Du liebst mich nicht

von Defector
GeschichteRomanze / P18 Slash
Andrew Dennies Biersack Ashley Purdy
13.03.2016
10.02.2017
13
11065
5
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Herzlich Willkommen zu einer neuen FF...

Die stammt nicht nur aus meiner Hand, sondern ist quasi ein Gemeinschaftsprojekt von Nerdauf48Grad https://www.fanfiktion.de/u/Nerdauf48Grad und mir.

Hier wären dann noch einige Infos, falls das jemanden interessieren sollte.

Titel: Du liebst mich nicht

Altersempfehlung: P18 Slash

Pairing: Andy/Ashley (die Kapis sind immer mal aus Andys Sicht/ dann wieder aus Ashs geschrieben)
Andy und Ashley kennen sich in dieser FF anfangs noch nicht...

Viel Spaß...

~~~~oooOOooo~~~~

[Sicht: Andy]

Unsere Lippen treffen auf einander, anfangs noch zärtlich, unsicher. Schnell wird der Kuss allerdings fordernder.
Er vergräbt eine Hand in meinem Haar. Zerwühlt es. Ich weiß die ganze Zeit, dass das, was ich hier mache falsch ist. Dass ich es nicht tun sollte. Aber meine Vernunft kommt nicht gegen die Lust an, die sich in meinem Körper angestaut hat.

Er erobert meine Mundhöhle. ER entlockt mir ein Stöhnen. ER- dessen Namen ich noch nicht einmal kenne.

Er streift sich das Hemd von den Schultern. Drängt mich zurück, in Richtung Bett. Meine Hände streichen fahrig über seinen Oberkörper. Wir haben höchstens eine halbe Stunde- nicht länger. Eine neue Herausforderung- mehr nicht.

"Gott, ja..." Er dehnt das a zu einem langgezogenen Stöhnen. Ich ersticke es mit meinen Lippen. Wir müssen leise sein. Man könnte uns hören.

Ich grinse. Wenn seine Eltern wüssten, was wir gerade machen...Sie sitzen unten im Wohnzimmer und schaufeln seelenruhig die Torte in sich hinein, die Mum heute Früh gebacken hat, während sie denken, dass ich ihm meine Anlage zeige.

Er macht sich daran meinen Gürtel zu öffnen, bevor er mir die Hose mitsamt der Boxershorts mit einem Ruck von den Hüften zieht.

Weshalb ich seinen Namen nicht kenne? Weil er mir verdammt nochmal egal ist. Ich will ihn- jetzt, ein einziges Mal, nicht mehr. Dass seine Eltern erst vor wenigen Tagen Nebenan eingezogen sind und jetzt beim Begrüßungscafé sitzen, dafür kann ich nichts. Und dafür, dass ihr Sohn verdammt nochmal verboten heiß aussieht, auch nicht.

Das Verlangen uns beide umzudrehen ist so stark, dass ich mich einfach von ihm löse und ihn unsanft aufs Bett schubse, bevor ich mich über ihn beuge und ihn ebenfalls seiner Hose entledige.

"Andy, Gott! Aaaaaaaaaah..." Er stöhnt erneut, als ich mit meiner Hand wie zufällig seine Erektion streife, bevor ich mich auf seinen Hüften niederlasse. Unsere Erektionen reiben aneinander. Ich schließe die Augen und keuche leise auf. Das hier lässt mich absolut nicht mehr kalt. Zumal es eigentlich 'verboten' ist, es mit dem Sohn der neuen Nachbarn zu treiben, während diese auf Besuch sind. Und das im Schlafzimmer der Mutter. Aber gerade das Verbotene macht es so prickelnd.

Er keucht unterdrückt auf, als ich Gleitgel auf seinem Glied verteile und mich anschließend ohne zu zögern auf ihn sinken lasse. In meinem Kopf knallt eine Sicherung durch und ich fange haltlos an zu stöhnen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann...

"Andy? Seit ihr hier oben? Ich...OH.MEIN.GOTT!!!" Mein Kopf wirbelt herum. Meine Mutter...eine Schreckenssekunde in der wir einander nur anstarren. Erst dann meldet sich in meinem Kopf eine kleine Stimme, die mir bedrohlich verräterisch zu zischt, auf wem ich mich immer noch befinde- und er in mir.
"JETZT REICHT ES MIR ENDGÜLTIG!!!DAS WAR'S! DAS MAß IST VOLL! MEHR VERTRAGE ICH NICHT! DU FLIEGST NOCH KOMMENDE WOCHE ZU DEINER TANTE NACH DEUTSCHLAND UND DA BLEIBST DU, BIS DU DICH WIEDER GEFANGEN HAST!!!"
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