The Dragonlord

GeschichteDrama, Romanze / P16
Albus Dumbledore Harry Potter Hermine Granger Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle
25.02.2016
11.02.2019
2
6461
7
Alle Kapitel
11 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Kapitel 1

Home Sweet Home




Der Wecker klingelte und riss Harry unsanft aus seinem Traum. Er drückte instinktiv auf die Schlummer-Taste und pennte gleich weiter. Zumindest bis Ihn eine leise krächzende Stimme weckte.

„Mein Herr, seid Ihr wach?“, Kreacher betrat das Zimmer mit einem Tablett in der Hand. „Ich habe Ihnen Ihr Frühstück mitgebracht“.

Harry setzte sich auf und bedankte sich bei seinem Hauselfen. Er hatte keine Ahnung wie er es geschafft hatte, dass er Ihn „akzeptierte“, wie Kreacher es sagte, aber er hatte ja immerhin den ganzen Sommer mit Ihm im Grimmauldplatz verbracht, den sein Pate Sirius ihm vermacht hatte. Harry schaute auf die Uhr. Er hatte noch genügend Zeit bis der Hogwartsexpress losfährt, denn die Sommerferien waren vorbei. Es war ein sehr deprimierender Sommer gewesen. Sirius Tod war noch nicht mal ein halbes Jahr her und Harry war immer noch sehr geknickt deswegen. Aber das Wichtigste war jetzt, dass er endlich wieder seine zwei besten Freunde Ron und Hermine sehen wird.

„Soo…erst mal Duschen gehen“, murmelte Harry vor sich hin.
„Kreacher, hast du meine Bücher in der Winkelgasse abgeholt?“
Der Hauself kam mit einem großen Stapel dicker Bücher ins Zimmer zurück.
„Danke Kreacher, leg sie bitte aufs Bett“.
Den restlichen Morgen verbrachte Harry, mit packen.
„Mach‘s gut Kreacher und pass gut auf das Haus auf.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Harry und machte sich auf den Weg nach London.

Ein paar Stunden später hatte Harry sein Ziel endlich erreicht. Kaum hatte er den Bahnhof Kings Cross betreten, vielen Ihm die vielen Kinder auf, die mit außergewöhnlich viel Gepäck an einer Säule anstanden und nervös hin und her schauten.

Auf dem Gleis 9 ¾ angekommen sah Harry sich gleich nach Ron und Hermine um, konnte diese aber Nirgendwo entdecken.

„Hi Harry“, er drehte sich um und erkannte seinen Freund Neville, der mit Luna gerade hinter ihm aus der Säule kam.
„Neville, Luna. Echt schön euch wiederzusehen.“
Er gab Neville einen Handschlag, den dieser allerdings nicht so gut erwiderte und umarmte dann Luna.
„Harry wie geht es dir?“, fragte Luna und Harry konnte deutlich das Mitleid in ihren Augen sehen. Es nervte ihn, dass immer alle Mitleid mit ihm hatten.
„Gut“, antwortete er knapp, „und wie geht es euch so?“
Doch er bekam keine Antwort auf diese Frage, denn plötzlich wurde er von hinten angesprungen. Erschrocken drehte er seinen Kopf um zu sehen, wer ihm gerade versuchte den Rücken zu brechen.
Natürlich war es Ron, wer denn auch sonst. „Ron geh runter von mir!“, versuchte Harry sich zu weheren. Als er endlich von ihm heruntergesprungen war begrüßten sich die beiden mit einem perfekten Handschlag. Harry sah noch wie Neville nachdenklich seine Hände ansah und musste grinsen.

„Hast du Hermine schon getroffen?“, fragte Ron und sah sich um.
„Nein noch nicht. Es sieht ihr gar nicht ähnlich zu spät zu kommen.“
Ron stimmte ihm mit einem Nicken zu.
„Ich habe sie vorhin in den Zug einsteigen sehen“, meldete sich Luna zu Wort.
„Hmm...“, Harry war ein wenig überrascht, dass sie nicht auf ihn und Ron gewartet hatte. Na egal, Hauptsache sie ist hier.
„Also dann, gehen wir“, sagte Harry und stieg, gefolgt von den Andern in den Zug ein. „Möchtest du bei uns sitzen Luna?“
„Ja gerne.“
Harry konnte sehen, dass sie sich freute. Sie war zwar ein wenig eigenartig, aber Harry mochte sie trotzdem sehr.
Der Zug war voll mit Schülern. Es war das reinste Chaos, denn die neuen Erstklässler wussten nicht, wo sie sich hinsetzen sollten. Schließlich schafften sie es dann doch noch in ein leeres Abteil.

