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Übung macht den Meister

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Peter Parker / Spiderman
27.02.2016
27.02.2016
1
3.585
6
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Dieses Kapitel
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27.02.2016 3.585
 
Übung macht den Meister

Original Autor: LeahBellaRose


"Cut!", schrie der Direktor vom anderen Ende des Raumes. Peter seufzte. Das war mindestens das fünfzehnte Mal innerhalb einer Stunde, dass er die Szene abbrach. Machte Peter es wirklich derart schlecht? Sicher, er war nicht annähernd so erfahren wie sein Filmpartner wenn es um Sex vor der Kamera (und hinter der Kamera) ging, aber er war sicherlich nicht so schlecht?
"Jungs, schaut, ihr seid beide wirklich gute Schauspieler, es ist nur…. Es sieht nicht authentisch aus." Der Direktor seufzte und Peter krümmte sich. Es war nicht gerade einfach mit jemandem vor der Kamera rumzumachen und es authentisch aussehen zu lassen. Und er hat sein bestes versucht, bewegt und abgetastet wann immer er dachte, dass es der beste Moment dazu war. Der Direktor sah auf das Script in seiner Hand runter. "Wisst ihr was, machen wir für heute Schluss. Wir werden die restlichen Szenen am Morgen filmen und dann kommen wir auf diese zurück. Leute, für heute ist Schluss!"

Peter sah auf seine Schuhe runter, niedergeschlagen. Er sah zu seinem Filmpartner, ein Schauspieler Namens Wade Wilson. Sie hatten auch schon miteinander gearbeitet, aber nie in dieser Art. "Hey, es ist Okay! Wir sind beide Müde. Morgen schaffen wir das." Wade lächelte zum kleineren Mann runter. Bevor er auch nur darüber nachdenken konnte seine Worte zu kontrollieren, sprach er all seine Sorgen aus. "Bin ich wirklich so schlecht?" Wade sah ihn schockiert an und Peters Mund stand weit offen. "Ich… Entschuldige, ich wollte nicht-" aber Wade schnitt ihm das Wort ab als er kicherte. "Ich denke darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen."

"Und ob, irgendetwas mache ich falsch!" Wade lächelte noch immer, aber seine Augen wurden ernst. "Vertrau mir", sagte Wade, nahm Peters Hand, "darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen." Peter sah seine Hand konfus an als Wade sie näher an seinen Schritt bewegte und dort platzierte, wo eine unbestreitbare Ausbuchtung einer Erektion zu spüren war.
Peter sah erstaunt zu Wade. Er dachte immer, dass der ältere Mann süss war, aber niemals in seinem Leben dachte er das ein Funken Anziehung dabei sein könnte. Er wollte gerade seinen Mund öffnen um etwas zu sagen, als Wade seine Hand los liess und zwinkerte. "Man sieht sich Morgen, Petey."


***


Was. WAS. Das waren die einzigen Worte die Peter durch den Sinn gingen als er auf dem Heimweg war. Was ist gerade passiert? Sicherlich hat er nicht… Wade würde nicht… Würde er? Peter lief in sein Apartment und ging gleich ins Schlafzimmer. Mit seinem Gesicht voraus liess er sich auf sein Bett fallen. Ja, er dachte immer, dass Wade unglaublich attraktiv war. Ja, vielleicht hatte er ein kleines Auge auf ihn geworfen, und JA, vielleicht hatte Wade sich auch schon einen Weg in Peters Träume gemacht. Aber das hiess noch lange nicht, dass Wade genauso fühlt. Wade war nur wenige Jahre älter als Peter, aber viel erfahrener als er, in jeder Hinsicht. Wenn Peter einen guten Job gemacht hatte, dann war Wade's Erektion einfach eine natürliche Reaktion. Vielleicht versuchte er auch nur… Peter aufzumuntern?

