Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Allein unter Mädchen

von Merlot
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
20.02.2016
30.12.2021
21
70.823
4
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.05.2020 4.114
 
Hier kommt das neue Kapitel, dass ich unbedingt noch diese Woche herausbringen wollte. Ein wenig länger, als ursprünglich gedacht. Wie dem auch sei. Viel Spaß beim lesen.






Derzeit befand sich Mari im Anwesen der anderen Inselhälfte. Dort befand sie sich im Bad, wo sie derzeit im Wasser saß und sich entspannte. An der Wand, in der ein Bildschirm integriert war, beobachtete sie durch das Sicherheitssystem Akio und die ganzen Mädchen auf der Insel. Dabei lächelte sie. Das Sicherheitssystem war zwar auf der Insel bekannt, doch nicht wie weit es wirklich reichte. So wussten alle, dass die öffentlichen Bereiche einsehbar waren, so auch die Wohnzimmer, Küchen und Flure der Apartments jedes einzelnen Mädchens, ebenso wie die der Lehrerinnen. Die Bäder und Schlafzimmer jedoch, ebenso wie die Umkleiden in den verschiedenen Bereichen, waren nur Mari und Mikoto zugänglich. Dass diese auch überwacht waren, wussten aber nur wenige. Und die, die es wussten, wussten, dass diese Bereiche nur über infrarot, Wärmebild und die neueste Kameratechnologie, das Aura-Bild-System, überwacht waren. Diese Bereiche konnte man aber auch auf normale Sicht umstellen. Ein Traum für jeden Perversen und jeden Spanner. Auf der Insel konnten das aber nur wenige. Bisher waren das nur Mikoto, Ryoko und sie selbst. Ryoko daher, da sie sich einmal sorgen um den verbleib einer ihrer Schülerinnen gemacht hatte, die nicht zum Unterricht erschien, nicht an ihr Handy ging und auch nicht auf das Klingeln und klopfen reagierte.

Derzeit beobachtete Mari ein paar Bilder. Es waren unter anderem Mikoto auf der Krankenstation. Ryokos Klasse, wo diese gerade Unterricht hielt. Dann Akios Apartment. Vor allem aber sein Zimmer und die Küche. Akio lag noch im Bett und schlief. Sakuya wiederum, stand mit nichts weiter als einer Schürze bekleidet in der Küche.

„Was mache ich als nächstes.“ Überlegte Mari dabei. Hierbei waren am unteren Bildschirmrand mehrere Bilder aufgerufen, aus denen sie verschiedene Schülerinnen überwachte. Maya und Yuki. Aber auch Ryoko und Mikoto. Aber auch ein paar andere Mädchen. Unter anderem ein Rothaariges Mädchen, mit smaragdgrünen Augen, die Maya in Sachen Oberweite und Schönheit in nichts nachstand. Die Präsidentin des Schülerrats. Sakura.

Eine Klasse höher, saß ein Mädchen im alter von 19 Jahren, mit langen schwarzen Haaren und violetten Augen. Mio, die seit einer Woche hier auf die Schule ging. Durch diese war es unter anderem möglich, Akio wieder hierher auf die Schule zu bringen.

„Was wohl noch alles passieren wird?“ fragte sich Mari dabei. Hierbei dachte sie nun an das Gespräch, welches sie letzten Abend mit ihrer Schwester geführt hatte. Ja, sie hatte letzten Abend noch einmal mit Satsuki telefoniert. „Was sagte One-chan gestern Abend noch einmal…“ überlegte die derzeit nackte Schulleiterin, „Yuto könnte die Aktuelle Situation um Akio geplant haben. Yuto war es ja auch, der unseren Plan damals komplett überarbeitet hat.“ Dabei wusste sie es noch ganz genau. „Unser Plan, aus dieser Schule wieder eine gemischte zu machen. Kein leichtes Unterfangen. Eher im Gegenteil. Wir wollten Akio da miteinbinden wollen, was allerdings ziemlich schwierig war. Yuto allerdings, plante einfach Akio in den Mittelpunkt zu stellen und unserer Vorhaben und ihn herum. So könnten wir versuchen, ihn auf in diese Schule zu integrieren und gleichzeitig, könnte Akio so seine schwäche für das zarte Geschlecht wiederfinden, während wir aus der Schule wieder eine gemischte machen.“

