"Ich bin froh dich getroffen zu haben..."

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
Mahiru Shirota Sakuya Watanuki
05.03.2016
17.03.2016
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Yey, noch ein Kapitel xD Tut mir leid, dass das Kapitel so spät kommt >-<
Ich war für 1 Wochen auf eine Klassenfahrt und konnte nichts schreiben ._.
Jaa und als ich es endlich geschrieben habe, habe ich es nicht abgespeichert...Wow, Ich habe echt Pech xD Und außerdem kommen noch meine Klassenarbeiten ._.
Naja, dann habe ich das Kapitel wieder geschrieben, aber das ist nicht mal die Hälfte was ich davor geschrieben habe..Tut mir leid, dass es so kurz ist! Und außerdem danke, wenn jemand meine FF mitverfolgt xD (Wenn es überhaupt welche gibt xD)

Immer noch 2 Jahre davor. Am gleichen Tag

Die Hand entgegen genommen lächelte Sakuya sanft und der braunhaarige Junge auch. Nach dem langen Drama waren beide wie dicke Freunde. Freunde die sich schon seit dem ersten Atemzug kennen.
Mahiru erzählte ihm alles mögliche. Zum Beispiel, dass er koplizierte Sachen hasste und einfache Sachen bevorzugte. Außerdem hasste er lange Diskussionen und würde sie am liebsten vermeiden. Sakuya hatte viel Spaß mit ihm zu reden. Wenn er bei ihm ist könnte er sich entspannen und einfach er sein. Aber..Er hatte noch nicht den Mut dazu ihm alles zu erzählen. Wenn der braunhaarige Junge mal etwas über ihn fragte, versuchte er sein bestes um das Thema zu wechseln oder zu vermeiden das es zu solchen Fragen kommt. Der grünhaarige Junge hatte Angst. Angst verlassen, verraten oder belogen zu werden.  Er wurde in einer Stadt voller Lügner und als Kind von Lügner geboren. Jeden Tag wurde gelogen. Jeden Tag. Seit dem Tod seiner Schwester...Nein, schon am Anfang an hatte er Angst.
„Kommst du jetzt zum Sportunterricht? „
„Nee...Hier oben Musik zu hören und sich zu entspannen mag ich mehr“
„Also schwäntzt du schon wieder?“
„Jop. Und außerdem schwäntzt du gerade auch!“, sagte Sakuya und fing an spöttend zu kichern. Mahiru wurde aus Scham etwas rot und versuchte das zu verneinen. Mit seinem 'Ich bin dich suchen gegangen! Das hatte Vorrang!' oder 'Das war ein Notfall'. Aber Sakuya hörte ihm nicht zu, sondern lachte ihn nur aus.
Endlich konnte Sakuya in aller Ruhe lachen. Sein Lachen war nicht mehr gezwungen sondern aus reinem Herzen. Irgendwann fragte Sakuya den braunhaarigen warum er ihn überhaupt gesucht hatte. Mahiru antwortete nur, dass er ihn schon lange beobachtete, weil er immer so oft schwäntzt und ihn einfach nicht in Ruhe lassen konnte. In den Worten konnte der grünhaarige keine Lügen raushören, sondern nur ein klarer Ton der Ehrlichkeit. Er fragte sich immer wieder ,'Wie konnte jemand so eine klare und Ehrliche Ausdrucksweise haben?'.
Immer und immer wieder.

Aktuell. Mahiru /15/ Sakuya/15

Mahiru, der gerade aufgestanden ist und seine Zähne putzt stand vor dem Spiegel im Badezimmer und sah sein Spiegelbild gelangweilt an. Er war immer noch sehr müde, aber er musste immer früh aufstehen um Essen zu kochen. Da sein Onkel für eine lange Zeit arbeiten geht und meistens nicht nach Hause kommt ,muss er auch den Haushalt machen. Er findet das nicht so schlimm, da er viel Spaß dabei hat.
Man könnte ihn auch als ein Mädchen bezeichnen. Typische Hausfrau halt.
Selbst Sakuya, den er jetzt als 'Bester Freund' bezeichnen konnte, nennt ihn so.
Und außerdem will er sein Retter, seinen Onkel nicht zur Last fallen.

