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Allein unter Mädchen

von Merlot
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
20.02.2016
30.12.2021
21
70.823
4
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9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.04.2020 3.636
 
Mehr oder weniger Planmäßig, aber anders als ursprünglich geplant, kommt hier Kapitel Nummer 14, mit neuen Mädchen. Viel Spaß beim lesen.






Derzeit ging es für Akio nun zurück zur Akademieinsel. Dabei saß er in einem Zimmer und blickte hinaus aus dem Fenster. „Ob Aria Zuhause auch zurechtkommt?“ fragte sich der Blauhaarige dabei. Dabei hörte man aus seiner Stimme eindeutig heraus, dass er sich sorgen machte. Die Beziehung zu seiner kleinen Schwester war sehr eng und vertrauensvoll. So zeigte die 15-jährige ihm gegenüber keinerlei Schamgefühl. Ließ sich beim baden sogar von ihm waschen. Egal was Akio versuchen würde, Aria würde ihn gewähren lassen. Dies hatte auch Misaki erkannt, die vor Akios Abreise, mit ihm, Aiko, Aria und Satsuki noch einmal baden war. Misaki wusste eines. Könnte man Aria bereits auf die Akademie schicken, wäre alles viel einfach geworden. Doch Aria kann erst nächstes Jahr dorthin wechseln, wenn sie selbst auf die Oberschule kommt. Das wahre Problem, stellte aber nach wie vor Akio dar. Aber war sich die Rothaarige sicher, ihre Mutter würde das in den Griff kriegen. Wenn Sakuya es nicht schafft, dann wusste Misaki auch nicht mehr weiter.

Misaki derweil saß bei Akio Zuhause. Diese befand sich immer noch im Bad. Es war das gleiche Bad, in dem eine Woche zuvor, Akio mit Sakuya gebadete hatte und Misaki war immer noch beeindruckt. Doch befand sich auch Satsuki dort. Diese entspannte sich gerade. Die Blauhaarige Frau, saß angelehnt im Wasser, ihre Arme zur Seite, auf dem Boden des Badezimmers abgelegt. Ihr linkes Bein, hatte die Frau einfach ausgestreckt, während ihr rechtes leicht angewinkelt war. Ihre dunkelroten Augen wiederum, hatte sie geschlossen.

Die Rothaarige, die etwa einen Meter neben Satsuki saß, saß mit der Brust zum Rand des Beckens. Ihre Arme hatte sie dabei verschränkt, auf welchen sie ihren Kopf abgelegt hat. „Das ich mit Akio baden war… ist schon etwas her.“ Sprach Misaki dann leise. Satsuki lächelte dazu einfach, „Das ist ein guter Grund…“ Misaki drehte ihren Kopf damit zu der Blauhaarigen. Diese hatte ihre dunkelroten Augen geöffnet und sah ihrerseits nun zu Misaki, „Dass du Akio dort Gesellschaft leistest, Misaki.“ Diese lächelte nun, „Aber wenn Mama jetzt auch schon dort ist… was wird dann aus der Firma.“

„Mach dir keine Sorgen… wir kommen schon klar. Am Montag haben wir eine neue Zweigstelle aufgemacht, um der Übermacht an Aufträgen entgegenzuwirken. Aber du solltest dir auch einmal Gedanken machen. Deine Gefühle für Akio meine ich… du solltest dir langsam einmal bewusst werden, was du wirklich für ihn empfindest.“ Misakis Wangen waren auf diese Worte hin rot geworden. „Was ich wirklich für Akio empfinde?“ Satsuki nickte dazu, „Ja, Misaki. Was empfindest du wirklich für Akio. Oder lass mich das ganze so ausdrücken… hättest du ein Problem damit, die Beine für ihn breit zu machen? Würdest du Akio in dich eindringen lassen? Dich ihm hingeben? Mit Herz und Seele.“

Der Rotschimmer der Rothaarigen war mit jedem Wort stärker geworden. „Sex… mit Akio…“ Satsuki nickte dazu, „Ja… Sex mit Akio… hättest du ein Problem damit?“ Satsuki sah die Rothaarige dabei intensiv an. Misakis starker Rotschimmer alleine, verriet bereits, dass sie Akio gegenüber nicht abgeneigt ist und doch stärkere Gefühle für ihn haben muss, als sie es sich zum jetzigen Zeitpunkt eingestehen kann.

„Ich…“ sprach Misaki einige Minuten später zögerlich und extrem unsicher, „Weiß es nicht…“ hierbei hatte die Rothaarige ihren Blick nun verlegen und unsicher ins Wasser gerichtet. „Das ich gewisse Gefühle für Akio hege ist mir klar, ansonsten würde ich mich ihm weder nackt präsentieren, noch mit ihm Baden gehen oder mich von ihm waschen lassen, doch soweit… habe ich bisher nie gedacht. Sex…“

„Es wäre nichts anderes, als das, was du mit Hiro treibst, wenn beide unter euch seid oder zumindest glaubt, dass ihr es seid.“ Misakis Rotschimmer verstärkte sich daraufhin noch. Sie wusste, auf was die Blauhaarige hinauswollte. Akio hatte die beiden einmal erwischt, während sie im Bad im Anwesen Hakurai Sex hatten. Misaki war das derart peinlich gewesen.

„Ich glaube der Champagner war nicht so eine gute Idee gewesen. Aber dennoch, war ich mir ganz sicher, dass ich abgesperrt hatte.“ Überlegte sie im nächsten Augenblick.

„Akio kann die Türe auch von außen öffnen, falls du es vergessen hast, Misaki. Daher spielt es keine Rolle, ob du abgeschlossen hast, oder nicht. Im Anwesen, gibt es keinen Ort, an dem er nicht reinkommt. Außerdem…“ damit machte Satsuki eine Pause. Misaki, sah Akios Mutter nun wieder an. Sie war neugierig. „Ist das gesamte Anwesen Kameraüberwacht. Die Überwachungszentrale, befindet sich im geheimen unterirdischen Komplex. Akio könnte sich also jeder Zeit ansehen, was du mit Hiro alles getrieben hast, solange du im Anwesen bist.“ Nun glich Misakis Gesicht gänzlich ihren Haaren. Das hätte sie nicht erwartet.

„Eine Frage, Satsuki…“ versuchte Misaki dann das Thema zu ändern, bzw. in eine andere Richtung zu leiten, um sich selbst abzulenken, „Denkst du, dass Mama mit Akio… du weißt schon…“ Misaki fiel es dabei sehr schwer, dieses Thema direkt anzusprechen. „Du willst wissen, ob ich Sex zwischen Akio und Sakuya für möglich halte.“ Sprach Satsuki das Thema direkt aus, was Misaki bewunderte. Die Antwort jedoch, überraschte sie, „Ja, Misaki, dass halte ich sehr wohl für möglich. Du kannst das nicht wissen, aber an Akios 14. Geburtstag, wäre das beinahe geschehen.“ Auf diese Worte, blickte Misaki sehr überrascht zu Satsuki, „Was?!“ die Blauhaarige nickte dazu, „Ja. Sakuya hätte nur noch anfangen müssen sich auf ihm zu bewegen.“

Misaki musste sich das ganze nun bildlich vorstellen. Sakuya auf Akio und wie sie sich auf diesem bewegte und ihn zum stöhnen brachte, während es ihr selbst nicht besser erging. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung im Sex, musste sie sich verschiede Stellungen vorstellen, die Sakuya mit Akio in Angriff nahm.

Es dauerte einige Minuten, ehe sie diese Gedanken abschütteln konnte. „Ja aber… wie…“ hakte die Rothaarige sofort nach, wobei ihr dann Satsukis Worte in den Sinn kamen, >beinahe< „Beinahe? Was genau meintest du damit?“ Satsuki lächelte dazu, „Wie gesagt, Sakuya hätte nur noch anfangen müssen sich auf ihm zu bewegen. Doch haben wir dabei festgestellt, dass Akio eingeschlafen war.“

„Eingeschlafen?“ daraufhin lache Misaki los. Das war einfach zu komisch. „Das gibt’s nicht. Akio hätte beinahe Sex mit Mama und schlaft dabei einfach ein.“

Satsuki blickte dabei an die Decke. Sie war damals dabei gewesen und erinnerte sich, als wäre es erst gestern geschehen. „Ja, Misaki, das ist witzig, doch es geschah wirklich.“ Einige Augenblicke dauerte es noch, bis die Rothaarige sich wieder fing und ihr Lachen endete. Nachdem Satsuki sich einige Momente später sicher war, dass die Rothaarige ihr auch zuhören wird, sprach sie weiter. „Du kennst, genau wie wir alle, Akios Hobby. Er beobachtet sehr gerne die Sterne. So auch am Abend davor. Was wir nicht wussten… Akio beobachtete die Sterne nicht nur am Abend, sondern die ganze Nacht hindurch. Wie gesagt, wussten wir das nicht. Am Abend nahmen wir dann ein Bad. Das war nichts Besonderes, doch führte ein wenig Champagner, sowie die nackte Zweisamkeit und unsere Aktionen dazu, dass Sakuya auf Akios Schoss platznahm und ihn dabei sogar schon einführte. Dabei bemerkten wir dann allerdings, dass Akio eingeschlafen war. Erst nach dem Bad, wurden wir jedoch auf Akios nächtliche Aktionen aufmerksam. Nach mehr als 40 Stunden, ist das ja auch kein Wunder. Da hat man eben nicht mehr die Kraft für solche Zärtlichkeiten. Im Nachhinein, war der Champagner vielleicht keine so gute Idee gewesen.“

Satsuki hatte dabei bewusst einige Sachen ausgelassen. Das musste Misaki nicht wissen. War vermutlich besser so. ihr würde vermutlich schon das hier geschehene zu denken geben.

Misaki hatte dabei genau zugehört, „Von daher würde es mich nicht im geringsten wundern, wenn sie da weitermachen, wo sie damals aufgehört haben.“ Dann kicherte Satsuki, „Also meinen Segen haben sie.“

Für Misaki war das alles immer noch zu unglaublich um wahr zu sein. „Mama und… Akio…“ dann fiel ihr aber etwas ein, „Was hat Papa eigentlich dazu gesagt? Wusste er davon oder… habt ihr es ihm verheimlicht? Vermutlich sonst…“

„Yuto wusste davon.“ sprach Satsuki dann, zu Misakis Überraschung, „Was?!“ Satsuki nickte hierzu, „Ja, Yuto saß doch keine 2 Meter neben Akio, als Sakuya platznahm.“ (Und dabei saß ich auf seinem Schoss. Das sollte ich Misaki aber wohl besser nicht erzählen.) fügte sie anschließend in Gedanken hinzu. Und Satsuki sollte recht behalten. Misakis Gedanken fuhren gerade Achterbahn. Sie musste sich das ganze bildlich vorstellen.

Sakuya, nackt, auf Akios Schoss. Yuto daneben. Misaki musste sich dabei vorstellen, wie Satsuki dabei auf Yutos Schoss saß und sich auf und ab bewegte, wobei ein stöhnen ihren Lippen entwich. Was das Bild so witzig machte, war die Tatsache, dass Akios dabei schlief. Die Rothaarige war sich sicher, so manch ein Junge würde morden, um mit Akio tauschen zu können. Sakuya verdrehte immerhin so manch einem Jungen den Kopf. Und der Gedanke, dass Akio den Sex verschläft, war einfach nur zu witzig.

Misaki wusste dabei, wenn sich das ganze so ähnlich abgespielt hat, wie in ihren Gedanken gerade, hätte Yuto Akio, wenn dieser wach gewesen wäre, bestimmt dazu ermutigt weiter zu gehen.

Dann kam der Rothaarigen ein anderer Gedanke, „Ob Papa das ganze wohl geplant hat… ich meine…“ damit sah sie wieder zur Blauhaarigen, „Wenn Papa einfach dabei zusieht, wie es beinahe zum Sex zwischen Mama und Akio kommt, könnte es doch möglich sein… dass er bereits geplant hatte, dass Mama nach seinem tot mit Akio ins Bett steigt.“ Misaki sah Satsuki dabei eindringlich in ihre dunkelroten Augen. Diese ließ sich Misakis Worte nun durch den Kopf gehen, „Jetzt wo du es erwähnst… möglich ist es schon. Yuto hat in letzter Zeit immer wieder Bäder für Akio und Sakuya und teilweise auch vorbereitet und selbst auf eine Teilnahme verzichtet. Einmal hat Yuto sogar Akio an seiner Stelle zu einer Verabredung geschickt, die er mit Sakuya in einem vornehmen Restaurant hatte. Genau wissen wir das allerdings nicht. Yuto hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen.“

Misaki nickte dazu, „Ja. Papa stand Akio ja immer schon nah. Es war keine Vater Sohn Beziehung. Es war auch keine Freundschaftliche. Es war eher…“ „Wie eine Meister Schüler Beziehung. Als wäre Yuto Akios Mentor, was in gewisser weise auch stimmt… Aber, dass wir das erst jetzt bemerken, wo Yuto nicht mehr unter uns weilt.“ Beide sahen sich daraufhin gegenseitig an. „Sehen wir, wie sich das ganze noch entwickeln wird.“ Entschloss Satsuki dann, „Und du ordnest deine Gefühle im Bezug auf Akio.“ Misaki nickte dazu, „Wenn du deine Gefühle bis Ende nächster Woche nicht geordnet hast, schicke ich dich hinterher.“ Wieder nickte Misaki. Jetzt, wo sie so einiges wusste, war sie neugierig darauf, wie sich das Ganze noch entwickeln wird.

Satsuki wiederum, fragte sich hierbei, was genau Yuto alles geplant hatte, wenn er schon plant, dass Akio mit Sakuya ins Bett steigt. (Yuto… hattest du etwas vor…) Satsuki hatte eine leise Ahnung, was genau der Plan des verstorbenen war. Daher lächelte sie, (Das könnte noch sehr amüsant werden. Und intim…)


Akio selbst, blickte derzeit aus dem Fenster und konnte sie schon sehen. Die Akademieinsel. Die Insel, auf der er die nächste Zeit leben sollte. Als einziger Junge, umgeben von hübschen Mädchen und Frauen. Akio hatte hierbei gemischte Gefühle. Einerseits, war es ja schön dort und es hatte auch seinen Reiz, der einzige Junge dort zu sein. Andererseits, war es nicht das gleiche, wie Zuhause. Sein Zuhause, seine Freunde, was sich auf Misaki, Hiro, Mio und ein paar Mädchen beschränkte und seine Familie.

Während er der Insel immer näher kam, wusste er nicht, was Misaki und Satsuki besprochen hatten. Ja ahnte es noch nicht einmal.

Sakuya, stand derweil im Apartment von Akio in der Küche. Dabei trug die nichts weiter als eine Schürze. Aber nur die Schürze. Vor ihr befand sich derzeit ein Kuchen, mit viel Creme. Dabei hatte die Frau ein lächeln im Gesicht. Ja, sie kannte den Blauhaarigen Teenager besser als er sich selbst kannte. Dementsprechend, wusste sie, wie sehr er Kuchen, Pudding und Torten liebte. Insbesondere wenn es viel Creme gab, wie hier. Ein paar Minuten später, stellte sie den Kuchen in den großen Kühlschrank, wo bereits andere Torten und Kuchen standen, ebenso wie ein paar Schüsseln Pudding. Bei Akio musste man gut vorbereitet sein. Sakuya wusste das gut genug. Hatte sie genug mit ihm durchgemacht. Ebenso, wäre es beinahe schon zum Sex gekommen, wäre Akio nicht eingeschlafen, „Ob der Champagner damals ein Fehler war? Akio trinkt doch sonst nie Alkohol.“ überlegte sie dann, als sie an jenen Abend dachte. Dieser verlief zwar nicht wie vorgesehen, schön war er aber dennoch gewesen und das gab die Rothaarige auch gerne zu. Die Tatsache, dass Akio eingeschlafen war, verlieh dem ganzen noch einen Niedlichkeitsfaktor, der ohne Aria eigentlich fehlen würde. Dabei war Sakuya auf eines sehr gespannt, „Was wohl noch alles passieren wird? Und wann fällt das erste Mädchen vor Akio auf die Knie? Welches Mädchen wird das wohl sein? Am Ende vielleicht sogar Mikoto, Mari oder ich…“ hierbei kicherte Sakuya, da das ganze könnte lustig werden. Wenn Akio nur nicht vorhätte, jede Woche nach Hause zu fliegen. Denn dann, würde er deutlich mehr Zeit mit den Mädchen verbringen.

Akio derzeit, kam nun wieder am Strand an. Als er das Flugzeug verließ, das ihn bereits zum zweiten Mal zu dieser Insel brachte, wehte dem Blauhaarigen bereits der Wind entgegen, der hier draußen herrschte. Ja, die Luft die hier herrschte, war eine völlig anderen, als bei ihm Zuhause. Das war etwas, was Akio sofort erkannte.

Die Pilotin des Flugzeugs, die gerade seine Sachen aus dem Flugzeug brachte, lächelte während sie den Jungen beobachtete. „Wann steht der nächste geheime Heimflug an, Akio?“ fragte die Frau direkt. Akio drehte sich nun zu dieser und lächelte. Antworten, konnte er aber nicht, da eine Mädchenstimme das für ihn übernahm, „Überhaupt nicht.“ Akio erkannte die Stimme sofort. Daher drehte er und die Pilotin sich nun zum Ursprung dieser Stimme.

Dort standen 3 Personen. Mikoto. Yuki. Und zu guter Letzt noch, das Mädchen, dass sich vermutlich am meisten über seine Rückkehr freute. Die Göttin von Juan. Maya Lumina.

Akio war ein wenig erschrocken und verwundert, über die hier anwesenden Personen. „Was… was macht ihr den hier?“ fragte er direkt, wobei er etwas irritiert wirkte. Akio wünschte sich dabei sofort zurück ins Flugzeug.

„Dich empfangen natürlich.“ Sprach Yuki dann sofort, „Das zweite Mal mittlerweile.“ Dabei hatte Yuki ein lächeln auf den Lippen. Sie fand das einfach nur süß. Aus ihren roten Augen beobachtete sie derweil den Jungen. Das der Junge sich direkt wieder in das Flugzeug hinter ihm wünschte, erkannte die Weißhaarige sofort.

Aber auch Mikoto sah dies, „Ich glaube, du solltest dich langsam einmal vom Flugzeug entfernen. Dieses will nicht hierbleiben.“

Akio zögerte dabei etwas. Sein Blick, hing dabei am Flugzeug hinter ihm. „Ähm…“ damit drehte er sich zur Pilotin, „Kann ich gleich wieder mit zurückfliegen?“ Die Pilotin, fand dies sehr lustig, „Meinetwegen gern, aber dann brüllt mir diese Misaki wieder ins Ohr, warum dich mitzurückgenommen habe. Außerdem…“ hierbei brauchte sie gar nicht mehr weitersprechen. Maya hatte Akio direkt am Arm gepackt und vom Flugzeug weggezogen. „Du! Bleibst! Hier!“ sprach Die Rothaarige bestimmend. Yuki und Mikoto lächelten dazu. Das war Maya wie sie sie kannten.

Mikoto gab der Pilotin dabei zu verstehen, dass diese verschwinden soll. Diese nahm das auch zur Kenntnis. Und während Maya Akio vom Flugzeug wegzog, bemerkte der Junge erst, dass die Pilotin das weite suchte, als er das Flugzeug hörte. Entsetzt, musste er mitansehen, wie das Flugzeug abhob und immer weiter in Entfernung rückte, bis es im Horizont verschwand. Akios sah dabei mit traurigem und Hilfe suchenden Blick hinterher.

Einige Augenblicke lang, blickten alle noch in den Horizont, dem dort verschwundenen Flugzeug hinterher. Dann jedoch, wandte sich Yuki an den jungen, den Maya immer noch nicht losgelassen hatte, „Also dann Akio…“ mit diesen Worten, zog Yuki die gesamte Aufmerksamkeit auf sich, „Darf ich dich nun bereits zum zweiten Mal, hier an unserer schönen Schule willkommen heißen. Obwohl…“ damit drehte sie sich etwas, „Dass eigentlich die Präsidentin des Schülerrats machen sollte. Doch diese hat anscheinend noch nicht einmal registriert, dass wir einen Jungen an der Schule haben.“

„Oder aber Sakura hat gerade etwas anderes zu tun. Immerhin haben wir Sonntag Abend und Sakura hat auch das Recht auf ein Privatleben. Nicht jeder ist derart auf den einzigen Jungen auf der ganzen Insel fixiert wie ihr…“ hierbei drehte sie ihren Kopf etwas zur Seite. An einer Felswand lehnen, stand eine Frau. Diese war Mitte 20, hatte bis unter ihr Kinn reichende Rosa Haare und grüne Augen, sowie eine große Oberweite, die durch ihr trägerloses, schwarzes Kleid gut betont wurde.

Maya und Yuki erkannten diese sofort, „Shinsei-Sensei.“ Diese löste sich nun von der Wand und trat näher heran. „Auch wieder da, du Leisetreter.“ Sprach sie dabei an Akio gewandt, ehe sie etwa einen Meter vor diesem stehen blieb. „Schön das wir uns einmal kennenlernen, ohne dass du gleich das weite suchst, wie vorletzte Woche.“ Damit bezog sie sich auf Akios auftauchen im Klassenzimmer, wo er nach wenigen Sekunden geflohen war. „Du bist also Maris Neffe.“ Hierbei musterte sie den Jungen genau und musste eines sagen, „Die Mädchen haben recht, du bist süß.“ Dabei musste Akio nicht, was er sagen sollte.

„Mein Name lautet Ryoko Shinsei. Ich bin die Klassenlehrerin von unserer Göttin und unserem Engel hier. Dabei bezog sie sich auf die Spitznamen der beiden Mädchen.

Maya >Göttin von San Juan<

Yuki >Engel von San Juan<

Dabei reichte sie dem Jungen nun die Hand. Dieser zögerte etwas, doch, nahm er diese dann entgegen, nachdem Maya ihn wieder losgelassen hat.

Yuki wiederum, fiel etwas anderes auf, „Neffe?“ hierbei legte Yuki ihren Kopf schief und hatte einen fragenden und verwirrten Gesichtsausdruck. Maya wusste natürlich, was los war, „Akio ist der Neffe von Mari Hakurai, der Rektorin der San Juan Akademie.“

Dies überraschte Yuki, „Das ist also der Grund, warum er ausgewählt wurde.“ Dabei sah Yuki nun zu ihrer großen Schwester, „Ja, unter anderem.“ Damit lagen alle blicke wieder auf dem Jungen, „Steht bereits fest, wann er am Unterricht teilnehmen wird oder in welche Klasse er kommt?“ nun waren Maya und Yuki neugierig. Das war etwas, was sie auch interessieren würde.

„Nein, beides steht noch in den Sternen, weil Akio für eine Teilnahme am Unterricht noch nicht bereit ist, wie ihr seht.“ Damit bemerkten sie, dass Akio einige Schritte zurückgetreten war. „Vielleicht können wir in ein zwei Wochen den ersten Versuch unternehmen. Genaueres, bestimmt jedoch Mari. Doch dafür, muss Akio seine Probleme im Umgang mit anderen Menschen überwinden. Früher hatte er eine sehr ausgeprägte Schwäche für das zarte Geschlecht.“ Das war etwas, was Ryoko und Yuki aufhorchen ließ. Hier gab es ein paar sehr Interessante Informationen.

„Dann solltest du mich in deinen Club aufnehmen.“ Sprach Maya direkt wieder das für sie extrem wichtige Thema an. Yuki und Ryoko waren nun neugierig, weshalb sich die Lehrerin direkt an Yuki wandte, „Was für einen Club hat er eigentlich?“

„Akio hat sich einen Astronomie-Club gegründet. Mari hat dies bereits genehmigt. Mayas Mutter Sakuya, die ein Auge auf Akio haben soll, hat die Position der verantwortlichen in diesem Club übernommen. Außerdem hat Mari das Regelwerk etwas aktualisiert. Unter der Leitung von Akio, ist es den Mädchen im Club sogar gestattet die andere Hälfte der Insel, die sowohl für Schülerinnen als auch Lehrerinnen, eigentlich Tabu ist, zu betreten. Aber Akio weigert sich strikt, Maya in den Club mit aufzunehmen.“ Beendete Mikoto ihre Erklärung.

Dann, einige Augenblicke später, sprach Ryoko an ihren potentiellen neuen Schüler gewandt, „Komm, wir helfen dir beim Tragen.“ Damit deutete sie auf seine Sachen hin.

Yuki erkannte dabei eines sofort, „Das sind mehr Sachen, als das letzte Mal.“ Dies gefiel vor allem Maya, „Das bedeutet doch nur, dass Akio dieses Mal vorhat, länger zu bleiben, als beim letzten Mal.“

Damit endete das Gespräch erst einmal. Stattdessen nahmen Akio und sein potentieller Harem, wie Misaki das ganze nennen würde, nun seine Sachen und begaben sich auf direktem Weg zum Wohnheim. Dem Ort, wo auch Akio nun wohnen würde.

Was keiner von ihnen ahnte, über eine versteckte Kamera in der Felswand, hatte Mari alles beobachtet. Diese saß derzeit in ihrem Büro und lächelte dabei. „Anscheinend hat Ryoko bereits einen guten ersten Eindruck von Akio bekommen.“

Dabei beobachtete sie das geschehen aus mehreren Perspektiveren. „Es ist wie Misaki es gesagt hat. Ein Harem, bildet sich von ganz alleine um Akio. Schön, dass sich manche Dinge niemals ändern. Ob wir da ein bisschen nachhelfen sollten…“ dabei überlegte sie nun. Mari wusste, wenn sich ein Harem um Akio bilden sollte, würde dies heißen, dass es durchaus möglich ist, ab nächsten Frühjahr wieder ein paar Jungs auf die Schule zu lassen.

Dann hatte Mari eine Idee, „Das könnte glatt funktionieren…“ dabei sah sie nun auf Akio, der gerade wie ein Hahn im Korb war. „Akio hat genug Platz. Und Sakuya dürfte auch keine Einwände haben…“ hierbei schlich sich ein Lächeln auf die Lippen der Frau. Ja, sie hatte einen Plan, wie sie Akio und seinen sich gründenden Harem unterstützten könnte. Dabei fiel der Frau noch etwas anderes auf.

Aus diesem Grunde tippte sie schnell etwas. Da erschien wieder das Regelwerk. Auch erschien die Aufnahme einer anderen Kamera. Diese zeigte nun ein nacktes Mädchen im Alter von 19 Jahren, mit langen schwarzen Haaren. Diese hatte ihre Augen derzeit geschlossen und stand unter der Dusche. Mio. „Das Überwachungssystem ist Praktisch.“ Sprach Mari hierbei zu sich selbst. „Ob Satsuki Akio vom Überwachungssystem erzählt hat?“ das war eine der Fragen, die sie sich gerade stellte. Dann jedoch, fügte sie noch eine neue Regel zum Regelwerk hinzu.





Das war es dann auch schon. Hoffe doch, es hat euch gefallen. Würde mich über eure Meinungen hierzu wirklich freuen. Wann genau der erste Lemon kommt, weiß ich selbst noch nicht so ganze, aber es kommen auf jeden Fall welche. Auch welche der Ladys die erste sein wird, steht noch nicht fest. Ebenso, wie viele Mädels noch hinzukommen werden.

Bis zum nächsten Kapitel.
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