Ein paar Minuten später fuhr der Zug los und Harry machte sich von Sekunde zu Sekunde mehr Sorgen um Hermine.
„Sie findet uns schon“, meinte Ron aufmunternd, der Harrys besorgten Blick bemerkt hatte.
„Ja, hast wahrscheinlich Recht“.

Nun waren sicher schon 15 Minuten vergangen und noch keine Spur von Hermine. Sonst hatten sie sich immer auf dem Bahnsteig getroffen und sind dann zusammen eingestiegen. Er schaute aus dem Fenster auf die Landschaft und fragte sich was Voldemort wohl gerade macht. Schnell dachte er an etwas Anderes und beobachtete wie der Wind die Blätter in den Bäumen tanzen ließ. Er bemerkte gar nicht wie seine Augen sich langsam schlossen.



Harrys Traum

1. Schuljahr Rückblende:


„Hagrid hier steht ich muss zum Gleis 9 ¾, aber das gibt es doch gar nicht…“, erst jetzt bemerkte er, dass Hagrid nicht mehr da war.

„Toll“, murmelte er und hielt Ausschau nach einem Zugschaffner. Da sah Harry plötzlich drei Jungs, die etwa gleichviel Gepäck auf einen Wagen gestapelt hatten, wie er selbst.

„Entschuldigen Sie bitte“, sprach Harry die Mutter der Kinder an, die ihm freundlich zulächelte. „Könnten sie mir vielleicht sagen wie ich zum Gleis 9 ¾ komme?“, fragte Harry schüchtern.
„Aber sicher doch, Ron fährt heute auch zum ersten Mal“, sie deutet mit einer Handbewegung auf einen kleinen Jungen mit feuerroten Haaren. „Also Fred, George ihr zwei geht zuerst“, die Zwillinge rannten lachend los, direkt auf die Säule zu. Harry war überrasch als sie in der Säule verschwanden.


„Ron und …“, die Frau sah ihn fragen an.
„Ohh, tut mir leid. Mein Name ist Harry, Harry Potter“.
„Bei Merlins Bart, Harry Potter“, die Frau war sichtlich überrascht.
„Ich heiße Molly Weasley, das ist mein Sohn Ron und das hier ist Ginny meine Tochter.
Harry lächelte freundlich.
„So nun aber schnell, sonst verpasst ihr noch euren Zug“, und die Zwei rannten zusammen durch die Säule.

Auf der anderen Seite angekommen war der Bahnsteig sehr überfüllt. Ron verabschiedete sich von seiner Mutter und Schwester. Harry bedankte sich nochmals bei Mrs. Weasley und stieg dann mit Ron zusammen in den Zug.
„Bist du wirklich DER Harry Potter?“, fragte Ron begeistert worauf Harry lachend nickte.
„Und hast du auch…die Narbe auf der Stirn?“.
Harry strich seine Haare zur Seite, dass Ron sie sehen konnte.
„Voll Krass“.

„Wollt ihr etwas Süßes kaufen Jungs?“, fragte eine ältere Dame die mit einem Wagen voller Essen und Trinken durch den Zug lief und dabei immer wieder laut schrie „HIER KOMMT DER SERVIERWAGEN“.
„Nein danke ich bin versorgt“, sagte Ron sarkastisch und hielt etwas hoch was in Plastikfolie eingewickelt war.
„Wir hätten gerne von Allem etwas“, grinste Harry und hielt der Frau 5 Galleonen hin.

Irgendwann klopfte es plötzlich an der Türe und ein Mädchen kam herein.
„Habt ihr vielleicht eine Kröte gesehen? Ein gewisser Neville hat seine verloren“, fragte sie die zwei Jungs, die beide den Kopf schüttelten.

