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Patisserie Karamell

GeschichteAllgemein / P18 / Gen
OC (Own Character)
15.03.2016
13.08.2016
5
9.095
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.03.2016 2.512
 
Disclaimer: Mir gehören nur Toffee, Bonbon, ihr Laden und alles was darin enthalten ist! Alles andere gehört ihren rechtmäßigen Eigentümern.

Auch diese Kapitel ist Pachirisu gewidmet, ich hoffe du magst es.

Minzkaugummis – Ein neuer Anfang

Toffee versuchte gerade eine Dose zu erreichen, die in einem hohen Regal in ihrer Küche stand. „Komm schon nur noch ein kleines Stückchen…“, murmelte sie und balancierte konzentriert mit ihren Zehenspitzen auf einem Stuhl.

„Was machst du da?“, ertönte plötzlich eine amüsierte Männerstimme aus dem Hintergrund, woraufhin Toffee mit rudernden Armen und einem kleinen Aufschrei vom Stuhl fiel. Bevor sie aber den Boden berührte wurde sie von zwei Armen aufgefangen.

Diese Arme gehörten zu einem Mann mit gebräunter Haut, verwuschelten braunroten Haaren und gelben Katzenaugen. Er trug ein rotes T-Shirt, eine schwarze Weste mit einer Kapuze, schwarze Jeans und dunkelrote Turnschuhe. „Wirklich Toffee, ich kann dich ja keine zehn Sekunden aus den Augen lassen ohne dass dir was passiert!“, schimpfte der Mann und stellte die Hexe wieder aufrecht hin, „Beim nächsten Mal ruf mich doch einfach!“

„Ich brauchte nur die Dose, da oben.“, erklärte Toffee, mit einem leichtem rosigen Schimmer in ihrem Gesicht, „Und du warst doch eh weg, Bonbon.“

Der Mann murmelte nur etwas in seinen nicht vorhandenen Bart und pflückte die Dose vom Regal herunter. „Warum brauchst du das Zeug überhaupt?“, fragte er und betrachtete das grünliche Pulver, „Riecht frisch.“

„Das ist Pfefferminz-Aroma, ich brauch das für verschiedene Sachen.“, erklärte Toffee leicht beleidigt und nahm die Dose aus Bonbons Händen.

In diesem Moment klingelte die Eingangsglocke und eine Stimme rief: „Bitte, helfen sie mir!“

Toffee drückte Bonbon die Dose wieder in die Hände und huschte in den Verkaufsraum. Dort stand ein Junge mit der Uniform eines Oberschülers, völlig außer Atem und mit einem extrem verzweifelten Gesichtsausdruck. „Bitte“, keuchte er, „ich brauche etwas was meinem Bruder gesund macht!“

~

Ich bin Daisuke Tatsu und bin wie mein Zwillingsbruder Nico in der Oberstufe. Er ist eine Minute älter als ich und sehr viel mutiger, eigentlich ist er sogar der Held unserer Schule.

„Tatsu-senpai, setz dich doch zu uns!“

„Senpai, ich hab dir auch ein Bento gemacht!“

„Nii-chan, ich bin hier drüben!“, rief Daisuke über den Lärm hinweg und winkte seinen Bruder zu sich hinüber. Die beiden Zwillinge sahen sich sehr ähnlich, beide hatten schwarze Haare, graue Augen und einen schlanken Körperbau. Die einzigen Unterschiede zwischen den beiden waren die roten Strähnen in Daisukes Haar und die dünne Drahtbille auf Nicos Nase.

Nico setzte sich neben seinen Bruder und holte zwei Bentos aus seiner Tasche. „Hier, du hast deines schon wieder vergessen.“, sagte er und schob Daisuke eines davon hin, „Wie kommt es eigentlich dass du deine Musiksachen nie vergisst aber dein Bento fällt dir erst ein wenn dich dein Magen auffrisst?“

„Wie schaffst du es zwei Bentos, deine Schulsachen und dein Sportzeug in eine Tasche zu quetschen?“, fragte Daisuke zurück und betrachtete die Tasche seines Bruders.

