Eine verzwickte Lage

von Titziana
KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P16
Sir Guy of Gisborne Vaisey der Sheriff of Nottingham
28.02.2016
28.02.2016
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Hey Leute!
Das ist meine erste Robin Hood Geschichte. ( Wobei es nur eine Kurzgeschichte ist)
Ich hoffe, sie gefällt euch. ;)
LG Titziana


***



„ Bitte was?“ Lucie sah erschrocken von der Küchenverwalterin zu den anderen Mädchen in der Küche. „ Schickt doch jemand anderes.“ Sie lief aufgeregt im engen Raum umher.
„ Hanna zum Beispiel oder Emma.“ Sie blieb flehend stehen. „ Bitte Madame. Schicken Sie nicht mich zu ihm.“ Doch die Küchenoberste deutete auf das Tablett hinter Lucie. „ Bringt es ihm, er wartet bestimmt schon ungeduldig.“ Die stämmige Oberste liess keine weitere Ausreden mehr zu und hob drohend die Hand. „ Los jetzt.“ Lucie schluckte. Na toll. Es waren schon einige Gerüchte über den Sheriff im Umlauf. Vor allem hier in der Burg. Es hiess er würde hübsche Dienerinnen auch gerne einmal bei sich im Bett haben. Na hoffentlich fand er sie nicht hübsch! Sie wollte auf gar keinen Fall mit ihm das Bett teilen. Sie rollte entrüstet mit den Augen. Zwar hatte sie ihn bis jetzt meistens von weitem gesehen, aber sie wusste wie bösartig er war. Seit sie in der Küche der Burg angefangen hatte, hatte sie öfters die Gelegenheit gehabt ihn zu beobachten. Aber so nahe wie heute war sie ihm bis jetzt nicht gekommen.
Sie schluckte und hob zitternd das Tablett hoch. Sie lief durch die Küche und öffnete die Tür. Sie befand sich bereits in der Burg. Jedoch im Bereich der Bediensteten. Eilig lief sie den Korridor entlang und gelangte zur Wendeltreppe, die sie nach oben bringen würde. Oben angekommen stellte sie das Tablett kurz auf den Boden, strich mit der Hand über diesen und befleckte dann ihr Gesicht mit dem Schmutz. So, nun würde er sie nicht mehr hübsch finden. Zumindest hoffe sie das.
Lucie grinste vor sich hin und hob das Tablett wieder auf. Langsam lief sie den Flur entlang. Sie zitterte leicht. Obwohl ihr Gesicht jetzt schmutzig war, war sie sich nicht sicher, ob er sie dennoch nicht hübsch finden würde. Ach wenn sie nur wüsste, auf was für einen Typ- Frau er stand…  
Sie bog um die Ecke und blieb stehen. Zwei Wachen standen vor der Tür. Sie lächelte unsicher. „ Könntest du das kurz halten?“ Sie reichte dem Einen ihr Tablett und zupfte dann einige Haarsträhnen aus ihrem perfekten Knoten. So perfekt! Jetzt konnte er sie gar nicht mehr toll finden. Sie fand sich selbst hässlich. Dann musste er es auch tun. Sie nahm das Tablett, stolz über ihren genialen Einfall, wieder dem Mann ab und erntete von ihm einen fragwürdigen Blick.
Sie lächelte. „ Jetzt könnt ihr die Tür öffnen.“ Die beiden taten wie ihr geheissen und öffneten die Tür. Lucie trat ein und senkte den Blick. Sie wollte ihm bloss nicht in die Augen sehen. Auf gar keinen Fall! Sie schlenderte schüchtern über den Boden und wurde vom Sheriff auch schon angemeckert. „ Wieso hat das so lang gedauert?“ Er war schlecht gelaunt. Wie immer wenn mal wieder nicht alles nach seinem Plan lief. Lucie hob kurz den Blick um wenigstens den Tisch, an dem er sass, besser sehen zu können. Dabei fiel  ihr Blick auf den Mann neben ihm.