Ron zeigte gerade mit seinem Zauberstab auf seine Ratte namens Krätze, weil er Harry zeigen wollte, wie er sie gelb zauberte.
„Ach so, hier wird gezaubert. Na dann lass mal sehen“, sagte das Mädchen mit ein wenig Arroganz in der Stimme.
„Eidotter, Gänsekraut und Sonnenschein…gelb soll diese dumme fette Ratte sein!“ Nichts passierte.
„Und DAS soll ein Zauberspruch gewesen sein?“, fragte das Mädchen belustigt.
„Als würdest du es besser hinbekommen“.
„Ich habe mich selbst erst an ein paar einfachen Zaubersprüchen versucht, aber die haben alle funktioniert.“
Sie wandte sich Harry zu. „Was ist denn mit deiner Brille passiert? Warte ich bring das in Ordnung.“ Sie richtete den Zauberstab nun mitten in Harrys Gesicht.
Oculus Reparo“, die Brille gab ein leises Knacken von sich und war plötzlich wieder wie neu.

„Du meine Güte, du bist Harry Potter. Ich bin Hermine Granger“, stellte sie sich vor und lächelte Ihn an.
„Ich bin übrigens Ron Weasley.“
Etwas Essen flog aus seinem Mund.
„Sehr erfreut“, antwortete sie sarkastisch.

Sie drehte sich erneut zu Harry. „Also sag mir bitte Bescheid, falls du die Kröte siehst“.
„Mach ich.“
„Also dann mach’s gut.“ Mit diesen Worten drehte sich das braunhaarige Mädchen um und wollte aus dem Zugabteil treten, als ihr Harry zaghaft nachrief: „Hermine?“
„Ja Harry?“, sie schaute Ihn fragend an.
„Ähm also…ich wollte dich...ähm…fragen, ob du vielleicht bei uns sitzen möchtest?“, auf ihre Lippen legte sich ein Lächeln.
„Würde ich gerne, aber ich habe noch ein paar Sachen in meinem Abteil und das ist ein paar Waggons weiter. Außerdem sind wir sowieso bald in Hogwarts.“
„Hm, okay“, sagte Harry ein wenig enttäuscht.
„Aber wir sehen uns ganz sicher wieder, wenn wir in Hogwarts sind.“
„Würde mich sehr freuen“, dann ging sie mit einem Lächeln hinaus.
Erst ein paar Sekunden später bemerkte Harry, wie Ron ihn verwirrt anstarrte.
„Was ist denn?“.
„Die war doch voll unsympathisch, findest du nicht?“ Ron konnte nicht verstehen wieso Harry wollte, dass sie sich dazu setzte.
„Finde ich nicht. Ich weiß nicht wieso, aber ich mag sie“, sagte Harry und grinste.


Rückblick Ende


„Sei doch mal leise Ron, sonst weckst du Ihn noch auf.“
„ Du kannst mir glauben, der wacht nicht so leicht auf“, lachte Ron laut.
„Sei leise verdammt.“

Harry wachte langsam auf, hatte die Augen aber noch immer geschlossen. Er merkte, dass er auf der Seite lag und nicht mehr an der Wand lehnte, wo er eingeschlafen war. Außerdem fuhr ihm irgendjemand dauernd durch die Haare. Erst jetzt begriff er, dass sein Kopf auf etwas Warmem und Weichem lag. Er öffnete vorsichtig seine Augen und blickte direkt in die Augen seiner besten Freundin Hermine, die von oben auf ihn herabsah.

„Guten Morgen, Harry“ sagte sie lächelnd. Erst jetzt wurde ihm klar, auf was er da lag und setzte sich sofort auf. „Hi Hermine, schön dich zu sehen“, sagte er mit rotem Gesicht. Harry fragte sich, warum er nicht mehr an der Wand lehnte und ärgerte sich darüber.
„Was denn keine Umarmung?“, fragte sie und machte einen Schmollmund. Sofort nahm er seine beste Freundin in den Arm. Doch als er sie loslassen wollte, hielt sie ihn noch immer fest. Harry schaute Ron fragend an, aber seinem Gesicht nach zu urteilen, wusste der auch nicht was los war.
„Wie geht’s dir, Harry?“, fragte sie schließlich und Harry konnte auch hier wieder Mitleid erkennen.

