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Another Start

von MSchnurri
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Adrian Ivashkov Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway Vasilisa "Lissa" Dragomir
16.03.2016
01.09.2019
9
18.722
7
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26 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
21.03.2016 2.533
 
Kapitel 2 - Auftragskiller und trotzige Kinder

Zitat des Kapitels: "Mit Dir ist es endlich unendlich einfach." - Prinz Pi

Anmerkung:
Ich habe den Altersunterschied zwischen Dimiti und Rose etwas "reduziert". Hoffe ihr seid mit nicht böse.
Vielen Dank für die Reviews, habe mich sehr darüber gefreut :)
Liebe Grüße Magda
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Mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht, schaut mich Adrian an als er die Haustür öffnet. Ich bin gespannt wer oder was sich dahinter verbirgt, außer meinem gewohnten Vorgarten natürlich. War es eine gute Idee von mir ihm wieder so zu vertrauen, oder steckt dahinter nur wieder einer seiner hirnrissigen, sorglosen, durchdachten Schnapsideen?
Vor der Tür stand ein Mann. Und was für ein Mann!
Er ist groß, nein, eigentlich ist er riesig, breit gebaut und sofort auf den ersten Blick muskulös. Er hat braunes, etwas längeres Haar, das zu einem Pferdeschwanz im Nacken zusammengebunden ist. Braune Augen mustern sowie und meinen Exmann. Und die schönen Augen liegen in einem noch schöneren Gesicht. Jedoch wenn man das gesamt Packet betrachte: Heiß!
„Mrs. Und Mr. Ivashkov? Ich bin Dimitri Belikov, Sie haben mich für einen Job beauftragt?“, seine Stimme ist tief und rauchig, zieht wie ein Schleifpapier über meine angespannte Nerven.
„Miss Hathaway“, korrigiere ich ihn. Ich vermisste schon immer meinen alten Nachnamen, und für einen Doppelnamen fand ich ihn zu lang. Deswegen nahm ich meinen Mädchennamen nach der Scheidung wieder an. Kurz nickt Mr. Belikov.
„Ja, kommen Sie rein.“, meldet sich Adrian zu Wort. Ihm gefiel es nicht das ich seinen Namen Ivashkov ablegte. Er steht für Macht, und einen kleinen Teil hatte er dadurch verloren.
„Waaarte. Nach den ganzen Sachen die uns passiert sind erwartest du, dass ich einfach einen Fremden in mein Haus reinlasse? Er könnte ein Auftragskiller oder ein Axtmörder sein.“, wende ich mich entsetz zu meinem Exmann hin.
„Er will uns nichts Böses. Lege deine stupide Paranoia ab, Rose.“
„Dumme Paranoia? Wir wohnen auf einem Berg und es wurden die Bremsleitungen durchschnitten! Ich hätte tot sein können! Die Kinder hätten drin sein können!“
„Waren sie aber nicht, obendrein lebst du auch noch.“
„Mensch Adrian, nimm die Sache doch mal einmal ernst! Seit 6 Monaten spielst du alles runter. Kannst du nicht einmal-„
Ein Räuspern unterbricht mich. Mr. Belikovs räuspern um genau zu sein. Mir steigt die Röte ins Gesicht. Verdammt.
„Mr. Belikov, es tut mir sehr leid dass Sie das mit anhören mussten. Kommen Sie doch erstmal rein.“, sage ich und mache einen Schritt zur Seite so das er eintreten kann. Nachdem er eingetreten ist, beugt er sich um die Schuhe von den Füßen zu ziehen, und ich bekomme einen guten Blick auf seinen wohlgeformten Hintern. Obwohl mir der Ausblick noch ein wenig länger gefallen würde, halte ich ihn auf.
„Sie können die Schuhe anlassen.“ Wir gehen in das Esszimmer und setzen uns um den Tisch an dem wir vor kurzem noch gegessen hatten.
„Wollen Sie etwas trinken? Kaffee, Wasser oder Saft?“, frage ich höfflich. Es ist schon ein bisschen ungewöhnlich mit meinem Exmann, dennoch gleichzeitig einem vollkommen heißen Fremden Mann an meinem Esstisch zu sitzen, und darauf zu warten das einer die Stille mir einer Erklärung für diese skurrile Situation durchbricht.