Guy of Gisborn.

Oh dieser Mann war einfach ein Traum. Es war eine Verschwendung ihn hier als Handlanger zu sehen. Er war stark und gutaussehend. Lucie bekam weiche Knie. *Oh wie er mich ansieht.* Dachte sie und wurde schlagartig wieder in die Realität befördert.
Sie sah furchtbar aus… Sie hatte ihre Wange mit Schmutz befleckt… Ihre Haare waren eine einzige Katastrophe… Und so wollte sie dem hübschen Mann unter die Augen treten. Er würde sie auf jeden Fall abstossend finden…
Sie zögerte und lief auf den Tisch des Sheriffs zu. Dort angekommen stellte sie das Tablett vor ihn hin und wollte gleich wieder das Weite suchen. Doch Vaisey ergriff ihr Handgelenk und sah sie prüfende an. „ Wieso seit Ihr so schmutzig?“ Sie zögerte. Mit so was hatte sie nicht gerechnet.
„Äh….“ Ihm jetzt zu sagen, dass es wegen ihm war, wäre glatter Selbstmord.
„ Muss ich annehmen, dass mein Essen auch in diesem Schmutz gebadet hat?“ Seine Stimme wurde drohend, als er das sagte. Er warf einen Blick zu Guy und erhob sich nun. Vaisey war etwa einen halben Kopf grösser als sie. Was erstaunlich war, denn er war nicht gross… Sie leider auch nicht… und dadurch, dass er jetzt aufgestanden war, wirkte er noch bedrohlicher als sonst.
*Na toll, was hast du dir da wieder eingebrockt* Dachte Lucie. „ Nein my Lord….“ Sie sah von ihm weg auf den Boden und suchte eine passable Ausrede. „ Ich habe vorhin die Zimmer geputzt und als ich zurück kam, gab mir Madame Rosalie den Auftrag euch das Tablett zu bringen. Ich hatte keine Gelegenheit mich vorher noch herzurichten.“ Wow das war ne Ausrede. Hoffentlich würde er nicht bemerken, dass sie als Küchenangestellte gar nie dazu kam die Zimmer zu putzen… Das war Aufgabe einer anderen Bediensteten schicht. Aber er wusste ja schliesslich nicht, dass sie Angestellte in der Küche war. Und so sollte er die Ausrede eigentlich schlucken…. Hoffentlich.
Vaisey zögerte und musterte sie streng. Er schien ihr doch nicht ganz alles glauben zu wollen. Lucie hob ihren Blick und betrachtete Guy, der mit verschränkten Armen neben dem Tisch stand. Wenn er ihr doch bloss helfen würde!  
Sie wandte sich wieder dem Sheriff zu, der sie immer noch festhielt und nun auf das Tablett sah, das auf dem Tisch stand.
„ Also gut. Bringt mir was Neues zum essen.“ Sagte er und sah ihr dabei in die Augen. Sie zögerte. Was Neues… das Essen war doch gar nicht schlecht…
Er fuhr fort: „ Und richtet euch her. Ich will euch nicht noch mal so vor mir sehen.“ Dann liess er sie los und deutete zu Tür. „ Ein bisschen plötzlich wenn ich bitten darf.“ Lucie  nickte eilig, ergriff das Tablett auf dem Tisch und verschwand in Windeseile aus dem Raum. Draussen angekommen, atmete sie erschrocken ein und aus.
Na ganz toll… Jetzt musste sie ihm noch mal unter die Augen treten. Und dieses mal in gepflegter Erscheinung.
Sie schluckte den Kloss, der sich nun bildetet in ihrem Hals, herunter. Mit gezielten Schritten lief sie zur Küche zurück. Als sie diese betrat, war ihre Madame alles andere als begeistert.