Hierbei wechselte die Frau nun die Bilder. Hatte sie auch Zugriff auf das Überwachungssystem des Anwesens Hakurai. Auch auf das Ereignis an Akios 14 Geburtstag. Den Tag, an dem es beinahe zum Sex zwischen Akio und Sakuya gekommen wäre.

„Ein schönes Spiel…“ sprach Mari dabei, „Wann die beiden das wohl nachholen werden?“ damit machte sie eine Pause und beobachtete alles ein bisschen.

„Wie Akio wohl auf meine neue Regel reagieren wird.“ Dabei fragte sie sich wirklich, was Akio wohl dazu sagen wird. Insbesondere, da nicht wenige der Mädchen nackt schlafen. „Dann muss Akio sich jetzt nur noch fügen und die Mädchen in seinen Club zu lassen… und in sein Herz.“ Dabei kicherte sie nun. „Wenn sich dabei kein Harem um ihn bildet und er keine Gefühle für die der Mädchen entwickelt, weiß ich auch nicht weiter. Wobei… nächste Woche kommt Misaki auch noch hierher… Wo ich die hinstecke, weiß ich schon ganz genau…“ dabei fiel Mari etwas ein, „Mist… dass hätte ich beinahe vergessen.

So rief die nackte Frau nun das Regelwerk auf. Eine Kleinigkeit musste noch ergänzt werden. „Wenn alles so läuft, wie Yuto das ganze damals geplant hatte…“ >Man muss einfach dafür sorgen, dass Akio der einzige Junge in einem Garten voller Mädchen ist< Das waren die Worte, die Yuto damals gesagt hatte. „Wenn du recht behältst, bildet sich der Harem von ganz alleine. Wir haben unseren Beitrag erfüllt, Yuto. Jetzt liegt es an Akio. Das einzige was wir noch tun können, ist Akio noch mehr Mädchen zu besorgen, als potentielle Kandidatinnen für seinen Harem.“

Hierbei erblickte sie aber, dass Akio sich gerade rührte. Der Junge wachte auf.


Während Akio sich aufrichtete, rieb sich der Blauhaarige die Augen und sah sich extrem verschlafen um, „Hähhh… Wo… bin ich…“ hierbei drehte er seinen Kopf etwas, um sich einen Überblick zu verschaffen. „Das ist nicht mein Zimmer…“ stellte er einige Augenblicke später fest.

„Doch, Akio…“ erklang dabei Sakuyas Stimme. Daher drehte sich Akio nun zum Ursprung der Stimme. „Das ist dein Zimmer.“ Die Frau trug dabei nichts weiter als eine Schürze. „Schon vergessen…“ dabei öffnete sie nun die Schürze und entfernte diese von ihrem Körper. „Du bist gestern Abend wieder hierher zurückgeflogen.“ Damit ließ sie die Schürze nun zu Boden fallen, womit sie nackt im Raum stand. So trat sie nun näher an das übergroße Bett heran. Auf diese begab sie sich nun und lächelte den Jungen an. Dieses Mal, bis du freiwillig wieder hierher zurückgekehrt. Das ist schon einmal ein großer Fortschritt und das rechnen wir dir auch hoch an, Akio.“ Damit lehnte sie sich zu dem Blauhaarigen Jungen, wobei sie ihre Augen schloss und küsste den Jungen einfach, indem sie ihre Lippen auf die seinen legte. Dies überraschte Akio ein wenig. Doch musste er zugeben, was dies nicht das erste Mal, dass er von Sakuya geküsst wurde. An seinem 14. Geburtstag, wurde er ebenfalls von ihr geküsst. Sogar mehrmals. Damals im Bad. An viel mehr erinnerte sich Akio nicht. war er damals viel zu Müde gewesen und ist dann eingeschlafen. Das letzte woran er sich noch erinnern konnte, was das Sakuya auf seinem Schoss platznahm. Das nächste woran er sich erinnern konnte, war das er in seinem Bett aufgewacht war. Nackt. Zwischen Satsuki und Sakuya.