„Gern, ein Wasser bitte.“ Kurz stehe ich auf und bringe ihm ein Glas Wasser. Ich hoffe nur die Kinder bleiben solange in ihrem Kinderzimmer. Auch nachdem ich mich wieder gesetzt habe, herrscht eine angespannte Stille.
„Jetzt tut nicht so als wärt ihr die größten Top- Secret-Typen vom FBI. Rückt endlich mit der Sprache raus.“ Adrian seufzt bevor er nach langem Erwarten mit der Erklärung anfängt.
„Das ist Dimitri Belikov. Er ist dein, euer, neuer Sicherheitsmann.“ Aus dem Augenwinkel wagen ich einen kleinen Blick auf den Herrn in dem großen Staubmantel. Stabil gebaut ist er ja.
„Rede keinen scheiß. Wir hatten nie einen Sicherheitsmann. Jetzt brauchen wir auch keinen.“
„Du regst dich doch die ganze Zeit darüber auf! Jetzt mache ich was und es passt dir wieder nicht. Entscheide dich Weib!“
„Nenn mich nicht Weib Adrian! Ich will doch nur das du es ernst nimmst.“
„Ach das beweist etwas das es mir egal ist?!“
„Nein, aber ich bin weder ein hirnverbrannter Promi weder noch irgend so ein Regierungsabgeordneter. Ich brauch doch keinen Personenschutz. Wie wäre es wenn du Sachen, die meinen persönlichen Freiraum und den der Kinder betreffen, nicht über meinen Kopf hinweg entscheidest.“
„>Ich hätte tot sein können!<“,äfft Adrian mich nach.
„Sehr erwachsen du Kleinkind!“
„Besser so, als eine hysterische Furie wie du!“ Ach, ich habe echt keine Ahnung warum ich die Scheidung für richtig halte.
„Wenigstens besser als so ein stupides Kleinkinderhalten von einen Firmenchef und erwachsenen Familienvater.“ Wieder räuspert sich Mr. Belikov. Oh Gott. Das wird ja immer schlimmer. Ich wende mich zu ihm.
„Entschuldigung. Wir versuchen das zu unterlassen.“, murmle ich. Nach kurzem Nicken seinerseits fahre ich fort.
„Okay Adrian. Ich bin bereit mir deine Seite in Ruhe anzuhören. Wieso denkst du, brauchen wir einen Sicherheitsmann?“, es ist mir bewusst das ich so mit ihm rede, als würde ich mit einem Kleinkind reden. Allerdings hat er sich so auch verhalten. Gut, ich vielleicht auch.
„Ich denke, liebe Rose, dass wir einen Sicherheitsmann brauchen weil es Drohungen gegen unsere Familie gibt. Und niemand, wirklich niemand auf dieser Erde, hat das Recht meine Familie zu bedrohen.“, knurrt er.
„Aber denkst du wirklich, dass so eine extreme Maßnahme nötig sein wird? Ich meine du gibst damit praktisch die Freiheit unserer Kinder ebenso wie von mir auf.“
„Es ist schon was passiert Rose. Ich werde nicht zulassen dass so etwas auch nur in der Art nochmal geschehen wird.“
„Okay. Für 2 Wochen. Als Probe. Wen es nichts bringt reden wir über weitere Maßnahmen. In Ordnung?“ Mein Exmann nickt. Ich wende mich zu dem großen Mann gegenüber von mir.
„Ich werde ihnen das Gästezimmer herrichten und für sie mitkochen. Um 7:50 bringe ich die Kinder in den Kindergarten, danach fahre ich zu meiner Arbeit weiter. Um 14:30 hole ich die Kleinen wieder ab. Am Freitag holt sie Adrian. Schlafenszeit der Kinder ist um 19:30. Die einzigen Menschen die die beiden uneingeschränkt sehen dürfen sind Adrian, Lissa, Christian, Eddie, meine Eltern und ich. Der Code für das Sicherheitssystem lautet 718 943. Das Auto wird wöchentlich gewechselt. Trinkwasser wird extra nochmal gefiltert. Sind Sie mit dem Fall vertraut oder haben Sie  noch Fragen?“, frage ich als ich die wichtigsten Informationen aufgezählt habe.
„Ich würde den Code von dem Sicherheitssystem ebenfalls wöchentlich wechseln.“, schlägt Mr. Belikov vor.
„Gut, wir müssen ihn nur immer Aufschreiben.“, bemerke ich.

Nachdem wir noch ein paar Einzelheiten festgelegt haben, verabschiedet sich Adrian von seinen Kindern und fährt in seine Wohnung. Mr. Belikov bringt seine Sachen in das Gästezimmer und steht dann steif an der Wand im Wohnzimmer, in dem ich mit den Kindern >Mensch ärgere Dich nicht< spiele.  
„Mummy? Wer ist der Mann?“, fragt Amber mich leise.
„Das ist Mr. Belikov. Er passt auf uns auf.“
„Er ist so groß!“, flüstert Jake. Mir entkommt ein kleines Lachen bei dem Anblick von den riesigen Augen meines Sohnes.
„Ja das ist er. Stehen Sie etwas lockerer da Mr. Belikov sonst bekommen Sie noch einen Krampf. Oder wollen Sie vielleicht mitspielen? Dann erhalten Sie ein besseren Bezug zu den Kindern.“
„Sehr gerne Miss Hathaway.“
„Nennen Sie mich doch bitte Rose, oder ich fühle mich wie 50.“ Er lächelt leicht, wie ich finde hat er ein sehr schönes lächeln.
„Wie Sie wünschen, dann nennen Sie mich aber bitte Dimitri“
Es schaut schon ein bisschen Ulrich aus wie so ein riesiger Mann auf einem kleinen Stück Teppich im Schneidersitzt sitzt, und ein Spiel spielt in dem die Figuren etwa so groß sind wie seine eigenen Fingerkuppen.
„Wohnst du auf einer Bohnenranke?“, fragt Jake und schaut ihn zweifelnd an.
„Jake, frag nicht einen solchen Quatsch. Wieso sollte er auf einer Bohnenranke wohnen?“, frage ich.
„Ja, weil er so groß ist. Kennst du das Märchen nicht, Mama? Wo der Riese auf der Bohnenranke wohnt. Und wenn Sie auf einer Bohnenranke wohnen, können Sie mir Zauberbohnen mitbringen? Vielleicht werde ich dann auch endlich größer.“ Ich kann nicht an mich halten als ich in ein Lachen ausbreche. Diese Frage kann nur von meinem Sohn kommen. Auch Dimitri sieht ziemlich amüsiert aus.
„Nein, ich bin kein Riese. Ich habe einfach nur große Eltern.“
„Mein Dad ist aber nicht so groß wie du.“
„Das kann gut sein.“ Adrian kommt gerade mal knapp an die 1.85 ran. Kleiner als Dimitri auf alle Fälle der eigentlich 2 Meter misst.