Der braunhaarige Junge machte den Wasserhahn an und wisch sein Gesicht mit kaltem Wasser. Mit einem lauten kreischen konnte man hören das, dass Wasser sehr kalt war und er vorhin noch im Halb Schlaf war. Als er fertig mit seinem Gesicht war, ging er aus dem Badezimmer und ging in Richtung Zimmer. Auf der Tür des Zimmers war ein größes Namensschild auf dem „Mahiru“ drauf stand. Neben dem Namensschild war ein kleiner Text aus Buchstaben Stickern nebeneinander geklebt  auf dem „Immer klopfen! Selbst eine Hausfrau hat Privatsphäre! ):O“ stand.
Mahiru machte die Tür auf und betratt sein Zimmer. Als er seine Tür öffnete sah man vorne schon sein Schreibtisch. Er war nicht groß, aber nicht zu klein.
Man musste sich hinhocken, damit man die größe des Tisches erreichen konnte. Rechts daneben war viel Platz für Futons. (Futons sind sowas wie „Matten/Decken“ auf dem man drauf schlafen kann.) Der Platz war im Moment frei, weil Mahiru die Futons tagsüber immer in den Schränken verstaut. Wenn es Abens ist und er schlafen geht, nimmt er sie wieder raus. Links neben dem Schreibtisch war sein Schrank. Der waren so groß wie Mahiru selbst, aber nur ca. 40cm größer. Neben dem großen Schrank stand ein Fernseher.
„Nur noch umziehen und Essen machen“, murmelte er vor sich hin und zog seine Schuluniform an. Eine schlichte Jungsuniform mit einem weißen T-Shirt, einer rot/schwarzen Krawatte, einer weißen Hose und einer orange/braunen Jacke.
Nachdem er sich umgezogen hat, nahm er seine Schultasche und rannte die Treppen runter. Dort ging er in Richtung Küche und machte sich sein Bento.
Er bratete Würstchen in Form von Oktopuse ander verschiedene Beilagen an. Alles verstaute er in einer kleinen Bento Box mit 2 Fächern. In einem Fach die Beilagen und in einem Fach der weiße Reis. Anschließend packte er das Bento in seine Schultasche und zog sich die Schuhe an.
„Ich hab exra viel gemacht, also sollte es auch für Sakuya reichen...“, dachte er und lächelte zufrieden als er das Gesicht seines Freundes vorstellte. Er war froh drüber, dass er endlich einen richtigen Freund hatte. Seit jenem Tag hatte er Schwierigkeiten sich mit anderen zu befreunden oder jemanden zu vertrauen. Er war froh endlich jemanden zu haben den er als Freund bezeichnen kann.
Er nahm seine Schultasche und ging aus dem Haus. Auf dem Weg zur Schule sah man viele Grundschüler und auch viele Schüler aus seiner Schule.
Mahiru lief entspannt zur Schule und mittem auf dem Schulweg wurde es schwarz.
Nein, nicht der Schulweg wurde schwarz sondern die Sicht von Mahiru. Jemand war hinter Mahiru und hielt mit beiden Hände seine Augen geschlossen. Der braunhaarige griff nach der Hand und fragte vorsichtig nach: „Sakuya nicht wahr?“ Plötzlich löste sich die Hand und Mahiru drehte sich um. Tatsächtlich, es war Sakuya. „Hehe, woher weisst du das?“, fragte er und grinste.
„Hm..Ich glaube Intuition“
„Och, mein lieber Mahiru kannst du das für deinen besten Freund nicht besser erklären? Meine Sprache versteht kein Mahirusch“
Das Gesicht des braunhaarigen wurde augenblicklich zu einem Gesicht der sowas wie 'Willst du mich verarschen?' bedeuten sollte.
„Seid wann gibt es Mahirusch?..“
„Hehe~Habs jetzt erfunden~“ Sakuya sah ihn vergnügt an und die beiden Sprachen bis zur Schule über verschiedene Dinge. Mal über Fußball, mal über Mahirusch... Als sie die Schule erreicht haben gingen beide in die Klasse und setzten sich auf ihre Plätze. Mahiru und Sakuya waren beide in einer Klasse und saßen in der letzten Reihe. Der Klassenraum war mit 4 Reihen gefüllt und in jeweils jeder Reihe waren 5 Tischen & Stühle. Sakuya saß neben dem Fenster und Mahiru rechts neben ihm. In der Schule redeten sie so viel miteinander das sogar der Lehrer sie im unterricht öfters ermahnen musste. Der grünhaarige sah gelangweilt aus dem Fenster und dachte an nichts nach. „Mahiru-kun?“, sagte eine Stimme.
Mahiru wurde von jemanden angesprochen. Sakuya war interessiert und drehte sich zur Mahiru um und da stand....

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owo Tut mir echt leid für dieses kurze Kapitel T-T
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