Das nächste was Sakuya tat, erschrak Akio aber etwas. Sie fuhr mit ihrer linken Hand über seinen Oberkörper. Das war ja nicht außergewöhnliches. Hatte sie dies bereits beim gemeinsamen Baden gemacht. Und nicht nur sie. Auch Aiko, Aria, Mio, sowie seine Cousine Akina und seine Leibwächterin Yori und selbst seine Mutter Satsuki hatten das schon gemacht. Doch das folgende, war es, dass ihn erschrak. Sakuyas Hand fuhr tiefer, unter die Decke und was sie dort machte, erschrak ihm. Da löste sie auch ihre Lippen von den seinen und grinste ihn an.

„Ähm… Sakuya…“ sprach Akio dann nervös. „Könntest du bitte deine Hand de wegnehmen?“

Sakuya wiederum, dachte gerade an ihr Gespräch, dass sie letzten Abend noch mit Misaki und Satsuki geführt hatte. (Yuto soll das alles geplant haben? Wenn ich jetzt so darüber nachdenke… hat er Akio und mich schon des Öfteren alleine Baden lassen und uns sogar Champagner gegeben. Auch hat er Akio schon einige Male seinen Platz in unserem Bett überlassen, wenn Akio bei uns übernachtete, obwohl ich nackt schlafe und Yuto Akio dazu brachte an diesen Tagen genauso zu mir ins Bett zu steigen. Also meinetwegen gern… bei Akio kann ich nichts falsch machen. Vielleicht setzen wir ja das Spiel von damals fort.)

„Wieso denn, Akio…“ sprach sie dabei verführerisch, während sie mit ihrer Hand seine Männlichkeit verwöhnte, „An deinem 14. Geburtstag habe ich auch nicht anderes gemacht. Im Gegenteil. Wir gingen sogar noch weiter. Oder hast du das vergessen? Ich habe am Ende sogar auf deinem Schoss platzgenommen, wobei du in mich eingedrungen bist.“

„Verschwommen.“ Sprach Akio dann, „Falls du es vergessen hast, ich bin damals eingeschlafen. Dabei wollte ich eigentlich noch die Sterne beobachten. Der Champagner war wohl keine so gute Idee. Und warum bitte, bin ich nackt!?“ damit löste sich Sakuya von ihm. „Warum du nackt bist? Weil wir gestern so ins Bett sind. Oder hast du das auch schon vergessen?“ Akio, dessen Wangen dank Sakuyas Aktion nun rot waren, atmete nun aus. So etwas, war lange nicht mehr geschehen.

„Du bist der einzige Junge auf einer Insel voller Mädchen. Da kann sowas schnell geschehen. Insbesondere, weil viele der Mädchen genauso ins Bett steigen wie ich und Mari eine neue Regel für dich eingeführt hat.“ Erklärte Sakuya, während sie sich nun wieder vom Bett erhob. „Na komm…“ dabei drehte sie sich bereits weg, „Frühstück steht bereits am Tisch.“ Mit diesem Worten verließ sie sein Zimmer. Dabei war sie aber noch einmal im Türrahmen stehengeblieben und hatte Akio ein vielsagendes Lächeln zugeworfen, bevor sie den Jungen nun alleine ließ. Dieser atmete nun aus. „Tut mir leid, Sakuya…“ sprach er dabei leise, „Aber das war mir jetzt doch etwas zu plötzlich, auch wenn du doch recht hast. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit einem oder mehreren Mädchen im Bett lande oder es zum Sex kommt, ist doch vorhanden und ziemlich groß. Das hat mir auch Mama gesagt.“ Damit schlug er einige Augenblicke später die Decke weg.

