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Patisserie Karamell

GeschichteAllgemein / P18 / Gen
OC (Own Character)
15.03.2016
13.08.2016
5
9.095
1
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7 Reviews
Dieses Kapitel
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13.08.2016 2.474
 
Disclaimer: Mir gehören nur Toffee, Bonbon, ihr Laden und alles was darin enthalten ist! Alles andere gehört ihren rechtmäßigen Eigentümern.

Dieses Kapitel ist Crystal-san gewidmet, die diese wunderschöne Idee hatte.

Galette des Rois – Finde deine Erinnerungen

Die kleine Gasse, die zur Patisserie Karamell führte, war mit kleinen glitzernden Pfützen gefüllt, die den kleinen Weg schmückten als ob es polierte Fliesen währen. Es roch nach Flieder und Lavendel, der Geruch von Sommer. Doch trotz all dieser Schönheit gab es zwei Wesen in der Gasse, die sich nicht von der allgemeinen fröhlichen Stimmung anstecken ließen.

„Was will einer wie du hier?“, fragte der Eine. Es war Bonbon, der zum einen sein Gegenüber scharf musterte und ihm gleichzeitig den Weg versperrte.

„Glaub mir, hätte ich eine andere Wahl würde ich nicht mal in deine Nähe kommen!“, knurrte der Andere und schob sein silberblondes Haar mit einer energischen Geste aus seinen himmelblauen Augen. Der junge Mann war etwa genauso groß wie Bonon und trug unauffällige Kleidung, die vielleicht zu einem Collegeschüler gepasst hätten, abgesehen von den großen strahlend weißen Flügeln auf seinem Rücken, die das Licht der Sonne reflektierten.

„Verschwinde!“, fauchte Bonbon gereizt und fixierte den Engel mit einem mörderischen Blick, „Von deiner Sorte habe ich nun wirklich die Nase voll!“

Der Engel presste seinen Kiefer fest aufeinander und richtete seinen Blick auf seine Füße. Er hatte lange nach diesem Ort suchen müssen, hatte seine Pflichten als himmlischer Bote dafür vernachlässigt und nun hinderte ihn dieser sture Dämon daran sein Ziel zu erreichen?! Er holte noch einmal tief Luft und sank vor dem, nun ziemlich verdutzen, Bonbon auf die Knie: „Ich flehe dich hiermit an: bring mich zu deiner Hexe!“

Klick!

Mit einem Ruck sah der Engel auf und musste mit Entsetzen feststellen, dass Bonbon eine Kamera in der Hand hielt mit der er offensichtlich diesen mehr als erniedrigenden Moment festgehalten hatte. „Mhmm… Ich glaube das reicht mir als Wegzoll.“, kicherte der Dämon schadenfroh und trat zur Seite.

Hinter dem Dämon war die magische Patisserie erschienen, deren Türe bereits aufschwang. Ohne Bonbon noch eines weiteren Blickes zu würdigen marschierte der Silber-Blonde in dem Laden, wo Toffee gerade dabei war einige Törtchen zu verzieren. Als sie sah wer gerade in ihren Laden hereinspazierte blinzelte sie überrascht und legte ihre Spritztüte weg. „Also DAS ist wirklich mal was Neues.“

~

Ich heiße Hayate, ich bin ein Schutzengel und mein Dilemma fing vor etwa einer Woche an.

Blitze durchzuckten den Himmel und ein starker Regen prasselte auf die Waldlichtung nieder auf der Hayate gelandet war. Ein starker Blitzschlag hatte einen seiner Flügel getroffen und ihn selbst damit zu einer Notlandung gezwungen, doch immerhin ging es nun seinem Schützling, einem alten Mann, gut.

Er betastete vorsichtig den Flügel und zuckte vor Schmerzen zusammen, woraufhin weiße und verkohlte schwarze Federn zu Boden rieselten. Es würde wieder heilen, aber bis dahin war er wohl oder übel an Ort und Stelle gefesselt. Hayate war so in seinen Gedanken, dass er das Mädchen erst bemerkte als sie ihn sanft ansprach.

„Hey, ist alles okay?“

Der Engel erstarrte für einen Herzschlag lang, bevor er sich vorsichtig umdrehte. Am Rand der Lichtung stand ein Mädchen, ein Teenager, mit großen grünen Augen und schwarzbraunem Haar, dass zu zwei Zöpfen geflochten war. Sie schien eindeutig ein Mensch zu sein aber ein Mensch konnte ihn doch nicht so einfach sehen… oder?

„Ich heiße Miki“, sagte das Mädchen und trat zögerlich ein paar Schritte näher, „Keine Sorge, ich werde niemanden sagen dass ich dich gesehen habe du musst dich nicht zurückhalten.“ Sie setzte sich neben ihn auf den nassen Boden. Hayate sagte weiterhin nichts, er starrte sie weiterhin an mit einer Mischung aus Neugier und Misstrauen, während sie ein kleines Erste-Hilfe-Köfferchen aus ihrem Rucksack nahm.

