Mein Leben

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16
OC (Own Character)
20.03.2016
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Mein Leben


Es geschah vor genau 13 Jahren. Mein Vater setzte mich an meinen dritten Lebensjahr vor die Toren des Gefängnisses für die Stärksten ab. Nicht mal der mit den mächtigsten Kräften konnten aus diesen Zellen ausbrechen. Auf meiner leicht hebenden und senkenden Brust legte er einen Zettel, auf dem Stand:

„Sperrt Sie bis zu ihrem 16. Geburtstag ein und danach muss sie verschwinden!


Sie hat heute ihr 3tes Lebensjahr erreicht. Sie soll nie die Außenwelt zu Gesicht bekommen und auch nicht aus der Zelle kommen, denn wenn sie aus der Zelle kommt bedeutet es das Ende.


Sie ist eine der Stärksten und das auch ohne Training.


Sie hat das Erbe des Schatten-Clans.


Das alles dient zu eurer Sicherheit! Das ist ein Befehl!


Euer König des Schatten Reiches“




So war es dann auch. All die Jahre war ich in der kalten grauen Zelle Gefangen. Man hatte mir zwar extra, wegen meines Langen Aufenthaltes und weil ich die Prinzessin des Schatten-Clans war, ein paar bequemere Möbel und wenige Wanddeko gegeben. Ich konnte mich nicht beschweren, immerhin war dieses Harte, graue, Schimmelte Bett gegen ein Großes, warmes, mit vielen Kissen und Decken verziertes Bett ausgetauscht worden und die Wände hingen voll von Bildern mit meinen einzigen Freund Kai den Zellenwärter. Er war wie ein zweiter Vater für mich und ich war wie eine Tochter für ihn. Jeden Tag schmuggelte er mir etwas Schokolade in meine Zelle und erzählte mir Geschichten wie er noch ein junger Mensch war und was er alles für Mist gemacht hat. Ich würde ihn nie wieder hergeben wollen.

Wir befinden uns gerade an meinen 16 Geburtstag.

-13 Jahre…. Ich sitze hier schon 13 verdammte Jahre- seufzte ich. Eigentlich hatte ich ja eine starke Persönlichkeit aber bei Sachen die mir neu waren, war ich die Schüchternste Person die es je gegeben hatte. Aber eine Sache habe ich euch verschwiegen. Es gibt noch einen Zweiten Wärter. Ich wusste nicht wie er hieß aber er hatte kurze braune Haare, die er zurück gegellt hatte, mit seinem Dreckigen, breiten Grinsen auf seinem Gesicht machte einen schön ein mulmiges Gefühl. Seine Klamotten waren stets Dreckig und er hatte an seinem Gürtel eine Eisenstange Befestigt. Die Eisenstange….. Er schlug mich immer wieder aufs Neue, machte ich auch nur den kleinsten Fehler. Er meinte, ich solle mich wie eine Prinzessin benehmen und er sei da um mir das beizubringen. Er trieb mich in die Ecke des kleinen grauen Zellen Zimmers und fragt dann was ich falsch gemacht habe aber – und das wurde immer häufiger der Fall- gab es gar keinen Grund. Ich hasste ihn, der Teufel höchstpersönlich, nannte ich ihn immer. Dies Blieb natürlich nicht unbemerkt. Als er das rausfand, keine Stunde später, fing es wieder an. Man konnte sagen, dass ich riesige Angst vor ihm hatte. Er Schlug mir meistens auf die Knöchel, sodass sie schon ganz Rot waren und ich kaum noch gehen konnte. Heute war er zum Glück nicht da… - ich werde ihn auch nie wieder sehen, denn heute Breche ich aus!- war mein Gedanke als ich meine Augen langsam öffnete, was nicht so leicht war, denn sie Sonne schien ziemlich hell in mein Gesicht. Ich sah vor meinen Bett und fand ein kleines Rosa Paket mit einer schwarzen Glitzer Schleife drüber gewickelt. –Das muss von Kai sein- grinsend packte ich das Geschenk aus und fand einen Brief:

Liebe Kira,


Es tut mir leid, dass ich deinen wichtigsten Geburtstag nicht mit dir verbringen kann.


