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Millennium - Nur ein Anruf weniger

von Miss-i
GeschichteDrama, Krimi / P16 / Gen
Javier Esposito Kate Beckett OC (Own Character) Richard Castle
08.03.2016
06.08.2020
33
61.474
5
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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31.07.2017 2.475
 
Vergebung: Teil 5


Espo starrte sie einfach nur stumm an. Viveca Olofssons Geständnis hatte ihn doch ganz schön aus der Bahn geworfen. Die Schwedin seufzte, setzte sich auf das hellblaue Stoffsofa und verbrub das Gesicht in den Händen.
„Wie… ich meine… was?“, verwirrt setzte auch er sich, „Also… du und… Bill, ihr-“

„Nein. Nicht Bill“, sie sah auf und schüttelte den Kopf, Tränen glänzten in ihren Augen und nun fielen Espo die neuen Schnitte an ihren Unterarmen auf.
„Aber… wer dann?“ Sie murmelte etwas, das er nicht verstehen konnte. Zum einen war es zu leise und zum anderen hatte sie – soweit er das mitbekommen hatte – die Sprache gewechselt. „Wer?“

Sie atmete tief ein und aus, versuchte, sich zu kontrollieren, scheiterte jedoch kläglich. Ein Schluchzen entfuhr ihr, gefolgt von vielen weiteren. Er rückte näher an sie und legte einen Arm um ihre Schultern. Sie vergrub ihr Gesicht an seinem Shirt und es dauerte eine Weile, bis ihr Körper nicht mehr unter Tränen zuckte.
„Xenon“, wisperte sie dann und löste sich von ihm, sah ihn an, „Es war Xenon.“

„Der Psycho ist dein Ex?“, eigentlich konnte er sich das ja nicht vorstellen, aber wo die Liebe hinfiel, machte sie eben plumps.
„Wenn es nur so wäre… Du weißt, dass er sieben Frauen gestalkt und entführt und sechs davon vergewaltigt hat?“ Er nickte. Beckett war ihm als einzige entkommen. Mittlerweile kannte jeder auf dem Revier die Akte. „Ich bin seine Nummer Acht.“

„Du… er hat dich…?“
„Ja. Gestalkt, auf meinem Weg über den Campus mit Chloroform betäubt und entführt. Er brachte mich in einen Wald, fesselte und knebelte mich. Ich hockte auf dem Weg, auf meinen Knien und er stieg in sein Auto. Die Xenonlampen seiner Scheinwerfer blendeten mich und erfuhr auf mich zu“, sie fing wieder an zu weinen, „Immer und immer wieder. Nach jedem mal fragte er mich, ob ich nun bereit wäre. Und ich verneinte. Zweimal, dreimal, fünfmal… immer fuhr er etwas weiter weg und immer bremste er ein bisschen später. Ich schrie so laut ich konnte, aber niemand hörte mich… Als ich beinahe mit der Stoßstange des Wagens kollidierte, willigte ich schließlich ein.“

Espo konnte sich gar nicht vorstellen, was für Todesängste sie durchlebt haben musste. Und mit jedem ihrer Worte wuchs sein Hass auf diesen Verrückten mehr.

„Einen Monat später bemerkte ich dann, dass Xenon mir ein Souvenir dagelassen hatte. Ich erzählte keinem, dass ich schwanger war und zum Glück sah man es mir auch erst nicht an. Dann kam der Winter und ich konnte es mit dicken Pullovern verstecken. Bill war ein halbes Jahr im Ausland und das machte es mir noch leichter. Am 10. Januar schlich ich mich dann nachts nach draußen. Es war verdammt kalt, ich war allein und trotzdem schaffte ich es, Amy zur Welt zu bringen. Sie war so klein… aber ich konnte sie doch nicht behalten. Ich war nicht soweit.“ Sie machte eine Pause und sammelte sich erneut.

„Ich hatte bereits vorher in der Praxis meiner Mutter die Robinsons kennengelernt. Gloria hatte sehr damit zu kämpfen, Aaron kein Kind schenken zu können und sie dachten über eine Adoption nach. Den Vorschlag hatte ihnen meine Mutter gemacht. Ich fand sie nett und so wickelte ich Amy in ein Handtuch, wartete bis zum ersten Sonnenstrahl und legte sie dann mit einem Zettel, auf dem ihr Name und das Geburtsdatum standen und eine Nachricht, dass ihre Mutter ihr kein gutes Leben schenken könne, vor die Tür der Robinsons. Ich klingelte und verschwand so schnell ich konnte. Mein Studienfach hatte ich bereits gewechselt und als ich beim FBI anfing, war das erste, was ich kontrollierte, ob es ihr gut ging. Und das war der Fall.“

