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Es kann nur einen geben

GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
OC (Own Character)
15.03.2016
15.03.2016
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Hallo liebe Leserinnen und Leser

Diese Kurzgeschichte spielt in der Welt des Weltenseele-Rollenspiels und stellt einen Auszug aus dem Leben meines Charakters  dar.
Mein Charakter gehört zum dunklen Volk der Unari und absolviert hier gerade eine wichtige Prüfung auf ihrem Lebensweg.
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Orobor, Herbstanfang des Jahres 2101

„Heute ist es soweit“ Das waren die einzigen Worte ihrer Meisterin gewesen, als an diesem Abend die Dämmerung eingesetzt hatte. Sowohl Istaza als auch Arquoss hatten sofort gewusst, dass heute der Tag gekommen war. Der Moment auf den sie die letzten Jahre hintrainiert hatten. In ungewohnt ruhiger, distanzierter Manier hatten sie ihre Ausrüstung angelegt. Da war keine Spur mehr der Vertrautheit, kein Anzeichen auf die vielen gemeinsamen Stunden, schon gar keine lüsternen Blicke oder Berührungen mehr, wie sie sie noch gestern ausgetauscht hatten.
Konzentriert und in sich gekehrt standen sie nun vor ihrer Meisterin, feuchte Nebelschwaden waberten um ihre Beine herum, schluckten beinahe jedes Geräusch ihrer Umgebung. Istaza trug ihre beiden Knochenäxte und das Blasrohr und Arquoss sein schlankes Kurzschwert. Die 21-Jährige hatte ihren Blick allein auf Inola fixiert, wagte es nicht ein einziges Mal zu dem Mann zu schielen, den sie in den letzten vier Jahren noch enger kennen gelernt hatte als in den Jahren davor. Im Rücken ihrer Meisterin begann sich der Vollmond über den Wipfeln der Bäume abzuheben. Einige quälend lange Minuten verstrichen, in denen Inola dî Tassristh ihre Schützlinge eingehend musterte.
„Nur die stärksten von uns, die diszipliniertesten, diejenigen die vor nichts zurückschrecken, werden zu Schatten“, begann sie und sah dabei abwechseln Istaza und Arquoss an.
„Heute ist der Tag gekommen, an dem es gilt herauszufinden ob sich die letzten Jahre ausgezahlt haben oder ob ich mit euch nur meine Zeit verschwendet habe.“ An dieser Stelle verweilten ihre undurchdringlichen Augen etwas länger auf dem 25-Jährigen. Istaza wusste, dass Inola in letzter Zeit immer unzufriedener mit dem einst vielversprechenden Jüngling geworden war, wusste aus vielen Gesprächen, dass Arquoss immer größere Zweifel gehabt hatte, ob das Leben als Schatten wirklich sein Schicksal war. Er hatte mit dem Gedanken gespielt nach Xerx zu reisen und den Urun´Khoor nach seiner Bestimmung zu fragen. Doch wie hätte er das tun sollen, ohne dass Inola ihn vorher getötet hätte.
„Da ihr zu zweit seid, werde nicht ich eure Gegnerin sein bei dieser letzten Prüfung“ Die Stimme Inolas ging in ein gefährliches Raunen über, offenbarte, dass hinter den Worten des erfahrenen Schattens noch ein weiterer Sinn lag.
„Ihr werdet gegeneinander kämpfen… Nur wer als klarer Sieger aus diesem Kampf hervorgeht, wird diese Ausbildung abschließen“ Istaza konnte den listigen Glanz in den Augen ihrer Meisterin sehen, schöpfte tief Atem, als sie über den tieferen Sinn nachdachte, sie spürte wie Arquoss sich neben ihr verkrampfte als er ebenfalls verstand, was das bedeutete. Seine dunkle, samtige Stimme durchschnitt die entstandene Stille.
„Das heißt der Verlierer wird…“ Seine Blicke verfingen sich in den Augen seiner Meisterin. Doch es war nicht Inolas Stimme, die das längst feststehende Urteil aussprach.
„…vom anderen getötet“ Istazas Gesicht verriet nichts, als sie die Worte aussprach, die Tatsache damit als endgültig anerkannte. Sie würde Arquoss töten müssen um ein Schatten zu werden, oder bei dem Versuch sterben. Arquoss der von ihrem Mitschüler erst zu ihrem Bruder und dann zu ihrem Liebhaber geworden war.
Es war klar, dass Inola diese letzte Prüfung von langer Hand geplant hatte. Viel zu gut kannten sie sich inzwischen als das die Unari aus Xion den hämischen Glanz in den abgrundtiefen Augen hätte übersehen können. Ihrer Meisterin konnte die Entwicklung zwischen ihr und Arquoss nicht verborgen geblieben sein und nun erhielten sie beide die Quittung, die letzte Höchststrafe für das Zeigen von Gefühlen. Es war nur ein angedeutetes Nicken, das die Richtigkeit ihrer Worte bestätigte. Aber es reichte der Weisshaarigen als Startsignal. Auch wenn sie und Arquoss lange Zeit Gefährten gewesen waren, viele positive Erinnerungen teilten, so war nach wie vor ihr Ziel ein Schatten zu werden.