Wahrscheinlich wollte sie wissen, wie er mit dem Tod seines Paten klar kam, aber Harry hatte echt keine Lust darüber zu reden, also antwortet er einfach mit, „Gut und dir?“ und tat so, als wüsste er nicht was sie meinte. „Auch gut.“

Sie ließ ihn los und schaute ihm in die Augen. Dass sie ihm nicht glaubte, stand ihr ins Gesicht geschrieben, aber sie verstand auch, dass Harry jetzt nicht darüber reden wollte.
„Wo warst du? Ich habe schon angefangen mir Sorgen zu machen.“
„Wie süß. Tut mir echt leid, ich habe im Gang Ginny getroffen und wir haben angefangen uns zu unterhalten.“
„Ach so? Über was denn?“, nun wurde Harry etwas neugierig.
„Nichts Spezielles.“ Hermine sah ein wenig errötet zur Seite.

Erst jetzt fiel Harry auf, dass es bereits dunkel geworden war.
„Wo sind wir?“, fragte Harry.
„Wir sollten jeden Moment in Hogwarts ankommen.“

„Oh Harry, du bist wach“, sagte Luna, als sie mit ein paar Zeitschriften in der Hand ins Abteil zurückkam.
„Wo warst du denn?“, fragte Harry und warf einen skeptischen Blick auf ihre Zeitungen.
„Ich habe nur den Klitterer meines Vaters verteilt“, sagte sie fröhlich.

In dem Moment fing der Zug an zu bremsen, was bedeutete, dass sie endlich wieder in Hogwarts waren.
Die vier stiegen in eine Kutsche um und fuhren zum Schloss.

„Was soll das denn“, fragte Ron als sie beim Tor oben angekommen waren und deutete auf die Wachen vor dem Tor. „Ah, schön sie zu sehen“, begrüßte sie Professor Flitwick. „Namen?“, fragte der Professor. „Sir, sie kennen uns seit fünf Jahren“, sagte Ron empört. „Keine Ausnahmen Weasley. Es sind gefährliche Zeiten, da müssen wir stärkere Sicherungsvorkehrungen treffen“, Professor Flitwick deutete mit einer Handbewegung auf das Gepäck, welches Filch gerade mit einem Gerät durchsuchte.
Auch als sie in der Großen Halle waren und die Neunen den Häusern zugeteilt wurden, besserte Hermines Gesichtsausdruck sich nicht. Irgendetwas schien sie traurig zu machen. Harry beschloss nachher im Gemeinschaftsraum mit ihr darüber zu sprechen.

„Liebe Schüler“, Professor Dumbledore fing mit seiner Rede an. „Es freut mich euch alle wieder zu sehen und heiße die neuen Schüler herzlich in Hogwarts willkommen. Wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, wurdet ihr heute, als ihr ins Schloss gekommen seid, alle durchsucht und ihr hab das Recht den Grund dafür zu erfahren. Es ist leider Tatsache, dass jederzeit, sogar jetzt in dieser Sekunde vielleicht, dunkle Kräfte diese Mauern zu überwinden versuchen. Deshalb ist es unsere Pflicht als Schule, euch die Schüler und damit die Zukunft dieser Welt, zu schützen“, die Schüler murmelten und klatschten.

„Außerdem freue ich mich Professor Slughorn in unserer Lehrerschaft begrüßen zu dürfen. Er wird Professor Snape im Fach Zaubertränke ablösen, welcher ab jetzt das Fach Verteidigung gegen die Dunklen Künste unterrichten wird“, wieder Gemurmel und verhaltener Applaus.