„Weiß sonst noch jemand davon?“
„Heather. Als einzige. Und Xenon scheint es jetzt auch erfahren zu haben.“ Er nickte.
„Ich hatte keine Ahnung.“
„Ich weiß. Und das war auch gut so. Ihr solltet nur aufhören, in die Richtung der leiblichen Eltern zu ermitteln. Sucht nach Xenon.“

„Das wollen wir. Hier“, er holte sein Handy hervor und zeigte ihr die Bilder, die er vom Mordfallbrett gemacht hatte, „Das sind die Orte früherer Verbrechen, weißt du vielleicht, wo er sie am ehesten hingebracht haben könnte?“ Sie atmete langsam aus und sah sich die Fotos an. Dann überlegte sie und schüttelte den Kopf.
„Nein, Xenon ist niemand, der an den Ort eines seiner früheren Verbrechen zurückkehren würde-“, sie stockte und ihr Gesicht zeigte, dass sie eine Idee hatte.

„Was? Ist dir etwas eingefallen?“ Sie zeigte ihm ein Foto eines Waldweges.
„Das ist der gleiche, auf dem ich mit ihm war. Glaube ich. Sucht dort und in der Umgebung nochmal, es ist die einzige Auffälligkeit zwischen den Orten, die ich entdecken kann.“
„Okay. Ich gebe das weiter. Fällt dir noch etwas ein?“

„Nein“, sie sah ihn düster an, „Aber ich verlange, dass du alles, was ich gesagt habe, für dich behältst.“
„Das kann ich tun. Vorerst. Aber irgendwann wirst du vor Gericht gegen ihn aussagen müssen und dann wird die ganze Wahrheit ans Licht kommen.“
„Ja. Aber bis dahin ist es mein Geheimnis.“ Er stand auf, bedankte sich für die Hilfe und ging dann, mit der Versicherung, sie noch einmal zu kontaktieren. Sie wartete noch einen Moment und sah aus dem Fenster, beobachtete, wie er in seinen Wagen stieg und wieder davon fuhr.

„Es tut mir leid“, flüsterte sie, wandte sich ab und holte ihre Waffe – eine Walther – aus dem Safe im Schlafzimmer, das Handy ließ sie absichtlich liegen. Der Waldweg war garantiert nicht die Lösung. Sie konnte sich bereits denken, wo das Mädchen versteckt war. „Aber das hier ist meine Schlacht.“ Nur Sekunden später verließ sie ebenfalls die Wohnung.


„Und?“, fragte Beckett Esposito, als dieser das Revier wieder betreten hatte und sich nun mit seinem Stuhl zu ihr rollte.
„Sagen wir es so: Ich hatte ein sehr aufschlussreiches Gespräch.“
„War das jetzt eine Metapher oder habt ihr wirklich geredet?“, fragte Castle und grinste. Espo seufzte.
„Natürlich war das eine Metapher, was denkst du von mir, Castle?“, erwiderte er ironisch, wurde dann aber wieder ernst, „Sie meinte, dieser Waldweg und seine Umgebung wären seltsam. Es passt nicht zu ihm und deshalb sollten wir dort noch einmal suchen.“

„Dann würde ich vorschlagen, dass wir dorthin fahren“, die Ermittlerin erhob sich.
„Kate?“
„Mh?“, sie sah ihren Mann an.
„Du nicht.“
„Bitte?“
„Du kommst nicht mit. Was, wenn er wirklich dort ist? Er kennt dich und wir wissen, wozu er im Stande ist.“ Sie seufzte. Ausnahmsweise musste sie ihm Recht geben. Sie nickte.

„Na schön. Aber haltet mich auf dem Laufenden.“ Beide nickten, rekrutierten noch einige weitere Detectives und machten sich dann auf den Weg.
Kate beschloss unterdessen, Lanie einen Besuch abzustatten und nach Aaron Robinsons Laborergebnissen zu fragen.


Es war ein seltsames Gefühl für Viveca, wieder auf dem Campus an genau der Stelle zu stehen, an der sich alles verändert hatte. Sie drehte sich um. Zwei Büsche. Zwei einfache Büsche, die ihm Sichtschutz boten und hinter denen er auf sie gewartet hatte. Heute war niemand hinter den Büschen. Sie drehte sich wieder um und ging weiter den gepflasterten Weg entlang. Vor zehn Jahren hatte sie Bill besuchen wollen, der einen Schwimmwettkampf hatte. Und das war ihr Gedanke.

Die Schwimmhalle war mittlerweile wegen Sanierungsarbeiten geschlossen und stand leer. Die Arbeiten waren zum Erliegen gekommen, da es nun wieder Leute gab, die gleich ein neues bauen wollten, anderen reichte eine Sanierung. Und während dieser Diskussion gammelte es in der Landschaft so vor sich hin. Vollkommen unbeachtet. Das perfekte Versteck für einen Menschen wie Xenon, der etwas auf längere Sicht verstecken wollte.