Petter seufzte in sein Kissen. Er konnte Wade nicht aus seinem Kopf kriegen. Es war nicht nur die Überraschung am Set, es war alles an Wade. Sein muskulöser Torso, der Geruch seines Aftershaves, sogar die Narben welche er von seiner ehemaligen Arbeit als Stuntdouble im Gesicht hatte. Normalerweise waren sie alle mit Make-Up verdeckt, aber aus der Nähe konnte Peter jede einzelne von ihnen sehen. Genauso wie jeder andere Teil seines schönen Gesichtes. Peter erschrak als sein Telefon vibrierte. Er war gerade kurz davor einzuschlafen, mit den Gedanken voller Wade und bald waren es auch seine Träume. Er gähnte und nahm sein Telefon in die Hand. Sein Atem stockte als er die Worte sah. "Wade Wilson" zierte das Display. Er verschwendete keine Zeit, entsperrte sein Telefon und öffnete die Nachricht.

Wade Wilson (22:23 Uhr)

Du hast heute wirklich einen guten Job gemacht ;)


Sein Atem stocke. Ein zwinkerndes Smiley? Flirtet Wade gerade? Peter schüttelte den Kopf. Wühlte ihn gerade ein einfaches Emoticon auf? Seine Finger flogen über das Display, als er nachdachte was er antworten könnte.

Peter Parker (22:25 Uhr)

Danke! Ich bin es mir nicht gewohnt, denke ich mal.


Er seufzte, vergrub sein Gesicht wieder im Kissen und seufzte noch einmal. Sein Telefon vibrierte wieder.

Wade Wilson (22:26 Uhr)

Hast du's Eilig heut' Abend? Wir können immer üben


Peter biss in seine Lippe. Üben? Er war sich nicht sicher ob er sich selbst trauen konnte, einfach nur diese Szene alleine in der Nacht zu üben ohne dabei zu tief hinein zu geraten... Aber wenn Wade denkt, dass er die Übung nötig hatte…

Peter Parker (22:27 Uhr)

Wenn du üben willst, kannst du vorbei kommen


Er starrte auf sein Telefon, mehr als er es jemals getan hatte, immer gespannt darauf was Wade antworten würde.

Wade Wilson (22:28 Uhr)

Gleiches Apartment wie letzte Woche, richtig? Man sieht sich


Peter legte sein Telefon wie in Trance auf das Bett. Was hatte er gerade nur getan? Er konnte das nicht tun! Er konnte nicht diese Art von Szene üben mit Wade ohne sich dabei voll und ganz zum Deppen zu machen! Nach etwa zehn quälend langen Minuten des Wartens auf Wade, hörte Peter sein Telefon vibrieren. Er drehte sich auf seinem Bett und öffnete die Nachricht sofort.

Wade Wilson (22:37 Uhr)

Bin da, lass mich rein


Peter atmete ein. Er konnte das nicht tun. Auf gar keinen Fall. Vielleicht wenn er nicht auf die Nachricht antworten würde? Er könnte sagen, dass er eingeschlafen sei oder, dass es einen Notfall in der Familie gab. Dann, eine weitere Nachricht.

Wade Wilson (22:37 Uhr)

Lass stecken, jemand ha mich reingelassen. Dritter Stock, richtig?



„Scheisse scheisse scheisse scheisse.“ Knirschte Peter in Gedanken und schreckte auf als es an der Tür klopfte. Er schloss seine Augen, atmete tief ein und lief zur Tür. "Hey, Wade!", sagte er in der Hoffnung, dass seine Stimme nicht zu Nervös klang. "Hal-lo Petey!", antwortete ihm Wade mit einem breiten Grinsen auf seinem Gesicht. Er trat hinein und sah sich um. "Schönes Plätzchen hast du hier. Danke für die Einladung." Peter lächelte nervös. "K-kein Problem! Also, du uh… Du wolltest Ü- Ich meine-"

Wade drehte sich zu ihm, sein breites Grinsen änderte sich zu etwas anderem… Peter konnte es nur als sexy beschreiben. "Du bist doch nicht nervös, oder doch?", sagte er mit einem Zwinkern. "Also." Er ging näher auf Peter zu. "Was willst du als erstes in Angriff nehmen?" Er kam Peter noch näher, so, dass er nun direkt vor ihm stand. Peter, welcher zitterte, verfluchte sich, dass Wade so einen Effekt auf ihn hatte. "Wir könnten… Die Szene von vorhin in Angriff nehmen? Wir, Ich meine du könntest auch nur… Durchcoachen? Wir müssen nicht… Du weisst schon…", versuchte Peter es. Er war in seinem Leben noch nie so nervös gewesen. Was war bloss los mit ihm? Wade kicherte und legte seine Hand an Peters Kinn, hebt seinen Kopf an damit sie Augenkontakt hatten.