Mit einer blitzschnellen Bewegung zog sie ihre beiden Äxte und wirbelte zu Arquoss herum, eine der Klingen auf seine Schulter ansetzend, die andere erhoben um einen Gegenangriff abzuwehren. Mit dem Schlag seiner Handkante gegen ihren Unterarm blockte er ihren Schlag reflexartig ab, nutzte ihren Schwung um seine geballte Faust gegen ihren Unterkörper sausen zu lassen. Istaza biss die Zähne zusammen als sein Schlag ihre Magengrube traf, grub die Füsse in den weichen Boden und stiess sich nach hinten ab. Zwei Meter von dem jungen Mann entfernt verharrte sie in einer geduckten Haltung. Nur aus dem Augenwinkel bemerkte sie Inola, die sich in einer Astgabel niedergelassen hatte und ihren Kampf konzentriert verfolgte.
Ihre Blicke tasteten den Körper ihres Kontrahenten ab, den sie eigentlich in und auswendig kannte, suchten automatisch nach seinen bekannten und unbekannten Schwachpunkten. Seine anfängliche Fassungslosigkeit lag noch immer in seinem Gesicht, das Zittern seiner Muskeln zeigte, wie sehr er sich eigentlich gegen diesen Kampf sträubte. Dachte er gerade an die Nacht, in welcher sie sich das erste Mal geliebt hatten? Istaza schüttelte diese Gedanken ab, konzentrierte sich vollkommen auf seine Haltung.
Er hatte sein Kurzschwert mit der Rechten gezogen, die andere Hand ruhte frei an seiner Seite. Es war seine typische Kampfhaltung, locker und offen, eine Haltung, die dem Angreifer das Gefühl geben sollte leichtes Spiel zu haben. Nicht, dass die Weisshaarige ihn jemals unterschätzen würde. Istazas Muskeln spannten sich. Sie war kleiner und wendiger als er, was er ihr an Körperkraft voraushatte konnte sie mit Schnelligkeit ausgleichen.
„Angst, Kleine?“, fragte er und hob einen Mundwinkel zur Andeutung eines schiefen Grinsens. Ein leises Knurren bahnte sich seinen Weg von ihrer Kehle nach oben.
„Ja, Angst davor nachher deine Einzelteile zusammensuchen zu müssen“, entgegnete sie mit trotzig gerecktem Kinn. Sie würde sich gewiss nicht von ihm provozieren lassen. Und noch weniger durfte sie ein Gespräch zustande kommen lassen, mit Worten war er nämlich deutlich begabter als sie selbst.
Entschlossen diesen Kampf nicht zu verlieren, sprang Istaza vor und hieb nach seiner Schwerthand, zwang ihn die Knochenklinge zu nutzen um sie abzuwehren. Ihre zweite Axt sauste auf sein Bein hinab, verfehlte sein Knie nur knapp und hinterliess eine tiefe Wunde an seiner Wade. Sofort quoll schwarzes Blut hervor und die 21-Jährige nutze den leisen Schmerzlaut ihres Gegners um in einem Bogen auszuweichen und seitlich zu ihm in Abwehrhaltung zu gehen. Denn sie waren beide darauf konditioniert worden, Schmerzen jenseits der körperlichen Belastungsgrenze zu ertragen und auszuhalten, diese Wunde würde ihn nicht lange aufhalten. Und so war es auch.
Mit einer Schnelligkeit, die man dem muskulösen Körper auf den ersten Blick nicht zutrauen würde, setzte er ihr nach, zielte mit der Spitze seiner Waffe auf ihren Brustkorb, schlitzte wohl den Stoff ihres Oberteils auf, war jedoch zu langsam um ihrem flinken Sprung nach hinten soweit zu folgen auch ihr Fleisch mehr als nur zu streifen. Das zwiebelnde Brennen des Schnittes zwischen ihren Brüsten stachelte die junge Unari nur noch mehr an. Ihr Schmerz erinnerte sie an ihr Ziel, daran, dass die letzten Jahre nicht umsonst gewesen sein durften. Zu lange hatte sie dafür trainiert und gelitten ein Schatten zu werden um jetzt zu scheitern. Das was zwischen ihr und Arquoss existiert hatte, war vorbei. Einer von ihnen würde heute sein Ende finden und sie würde sicher nicht klein beigeben.