„Können.“, war seine einzige Antwort.

Mein Leben war bisher immer sehr gut, ich war relativ beliebt, ganz gut in der Schule und kein schlechter Musiker. Ich war nur etwas ängstlich und schüchtern, aber Nico hat mich immer beschützt. Aber an diesen Tag ist alles anders geworden.

Die Türen der Cafeteria flogen auf und ein Mann mit einer Pistole stürmte herein. „ALLE AUF DEN BODEN ODER ES PASSIERT WAS!“

Sofort brach Panik aus. Schüler schrien und warfen sich auf den Boden, manche weinten oder begannen zu beten. Als ein Junge versuchte nach seinem Handy zu greifen, schoss der Mann neben ihn. „WENN JEMAND VERSUCHT DIE BULLEN ZU RUFEN KNALL ICH IHN AB!“

Daisuke hockte zitternd unter seinem Tisch, fast schon panisch vor Angst. Eine ruhige Hand legte sich plötzlich auf seine. Es war Nico, der ihm ruhig bedeutete liegen zu bleiben. Er schenkte seinem Zwilling noch ein beruhigendes Lächeln, bevor er sich vorsichtig nach dem Schützen umsah, der gerade einen Anruf auf seinem Handy annahm. Langsam kroch er auf den Mann zu, die Pistole immer im Blick haltend.

Nico hielt den Atem an, als der Schütze sich umsah und ihn dann doch wieder den Rücken zukehrte. Der Sportler nutzte die Gelegenheit und sprang wie eine Katze auf den Mann zu. Er schleuderte ihn zu Boden, Handy und Pistole flogen durch den Raum, während sich einige Schüler, durch Nicos Beispiel ermutigt nun ebenfalls auf den Mann stürzten.

„SCHNELL HOLT HILFE!“, brüllte Nico, während er von einem Schüler einem Gürtel bekam, mit dem er den Mann behelfsmäßig fesselte.

Bald schon kam die Polizei und Daisuke fiel seinem Bruder in die Arme. „Du Blödmann! Ich dachte schon ich verliere dich gleich!“, rief er und spürte wie trotz aller Bemühungen Tränen in seine Augen traten.

„Aber es ist doch alles gut gegangen!“, lachte Nico nur, „Hab ich dich denn je alleine gelassen? Ich bin doch dein Bruder.“ Er grinste ihn an. „Egal was passiert, ich werde doch immer auf dich…“

PENG!

Und da…

„N-Nico?“

... war mein ganzes Leben plötzlich zerbrochen.

„NICO!“

~

„Mein Bruder hat eine Schusswunde am Kopf, er liegt schon seit vier Tagen im Koma.“, flüsterte Daisuke und blickte auf einen kleinen Gegenstand den er in den Händen hielt. Es war eine dünne Drahtbrille, deren Gestell und Gläser immer noch mit Blut befleckt war.

Toffee saß ihm gegenüber und blickte nachdenklich durch ihren Laden, bis ihr Blick schließlich an Bonbon hängen blieb. Er sah ihr ebenfalls in die Augen, bevor er auf den Jungen sah. „Was weißt du über den gesundheitlichen Zustand deines Bruders.“, fragte Toffee schließlich.

„Sie sagen, dass er körperlich wieder gesund werden könnte aber wenn er nicht bald aufwacht, wird er es wohl nie mehr tun.“, berichtete Daisuke mit einem Hoffnungsschimmer in seinen Augen.

„Es wäre möglich ihn zu heilen, aber der Preis dafür ist hoch.“, sagte Toffee schließlich nach einer kleinen Pause, „Nur ein Leben, kann für ein anderes Leben zahlen.“

Daisuke erbleichte vor Schreck und begann zu zittern. Sein eigenes Leben? Er wollte zwar mehr als alles Andere, dass sein Bruder wieder gesund wurde aber er wollte mit ihm lachen und wieder in der Cafeteria sitzen. Er konnte – nein wollte – noch nicht sterben.