Dimitri und Jake spielen gerade noch um den letzten Platz. Bei der Spielrunde hat zuerst Amber alle ihre Männchen in ihr "Haus" gebracht und danach kam ich. Und gerade sieht es so aus als würde eher Dimitri als Jake gewinnen. So langsam spüre ich auf dem unbequemen Teppich wie mein Hintern taub wird, dazu auch noch das es leicht schmerzt. Wenn Kinder und Erwachsene zusammen spielen wird es wohl für eine Person immer leicht ungemütlich. Es wird gerade 19 Uhr als Dimitri seine letzte Figur zu den anderen stellt. Jake hätte vielleicht noch zwei Züge gebraucht ehe er es geschafft hätte, fairer Weise und weil man einen Kind nicht die Freude am Spiel nehmen will, hat der neue Sicherheitsmann den kleinen Mann nie rausgeschmissen, auch wenn er es mit seiner Figur gekonnt hätte.
"Ihr könnt noch eine Kinderserie sehen und dann geht ihr ins Bett.", sage ich während wir zusammen das Spiel wieder in die Schachtel räumen. Jake ist ein bisschen angefressen da er verloren hat, aber ist nicht trotzig. Mit der schwarzen länglichen Fernbedienung schalte ich den Fernseher an, ebenso sorge ich dafür dass ein Kindersender läuft. Begeistern setzten sich die Kinder auf das Sofa und schauen in den grauen Kasten mit flimmernden Bildern.
"Haben Sie noch Hunger Dimitri?", frage ich als ich aufstehe um die Schachtel wieder in den Schrank zu räumen.
"Vielleicht ein bisschen.", gibt er zu. Man sieht Ihm an, dass es unangenehm für Ihn ist.
"Ich mache mir noch ein Sandwich, wäre das auch okay für Sie?" Nach kurzem Nicken gehe ich in die Küche und bereite zwei Sandwiches zu. Allerdings muss ich darauf hoffen dass er die Zutaten mag wie auch keine Allergien hat.
Jake ist zum Beispiel gegen Tomaten allergisch, allerdings nur wenn sie nicht gekocht sind. Amber isst keine Paprika ebenso wenig wie alle Kohl Arten. Adrian mag keine Bohnen und von Brennnesseln und Himbeeren bekommt er Ausschlag. Ich hingegen hasse Brokkoli und nenne sie nur abfällig „kleine grüne Bäume“, weil ich nicht finde, dass sie wie eine wirkliche Gemüseart aussehen.
Die Sandwiches lege ich auf einen Teller den ich dann auf dem Esstisch abstelle, bevor ich wieder ins Wohnzimmer gehe wo gerade der Abspann der Kinderserie läuft.
„Alle beide ins Bett. Jetzt. Und Sie Dimitri können bei dem Esstisch essen. Getränke stehen im Kühlschrank, fühlen Sie sich wie Zuhause.“, sage ich und stämme meine Hände in die Hüfte. Vielleicht sehe ich so ja etwas autoritärer aus. Den die beiden kleinen Monster schlafen zu kriegen ist immer die Hölle.
„Bitte Mama, nur noch eine Folge, dann gehen wir auch ins Bett.“, bettelt Amber und versucht mich mit ihren großen grünen Augen wie ein Hundewelpe anzusehen.
„Nein, jetzt. Ins Zimmer, umziehen und Zähneputzen.“, sage ich endgültig. Niedergeschlagen steht Amber auf und trottet die Treppen hoch. Jedoch sitzt Jake, mit vor Brustverschränkten Armen, noch stur auf dem Sofa. Wäre ja auch sonst zu einfach gewesen.
„Nein, ich will jetzt noch was sehen.“, bestimmt Jake und sieht mir trotzig entgegen.
„Jake du gehst jetzt ins Bett. Ich verhandle da nicht. Geh jetzt hoch oder du bekommst keine Gute-Nacht-Geschichte.“, erkläre ich während ich schon die Treppen hoch gehe um Amber zu helfen. Diese steht mit offener Zimmertür da und versucht verzweifelt das Sommerkleid über ihren wohl etwas zu  großen Kopf zu bekommen. Ihr Kopf ist keineswegs zu groß, jedoch der Halsausschnitt von Kleid etwas klein.
„Warte Schatz, ich helfe dir.“ Ich gehe zu ihr und öffne den Reißverschluss hinten am Kleid, das sich dann auch viel leichter ausziehen lässt. Sie zieht ihre Schlafsachen an und geht ins Bad um sich die Zähne zu putzen.
Derweilen will ich nach Jake schauen. Dieser steht mit Dimitri in seinem Zimmer während auf den kleinen Mann eingeredet wird. Langsam nähere ich mich an die Zimmertür um zu hören was sie sagen. Dimitri hat mich schon längst bemerkt, da bin ich mir sicher, Jake allerdings noch nicht.
„Du musst ein bisschen mehr auf deine Mama hören. Sie hat es gerade nicht so leicht.“
„Aber wenn ich noch was anschauen will, dann will ich noch was anschauen.“
„Schau mal Jake. Du bist gerade mal 3 Jahre alt und-„
„Drei und ein viertel!“, widerspricht Jake. Ein Lächeln huscht über Dimitris Gesicht.
„Okay, du bist drei und ein viertel Jahre alt, du wirst noch ganz viel Zeit haben zum Fernsehen schauen.“
„Aber ich will jetzt schauen.“ Ich sehe dass es eine Endlosschleife wird und platze rein.
„Komm Jake. Hör auf den netten Mann und hör auf mich. Zieh dich um und putze dir die Zähne.“

