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Millennium - Nur ein Anruf weniger

von Miss-i
GeschichteDrama, Krimi / P16 / Gen
Javier Esposito Kate Beckett OC (Own Character) Richard Castle
08.03.2016
06.08.2020
33
61.474
5
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23.07.2017 2.493
 
Vergebung: Teil 4


Am nächsten Morgen stellten sich die beiden jungen Frauen mit jeweils einem Kaffee in der Hand an einen der Stehtische des kleinen Coffeeshops.
„Also, Heather, was gibt es?“, fragte die Rothaarige und sah ihre Freundin und Kollegin durch eine dicke Sonnenbrille an. Die Sonne schien, doch die Temperaturen waren, verglichen zu den letzten Tagen, wieder human.

„Das weißt du doch selbst, Veca.“
„Und deshalb dieses Treffen? Ich sagte doch bereits, dass ich seit zehn Jahren keinen Kontakt hatte. Ich kann euch da nicht helfen.“
„Das sehen wir aber anders.“

„Ich kann nur hoffen, dass mein Geheimnis immer noch unter uns bleibt.“
„Veca, was denkst du von mir? Natürlich habe ich es keinem erzählt!“, Heathers Kollegin trank einen Schluck ihres Kaffees.
„Gut.“

„Komm schon, der Fall lässt dich doch nicht kalt.“ Energisch stellte Viveca ihren Pappbecher auf die Tischplatte und sah ihre Kollegin an. Diese konnte sich nun in der Spiegelung der Sonnenbrille sehen.
„Natürlich tut er das nicht. Mein Magen fühlt sich an, als wäre er um 180 Grad gedreht und zusätzlich noch verknotet. Aber was soll ich denn tun?“

„Denk bitte nach. Wo könnte er sie hingebracht haben?“
„Was weiß ich denn? Sie könnte praktisch überall in dieser verdammten Stadt sein… Er bricht mit seiner sonstigen Vorgehensweise, indem er ihren Vater tötet. Außerdem passt sie nicht ins Schema… gab es denn noch keine Hinweise von ihm, wo er sie hingebracht hat?“

„Doch“, Heather trank einen Schluck ihres Iced Caramell Macchiatos, „Du bist sein Hinweis gewesen.“


Als Viveca Olofsson eine halbe Stunde später das 12. Revier des NYPD betrat und die Perücke abnahm, fühlte sie sich, als wäre sie überfahren worden. Seufzend ließ sie sich auf ihren Drehstuhl fallen und legte den Kopf in den Nacken.
„So eine Scheiße“, zischte sie und Detective Kate Beckett blieb mit ihrer Kaffeetasse – Inhalt: Früchtetee – vor dem Schreibtisch stehen, an den sie sich gerade setzen wollte. Sie sah auf.

„Alles in Ordnung?“
„Nein…“, die Schwedin richtete sich wieder auf, „Nichts ist in Ordnung und ich würde dir gerne mehr erzählen, aber…“
„FBI-Angelegenheit. Topsecret. Ich versteh schon“, die Ermittlerin lächelte und setzte sich doch. Viveca sprang wieder auf und setzte sich auf Castles Stuhl.

„Mal angenommen, jemand den du mal kanntest wird von einem gewissen jemand entführt und alle denken, du könntest helfen, obwohl du diese Person seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen oder sonst irgendwie kontaktiert hast.“
„Ihr habt wieder eine Entführung?“, Kate sah die Agentin erstaunt an. Diese nickte. „Xenon?“ Wieder erhielt sie ein Nicken als Antwort.

„Davon gehen wir aus.“
„Wer wurde denn entführt?“ Kurz bevor Kate eine Antwort erhalten konnte, rief Captain Gates nach der Agentin und ihre Köpfe schossen wieder auseinander. Viveca zuckte die Schultern und ging in das Büro ihrer zeitweisen Vorgesetzten.