Toffee lächelte traurig. „Ich sehe, dass dieser Preis zu hoch für dich ist aber ich möchte dich trotz allem nicht ohne etwas gehen lassen.“ Sie stand auf und holte eine kleine Flasche mit einem silbernen Korken. Danach nahm sie eine Karaffe mit einer klaren Flüssigkeit, die einen frischen Duft verströmte. „Das ist eine Limonade aus verschiedenen Früchten. Gib etwas davon deinem Bruder und trinke dann selber etwas. Wenn noch Leben in ihm ist, wirst du noch einmal mit ihm reden können.“

Daisuke streckte die Hand danach aus, doch er stockte. „Und der Preis?“

Die Hexe lächelte und drückte ihm das Fläschchen in die Hand. „Er ist bezahlbar, glaub mir.“

In diesem Augenblick klingelte das Handy von Daisuke. Verwirrt hob er ab. „Mama?“

„Daisuke?! Wo bist du denn, du musst schnell ins Krankenhaus! Nico er – ich glaube er stirbt!“

Panisch drehte sich Daisuke um und rannte aus dem Laden, während sich Toffee zu Bonbon umdrehte. „Ich muss einen Krankenbesuch machen.“

Wenig später stolperte Daisuke, atemlos und verschwitzt, in das Krankenhaus wo sein Bruder lag. Seine Eltern gingen gerade aus dem Zimmer, ihre Gesichter waren verweint und seine Mutter schien kaum noch laufen zu können. Er ging an ihnen vorbei, das kleine Fläschchen Limonade noch immer in seiner Hand.

Nico lag in dem Krankenhausbett und wirkte mit den vielen Schläuchen, die aus ihm heraus zu verschiedenen Maschinen führten unglaublich klein. Daisuke ging auf seinen Zwilling zu und legte seine Hand auf die seines Bruders. „N-Nico? Ich bin’s, Daisuke.“ Keine Reaktion. Er hatte so gehofft, dass Nico vielleicht einen Finger bewegen würde oder dass die Maschinen ein Zeichen geben würden aber es war alles still.

„Ich hab w-was für dich.“, flüsterte Daisuke und versuchte seine Tränen zurück zu halten. Er löste mit zitternden Fingern den Korken und träufelte vorsichtig etwas von der Limonade in den Mund seines Bruders, bevor er selber den Rest trank. Sie schmeckte süß, nach Zitronen, Orangen, Granatäpfeln und vielen anderen Früchten die er nicht kannte. Er setzte die leere Flasche ab und sah hoffnungsvoll auf seinen immer noch reglosen Bruder.

Er konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten, wandte sich zur Tür um… Und erstarrte. Dort vor ihm, zwar durchscheinend und hell leuchtend aber da, stand Nico. Er wirkte verwirrt und schwankte leicht, eine Hand war auf seine Schläfe gepresst, wo ihn der Schütze getroffen hatte. „Daisuke…“, flüsterte die Gestalt verwirrt, „Ist das ein Traum?“

„Nico? Nico, es hat funktioniert!“, rief Daisuke aus und wollte seinen Bruder umarmen, doch seine Hände fuhren einfach durch ihn hindurch. „D-Du bist nicht wirklich hier oder?“

„Ich weiß nicht“, lautete die leise Antwort, „alles ist so dunkel hier… Es tut weh…“ Die Umrisse des Schattens schienen undeutlicher zu werden und er schwankte stärker.

