Hochzeit im Mondlicht

GeschichteRomanze / P18
Ares Autolycus Xena
27.02.2016
27.02.2016
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6 Kapitel: Die Hochzeitsfeier

Als die drei nun am Tempel angekommen waren bot sich ihnen ein wunderbares Bild, den ganzen Weg bis zum Tempel säumten Dipavali Lampen, an den beiden Seiten des Weges standen die Priester des Tempels und vollzogen die Puja aber nicht für die Götter, sondern für das Brautpaar, Eve war an die Seite ihrer Mutter getreten und staunte, auf der anderen Seite des Weges war ein großer Platz auf diesem hatten sich sehr viele Menschen versammelt, auch Naima und Rakesh waren bei ihnen, Xena, Ares und Eve gingen zu ihnen, glücklich umarmten sich Naima und Xena, auch Ares und Rakesh freuten sich sehr für den anderen, Eve blickte in die Menge vor sich und sah das eine leicht verwirrte Person auf sie zukam, es war Autolycus „Sag mal was ist hier los?“ fragte er Eve, diese grinste „Hier wird eine Hochzeit gefeiert.“ er sah sie noch verwirrter an als zuvor, also ging er schließlich zu den Brautpaaren, als Xena und Ares sich zu ihm drehten wurde er kreidebleich „ Du und Er?“ fragte Autolycus entsetzt, Ares antwortete ihm“Ja wir sind nun Mann und Frau.“ nun löste er sich aus seiner starre „Das ist ja ….. wunderbar!“er grinste etwas gekünstelt.
Auf einmal setzte Musik ein und Autolycus schnappte sich Eve um mit ihr zu tanzen sofort gesellten sich die anderen männlichen Gäste zu ihm bei Eve die weiblichen danach fingen sie abwechseln an zu singen.

Autolycus : Oh schau nur wunderschöne Braut hier ist dein Ehemann,
Eve: Oh sieh nur schöner Bräutigam sie ist nun deine Frau,

Autolycus: Mit seinen dunklen Augen zieht er dich in seinen Bann,

Eve: Sie hat dir schon von beginn an dein göttlich Herz geraubt,


Autolycus : Oh schau nur wunderschöne Braut hier ist dein Ehemann,
Eve: Oh sieh nur schöner Bräutigam sie ist nun deine Frau,


Autolycus: Er holt sogar die Stern für dich vom Himmelszelt herab,
Eve: Die anderen schaust du gar nicht an nur ihm gehört dein Herz,


Autolycus : Oh schau nur wunderschöne Braut hier ist dein Ehemann,
Eve: Oh sieh nur schöner Bräutigam sie ist nun deine Frau,


Autolycus: Die Götter sehen neidisch auf das glücklich paar herab,
Eve: Drum möget ihr verbunden sein in Freude und in Leid,


Autolycus : Oh schau nur wunderschöne Braut hier ist dein Ehemann.
Eve: Oh sieh nur schöner Bräutigam sie ist nun deine Frau.

Ares und Xena staunten damit hatten sie nicht gerechnet, Ares war ganz schön stolz auf seine Stieftochter, „Das hast du super gemacht.“ und lächelte, Xena umarmte ihre Tochter, als Ares Autolycus die Hand schüttelte fiel eine goldene Uhr aus seinem Mantel, Xena rollte genervt mit den Augen“Du wirst dich nie ändern.“ sagte sie zu ihm, Autolycus gab die Uhr schnell ihrem Besitzer zurück, weil Eve ihm gedroht hatte allen zu verraten das er ein Dieb war, und er wusste was man mit Dieben in Indien tat, Autolycus saß in einer Ecke und schmollte, in der zwischen zeit wurde das Essen an alle verteilt, es waren raue Mengen an Ladus, dünnem Fladenbrot, Linseneintöpfen mit und ohne Fleisch, viel Gemüse und Reis, zu trinken gab es Wasser, Tee, Wein und Bhang und auch Milch ohne Alkohol.
Plötzlich erleuchteten drei mächtige Blitze den Nachthimmel, auf einem Hügel unweit des Platzes schlugen sie ein doch der Boden blieb unbeschadet aus diesen Blitzen erschienen sechs Götter:
Brahma auf einem Schwan und an seiner Seite Sarasvati, links dahinter Vishnu auf einem Raubvogel namens Garuda mit seiner Gattin Lakshmi und rechts davon noch Shiva auf seinem Stier Nadi bei im war seine Frau Parvati, gemeinsam machten sie sich auf den weg zu der feiernden Menge, als die Priester sahen wer sich ihnen da näherte warfen sie sich ehrfürchtig zu Boden, Eli war nun wieder erschienen „Ich habe ein paar Freunde mitgebracht.“ sagte er an Ares und Xena gewandt, kurze zeit später standen sie den Göttern gegenüber zuerst sprach Brahma. „ Heute ist ein bedeutender Tag, denn heute feiern wir die Vereinigung zwischen Göttern und Menschen.“ nun sprach Shiva: „Wir die Indischen Götter gewähren euch unseren Schutz im Kampf gegen das Böse.“
nun sagte Lakshmi an Xena gewandt „Du Kriegerin, gibst den Seelen der Sterblichen ihre neuen Körper und erhellst so den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt.“ Vishnu sagte zu Ares:“ Die Liebe zu ihr bringt dir inneren Frieden, bewahre ihn in dir.“ Ares und Xena dankten den Göttern für ihren Segen . Die Priester hatten nun Lobgesänge zu ehren der Götter angestimmt, und sogar Gaukler waren zu dem wunderbaren Fest gekommen und erfreuten die Menschen und die Götter, Parvati und Sarasvati leisen bunte Blumen vom Himmel regnen, Ares fing eine auf und steckte sie Xena in Haar, Brahma, Shiva und Vishnu leisen ein buntes Feuerwerk am Nachthimmel erscheinen, die Luft war erfüllt von dem Duft der Blumen und es wurde ausgelassen gefeiert, als Eve sich umdrehte waren die Götter verschwunden, jetzt wusste sie das diese Hochzeit noch lange in ihrer Erinnerung lebendig sein würde.