"Wo bleibt denn der Spass, wenn ich dich einfach durchcoache?", sagte er mit einem Zwinkern. Er beugte seinen Kopf und lehnte sich näher zu Peter, leicht bewegte er dessen Kopf und ihre Lippen sind kurz davor, sich zu berühren. "Also, was zieht dich an dieser Szene denn so runter?" Peter schloss seine Augen und atmete aus. Der Geruch von Wade's Aftershave und das Gefühl seiner rauen Hände auf seiner Haut schickten seine Sinne auf Hochtouren. "Ich… Ich denke, dass… Dass ich nicht, ehm, authentisch bin?" Das war alles was rausbekommen konnte und Peter fühlte wie sein Gesicht rot wurde.

"Natürlich ist es das nicht. Du musst wissen was deinem Partner gefällt, Peter. Wenn's heiss zugeht, geht es nicht nur um Lippen und Töne, richtig?" Er lachte. Peter zuckte. "Ich, als Beispiel, ich mag es gebissen zu werden. Nichts schmerzhaftes, aber ein zwei Zähne hier und da." Sein Atem fühlte heiss auf Peters Lippen. Peter schloss wieder seine Augen und leckte sich unwissentlich über die Lippen. "B-beissen?" Wade lachte tief. "Nichts zu extremes", sagte er. "Wie… Wie das." Peter keuchte als er Wade's Lippen leicht saugend an seinem Nacken fühlte. Er fuhr weiter, arbeitete sich den Nacken hoch, rauf zu Peters Ohrläppchen. Peters Atem ging schnell als er fühlte wie Wade leicht in sein Ohrläppchen biss. "Genau so.", flüsterte Wade in sein Ohr.

Peter wimmerte leicht und er fühlte wie seine Hose enger wurde. Sein Kopf schrie ihn an und drängte ihn aufzuhören. Sein Körper, wie auch immer… Sein Körper war zu glücklich und blieb an Ort und Stelle stehen.  "Und dann", fuhr Wade weiter, "kannst du versuchen und sehen was alles dein Partner sonst noch mag." Seine Lippen bewegten sich weg von Peters Ohr und gingen zu seiner Wange. Wade's Daumen streichelte Peters Unterlippe bevor er diese mit seinen Lippen vereinte. Und dann tat Peter etwas, das für den Rest seines Lebens bedauern würde. Er keuchte auf und presste seine Hüfte gegen Wade.

Seine Augen öffneten sich und er sah Wade entsetzt an. Wie konnte er das nur tun? Wieso würde sein Körper ihn so hintergehen? Alles was Wade tat, war ihm zu zeigen wie man diese Szene authentisch spielen konnte und er hinterging dessen Vertrauen voll und ganz. Wade musste bestimmt denken, er sei ein Perverser! „Ich- Es tut mir Leid! Ich wollte nicht- Ich- Scheisse. Scheisse. Es tut mir so leid Wade, ich sollte- oder du solltest- Ich werde gehen, es tut mir leid.“, stammelte Peter peinlich berührt als er sich von Wade zurück zog bis er mit dem Rücken an der Wand stand. Er drehte sich um, damit er nach einem neuen Fluchtweg Ausschau halten konnte. Er erblickte die Badezimmertür und rannte auf sie zu. Sobald er im Raum war, schloss er sofort die Tür und rutschte mit dem Rücken zur Tür an ihr runter. Sein Gesicht verzog sich und beinahe rann eine Träne über seine Wange. Er war kindisch, wie konnte er das nur tun? Was war er, ein High-School Schüler ohne Kontrolle? Und was musste Wade erst denken?