Ihr Blick fand den Mond hinter den Baumwipfeln über ihr. Die Nacht war ihr Freund, schon immer, also würde sie es auch in diesem Kampf sein. Ein Manöver nach rechts antäuschend stieb sie nach links ins Dickicht, verbarg sich zwischen den Bäumen. Beobachtete wie Arquoss sich suchend um seine eigene Achse drehte, versuchte sie in der vollkommenen Schwärze der Nacht auszumachen. Lächelnd führte sie das Blasrohr von ihrem Gürtel an ihre Lippen. Kein Laut verriet die Flugbahn des kleinen Pfeils, der sich wie ein Insektenstachel in den Nacken ihres Kontrahenten grub. Natürlich ortete er sie sofort anhand der Richtung aus welcher der Pfeil gekommen war, hechtete auf die Schatten zu. Wie ein Eichhörnchen hangelte sich die klein gewachsene Unari an den Ästen eines Baumes empor, sprang hinüber zum nächsten und von diesem wieder hinab in die Geborgenheit der dichten Farne. Der Ältere war zu langsam ihr zu folgen, hatte ihre Spur schon wieder verloren als der zweite Pfeil durch die Luft sauste. Istaza wusste, wenn sie ihn nur genug oft aus der Deckung des Waldes heraus treffen könnte, würde ihr Gift ihn schläfrig machen. Zwar sprach er als Unari nicht stark genug auf ihr Gift an um tatsächlich davon in Schlaf zu sinken wie es ein Volksfremder tun würde, aber auch der sedierende Effekt war ihr willkommen.
Eine Weile setzte sich dieses Spiel zwischen ihnen fort. Istaza hangelte und huschte zwischen den Bäumen umher, verwirrte ihn indem sie ab und an offen auf ihn losging nur um im nächsten Moment wieder in die Dunkelheit einzutauchen, schoss nach und nach immer mehr mit ihrem Gift präparierte Pfeile auf ihn ab. Solange bis sie bemerkte, dass seine Augenlider sich schläfrig senkten.

Locker eine ihrer Äxte herumwirbelnd, trat sie wieder auf die kleine Lichtung. Das Blut an seiner Wade hatte sich mit dem Dreck des Waldes vermischt, eine Schramme zierte sein Gesicht, diverse kleine Schnitte bedeckten den Rest seines Körpers ebenso wie die kleinen Einstiche von ihren Blasrohrattacken. Istaza selbst war verdreckt von Baumharz und Spinnenweben, ihr Oberteil klaffte auf und offenbarte den Schnitt von vorhin. An ihrem Oberschenkel zeugte eine Wunde von einem glücklichen Treffer Arquoss’ und an ihrer Schläfe färbte Blut ihr weisses Haar allmählich schwarz.
So wachsam es ihr Gift in seinem Körper zuliess taxierte Arquoss sie, aber sein Blick war anders geworden. Lange schon schien sein Kampfgeist begonnen haben zu schwinden.
Er sah sie nicht mehr an wie jemanden, dessen Schwachstellen er finden wollte um siegreich aus dem Kampf hervorzugehen. Eher wirkte es, als würde er etwas Vertrautes an ihr suchen, etwas das ihn an die Istaza erinnerte, die sie bis vor einigen Stunden noch gewesen war. Das Mädchen, das kichernd Insekten und andere Kleintiere mit ihrem Blasrohr an Bäume nagelte, die junge Frau, die ihm im Training brutal zusetzte und sich hinterher lustvoll stöhnend unter ihm auf dem weichen Waldboden wand. Istaza blinzelte einige Male. Sie musste diese Gedanken loswerden.
Mit einem kräftigen Satz nach vorne, stürmte sie auf den jungen Mann zu, prallte gegen seinen Körper und brachte ihn und sich selbst somit zu fall. Perplex von der Tatsache, dass er keine Anstalten gemacht hatte auszuweichen, rappelte sie sich in eine über ihm hockende Position auf. Aus einem Reflex heraus, schob sie sein Schwert, welches ihm aus der Hand gefallen sein musste, aus seiner Reichweite und fixierte seine Oberarme mit ihren Knien.
Ihre Blicke in seine gesenkt, hockte sie so auf seinem Brustkorb, die Klinge ihrer Axt lag an seiner Kehle.
„Tu es, Izzy“, flüsterte er, rau und gepresst wegen der Klinge, die an seinem Hals lag. Resignation war in seinen Augen zu lesen, Müdigkeit die nicht von ihrem Gift herrührte, sondern von seiner Kapitulation. Ihr Blick wanderte über sein Gesicht, prägte sich die verwegenen Gesichtszüge ein. Ohne das sie es verhindern konnte, senkte sich ihr Kopf, ganz so als wolle sie ihn ein letztes Mal küssen. Eine Bewegung am Rand ihres Sichtfeldes liess sie innehalten, ihre Mine versteinerte. Inola hatte ihren Beobachtungsposten aufgegeben, näherte sich ihren beiden Schülern um den finalen Schlag mitanzusehen. Innerlich fassungslos starrte die Weisshaarige in die Augen des Manners unter sich. Versucht schlau daraus zu werden, was ihn zum Aufgeben bewogen hatte. Als die Erkenntnis zu ihr durchdrang, breitete sich ein merkwürdiges Gefühl der Ruhe in ihr aus. Eigentlich hätte sie es wissen müssen bevor der Kampf angefangen hatte, das Ende war besiegelt gewesen lange bevor der Tag gekommen war.
„Danke“, hauchte Istaza kaum hörbar, ihre Lippen bewegten sich kaum, aus Angst ihre nahende Meisterin könne das Wort von ihnen ablesen. Nur das feine Lächeln in den Augen des Älteren war ihr Zeichen, dass er sie verstanden hatte.
Es war ein sauberer Schnitt. Die Klinge ihrer Axt durchtrennte die Halsschlagader problemlos. Istaza wollte den Blick schon abwenden, doch die Worte ihrer Meisterin hallten in ihrem Kopf.
„Wende den Blick erst von deinem Gegner ab, wenn du gesehen hast wie das Leben in seinen Augen erloschen ist. Nur so kannst du dir sicher sein, dass er dir nicht in den Rücken fällt.“
Und so hielt sie den Blickkontakt aufrecht, sah zu wie das Leben aus seinem Körper, der Glanz aus seinen Augen wich. Vor ihrem inneren Auge flackerten gemeinsame Momente vorbei, Trainingseinheiten, Gespräche aber auch Momente in denen sie einvernehmlich geschwiegen hatten. Ohne dass sie es gewollt hatte, war dieser Junge, den sie vor über zehn Jahren kennen gelernt hatte, ein Freund für sie geworden. Ein Freund, den sie gerade umgebracht hatte um ein Schatten zu werden. Als sie schließlich sicher war, dass alles Leben aus ihm gewichen war, erhob sie sich, gab seinen reglosen Körper frei. Still und aufrecht blieb sie neben Arquoss stehen, erwartete die Ankunft ihrer Meisterin an ihrer Seite.