Was Akio nicht wusste. Sakuya stand noch neben der Tür und hatte jedes seiner Worte gehört. Dabei lächelte sie, (Gut so, Akio. Einsicht ist der Erste schritt.) damit entfernte sich die Frau und begab sich ins Wohnzimmer, welches weiter oben lag. Dort wartete für Akio bereits das Frühstück. Ihre Schürze, hatte die Rothaarige in Akios Zimmer zurückgelassen. Sie schämte sich vor Akio nicht. Wieso sollte sie auch. Sie kannte den jungen seit er ein Baby war. Sie war unzählige Male mit ihm baden gewesen und einmal wäre es sogar fast zum Sex gekommen. Von daher hatte sie keinen Grund sich zu genieren.


Dies fand auch Mari, die das ganze beobachtete, „Das wird man ja glatt eifersüchtig. Also wenn Sakuya nicht in seinem Harem landet, dann nur, wenn sie auf die schnelle einen anderen findet oder jemand sie mit Drogen zur Sex-Sklavin macht. Das ist aber beides zu bezweifeln. Akio ist derzeit der einzige Junge, der in ihre Nähe kommt. Also das Sakuya sich seinem Harem anschließt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“ Kurz darauf, sah sie sich wieder das geschehen im Bad von Akios 14. Geburtstag an. Wie Sakuya auf Akios Schoss platznahm. „Also, wenn Akio nicht eingeschlafen wäre, wäre das ganze bestimmt sehr sehenswert gewesen. Ich bin sehr gespannt was da noch passieren wird. Und vor allem…“ hierbei blickte Mari auf Ryokos Klasse, „Was die Mädchen heute noch mit Akio vorhaben.“ Damit lehnte sich Mari zurück, genoss weiterhin das Wasser und sah dem ganzen weiter zu. Das dürfte noch sehr interessant werden.
Akio wiederum, hatte sich nach dem aufstehen einen hellen, weißbläulichen Kimono, der ihm bis etwas übers knie reichte, angezogen und diesen mit einem 6 cm breiten Obi in der gleichen Farbe zugebunden. Vor Sakuya Schürze, war Akios stehengeblieben und sah sich diese nun an. Dabei kam ihm wieder in den Sinn, was er bereits alles mit Sakuya erlebt hatte. Einiges sehr intimes. Immerhin hatte er ihren Körper bereits mehrmals mit seinen Händen gewaschen und dabei jede Stelle ihre prachtvollen Körper mit diesen erkundet. Selbst zwischen ihren Beinen war er bereits mit seinen Händen gewesen und hatte die Frau an seinem 14. Geburtstag bereits auf seinem nackten Schoss gehabt.

Auch dachte er nun wieder an ihre Worte > Du bist der einzige Junge auf einer Insel voller Mädchen. Da kann sowas schnell geschehen. Insbesondere, weil viele der Mädchen genauso ins Bett steigen wie ich und Mari eine neue Regel für dich eingeführt hat<

„Was für eine neue Regel hat Tante Mari wohl eingeführt?“ diese Frage stellte sich Akio derzeit. Das war etwas, was seinen Alltag sehr gestalten würde.