Sie ging zum Eingang der Halle und sah noch einmal über die Schulter. Niemand zu sehen. Die Tür war nicht abgeschlossen. Jetzt war sie sich fast sicher, dass Xenon hier war und auf sie wartete. Die Tür war seine ganz persönliche Einladung für sie. Sie trat ein und schloss die Tür wieder hinter sich. Die Fenster der Halle waren bereits mit Korkplatten abgedeckt, um sie bei den Arbeiten nicht zu beschädigen, sofern keine neuen Gläser eingesetzt werden mussten. Dementsprechend war es auch recht dunkel in der Eingangshalle. Viveca zog eine kleine Taschenlampe aus ihrer Tasche hervor und schaltete sie an. Der Lichtstrahl flog über Boden und Wände, suchte nach Hinweisen, einer Spur. Ein Geräusch hallte von den Wänden wider und sie wirbelte herum. Es klang nach einer zuschlagenden Tür einer Umkleidekabine. Möglichst leise kletterte sie über das Drehkreuz. Sie hatte nicht vor, für ihren Aufenthalt hier zu bezahlen. Sie holte die Walther aus ihrem Hosenbund und entsicherte sie, hielt sie dann im Anschlag, die Taschenlampe darunter. Langsam ging sie auf die Tür hinter dem Schalter zu.

Angelehnt. Hier war auf jeden Fall jemand. Sie atmete noch einmal tief durch und bemühte sich, die in ihrem Kopf kreisenden Gedanken zum Erliegen zu bringen. Sie musste sich jetzt konzentrieren. Ein winziger Fehler genügte und er würde sie finden und unschädlich machen.
Sie stieß die Tür leicht auf, sah dann um die Ecke und ging Waffe voraus hindurch. Niemand zu sehen. Doch Xenon konnte überall in diesem Labyrinth aus Umkleidekabinen, Spinden und Türen sein.

„Hallo, Vivi!“, seine Stimme hallte seltsam verzerrt und höher als sonst durch die gefliesten Räumlichkeiten. Er konnte wirklich überall sein… Stopp. Sie musste sich konzentrieren. Die Angst verdrängen, die seine Stimme in ihr auslöste. Ihre Taschenlampe suchte systematisch den Raum ab.
„Da bin ich nicht“, sagte er und sie zuckte zusammen, „Nicht so schreckhaft, Schätzchen… wenn selbst du nicht ruhig bleibst, wie soll die Kleine das dann schaffen? Ich tue euch doch nichts.“ Er lachte. Die Kleine. Amy war ebenfalls hier. Sie sollte verschwinden, so schnell wie möglich. Sie hätte nie alleine herkommen sollen!

„Oh nein, verlass mich nicht schon wieder! Spielen wir doch noch ein bisschen!“ Konnte er jetzt ihre Gedanken lesen? Nein, er analysierte einfach nur ihr Verhalten… ein Genie.
„Weißt du, Vivi, Kinder wollen immer mit dir spielen. Aber nur das, was sie wollen… das ist einfach nicht fair. Und genauso ist es mit euch Cops. Nur eure Regeln sind gültig und ihr müsst immer gewinnen…“, sie ging einen Schritt in den Raum und hörte ihren Puls in ihrem Kopf hämmern. Viel zu schnell, als dass es gesund wäre.

Plötzlich trat ein schwarzer Umriss hinter einer Wand aus der Kabinenreihe hervor. Die Taschenlampe fiel zu Boden und beinahe wäre die Pistole ihr gefolgt, allerdings konnte Viveca sie gerade noch so wieder auffangen.
„Buh“, Xenon klang amüsiert. Panik stieg in der Agentin auf. Sie ging nach rechts, durch eine der Kabinen und kam auf der anderen Seite wieder hinaus, nur, um ihm wieder gegenüber zu stehen.

„Buh nochmal“, er grinste, das konnte sie im schwachen Licht des Raumes erkennen. Ein eiskalter Schauer lief ihr über den Rücken.
„Weißt du, ich hatte so viele von euch… aber du bist und bleibst mein Liebling. Auch wenn ich nicht glauben kann, dass du mir meine Tochter vorenthalten hast… ein Jammer um ihren Ziehvater, sicher ein netter und anständiger Mann“, er verschwand wieder in der Reihe und sie tat es ihm gleich, auf der anderen Seite tauchte er aber nicht wieder auf. Sie unterdrückte ein Zittern.

„Ich hasse anständig!“, schrie er und schlug anscheinend gegen die Kabinenwand in seiner Nähe. Sie trat wieder durch die Kabine hindurch und suchte den schummrigen Raum ab. Er trat hinter einer der Spind-Reihen heraus und schüttelte den Kopf. Sie fragte sich, wie er so schnell dorthin gekommen war, fand aber keine Lösung.

„Oje, Vivi… was willst du mit dem kleinen Ding in deinen Händen anfangen, hm? Willst du etwa wieder auf mich schießen?“, er kam einen Schritt auf sie zu. Noch einen. Und noch einen. Er hielt inne. „Das würdest du nicht. Das traust du dich nicht. Nicht, solange du nicht weißt, wo die Kleine ist.“ Stur zeigte der Lauf ihrer Walther weiterhin auf ihn. Er lachte und verschwand wieder hinter den Spinden. Schnellen Schrittes verfolgte sie ihn.

Als sie um die Ecke sah, war er jedoch schon verschwunden. Hektisch sah sie sich um. Dann drückte man ihr von hinten ein Tuch auf Mund und Nase. Viveca wehrte sich – erfolglos.
„Süße Träume“, säuselte Xenon, dann begann das Chloroform zu wirken.


„Hallo, Lanie“, begrüßte Kate ihre Freundin in der Gerichtsmedizin.
„Kate“, sie lächelte, „Bist du privat hier oder wegen Aaron Robinson?“
„Robinson“, bedauernd erwiderte sie das Lächeln. „Wir könnten uns die nächsten Tage mal wieder treffen.“

„Solange Mike Vogel dabei ist, bin ich es auch“, grinste Lanie und deutete hinter sich. „Er liegt dahinten. Perlmutter hat sich um ihn gekümmert.“
„Danke, Lanie. Und diesmal steuere ich das Eis bei.“
„Sowas möchte ich hören, Kate“, sie zwinkerte ihr zu und schickte sie dann zu Sidney Perlmutter, dem älteren und leicht kauzigen Gerichtsmediziner.

„Perlmutter?“, Kate lehnte sich nach vorne und sah um die Ecke. Niemand zu sehen. Wo war er denn?
„Detective Beckett“, sie fuhr herum und sah ihn hinter sich stehen, bewaffnet mit einem Klemmbrett samt Notizen.
„Ah, Sie habe ich gesucht.“

„Ich weiß. Robinson?“
„Ja, genau.“
„Mh-hm“, er nickte und hob das oberste Blatt auf dem Klemmbrett an, las das darunter, „Also… seine letzte Mahlzeit waren einige Hot Dogs, von der Menge her würde ich sagen, dass es drei waren. Halbverdaut, sonst nichts. Er hat sie wohl am Abend zuvor zu sich genommen, danach dann aber auf feste Nahrung verzichtet.“

„Hoffentlich mochte er Hot Dogs. Waren schließlich seine Henkersmahlzeit“, erwiderte Kate und betrachtete die Leiche vor sich auf dem Tisch. „Wie starb er?“
„Todesursache war ein präziser Stich zwischen den linken Rippen hindurch, der die Lunge verletzt hat. Er ist also an seinem eigenen Blut erstickt. Tatwaffe war vermutlich ein einfaches Küchenmesser. An den Unterarmen fanden wir Prellmarken, er hat sich gewehrt. DNS des Täters konnten wir jedoch nicht finden.“

„Danke, Perlmutter. Könnte es Xenon gewesen sein?“
„Dieser Verrückte, der Sie und andere Frauen entführt hat? Möglich ist alles. Wir können kaum etwas ausschließen, der Täter war sehr vorsichtig in seinem Vorgehen.“
„Wissen Sie, was seltsam ist?“
„Oh ja. Mein Zwillingsbruder Edgar hat sich ein neues Hobby gesucht. Er sieht sich jetzt diese japanischen Trickfilme übers Internet an…“

„Anime?“
„Genau. Ich verstehe diese Filmchen ja nicht… diese Menschen haben doch komplett unrealistische Proportionen! Und ich muss mich damit auskennen, schließlich habe ich jeden Tag mehrere menschliche Körper vor mir-“
„Was ich eigentlich sagen wollte, war, dass Xenon noch nie jemanden während einer Entführung getötet hat… Wieso jetzt?“

„Vielleicht stand er seinen Plänen im Weg?“, Perlmutter deutete auf Aarons bleichen Körper vor sich.
„Möglich…“, Beckett dachte weiter darüber nach, auch, als sie sich bei ihm für die Infos bedankte und die Gerichtsmedizin wieder verließ.
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So, hier dann mein zweites Kapitel aus meinem "Schreiburlaub" :D Ab Donnerstag habe ich wieder ganz normal Schule, kein Plan, wann ich dann wieder zum hochladen/schreiben komme. Also regelmäßige Updates warten weit hinterm Horizont irgendwann mal... xD Joa. Ich hoffe, das hier hat irgendwem gefallen oder so. Und ich freu mich über jede Rückmeldung *hust* ganz subtile Aufforderung *hust*
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