„Was?! Nein! Nico du musst durchhalten!“, beschwor ihn Daisuke und sah seinem Bruder fest in die Augen. „Ich weiß du kannst das schaffen! Versuche zu mir zu kommen!“

Der Schatten wankte und machte ein paar zittrige, schwache Schritte auf den Jungen zu, bevor er zusammenbrach. „Ich kann nicht… Es wird auf einmal so dunkel…“ Zeitgleich schien das Piepsen des Herzmonitors langsamer zu werden.

Mit zusammengebissenen Zähnen ignorierte Daisuke das Geräusch und kniete sich vor den Schatten seines Bruders hin. „Weißt du noch was du zu mir gesagt hast als ich damals im Sportunterricht gestürzt bin? "Es ist ganz egal wie oft du hinfällst und wie lange du brauchst um wieder auf die Beine zu kommen, ich werde auf dich warten um gemeinsam mit dir das Ziel zu erreichen." Jetzt werde ich auf dich warten, also gib nicht auf!“

Nach einigen schier endlos langen Sekunden rappelte sich der Schatten langsam auf und begann erneut mit kleinen schwankenden Schritten auf Daisuke zuzugehen, der nun direkt neben dem Körper seines Bruders stand.

Schritt… Schritt… Schritt… Schritt…

Nicos Schatten stand wieder neben seinem Körper und sah sich erneut um, doch dieses Mal waren seine Augen klar und frei von Schmerzen. Sein Blick traf den seines Bruders und ein Lächeln trat auf sein Gesicht, bevor sich seine Gestalt in einem kurzen Aufblitzen auflöste.

Daisuke hielt den Atem an und sah ängstlich auf die Monitore, halb in der Erwartung sie würden kein Lebenszeichen mehr anzeigen, doch sie hörten nicht auf zu piepsen. Im Gegenteil, sie schienen sogar wieder regelmäßiger und ruhiger anzuzeigen, dass Nico eindeutig noch lebte. Und dann fühlte Daisuke einen zarten, kaum fühlbaren Druck an seiner Hand.

Er sah rasch hinunter, wo ihn sein Zwilling erschöpft aber sehr lebendig anlächelte. „MAMA! PAPA! KOMMT SCHNELL!“, rief er und umarmte seinen Bruder, den er beinahe verloren hatte feste.

In der ganzen Aufregung beachtete niemand die Frau mit den braunen Haaren, die am Zimmer vorbeiging und eine kleine Kristallflasche betrachtete, in der ein schillerndes Licht tanzte. „Die Gelegenheit dein Selbstbewusstsein zu beweisen… mehr hast du gar nicht gebraucht. Was ich mir von dir nehme, ist deine Angst vor den Herausforderungen, die dir dein Leben stellt.“

~

Als Toffee wenig später die neue Seelenessenz vorsichtig in einer speziellen Vorratskammer verstaute, hörte sie erneut wie ihre Ladentüre geöffnet und dann rasch zugeschlagen wurde.

Sie trat hervor und setzte ein leichtes Lächeln auf. „Ich hatte mich schon gefragt, wann Sie hier wohl auftauchen.“, sagte sie und lächelte den Mann an, der vor vier Tagen Nico angeschossen hatte.

Seine Flucht vor der Polizei hatte ihn nicht besonders gut getan. Er wirkte gehetzt und panisch, und knurrte nur: „Was weißt du schon, Göre?!“ Seine Hand wanderte an seinen Gürtel, um seine Waffe zu ziehen doch sie tastete ins Leere.

„Die brauchen sie hier nicht.“, ertönte eine kalte Stimme aus einer Ladenecke. Sie stammte von Bonbon, der die Pistole in der Hand hielt und abschätzig musterte.