Im Wohnzimmer, wo sich Akio auf die Couch setzte, wurden seine Augen groß. Er erblickte den Kuchen, den Sakuya am Tag davor für ihn gebacken hatte. insbesondere die Creme des Kuchens, hatte es ihm angetan. Akio liebte diesen Kuchen einfach. Boden. Dann eine Puddingcreme, gefolgt von einer anderen. Es war nicht Welt besonderes, doch für Akio war es dennoch etwas Besonderes. Das wusste auch Sakuya. Darum hatte sie diesen Kuchen auch gebacken. Gleich mehrere davon. auf diese Weise, stellten sie sicher, dass Akio dieses Mal auch hierblieb. Zum Glück hatten sie einen extrem großen Kühlschrank. Eine Spezialanfertigung. Dieser war deutlich größer und 3-mal so breit wie andere Kühlschränke. Von daher mehr als genug Platz.

So machte sich Akio nun ans Essen. Sakuya, die immer noch nackt war, beobachtete den Jungen dabei ganz genau. Sein Lieblingskuchen. Wenn er mit diesem beschäftigt war, konnte man eigentlich über alles mit dem Jungen reden. Sofern er einem zuhörte. Oder aber beim Baden, wie Sakuya es selbst gemacht hatte. (Wenn wir es jetzt noch schaffen, dass er auch die Wochenenden freiwillig hierbleibt, läuft alles nach Plan. Stimmt’s, Yuto?) fragte Sakuya nun in Gedanken an ihren verstorbenen Mann, der den ganzen Plan erst ausgearbeitet hat. Hierbei fragte sich die Frau eine Sache, (Was hast du noch alles geplant, Yuto… außer, dass ich mit Akio im Bett lande?) Ja, Sakuya war sich ziemlich sicher, dass es Teil von Yutos Plan war, dass sie und Akio das Spiel, welches sie an Akios 14. Geburtstag begonnen hatten und welches dadurch, dass der damals 14-jährige einschlief, vorzeitig endete, hier fortsetzten sollten.

(Also von mir aus gern…) dachte sich Sakuya einige Augenblicke später, in denen sie sich die Ereignisse wieder ins Gedächtnis rief. Dabei kam ihr auch wieder in den Sinn, was sie ein paar Wochen später machten. Etwas sehr Ähnliches. Flaschendrehen. Akio, Satsuki, sie und Yuto. Und nicht zu vergessen der Champagner.

Sakuya erinnerte sich noch genau, wie sie Akio abgefüllt hatten, während sie mit zunächst unschuldigen Aufgaben anfingen, bis diese immer freizügiger wurden. Sie und Satsuki, waren natürlich die ersten die sich ausziehen mussten. Akio konnte ja nicht wissen, dass sie die Flasche präpariert und modifiziert hatten. Damit blieb die Flasche bei dem stehen, bei dem sie es wollten. Auf diese Weise, wollten sie sicherstellen, dass sie die ersten waren, sie sämtlicher Hüllen beraubt wurden, von Akio selbst. Außerdem wollten sie das Spiel seines 14. Geburtstags ein wenig fortsetzten. Dies gelang den beiden Frauen auch. Satsuki nutze das Flaschendrehen nämlich dazu, um Akio auf sie loszulassen. Begründung. Wieso sollte Yuto als einziger seinen Spaß haben. Ja, an diesem Tage drang Akio in sie ein und durfte sich 5 Minuten lang an ihr vergnügen. Ursprünglich war der Plan, dass Akio das Spiel ganz durchzieht, doch entschied Satsuki sich dagegen und meinte, dass 5 Minuten für den Anfang reichen würde, um ihn lockerer zu machen. Und Satsuki behielt recht. Außerdem blieb es für Akio ja nicht bei dem einen Mal an diesem Abend. Doch rächte sich Akio unter dem Einfluss des Alkohols auch, indem er Yuto aus seine Mutter losließ, aber ohne die 5 Minuten Begrenzung. Aber auch durfte Yuto mit Sakuya seinen Spaß haben. Das Spiel endete erst nach einigen Stunden, in denen Yuto mit beiden Frauen mehrmals Sex hatten. Doch auch Akio kam auf seine Kosten. Mehrere Male, verwöhnten ihn beide Frauen mit einem Blow Job, nahmen für den Zeitraum von 5 Minuten auf ihm Platz, wo sie ihn ritten oder ließen ihn in sie eindringen. Ja, Akio war an diesem Tage deutlich lockerer geworden. Allerdings, hatte das ganze seinen Preis. Akio hatte am nächsten morgen einen Kater vom Alkohol und konnte sich kaum mehr an die intimen Spiele, die Akio mit den beiden Frauen trieb erinnern. Dafür jedoch verschwommen an das, was sie mit Yuto mit ihnen machte. War vermutlich besser so. Aria hatte Akio natürlich ausgefragt, was alles geschehen war.  Doch dieser antwortete damit, dass er sich kaum erinnerte und schob dies auf den Alkohol. Das Satsuki Sex mit Yuto hatte, wollte Akio seiner kleinen Schwester nicht preisgeben. Vermutlich besser so.