Eine halbe Stunde später sind die beiden Kinder geputzt, versorgt und nach einer Geschichte eingeschlafen und ich sitze mit Dimitri am Esstisch und wir verdrücken unsere Sandwiches. Er hatte freundlicherweise extra auf mich gewartet.
„Es tut mir leid wenn das unhöflich ist, aber woher kommen Sie ursprünglich? Ihr Name sowie Ihr Akzent hören sich nicht wirklich amerikanisch an.“ Ich vermute, dass es ein Art russischer Akzent ist. Jedenfalls nicht Europa oder Amerika.
„Russland. Um genauer zu sein von Baia. Außerdem empfinde ich es nicht als unhöflich. Ich wohne jetzt für kurze Zeit unter Ihrem Dach, da finde ich es nur verständlich wenn Sie etwas wissen wollen. Sie könne mich ruhig fragen.“ Anscheinend liege ich mit meiner Vermutung richtig, jedenfalls finde ich den Akzent als äußerst angenehm.
„Wie alt sind Sie eigentlich?“
„32.“ Mit meinen 27 ist er nur 5 Jahre älter als ich.
„Haben Sie Kinder?“
„Nein. Ich denke das hat sich nie wirklich ergeben.“
„Hm Schade. Ich finde Kinder toll. Und Adrian ist ein guter Vater, leider nur nicht ein so guter Ehemann. Wie sind Sie eigentlich auf den Job gekommen?“, lache ich trostlos. Ja, das stimmt. Adrian war nie wirklich „Der Beste“ Ehemann. Irgendwie ist es schon ein bisschen Entspannend mit Dimitri einfach hier zu sitzen und zu reden, etwas was ich mit Adrian schon lange nicht mehr gemacht habe.
„Ich habe sehr viel Kampfsport in meiner Heimat gemacht und immer meine Familie beschützt, später als Aushilfe für Security bei Clubs und Bars gearbeitet. Irgendwer hat mich mal auf die Idee gebracht das Hauptberuflich zu tun.“ Gerade will ich ihn schon  mit meiner nächsten Frage löchern als mein Handy klingelt mit einer Unbekannten Nummer auf dem Display.

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Würde mich über eine Review freuen :)

Erklärung:
In den Englischen Büchern ist Dimitri 6.7 groß.
Das heißt soweit ich weiß 6 Foot und 7 Inch. Ich habe mal ausgerechnet wie groß unser Russe ist.

Dimitri ist: 6.7‘
6 Foot and 7 Inch.
1 Foot = 30.47cm;
1 Inch = 2.54cm;
6 Foot = 182cm;
7 Inch = 17,78cm.
182 + 17,78= 199,78cm also fast 2 Meter
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