Peter schloss seine Augen und vergrub sein Gesicht in seinen Fäusten, gewillt sich selbst nicht noch mehr in Verlegenheit zu bringen. Er war ein erwachsener Mann, bei Gott, er musste sich selbst wieder in den Griff bekommen. Er wartete um zu hören ob Wade, entweder aus der Eingangstür ging oder wütend an die Badezimmertür schlagen würde. Stattdessen erschrak er, als er ein angenehmes Klopfen an der Tür hörte. „Peter? Alles Okay?“, sagte Wade. „Peter, mach‘ bitte die Tür auf.“
„Es tut mir leid, Wade.“ Es gab eine Pause und Wade sprach wieder. „Was tut dir leid?“ Peter konnte nicht glauben, dass er das Problem beim Namen nennen sollte. War das seine Bestrafung? Ehrlich gesagt, wäre es ihm lieber gewesen wenn Wade ihm eine verpasst hätte, wie ein normaler Mann in ihrem Alter. „Du bist hergekommen um mit mir eine Szene zu üben und mir zu helfen damit es authentisch rüberkommt und ich-“ Er wurde von Wade’s Lachen unterbrochen. Peters Gesicht verzog sich in Verwirrung. „Peter, mach die Tür auf!“, sagte Wade während er noch lachte. Neugierde überwog seine Verlegenheit vorübergehend und Peter stand zitternd auf und öffnete die zu Wade, welcher noch immer lachte und gegen den Türrahmen lehnte. „Es tut mir Leid, Wade-“
„Peter.“ Wade hob eine Hand um den Jüngeren zu unterbrechen. „Dachtest du wirklich, dass ich nur gekommen bin um die Szene zu üben?“ Peter kam ins stocken und sah Wade verdutzt an. „Was?“ „Ich sagte: Dachtest du wirklich, dass ich nur gekommen bin um unsere Szene zu üben?“ „Ich bin… Ich bin mir nicht genau sicher was du meinst.“ Wade lächelte ihn an, seine wunderschönen Augen funkelten. „Peter, wenn dir jemand um 22:30 in der Nacht schreibt um eine ‚Szene‘ zu üben, dann auch noch eine Sexszene, dann meint diese Person nicht wirklich das sie üben möchte.“

„Was?“ Er war verloren und sprachlos. Sagte Wade gerade was er dachte, was er sagt? „Peter, ich bin her gekommen weil ich dich mag. Ich habe schon einige Mal Sexszenen gemacht und ich noch kein einziges Mal einen Ständer. Und wenn, dann hätte ich ihn nie zugegeben, es sei denn er hätte mich irgendwohin gebracht. Ich mag ein Perverser sein, aber so schlecht bin ich auch nicht.“ Peter schüttelte seinen Kopf. „Also… Also du…“ Unsicher was er sagen sollte, pausierte er. Unglücklicherweise arbeitete sein Mund schneller als sein Kopf es tat. „Ich mag dich auch.“
Wade lächelte. Ein brillantes, glänzendes Lächeln. Er ging einen Schritt auf Peter zu und nahm den kleineren Mann in seine Arme. Peter konnte Wade’s Lippen an seinem Kopf spüren. „Wenn es unangenehm für dich ist, müssen wir nichts machen.“, sagte Wade gegen seine Haare. „Nein! Nein, ich will“, sagte Peter verzweifelt. Dann mit einem plötzlichen Ausbruch von Mut, trat er von Wade weg und sah ihn an. „Ich habe so verfickt lange darauf gewartet, dass zu tun und dann lasse ich dich nicht einfach so gehen.“ Wade’s Kiefer fiel, dann schlich sich ein Lächeln über sein ganzes Gesicht und seine Augen glänzten schelmisch. „Gott, du bist so verdammt heiss.“ Er bewegte sich vorwärts und schlang seine Hände in Peters Haaren, küsste ihn fordernd auf die Lippen. Seine Zunge bewegte sich an Peters Unterlippe entlang und dann biss er sanft hinein. Peter stöhnte als Wade’s Hände sich in seine Haare krallten. Wade zog sich zurück und lachte.