(Wenn ich jetzt so darüber nachdenke… könnte Misaki schon recht behalten. Das freizügige Flaschendrehen und der Champagner dazu, waren Yutos Idee gewesen. Ebenso wie die Verwendung der manipulierten Flasche. Er war es auch, der Akio jedes Mal dazu ermutigte, nach den 5 Minuten noch weiterzumachen. 7, maximal 8 Minuten, länger dauerte diese Spiele aber trotz Alkohol nie.) Ja, Spiele. Als etwas anderes konnte man dies nicht bezeichnen. Akio wertete dies auch nie als Sex, wobei er sich ja auch kaum erinnerte. Akio war ja auch immer ganz sanft gewesen, wenn er die Aktive Rolle ihres Spiels hatte. Als wäre sie ein zerbrechliches Mädchen, welches sich verletzten könnte, wenn er mehr Kraft oder Geschwindigkeit in ihr Spiel mit einbringt. Genossen hatte Sakuya dieses Spiel dennoch. Als Akio die passive Rolle einnahm, waren sie nur zu Beginn so sanft gewesen wie er. In den ersten 30 Sekunden. Danach hatten sie einen Gang höher geschalten und deutlicher mehr Kraft und Geschwindigkeit miteingebracht. Und Akios Reaktion darauf war einfach nur göttlich.

(Außerdem hat Yuto uns bei diesem Spiel, von denen es seither ja mehrere gab, auch mehrmals alleine gelassen. Nur Akio, Satsuki und ich. So als ob Yuto wollte, dass wir eine engere Beziehung zu Akio eingehen, als wir sie bisher hatten. Eine viel engere Beziehung. Es ist also gut möglich, dass Yuto bereits beabsichtigt hat, dass sich um Akio ein Harem bildet, zu dem wir selbst gehören. Immerhin hatte Satsukis Vater ja auch einen Harem. Satsuki wurde quasi in den Harem ihres Vaters hineingeboren. Sie lernte von klein auf die Dinge anders zu sehen. Von daher, wird Satsuki garantiert die Letzte sein, die sich da beschweren wird. Im Gegenteil. Satsuki, Yuto und ich waren die letzten Jahre über ja auch so etwas wie ein Harem. Also wird sie Akio, wenn dann dazu ermutigen, sich einen Harem aufzubauen.)