Ich wurde für eine Woche in ein anderes Reich Einquartiert,


aber dafür habe ich diese Kleinigkeit für dich.




Darunter war noch ein „ In Liebe Kai“ geschrieben mit einem Kleinen Roten Herzchen, das er selbst gemalen hatte. Es war nicht gerade groß aber von großer Bedeutung. Langsam packte ich das in gelbes Geschenkpapier gewickelte Paket aus. –Das kann ja was werden- dachte ich mir. Die Farbe Gelb konnte ich gar nicht leiden. Kein Wunder, ich kam ja aus dem Schattenreich, da sind grelle Farben nicht das Beste. Doch es kam anders als erwartet! In dem Geschenk war ein, ein bisschen übers Knie gehende,  Kleid. Es war Pastell Pink und hatte ein Herz Dekokte. Oben eng unten weit. Ich zog es sofort an. Es passte sich beinahe perfekt an meinen zierlichen kleinen Körper an. Die Helle Farbe lenkte von meiner fast schon weißen Haut ab und brachte meine Türkisen Augen richtig zur geltung. Meine Blonden langen Haare überdecken das das Kleid keine Träger hat und sie gehen mir ein Bisschen über den Po aber das macht nichts, denn über die Jahre habe ich eine Technik erlernt, die es mir ermöglich Energie in den  Haaren zu Sparen. Das heißt wenn ich wenig kraft übrig habe, werden meine Haare Kürzer. Es geht aber nicht kürzer als bis zu den Schultern. Man kann sie auch nicht abschneiden, tut man das, wickeln sich die Haare um denjenigen der sie abgeschnitten hat und Explodieren danach, aber nur wenn ich es möchte. –Ach Kai, ich danke dir vom Herzen. Schade dass ich dich nicht mehr sehen werde. Ich weiß genau, dass wenn ich hierbleibe ich nicht mehr lange Leben würde, aber ich muss noch was erledigen. Ich weiß ja das mein leiblicher Vater schon lange Tod ist aber ich möchte mehr über mein Königreich erfahren.- Etwas Traurig darüber, dass ich Kai nicht mehr Lebewohl sagen konnte, schaute ich in den kleinen Spiegel an der gegenüberliegenden Seite. -Ich glaube heute benutze ich mal ein bisschen Make-up- , dachte ich mir. – Das hat mir Kai doch extra noch für meinen 16. Gekauft.- Ich benutzte eigentlich kein Make-up, wieso auch? Ich komm nie nach draußen und kenne niemanden für den ich mich hübsch machen sollte, außer für Kai aber er ist ja nicht da. Ein wenig lustlos wenn nicht schon gar gelangweilt nahm ich den roten Lipgloss in die Hand, strich mit den Finder einmal über die geöffnete Dose, sodass ich etwas Farbe auf den Finder hatte und tupfte mit Gefühl, leicht auf meine Lippen. Ich sah aus wie eine Japanische Kriegerin. Schneeweiße Haut und leicht Rote Lippen, eine Naturschönheit solche Frauen. Ich bewundere sie, Sie wirken schwach, ruhig und schüchtern, sind aber das genaue Gegenteil in einem Kampf . – Die Typische Kriegerin, hmm ?-  Ich begutachtete mich genau, von oben bis unten, von den Füßen bis zum letzten Haarsträhne, aber ich wusste, ich könnte niemals so eine Kämpfer Natur sein. Ich ließ mich wieder in mein Bett fallen und begann das einzigste Buch wiederholt zu lesen, das ich schon seit meinen 6. Lebensjahr habe, ein Tagesritual, wenn man das so sagen mag. – Heute Abend breche ich aus …-







Seine Sicht:

Ich ging gerade einen kleinen Waldweg entlang mit meinem Hund entlang. Einer weißer Wolfshund, der mir, einen ca. 1,80 m großen Mann bis zur Hüfte geht. –Bruder, bald ist es soweit, ich werde dich zerstören…. Koste es was wolle!- Wütend schoss ich einen Stein in den grünen kleinen Wald. Als ich mich umdrehte um wieder zu gehen, rannte mein bester , ätznder, Freund zu mir her. Er sagte mir das man meinen Bruder hier in der nähe gesehen habe. Ihn Ignorierend gehe ich weiter. Er nevte mich mit seinen Lachen und den seinen Blonden kurzen Haaren… Er trug auch immer einen Trainingsanzug und war so ziemlich die glücklichste Person, die ich je kannte. Unsere Eltern hatten jeweil ein Königreich, seine hatte das Sonnenreich und meine Das Feuerreich. Demnach sind wir beide Prinzen. Aber die Königreiche gibt es nicht mehr, Alle Königreiche gibt es nicht mehr. Nun, mit meinen 18 Jahren Lebenserfahrung, habe ich schon viel erlebt. Als Nikolai und ich 5 Jahre alt waren brach ein großer Krieg aus. Es waren schlimme Zeiten, wir beide haben etwas verloren, doch mich traff es heftiger. Derjenige der den Krieg anzettelte war mein Bruder Ikko. Gezwungener maßen wurde ich daran beteiligt zuzusehen wie mein Bruder unsere Eltern tötete. Seit dem schwörte ich ihm ewige Rache. Und bald wäre diese Erfüllt. Ich werde mein Reich wieder herstellen. „Shouta, warte! Was wirst du jetzt tun?“, wollte Nikolai wissen. Er bekam nicht mehr als einen bösen Blick von meinen pechschwarzen Augen.

Es ist mittlerweile spät in der Nacht und ich schob mein Bett weg von der Wand. In den 13 Jahren habe ich schon alles geplant und einen Tunnel gegraben der mich aus der Zelle raus und in die Haupthalle bringt. Den Tunnel benutze ich meistens um zu Kai zu kommen der normaler weise ein paar Räume neben meiner Zelle ein Zimmer hat. Er ist nicht breit aber für meine fast schon zu dünne Figur perfekt zum schnell durchkrabbeln. Es ist sehr Finster drinnen, man kann die eigene Hand vor den Augen nicht sehen, aber dadurch das er nur in eine richtung geht ist das nicht so schlimm. Durch den Tunnel in der Aula angekommen, bleibe ich ein wenig stehen. Ich spührte einen kleinen Windhauch und hörte leichtes Schnarchen der anderen Sträflinge. In der Aula war es noch dunkler als im Tunnel und mir blieb nichts anderes übrig als zu warten bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Ich nutzte die Zeit um die ganze Situation zu bedenken. –Das war zu leicht, irgendwas stimmt hier nicht…-, dachte ich mir und wie aus dem nichts wurden meine Schultern gepackt und gegen die harte betong Wand gedrückt. Aus Schock riss ich meine Hände nach oben, dies das nutze mein Gegner in der richtigen Sekunde. Er packte meine Handgelenkte und drückte sie noch fester gegen die Mauer, sein Knie stellte er zwischen meine Beine, sodass ich mich nicht wären und weglaufen konnte. „Du denkst wohl du kannst weglaufen? Das ich nicht Lache, du bist viel zu schwach um alleine zu Überleben und du hast niemanden! Dein geliebter Kai wird dir auch nicht mehr helfen können“, Ich riss meine Augen auf, diese Stimme kannte ich nur zu gut. Ich begann zu Zittern und bekam es mit der Angst zu tun. Er flüsterte es in mein Ohr, sodass mir ein unangenehmer Schauer über den Rücken lief und sich jedes Haar auf meinen Körper aufstellte. –Der Teufel-, kam es nur sehr leise aus meinen Mund. Mein gegenüber Lachte und drückte mich noch fester gegen die Wand, es schmerzte Richtig. Ich wollte mich wären aber ich konnte nicht, meine Angst war zu groß. „Keine Angst kleine“ sagte er und strich mit der einen freien Hand durch mein Haar, was mich noch mehr zum Zittern brachte, „Dich kann ich noch gebrauchen!“ Mir wurde schwarz vor Augen. Das letzte an was ich mich Erinnern konnte war das ich Rote aufläuchtende Augen sehen konnte und mir Schwindelig wurde. Ich schlug auf den kalten, harten Boden auf.