„Er hat recht.“, meldete sich Toffee erneut zu Worte und zog die Aufmerksamkeit ihres neuen Kunden wieder auf sich, „Sie sind hier nicht in Gefahr, ich werde ihnen sogar helfen.“ Sie ging zu einem Regal und holte eine kleine, durchsichtige Glasmuschel hervor. In ihrem Inneren befand sich ein zartes grünes Kaugummi, dass wie eine Perle geformt war. „Das hier wird Ihnen eine neue Chance geben. Niemand wird sich an Ihre Taten erinnern. Sie werden ein Fremder für diese Welt sein.“

Die Augen des Mannes waren gierig auf das Kaugummi gerichtet und er schnappte es Toffee aus der Hand. „Dann schönen Tag noch!“, zischte er bevor er davon rannte.

Toffee hatte sich nicht von der Stelle gerührt und sah dem Mann mit einem fast schon sadistischen Lächeln nach. „Ach herrje… Er war so schnell weg, ich konnte ihn gar nicht meinen Preis nennen…“

Bonbon begann ebenfalls zu grinsen. „Wir sollten ihn schnell einholen.“

~

Der Schütze ging währenddessen mit blendender Laune durch die belebten Straßen, während er immer noch den Kaugummi kaute. Die Polizei war einfach ihm vorbeigelaufen, hatten ihn sogar gefragt ob er jemand verdächtigen gesehen hatte. Seine Identität würde für immer verborgen bleiben, er könnte wahrscheinlich sogar eine Bank ausrauben und niemand würde ihn später wiedererkennen!

Er bemerkte, dass der Kaugummi langsam seinen frischen Minzgeschmack verlor und spuckte ihn beiläufig auf den Boden, bevor er über eine grüne Ampel ging. Mit einem Mal packte in etwas an seinem Knöchel und zog in auf den Boden, mitten auf die Straße wo in wenigen Sekunden die Autos wieder fahren würden.

Sein Blick ging nach unten und traf eine Klaue, aus dem gleichen Kaugummi geformt dass er ausgespuckt hatte. Sie schien direkt aus dem Boden zu kommen und hielt ihm dort fest. „Jetzt wo man dich nicht mehr kennt“, hörte er die Stimme der Frau aus dem Laden in seinem Kopf wiederhallen, „hat es für dich sicher keinen Sinn mehr irgendwo hin zu gehen.“

Die Ampel sprang um und er sah einen großen Truck auf sich zu donnern, während er die letzten Worte der Frau vernahm, die auch das Letzte sein sollte was er je hören würde. „Ich hoffe du bist mit deinem Wunsch zufrieden.“

~

„Der Unfall, der heute Nachmittag auf der Hauptstraße ein heilloses Durcheinander auslöste, scheint teilweise aufgeklärt worden zu sein. Er wurde von einen nicht identifizierten Mann ausgelöst, der sich Augenzeugenberichten zufolge kurz bevor die Ampel umsprang vorsätzlich vor die Autos warf. Gerichtsmedizinern zufolge waren die Schäden am Körper des Mannes zu groß um eine Identifikation zu ermöglichen. Nun zum Wetter für die nächsten Tage…“

Toffee schaltete an dieser Stelle ihren Fernseher aus und betrachtete die kleine, dunkle Seelenessenz, die sie ihrer Sammlung hinzugefügt hatte. „Die Fähigkeit sich zu bewegen…“, murmelte sie und strich kaum merklich über ihren rechten Arm, „Er hat sie mir damals auch gegeben…“

Das Klingeln der Eingangsglocke riss sie aus ihren Gedanken und sie ging wieder in ihren Laden zurück.

„Willkommen in der Patisserie Karamell, dem Laden der Wünsche wahr macht.“


~


Fruchtlimonade – Schon die alten Römer stellten aus Fruchtessig und klaren Wasser Limonaden her, um ihren Geist zu erfrischen. Meiner Meinung nach gibt es im Sommer nichts angenehmeres als zusammen mit jemanden der einem nahe steht ein Glas kalter Limonade zu teilen.

Minzkaugummi – Kaugummis mit Minzgeschmack helfen einem zwar einen schlechten Atem zu überdecken, aber wenn man sie einfach ausspuckt bleibt man unweigerlich daran kleben…
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