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Allein unter Mädchen

von Merlot
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
20.02.2016
30.12.2021
21
70.823
4
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9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.03.2020 3.466
 
Mit reichlich Verspätung, kommt hier Kapitel 13. Viel Spaß beim lesen.





Während Akio nach wie vor mit Sakuya im Bad war, befanden sich der bewusstlose Hiro und die Ladys noch im Wohnzimmer. Mari, die derzeit etwas von ihrem Tee trank, entfernte die Tasse nun von ihrem Mund, „Ich verstehe.“ Sprach die Rektorin Ende 20 dann, „So ist das also.“ Hierbei sah sie auf Aiko, „Warum habt ihr mir das nicht früher gesagt. Ich hätte ihr den Zutritt schon längst gestattet.“

Maya war nun erstaunt, „Geht das den so einfach?“ Mari, die Maya nun ansah, lächelte mit einem nickten, „Natürlich, Maya. Falls du es vergessen hast. Die San Juan Akademie liegt auf eine riesigen Privatinsel. Dort, bin ich das Gesetzt.“ So machte sie eine kurze Pause, „Bevor ich es vergesse. Du kannst wieder zurück in dein Apartment.“ Maya freute sich darauf, „Danke, Miss Mari. Ich fragte mich schon, wie lange es dauert, die Wände neu zu streichen.“

Diese lächelte nach wie vor, „Wenn wir schon etwas machen, machen wir gleich alles. Das heißt, dass du wieder aus der alten Unterkunft ausziehen kannst. Akio wird ebenfalls aus der alten Unterkunft ausziehen.“ Verkündete sie. Damit holte sie ein elektronisches Gerät aus dem Ärmel ihrem dünnen, einteiligen Kimono heraus. Dort drückte sie sie etwas, woraufhin das große Display zu leuchten begann. Auf diesem drückte sie ein bisschen herum, ehe Mari zum großen Fernseher blickte. Die anwesenden Ladys machten es ihr gleich.

Dort sah man ein großes Gebäude. Das Gebäude an sich, war hellweißblau gefärbt und hatte viele Stockwerke. Aria legte ihren Kopf schief, als sie dieses Gebäude sah. Doch auch Aiko ging es nicht anders, „Was ist das?“ fragte das Mädchen daraufhin.

Die Antwort kam schnell, allerdings nicht von ihrer Tante, sondern ihrer Mutter, „Das ist das Studentenwohnheim. Hier leben ausschließlich die Studentinnen der Akademie. Die Lehrerinnen haben ein separates Gebäude, weit abseits der Schule und des Studentenwohnheims.“

Hierbei zeigte Mari nun ein anderes Gebäude, „Dieses hier.“ Dieses Gebäude war deutlich kleiner als das davor. „Dieses Gebäude befindet sich weit abseits des Campus und des Studentenwohnheims, sowie der Club-Räume. Was die Schülerinnen außerhalb des Unterrichts alles anstellen, geht die Lehrerinnen nichts an.“ Erklärte Mari.

Einige Momente darauf wechselte sie wieder das Bild. Dieses Mal war ein Gebäude zu sehen, das zwar um einiges größer war, als das Wohnheim der Lehrerinnen, doch dennoch um einiges kleiner, als das Studentenwohnheim, „Dies ist das alte Studentenwohnheim, in dem Akio und Maya letzte Woche verbracht haben. Wir halten dieses Gebäude aus Sicherheitsgründen intakt. Wie sich zeigte zurecht. Wenn wir im Zimmer eines Mädchens etwas machen müssen, wird diese hierher verlegt, bis sie ihr Apartment wieder beziehen kann. Diese Suiten sind zwar deutlich kleiner als die Apartments, dennoch fehlt es den Schülerinnen hier an nichts.“

Während Mari nun wieder zum Hauptwohnheim kam, beobachteten die Ladys dies ganz genau. „Jedes einzelne Apartment ist Schalldicht. Es gibt Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Bad, die mit allen ausgestattet sind, was das Herz begehrt. Außerdem Internet und Bildtelefonfunktion im Fernseher.“

Aria und Aiko staunten nicht schlecht als sie dies sahen. Klar, sie wussten ungefähr, dass sie komplette Einrichtung pro Apartment, sowie Suite extrem teuer war, doch damit hatten sie nicht gerechnet.