-einige stunden Später-

Als ich meine Augen öffente, war ich gefesselt am Boden und mir schmerzte der ganze Körper. Die Tür öffnete sich und eine Schwarze Person kam herrein.

Immer noch leicht benommen merkte ich wie der Mann näher kam und grob mein Kinn mit den Fingern hoch zu seinen Gesicht hob. „Na kleine? Bist du endlich wach?“ Er ließ mein Gesicht los, das sofort wieder zu seinen alten Standort zurück sinkte. Plötzlich wurde mir alles klar. Der dunkle man war der Teufel höchstpersönlich und hatte mich, als ich ausbrechen wollte, Onmächtig geschlagen. Er hatte mich mitgenommen und gefesselt, anschließend dann in einen Dunklen Raum gesteckt. -Du…-, weiter kam ich nicht, denn er unterbrach mich. „ Ich bin absofort dein Meister und du tust was ich dir sage, verstanden?“ Ich nickte nur schwach. Er zog mich an den Händen hoch und sah mir in die Augen. „Aber zuerst, haben wir noch eine Rechnung zu begleichen.“, mit diesen Worten ließ er mich wieder unsaft auf den Boden fallen und von da an begann der Horror. Ich wurde geschlagen, gepeitscht und weitere unmenschliche dinge wurden mit meinen Körper angestellt. Mein Geburtstagskleid wurde so zerfetzt, das es am Dekote nur noch das wichtigste verdeckt war, der Stoff unterhalb des Bauches war nur noch halb so lang und klebte an meinen Körper. Aber es war nicht mehr so Rosa wir vorher, denn das ganze Kleid war Blutrot. Meine ganzen Wunden bluteten so stark, das sie alles mit Rot färbten. Meine Blonden Haare hatten auch schon Rote streifen und die Spitzen waren ganz in Blut getränkt. Die Schmerzen setzten mir  so zu, das ich wieder Ommächtig wurde.



Seine Sicht:

Ich suchte ihn schon seit Stunden, er war unauffindbar und trotzdem so nah. Ich spürte es. Ich spürte seine nähe. Ich rannte durch den Wald, immer weiter und weiter. Ich kann nicht aufhören zu suchen bis ich ihn gefunden habe. Ich rannte um die Ecke und blieb abtrup stehen. –Mein altes zuhause?-, kam es aus mir raus und ich ging wie gesteuert auf das Schloss zu. Es war ziemlich herab gekommen und mit einen dunkel grauton bemalt. Als ich die große Tür erreichte ging sie von selber auf und ich gelangte in die Empfangshalle. Zugegeben war es schon recht komisch das sich die Türen von selber öffneten. Alles war dunkel, die ganzen Bunten Fenster waren von dem großen Vorhang verdeckt worden, nur wenige angezündete Kerzen erhellten den Raum. Es war ein sehr großer Raum, von der Tür aus ganz hinten in der Mitte war einer der vielen Throns des Schlosses. Doch dieser war nicht verlassen wie er hätte sein sollen, Nein… dieser Thron war besetzt und zwar von der Person die ich am meisten Verachtete. „Da bist du ja endlich, Bruder“, die Stimme der mir gegenübersitzenden Person drang nur so in mein Ohr. Es war Ikko. Ich ging langsam auf ihn zu als er weiter sprach: „Ich wusste ja das du kommst, aber das du mich so lange warten lässt.“ „Wenn du dich Versteckst Ikko, kann es ja nur dauern bis ich dich finde.“, antwortete ich und konnte mir ein Dreckiges Grinsen auf meinen Lippen nicht vermeiden. „Ich weiß wieso du hier bist und ich glaube ich habe das was du willst.“, entgegnete Ikko gelassen. Ich war nun weniger als 5 Meter von ihm entfernt und ich wusste das er weiß das ich mich Rächen wollte. „Bevor wir zu dem kommen wieso du hier bist, möchte ich dir noch eine Sache erzählen.“, seine dunkle geheimniss volle Stimme brachte die stille zwischen uns zum schweigen. Gebannt hörte ich zu was er mir erzählen wollte. „ Wir sind nicht die einzigen unserer Art, es existiert noch ein Überlebender unseres gleichens. Einer mit so einer Kraft die wir haben.“ Was erzählte er da für einen Unsinn? Ich war verwirrt, lies es mir aber nicht anmerken. Das soll mir aber fürs erste egal sein. Ikko erhebt sich von seinem Thron und nun stehen beide Rücken an Rücken. Ikko greift mit einem Kunai in einer Drehbewegung Shouta an; dieser kann diese Attacke aber leicht abwehren. Doch Ikko bricht Shoutas Block und kommt mit seinem Kunai Shouta gefährlich nahe. Er kann den Angriff mit seinem Katana abwehren. Ikko stößt sich vom Boden ab und versetzt Shouta einen Tritt ins Gesicht. Er kann sich jedoch halten und will Ikko mit seinem Schwert abstechen, doch kann Ikko ihn an seinem Umhang packen und wirft Shouta zu Boden. Shouta steht sofort wieder auf und beginnt Fingerzeichen für ein Chidori zu formen. Er rast auf Ikko zu, bleibt jedoch kurz vor ihm stehen und schlägt mit seinem Chidori auf den Boden. Von seiner Hand aus breitet sich das Chidori in Richtung Ikko aus. Dieser springt in die Luft und wird in diesem Moment von Shouta durch sein Katana erstochen. –Endlich vorbei- ich sankt auf die Knie um erstmal ein bisschen durchzuatmen. Nach einer weile beschloss ich mir mein Haus noch einmal anzuschaun, es liegt gut versteckt mitten im Wald, eigentlich ein Perfektes Versteck. So kam der Gedanke ein bisschen länger zu bleiben und mein Team zu mir zu holen. Gesagt, getan. Ich beschwörte meinen Adler und sagte ihm er soll das Team aufsuchen und sie herbringen. Nachdem ich mich ein bisschen umgesehen hatte fand ich eine Verschlossene Tür. –Komisch,  sonst war sie doch immer offen, oder belügen mich meine Erinnerungen ? – mit ein bisschen gewalt öffnete ich die verottete Holztür mit leichtigkeit und betrat einen sehr dunklen Raum. In der Mitte des Raumes war eine Lichtquelle und sie beleuchtete eine Person. Ich ging zu ihr hin und begutavhtete diese. Überall war Blut und es war noch nicht gerinnt. Diese Person muss noch leben. Obwohl ich eher dafür war mit dieser Person kurzen Prozess zu machen entschied ich mich sie erstmahl aus dem Raum zuhollen. Ich packte die Person an den armen und hiefte sie um meine Schultern. –Ziemlich leicht. Ich frage mich wer das ist und was er hier macht.- Den Narben und den Blut larchen überall gehe ich davon aus das das ein Kämpfer ist, der versucht hatte gegen Ikko anzukommen. Was aber anscheinedt nicht funktioniert hatte. Nach draußen gekommen und an den Hellen Fluren mit lauter alten Kindheitsbilder vorbeigekommen, schmiss ich die Person unsanft auf den Boden und entfernte die Kapuze des Blutverschmierten Mantels. Die langen Blonden Haare flogen hinnaus und enhüllten das Gesicht eines Mädchens. „Ein Mädchen? War das die Person die Ikko meinte? Naja egal, SIE kann mir noch nützlich werden.“ Wieder mit einem Perversen grinsen hob ich das Mädchen auf und brachte es in mein Altes Zimmer.

