Savin Me

von RikuWong
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Akihiko Usami Hiroki Kamijō Misaki Takahashi Nowaki Kusama Shinobu Takatsuki Yō Miyagi
01.03.2016
15.07.2017
59
105.701
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01.03.2016 797
 
Kapitel 1 Wo bin ich ???

Langsam öffnete ich meine Augen, wo bin ich?

Ich bin Misaki Takahashi und bin 15 Jahre alt bald werde ich 16. Mein Leben war sehr schön bis ich 8 war, meine Mutter spielte viel mit mir und mein Bruder auch, am Wochenende unternahmen wir immer etwas weil Papa da nicht Arbeiten musste. Ich liebte meine Familie über alles. Dann 2 Monate nach meinem achten Geburtstag passierte es. Meine Mutter fuhr los um meinen Bruder vom Sport abzuholen und noch etwas Einkaufen zu gehen. Auf dem Rückweg hatte meine Mutter mit meinem Bruder einen Schweren Verkehrsunfall. Papa fuhr sofort mit mir ins Krankenhaus.

Doch immer sagte ein Mann ich dürfte nicht zu meiner Mama, und ich verstand einfach nicht warum, doch als der Arzt etwas zu meinem Vater sagte, nahm er mich an die Hand und ging mit mir zu Mama. Ich weinte als ich sie sah, mein Vater setzte sich an ihr Bett  und hob mich auf seinen Schoß. Mama streichelte mir über den Kopf und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich sah noch wie Papa Mama küsste und dabei weinte. Dann nahm er wieder meine Hand und wir gingen Raus. Auch zu Takahiro durften wir nochmal als er mich auf die Stirn küsste sagte er noch das ich gut auf mich aufpassen soll und das er mich liebt. Ich freute mich weil ich nicht wusste warum er das sagte.

Papa erklärte mir einige Tage später das Mama und Takahiro jetzt im Himmel sind. Ich wollte es erst nicht glauben, aber als wir dann auf der Beerdigung waren, begriff ich es. Mein Vater fing einige zeit später an zu trinken, woraufhin er seinen Job verlor. E ließ alle seine Launen immer an mir aus. Er war nicht mehr nett zu mir. Jeden Tag schlug er mich. Als ich vor kurzem von der Schule nach hause kam hatte ich mich schon auf Schläge eingestellt. Doch er saß mit 3 anderen Männern nüchtern und gut gelaunt im Wohnzimmer.

Ich freute mich und dachte das es jetzt endlich wieder Berg auf ging. Ich begrüßte alle und brachte meine Tasche in mein Zimmer. Als ich wieder raus kam um das Essen zu Kochen. Kam einer der Männer auf mich zu und drückte mich auf den Boden. Dann setzte er sich auf mein Becken und ein anderer öffnete meinen Mund, jemand tropfte mir eine Flüssigkeit mit einer Pipette in den Mund. Ich wurde gezwungen es zu Schlucken, die Männer ließen von mir ab und ich fragte noch laut was der Scheiß sollte. Mein Blick verschwamm schon und ich sah nur noch wie meinem Vater ein Koffer gegeben wurde, doch ab diesem Moment erinnere ich mich an nichts mehr.

Ich liege auf einer alten Matratze, meine Hände und Füße sind gefesselt. Ich spürte wie warm mir war, obwohl ich komplett Nackt hier liege. Ich schloss erneut meine Augen, denn ich möchte nicht darüber nachdenken was passieren wird.


Ich bin Ritsu Onodera 16 Jahre alt.

Verletzt darüber das meine Familie keine Zeit und kein Interesse an mir hat verließ ich mein Elternhaus. Da lebe ich lieber auf der Straße als weiterhin hier, bei den Leuten die sich Eltern nennen.  Tzz hab ich kein bock mehr drauf. Ich lief die Straßen entlang, ich bemerkte nicht das ich verfolgt wurde. Als ich dann gepackt wurde, wurde ich auch schon Ohnmächtig. Als ich wieder wach wurde lag ich nackt auf einer alten Matratze, ich war gefesselt und auf der anderen Seite lag noch ein Junge auf einer Matratze.

„Hey du bist du wach!“ ,rief ich ihm zu.

Er drehte sich und öffnete seine Augen, er hatte die selbe Augenfarbe und Haarfarbe wie ich.

„Ja bin ich.“ sagte er knapp.

„Wie heißt du?“ ,fragte ich den Jungen.

„Ich bin Misaki, und wie heißt du?“ ,sagte er leise.

„Ich heiße Ritsu.“ ,sagte er schüchtern.

Misakis Sicht:

Ich beobachtete Ritsu, auch er war verwirrt und hatte Angst davor was hier mit ihm passieren wird.
Aber auch wenn ich nicht pessimistisch sein möchte aber wenn wir hier schon nackt und gefesselt liegen müssen wird es nicht gut sein. Ich hatte gar kein Zeitgefühl mehr. Ich sah zu Ritsu der seinen Kopf gesenkt hatte und ich sah wie seine Tränen auf den Boden tropften. Ich musste versuchen ihn zu beruhigen. Denn wenn die Kerle genervt sind habe ich Angst das sie Ihm weh tun.

„Hey Ritsu bitte beruhige dich, ich werde versuchen dich zu beschützen.“ sagte Misaki etwas lauter.

Doch das ging total nach hinten los, denn er wurde noch unruhiger und zog an seinen Fesseln. Langsam fing er an zu wüten, ich versuchte mit leiser Stimme ihn zu beruhigen. Doch es brachte nichts er wurde immer bockiger, und wollte nicht auf mich hören.

Das war das erste Kapitel, ich Poste gegen Reviews
Lg Kati
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