Während Mari und Satsuki die Mädels über die San Juan Akademie aufklärten, waren Akio und Sakuya nach wie vor im Bad. Derzeit stand Sakuya aufrechte, ihre Arme hinter Kopf verschränkt. Ihre Haare waren dabei völlig nass, sodass sie noch tropften. Doch auch der ein oder andere Wassertropfen, lief ihr übers Gesicht. Akio selbst, war allerdings genauso nass, nur dass ihm keine Wassertropfen mehr übers Gesicht liefen.

Akio stand derzeit vor ihr und hatte seine Hände auf ihren großen Brüsten. Diese waren derzeit von Schaum bedeckt. Ein teil des Schaums tropfe bereits und lief über ihren Körper. Akios Hände wanderten hierbei nun auch weiter, sodass er dabei begann ihren Bauch einzuschäumen. Akio ging hierzu nun in die Hocke, wobei seine Beine gespreizt waren. Während er nun die untere Hälfte von Sakuyas Bauch einschäumte, konnte man bei ihm noch gut sehen, was Sakuya mit seinem Körper angerichtet hatte, als sie ihn wusch.

Klar, es war nicht das erste Mal, dass er mit ihr duschen oder baden war. In der Regel ließ Yuto die beiden alleine, bereitete den beiden doch selbst einmal das Bad vor, damit sie sich gemeinsam entspannen können. So oft sie auch schon zusammen duschen und baden waren, fast so oft, hatte Akio ihr ihren Körper auch schon gewaschen, doch etwas Derartiges, hatte die Frau noch nie mit ihm gemacht.

Auf diese weise wuchs er ihren Körper weiter. Nach dem Bauch, kam die heiligste Zone einer Frau. Doch auch diese wusch er, wie bereits einige Male zuvor, sowohl bei ihr, als auch bei seiner Mutter, seinen Schwestern oder etwa Misaki, mit der er auch schon das eine oder andere Mal baden war, oder auch Maya.

Das die Frau auf all seine Berührungen reagierte, bemerkte er nicht, ebenso wenig, wie den Rotschimmer, den die Frau schon die ganze Zeit über auf den Wangen hatte. Sakuya würde lügen, wenn sie sagen würde, dass diese Berührungen spurlos an ihr vorbeigegangen waren. Ja, sie genoss jede Berührung von ihm.

Sakuyas Intimbereich, hatte Akio dann doch mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als er es ursprünglich wollte. Ihre Beine, die daraufhin folgten, hatte er schnell fertig.

Als das getan war, richtete er sich wieder auf, um seine Hände erneut an ihre Brust zu legen und Sakuya sanft rückwärts zu führen, zum Wasserfall. Die Frau ließ den Jungen dabei ohne Protest oder auch nur die geringsten Anstalten eines Widerstandes gewähren. Hatte sie sogar die Augen geschlossen, um dem entgegenzufiebern, was wohl noch kommen würde. Als sie unter den Wasserfall trat, ihre Arme immer noch hinter ihrem Kopf, spürte sie einige Momente später, wie er mit seinen Händen über ihren Körper fuhr, um zusammen mit dem Wasser, das gesamte Duschgel von ihrem Körper zu entfernen. Wieder genoss Sakuya jede Berührung des Jungen. (Ob ich ihn nachher dafür entschädigen soll?) überlegte sie dabei, während sie ein verführerisches Lächeln auf ihren Lippen hatte.

Eine Minute brauchte Akio zwar nur, um das ganze Duschgel von ihrem Körper zu waschen, verbrachten beide etwa 3 Minuten unter dem Wasserfall, ehe Akio Sakuya unter diesem hervorzog. Diese nahm daraufhin ihre Arme hinter ihrem Kopf hervor und öffnete ihre roten Augen wieder. Aus diesen betrachtete sie den Jungen nun einmal genau. Dabei fiel ihr blick tiefer. Ihre Waschaktion sah man dem Jungen noch an. Ihr verführerisches lächeln verschwand dabei nicht.

„Danke, für diese Wohltat, Akio.“ Sprach die Frau dann liebevoll und immer noch mit einem verführerischen Lächeln auf ihren Lippen. Dies, in Kombination mit ihrem prachtvollen, nackten und nassen Körper, sowie der Tatsache, was sie beide hier vorhin gemacht hatten, sorgte dafür, dass nun ein starker Rotschimmer Akios Wangen zierte. Dieser Anblick war es Sakuya allemal wert, obwohl sie es nicht im Geringsten störte, was er hier mit ihr gemacht hatte.

„Ähm… gern geschehen.“ Antwortete er leicht nervös. Er war schon einige Male mit ihr Baden, doch so bedankt dafür, dass er ihr ihren Körper gewaschen hat und ihn dabei verführerisch angesehen, hatte sie noch nie.

Derzeit erinnerte ihn das an 2 gewisse Mädchen, im Alter von Misaki. Mio und Akina. Ja, Akio musste gerade und Mio und seine Cousine denken. (Was die beiden wohl gerade machen?) hierbei kam ihm in den Kopf, was er mit den beiden schon alles gemacht hatte. Ja, Sakuya, Misaki, seine Mutter und seine Schwestern, waren nicht die einzigen Mädels, mit denen er schon Baden war. Mit Mio und seiner Cousine Akina, war er auch schon baden.

Als er dabei an Akina dachte, verfärbten sich seine Wangen rot. Ja, mit dieser hatte Akio so einiges erlebt. Dies hatte er bisher aber noch niemandem erzählt. Nicht einmal Aria und Aiko wusste davon. Kein Wunder. Wie sollte er seinen Schwestern den bitte erklären, dass ihre eigene Cousine versucht hatte ihn zu verführen. Und das ganze auch noch ziemlich freizügig.

Sakuya, die den Jungen derzeit beobachtete, konnte sich sehr gut vorstellen, woran er nun dachte, beziehungsweise an wen er gerade dachte. Kannte sie Akio doch schon seit er ein Baby war. „Du denkst wieder an Mio und Akina.“ Sprach Sakuya dann direkt aus, was Akio gerade durch den Kopf ging. Akio erschrak etwas, „Woher…“ dazu lächelte Sakuya, „Ich kenne dich weit besser als Aiko, Aria und Misaki zusammen, Akio. Satsuki ist die einzige Person die dich besser kennt als ich. Und wir beide kennen dich besser als du dich selbst kennst, dass solltest du eigentlich wissen.“

Der Junge blickte damit wieder tiefer und betrachtete das Wasser, in welchem sich trotz der Farbe des Steinbodens und der Tatsache, dass sich durch den Wasserfall das Wasser bewegte, Sakuyas nackter Körper gut wiederspiegelte, welchen man sehr gut erkennen konnte.

„Ich frage mich einfach…“ sprach Akio dabei, wobei er derzeit versuchte Sakuya nicht direkt anzusehen, „Was wohl Mio und Akina gerade machen.“ Gestand Akio dabei. Sakuya bemerkte hierbei eines. Akio schien die beiden zu vermissen. Kein Wunder.

„Wobei…“ sprach Akio einige Momente später, was Sakuya aufhorchen ließ. „Mio muss das Schuljahr wiederholen, da sie zu lange im Krankenhaus war. Vermutlich hilft Aki ihr beim Lernen.“ Sakuya jedoch, lächelte nun, (Mio also… sie könnte genau die Person sein, die wir brauchen.)

„Akio…“ sprach Sakuya dann sanft, wobei sie den Jungen beobachtete, der sich bereits wieder im Wasser niedergelassen hatte. Dort hatte er seine Arme wieder auf dem Boden des Bades abgelegt, wobei sein Kopf auf seinen Armen lag, den er nun wieder erhob und zu Sakuya blickte. Diese trat nun näher. „Sag mir…“ dabei ließ sie sich nun hinter ihm nieder, wobei sie ihm nun noch näherkam. „Ist es den so schwer…“ dabei schmiegte sie sich an seinen Rücken und legte ihre Arme um Akio, „Den Mädchen eine Chance zu geben? Denk doch einmal an Maya und Mari. Die beiden werden sich jetzt garantiert selbst die Schuld dafür geben, dass du nicht zurückkommen willst.“

Akio senkte auf diese Worte seinen Blick, der auch leicht traurig schien. „Keine von ihnen will dir etwas Böses. Mari und Mikoto nicht. Maya, Misaki und die Mädchen nicht. Am wenigsten Satsuki und ich.“ Dabei waren Sakuyas Augen geschlossen, „Du solltest das besser Wissen, als alle anderen, Akio. Oder haben wir dir jemals etwas getan?“ hierbei öffnete die Rothaarige wieder ihre Augen und musterte Akio genau. Der nachdenkliche und leicht traurige Blick in seinen Augen entging ihr dabei nicht. Akio war eben ein sehr komplizierter Junge, auch wenn dies nicht den Anschein erweckte.

Auf diese Weise kehrte Ruhe ein. Sakuya ließ sich dabei neben Akio nieder. Diesen hatte sie dabei nach wie vor im Blick.

Einige Minuten später, sprach Akio dann allerdings ein anderes Thema an, „Sag mal, Sakuya…“ dabei sah Akio die Rothaarige frau allerdings nicht an, „Hattet ihr mir ursprünglich nicht gesagt, dass ich ein großes Apartment bekomme. Aber dort war ich nur ein einer Suite.“

Sakuya lächelte nun, „Ja, es war ursprünglich auch geplant, dass du erst dieses Wochenende fliegst. Aber da dich ja quergesellt hast…“ dabei sah Akio die Frau nun an, „Mussten wir dich früher dorthin schicken. Die Suite wo du warst, ist Teil des Alten Studentenwohnheims. Dieses wird aus Sicherheitsgründen instantgehalten. Falls es Probleme geben sollte. Wie etwas, ein Schaden an den Leitungen oder ein Brand. Das Neue Studentenwohnheim, welches vor ein paar Jahren gebaut wurde, ist aus speziellen Feuerfesten Wänden und Hochsicherheitstüren. Die Fenster sind allesamt aus Kristallglas. Da müsste schon ein Meteoroid einschlagen um das gesamte Studentenwohnheim zu zerstören.“

Hiermit machte Sakuya eine kurze Pause. Akio hatte sich dabei bereits mehr zu ihr gedreht. „Allerdings dürfte dein Apparent nun fertig sein, sodass du es beziehen kannst. Aber, wenn du dich dort so alleine fühlst, wie wäre es…“ hierbei drehte sich Sakuya nun zu ihm, „Wenn ich mit Mari rede, ob es nicht möglich wäre, Mio auch an die Akademie zu holen. Wenn sie das Schuljahr ohnehin nachholen muss.“ Auf diese Worte erhellte sich Akios Gesicht etwas. „Außerdem brauchst du dringend jemanden, der für dich kocht. Deine Kochkünste, sind nicht gerade das, was ich einem Menschen zumuten würde, nicht einmal meinem schlimmsten Feind.“ Auf diese Worte kicherte Sakuya, während Akio seinen Kopf wegdrehte.

Sakuya beobachtete Akio dabei genau. Es war ihm jedes Mal peinlich, wenn man ihn auf seine Kochkünste ansprach. Das wussten alle m ihn herum, außer Maya. „Ich muss also wirklich…“ sprach Akio dann mit bedrückter Stimme, „Dorthin zurück.“ Dabei hörte man ein Unbehagen in seiner Stimme. „Und Aria wird wieder nicht zur Schule gehen…“ auf diese Worte entglitten der Rothaarigen sämtliche Gesichtszüge. (Aria ist hier das wahre Problem. Wobei…) kam Sakuya dann eine Idee, (Das könnte sogar Funktionieren…) nun lächelte sie wieder. (Das muss ich mit Satsuki absprechen.)

„Das mit Aria kriegen wir schon hin. Und was ist den schon dabei, den Mädchen eine Chance zu geben? Ja, sie haben dich gejagt, aber nur…“ hiermit sah sie den jungen intensiv an, der sie nun auch wieder ansah, „Weil du aus schreck weggelaufen bist. So schlimm sind die Mädchen nicht. Als erster Junge, der seit Jahren auf die Schule geht, ist es nur natürlich, dass sie mehr wissen wollen. Aber da du noch nie eine richtige Schule besucht hast, sondern die letzten Jahre immer nur Privaten Fernunterricht genossen hast, kannst du das nicht wissen. Neue Schüler fallen immer auf, Akio. Egal ob an der San Juan Akademie oder an einer anderen Schule. Aiko kann dir das mit Sicherheit bestätigen.“

Auf diese weise kehrte wieder stille ein. Ja, Sakuya bemerkte, dass sich Akio ihre Worte durch den Kopf gehen ließ. Ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes Zeichen. Daher setzte sie nun noch einen drauf, „Denk doch auch einmal an Mari. Ihre Idee war es doch immerhin aus der San Juan Akademie wieder eine gemischte Schule zu machen. Sie steckt all ihre Hoffnungen in dich.“

Einige Augenblicke vergingen, ehe Akio wieder zu ihr sah, „Hätte es ein anderer Junge nicht auch getan?“

Sakuya lächelte hierzu, „Wieso sollten wir uns die Mühe machen, nach einem anderen Jungen zu sehen, wenn wir dich doch gut genug kennen um zu wissen, dass du der richtige dafür bist. Dir hat es auf der Insel doch auch gefallen?“ nach diesen Worten, sah Sakuya Akio mit einem halbmondblick an.

„Auf der Insel ist es doch auch schön. Nur… Wenn ihr wusstet das ich komme, hättet ihr die Sternwarte doch vorher reinigen lassen. War überhaupt irgendjemand dort, seit ich vor 10 Jahren das letzte Mal dort war?“ hiermit sah Akio nun Sakuya eindringlich an.

Diese musste nun überlegen. „Ich glaube… nicht. Außer das die Computer auf den neuesten Stand gebracht wurden. Ist es dort wirklich so verstaubt?“

Akio nickte, „Ja, Maya und ich haben 2 Tage lang geputzt und nur einen Teil des Kleinen Badezimmer und das Sternenteleskops Sauber bekommen.“

Das erschrak Sakuya, „Ich wusste ja, dass man dort etwas saubermachen muss. Aber dass es dort derart dreckig ist, hätte ich nicht gedacht.“

„Und dennoch wollt ihr, dass ich mein Zuhause und meine Familie aufgebe, um dort gefangen zu sein.“

(Mist.) dachte sich Sakuya hierbei, (Das läuft jetzt komplett in die Falsche Richtung. Es sei den…) da kam ihr eine Idee, „Wie wäre es damit Akio. Ich komme mit dir und werde dir auch beim putzen helfen. Ich übernehme die Position der verantwortlichen für den Astronomie-Club. Außerdem…“ damit machte sie eine kurze Pause, um die Spannung für Akio zu steigern. Dieser war über ihre Worte ohnehin erstaunt.

„Lasse ich das Nova-Luftschiff dort. Du darfst jede Woche nach Hause fliegen. So kann sich auch Aria nicht beschweren. Zumal du über das Nova-System, jeden Tag mit ihr in Kontakt treten kannst. So kannst du dir auch weiterhin bei den Hausaufgaben helfen. Aber versuche es doch wenigstens.“

Dabei trafen sich seine dunkelblauen Augen und ihre roten. Dabei sah Akio eindeutig, dass Sakuya es ernst meinte. Daher überlegte er noch einmal. Immerhin hatte er dort ein extrem gutes Sternenteleskop. Und hier, in der näheren Umgebung, gab es kein vergleichbares.

Dabei blickte er wieder auf Sakuya. Er kannte die Frau lange genug. Sollte er es wagen. „Und ich darf wirklich nach Hause fliegen wann immer ich will?“ Sakuya nickte dazu, „Natürlich, Akio. Du hast mein Wort.“ Dabei lächelte die Frau.

„Einverstanden.“ Dies waren die Worte, die sie hören wollte. „Aber frühestens nächste Woche. Immerhin hat Aria bereits Pläne für diese Woche und ich habe ihr versprochen…“ weiter sprach Akio nicht. Sakuya wusste was er meinte. Doch war sie glücklich. Akio war zumindest bereit, es noch einmal zu versuchen.

Doch sollte Sakuya diesen Moment der Unachtsamkeit noch bereuen. Akio nämlich, war nach wie vor sauer darüber, dass sie ihn einfach auf die Insel gebracht hatten. Daher bescherte er Sakuya nun einen Tauchgang, wie Maya ihn ihm beschert hatte. Ja, Rache war ist süß. Und diese durfte nun Sakuya über sich ergehen lassen.

Was Akio und Sakuya nicht wussten, sie wurde beobachtet. A, Satsuki hatte ihren Laptop aufgebaut und beobachtete die beiden von dort aus. Misaki war natürlich überrascht. „Wahnsinn… sieht das Bad toll aus.“ Maya, die auch mit auf den Bildschirm sah, konnte ihrer Schwester nur zustimmen. „Akio hat so ein Glück. Aber das Mama wirklich…“

Aria kicherte dazu und machte wieder heimlich Fotos und Maya. Diese war nämlich hochrot. Die Mittelschülerin fand dies zu lustig. (Maya reagiert ja sogar noch besser als One-chan.) Doch hatte sie dabei gemischte Gefühle, „Oni-chan geht wirklich…“ hierbei blickte das Mädchen traurig zu Boden. Doch dann, streichelte ihr jemand durchs Haar. Es war Mari, „Mach dir keine Sorgen, Aria. Akio wird sich garantiert täglich bei dir melden und dir auch weiterhin bei deinen Hausaufgaben und dem lernen helfen.“ Dazu lächelte die Mittelschülerin und nickte.

Mari war glücklich, „Dann haben wir die Lage wohl gerade gerettet. Danke, Sakuya.“

Aiko hörte dabei natürlich genau zu, „Und wie willst du Mio so auf die schnelle die Schule wechseln lassen. Ich weiß, wir sind die bei weitem einflussreichste Familie im ganzen Land, aber dieses vorhaben wird doch sicher nicht so einfach.“ Damit sahen nun alle zu Aiko, „Tante Mari. Du kannst Mio zwar Mühelos den Eintritt an die Akademie ermöglichen, doch so auf die Schnelle, einen Schulwechsel… das dürftet nicht einmal ihr können.“

Mari lächelte dazu, „Aiko… unterschätze niemals unsere Familie. Stimmt’s…“ damit blickte sie zu Satsuki, „One-chan.“ Satsuki nickte dazu, „Ja. Mio kann bereits am Montag am Unterricht teilnehmen.“ Dabei blickte Satsuki nun Aiko tief in die Augen, „Was ist mit dir, Aiko mein Schatz. Willst du auf deiner Schule bleiben, oder wirst du Akio begleiten?“

Mari beobachtete das Spiel gespannt. Sie wusste, nun da Akio an die San Juan Akademie zurückkehrt, bestand auch die Chance, dass Aiko endlich dorthin geht.

„Schwere Frage.“ Gestand diese. „Einerseits…“ hiermit waren die anwesenden gespannt, „Will ich ja dorthin, damit ich ein Auge auf meinen Bruder haben kann. Wer weiß…“ hiermit sah Aiko auf Maya, „Was die verrückten dort sonst noch mit ihm anstellen. Andererseits…“ hiermit wandte Aiko ihren Blick Aria zu, „Wenn ich gehe, bleibt Aria ganz alleine zurück.“ Dieser streichelte Aiko nun durchs Haar. „Und Aria darf man nun wirklich nicht alleine lassen. Akio zwar auch nicht, doch… Für Aria wird garantiert eine Welt zusammenbrechen, wenn wir plötzlich beide weg sind, da Mama wegen dem Übermaß an Aufträgen, zurzeit ja nicht in der Lage ist, Aria nach der Schule bei ihren Hausaufgaben und dem lernen zu helfen.“

Dann blickte Aiko wieder auf den Laptop. „Von daher werde ich erst einmal Zuhause bleiben. Für Aria wird diese Zeit schwer genug.“ Dabei beobachtete sie die Aufnahme von Akio und Sakuya, den derzeit das Wasser genossen.

Maya erkannte hierbei eines, „Was ist mit Akio passiert?“ dabei zoomte sie nun näher an ihn heran. Sein Kopf lag auf seinen Armen. Seine Augen waren geschlossen und er amtete leise und gleichmäßig. Misaki, die dies nun auch bemerkte, kicherte nun, wobei sie kurz ihre Augen geschlossen hatte, „Akio ist eingeschlafen.“ Dabei sah sie ihn sehr liebevoll an.

„Akio schläft sehr oft beim Baden ein. Daher darf man ihn auch nicht alleine lassen.“ Erklärte Satsuki nun. „Aus diesem Grund geht eigentlich immer jemand mit ihm gemeinsam Baden. Akio, Aria, Sakuya oder ich.“

Maya grinste dazu. Ihr gefiel was sie hörte. (Interessant. So komme ich vielleicht in seinen Astronomie-Club.) Ja, Maya war fest entschlossen, Akios Club beizutreten. Vor allem da ihre Mutter nun ebenfalls dort war. (Das könnte eine sehr lustige Zeit werden.)


Ein gewisses Mädchen im Alter von 19 Jahren, mit Violetten Augen und langen schwarzen Haaren, ahnte davon noch überhaupt nichts. Mio wusste noch nicht, was sie erwarten würde. Ebenso wenig, wie sie Akio wiedersehen würde.






Das war es auch schon. Hoffe doch, es hat euch gefallen. Tut mir leid, dass ihr so lange warten musstet, aber kein Konzept dieses Kapitel, stellte mich bisher zufrieden, weshalb ich hier etwas festhing. Dennoch werde ich mich bemühen, das nächste Kapitel deutlich früher herauszubringen. Ebenso ist eine neue Harem-FF geplant.

Bis zum nächsten Kapitel. Euer verrückter Autor Merlot.
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