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Die Schwester eines Wunderkindes

von Soulkaze
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Hanamiya Makoto OC (Own Character)
15.03.2016
22.11.2016
43
30.127
2
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08.08.2016 774
 
Ich möchte versuchen, dass Ihr am Ende dieses oder dem nächsten Kapi einen kleinen What-the-Moment bekommt

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Über mein Verhalten konnte Miya-kun wirklich nur seinen Kopf leise lachen schütteln.
Leicht beleidigt sah ich mit aufgeblasenen Backen zur Seite und grummelte irgendwas in mich hinein.
Mein Handy gab ein leises Brummen von sich, grummelnd kramte ich es aus meiner Tasche und sah dann aufs Display , ,, Unbekannte Nummer´´, stand dort.
Stirnrunzelnd drückte ich auf den grünen Knopf und hielt es mir dann an mein Ohr, ,, Hallo?... Woher hast Du meine Nummer?!´´, mein ärger über den Anrufer stand in meinem Gesicht geschrieben und in meinen Augen lag ein unheilverkündender Glanz.

HANAMIYAS SICHT:

Als ich Akira-chans Ärgernis über den Anrufer auf ihrem Gesicht sag, konnte ich mir ein leises Kichern nicht verkneifen, wofür ich einen giftigen Seitenblick ihrerseits abbekam, was mir aber nicht viel ausmachte da ich schon viel schlimmere Blicke von ihr gewohnt war.
,, Ich soll bitte WAS für dich machen?!. Das kannst Du dir ganz getrost in deinen dicken fetten mmhhrrr´´, bevor sie den Satz auch nur Ansatzweise zu Ende sprechen konnte hielt ich ihr schnell ihren Mund mit meiner Hand zu, Sie begann ziemlich zu zappeln, doch ich konnte sie noch so im Zaum halten.
Schnell nahm ich ihr, ihr Handy aus ihrer Hand und hielt es mir mit einem frechen Grinsen an mein Ohr, ,, Guten Tag, Sie sprechen mit Makoto Hanamiya. Kise Akira ist im Moment nicht zu sprechen´´, mein Grinsen wurde, als mein Blick in ihr vor Zornesröte glühendes Gesicht fiel, um noch ein gutes Stück breiter.
,, Äh, ok?, mein Name ist Kanto und ich wollte Akira-san eigentlich nur um einen kleinen Gefallen bitten´´, ,, Und um welchen Gefallen handelt es sich hierbei?´´, fragte ich mit einem breiten Grinsen, Aki-chan hatte es inzwischen aufgegeben sich aus meinem Griff befreien zu wollen, funkelte mich stattdessen ziemlich wütend aus ihren Augen heraus an.
,, Ich wollte Sie eigentlich darum bitten, mir heute in meinem Restaurant etwas zur
Hand zu gehen, da mein Assistent sich Krank gemeldet hat´´.
,, Ich werde es Ihr ausrichten´´, Verabschiedete ich mich von diesem Idioten und klappte dann Aki-chans Handy zu.
Jetzt erste ließ ich sie aus meiner Gewalt, noch immer etwas sauer funkelte sie mich an fing dann an mich anzumotzen, ,, Was sollte das?!´´, stempte dabei ihre Hände in ihre Hüfte.
,, Nun, es hat mich einfach neugierig gemacht Wer dich da so auf die Palme bringt, so dass du diese Person beschimpft´´, kicherte ich mit vorgehaltener Hand.

HANAMIYAS SICHT ENDE

AKIRAS SICHT:

Sauer sah ich in sein kicherndes Gesicht, seufzte dann jedoch.
Langsam entspannte ich mich wieder und ließ mich wieder neben ihn ins Gras fallen und brummte,  ,, Ach, nur mein alter Kochlehrer denn ich mal hatte, als ich zwischendurch mit dem Kochen angefangen hatte´´.
,, Ach, davon weiß ich ja gar nichts´´, ließ er sich auf mich fallen.
,, Du bist doch ein Idiot´´, grinsend schob ich ihn mit einer Hand, die ich in seinem Gesicht plaziert hatte, etwas von mir. ,, Du musst ja auch nicht alles von mir wissen´´, schenkte ich ihm ein kleines, freches Lächeln, ehe ich mit einem Satz auf meine Beine kam und mich zum Ausgang des Parks bewegte.
,, Kommst du oder willst du lieber hierbleiben?´´, meinte ich zu ihm.

Kopfschüttelnd folgte er mir.
Seite an Seite gingen wir dann die Straßen Japans entlang.
,, Und hast du dich jetzt entschieden?´´, lachte Hanamiya leise, als ich schnaubte, ,, Nein Danke, ich soll bestimmt irgendwas ganz bescheuertes für ihn machen´´, rollte dabei mit meinen Augen.
,, Also nein´´, jetzt konnte sich Hanamiya ein lautes Lachen nicht verkneifen, was ihm einen  Seitenhieb von mir einbrachte.


                             ETWAS SPÄTER

Später kamen wir beide bei ihm Zuhause an, er schloss die Haustür auf und wir traten dann ein.
Innen kamen uns sein Vater entgegen, der wegen seines Alkoholkonsums ein Entzug machen musste, da er seinen Sohn vor 2 Jahren beinahe Krankenhausreif geschlagen hätte, wenn ich ihn nicht Dank meines Boxtrainings KO geschlagen hätte.
,, Guten Tag, Herr Makoto´´, schnell grüßte ich seinen Vater, bevor wir beide die Treppe zu seinem Zimmer hinausgingen.
Als ich sein Zimmer sah, musste ich mir einen kleinen Kommentar verkneifen da es ziemlich wüst aussah.

Er hob nur ein paar kleiner Sachen auf und warf Sie zur Seite, oder von seinem Bett runter so dass wir beide es bequem darauf hatten.
Ganz so wie in alten Zeiten Unterhielten wir uns, doch dann fragte er mich etwas, woran ich mich fast an meiner Spucke verschluckte.

,, Akira?´´
,, Ja, Hanamiya-kun?´´
,, Willst du meine Freundin sein?´´

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Soulkaze
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