„Captain Gates.“
„Setzen Sie sich, Agent“, Viveca tat, was man ihr sagte und sah die Frau vor sich erwartungsvoll an, die sich nun ebenfalls setzte. „In welcher genauen Beziehung stehen Sie zum Xenon-Fall?“
„Nun, ich bin die leitende Ermittlerin in diesem Fall. Ich habe seine Opfer ausfindig gemacht sowie Informationen und Beweise gesammelt. Ich kenne den Fall so gut wie kaum ein anderer.“

„Mehr nicht?“
„Wieso <mehr nicht>? Das ist alles, was ich tun kann. Ich bin sogar wieder nach New York gezogen, um ihn zu verfolgen.“
„Wie nah waren Sie schon an ihm dran?“, Gates‘ Blick blieb eiskalt.
„Nun, ich bin ihm bereits zweimal begegnet. Einmal hat er mich bedroht und einmal habe ich ihn angeschossen. Ich konnte herausfinden, was er vorhatte, auf wen er es abgesehen hatte, doch als ich Detective Beckett warnen wollte, war es schon zu spät. Also verfolgte ich ihn, bis ich sie fand.“ Gates nickte.

„Und Sie sind nicht in irgendeiner Weise in den Fall verwickelt?“
„W-was meinen Sie?“, Verwirrung breitete sich in Viveca aus.
„Nur wenige Ermittler zeigen so viel Hingabe beim Lösen eines Falls und meistens sind sie dann persönlich in diese Ermittlung verwickelt. Und Sie sind diesem Fall unübersehbar emotional verbunden.“

„Wie bitte?“, langsam dämmerte ihr, worauf das hier hinauslaufen würde, „Natürlich bin ich diesem Fall emotional verbunden. Wer wäre das nicht, wenn massenweise Frauen gestalkt, entführt und vergewaltigt werden?“
„Und trotzdem verlieren Sie die Kontrolle über sich. Kelly Adams war eines von Xenons Opfern, nun hat sie sich umgebracht und Sie…“ Viveca stand auf. Sie wollte nichts mehr hören.

„Tun Sie, was Sie tun müssen, aber bringen Sie es schnell und ohne Umschweife hinter sich.“ Der Captain sah den Schmerz in den Augen der Agentin und bereute jetzt schon, was sie gleich tun würde.
„Unter diesen Umständen bleibt mir nichts anderes, als Sie von diesem Fall abzuziehen.“
„Sie wissen, dass ich nur hier bin, um Sie bei diesem einen Fall zu unterstützen?“

„Ja. Deswegen kommt diese Maßnahme einer Suspendierung auf unbestimmte Zeit gleich“, Gates erhob sich nun ebenfalls.
„Wer hat Sie dazu bewegt?“, sie konnte es sich schon denken, wollte es aber noch einmal hören.
„Das kann ich Ihnen beim besten Willen nicht-“

Wer?“
„Sie wissen es doch sicher schon selbst.“
„Sicher“, damit verließ sie Gates Büro, ging direkt zu <ihrem> Schreibtisch und packte ihre Sachen zusammen, ignorierte die fragenden Blicke aller Menschen um sie herum und ging dann ohne ein Wort zum Fahrstuhl.

Dort stieß sie fast mit Heather Johns und zwei weiteren Agenten zusammen, die gerade auf der Etage angekommen waren.
„Veca?“, fragte ihre Freundin, mit der sie vor einer Stunde noch einen Kaffee getrunken hatte.
„Ich werde hier nicht mehr gebraucht“, damit stieg sie in die Aufzugskabine und fuhr nach unten.