„ Wie seht Ihr den aus?!“ Lucie zuckte entschuldigend mit den Schultern. „ Tut mir leid… Aber ich hatte so Angst vor ihm.“ Sie stellte das Tablett eilig auf eine Ablage und meinte:
„ Ich wollte nicht, dass er mich hübsch findet… Madame… man hört so einiges über ihn.“ Doch diese Ausrede liess sie nicht gelten. „ Was hat er gesagt?“
Lucie sah zu Boden. „ Er möchte noch mal ein neues Tablett mit Essen haben… und das ich mich herrichten soll.“ Die Oberste grinse hämisch. „ Geschieht dir recht. Jetzt hast du seine Aufmerksamkeit auf dich gelenk. Dummes Kind.“ Sie wandte sich ab und wies schon die anderen Küchenmädchen an, was zu tun war.
Lucie verliess die Küche durch den hinter Ausgang. Sie schluckte und versuchte ihre Tränen zurück zu halten. Womit hatte sie das nur verdient?
Sie lief die fünf Stufen nach unten und kam bei einem Brunnen, der sich hinter der Burg befand, an. Dort wusch sie ihr Gesicht und öffnete ihre Haar, die sowieso schon ganz  durcheinander waren. Sie sog Luft ein, um sich zu beruhigen und ordnete ihre Haare von neuem. Ihr perfekter Knoten betrachtete sie dann im Spiegelbild des Brunnenwassers.
Wenn er sie so sehen würde, würde er kaum glauben, dass sie das war. Ihr Gesicht war so viel hübscher ohne den Schmutz… Ganz zu schweigen von ihren Haaren…
Wenn Guy sie so sah, würde er sich vielleicht in sie verlieben. Sie grinste vor sich hin und stellte sich schon die Hochzeit vor. Wobei das alles nur Alberei war. Nie würde er sich in sie verlieben. Sie war doch nur ein einfaches Küchenmädchen. Aber sie wollte der Wahrheit jetzt noch nicht ins Auge sehen. Nein, sie wollte daran festhalten.
Zumindest solange wie es ging.
Sie löste sich vom Brunnen und begab sich zurück zur Küche. Dort angekommen nahm sie das neue Tablett entgegen und verliess die Küche wieder. Jetzt war sie eindeutig noch aufgeregter als vorher. Sie schluckte und schloss kurz die Augen, bevor sie die Treppe erklomm und oben ankam. Vor den beiden Wachen blieb sie stehen und lächelte schwach. Der Eine, der ihr vorher das Tablett gehalten hatte, strahlte sie nun dümmlich an. Es schien als würde sie ihm gefallen. Lucie hoffte, dass wenigstens Vaisey nicht genauso empfinden würde. Die Tür wurde geöffnet und sie trat herein. Sie senkte den Blick, wie beim ersten Mal und ging langsam durch den Raum. Doch die Gespräche, der beiden verstummten sofort. Neugierig wurde sie gemustert. Sie spürte ihre Blicke auf sich.
Als sie an den Tisch heran trat und das Tablett hinstellte, kam Vaisey auf sie zu, der sich vorhin bei seinen Vogelkäfigen aufgehalten hatte. „ Sieh einer an.“ Er versperrte ihr den Weg, sodass sie nicht gleich wieder das Weite suchen konnte. Sie zögerte und sah zu Boden. Doch Vaisey liess das nicht gelten. Er trat an sie heran und hob ihr Kinn an. „ Hübsches Gesicht.“ Dann liess er ihr Kinn los und lief um sie herum zu seinem Tisch. Dort liess er sich nieder und ergriff ihre Hand. „ Setzt euch zu mir.“ Lucie schluckte die aufsteigende Panik herunter. Nein, sie wollte sich nicht setzten! Sie wollte nicht zu diesem schrecklichen Mann! Und schon gar nicht wollte sie die nächste Nacht mit ihm verbringen!