Inola nahm die Waffen des Toten an sich und begann diese sorgfältig am feuchten Moos des Waldbodens abzuwischen. Und obgleich es wirkte, als würde sie sich nur auf den glänzenden Knochen konzentrieren, wusste die Weißhaarige genau, dass ihre Meisterin sie genau im Visier hatte. Keine Regung würde ihr entgehen, das war sicher. Genauso sicher wie der Tod. Istazas Blick zuckte zu dem leblosen Körper des Mannes, des Jungen, den sie die letzten Jahre zunächst wie ihren Bruder und schließlich wie ihren Geliebten behandelt hatte. Zum Schluss war er nichts weiter als das letzte Hindernis auf ihrem Weg ins Ziel gewesen. Wie schnell sich die Dinge geändert hatten.
Seine schwarzen Augen blickten nur noch leer nach oben, schienen das Blätterdach geradewegs zu durchdringen und doch nicht greifbar zu sein. Die Luft um ihn herum war noch warm von seiner Körperwärme, doch bald schon würde er ausgekühlt sein. In 3 Tagen würde auch sein Geist ein Teil der Weltenseele geworden sein.
Fast kam es ihr irrwitzig vor, wie sie hier stand und auf ihn herabsah, den Zustand seines Körpers analysierte wie sie es über Jahre hinweg gemeinsam gelernt hatten.
Istaza suchte in ihrem Inneren nach einer Empfindung, die diesem Moment angemessen war. Doch da war nichts. Nur eine seltsame Taubheit, die entfernt davon kündete, dass die eigentlichen Gefühle erst viel später auf sie einstürmen würden. Sie wusste, dass sie jetzt eigentlich hätte Trauer oder Wut empfinden müssen, doch die Emotionen wollten nicht in ihr Bewusstsein vordringen.
Ganz wie nach den unzähligen Übungskämpfen lockerte die junge Unari ihre Kampfhaltung, in welcher sie noch immer verharrt war, löste ihren Blick von dem Toten und wandte sich stattdessen vollkommen ihrer Meisterin zu. Die Knochenäxte in den Halterungen an ihrem Gürtel verstauend, das Gesicht ausdruckslos jedoch mit einem leisen, erwartungsvollen Glitzern in den Augen begegnete sie dem schwarzen Blick Inolas. Wohlwollen lag in den Zügen der Älteren als diese sich erhob und die dazugewonnene Waffe, das Kurzschwert, ebenfalls an ihrem Gürtel verstaute.
„Du bist bereit“, meinte die Frau mit dem kurzen, hellgrauen Haar und den schwefelgelben Hautzeichnungen und eine gewisse Portion Stolz lag in ihrer Stimme.
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