Die Zeit läuft

von Anni09
GeschichteFantasy / P12
Meghan Chase
25.03.2016
18.10.2016
31
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Kapitel 1
Meghan's Sicht:
Ich schlug die Augen auf und tastete mit meiner Hand nach dem Handy. Als ich es gefunden hatte machte ich es an. Das grelle Licht lies mich zusammen zucken, doch langsam gewöhnte man sich daran. Ich schaute auf das Datum: 15.03
Heute war mein Geburtstag! Ich schwang mich blitzschnell aus dem Bett. Lies den Rollladen hoch und blickte nach draußen. Es war Frühling, die Sonne schien und die Blumen gruben sich einen Weg aus der Erde ans Sonnenlicht. Ich hatte freie Sicht auf den Wald. Wie wohnte in keiner Großstadt, aber auch nicht auf dem Land. Hier lebte ich mit meiner Mutter und meinem Dackel Pfifi:) mein Vater kannte ich nicht, meine Mutter meinte er wäre gestorben als ich knapp 1 Jahr alt war, aber daran erinnern ich mich halt nich mehr. Ich öffnete das Fenster und atmete den frischen Frühlingsduft ein:D dann ging ich ins Bad und duschte. Dannach zog ich mich an und schminkte mich dezent. Es war Wochenende und ich musste nicht in die Schule! Leise öffnete ich die Tür meiner Mutter und Schlich zu ihr ans Bett. Zu meiner Verwunderung lag aber niemand drinnen...ich ging also runter in die Küche und dort war ein fertiger Frühstückstisch, an meinem Platz lag ein Umschlag. Ich ging grinsend zu ihm und hob öffnete ihn. Darin stand: Alles Gute zu deinem 16 Geburtstag! Ich musste noch schnell weg, aber du kannst ja schon deine Geschenke öffnen;) Kuss Mami. Grinsend legte ich ihn weg und ging zu Pfifi. Sie lag zusammen gerollt im Körpchen, doch als sie mich sah sprang sie auf und kam fröhlich auf mich zu gewackelt. Ich kraulte sie hinterm Ohr. Dann packte ich meine Geschenke aus. Von den Verwandten bekam ich Geld und von Mama einen Gutschein fürs Ballett. Fröhlich wirbelte ich mich im Kreis und Pfifi bellte dazu. Die Tür fiehl ins Schloss und ich rannte zu meiner Mutter und nahm sie in den Arm. ,,Alles Gute, mein Schatz! Wenn du willst kannst du deinen Gutschein gleich nach dem Frühstück einlösen", sagte sie und glücklich stürzte ich an den Tisch und aß schnell auf. Doch meine Mutter lies sich alle Zeit der Welt. Als sie dann auch endlich fertig war setzten wir uns ins Auto und fuhren los. Ich sang zu den Liedern die aus dem Radio kamen und wippte im Takt. Wir standen an einer Ampel und warteten bis sie grün wurde. Doch dann ging die Musik aus und ich blickte irritier um mich. Alles war auf einmal verstummt nichts bewegte sich mehr. Ich fuchtelte mit der Hand vor dem Gesicht meiner Mutter rum doch nichts passierte. Ich zog die Uhr meines Vaters aus der Tasche, doch die stand still. Verwirrt starrte ich durch die Totenstille Welt.
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