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Göttlich-Vereint

GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Andy Faiakes Claire Aoki / Giggles Hector Delos Helen Hamilton Lucas Delos OC (Own Character)
26.02.2016
25.02.2018
8
9.466
4
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9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
26.02.2016 947
 
{Alle Figurengehören Josephine Angelini, natürlich nur die, die ich mir nicht ausgedacht habe.]
(Ein Tag nach Lucas Geschenk)
Helens Sicht
Ich machte mich fertig und ging runter. In der Küche stand Jerry und machte das Frühstück. Ich lächelte ihn an und sagte: ,,Guten Morgen! Na, hungrig?!" Ich nickte und setze mich mit ihm an den Tisch. ,,Na schon was geplant für heute?" Ich überlegte kurz. Lucas hat nichts gesagt und meine beste Freundin auch nicht, also glaube ich nicht... ,,Ich glaube nicht, nein." Giggles hat mir auch nichts gesagt, da sie ja noch was mit Jason zu klären hat... Ja sie haben gestern noch gestritten. ,,Okay, den...ich...h...habe ein…Date mit Kate. Ich hoffe es ist okay für dich?" Er wirkt richtig nervös und da musste ich einfach lachen. ,,Klar ist es okay für mich. Ich hoffe doch, dass ihr pünktlich da seid." Ich lachte immer noch und er grinste nun auch. ,,Ich glaube wir sollten anfangen zu essen." Ich nickte und endlich fingen wir auch an. Nachdem wir sehr viele leckere Pfannkuchen gegessen haben, holte ich meine Sachen und ging zur Tür. ,,Tschüss!" Ich öffnete die Tür und plötzlich sah ich nichts mehr. ,,Morgen" Dann wurde ich geküsst wusste sofort, dass es Lucas war. Nur er konnte mich küssen, sodass ich noch mehr will. Ich umarmte ihn stürmisch und küsste ihn zurück. ,,Auch einen schönen Tag!" Er lies mich los und zog  mich mit sich. ,,Wir sollten los, sonst kommen wir niemals los!" Er grinste und ich grinste zurück. ,,Morgen Prinzessin! Na schon wach?" ,,Hektor hör auf mich so zu nennen! Ich meine es ernst." Ich sehe ihn wütend an und gucke nach, wer sonst noch im Auto ist. Andy, klar neben Hektor, und Ari. Ich lächelte sie beide an, aber bekam nur von Andy ein Lächeln. Ari konnte es, den Tod von Matt, nicht verkraften. Aber wir alle wollen, dass es ihr besser geht. ,,Nö! Warum sollte ich und außerdem passt er doch zu dir!" Klar, doppeldeutig. Ich funkelte ihn noch mal böse an, aber bevor ich meine Blitze einsetzen konnte, sagte Lucas:  ,,Einsteigen! Wir müssen los!" Ich stieg schnell vorne ein und schnallte mich an. Ich blickte aus dem Fenster und dachte nach. Wir werden niemals sterben, naja eigentlich nur ich. Die anderen können es, wenn sie wollen! Plötzlich klingelte mein Handy und gleichzeitig griff Lucas nach meiner Hand. Ich zog sie weg und holte mein Handy raus, um zu gucken, wer mir geschrieben hat.> Hi Helen. Komme heute nicht, geht mir nicht so gut. Sag bitte nichts zu Jason, der regt sich dann bloß auf. bye< Ich seufzte. Klar, er soll ihr nicht helfen. Ich konnte sie verstehen, also schrieb ich ihr> Klar mach ich! Gute Besserung< Ich steckte mein Handy wieder weg. Ich hörte Andy gerade sagen, dass sie nochmal zum Café wollte um sich einen Kaffee zu holen. Alle wurden gefragt, ob es okay sei. Alle antworteten, außer mir. Ich war in meinen Gedanken ganz wo anders. Ich bin unsterblich, so wie ein Gott. Gott...Ich vermisse sie, Aphrodite. Meine Schwester...Ich fing an zu weinen und bekam nichts mehr mit. Jemand streichelte meinen Rücken und flüsterte in mein Ohr: ,,He, alles okay. Du musst nicht weinen, Helen. Alles ist okay" Die Stimme war sanft. So sanft... Lucas! ,Hör mich, Schwester! Ich rufe dich, bitte, komm und helfe mir, Schwester!´ Ich hörte sofort auf und schnallte mich ab. Alle sahen mich an und wundern sich, was ich mache. Ich sprang aus dem Auto und rannte los Richtung Strand. ,Helfe mir, Schwester´ Ich rannte so schnell, wie ich nur konnte.
Lucas Sicht
Ich stieg ein und startete das Auto und fuhr los. Hinten redeten sie, was sie am Wochenende tun wollten. Helen sah die ganze Zeit nach draußen und sagte nichts. Ich griff nach ihrer Hand, aber sie zog ihre Hand weg und tippte irgendwas. Andy sagte gerade: ,,Können wir nochmal zum Café? Ich könnte einen Kaffee gebrauchen!" Alle nickten außer Helen. Plötzlich weinte sie und ich wusste nicht was los war. Ich fuhr rechts ran, um sie zu beruhigen. Aber Hektor sagte: ,,Man, Lucas, fahr weiter! Wir kommen zu spät!" Ich nickte und fuhr weiter. Ich schaltete auf Automatik und so konnte ich ihren Rücken streicheln. Sanft und leise flüsterte ich ihr zu: ,,He, alles okay. Du musst nicht weinen, Helen. Alles ist okay" Doch statt zu antworten, öffnete sie den Gurt und sprang aus dem Auto. Wir alle starrten sie an. ,,Helen!" Ich schrie nach ihr. Was macht sie den für Sachen! Hektor sah uns alle schockiert an und sagte dann: ,,Rechts ran, Lucas! Wir müssen ihr nach, jetzt!" Ich parkte an der Seite und sprang auch raus. ,,Geht zur Schule, ich suche sie!" Bevor sie etwas sagen konnten, rannte ich los. Gleichzeitig beugte ich das Licht. Wo könnte sie hin sein? Ich renne Richtung Strand. Ich weiß nicht warum, aber dort muss sie sein.
Helens Sicht
Ich war endlich am Strand. Dort setzte ich mich hin und wartete. Ich hörte, dass Lucas auch kam, wahrscheinlich um mich zu holen. Ich wollte aber nicht. Dann kam aus dem Wasser ein Mann. ,,Hi! Nicht erschrecken, Helen! Wir kennen uns zwar nicht, aber Aphrodite schickt mich. Ich tue dir nichts, also kannst du ruhig mitkommen. Sie sagte, wir sollten uns beeilen, denn es gäbe ein Problem..."





So, das war es erst mal. Ich entschuldige mich wegen Rechtschreibfehlern! Hoffe es gefällt euch, also schreibt Reviews! Freue mich schon drauf:-)
LG TeHeZoLiGw (Wennihr wissen wollt, warum ich mich so nenne, schreibt!;-))
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