Sakuya lächelte dabei liebevoll und leicht verträumt, während sie Akio dabei beobachtete, wie er bereits das dritte Stück seines leckeren Kuchens aß. Die Rothaarige konnte nicht abstreiten, dass sie dem Jungen näher stand, als sie es eigentlich dürfte. Ihr Mann war noch nicht einmal einen Monat lang tot. Und selbst davor, hatte sie eine deutlich engere Beziehung zu Akios gehabt, die von ihrem Mann sogar noch tatkräftig unterstützt wurde. Sie dazu ermutigt weiter zu gehen. (Und wenn Yuto das ganze bereits geplant hat, sollten wir seinen Erwartungen doch entsprechen, oder Satsuki…) hierbei blickte sie nur zur Seite und dort durch die große Glasfront nach draußen. Sie befanden sich im obersten Stockwerk. Von außer wirkte dieses zwar nicht so, doch konnte das Runde Haus einiges aushalten. Das oberste Stockwerk hatte dabei noch einiges mehr zu bieten, als sie Zahllosen Stockwerke darunter. Immerhin ließen sich Teile des obersten Stockwerks auch öffnen. Dass, so wusste Sakuya, war wohl das beste an diesem Gebäude. Das wussten die anderen auf der Insel allerdings nicht. Sie selbst wusste auch nicht, wie man dies öffnen kann. Akio wiederum, so wusste Sakuya, hatte dies von seiner Großmutter erfahren. Daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Sakuya auch herausfindet, wie dies funktioniert.

So setzte sich Sakuya dann kniend neben den Jungen, wobei sie ihre Tasse Tee, die auf dem Tisch stand zur Hand nahm und etwas davon trank. Dabei blickte sie auf den Jungen neben sich. Dieser hatte wieder ein neues Stück Kuchen vor sich. Das die Stücke nicht sehr groß geschnitten waren, brachte man ein paar mehr um satt zu werden. Allerdings, so wusste Sakuya, hatte Akio schon immer eine große Vorliebe, für Kuchen, Pudding und Torten gehabt. Daher kann es sein, wenn man Akio mit einem Kuchen oder einer Torte alleine lässt, dass von dem Kuchen oder der Torte nichts mehr übrig bleibt. Sakuya kannte dies zu genüge.

„Sag mal, Sakuya…“ sprach Akio dann an die Rothaarige Frau neben ihm gewandt. Dabei blickte Sakuya den Jungen nun an. Dieser wiederum, nahm aß den Rest des Kuchenstücks, welches er gerade auf seinem Teller hatte, noch auf, ehe er die Frau ansah, „Eine Frage hätte ich an dich…“ nun war die Frau neugierig, obwohl sie sich denken konnte, welche Frage ihr der Blauhaarige stellen wird. Und sie sollte recht behalten. „Du hast vorhin bei mir im Zimmer, von einer neuen Regel gesprochen, die Tante Mari für mich eingeführt hat.“ Dazu nickte Sakuya, „Ja, Akio. Das ist richtig.“ Hierbei nahm sie sich nun noch einmal, ihre Tasse zur Hand, aus welcher sie wieder einen Schluck Tee nahm. Dieses Mal einen etwas Größeren. Die Tasse selbst, stellte sie wieder auf dem Tisch ab. Sakuya selbst, drehte sich nun gänzlich zu Akio.

Dieser hatte in diesem Moment ebenfalls seine Tasse in der Hand, aus welcher er etwas von seinem Tee trank. Dies war ein spezieller Tee. Den konnte man nirgendwo kaufen. wurde dieser Tee aus speziellen Früchten gewonnen, die nur auf den Privatinseln seiner Familie wuchsen. Die Früchte dieses Tees, wachsen auf dieser Insel. Sakuya wusste, Mikoto sammelt hier auf der Insel regemäßig Kräuter, Pflanzen, sowie verschiedene Beere und Früchte.

Nachdem Akio etwas aus seiner Tasse getrunken hat, stellte er diese wieder auf dem Tisch ab. Genau zwischen der Platte mit dem Kuchen, seinem Teller und Sakuyas Tasse. Dann lehnte er sich auf der großen Couch, welche die Form einer riesigen, zu 2/3 geschlossenen Mondsichel hatte, zurück und drehte seinen Kopf zur Seite, wo er die Rothaarige Frau betrachtete. Dabei zierte nun ein zarter Rotschimmer seine Wangen. Immerhin war Sakuya nach wie vor nackt. Außerdem erinnerte er sich, wenn das meiste auch nur verschwommen war, an seinen Geburtstag und die ihre Flaschendrehen-Spiele, die Yuto vorgeschlagen hatte. Was dort geschehen war, war nichts, was er ursprünglich erwartet hatte. dementsprechend froh war Akio, dass Aiko und Aria nicht dabei waren.