„Du hast Glück, dass ich gerade vom Tierheim komme.“, plauderte Miki zwanglos drauflos, „Wegen des Sturms hatten wir eine Menge verletzter Tiere also durfte ich mir als Dankeschön fürs helfen etwas mitnehmen. Ist es in Ordnung wenn ich mir deinen Flügel mal ansehe? Guck nicht so überrascht, ich bin ein Medium, ich sehe Engel und Geister und alles Mögliche schon seit ich ein Baby war.“

„… Ich werde schon so heilen.“, wagte Hayate endlich zu antworten.

„Aber so geht es sicher schneller oder?“, fragte Miki und lächelte ihn breit an. Etwas regte sich im Inneren des Engels und er spürte wie er das Lächeln des Mädchens erwiderte.

In den nächsten zwei Stunden verband Miki Hayate’s verletzten Flügel und er schirmte sie mit seinem unverletzten Flügel vom Regen ab, während sie gemeinsam einfach nur da saßen und redeten. Doch anstatt zwei Stunden hätten es auch zwei Jahre oder sogar die Ewigkeit sein können, so sehr vergaß der Engel seine Umgebung, bis Miki irgendwann immer stiller wurde und an ihn gelehnt einschlief.

Hayate konnte seinen Blick nicht von Miki abwenden. Bisher war seine Liebe zu den Menschen eher passiv und allgemein gewesen, sie alle waren in seinen Augen übermütige Kinder gewesen, die er vor sich selbst beschützen musste, aber Miki… Miki war anders. Er hatte sie gerade erst getroffen und doch war da diese Verbundenheit, die er mit niemand sonst hatte.

Innerhalb weniger Minuten hatte sich der Mittelpunkt seiner Welt völlig gewandelt und er konnte – nein WOLLTE – nichts dagegen unternehmen.

„Bist du wahnsinnig?!“

Hayate sah auf und entdeckte einen weiblichen Engel mit braunen Locken, der ihn wütend anstarrte. „Ein Mensch, Hayake? Hast du etwa vergessen was während der großen Rebellion geschehen ist? Willst du ernsthaft dass du so tief fällst?!“

„Chia, du verstehst nicht…“

„Nein, DU verstehst nicht! Wenn du verstoßen wirst, dann wird dein Schützling ebenfalls darunter leiden! Du wirst deine Flügel verlieren! Du wirst ALLES verlieren wegen eines Menschenmädchens!“

„SEI RUHIG!“, rief Hayake und blitzte Chia wütend an.

Chia stemmte wütend die Hände in die Hüfte. „Hör mal: du bist mein bester Freund und ich werde dich nicht verpfeifen aber andere werden es tun, also nimm meinen Rat an: sorg dafür dass das hier aufhört!“ Mit diesen Worten streckte Chia ihre Flügel aus und hob immer noch eingeschnappt ab.

Frustriert presste Hayake die Zähne zusammen. Chia hatte recht gehabt. Es war seine Pflicht sich seinen Schützling zu zuwenden und die anderen Menschen höchstens zu beobachten. Aber… konnte er dies überhaupt noch tun? Der Blick des Engels streifte wieder über Miki.

Er wollte nicht… aber er musste es tun.

Sanft löste sich Hayake von ihr und legte sie vorsichtig in eine möglichst bequeme Position, dann schloss er die Augen und flüsterte: „Bitte… vergiss mich!“ Der Engel drehte sich um und hob ab, die Augen voller Tränen.

Etwa eine Woche verging. Alles schien in Ordnung zu sein, ich erledigte meine Pflicht und versuchte nicht nach Miki Ausschau zu halten.

Hayake lehnte an einem Baum und betrachtete seinen Schützling, der gerade mit seinen Enkelkindern Ball spielte. „Zumindest einer von uns hat Spaß.“, murmelte er und seine Gedanken wanderten wieder zurück zu dem Mädchen mit den grünen Augen.

„AHH NEIN! BITTE HALTEN SIE DIE FEDER FEST!“

Abrupt wurde Hayake aus seinen Gedanken gerissen und er flog rasch in die dichte Baumkrone, als er sah wer über die Wiese gerannt kam. Es war Miki die versuchte eine strahlend weiße Feder einzufangen. „Hab sie!“, rief die Enkelin seines Schützlings triumphierend und gab sie Miki.

„Danke, die Feder ist mir sehr wichtig.“, bedankte sich das Mädchen.

„Gehört sie einem Freund?“, fragte das Kind mit großen Augen.