„Also, beissen und an den Haaren ziehen? Was sonst weiss ich noch nicht über dich?“, fragte Wade. „Halt den Mund und find’s heraus.“, antwortete Peter als seine Hände sich unter Wade’s Hemd machten und über seinen Rücken streichen. Er wusste nicht woher diese Eingebung kam, aber er war weit davon entfernt damit aufzuhören. Als Wade seinen Nacken küsste, ihn biss und Spuren hinterliess, krallte er seine Nägel in dessen Rücken. Wade bewegte seine nach unten zum Hosenbund von Peters Jeans und öffnete den Knopf aber Peter stoppte ihn. „Komm mit mir.“, sagte er und nahm Wade mit zum Schlafzimmer. „Sag‘ mir nicht du bringst mich in deinen geheimen Sexkerker?“, lachte Wade. Peter rollte mit seinen Augen als er rückwärts ins Schlafzimmer ging und sich aufs Bett legte. Dabei zog er Wade mit runter so, dass er nun auf ihm lag.
„Natürlich nicht. Der ist im Keller. Dort opfere ich Jungfrauen zu meinen Gunsten.“ „Dann hast hier den falschen Typen für das, Baby Boy.“, antwortete Wade und bewegte sich gegen Peters Hüfte. „Naja, ich denke dann brauchen wir etwas anderes um unsere Zeit zu vertreiben.“, flüsterte Peter als er Wade’s Shirt über dessen Kopf hievte. Er bewegte seine Hände langsam nach unten, über Wade's vernarbten Torso und für das erste Mal sah Wade weg. Peter hatte ihn nie nach dem Unfall gefragt, welcher für all die Narben verantwortlich war. Sie waren fein genug, dass man sie mit Make-Up abdecken konnte und sie so nicht sichtbar für die Kamera waren. Aber wenn man vor ihm stand waren sie trotzdem noch sichtbar. Peter lehnte sich nach unten und küsste die grösste von ihnen, welche sich am Schlüsselbein befand. Wade atmete aus und Peter lächelte gegen dessen heisse Haut. Er konnte fühlen wie Wade begann hart zu werden, also rieb er seine Hüfte gegen den Mann mit dem halbsteifen Schwanz. "Sh-it Pete", zischte Wade. Peter lächelte nur als Antwort und fuhr weiter den Torso von Wade zu küssen, biss ihn und hinterliess so eine Spur von Flecken hier und da. Seine Lippen machten ihren Weg nach unten zu Wade's Bauchnabel und er stoppte.

"Peter", jammerte Wade beinahe. Peter lächelte. Er hatte nie daran gedacht, dass er diese Art von Effekt auf jemand anderen haben konnte. Anstatt Wade's Hose aufzuknöpfen, entschied sich Peter dazu seine eigene auszuziehen. Als Wade realisierte, dass Peter an ihm nichts mehr machte, öffnete er seine Augen und sah verwirrt zum jüngeren. Seine Augen weiteten sich als er Peter sah, welcher langsam begann seinen Penis zu streicheln und ihn dabei in die Augen sah. Er atmete schwer, er konnte sich nicht helfen und schloss die Augen, stöhnte laut auf als er sich selbst befriedigte. Diese eine Sekunde als Peter seine Augen schloss, war alles, was Wade benötigte um beide von ihnen auf dem Bett zu drehen. So, dass jetzt Wade oben war. "Oh nein, dass machst du nicht.", knurrte er und nahm beide von Peters Handgelenke in seine Hände. "Heute Nacht gehört das mir, Baby Boy. Und ich will nicht das du etwas, dass mir gehört anfasst." Wade zog schnell seinen Gürtel und seine Jeans aus und warf sie ans Ende des Raumes. Er sah zu Peter runter und lächelte siegreich. "Ich möchte doch nicht, dass du all den Spass für dich hast, oder?" Wade nahm Peters Hände und legte diese über den Kopf des kleineren. Er liess los, im Vertrauen, dass Peter in dieser Position blieb und legte seine eine Hand um Peters Torso und küsste sich bis nach unten. Er stoppte als er bei Peter harten Penis war. Er pausierte darüber, lang genug, dass Peter ein Wimmern erklingen liess.