Guy kam vom anderen Ende des Raumes auf sie zu. „ My Lord. Wir haben keine Zeit.“ Doch Vaisey hob nur die Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen. „ Für eine hübsche Frau habe ich immer Zeit.“ Lucie schloss erschrocken die Augen und wünschte sich nicht hier zu sein. Als sie diese wieder öffnete, grinste sie der Sheriff an. „ Angst meine Hübsche?“
Sie zögerte. „ Bitte my Lord. Ich muss weiter arbeiten gehen.“ Er lachte vergnügt und zog sie zu sich herunter. Als sie vor ihm kniete, liess er ihre Hand los und ergriff erneut ihr Kinn.
„ Ihr gefällt mir. Ich befördere euch. Ihr dürft mich nun jeden Tag bedienen.“
Jeden Tag!
Lucie konnte nicht glauben, was sie gerade gehört hatte. Der Schrecken schien kein Ende nehmen zu wollen!!!
Der Sheriff liess ihr Kinn los und deutete zur Tür. „ Also ab an die Arbeit.“ Lucie nickte und erhob sich. Dann beeilte sie sich das Zimmer schnellst möglich zu verlassen. Kaum hatte sich die Tür hinter ihr geschlossen, amüsierte sich Vaisey. „ Habt Ihr ihren Blick gesehen.“ Er lachte. „ Diese Angst vor mir.“
Er erhob sich und lief stolz im Raum umher. Guy unterdrückte seine Missbilligung und sagte nur: „ Ja my Lord.“
Vaisey wandte sich zu ihm um und meinte: „ Wenn Ihr so weiter macht Gisborn, werden einmal auch vor euch alle erzittern.“ Doch ob Guy das überhaupt wollte, fragte Vaisey nicht. Stattdessen amüsierte er sich weiter und wandte sich dem Essen zu.
Lucie, die bereits die Treppe herunter gerannt war, stürmte in die Küche und kam keuchend dort an. „ Was ist passiert?“ Fragte Emma, eine andere Küchenangestellte.
„ Ich… ich wurde… befördert.“ Die Oberste wandte sich ihr zu. „ Befördert. Zu was den?“
„ Seiner persönliche Essensbringerin.“ Erklärte Lucie und setzte sich auf einen Stuhl. Die Oberste war alles andere als begeistert. „ Das kann nicht sein.“ Sie stolziert sofort aus der Küche. Schien so auszusehen, als ob sie sich beschweren gehen wollte.
Lucie hielt sich erschrocken die Hände vor den Mund. „ Was mache ich jetzt bloss? Ich kann ihm nicht jeden Tag unter die Augen treten… Ich hasse ihn…“
Emma legte beschwichtigend und tröstend eine Hand auf ihre Schulter. „ Mach dir keine Sorge. Bis jetzt hat er noch nie etwas mit einer seiner Kellnerinnen angefangen.“ Lucie hob den Blick und sah zu ihr auf. „ Bis jetzt! Was ist wenn sich das nun ändert?“ Sie erhob sich und tigerte im Raum umher.
Emma versuchte sie zu beruhigen, liess es dann jedoch.
Als die Oberste zurückkehrte, war diese alles andere als begeistert. Sie war blass im Gesicht und schritt durch die Küche ohne auch nur ein Wort zu sagen. Als sie ihre Schürzte achtlos zu Boden warf, trat Emma an sie heran. „ Madame. Was ist geschehen.“ Die Frau warf Lucie einen Blick zu und sagte geschlagen: „ Lucie ist nun eure neue Madame.“ Dann wandte sie sich ab und verliess durch den hinteren Eingang die Küche.
Lucie blieb stehen.
„Ich…. Ich bin nun die…. Oberste….“ Sie hielt sich erschrocken ihre Hand ans Herz und schüttelte den Kopf. „ Das kann nicht sein… ich… ich..“ Doch Emma stürmte zu ihr.
