel eingebetteten Haare, die man ab und an unterm Schrank findet und die den vollkommen unpassenden Namen Wollmäuse tragen, da sie weder was mit Wolle noch mit Mäusen gemeinsam haben, nein, ich meine einen ganzen Zopf Haare! Keine Ahnung wessen Eltern sich auch früher die Mühe gemacht haben, den Zopf des Kindes vom Friseur mitzunehmen und ihn dann akkurat in eine Plastiktüte zu wickeln. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das ekelhaft oder melancholisch finden soll, wenn ich einen tausend Jahre alten, beinahe zu Staub zerfallenen Zopf in einer Nettotüte finde...

37.  Legosteine
Zu diesem Punkt muss man sagen, dass die Legosteine eher mich gefunden haben, als ich sie. Wer von euch jemals jemanden bei sich zu hause hatte, der Lego besitzt, der weiß genau, was ich meine und verzieht bei der Erinnerung an seine Lego-Momente wahrscheinlich gerade das Gesicht. Sagen wir es so, diese Lego-Momente wären nicht geraden eine vorteilhafte Werbung. Oder stellt euch vor es liefe gerade eine Werbung für Lego, die perfekte Mutter mit den weißesten Zähne der Welt betritt das surreal von fröhlichen Sonnenlicht durchflutete Kinderzimmer, was nebenbei jeder Realität entgegen aufgeräumt und geputzt ist, als würde im nächsten Moment ein Fernsehteam von „ schöner wohnen“ hereinspazieren. Jedenfalls spaziert sie herein und fängt an das nicht existierende Chaos mit einer Euphorie und Ausgelassenheit zu beseitigen, als bekomme sie für jedes breite Lächeln Geld ( was wahrscheinlich auch der Fall ist). Plötzlich tritt sie jedoch auf eine kleinen unscheinbaren Stein, der aus dem nichts auftaucht und liegt fluchend am Bode, als hätte man ihr mindestens einen ihrer neon-weißen Zähne ausgeschlagen. Dann wird der Schriftzug „ Mein Lego-Moment“ eingeblendet und mit dem Logo setzt fröhliche Musik ein. Überzeugend, nicht wahr?

38. Dinge, die ich vor Ewigkeiten mal gesucht habe
Jep, präziser gings nicht, ich weiß, aber ich bin der festen Überzeugung, dass wirklich jeder mindestens einmal in seinem Leben diesen Moment hatte, etwas plötzlich zu finden, für das er Monate zuvor die halbe Wohnung auf den Kopf gestellt, jeden in der Familie Kirre gemacht und mindestens das Parkett abgezogen. Aber nix, Fehlanzeige. Und irgendwann öffnet man nichts ahnend eine Schublade und plötzlich liegt genau dieses Ding da, hat sich anscheinend aus dem nichts materialisiert. Wiedersehen zweier alter Freunde.

39. Kupfergeld
Ich habe bei den meisten Punkten mein jetziges Zimmer beschrieben, aber als ich so nachgedacht habe ist mir aufgefallen, dass es ja auch welche davor gab. Also habe ich mir gedacht: Hey, durchstöber doch mal deine kleinen grauen Zellen und versuch irgendetwas produktives mit dem Ding unterhalb deiner Schädeldecke zu mach! So und dabei bin ich dann irgendwie auf eine Erinnerung gestoßen. Beim Umzug musste nämlich natürlich mein Hochbett abgebaut werden und was lag dahinter? Eine ganze Armada von kleinen braunen Kupfermünzen! Als Kind hatte ich nämlich eine Lilli Fee-Spardose und habe immer auf dem Bett das Geld gestapelt und gezählt. Tja, und bei meinem Geschick war es mehr als wahrscheinlich, dass die hälfte davon allmählich hinterm Bett verschwand. Und die Moral von der Geschicht? Die beste Bank ist hinterm Bett. ;)

40. Murmeln!
Wie gewöhnlich findet sich auch dieser Punkt meistens beim saugen, oder wenn ich ihn am wenigsten erwarte. Beim Saugen hört man plötzlich im  Sauger ein komisches schlürf-saug-keuch Geräusch, als würde dieser plötzlich zu Darth Vader mutieren. Das Ding wird also abgestellt und mit Kneifzange und Mundschutz geöffnet. Und was ist der Ursprung des Übels? Eine hübsche kleine türkise Murmel, die im Staub unschuldig funkelt, als wäre das ihr Stammplatz. Sie wird also hervorgefischt, um innerhalb der nächsten Tage wieder unter einen Schrank zu rollen. Mission Impossible.
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