Miki presste die Feder feste an ihr Herz. „Er ist mir nur einmal begegnet aber…“, sie blickte entschlossen auf, „Ich werde ihn definitiv wiedersehen und sagen wie ich mich fühle!“

Diese Worte zerrissen Hayake, der gerade erkannt hatte, dass die Feder ihm gehörte. Miki fühlte anscheinend wie er aber sie beide hatten keine Zukunft. Plötzlich sah er eine extrem schmerzliche Vision vor sich. Miki, die ihr ganzes Leben einfach wegwarf, für eine Erinnerung an einen Engel, der sie einfach allein gelassen hatte und auch nicht zu ihr zurück kommen würde.

Diese Erinnerung würde sie alles kosten.

Er schloss die Augen und dachte nach. Es gab nur eine Lösung aber wo sollte er hier eine Hexe finden?

„Wenn du Probleme mit deiner Hüfte hast, Opa, dann geh doch zur Patisserie Karamell! Da wohnt eine ECHTE Hexe, die hat meiner Freundin Dimenzo geholfen.“, erzählte ebenjenes Mädchen, dass gerade Miki geholfen hatte, seinem Opa.

„Ach, Namida.“, lachte der alte Mann, während sich sein Schutzengel auf den Weg machte, „Es gibt doch keine Hexen.“

~

„Das… ist eine ziemlich traurige Geschichte.“, schniefte Toffee und wischte sich mit einem Spitzentaschentuch die Tränen weg, „Und was noch viel Schlimmer ist, ist dass sie gleich noch viel trauriger wird!“

Die junge Hexe wischte sich erneut über ihr Gesicht und holte ein Bonbonglas aus einem der Regale, während Bonbon spöttisch kommentierte: „Oh ja, es ist fast schon grausam. Wie… untypisch für einen Engel.“

„Bonbon, lass es sein.“, wies Toffee ihn zurecht und stellte das Glas vor Hayake hin. „“Etwas, was die Erinnerungen an mich auslöscht“, nicht wahr?“, fragte sie noch einmal nach um ganz sicher zu gehen.

Hayake nickte entschlossen aber mit einem schweren Herzen. Die Hexe schob ihm das Bonbonglas hin. „Nimm dir ein Honigbonbon. Der süße Honig wird die Erinnerungen des Mädchens ummanteln und unerkenntlich machen.“

„Was ist mit dem Preis?“, fragte Hayake tonlos, ohne den Blick von den Bonbons abzuwenden.

Ein trauriges Lächeln stahl sich auf das Gesicht der Hexe. „Der Preis dafür ist…“

~

Zwei Tage vergingen, seitdem Hayake die Patisserie verlassen hatte und Toffee blätterte gedankenverloren in einem ihrer Kochbücher, während sie immer wieder einen Blick auf ihren Ofen warf. „Ich hasse es wenn Kuchen so lange zum backen brauchen.“, murmelte sie. Bonbon gab ausnahmsweise keinen Kommentar von sich, er war in seiner Katzengestallt auf dem warmen Ofen eingeschlafen.

Kurz bevor Toffee sich überlegte, ob sie nicht auch ein paar Minuten lang die Augen schließen wollte, klingelte die Ladentüre. „Hallo? Ist hier jemand?“

Mit neuem Elan sprang Toffee auf und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie sah wer als neuer Kunde in ihren Laden gestolpert war. „Shinozaki Miki, ich habe schon auf dich gewartet.“

Miki sah die Hexe überrascht und auch etwas geschockt an, bevor sie schluckte und sagte: „Ich brauche etwas um mich an etwas zu erinnern, was ich vergessen habe.“

„Warum? Wenn Menschen etwas vergessen ist es meistens eh nicht so wichtig.“, warf Toffee prüfend ein.

„Schon aber ich habe das Gefühl, dass ich etwas sehr wichtiges vergessen habe. Außerdem sind meine Erinnerungen an ein paar Sachen irgendwie falsch, als ob es nicht meine währen. Zum Beispiel mein Glücksbringer hier.“ Sie zog eine strahlend weiße Feder an einem Lederband aus ihrem Ausschnitt heraus. „Ich habe ihn schon seit ich ein ganz kleines Mädchen war, dass sagt mir auch meine Familie aber wenn ich ihn sehe dann habe ich immer dieses Gefühl als ob ich etwas sehr wichtiges vergessen habe!“

Toffees Lächeln wurde noch etwas breiter als sie sagte: „Nun, so soll es ja auch sein. Immerhin habe ich diese kleine Blockade erschaffen. Guck nicht so, ich meinte es ja nicht persönlich jemand hat sehr teuer dafür gezahlt. Aber wenn du willst gebe ich dir eine Chance deine Erinnerungen wiederzuerlangen.“

Miki blickte eingeschüchtert auf ihren Glücksbringer. Da war wieder dieses klebrige Gefühl, verbunden mit einer dumpfen Leere. Was hatte sie vergessen? Sollte sie umkehren? Außerdem war diese Frau eine Hexe und würde sicherlich etwas von ihr als Bezahlung verlangen aber konnte sie denn noch weiterhin so leben? „Ich will meine Erinnerungen zurück!“, flüsterte sie schließlich.