Nach dem Essen wurden die Vertrauensschüler, zu welchen auch Hermine gehörte, dazu aufgefordert die neuen Erstklässler in ihre Häuser zu führen.
„Wir sehen uns dann nachher im Gemeinschaftsraum“, sagte Hermine und ging.
„Was hat sie?“, fragte Ron, als sie außer Hörweite war.
„Ich habe keine Ahnung.“

Einige Zeit später ging dann auch der Rest der Schüler in ihre Häuser. „Mist hast du das Passwort mitbekommen, Harry?“, dieser sah ihn erschrocken an.
„Verdammt, wie sollen wir jetzt bitte hier hinein kommen? Gott, sind wir blöd“, ärgerte sich Harry.
„Dem kann ich nur zustimmen“, Hermine stand lachend hinter ihnen.
„Oh Gott, zum Glück bist du hier. Könntest du uns bitte die Türe öffnen“, fragte Harry.
„Fortuna Major. Ist übrigens immer noch das gleiche wie letztes Jahr.“

Die drei betraten den Gemeinschaftsraum, der überraschenderweise nicht so voll war wie erwartet. Sogar die Couch vor dem Kamin war frei. Sie setzen sich.
„Wie waren eure Ferien?“, fragte Ron die zwei.
„Gut. Ich habe mich mit Kreacher angefreundet.“
„Warum warst du denn im Grimmauldplatz?“ fragte Ron.
„Weil ich da wohne? Hast du etwa nicht zugehört, als ich es dir das erzählt hatte? Sirius hat mir alles vermacht, was er besaß.“ Harrys Blick wurde finsterer, was Hermine nicht entging.
„Tut mir Leid, hab ich wohl vergessen“, sagte er, allerdings so, als wäre es nicht wichtig, was Harry ziemlich aufregte.

„Harry, Ron kommt schnell und seht euch an, was Neville da isst!“ Seamus stand am Geländer oben und schaute lachen herunter.
„Komm Harry“, Ron stand auf und rannte lachend Richtung Treppe. „Vielleicht kotzt er!“
„Ich komme gleich Ron.“
„Okay aber beeil dich.“

Harry wandte sich wieder Hermine zu. „Können wir schnell was bereden?“, fragte er Hermine, die ein wenig überrasch nickte.
„Warte, ich hole nur schnell etwas“, sagte er und lächelte Hermine an. Eigentlich wollte er nur wissen, was die anderen im Jungenschlafsaal so zu Lachen hatten.

„Harry, sie mal!“ Ron hatte Tränen in den Augen, so sehr musste er lachen. „Seamus hat mit Neville um 5 Galleonen gewettet, dass Neville nicht dieses alte Sandwich isst, das er vor den Ferien unter seinem Bett vergessen hatte“.

Harry fand das zwar witzig, aber musste trotzdem nicht lachen. Er grinste Ron einfach an und ging zu seiner Tasche. Er nahm einen schwarzen Umhang, mit Kapuze hinaus und zog ihn an. Ein weisses Zeichen zierte den Rücken, sowie die linke Brustfläche des schwarten Stoffs.

„Was hast du vor?“, fragte Ron ihn skeptisch.
„Nichts.“
„Ah ja und warum dann dein Tarnumhang?“
„Ich werde ihn ab jetzt immer tragen.“
Ron konnte es nicht begreifen. „Warum das denn?“
„Warum nicht? Er sieht schließlich wie ein normaler Umhang aus. Außerdem könnte es nützlich sein, man weiß ja nie.“
Ron wollte noch etwas sagen, als ein Erstklässler stehen blieb und Harry begeistert ansah.

„Was ist denn ein Tarnumhang?“, fragte er und musterte begeistert Harrys Kleidung.
„Ein Umhang, der es einem erlaubt sich unsichtbar zu machen, sobald man die Kapuze aufsetzt.“ antwortete Harry.
„Booooooah wie cool. Wie der Umhang aus dem Märchen der drei Brüder.“
„Sieh her!“
Harry setzte sich die Kapuze seines schwarzen Tarnumhangs auf und verschwand augenblicklich.
„Das ist Hammer“. Harry tauchte wieder neben der Türe auf.
„Bis später Ron“, mit diesen Worten verließ Harry den Schlafsaal und ging zurück hinunter in den Gemeinschaftsraum. __________________________________________________________________________________

Würde mich über ein Review freuen :)
Review schreiben