„ Herzlichen Glückwunsch!“ Sie umarmte sie eifrig und schüttelte ihre Hand. „ Ich wusste, dass du einmal unsere Oberste werden wirst.“
Lucie konnte es immer noch nicht glauben. „ Ich… aber…“ Emma strahlte. „ Komm. Jetzt gehen wir zum Sheriff und fragen ihn, ob er das wirklich ernst meint.“
„ Nein!“ Lucie lief ans andere Ende der Küche und hielt sich dort an den Griffen der Schubladen fest. „ Ich gehe nicht noch einmal zu ihm. Nie wieder!“ Doch Emma lief ihr nach und ergriff ihre Hand. „ Komm jetzt. Diese Chance ergibt sich nicht noch ein weiteres mal. Und stell dir vor, als Oberste wirst du ihm nicht mehr so oft unter die Augen treten wie jetzt.“ Lucie hielt hin.
Emma hatte recht… Aber er hatte sie doch gerade erst befördert zu persönlichen Kellnerin… Hatte er es sich wieder anders überlegt?
Emma sprudelte neben ihr vor Freude. „ Ja komm jetzt! Und sei so lieb und schlage mich für diesen Job vor.“ Lucie starrte ihre Freundin erschrocken an. „ Du willst seine persönliche Kellnerin sein?“
„ Ja, ich finde er hat so etwas Einzigartiges an sich. Und dann ist da immer noch Guy. Ein gutaussehender Mann. Nie wieder würde ich sonst in die Gelegenheit kommen diesem Mann unter die Augen zu treten.“ Sah wohl so aus, als ob nicht nur Lucie von Guy träumte. Es erging scheinbar mehreren Frauen so.
Lucie liess die Schubladen los und ergriff die Schürze, die die Oberste zu Boden geworfen hatte. „ Also gut. Gehen wir.“
Sie verliessen die Küche und liefen den Korridor entlang zur Treppe. Kaum hatten sie diese erklommen, kamen sie bei den beiden Wachen an. „ Wir… Wir würden gerne mit dem Sheriff sprechen.“ Die Wachen öffneten die Tür. Und zum ersten Mal trat Lucie selbstsicher in den Raum vor ihr. Emma hielt sich leicht hinter ihr und blieb auch dort stehen.
Lucie knickste vor dem Sheriff. „ My Lord. Mir wurde gesagt, dass ihr mich ein weiteres Mal befördert habt.“ Sie deutete auf die Schürze in ihrer Hand und sah dann von Guy zum Sheriff. Dieser grinste breit. „ Ganz recht.“ Er erhob sich und ging auf Lucie zu. Als er bei ihr angekommen war, sah er auf sie herab. „ Aber enttäuscht mich nicht.“
Er ging um sie herum und betrachtete Emma, die nun auch vor ihm knickste. „ My Lord.“
Der Sheriff musterte sie und lief an ihr vorbei. „ Und wer ist das?“
„ Das ist Emma. Ich wollte sie als eure neue persönlich Kellnerin vorschlagen.“ Erklärte Lucie und senkte den Blick. Vaisey nickte langsam. Dann lief er auf Emma zu und beäugte sie streng. Diese war jedoch nicht so schüchtern, wie Lucie und meinte: „ Ich werde my Lord jeden Wunsch erfüllen.“ Dabei warf sie ihm einen vielsagenden Blick zu und knickste erneut. Der Sheriff grinste vor sich hin. „ Gut, sehr gut.“ Er wandte sich wieder Lucie zu.
„ Einverstanden. Aber nun geht.“ Lucie und Emma knicksten erneut vor ihm, bevor sie den Raum verliessen.
Draussen angekommen kicherte Emma. „ Ist das nicht fantastisch. Du bekommst deine super Stellung. Und ich bekomme Vaisey und Gisborn.“
Lucie lächelte zögernd. Sie war nur froh, dass sie da heil heraus gekommen war. Und ihrer Freundin sogar einen Gefallen getan hatte.


ENDE
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