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Bis(s) in alle Eiwigkeit

von Todespfad
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Schmerz/Trost / P12 / Gen
Damon Salvatore Elena Gilbert Stafano Salvatore
18.03.2016
19.03.2016
2
948
 
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19.03.2016 512
 
,,Du hast gerufen und hier bin ich.
Noch weitere Anregungen? "
Elenas Herz setzte einen Schlag aus, während sie die Gestalt vor  ihr kritisch musterte. Dann begann es ihr zu dämmern.
,,Ha!" lachte sie auf.
,,Netter Versuch, aber das ist ein TRAUM.
Und  Damon kann nicht hier sein, weil-,weil,..."
Die letzten Worte blieben in Elenas Hals stecken.
Da war schon wieder dieser neblige Schleier, der ihre Sinne zu vernebeln begann. Dach bevor sie kraftlos zu Biden sinken konnte, waren da Arme. Starke Arme. Und ein Duft. Sie öffnete ihre Augen. Und da waren diese wunderbaren dunklen Augen, nach denen sie sich so sehr gedehnt hatte. Und diese perfekten Lippen, schoss es ihr durch den Kopf. Warum hatte sie das nie zuvor wahrgenommen? Sie wusste es nicht. Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Schneller, als in Stefanos Gegenwart.
Damon lächelte sie besorgt an.
,,Was ist los? Stimmt etwas nicht, Elena?"
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, wisch der neblige Schleier von ihr und sie konnte klar denken.
Das konnte nicht Damon sein, weil-
Mit einem Ruck befreite sie sich aus Damons Armen und taumelte ein paar Schritte zurück.
,,Das ist nicht real!" schrie sie.
,,Du kannst nicht Damon sein, weil-"
Sie schluckte, während ihr eine einzige Träne über ihre Wange lief. Dann sammelte sie sich und begann von neuem. Dieses mal zitterte ihre Stimme nicht so stark wie vorher.
,,Du kannst nicht Damon sein." wiederholte sie.
,,Weil... Weil Damon tot ist." beendete sie schwach.
Der Traum-Damon sah ihr liebevoll in die Augen.
,,Ich bin aber hier, Prinzessin."
,,In meinem Traum." ergänzte Elena .
,,Und wenn ich aufwache, wirst du höchstwahrscheinlich NICHT neben mir im Bett liegen , auf einem Arm gestützt und mich mit deinen Nacht schwarzen Augen ansehen und dein umwerfendes Lächeln lächeln, Damon, weil du TOT bist und das hier nur ein TRAUM- MEIN Traum ist."
Elena brach zusammen. Zu viel Wahrheit und zu viel schwarz. Stille herrschte, bis Damon sie brach.
,,Du willst also,dass ich neben dir im Bett auf einem Arm gestützt liege, wenn du aufwachst  und dich umwerfend anlächle, während ich höchstwahrscheinlich mit aller Anstrengungskraft dem Drang widerstehen werde, dein köstlich süßes Blut zu schmecken?"
Benommen nickte Elena.
,,Tja, ich glaube da ließe sich etwas machen, Prinzessin. "
Warte einen Moment."
Verwirrt und betäubt, sah Elena, wie Damon verblasste. Kurz daraufhin ertönte eine Stimme an ihrem rechten Ohr. ,,Du kannst aufstehen."
Elena sah sich um, doch da war niemand. Sie stand auf. Ein belustigtes Lachen ertönte.
,,Ich meinte,dass du deine Augen aufschlagen darfst, Elena Gilbert."
Endlich verstand Elena. Sie schloss die Augen und öffnete sie daraufhin wieder. Sie wusste,dass sie wach war. Sie drehte sich einmal im Bett um und- erschrocken schrie sie auf und stolperte rückwärts aus dem Bett.
Jetzt lag in IHREM Bett lächelnd, auf einem Arm gestützt ein belustigter ,angezogener Damon auf ihrer Bettdecke. Alles drehte sich. ,,Damon? Aber-aber-"
,,Tja, unser Wiedersehen habe ich mir romantischer vorgestellt, Elena."
Elena atmete tief durch.
[Fortsetzung folgt]
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