Captain Gates trat aus ihrem Büro.
„Agent Johns, was wird das, wenn ich fragen darf.“
„Dürfen Sie. Captain Gates, wir haben einen neuen Fall, der die Expertise ihrer Detectives erfordert. Außerdem hatten wir gehofft, ihnen Agent Olofsson zu entwenden, doch sie hat soeben das Revier verlassen. Darf ich fragen, wieso?“

„Dürfen Sie. Ich hatte keine Wahl. Sie ist persönlich in diesen Fall involviert. Ich weiß nicht wie, aber ich konnte auf keinen Fall darüber hinweg sehen und diese grundlegende Regelung missachten.“
„Nun gut“, Heather überlegte kurz, „Vielleicht ist es besser, wenn sie nicht dabei ist… Captain, wir würden gerne ein Meeting mit einigen Ihrer Detectives auf die Beine stellen, um den neuen Fall besprechen zu können. Sofern Sie zustimmen, natürlich. Es würde Ihnen sicher bei der Jagd nach Xenon helfen.“

Gates nickte und bat die Agenten dann, ihr in einen der angrenzenden Räume zu folgen und dort dann alles vorzubereiten, während sie ihre Detectives informieren würde.


„Also, wozu sind Sie jetzt hier?“
„Nun, gestern Morgen wurde ein zehnjähriges Mädchen von zuhause entführt und ihr Vater ermordet aufgefunden“, Agent Johns beantwortete Espositos Frage auch für den Rest der Detectives, die um sie herumstanden und –saßen. Ihre beiden Kollegen standen links und rechts neben dem Whiteboard, vor dem die Agentin sich positioniert hatte. Für Kate sahen sie eigentlich mehr aus wie Bodyguards, im Dunkeln wollte sie den beiden Herren nicht begegnen, wenn sie nicht auf derselben Seite spielten.

„Und was haben wir damit zu tun?“, wieder fragte der Detective und die Agentin seufzte genervt. Konnte er sie nicht einfach ausreden lassen?
„Der Entführer hinterließ einen Hinweis auf den Standort des Mädchens, mit dem wir aber nichts anfangen können. Es war ein Foto“, sie machte eine Pause und sah in die Runde. Sie hatte die volle Aufmerksamkeit eines jeden hier. „Dieses Foto zeigte unsere Kollegin Viveca Olofsson, die die letzten Monate als Inga Hansson verdeckt ermittelte. Auf der Rückseite standen drei einzelne Wörter. Sie weiß es.“

Eine drückende Stille legte sich über den Raum. Jeder nahm die Informationen unterschiedlich schnell auf und brauchte etwas länger, um deren Bedeutung zu verstehen.
„Wollen Sie damit sagen, dass sie etwas mit der Entführung zu tun hat? Dass sie vielleicht mit den Entführern zusammenarbeitet?“, fragte Beckett verwirrt und gleichzeitig überrascht nach.

„Natürlich nicht. Aber wir hoffen darauf, dass sie uns Hinweise geben könnte. Ich sprach bereits mehrfach mit ihr, aber sie weiß nichts. Sie hat keine Ahnung, wo er sie hingebracht haben könnte.“
„Er?“, hakte Castle nach.
„Xenon“, einer der anderen Agenten hatte sich nun beteiligt und geantwortet.

„Xenon? Wieso sollte er dieses Mädchen entführen? Das passt nicht in sein Schema“, Beckett stand auf und sah sich die Fotos und Notizen auf dem Whiteboard näher an.
"Genau das sagte Veca mir auch. Und sie muss es wissen, keiner kennt sich so gut in dieser Sache aus wie sie.“
„Darf ich übernehmen?“, fragte Beckett und die Agentin nickte bestätigend. „Soweit ich bisher weiß, heißt das Mordopfer Aaron Robinson und war 48 Jahre alt. Seine Tochter Amelia wurde entführt, seine Frau hatte gerade ihre Nachtschicht als Ärztin beendet und kam nach Hause.“ Heather Johns nickte, dann fuhr sie selbst fort.