"Wade…" "Ja, Peter?" "Wade, bitte…" Wade lächelte. "Alles was du willst, Baby Boy." Wade nahm Peters Penis in seinen Mund. Zuerst nur die Spitze und liess seine Zunge darum spielen. Dann, ohne Warnung, nahm er ihn komplett in den Mund. Peter stöhnte als er die Wärme um seinen Schwanz spürte und wurde lauter als sich Wade auf und ab bewegte. "Wa-Wade, scheisse!", keuchte Peter. Wade pausierte und entfernte seine Lippen vom Penis des anderen. "Du solltest auf deine Wortwahl achten, Baby." Wade lächelte. Er bewegte seinen Kopf runter und leckte über die Unterseite von Peters Penis und liess seine Zunge dann über die Spitze tanzen. Peters Hüfte bewegte sich Wade als Antwort entgegen. "Gott, Wade, ich brauch' dich so sehr", stöhnte Peter. "Was ist das Zauberwort?", lächelte Wade. "Bitte!", bettelte Peter. "Eigentlich ist das Zauberwort 'Chimichanga' aber da du so aufrichtig zu sein scheinst…" Wade grinste als Peter die Stirn runzelte. "Wo sind-" "in der Schublade", sagte Peter schnell. Wade wühlte in der Schublade des Nachttisches bis er ein Kondom und Gleitgel fand.

Er begann Peter vorzubereiten, erst ein Finger, dann zwei, dann drei. "Wade, bitte, ich bin bereit, ich-" Das war alles was Wade zu hören brauchte bevor er in Peter eindrang. Der Brünette zischte und krallte seine Hände in die Laken des Bettes. Wade begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller und fester. Er konnte nicht glauben wie gut sich Peter anfühlte. Er zischte als Peter seine Beine um seine Hüfte legte, ihm erlaubte tiefer in ihn einzudringen bis er Peters Prostata traf. "Sch-Schneller.", stöhnte Peter. Wade hatte keine Einsprüche dagegen und bewegte sich härter und schneller in Peter. Nach jedem Stoss traf er Peters Prostata und dieser stöhnte laut auf, dass selbst jedem Pornostar hätte Konkurrenz machen können. Er konnte spüren wie er an sein Limit kam. "F-Fuck, Wade, ich-" Peter war nicht in der Lage seinen Satz zu beendet, da er bereits wieder stöhnte da er gekommen ist. Dicht gefolgt von Wade, welcher stöhnend folgte. Wade ballte seine Fäuste in das Bettlaken als er in Peter zum Orgasmus kam. Er atmete tief aus und lies sich aufs Bett fallen, keuchte Obszönitäten zwischen seinen Atemstössen aus.

Peter sah zu Wade, welcher auf seinen Rücken rollte. Er legte seinen Arm um Peter und zog ihn nah zu sich. "Wow.", war alles was er sagte und Peter konnte sich nicht helfen und lächelte nur. "Ist das alles was du sagen kannst?", fragte ihn Peter herausfordernd. Wade grinste ihn schläfrig an, beugte sich zu ihm und küsste ihn auf die Stirn. Es war ein Moment der Stille, bevor Wade sich anzuspannen schien. "Naja… Ich sollte-" "Du kannst bleiben!", unterbrach ihn Peter, viel zu eifrig für seinen Geschmack. "Ich meine… Wenn du willst, kannst du über Nacht bleiben." Wade seufzte zufrieden und sah zum Brünetten runter. "Ich möchte nichts mehr als das, Baby Boy." Peter lächelte und vergrub sein Gesicht auf Wade's Brust und atmete den Duft von ihm ein. Er hätte für immer so liegen bleiben können, bis Wade ein Geräusch machte, damit Peter zu ihm hoch sah. "Also… Wenn das hier nur eine Szene üben war, dann bin ich schon ganz heiss darauf zu erfahren was passiert wenn wir ein Date haben." Wade grinste und zwinkerte zu Peter, welcher seine Augen verdrehte. "Wird' nicht übermütig, Wilson. Plus, wenn ich mich recht entsinne, warst du derjenige welcher mehr Kontrolle beim Ausführen einer Szene benötigt." Wade lachte und sah wieder zu Peter. "Ja, ich schätze mal, Übung macht den Meister.", sagte er bevor er auf Peter rollte und ihn küsste. Peter konnte nicht anders als dem zuzustimmen
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