-2 Tage später-[Kiras Sicht]

Langsam öffnete ich meine Augen, ich spürte wie sich jeder Muskel verhärtete und der stechende Schmerz meinen Körper dazu zwang mich, mich nicht zu bewegen. Troz den Schmerzen schaffte ich es mich ein wenig umzusehen. Ich lag in einen großen Bett, mit Kissen ausgepolstert. Das Bett war viel zu groß für eine Person. An den Wänden hängen viele Bilder, selbst gemalen, ich vermutete Familien Fotos. Auf den Bildern ist meistens ein Junge mit schwarzen Haaren und kalten blick und je älter er wird auf den Bilder desto kälter wird der Blick. Plötztlcih blieb mir die Luft weg, der kalt Blickende Junge sieht genauso aus wie der Teufel, nur mit kürzeren Haaren.  Als ob derjenige meine Gedanken lesen könnte, öffnete sich die große Tür des dunkelroten gestrichenen Zimmer und der Junge von den Bilder kam rein. Da ich aber noch lag, schloss ich schnell die Augen und atmete Tief und gleichmäßig das nicht auffällt das ich wach war. Doch der man war klüger, er stellte etwas an dem kleinen Tisch neben mir und beugte sich über mich. Ich spürte seinen warmen Atem an meinen Nacken, der mir die haare regelrecht aufstehelen lies. Ich begann zu zittern. Dennoch spannte ich jeden Muskel an, ich artmete schwer und hoffte das er gleich wieder gehen würde Doch er blieb, staarte mich gefühlte 10 Stunden an.  Je länger er blieb, desto schwerer fiel es mir so zu tun als ob ich schlief. Letzendlich redete er, bzw. flüsterte er mir ins Ohr: „ Wie lange willst du das noch durchziehen? Schauspielern kannst du nicht.“, er ging mit seinen Körper zurück und baute sich regelrecht vor mich auf. Ich riss meine Augen auf und fuhr herum, dabei duchdrang mich wieder dieser stechende schmerz, der mich dazu zwang mich wieder hinzulegen. Er bemerkte das ich schmerzen hatte, überspielte dies jedoch. Stattdessen sprach er weiter und diesesmal in einen beängstigenden unterton, der mir wieder dieses Angstzittern brachte. „ Also, sprich! Wer bist du und wieso warst du bei Ikko?“ Ich sprach nicht, ich konnte nicht! Die Angst war zu groß. Seit ich klein war hat mir Kai beigebracht nur mit ihm zureden und mit sonst niemand anderen. Tat ich das, wurde ich sofort geschlagen. Zwar nicht von Kai aber von den anderen Menschen im Gefängnis. Ich schaute auf die Rote Samt decke und mein Kopf war gesenkt. Ich habe es mitlerweile geschafft mich aufzusitzen. Viele gedanken gingen mir durch den Kopf. – Soll ich ihm antworten? Ich kenne ihn nicht. Wer ist Ikko? Wo bin ich? Sollte ich verschwinden? Was ist mit mir passiert? Ich kann mich nur noch daran erinnern wie der Teufel gesagt hat das er noch eine Rechnung zu begleichen habe. Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich wachte in diesem Zimmer auf.- Plötzlich weckte mich eine  laute, Aggressive Stimme aus den Gedanken. Ich zuckte zusammen. „Noch mal! Wer bist du und wieso warst du bei Ikko?“ Ich schwieg… Man merkte ihn an das er wissen wollte wer ich war. Ich wollte sprechen, mein Mund war geöffntet, doch ich konnte nichts Reden. Er zeigte auf ein Tablet und meinte ich solle wieder zu kräften kommen, verließ dann den raum und knallte die tür mit voller Kraft zu. Aus schock und Angst lag ich mich zurück und schloss die Augen. Ich dachte über alles Nach, bis mir dann etwas einfiel. Könnte es sein das der Teufel Ikko heißt und der Bruder von diesen Jungen ist ?  Weiter konnte ich nicht denken, den mit diesen Gedanken schlief ich ein. Ich  war aus Irgendeinen Grund so schwach das ich drei tage durchschlief. Ich bemerkte zwar wie der Junge immer wieder rein kam und mir etwas hinstellte mich kurz musterte und wieder ging. Am vierten Tag , jedoch entschied ich mich einen versuch zu starten und aufzustehen, was auch klappte. Langsam tappste ich  durch das Zimmer, sah mir Bücher genauer und die Bilder die an der Wand hingen. Und wircklich der ältere Mann hatte ähnlichkeiten mit dem Teufel. Mir stckte der Atem, was ist wenn der Junge genauso ist wie der Bruder? Ich ging einen Schritt zurück, konnte mich fast nicht mehr auf den Beinen halten und doch stand ich zur gleichen Zeit fest auf meinen Füßen. In der gleichen Zeit, in der ich immer noch wie geschockt auf das Bild starte, ging die Tür auf und der Junge kam rein. Etwas erstaunt aber doch mit einem Siegessicheren Blick stellte er das Tablet auf den Tisch und kam immer näher zu mir ran. Als er kurz vor mir war ging ich einen schritt zurück, doch er kam näher… immer näher und ich ginf immer wieder zurück, bis die Wand meinen weg versperrte… Er nutze die Chanche, packte meine Schultern und drücke sie gegen die Wand, damit ich nicht mehr entkommen konnte. Der Schmerz meiner Wunden, die sich an meinen ganzen Körper befanden fingen wieder an zu Bluten, zumindest fühlte es sich so an. „So so“, meinte er gelassen und merkte meine Schmerzen nicht, wie den auch? Ich hatte immer noch die selben Sachen an wie bei Ikko. Den Schwarzen Mantel und das Kleid das mir Kai geschenkt hatte. Beides klebte an meinen Körper und hatten rote spuren von meinen Blut dran. „Ist die kleine mal aufgestanden. Würde mir endlich mal die Dame die Ehre erweißen, mir zu veraten wie sie heißt?“. Mit einem Dreckigen Grinsen startte er mich an. Mein Körper begann zu Zittern. Nicht nur weil es das erstemal war, bei dem ein Junge mir so nah war, sondern auch das ich immer noch Respekt vor diesen jUngen hatte. Ich wusste nicht was aber irgendetwas an dieser Person machte mir Angst. Sei es die Schwarzen Dunklen Augen, an denen mann nur Kälte und Gewalt lesen konnte oder der dunkle Charakter oder einfach nur sein aussehen. Ich wusste es nicht, doch ich hatte das Gefühl das ich es bald herrausfinden werde. Ich konnte nicht antworten ich wollte es ihm nicht sagen, ich kannte ihn auch nicht, ich hatte keinen Grund ihn etwas über mich zu erzählen. Er wurde wieder wütender. Drückte mich mehr und mehr gegen die Wand. Die schmerzen wurden immer stärker und ich spührte schon wieder die Ohmacht, doch ich wollte wach bleiben. Auf einmal lies er etwas nach und als ich leicht meinen Kopf hob um sein gesicht zu sehen, sah ich nur noch ein breiteres perverses lachen. Mir blieb der Atem weg als er sprach: „ Ich habe einen Weg dich zum sprechen zu bekommen!“ Noch bevor er diesen
satz beendet hat, spührte ich wie seine Hände von meinen Schultern abliesen und sich dann langsam nach unten bewegten. Meinen Muskeln spannten sich an, hatte er das vor was ich denke das er vor hatte? Wollte er mich so zum Reden bringen? Ich spührte die wärme ihn meinen gesicht und am ganzen Körper auch. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte aus panik drückte ich meinen Körper gegen seine Hände und vergrub meinen Kopf in seiner Brust, in der Hoffnung das er merkte das ich das nicht wollte. Doch aus irgendeinen Grund hatte ihn das nur bestärkt. Dden Mantel hatte er schon aufgemacht und versuchte ihn mir gerade auszuziehen, doch er kam nicht weit den ich hatte meine Arme angewinkelt und neben meinen Kopf und drückte ihn so fest, was eigentlich nichts bedeutet, wie ich nur konnte dagegen, Tränen tropften mir über die Wange. Ich wollte das nicht, so sollte es nicht anfangen aber was kann ich dagegen machen? Ich bin zu schwach und kann mich nicht währen. Ihm reichte mein kleines versteck spiel. Er drückte mich wieder gegen die Wand und zog den Mantel  aus. Doch er machte nicht weiter, er betrachtete meinen Arm, der voller Narben war, ganz genau. Verzweifelte Versuche meinen Arm von ihn wegzuziehen scheiterten. Ich zuckte mit dem arm um ihn von den Jungen zu entreisen, doch er hielt mein Handgelenk fest im Griff. Tränen kullerten wie ein Wasserfall über mein gesicht. „wer hat dir das angetan?“, fragte er ruhig. … Keine Antwort…  Seine Augen sahen direkt in meine und verlangten eine Antwort aber wie immer bekam er keine. Zum glück schaffte ich es mich loszureisen und ich rannte mit dem Rücken zu ihn ins Bett und legte mich mit den Bauch auf die Matraze. Man hörte nur noch schluchzen von mir und so blieb es auch einige Zeit bis ich ein Zweites Gewicht auf dem Bett spürte. Geschockt drehte ich mich um hielt darauf hin die Luft an. Sein Kopf war genau über meinen und er hatte sich über mich gelehnt . Die Röte stieg mir ins gesicht und wurde mehr als er mit seiner Hand unter mein zerissenes Kleid geht. Ich sah ihn geschockt an, kein Wort kam aus mir raus. Ich konnte immer noch nicht mit ihm reden. Alles was sich jetzt in dieser Stunde abgespielt hat war einfach zu viel für mich. Da half mir auch nicht, seine auf beruhigend gestellte stimme: „ Pscht, ich will nur sehn was dir noch alles angetan wurde. Hab keine Angst, ich werde dir nichts tun.“ Seine Hand unter mein Oberen teil der Kleides bewegte sich langsam voran. Mein Zittern wurde jeden Centimeter schlimmer, mein Körper wurde warm und ich hatte Angst, noch mehr als bei den Vorderen Vorfällen. Ich währte mich, die schmerzen waren mir egal, ich wollte raus. Raus aus dieser Situation, einfach weg. Nach einer weile schaffte ich dies auch. Ich rannte ins Bad, mit dem Rücken zur tür, da das Kleid ja trägerlos war, sah man den rücken. Das Kleid passte jedoch nicht mehr, da ich seit zirka einen Monat nichts mehr gegessen hatte und das Kleid viel zu groß war, ruschte es ab und ich stand Oberkörper frei da. Mit der linken Hand führ ich über die Wunde und zuckte zusammen. – So hässlich, keiner wird mich so mögen- kam es mir durch die gedanken, aber wer sollte mich schon mögen? Seit 16 Jahren werde ich jeden Tag gequält. Es war so schön mal 3 Tage in einen Weichen bett zu liegen. Die tür öffnete sich und Shouta kam hinein. Geschockt betrachtete er die Wunde und kam schritt für schritt nähe. Er versuchte mich zu beruhigen, mit Sätzen wie – Bleib Ruhig- oder – Bei mir bist du sicher- doch es half nichts. Ich konnte ihn nicht ansehen, denoch versucht ich die wieder aufgegangene und Blutende Wunde mit meiner Hand zu berühren. Ich merkte gar nicht wie nah er mich inzwischen wieder gekommen war. Erst als er meine Hand nahm und sie von der Wunde wegtat hatte ich realisiert das er hinter mir steht. „ Die wunden muss man Reinigen, sonst entzündet es sich noch.“ Meinte er, „ Komm mehr, ich mach das“ Doch ich drehte mich und werte mich. Ich wusste das es schmerzen würde und mehr konnte ich gerade wirckoich nicht ertragen. Ich wollte wieder wegrennen doch er hielt mich fest. „ Vertrau mir, ich werde aufpassen das es nicht so weh tut.“