„Gloria Robinson fand ihren Mann erstochen im Wohnzimmer vor und lief – nachdem sie sich vergewissert hatte, dass er nicht mehr lebte – so schnell wie möglich die Treppe hinauf, ins Zimmer ihrer Tochter und fand es leer vor. Das Foto lag auf der Bettdecke.“
„Unser Verdächtiger ist ein Mann, der sich selbst Xenon nennt, sein echter Name ist niemandem bekannt“, Beckett deutete auf eine Phantomzeichnung, die rechts von ihrem Kopf hing. „Hat er irgendwelche Spuren hinterlassen?“

„Nein. Wie immer. Alles sauber. Dieses Foto ist einer der wenigen Anhaltspunkte, den wir haben – bis jetzt. Und die Tatsache, dass Amelia adoptiert wurde. Es wäre also gut möglich, dass ihre leiblichen Eltern sie mitgenommen haben, allerdings würde der Mord an ihrem Ziehvater nicht in dieses Bild passen.“

„Frage“, Espo hob kurz die Hand und senkte sie dann wieder, „Wissen wir denn, wo sie sein könnte? Ich meine, können wir es näher eingrenzen?“
„Wir können davon ausgehen, dass sie noch in New York ist. Wir glauben nicht, dass er es riskieren würde, große Strecken mit ihr zu fahren“, die Agentin deutete auf einige Bilder in der unteren linken Ecke des Bretts. „Dies sind allesamt Orte, die mit Xenons Opfern in Verbindung standen. Wir haben bereits Einheiten zu jedem dieser Plätze geschickt, aber nichts gefunden.“

„Haben Sie die Verkehrskameras überprüft?“, auch Castle stand nun auf und ging weiter auf das Brett zu.
„Wir sind dabei. Und Aaron Robinsons Leiche befindet sich bereits in der Pathologie- Detective, was tun Sie da?“, die drei Agents richteten ihre Blicke auf Esposito, der nun drohte, in seinen Computerbildschirm einzutauchen. Dieser sah auf.

„Ich habe recherchiert. Ob die Robinsons irgendwelche Probleme hatten“, Kate durchschaute die Lüge, blieb aber still. Er hatte seine Gründe. Und wenn es niemand sonst wissen sollte, dann würde sie ihm seine Ruhe damit lassen. Vorerst.
Heather nickte, dann begann sie, aufzuzählen, was alle getan werden konnte und die Teams fanden sich zusammen. Dann verließ sie den Raum, um zu telefonieren. In einem möglichst unbeobachteten Moment und möglichst unauffällig ging Espo zum Brett und fotografierte die einzelnen Bilder der möglichen Orte, dazu noch die restlichen Informationen.

Beckett schlich sich an ihn heran und brachte ihren Kopf über seine Schulter neben den seinen.
„Was wird das, Detective?“, sie sprach laut, so laut, dass er zusammenzuckte und zu ihr herum wirbelte. Sie grinste.
„Witzig, Beckett. Wirklich. Ich werde das Babysitten für dich in den ersten Wochen garantiert nicht übernehmen.“

„Was hast du denn vor?“
„Ich werde die Expertin befragen. Vielleicht fällt ihr etwas ein.“
„Wieso ist sie eigentlich nicht da?“ Er zuckte nur mit den Schultern, steckte sein Handy ein und ging los. „Sollte jemand fragen, ich mache Mittagspause. Und ja, schon um zehn Uhr.“


Die Tür öffnete sich wenige Sekunden nachdem er geklingelt hatte.
„Okay, ciao“, damit wollte die Schwedin sie direkt wieder schließen, doch Detective Esposito hatte bereits damit gerechnet und stellte einen Fuß in die Tür.
„So leicht lasse ich mich nun auch nicht abwimmeln. Darf ich reinkommen?“ Sie seufzte, nickte und öffnete ihm, dann ging sie einen Schritt zur Seite und er trat ein. „Danke… schöne Wohnung.“

„Tak“, sie bedeutete ihm, ihr zu folgen, und führte ihn in eine helle Einbauküche. Auf der Theke stand ein Backblech mit kleinen Teighäufchen, daneben ein roter Plastiktopf, in dem ein Schneebesen stand. „Bediene dich ruhig. Oh, warte kurz.“ Sie rührte weiter in dem Topf, stellte ihn dann ab und holte ein Messer aus einer Schublade. Vorsichtig schnitt sie einen der Haufen auf und nahm wieder den Topf zur Hand. Ein Klecks Sahne landete auf dem Teig, ehe der andere Teil wieder obendrauf kam. Zuletzt betreute Viveca das Gebäck noch mit Puderzucker und präsentierte ihr Werk dann stolz.