Akio erinnerte sich hierbei noch genau an sein Gespräch mit Maya. An ihre Frage, mit wie vielen Mädchen er bereits Sex hatte. er antwortete der Rothaarigen damals, das es keine gab. Doch Akio wusste auch, stimmte dies nicht genau. Zwar wertete er die intimen Spielchen, die er da mit ihr trieb nicht als Sex, doch wusste Akio selbst, dass man dies dennoch schon fast als Sex werten kann. Er wusste jedoch, dass man das was er getan hatte, eigentlich schon als Sex werten kann. Und Akio war nicht dumm. Im Gegenteil. Er war sogar hoch intelligent. So intelligent, dass er von Yuto bereits mehrmals als Genie bezeichnet wurde. Daher war Akio auch klar, dass es vermutlich nur eine Frage der Zeit war, bis sich das intime Spiel mit Sakuya wiederholen würde. Dieses Mal, so wusste er, würde es richtig zur Sache gehen. Da war nichts mit aus Müdigkeit von über 40 Stunden einschlafen oder dem Wissen, dass das ganze nur 5 Minuten dauern würde und er es somit langsam angehen könnte. Dieses Mal, so war sich Akio bewusst, würde es vermutlich nicht einen Tropfen Alkohol geben. Dafür umso mehr Leidenschat, Zärtlichkeit und intime Zweisamkeit.

Sakuya war hierbei nicht entgangen, dass sich unter Akios Kimono etwas regte. Daher war ihr auch sofort klar, an was Akio gerade dachte. Seinen 14. Geburtstag und ihre Flaschendreh-Spiele. Dieses Mal, würde er nicht so leicht davonkommen. Das wussten sie beide. (Soll ich es wagen…) überlegte sie dabei. Für den Moment jedoch, sollte sie ihn von der neuen Regel in Kenntnis setzten.

„Die neue Regel…“ sprach Sakuya dann wieder das wesentliche an, „Betrifft in erster Linie dich, Akio…“ sprach Sakuya an den Jungen gewandt, während sie ihm tief in die Augen sah. „Um dir zu helfen, hat Mari nämlich entschiedenen…“ hierbei wuchs die Spannung. Akio ahnte nicht, was auf ihn zukommen würde, „Dass alle Mädchen, die du in den Astronomie-Club aufnimmst… auch bei dir wohnen müssen. Also hier bei uns…“ erklärte Sakuya einfach. Akio war etwas verwirrt, „Hier… bei uns…“

Sakuya nickte dazu, „Ja, Platz haben wir ja mehr als genug. Das dürfte nun wirklich das kleinste Problem sein. Die Mädchen, von denen Maya bestimmt die erste sein wird, müssen sich hier deinem Wort fügen. Dein Apartment, deine Regeln. Aber es gibt grenzen, in denen du dich bewegen musst. Du kannst die Mädchen zum Beispiel nicht einfach rauswerfen. Das ist nicht der Sinn hinter der neuen Regel. Mari will dir helfen, wieder in den Kontakt mit anderen zu kommen und mit den Mädchen zusammenzuleben, hilft dir dabei. Du musst nicht gleich die ganze Schule aufnehmen, aber ein paar solltest du aufnehmen. Zum Beispiel Maya oder Yuki.“





Das war es dann auch schon. Hoffe doch, dass es euch gefallen hat. Eure Meinungen zu diesem Kapitel, dass allmählich in den Erwachsenenbereich geht, würden mich sehr freuen. Bis zum nächsten Kapitel, in dem Akio vielleicht schon die erste neue Mitbewohnerin bekommt.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast