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If You Love Something, You Have To Protect It

von Lily-Rose
GeschichteSci-Fi / P18 / Gen
Astrid Finch Cara Coburn Jedikiah Price John Youg OC (Own Character) Stephen Jameson
19.03.2016
06.09.2016
5
3.431
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.05.2016 534
 
Hallo, ich hoffe hier sind noch ein paar die meine FF lesen obwohl das letzte Kapitel schon Monate her ist. Ich tat mich mit diesem Kapitel äußerst schwer. Dafür sind Kapitel 4 und 5 schon geschrieben. Mir fehlte nur noch etwas dazwischen. Dieses Kapitel ist leider nicht so spannend, es ist mehr zur Erklärung der jetzigen Lage der Tomorrow People. Ich hoffe es gefällt trotzdem dem ein oder anderen.
Eure Lily-Rose

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Als ich, an der 75st Avenue aus der U-Bahn ausstieg, blieb ich kurz stehen und ließ den Wind meine Haare zerzausen.
Erst dann machte ich mich auf und schritt mit schnellen Schritten die Straße entlang.
Nach dem ich endlich den Grand Central Pkwy, eine große Autobahn, überquert hatte, verlangsamte ich mein Tempo. Ich liebte es am Willow Lake spazieren zu gehen und so ließ ich mir auch heute Zeit. Stephan meinte es wär nichts schlimmes, also müsste ich mich auch nicht beeilen.
„Da bist du ja endlich“, sagte Stephan als ich in den Technikraum trat.
Nachdem wir Ultra zerstört hatten waren viele Paranormale zu uns gekommen und das Versteck in einem der U-Bahn Schachts wurde sehr schnell zu klein.
In einem alten aber sehr großem, baufälligem Haus nahe des Willow Lakes fanden wir schließlich unser neues Versteck. Wobei, Versteck nun auch nicht mehr wirklich passend ist. Immerhin gibt es niemand mehr vor dem wir uns verstecken müssten und so dient es eigentlich als Treffpunkt.
Einige von uns wohnen hier auch, wie zum Beispiel Cara. Wir hatten das alte Haus renoviert und sogar erweitert, so kam es, dass wir Platz für alle von uns hatten. Jedoch wohnten viele von uns in der Stadt und kamen ab und zu vorbei.
Den Keller der Villa hatten wir zu einem Technikraum umfunktioniert, hier hatte TIM sein neues Zuhause gefunden.
„Du weißt doch, dass ich gerne durch den Park spaziere“, verteidigte ich mich.
„Also was ist den „nichts schlimmes“, zitierte ich Stephan.
„TIM hat eine Gruppe von jungen paranormalen Frauen aufgespürt.“
Fragend sah ich ihn ah, das TIM hin und wieder neue Paranormale fand, war nichts Neues.
„Sie mutieren gerade, wissen nicht was mit ihnen geschieht und haben Angst an die falschen Leute zu geraten. Wie du weißt können junge mutierende sehr gefährlich werden“, sagte eine Stimme hinter mir. Ich fuhr herum.
Cara, sie hatte ein großes Pflaster am Hals und sah etwas demoliert aus.
„Was ist passiert?“, fragte ich überrascht.
„Sagen wir es so, sie waren nicht gerade erfreut jemanden zu treffen, der über sie Bescheid weiß.“
Ich sah sie mit großen Augen an, Cara konnte es sehr wohl mit einer Gruppe mutierenden Jugendlichen aufnehmen. Wieso nicht mit dieser?
Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Seit John verschwunden war, hatte Cara noch viel mehr trainiert als ich sie jemals gesehen habe. Sie war zwar mit Stephan zusammen allerdings waren sie und John schon immer verbunden gewesen, schließlich hatte John sie damals zu den Tomorrow People geholt. Er hatte sie mit zudem gemacht was sie heute war.
Ich sah es in ihren Augen, sie vermisste John schmerzlich.
Cara, die manchmal wie eine Kampfmaschine wirke, für die Tomorrow People alles tun würde war auch nur ein Mensch. Und Menschen waren verletzlich.
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