„Bitte schön, einmal Kalorienbombe für den ausgehungerten Detective.“ Dieser sah <die Kalorienbombe> etwas skeptisch an, dann siegte der hinreißende Geruch und er biss hinein- und fühlte sich unglaublich dämlich, da das Gebäckstück beinahe auseinanderfiel. Zu allen Seiten quetschte die Sahne heraus und er bemühte sich, nichts fallen zu lassen. Viveca lachte. Über ihn. Natürlich, wie sollte es auch anders sein?

„Das ist normal“, sagte sie schließlich und reichte ihm einen Teller und ein Küchentuch. „Ich erinnere mich gar nicht mehr, wann ich das erste Mal Semlor gegessen habe… ich war einfach zu klein. Aber meine Mutter hat ein Foto von mir und meiner Schwester voller Sahne. Ich hoffe, die schmecken… sind sicher nicht so gut wie die meiner Ma, aber…“ Er hatte es geschafft, die ganze Sahne zu kontrollieren und hinunterzuschlucken.

„Das ist der Hammer. Was sind das für Dinger?“ Sie lächelte.
„Semlor. Ein typisch schwedisches Faschingsgebäck mit Sahne, Marzipan und Puderzucker. Mir war danach, schließlich habe ich zwangsweise frei."
„Uff… Diabetes ich komme.“ Er lachte kurz.
„Wieso bist du hier? Sicher nicht wegen der Semlor.“

„Stimmt. Wir unterstützen deine Freunde jetzt bei ihren Ermittlungen zu Amelia Robinson.“ Viveca hatte begonnen, die Küche aufzuräumen und ihm den Rücken zugekehrt. Mit einem Scheppern landeten diverse Küchenutensilien in der Spüle.
„Und das konntest du mir nicht per SMS mitteilen?“

„Es geht um mehr. Du bist auf dem Foto, das Xenon als Hinweis zurückgelassen hat. Du sollst wissen, wo sie ist.“
„Aber ich weiß es nicht! Und das habe ich Heather schon mehrfach gesagt“, sie drehte sich zu ihm um, ein leichter Anflug von Panik in den eisblauen Augen.
„Und, dass du seit zehn Jahren keinen Kontakt mehr hattest“, er folgte ihr, als sie ins Wohnzimmer ging, „Zu wem?“

„Wieso fragst du das? Inwiefern ist das für dich relevant?“
„Zu wem, Viveca?! Xenon?“
„Zu Amelia und jetzt hör auf mit deinen verdammten Fragen!“, sie wurde lauter, wie gestern, als er sie im Trainingsraum getroffen hatte.
„Wieso? Wieso kennst du sie und wieso soll ich nicht mehr weiter in diese Richtung ermitteln?“, auch er war nun aufgebrachter.  
„Weil sie meine Tochter ist!“ Und ganz plötzlich wurde es ganz still in der kleinen Wohnung.
_____

Öhm... hallo? Ich hab es doch noch geschafft, einmal in meinem Leben weiterzumachen :D Und ich hab sogar noch ein fertiges Kapitel aus meinem "Schreiburlaub" mitgebracht^^ Aber das kommt erst in ein paar Tagen oder so... mal sehen. Ich bin wieder voll in der Story und bring das ganze hier jetzt zu Ende. Nach und nach ;D
Falls wer will, kann er/sie mir gerne ein Review oder so schreiben (Ich mag die Dinger... und beißen habe ich mir abgewöhnt.) :)
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