Kaum hatte sie dies ausgesprochen, stellte die Hexe einen Porzellanteller mit einem goldbraunen Kuchenstück vor sie. „Galette des Rois, ein Blätterteigkuchen der verlorene Erinnerungen zurückbringt.“, erklärte Toffee.

„Ähm… was kostet mich das denn?“, fragte Miki unsicher.

„Klug, dass du vorher fragst, die meisten essen einfach und jammern dann später.“, lobte die Hexe, „Das hier kostet dich „dein zweites Gesicht““

Das Mädchen schluckte. „Meine Gabe hat mich immer zu etwas besonderen gemacht.“, dachte sie, „Aber wenn ich diese Erinnerungen will…“ Rasch nahm sie die beiliegende Kuchengabel in die Hand und begann das Kuchenstück zu essen. Mit jedem Bissen schienen ihre Erinnerungen klarer zu werden.

Ihren Glücksbringer hatte sie nicht schon immer gehabt, sie hatte ihn gefunden… Gefunden auf einer Lichtung… Einer Lichtung nach einem starken Gewitter… Dem Gewitter vor etwa einer Woche… Aber da war noch etwas…

Klack!

Die Kuchengabel war auf etwas Hartes in ihrem Kuchen gestoßen. Verblüfft stocherte Miki ein wenig herum, bis eine kleine Tonfigur hervortrat. Sie sah aus wie ein blonder Junge mit weißen Flügeln auf dem Rücken… Ihre Hände begannen zu zittern und Tränen traten in ihre grünen Augen, als auch die letzte Erinnerung zurückkehrte. „Hayake…“, flüsterte Miki.

„Er wusste, dass es keine Zukunft für euch beide gibt also bat er mich dir die Erinnerungen zu nehmen damit du eine Chance auf ein normales Leben hast.“, erklärte Toffee leise.
Miki wandte ihr tränenüberströmtes Gesicht Toffee zu. Wie sollte sie Hayake denn nun ohne ihre Gabe finden? „Was hat er bezahlt?“

Toffee lächelte sanft und antwortete: „Seine „Flügel“. Dadurch war er kein Engel mehr und nicht mehr mit den Erinnerungen verbunden, was es mir möglich machte sie zu verbergen.“

Mit einem Aufschrei sprang Miki hoch und rannte aus dem Laden. Sie hörte nicht mehr wie Toffee leise sagte: „Da du nur einen Menschen suchst, ist es besser wenn dir deine Gabe nicht mehr die Sicht vernebelt.“

Das Mädchen rannte immer weiter, heraus aus der Stadt, in den Wald hinein. Sie blieb erst stehen als sie an eine Lichtung gelangt war, auf der ein Junge in ihrem Alter, mit verwuschelten blonden Haaren stand und gedankenverloren seine Schultern rieb, dort wo einmal Flügel gewesen waren.

„HAYAKE!“, rief sie und sah wie sich der ehemalige Schutzengel umdrehte. Er blickte sie an, als ob sie ein Geist wäre. Schluchzend fiel sie ihn in die Arme. „Du Idiot! Ich hätte einen Weg für uns gefunden! Warum hast du mich allein gelassen!“

„Miki, wie…“, stammelte Hayake überrascht.

„Versprich mir, dass du nicht mehr gehst!“, flüsterte Miki erstickt in sein T-Shirt, „Versprich mir, dass du mich nie wieder alleine lässt. Ich… Ich liebe dich doch.“

Der Blick des Jungen wurde weich und er antwortete leise: „Ich liebe dich auch. Und jetzt muss ich nie wieder von dir weg.“

~

„Das war eine schöne Liebesgeschichte.“, stellte Toffee zufrieden fest, während sie einen neuen Flyer an einer Straßenecke aufhängte. Bonbon brummte nur etwas unverständliches, was sehr nach „Zu viele Engel“ klang.

„Sei nicht so mürrisch, Bonbon. Na komm, wir haben noch einen ganzen Kuchen zu Hause. Essen wir ein Stück?“

~

Honigbonbons – Nichts ist klebriger als Honigbonbons wenn sie warm werden, genau diese Klebrigkeit lässt einen an das unbestimmte Gefühl denken, etwas vergessen zu haben.

Galette des Rois – In Frankreich isst man diesen Kuchen, in dem eine kleine Tonfigur eingebacken wird, traditionell am Dreikönigstag gegessen. Wer die Figur in seinem Stück findet ist der „König“, darf sich eine Krone aufsetzen und eine Königin auswählen, sowie Miki sich für Hayake entschieden hat.
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